Pat 3


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21.05.2009
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In der darauf folgenden Woche mussten beide immer wieder an dieses Erlebnis denken.

Christian konnte sein Glück kaum fassen.

Er hatte von dieser Nachhilfe gleich doppelt profitiert.

Er verdiente Geld, das er sehr gut für sein Studium gebrauchen konnte, und gleichzeitig gewährte ihm eines der schönsten Mädchen die er kannte solch tolle Ausblicke.

Außerdem nahm er sich fest vor, sie zum Matheass hoch zu züchten!
So verging die Woche wie im Flug, und er fieberte den gesamten Samstag Morgen ihrem kommen entgegen.


Wie im Fieber hatte sie seine Haustür hinter sich geschlossen, und war ohne sich noch einmal um zu sehen über die Straße gerannt.

Dabei hatten sich ihre Gedanken gejagt!

Was hatte sie nur getan?

Sie war tatsächlich den ganzen Nachmittag barbusig geblieben.

Hatte ihm stundenlang ihre Brust offen gezeigt.

Sicher würde er sie nun für eine Schlampe halten!

Als sie Kim von dem Erlebten erzählte, und ihre Ängste schilderte erwiderte diese:

„Quatsch Mädchen! Mach dir bloß keine Gedanken. Freu dich lieber, das du endlich mal etwas Mut bewiesen hast!“

„Etwas Mut?!“, Pat musste schlucken, „Das ist ja wohl die heftigste Untertreibung die ich seit langem gehört habe!

Ich strecke  meine Brust stundenlang zur freien Ansicht in die Landschaft, lass mich auf eine Wette ein, bei der ich am Ende sogar komplett nackt vor Christian stehen könnte, und du nennst das „ein bisschen Mut!

Das war das mit abstand Verrückteste, das ich in meinem Leben bisher gemacht habe.

Wahrscheinlich wird es sogar die wildeste Aktion in meinem gesamten Leben bleiben!“

Pat hatte sich richtig in Rage geredet, und stand mit kampfeslustig  in die Seiten gestemmten Armen vor ihrer Freundin.

Diese lachte jedoch nur kurz auf, und bemerkte trocken:

„Dann warte mal ab, bis du die erste vernünftige Mathe- oder Physik-Arbeit geschrieben  hast!

Die Aktion, die dann kommt wird das bisschen „Oben Ohne“ vom Samstag aber locker in den Schatten stellen!“
Diese Worte ließen ihren Mut zusammen schmelzen wie einen Schneemann im Frühling.

Was währe wenn...!

Als sie am nächsten Samstag wieder über die Straße zu Christian ging, hatte sie ein richtig schlechtes Gewissen.

Darum musste dieser auch innerlich lachen, als er ihr die Tür öffnete.

Wieder präsentierte sie sich in dieser unglaublich schüchternen Art, die er an ihr so liebte.

Dieser scheue nach unten gerichtete Blick.

Die vor Erregung geröteten Wangen.

Und der schnelle Atem, der zusätzlich ihre Nervösität unterstrich.

Ihr knappes „Hallo!“, als sie hastig an ihm vorbei ins Arbeitszimmer ging.

All die kleinen unsicheren Gesten, die sie so verletzlich, aber gleichzeitig so beschützenswert machten.

Mit leichtem Bedauern hatte er festgestellt, das sie diesmal einen hochgeschlossenen Pullover trug.

„Hallo Kleines!“

Jeder Andere hätte sich für dieses „Kleines“ einiges anhören müssen. Denn in dieser Beziehung war sie etwas empfindlich.

Aber bei Ihm klang es irgendwie sanft, mitfühlend, ja geradezu liebevoll.

Dann standen sie sich irgendwie befangen gegenüber.

Keiner von beiden traute sich etwas zu sagen.

Bis er schließlich allen Mut zusammen nahm, und meinte:

„Immer noch schade!“

Sie brauchte nur einen Moment, um zu begreifen was er meinte.

Dann wurden ihre Ohren noch einen Tick röter.

„Was meinst du damit?“, fragte sie schüchtern, obwohl sie genau wusste worauf er anspielte.

„Nun, ich finde es schade, dass du mir keine kleine Freude gönnst!“

„Was für eine Freude denn?“

„Nun, die Freude etwas mehr von dir zu sehen!“, antwortete er wahrheitsgemäß, und deutete auf ihren hoch geschlossenen Pullover.

„Nur weil ich dir einmal erlaubt habe meinen Busen zu sehen, kann ich doch nicht wirklich ständig „oben ohne“ hier herum laufen.“

„Warum eigentlich nicht? Wenn es doch beim Lernen hilft!“, sagte er mit einem schelmischen Lächeln.

Dieses entwaffnende mit einem Dackelblick gepaarte jungenhaft strahlende Lächeln verunsicherte sie zusätzlich.

Sie spürte, dass er sie beinahe wirklich so weit hatte, dass sie seinem Bitten nachgab

Darum sagte sie barsch:

„Nein, das geht nicht! Letzte Woche war schon ein Fehler

Wahrscheinlich hältsthällst du mich jetzt für eine Schlampe, die ihre Titten jedem zeigt!“

Erschrocken über ihren Gefühlsausbruch fasste er ihre Hände, stellte sich dicht vor sie, und sprach mit ernstem Blick:

„Glaubst du das wirklich Kleines?
Glaubst du ich hätte nicht bemerkt, wie unendlich du dich geschämt hast.
Ich weiß zwar noch immer nicht, was dich letzte Woche zu diesem Schritt bewogen hat.

Aber ich weiß, dass du keine Schlampe bist.

Und ...schade ist es  trotzdem!“

Bei seinen letzten Worten blitzte wieder dieser unglaublich anziehende Schalk in seinen Augen auf, der ihren Widerstand erneut auf zu weichen drohte.

„Meinst du das ehrlich?“, fragte sie zaghaft, und mit dem unglaublichsten Augenaufschlag, den er je gesehen hatte.

Er nahm sie spontan in die Arme, und drückte sie fest an sich.

„Natürlich meine ich das ernst!“, flüsterte er leise in ihr Ohr.

Pat fühlte sich in seinen Armen unglaublich geborgen. Sie hätte stundenlang so da stehen können.

Christian ging es nicht anders.

Er genoss den zarten Duft, den der zierliche Mädchenkörper verströmte.

Fühlte die Wärme, die durch die Kleidung hindurch zu ihm durch drang.

Und er spürte die kleinen festen Busen, die sich zwischen seinem Bauch und seiner Brust fest an ihn pressten.

Er hatte sich schon damit abgefunden, diese nun nicht mehr zu Gesicht zu bekommen.

Dafür durfte er aber nun fühlen, wie sich diese nur durch etwas Stoff getrennt an ihn schmiegten!

„Du  würdest sie wirklich gerne noch mal sehen?
Und du würdest mich nicht verachten wenn ich sie dir zeige?“ , sie war einen Schritt zurück getreten, und schaute ihn erneut mit diesem em Augenaufschlag an, der Steine zum schmelzen gebracht hätte.

„Natürlich würde ich sie gerne sehen!“, beeilte er sich zu sagen, „Und ich würde nie etwas schlechtes über dich denken.“

Sie schloss die Augen, überlegte eine Zeit lang, Atmete mehrmals heftig ein und aus, sah ihm dann fest ins Gesicht, und sprach:

„Na gut! Aber nur, damit mein Adrenalinspiegel wieder etwas ansteigt.

Du weißt schon, …das limbische System!“

Entschlossen fasste sie den Saum ihres Pullovers,  streifte ihn über ihren Kopf, und lies ihn einfach auf den Boden fallen.

Darunter trug sie erneut keine Wäsche!

Nun stand sie wieder halb nackt vor diesem Kerl, und lies sich von seinen staunenden Augen mustern.

Dabei schlug Ihr Herz so heftig, das sie glaubte es würde Ihre Brust sprengen.


Ungläubig, mit offen stehendem Mund sah er sie an, und sagte:

„Du bist schon eine tolle Frau!“

Sie fühlte an der Hitze, die sie bis zu Ihren Ohren ergriffen hatte, dass sie rot angelaufen war.

Um ihre Unsicherheit zu überspielen drehte sie sich um, setzte sich schnell auf den Stuhl, und meinte:

So!
Nachdem das erledigt ist, währe es besser wenn wir anfangen würden Mathe zu lernen. Dafür bin ich nämlich in erster Linie hier!

„Natürlich!, beeilte er sich zu sagen, „nur dafür sind wir hier!“

Einen kurzen Moment schaute er noch überlegend auf das Mädchen, das scheinbar völlig gelassen, mit nacktem Oberkörper an seinem Schreibtisch saß. Er bemerkte natürlich die zarte Röte, die ihr komplettes Gesicht bis hinunter zu ihrem Halsansatz ergriffen hatte.

Diese verriet ihm, dass sie keineswegs so gelassen war, wie sie sich äußerlich gab.

Dann setzte er sich ebenfalls auf den schon vorher hin gestellten Hocker.

Als ob nichts Außergewöhnliches geschehen sei, begannen sie zu arbeiten.

Es waren anregende, aufregende, aber auch lehrreiche Stunden für beide.

Wie schon in der Woche zuvor begriff sie völlig selbstverständlich Sachen, bei denen sie bisher immer wieder verzweifelt wäre.

„Ich weiß einfach nicht, warum ich das alles bisher nicht verstanden habe! So schwer ist das ja gar nicht!“,  erstaunt über ihre eigenen Fortschritte sah sie ihn an.

„Das liegt alles nur am Lehrer!“, breit grinsend sprach er diese Worte, „Oder du lernst wirklich besser, wenn du so „frei Auftreten“ darfst.

Genau wie du erzählt hast.

Wenn das so ist, dann solltest du mal versuchen, dich so in die Schule zu setzen!“

Er deutete auf ihre Brüste, die sich mit ihrer Blässe nun wieder deutlich von ihrem ansonsten rötlich braunem  Oberkörper und Gesicht abhoben.

„Du spinnst wohl!“, lachend und mit deutlich gespieltem Entsetzen im Gesicht drehte sie sich zu ihm um, streckte ihm den Busen regelrecht entgegen, und sprach weiter:

„Du glaubst doch nicht, dass ein geregelter Schulbetrieb möglich wäre, wenn ich die Dinger den ganzen Kerlen meiner Klasse zeigen würde!

Er nahm sie an den Schultern drehte sie so, das sie komplett zugewandt war, schaute nun völlig ungeniert auf ihre Rundungen, lies seinen Blick mehrfach zwischen ihrem Gesicht und dem Bauchnabel hin und her wandern, und stellte schließlich fest:

„Eindeutig nicht!

Die Bürschchen in deiner Stufe sind noch viel zu jung um einen solchen Anblick zu ertragen.

Und der „alte Sack“ von Lehrer würde wohl an einem Herzinfarkt sterben wenn er die Teile so zu sehen bekäme!

Ist schon besser, das du zu mir kommst, um deine exhibitionistischen Neigungen aus zu leben!

Bei seinen letzten Worten war wieder dieser unwiderstehliche Schalk über sei Gesicht gehuscht, den sie so liebte.

Trotzdem spielte sie die Entrüstete, ging mit auf seine Brust trommelnden Fäusten auf Ihn los, und rief:

„Was für Neigungen?

Exhibitionistisch?

Ich?

Was fällt dir Frechdachs eigentlich ein!

Lachend griff er nach ihren Handgelenken, um ihre Hiebe zu unterbinden.

Dabei betrachtete er aufgeregt die durch ihre heftigen Bewegungen kräftig hüpfenden Brüste.

Sie sah seinen Blick, erkannte sofort worüber er sich so köstlich amüsierte, und versuchte sich nun noch kräftiger um sich schlagend aus seinem Griff zu lösen.

Allerdings musste sie bald erkennen, dass sie so keine Chance hatte ihm zu entkommen.

Das sie ihm nur ein noch besseres Schauspiel aus wild herum fliegenden Haaren, und hüpfenden Brüsten bot.

„Na warte, du Mistkerl! Mich kriegst du nicht so leicht gehalten!“, das wilde Lachen, das diese Worte begleitete bestätigte ihm, das sie unbändigen Spaß an dieser Situation hatte.

Darum hielt er ihre Arme auch weiter fest, als sie sich unvermittelt unter seinen Armen wegdrehte, und aus dem Stuhl heraus fallen lies.

Sie lies sich einfach auf den Boden fallen.

Dabei riss sie ihn von seinem Hocker, so das er auf sie viel.

Durch ihre Drehung lag er nun auf  ihrem Rücken, und umfasste ihren zierlichen Körper von hinten, da er ihre Handgelenke immer noch eisern fest hielt.

Da er das Gleichgewicht verloren hatte, krachte er mit seinem vollen Gewicht auf sie.

Dabei spürte er plötzlich das feste und doch zugleich unglaublich zarte Fleisch ihres Busens , das auf seine Hände drückte.

Ohne zu überlegen lies er ihre Arme frei, und umfasste blitzschnell die beiden Halbkugeln.

Sekundenlang lag er so auf ihr, spürte dieses so unendlich zarte Wesen von seinem Gewicht fest auf den Boden gepresst unter sich liegen, hielt dabei ihre Brüste in seinen Händen, presste diese sogar mehrfach fest zusammen, lies sie dann aber plötzlich los.

Gerade so, als ob er ein glühendes Eisen angefasst hätte lies er von ihr ab, rollte sich von ihr, kniete sich hin, und stammelte:

„Entschuldige! Das Wollte ich nicht!“

Er hatte fürchterliche Angst, das dass nun alles zu Ende sein würde. Das er zu weit gegangen war!

Betreten sah er zu Boden, und wartete auf das Donnerwetter, welches nun unweigerlich folgen musste.

Pat betrachtete seinen nun ebenfalls hochroten Kopf.

Gut das er sich gar nicht traute sie an zu sehen.

Sonst hätte er ihr schelmisches Lächeln sicher gesehen.

Sie musste eine Entscheidung treffen.

Und zwar schnell!

Entweder sie ließ nun wirklich eine Schimpftirade auf ihn nieder prasseln. Dann müsste sie sich aber konsequenter Weise wieder anziehen, und ihm vielleicht sogar eine scheuern.

Damit wären sie aber wieder genau da, wo sie Beide schon vor Wochen waren. Bei einem völlig verkrampften, distanzierten Verhältnis!

Oder sie musste ihm eingestehen, das sie die vorübergehende körperliche Nähe, ja selbst sein kurzes eindringen in ihre Intimsphäre genossen hatte.

Sie war zwar völlig überrascht gewesen, als sie plötzlich seine Hände auf ihrer Brust gespürt hatte.

Es hatte sogar ein wenig weh getan, als er ihren Busen so ungestüm, ja geradezu wild geknetet hatte.

Aber seltsamerweise hatte es ihr auch gefallen!

Ihr war sogar ein wohliger Schauer über den Rücken gelaufen, als sie sein ungezügeltes Verlangen nach ihr gespürt hatte.

Der tollste Junge, den sie kannte, hatte ihren Körper begehrt!

Noch immer kniete er mit niedergeschlagenem Gesichtsausdruck vor ihr, und traute sich nicht ihr ins Gesicht zu sehen.

Sie fasste einen Entschluss.

„Was wolltest du nicht?“, fragte sie mit sanfter aber leicht spöttischer Stimme.

„Wolltest du mir nicht an den Busen grapschen?

...Gefällt er dir denn überhaupt nicht?

Bin ich denn so unattraktiv, das du noch nicht mal meine Brust anfassen willst, wenn ich sie dir nackt unter die Nase halte?

Immer noch unsicher schaute er auf das noch immer am Boden liegende Mädchen, und fragte:

„Was meinst du jetzt damit?“

Pat stand nun ebenfalls auf, und kniete sich direkt vor Ihn hin, so das sie in seine Augen sehen konnte.

Sie sah ihn lange mit einem unergründlichen, ihn wieder total verunsichernden Blick an. Am liebsten hätte er seinen Blick wieder gesenkt.

Aber dann hätte er ihr wieder voll auf die entblößte Brust geschaut.

„Wenn ich nicht gewollt hätte, das du mich anfasst, währe es wohl angebrachter gewesen den Pulli an zu lassen!“

Während sie sprach, nahm sie seine Handgelenke, hob diese hoch, und legte sich seine Hände auf ihre Brüste.

Auch auf die Gefahr hin, dass du mich nun entgültig für ein Flittchen halten musst, treffen wir jetzt eine Vereinbarung.

Alles was ich dir nackt präsentiere, darfst du auch anfassen, und von allem was eingepackt ist lässt du deine Finger weg!

Außer ich sage dir, das ich es in einem bestimmten Augenblick anders haben möchte!

Mit diesen Worten lies sie seine Handgelenke los, legte ihre Arme seitlich an ihren Körper, und reckte Ihre Brüste weit vor.

Ja, sie presste diese geradezu in seine offenen Handflächen!

Er starrte sie fassungslos an.

Sein Herz schlug so heftig wie wohl noch nie zuvor.

Sie war nicht das erste Mädchen in seinem Leben. , Aaber diese geradezu unschuldige Offenheit, mit der sie ihm ihre Reize preis gab, ihm geradezu einen Freischein dafür ausstellte sie zu befummeln, machte ihn beinahe sprachlos.

„Du meinst ich kann, ...ich darf ...?“, stotternd sah er sie an.

Dabei fühlte er in seinen Händen das mit nichts zu vergleichende Gewebe ihrer jugendlichen straffen Brust!

Wieder ergriff sie die initiative. Nun, da sie einmal so viel von sich preis gegeben hatte, war es als wenn ein innerer Damm bei Ihr gebrochen sei!

Sie genoss es vor ihm entblößt zu sein!

Genoss seine warmen Hände, die sacht auf ihrem Busen ruhten!

Genoss all die aufregenden Gefühle, die dadurch ausgelöst ihren Körper durchzuckten!

„Ja, du darfst meine Brüste streicheln wenn ich sie dir zeige!

Du darfst mit ihnen spielen.

Sie sogar kneten!

...Wenn du mir versprichst etwas vorsichtiger zu sein als vorhin!, e

in Lächeln blitzte in ihren Augen auf, als sie hinzu fügte:

„Na mach schon! Oder muss ich erst selbst darum bitten?


Er konnte sein Glück kaum fassen.

Dieses sonst so linkische Mädchen erschien plötzlich unglaublich selbstbewusst.

Als ob es Ihr wirklich gar nichts aus machen würde barbusig vor ihm zu knien, und sich befummeln zu lassen.

Nach einem nochmaligen forschenden Blick in ihre Augen, traute er sich endlich, und griff mit beiden Händen zu.

Er streichelte die willig hin gehaltenen Halbkugeln, knetete sie, wog sie in seinen Händen ab.

Dann umschloss er nacheinander je eine Brust mit beiden Händen.

Und sie kniete einfach nur da, hielt die Augen geschlossen, und lies ihn gewähren!

Er hätte wahrscheinlich gar nicht mehr aufgehört, wenn sie nicht plötzlich die Augen geöffnet hätte, einfach aufgestanden wäre, und in lässigem Tonfall zu Ihm gesprochen hätte:

„So, jetzt wollen wir uns mal wieder um meine Noten kümmern.

Schließlich bekomme ich ja Nachhilfe in Mathe bei dir, und nicht du in Bio bei mir!“

Dabei stemmte sie ihre Arme herausfordernd in die Seite und streckte ihm die Zunge heraus.

Von unten bot sie nun wieder einen atemberaubenden Anblick.

Langsam ließ er seinen Blick von ihrem frech grinsenden Gesicht hinunter zu den durch ihr nun folgendes Lachen leicht hüpfenden Brüsten, aus denen die dunkelroten Brustwarzen immer noch hart und steif heraus ragten, wandern.

Plötzlich wusste er, wie wieder die Oberhand über dieses kleine freche Biest gewinnen konnte!

Ein breites Grinsen hatte von seinem Gesicht besitz ergriffen, als er den Blick weiter nach unten, über den flachen Bauch, ihren Nabel, und schließlich noch weiter nach unten bis zu ihrem Schritt gleiten lies.

„Natürlich müssen wir uns um deine Noten kümmern!

Sehr dringend sogar!
Eigentlich gibt es gar nichts Wichtigeres!

Denn du musst ja schnell zu einer guten Schülerin in Mathe und Physik werden.

Damit ich noch mehr Spielsachen bekomme!“

Bei den letzten Worten hatte er mit seinem Finger genau zwischen ihre Beine gedeutet.

„Moment mal, Freundchen!“, energisch wiedersprach sie ihm:

So haben wir nicht gewettet!

Du darfst nur mit den Sachen spielen, die ich dir nackt präsentiere.

Und mein Höschen werde ich nicht so schnell herunter lassen!“

Triumphierend stand er auf, stellte sich dicht vor sie, strich frecher Weise mit dem Handrücken ganz sacht über die Spitze ihrer rechten Brust, streckte nun seinerseits die Zunge heraus, und verkündete:

Hast du etwa unsere Abmachung von letzter Woche vergessen?

An dem Tag, an dem du die erste vernünftige Note nach Hause bringst, wirst du dein Höschen herunter lassen müssen!

Und schon habe ich wieder was Neues zum spielen!
Wie du selbst gesagt hast darf ich alles anfassen, was du mir nackt präsentierst!

Mit aufgerissenen Augen und offenem Mund stand sie da.

Unfähig sich zu rühren.

Daran hatte sie nicht gedacht.

„Aber das geht doch nicht...! Ich kann mich doch von dir nicht einfach...! Nein, das gilt nicht!“, stammelte sie nun Ihrerseits völlig perplex.

„Klar geht das!“, wiedersprach er süffisant grinsend.

„Ich werde dich zur Paradeschülerin für naturwissenschaftliche Fächer machen, und als Belohnung dafür bekomme ich dich als Komplett-Splitterfaser-Pudel-Nackedei!

Und wie du eben so schön gesagt hast, habe ich deine hoch-offizielle Erlaubnis mit allem, was du mir nackig zeigst zu spielen.

Also auch damit!“

Wieder zeigte sein Finger auf ihre Scham!

Er sah sie mit seinem strahlendsten Lächeln an, setzte sich auf seinen Hocker, machte eine einladende Geste, und sagte lachend:

So, und nun wollen wir mal wieder Lernen. Ich kann es schließlich kaum erwarten!“


Als sie sich schließlich wieder neben ihn auf den Stuhl setzte, hatte sie einen mächtigen Kloß im Hals.

Die Sache war irgendwie außer Kontrolle geraten.

Aber aus der Nummer kam sie nun nicht mehr heraus.

Sie stellte sich vor, wie es sein würde...!

...Allein der Gedanke daran ließ Sie Ihre Beine fest zusammen kneifen!

...Und sie spürte eine wohlige Wärme, die sich in Ihrem Schoß ausbreitete!
...Das konnte sie doch nicht bringen!
...Oder doch?
Minutenlang jagten die wildesten Gedanken durch ihren Kopf.

Und es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich wieder auf das Lernen konzentrieren konnte.

Aber dann funktionierte es besser als je zuvor!

Es war geradezu beängstigend, wie viele Sachen er Ihr in wenigen Stunden bei brachte.

Auf was sie sich eingelassen hatte, verdeutlichte er ihr noch einmal kurz bevor sie ging.

Sie war schon aufgestanden, und hatte ihren Pullover genommen, um Ihn an zu ziehen, als er ihn ihr ruhig aber bestimmt wieder ab nahm.

Er stellte sich hinter sie, strich mit beiden Händen von ihren Wangen abwärts, über den Hals bis zu den Brustspitzen. Er ergriff noch mal ihre Brüste, knetete diese kräftig durch, und ließ dann seine Hände nach unten wandern.

Ganz langsam glitten sie über ihren flachen Bauch. Ein Finger bohrte sich sacht in den Nabel, spielte darin herum. Dann setzten die Finger ihre Wanderung fort. Legten sich um ihre Hüften. Hinab zum Bund Ihrer Jeans. Wanderten nach vorne. Dahin wo die Hose durch einen Knopf zusammengehalten wurde. An dieser Stelle verharrten sie einen Moment lang ruhig.


Ihr Unterleib tanzte Samba!


Nur mit äußerster Disziplin gelang es Ihr ruhig stehen zu bleiben.

Sein schneller unruhiger Atem, der Ihren Nacken streifte, die Wärme seines Körpers die sie selbst durch den rauen Stoff seines Hemdes spürte, und die Hände die ihren Körper erforschten machten sie fast wahnsinnig!

Als sie später auf ihrem Bett lag, und über diesen Nachmittag nachdachte, musste sie sich eingestehen, das sie sich in diesem Moment gewünscht hatte, er möge doch weitermachen.

Aber seine Hände rieben nur noch einmal fest über ihren Bauch nach oben, pressten sich ein letztes Mal besitzergreifend auf ihre Brüste, bevor er sie ihr dicht vor die Augen hielt!

Dabei flüsterte er ihr sanft ins Ohr:

„Diese Finger werden mit deinen Schamlippen spielen!

... Schon sehr bald!“

Sie zitterte am ganzen Körper, als sie sich schließlich hastig anzog, ihre Tasche nahm, und fluchtartig, wieder ohne Gruß, aus dem Haus zu stürzen!

Diesmal redete sie nicht mit Kim!
Das war zu ungeheuerlich zum Erzählen!

Aber die darauf folgende Woche war die Hölle.

War das alles wirklich passiert?

Hatte sie nicht geträumt?


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