Familie Herting - Teil 10


Bettina1972

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04.05.2009
CMNF
familie herting
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Ostern 2009 bei Familie Herting

 

Am Dienstag nach Ostern, also am 14.04.2009, fuhr ich nach Münster zur Familie Herting zurück, denn am nächsten Tag ging ja auch für mich die Uni wieder los.
Ich hatte die Osterfeiertage von Gründonnerstag (09.04.) bis zum Dienstag (14.04.) in Bochum bei meinen Eltern verbracht.

Am frühen Nachmittag traf ich wieder im Hause Herting ein. Dennis freute sich sehr, daß ich wieder da war. Ich ging im mein Zimmer, zog mich aus, dann ging ich mit Dennis hinunter ins Wohnzimmer. Wir saßen auf dem Sofa und tauschten erst einmal heiße Küsse.
Ich merkte aber, daß irgendetwas geschehen war. Das hatte ich im Gefühl. Ich setzte mich mit Dennis auf das Sofa. Er machte den Eindruck, als sei er um eine neue Erfahrung reicher geworden.
Dann erzählte er mir, wie die Osterfeiertage bei Hertings verlaufen sind:

Vom Gründonnerstag gab es nicht so viel zu berichten. Am Karfreitag waren die Hertings in einem Restaurant, wo es ein großes Büffet mit Fisch und Meeresfrüchten gab.
Und am Ostersamstag hat man bereits die Gartenmöbel hervorgeholt und es sich im Garten gemütlich gemacht, bei dem wunderbaren warmen Wetter in diesem Jahr.

Dann kam der Ostersonntag.
Vor dem Frühstück wurden zunächst, wie üblich, Eier gesucht. Julia und Dennis standen wie üblich mit ihren Osterkörben bereit und gingen auf Suche. Weil diesmal so schönes, warmes, sonniges Wetter war, fand die Ostereiersuche im Garten statt.
Dennis und Julia suchten also im Garten und fanden tatsächlich auch viele schöne, bunte Ostereier in allen Farben. Auch war für jeden noch ein buntes Nest mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken versteckt, welches sie ebenfalls fanden.
Am Ende der Suche, als Julia und Dennis alles gefunden hatten und mit ihren Nestchen und vollen Körbchen stolz vor ihren Eltern standen, sagte Iris:
„Aber ein Ei fehlt noch. Das ist an einem ganz besonderen Ort versteckt........“
Julia und Dennis waren zunächst ratlos, was das wohl für ein Ort sein könnte, aber nach dem Gesichtsausdruck von Iris zu urteilen, versteckte sich hierbei ein erotischer Gag.
Da hatte Dennis plötzlich eine Ahnung. Er ging zu Iris, kniete sich vor ihr hin und zog ihr die Schamlippen auseinander. Da griff er hinein und – siehe da (!) – holte er ein violettes Osterei heraus. Die Farben waren durch die warme Feuchtigkeit ein wenig zerlaufen.
„Wunderbar, du hast es gefunden, mein Schatz.“, sagte Iris.
Da lachten alle.
Dadurch animiert, ging Julia zu Rolf herüber, griff an seinen Hodensack und sagte scherzhaft: „Und hier sind auch noch zwei dicke Eier drin.“
Da lachten wieder alle.
Nun gingen sie wieder ins Haus, um zu frühstücken.

Nach dem Frühstück zogen Rolf, Dennis und Julia sich an, denn nun stand der österliche Kirchgang auf dem Plan. Dann gingen sie, wie jedes Jahr, zum Ostergottesdienst.
Während die drei in der Kirche waren, begann Iris schon mit den Vorbereitungen für das Mittagessen, dem Osterlamm. Das braucht ja ein paar Stunden im Backofen.

Gegen 12.00 Uhr kamen Rolf, Julia und Dennis aus der Kirche zurück. Kaum zuhause angekommen, zogen sie sich wie üblich wieder nackt aus.
Rolf setzte sich ins Wohnzimmer und holte die Eierlikör-Flasche. Er wollte sich nun mal einen Schluck genehmigen. Als Julia und Dennis dazu kamen, bekamen sie auch ein Glas mit und Iris, die aus der Küche kam, ebenfalls.
Nachdem alle zusammen also mit Eierlikör auf das Osterfest 2009 angestoßen hatten, sagte Julia plötzlich: „Ich hätte jetzt Lust auf noch mehr Eierlikör – aber den ECHTEN!“
Was damit gemeint war, war allen klar: Der ECHTE Eierlikör ist weiß, warm und etwas salzig – und wird frisch produziert. In diesem Fall war Rolf der Hauptproduzent, Dennis war Nachwuchsproduzent.
„Na, dann hol ihn dir, du weißt ja, wo es ihn gibt.“, sagte Rolf lächelnd.
Julia ging auf Rolf zu und ging ihm direkt wieder an den Penis und an seine prallen Hoden. Überhaupt hatte Julia in der letzten Zeit zunehmend Gefallen an den mächtigen Geschlechtsorganen ihres Vaters gefunden. Sie hatte ja schon immer die Angewohnheit, anderen nackten Menschen ans Geschlechtsteil zu fassen, auch und besonders ihrem Familienmitgliedern, aber das stattliche Gemächt ihres Vaters hatte es ihr in der letzten Zeit sichtlich angetan. So also griff Julia mit der einen Hand an seinen Penis und begann diesen leicht zu wichsen. Mit der anderen Hand griff sie an seine prallen Hoden und massierte sie ein wenig.
Rolfs Pimmel wurde bei diesen Berührungen durch seine Tochter sofort stocksteif. Sie machte weiter.

Iris bekam bei diesem Anblick Lust auf das gleiche und griff Dennis an seinen Schwanz und begann diesen, zu wichsen. Auch er wurde sofort steif. Iris kniete sich vor Dennis und begann den knackigen Schwanz ihres Sohnes zu bearbeiten. Dennis stöhnte laut auf.
Schließlich nahm sie ihn in den Mund und blies ihn, während sie dazu seine Hoden massierte.
Julia tat das gleiche mit dem Penis von Rolf.
Es dauerte nicht lange, bis diese Behandlung ihre Wirkung zeigte. Rolf genoß es sichtlich, von seiner Tochter einen geblasen zu bekommen, das muß für ihn ein unbeschreibliches Gefühl gewesen sein.... und so konnte er den Likör nicht mehr lange in den Eiern halten, dieser kam dann in heftigen Schüben heraus. Julia schluckte den „Eierlikör“, den Rolf von sich gab, aber er spritzte natürlich schneller, als sie schlucken konnte. So entließ sie ihn schließlich aus ihrem Mund und die restlichen Schübe klatschten mal wieder heftig in ihr Gesicht, welches dann ziemlich voll war.
Dann kam es auch Dennis. Er spritzte in heftigen Schüben ab, und Iris schluckte alles, alles kam in ihren Mund, der heiße „Eierlikör“ ihres Sohnes. Dennis stöhnte in den höchsten Tönen dabei.
Anschließend leckte sie seinen Schwanz noch schön sauber.

Dann ging Iris zurück in die Küche, sie mußte ja nach dem Lamm sehen.
Dennis und Julia gingen, so wie sie waren, in den Garten. Das Sperma auf Julias Gesicht glänzte in der Sonne. Dennis legte sich in die Wiese. Es war das wärmste Osterfest seit Jahren, es war für den Monat April bereits sommerlich warm.
Rolf machte es sich derweil im Wohnzimmer gemütlich und trank noch ein wenig von dem Likör aus der Flasche.
Als Julia und Dennis im Garten waren, kam die Tochter von nebenan, die 18-jährige Jessica, herüber (wir kennen sie ja bereits, auch Julia und Dennis hatten schon mit ihr „verkehrt“).
Jessica begrüßte sie beiden mit Küßchen, zog sich aus und legte sich ein wenig zu den beiden.
Sie fragte: „Julia, von wem ist denn das ganze Sperma in deinem Gesicht.“
Julia: „Von meinem Vater. Er hat sich heftig entladen müssen.“
Jessica: „Oh ja.... Das kenn ich, meiner macht das bei mir auch oft......“
Dann küßte sie Julia und leckte das Sperma von ihrem Gesicht ab.
„Es schmeckt wie salziger Eierlikör.“, sagte Jessi.
Da lachten Julia und Dennis. „Stimmt, genauso sehen wir das auch!“

Kurz darauf gab es Mittagessen:
Als ersten Gang gab es die aus frischem Gemüse zubereitete Ostersuppe.
Als Hauptgericht gab es Lammbraten mit Kräuterjus, dazu Kartoffelgratin und grüne Bohnen, dazu ein hervorragender Barolo.
Als Dessert gab es frische Ananas mit Kokoseis und Schokostreusseln.

Am Nachmittag des Ostersonntages zogen die Hertings sich dann an und fuhren zu den Großeltern. Das sind Heinz und Renate Krämer (75 und 72), die Eltern von Iris.
Auch Heidrun war dort. Nach der Begrüßung und allseitigem „Frohe Ostern“ gab es Geschenke, besonders für die Kinder, und dann nahmen alle zu Kaffee und Kuchen Platz.

Das war also ein ganz normales Familientreffen, wie es bei Millionen anderen Familien zu Ostern stattfindet. Wie gesagt: Die Großeltern wissen nichts von der eigentlichen „Lebensweise“ in der Familie von Iris, und wie ungezügelt alle sind, einschließlich Heidrun..... Naja, die ältere Generation würde so etwas kaum verstehen, noch dazu in so einem konservativ-katholischen Umfeld. Und so sind Heinz und Renate Krämer eben „nur“ ganz normale liebenswerte Großeltern, so wie Millionen andere in Deutschland.
Es war ein heiterer Nachmittag, es gab viel zu erzählen, später sahen alle zusammen „Lindenstraße“, und danach gab es Abendessen. Ein paar kalte Platten wie üblich, und auch Omas berühmter Matjessalat erfreute sich wieder großer Beliebtheit.
Nach dem Abendessen verabschiedeten sich die Hertings wieder von den Großeltern und fuhren nach Hause.

Zu Hause angekommen machten sie es sich noch vor dem Fernseher gemütlich. Es lief ein lustiger Film („Nachts im Museum“).
Danach zogen sich Julia und Dennis zurück.

Und dann begann das, was so besonders war: Julia und Dennis hatten Lust aufeinander bekommen.
Eigentlich war Dennis schon immer geil auf seine große Schwester gewesen, und diese war auch schon immer auf ihren kleinen Bruder geil. Aber mehr als Fummeln, Betatschen und gelegentlicher Oralsex hatte bisher nicht stattgefunden. Doch an diesem späten Abend trat die Geschwisterliebe in ein neues Stadium über: Die letzte Hürde wurde überwunden.
Nach dem Fernsehen, als Julia und Dennis nach oben gingen, neckten sie sich gegenseitig und kniffen sich in die Weichteile. Und beiden schienen einfach wieder ganz schön geil zu sein. Dennis hatte wieder einen stocksteifen Schwanz, an den Julia genüßlich griff. Plötzlich, an der Tür zu Julias Zimmer, konnten beide sich nicht mehr zurückhalten. Julia kam näher zu Dennis und küßte ihn auf den Mund, dabei umarmte sie ihn. Dennis umarmte Julia jetzt auch. Die beiderseitige Erregung wurde immer heftiger. Schon tauschten die beiden heftige, intensive Zungenküsse, wobei sie sich in Julias Zimmer und zu ihrem Bett bewegten. Während sie knutschten, fielen sie nach hinten auf das Bett.
Im Liegen knutschten sie dann weiter. Ihrre Lippen wollten sich gar nicht mehr voneinander lösen. Ihre Zungen spielten inzwischen wie wild miteinander herum. Bestimmt fünf Munten lagen die beiden knutschend im Bett. Julia griff nun voller Erregung und instiktiv nach seinem steinharten Bubenpenis und begann sanft an ihm zu spielen, während er mit einer Hand an Julias Scheide herumfingerte.
Dann, nach der wilden Knutschrei, hatte Julia Lust auf mehr und bewegte sich langsam zu seinem harten Penis herunter. Sie massierte ihn und seine Eier, während er eine Hand an ihrer rechten Titte hatte und mit der anderen Hand an ihrer Scheide spielte, die schon ganz naß war. Dennis stöhnte vor Lust und hob immerlich ab. Und auch Julia konnte es nicht mehr aushalten.
Julia bewegte ihren Kopf zu seinem knackigen harten jungen Penis, den sie sanft rieb. Zuerst leckte sie vorsichtig über seine Eichel. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund und begann, ihn zu lutschen.
Dennis kochte nun auch vor Geilheit, er wollte jetzt alles. Jetzt war es soweit. Julia lies vom Blasen ab und legte sich flach auf das Bett. Sie machte ihre Beine breit und zog ihre Schamlippen auseinander.
„Fick mich!“ sagte sie zu ihm.
Er zögerte einen Augenblick, weil er jetzt etwas tun sollte, was er noch nie gemacht hatte: Seine eigene Schwester ficken! Aber er konnte sich nicht mehr zurückhalten, er wollte es genau so sehr wie Julia. Also legte er sich auf sie und schob ihr seinen Schwanz hinein.
Dabei stöhnten beide laut auf.
Kaum war er in Julia eingedrungen, versetzte er ihr auch schon heftige Stöße. Julia stöhnte und keuchte laut auf. Die beiden schienen, was das Vögeln betrifft, wirklich ein eingespieltes Team zu sein, obwohl dies ihr erster gemeinsamer richtiger Sex war. Ja – Dennis und Julia trieben es richtig wild miteinander! Seine Stöße wurden immer heftiger, Julia stöhnte immer lauter, was Dennis wohl noch zusätzlich anturnte, aber sie konnte nicht anderes, sie merkte bereits, daß ihr kleiner Bruder vom Vöglen schon eine Menge vertsand (er hatte ja auch eine gute Lehrerin, hihihi...). Immer heftiger wurden seine Stoßbewegungen, und es waren keine fünf Minuten vergangen, da brach ein starker Orgasmus über Julia herein, sie mußte laut aufschreien. Und dann kam es auch Dennis: Er stöhnte laut auf und pumpte seine heiße Ladung in Julia hinein. Dann sank er auf ihr zusammen.

Beide hatten nicht bemerkt, daß ihre Eltern durch die halbgeöffnete Tür alles beobachtet hatten. Aber Rolf und Iris blieben still und zogen sich leise zurück. Sie schienen nichts dagegen zu haben, daß ihre Kinder es so wild miteinander trieben. Sie finden es in Ordnung. Ehrlich gesagt hatten Rolf und Iris schon lange geahnt, daß es früher oder später passieren würde.
Dadurch angeregt, zogen sich Rolf und Iris in ihr Schlafzimmer zurück und trieben es selbst ziemlich heftig miteinander, während Dennis und Julia eng umschlungen einschliefen.

Am nächsten Morgen, dem Ostermontag, gingen Julia und Dennis gemeinsam unter die Dusche und trieben es dort noch einmal miteinander.
Dann gab es Frühstück. Während des Frühstücks sagten Rolf und Iris, daß die mitbekommen hätten, daß Julia und Dennis es miteinander treiben würden, und daß sie das aber völlig in Ordnung finden würden. Da waren Julia und Dennis natürlich froh.  

Am Vormittag wurde ein Spaziergang durch den Wald unternommen (allerdings angezogen, wegen der anderen Leute), und dann, zum Mittagessen, gab es noch einmal Osterlamm.

Am Nachmittag stand wieder ein Familientreffen auf dem Programm. Diesmal bei den anderen Großeltern, den Eltern von Rolf, bei Ernst und Margarethe Herting (79 und 78). Anwesend waren auch Rolfs Bruder, Klaus Herting (49), von Beruf Immobilienmakler, sowie dessen Frau Dorothea (47) und deren Kinder Ingo (18) und Simone (16).
Alles in allem waren bei diesem Familientreffen 10 Personen, und es lief auch völlig normal ab, so wie jedes andere Familientreffen zu Ostern, und so wie es gestern bereits bei den Großeltern mütterlicherseits war. Kaffee und Kuchen, nettes unterhalten, viel zu erzählen, später Abendbrot, u.s.w., u.s.w., die Erwachsenen saßen am Tisch, die Kinder waren dann später im Garten.
Natürlich kannten auch die Eltern von Rolf nicht die wahren „Lebensumstände“ im Hause Herting.
Klaus und Dorothea wußten allerdings Bescheid über die Lebensweise in der Familie des Bruders, auch wenn diese nicht so lebten; die Familie von Klaus Herting lebte „normal“. Und ihr Wissen behielten sie für sich. Opa Ernst würde sonst glatt einen Herzinfarkt bekommen, wenn er das erführe!

Vor kurzem hatten Klaus und Dorothea auch ihre Kinder Ingo und Simone darüber aufgeklärt, daß „Onkel Rolf“ und seine Familie Naturisten sind und zuhause immer nackt herumlaufen. Ingo und Simone fanden das ziemlich cool, und haben gefragt: „Warum leben wir nicht auch so?“
Außer FKK-Baden im Urlaub ist sonst in dieser Richtung nichts gelaufen.
Aber Klaus und Dorothea konnten sich noch nicht dazu entschließen, so ein „nacktes Leben“ in ihrem Hause zu praktizieren. Klaus ist im Gegensatz zu seinem Bruder Rolf auch ein wenig spießig.

Es blieb aber natürlich nicht aus, daß Ingo und Simone mehr darüber wissen wollten und Julia und Dennis direkt darauf ansprachen, als sie im Garten unter sich waren. Da erzählten Julia und Dennis über ihr nacktes Leben zu Hause, und wie gut es ihnen gefällt. Sie erzählten auch von der Studentin Nathalie, die bei ihnen wohnt, und ebenfalls nackt ist. Aber weitergehende Dinge, insbesondere was sonst noch so „getrieben“ wird, erzählten Julia und Dennis natürlich nicht – das wäre wohl zu heftig gewesen. Das nackte Leben als solches hat ihrem Cousin und ihrer Cousine ja schon die Sprache verschlagen. Aber wie gesagt: Ingo und Simone finden es cool.

Es war jedenfalls ein schöner Nachmittag bis zum Abend. Nach dem Abendessen verabschiedeten sich die Hertings dann und fuhren wieder heim.
Zu Hause sahen sie noch auf RTL „Der Herr der Ringe III – Die Rückkehr des Königs“.
So klang auch der Ostermontag aus. Tja, und danach haben Julia und Dennis es wieder miteinander getrieben, diesmal im Bett von Dennis.

Das war Ostern 2009 bei Familie Herting. Dennis hatte mir alles erzählt, nachdem ich am Deinstag zurückgekommen war. Und ich muß gestehen: Auch ich habe kein Problem damit, daß Dennis nun richtigen Sex mit seiner Schwester hat. Ehrlich gesagt habe ich schon seit einiger Zeit kommen sehen, daß das passieren würde, insofern hat es mich noch nicht einmal verwundert.
Und zwischen Dennis und mir hat sich dadurch nichts geändert. Unsere Gefühle füreinander bestehen nach wie vor, und wenn wir Lust haben, schlafen wir auch miteinander.
Immerhin war ich die erste mit der Dennis richtigen Geschlechtsverkehr hatte. Danach hatte er es mal mit Jessi gemacht, dann einmal mit Sandra – und nun eben noch mit seiner Schwester.
So mancher andere Junge sind seinem Alter würde vor Neid durchdrehen!
Aber bei der großartigen natürlichen und sexuellen Freizügigkeit im Hause Herting sind eben alle diese Dinge möglich. Und ich bin so gespannt, was noch alles möglich sein wird...........

Fortsetzung folgt!


Kommentare

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stevenb schrieb am 21.08.2022 um 16:49 Uhr

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