Laka Camachio Teil 3


Schambereich

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12.06.2009
Insel der Scham

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Laka Camachio
Es ist zu empfehlen, dass die Teile hintereinander gelesen werden. Man versteht so besser die Hintergründe der Geschichte.

Miss Wilson:
Ich ging wieder zurück in das Verwaltungsgebäude, um mich noch mal mit der einen oder anderen Lehrkraft zu treffen. Als ich den nur für Personal zugänglichen Bereich betrat, winkte ich dem Lehrerehepaar Martinez zu. Sie schenkten mir jedoch nur ein kurzes Nicken, denn sie waren in ein Gespräch vertieft und stimulierten sich dabei unbewusst gegenseitig ihre Geschlechtsteile. Das überraschte mich allerdings nicht weiter, denn es war schon oft vorgekommen, dass sie sich sogar vor der gesamten Lehrerschaft liebten.

In einer Sitzgruppe saß meine Kollegin und engste Freundin Lisa Duque und blickte mich neugierig an.

„Hallo Susan, wie geht’s dir? Du siehst irgendwie geknickt aus,“ begrüßte sie mich mit einer herzhaften Umarmung.

„ Hallo Lisa! Ja, ich musste leider gerade feststellen, dass in meiner neuen Klasse kaum nudistisch veranlagte Schüler sind. Gerade mal 2 von 22, die im Internat wohnen, zeigten sich unbekleidet. Ein schwacher Trost ist, dass morgen noch 4, die direkt  in Laka Camachio wohnen, dazu kommen.“

„Meinst du, bei meiner Klasse ist es viel anders? Gerade mal die Drillingsschwestern aus Kroatien sind völlig unbekleidet ins Internat eingezogen.“

Wir schauten eine Weile zu unseren aus Holland und Irland stammenden Kolleginnen hinüber, die sich  hemmungslos voreinander selbst befriedigten. Lisa Duque dreht sich dann wieder zu mir und meinte:

„Aber ich bin absolut überzeugt davon, dass spätestens morgen ein großer Teil der Neuen nackig sein wird. Dann hat die neue Klimaanlage nämlich das Enzym verbreitet.“

„ Wie? Was? Häää… wovon redest du denn?? Was für ein Enzym?“ fragte ich.

„Wie - du weißt gar nix davon??!! Pass auf, ich erzähl es dir. Als vor ein paar Jahren das gesamte Schulgelände ausgeschrieben wurde, entschied man sich, bei den Klimaanlagen für den Anbieter namens Klimatechnics. Die verwenden als Kühlmittel  Naturic. Das ist derzeit der aktuelle Marktführer auf Takka Tukka. Der Wirkstoff dieses Kühlmittels ist das Enzym Colatrik. Ein Effekt dieses Enzyms ist, dass es sich auch in den zu kühlenden Räumen ausbreitet und somit also überall anzutreffen ist.“

In diesem Augenblick wurden wir durch ein lautes Aufstöhnen von Xavier Martinez unterbrochen. Ein wenig erschrocken drehten wir uns zu dem Lehrerehepaar um und erkannten sofort den Grund für sein Stöhnen: Xaviers Frau kniete direkt vor seinem teilweise noch erigierten Penis und ihr Gesicht sowie ihre Brüste waren deutlich mit Sperma beschmiert.  Es schien beinahe so, als würden die beiden ihre Umgebung gar nicht wahrnehmen.

Lisa und ich grinsten uns an und sie zwinkerte mir schelmisch zu. Ich spürte, dass der Anblick unserer beiden Kollegen sie genau wie mich leicht erregt hatte. Und als ich ihr, auf unser Gespräch zurückkommend, erklärte, dass ich mit dem Enzym Colaktrik überhaupt nichts anfangen könne, zupfte sie sich – wohl eher unbewusst – an den Schamlippen, lächelte mich an und meinte:

„Was hältst du davon, wenn ich es dir auf dem Weg zum Strand erkläre. Ich habe dort lange nicht mehr mit dir geschlafen.“

Da musste ich ihr Recht geben, wir hatten es dort tatsächlich schon lange nicht mehr miteinander getrieben. Seit ungefähr 2 Jahren, nachdem ich aus Chicago kommend mein Lehramt in Laka Camachio angetreten hatte, schliefen wir unregelmäßig miteinander. Da unsere Verlobten im Krankenhaus arbeiteten und dort auch mal Schichtdienst hatten, ergab es sich schon das eine oder andere Mal, dass Lisa und ich am Strand unsere bisexuellen Gelüste ausleben konnten.  

Ich stand wortlos auf und streckte meine Hand nach ihr aus. Wir gingen Händchen haltend an der bei jeder Gelegenheit masturbierenden Natascha Mikitenko vorbei. Sie nahm uns aber gar nicht wahr. Stattdessen bearbeitete sie mit ihrem Dildo wie eine Maschine ihre Pussy.

Wir kamen am Volleyballfeld vorbei. Dort spielten auf jeder Seite des Netzes 3 nackte Jungen und ich meinte, auf der einen Seite rumänische und auf der anderen Seite skandinavische Sprachfetzen heraus zu hören. Die Penisse und Hodensäcke der Jungs schwangen beim Spielen hin und her und auf und ab. Ich liebte es, diese so lebendigen Bewegungen der männlichen Geschlechtsteile zu beobachten.

Kurz nachdem wir den Sportplatz passiert hatten, flog der Ball dicht an unseren Köpfen vorbei. Ich griff mir den Ball und warf ihn wieder auf das Feld zurück. Für einen kurzen Moment meinten wir zu erkennen, dass die durchaus stattlichen Penisse der Jungs sich aufrichteten, als sie uns zwei splitternackten Frauen erblickten. Wir kicherten leise in uns hinein, obwohl wir diese Reaktion als einen urnatürlichen Vorgang ansahen. Ich fühlte mich dennoch ein wenig geschmeichelt und betrachtete es als Kompliment.

„Du wolltest mir doch erklären, was es mit diesem komischen Enzym auf sich hat,“ erinnerte ich Lisa und war schon richtig neugierig. Dabei konnte ich es mir nicht verkneifen,  gleichzeitig einen interessierten Blick auf die knackigen männlichen Hinterteile zu werfen.

„Ach so, stimmt ja!,“ sagte sie und gab mir frech einen Klaps auf den nackten Po. “Vor etwa 10 Jahren entdeckte man, dass zu Beginn der Pubertät ein Schamgefühlshormon in der Nebenniere gebildet wird. Ich kenne das zum Beispiel von meinen Neffen aus Bordeaux. Der Jüngere von ihnen,  ein 5-jähriger, hat keine Probleme damit, sich nackt auszuziehen, da die Drüse, die für die Bildung des Schamhormons zuständig ist, bei ihm noch nicht ausgebildet ist. Ganz im Gegensatz dazu ist sie bei meinem größeren Neffen, der vor etwa einem Jahr in die Pubertät kam, schon stark entwickelt. Colaktrin, der Gegenspieler der Ausschüttung dieses Hormons, sorgt nun dafür, dass sich diese Drüse wieder zurückbildet.“

„ Das heißt also,“ fragte ich an dieser Stelle, „dass das Schamgefühl, also die Angst vor dem Nacktsein, vollkommen verschwindet, sobald dieses Colaktrin auf jemanden einwirkt?“

Ich persönlich hatte schon immer ein Faible für diese unbekümmerten nackten Menschen, denen es absolut nichts auszumachen schien, sich immer und überall unbekleidet zu zeigen. Erst als ich auf diese Insel kam, habe ich selbst dieses Gefühl nach 33 Jahren wiedergefunden.

„ Ja, genau das meine ich! Das Mittel wirkt sehr schnell und deshalb bin ich davon überzeugt, dass schon in diesem Moment die meisten Internatsbewohner ihre Kleider weglegen werden und sich danach wie diese knusprigen Jungs am Volleyballfeld völlig unbekümmert nackt bewegen. Das Enzym wird ganz natürlich beim Erstkontakt wie von alleine im Körper gebildet.“

Während ich Lisa äußerst interessiert zugehört hatte, waren wir am Strand angekommen. An unserem angestammten Liebesplatz hielt sich leider eine Familie mit Kindern auf, so dass wir einen anderen, uneinsehbaren Ort suchten. Dort sanken wir sofort in den feinen weißen Sand und fielen regelrecht übereinander her.

Ich fand diese Frau einfach umwerfend! Sie war ungefähr 1,70 m groß, hatte schwarze Locken, sehr schöne feste Brüste, eine total unbehaarte Scham und einen Po, den ich stundenlang hätte streicheln können.

Im angenehm weichen Sandbett liegend, begannen wir, uns am ganzen Körper zu streicheln und zu liebkosen. Ich versetzte Lisa einen leichten Schubs, so dass sie nach hinten in den Sand kippte. Dann beugte ich mich über sie und gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Dabei musste ich immer wieder daran denken, wie wir zum ersten Mal miteinander geschlafen hatten. Es war einfach nur himmlisch und ich genoss dabei bislang nie gekannte Gefühle. Lisa war es auch, die mich in die Welt der Bisexualität eingeführt hat, die mich überhaupt erst meiner versteckt vorhandenen bisexuellen Gelüste bewusst werden ließ.

Während ich jetzt ihren zarten Hals küsste, wanderten meine Hände allmählich abwärts zur markanten Wölbung ihres Schamhügels und streichelten diesen sanft. Genüsslich ließ ich anschließend meine Zunge an Lisas Körper hinabgleiten und strich gleichzeitig mit den Fingerspitzen über ihre Schamlippen.   

Lisa gab sich mir voll hin, ihre zunehmende Erregung war ihr deutlich anzumerken. Sie stöhnte immer lauter und intensiver, als ich nun begann, ihren Venushügel und ihr Geschlecht zu küssen. Mit einer Hand teilte ich zärtlich ihre schon ein wenig feuchten Schamlippen und mit der anderen umspielte ich ihren Kitzler. Mit rauer Stimme flüsterte sie:

„Komm, dreh dich um. Ich will dich auch lecken, damit wir gemeinsam kommen können.“

Nach kurzem Zögern legte ich mich verkehrt herum auf ihren heißen nackten Körper und ließ nun meine Zunge an ihrem Kitzler auf und ab gleiten. Auch Lisa verstand es vorzüglich, meine Muschi auf Hochtouren zu bringen und meinen ganzen Körper in einen wollüstigen Schauder zu versetzen. Sinnlich und begierig zugleich durchspielten unsere Zungen immer heftiger unsere feuchter werdenden Pussys.

Nach schätzungsweise drei Minuten intensivster gegenseitiger Liebkosung unseres Geschlechts spürte ich deutlich, wie es in meinem Unterleib zu zucken und zu pochen begann. Mein Höhepunkt rollte in gewaltigen heißen Wellen auf mich zu. Auch bei Lisa schien die Explosion unmittelbar bevorzustehen. Ich ließ meine Zunge noch ein wenig heftiger durch ihren nassen Spalt wirbeln, um die Stimulation zu steigern.

Schließlich konnten wir uns beide nicht mehr halten und mussten im Abstand weniger Sekunden gemeinsam unseren tosenden Orgasmus herausschreien. Er überrollte mich mit derartiger Heftigkeit und Gewalt, dass ich sogar für kurze Zeit ohnmächtig wurde. Nachdem wir noch eine Weile zärtlich gekuschelt hatten, machten wir uns eng umschlungen auf den Rückweg.

Kurz bevor wir das Volleyballfeld wieder erreichten, wo mittlerweile 10 Schülerinnen den spielenden Jungs zusahen, sagte Lisa unvermittelt zu mir:

 „Ach so, was dich vielleicht noch interessieren wird: das Colaktin steigert auch die Produktion von Pheronom. Also wirst du in Zukunft oft auch mal steife Pimmel sehen.“

„ Du weißt doch ganz genau, dass ich so was mag.“

„Ich doch auch!“ lachte sie und wir verabschiedeten uns nach etwa einer halben Stunde in Richtung  unserer Wohnungen.

Fortsetzung folgt


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