Kurz vor den Sommerferien in einer Biologiestunde der 7. Klasse brachte die Lehrerin Besuch mit:
Melanie steht neben der Lehrerin. Die Schüler, 10 Jungen und 13 Mädchen, schauen interessiert nach vorne. Es ging das Gerücht um, dass in der heutigen Stunde nackte Tatsachen zu sehen sein würden, aber wirklich geglaubt hatten das nur wenige.
"Melanie, möchtest du dich nicht der Klasse vorstellen?" Die Lehrerin schaut fordernd.
"Wir sehen hier einen Querschnitt durch den weiblichen Busen", sagt die Lehrerin und wendet sich einem Schaubild auf einer Pinnwand zu. Einige Schüler folgen ihr, andere starren immer noch die junge Gefangene an. Die Lehrerin bemerkt dies, erläutert aber noch die Funktion der Milchdrüsen und der Brustwarzen, bevor sie sagt: "Wir werden das gleich am realen Beispiel nachvollziehen können. Mach dich jetzt bitte frei, Melanie." Kurzes Schweigen. Das Mädchen sagt: "Aber gerne. Hoffe, ihr habt Spaß an meinem kleinen Strip."
Man hört Prusten und Geflüster in den hinteren Reihen, die schweigsamen Schülerinnen, die vorne sitzen, erröten.
"Junge Dame, du bist nicht zum Spaß hier, sondern um dich nützlich zu machen, damit meine Schüler hier etwas lernen. Ich hoffe, ich habe mich deutlich ausgedrückt!"
Wie wir außerdem sehen, hat Melanie sehr große Brustwarzenvorhöfe. Das muss einem nicht gefallen aber man kann dagegen auch nichts tun und sollte sich nach Möglichkeit damit abfinden."
Zu ihr gewandt, sagt sie schnippisch: "So, wir kommen gleich zu den primären weiblichen Geschlechtsorganen. Sei bitte so kooperativ und mach dich schon mal untenrum frei, sonst stehen wir morgen noch hier."
Das Mädchen gibt sich gelangweilt und gehorcht. Sie zieht ihre Jeans aus, dann streift sie etwas umständlich ihren Slip ab. Sie errötet unter den Blicken der Schüler, und dem Geflüster aus den hinteren Reihen. Im Raum herrscht Anspannung, niemand lacht. Die Lehrerin fährt währenddessen mit den Eierstöcken am Schaubild fort. Als das Mädchen nackt vor den Klasse steht, sagt die Lehrerin mit Blick auf ihre Vulva: "So, man sieht, dass Melanie sich intimrasiert hat. Natürlicherweise wachsen die Schamhaare in Dreiecksform über die gesamte Schamregion. Hier haben wir eine etwas schwächer ausgeprägte Schambehaarung, das ist individuell verschieden.
Bei der Rasur solltet ihr aufpassen, dass die Haut nicht gereizt wird. Sind die Pickelchen für euch alle gut zu erkennen?"
"Tut bestimmt sauweh" tönt ein Junge.
Das Mädchen blickt fragend. Die Lehrerin weist auf eine waagerechte, schwarzgepolsterte Liege.
"Gute Frage, Daniel. Was hast du damit für Erfahrungen, Melanie? Jungfrau bist du ja nicht mehr, da dein Häutchen fehlt."
Die Lehrerin sagt streng: "Offensichtlich ist Melanie nicht so gesprächig. Ich finde, du solltest dankbar sein, dass du etwas für das Gemeinwohl tun kannst, indem du uns beim Unterricht assistierst. Aber da habe ich mich wohl in dir getäuscht. Mal sehen, was dein Erzieher in der JVA zu deinem Verhalten sagt." Zu den Schülern gewandt:
"Wenn ihr mit eurem Partner Sex habt und es klappt nicht mit dem Eindringen, dann bezieht auf jeden Fall die Clitoris mit ein." Sie spreizt wiederum die Schamlippen der Gefangenen mit zwei Fingern: "Der Vaginaltrakt ist hier gut zu erkennen, denke ich. Es sieht für euch vielleicht etwas eng aus, aber er ist sehr elastisch. Wenn ihr auch mal fühlen möchtet, es sind noch genug Handschuhe da."
Kurz bevor die Pausenglocke ertönt, kommt ein Mann in Jeans und Kragenhemd herein. "Ich sehe, Sie sind noch nicht ganz fertig aber wir müssen leider pünktlich los". Die Lehrerin schaut etwas enttäuscht und wechselt mit dem Gefangenenbeauftragten einige nette Worte. "Ab, Melanie" sagt er.
Die Gefangene erhebt sich unter aller Augen von der Liege und schlägt den Blick nieder. "Hier sind deine Sachen", sagt die Lehrerin.
Aus den anderen Klassenräumen hört man fröhliches Geschrei. Unsere Schüler dagegen kramen verlegen ihre Sachen zusammen, einige Jungs unterhalten sich über Fußball, bevor der erste die Tür zur Pause öffnet.
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