Tante Selder


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14.04.2009
CMNF

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Tante Selder                                                                    von GN

 

Diese Geschichte ist frei erfunden und dient zur persönlichen Unterhaltung und ist nicht für die kommerzielle Nutzung gedacht! Viel Vergnügen!

 
Ramona macht ihre fühmorgendliche Joggingrunde. Sie ist 25 Jahre jung, 162 groß und sportlich schlank. Sie trägt halblanges braunes Haar, welches sie beim Laufen zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat.
 
Sie wohnt am Rand einer Stadt, in einer kleinen Wohnsiedlung mit 2 stöckigen Häusern. 3x pro Woche läuft Ramona, um sich in Form zu halten. Sie trägt ein kurzes rotes Top, welches Ihre Rundungen perfekt zur Geltung bringt, und eine hautenge kurze Hose.
 
Ramona läuft immer die gleiche Strecke, die ca. 10 km, lang ist.  Ihr Weg führt Sie durch eine kleine Gartenanlage, die überwiegend von Rentnern bewohnt wird.
 
Samstag morgens ist meistens wenig los, die meisten Menschen genießen diesen Tag und schlafen etwas länger.
Eine ältere Dame, die alle rundherum Tante Selder nennen, steht am Zaun und beobachtet die vorbeilaufende Ramona. Das macht sie fast jeden Tag. Meisten grüßt sie sehr freundlich und feuert Ramona an.
 
Heute ist es etwas anders, Tante Selder winkt Ramona zu sich, „Ramona, Kindchen, kannst Du bitte, für mich noch einkaufen gehen, ich habe heute schreckliche Schmerzen in den Beinen, und ich brauche noch Milch, Brot und Fleisch für das Wochenende?“
 
Ramona schaute kurz auf Tante Selder und antwortete“ Tante Selder, mach Dir keine Sorgen, sobald ich meine Runde beendet und geduscht habe, werde ich deine Einkäufe erledigen!“ „Vielen Dank, liebes Kind – bis später!“
 
Ganz zufrieden mit der Situation war Ramona zwar nicht, denn Sie wollte gerne an einen See oder ins Bad, um ein wenig das schöne Wetter zu nutzen. Aber sie wollte diese nette Dame nicht hängen lassen.
 
Ramona läuft Ihre Runde zu Ende. Zu Hause angekommen, sie wohnt im Obergeschoss, von einem 2 stöckigen Haus, entledigt sie sich ihrer schweissnassen Sportbekleidung und steigt in die Dusche.
 
Nach dieser Erfrischung prüft Sie ihre Intimrasur und merkt, dass bereits einige Stoppeln nachgewachsen sind. Sie schäumt Ihren Schamhügel ein und rasiert sich ausgiebig, bis ihr Intimbereich schön glatt ist.
 
Sie cremt Ihren Körper gewissenhaft ein und geht in ihr Schlafzimmer um Ihr Outfit für den Tag auszuwählen. Auf Grund der zu erwartenden Temperaturen, entscheidet sich Ramona für einen knappen Minirock und ein helles Top.
 
Auf BH und Slip verzichtet Sie. Sie hat es gerne, ohne Unterwäsche unterwegs zu sein.
 
Sie bindet Ihr Haar wieder zu einem Pferdeschwanz und kontrolliert nochmals Ihr äußeres im Spiegel.
Ihre Brustwarzen zeichnen sich leicht durch den dünnen Stoff ab. Sie mag es Ihre Umgebung mit Ihren Reizen ein wenig zu provozieren und genießt die anerkennenden Blicke von den Männern.
 
Ramona überlegt, ob sie die wenigen Meter mit dem Auto zum Supermarkt zurücklegen soll, oder ob sie zu Fuß geht. Sie entscheidet sich zu Fuß die Einkäufe von Tante Selder zu erledigen.
 
Sie schlüpft in Ihre bequemen Flip Flops und macht sich angeregt auf den Weg zum nahen Krämerladen. Dieser gehört einem älteren Ehepaar, die knapp vor der Pensionierung stehen. Viele Ihrer Kunden kommen, wegen der persönlichen Bedienung, denn vielen Menschen ist der Supermarkt zu unpersönlich.
 
Herr Mertens erblickt Ramona schon von weitem und begrüßt sie bereits lautstark. „Wenn man dich so ansieht, möchte man doch wieder 30 Jahre jünger sein!“ Ramona lächelt verlegen. „Guten Morgen! Ich brauche heute für Tante Selder ein paar Sachen. Es geht Ihr nicht so gut!“ „Das ist nett von Dir Ramona, dass Du dass machst!“ Sagt Herr Mertens und streichelt sanft über den Rücken von Ramona. Eine kurze Berührung ihres Hinterteils kann sich Herr Mertens nicht verkneifen. „Aber Herr Mertens!“ „Für diese Bekleidung, benötigst du doch einen Waffenschein, selber Schuld!“ scherzt Herr Mertens.
 
Schnell erledigt Ramona Ihre Einkäufe und begibt sich zu Tante Selder.
 
Diese steht noch am Zaun und wartet auf Ramona. „Liebes Kind, danke, für die Erledigung“. Sie öffnet die Türe:„Komm bitte weiter, und bring die Sachen ins Haus“ Ramona geht mit Tante Selder ins Haus und stellt die eingekauften Sachen auf den Zimmertisch. „Willst Du es dir draußen nicht bequem machen, ich bring dir Limonade zu trinken!“ sagte Tante Selder zu Ramona.
 
„Ich möchte dich nicht aufhalten, und ich möchte zum See ein wenig schwimmen und sonnen!“ Für ein Glas Saft wirst du doch Zeit haben! Komm setz dich auf die Terrasse!“
 
Ramona zuckt mit den Schultern und geht auf die Terrasse. Diese befindet sich auf der Rückseite von dem Gartenhaus. Sie ist mit einer dicken Hecke begrenzt und nicht von außen einsehbar.
 
Auf der Terrasse stehen einige Stühle. Ramona setzt sich und wartet auf Tante Selder.
 
Nach einigen Minuten kommt Tante Selder mit einem Tablett, auf dem stehen 2 Gläser, mit rotem Beerensaft gefüllt.
 
Kurz vor Ramona stolpert Tante Selder. Mit einem lauten Schrei fallen die Gläser vom Tablett direkt auf Ramona. Der Beerensaft bekleckert sämtliche Ihrer Kleidungsstücke.
 
Ramona springt erschrocken auf. Der kalte Berrensaft verursacht eine Gänsehaut auf Ihrer Haut.
 
 „Entschuldige mein Kind, was machen wir denn jetzt?“ „Ich werde schnell nach Hause gehen und mich umziehen!“ meint Ramona. „Das kommt doch nicht in Frage, gib mir Dein Gewand, ich werde es gleich waschen“ meint Tante Selder, „Ich hab doch keine andere Kleidung dabei“ stellt Ramona fest.
 
 „Komm schon, zieh einfach die Sachen aus, es ist doch warm genug. Bleibst du eben in deinem Höschen hier sitzen“ „Ich trage aber kein Höschen“ sagt Ramona. Tante Selder zieht ihre Augenbrauen hoch „Oh, du trägst kein Höschen? Dann bleibst du eben nackt, ist doch auch schön. Hier sieht dich doch niemand. Was hättest Du denn am See angehabt? Fragt sie. „Nichts!“ erwidert Ramona. „Siehst Du, komm - raus aus dem Gewand!“ befiehlt Tante Selder.
 
Ramona zuckt wieder mit Ihren Schultern, dann zieht Sie ihr Top über den Kopf und steigt aus ihrem Minirock.
 
„Hübsch siehst du aus, du brauchst doch gar keine Kleidung“ meint Tante Selder und bringt Ihre Wäsche ins Haus.
 
Etwas verunsichert sitzt Ramona am Sessel und blickt sich um. So ganz recht ist es ihr nicht, ganz nackt  hier zu sitzen. Falls Sie von jemand gesehen wird? Am Baggersee sind meistens Leute die sie nicht kennt. Da ist sie anonym, aber hier. Es wäre Ihr schon unangenehm, wenn jemand sie so zu Gesicht bekommen würde.
 
„So deine Wäsche ist schon in der Waschmaschine, die braucht ca. 2 Stunden. Und bei dem schönen Wetter sind deine Kleidungsstücke 1 Stunde später trocken.
 
Ramona erschrickt, so lange wollte sie nicht hier bleiben. Doch jetzt ist wohl keine andere Wahl, als sich ihrem Schicksal zu fügen.
 
Tante Selder stellt sich hinter Ramona und streichelt sanft über ihre Schulter. „Du bist so ein hübsches Kind, mach es dir doch bequem und entspann dich! Außerdem kannst Du dich hier auch sonnen lassen, und Du wirst mit kühlen Getränken und mit Essen versorgt!“ „Ich habe ja eh keine andere Wahl mehr, machen wir das Beste daraus!“ gibt Ramona kleinlaut von sich.
 
„Ich hole Dir noch Sonnencreme, nicht das Du einen Sonnenbrand bekommst!“ Tante Selder verschwindet schnell im Haus.
 
Kurz darauf kommt Tante Selder mit einer Flasche Sonnenöl, einem Badetuch und einem Klappsonnenbett zurück. „Ich habe Dir noch ein Klappbett mitgebracht, auf dem kannst du bequemer liegen!“ Sie öffnete die Liege und breitete das Badetuch darauf aus.
„Komm herlegen und eincremen lassen!“ befiehlt Tante Selder mit einem Lächeln auf den Lippen.
Ramona legt sich auf den Bauch.
Tante Selder öffnet das Sonnenöl und spritzt auf den Rücken. Sanft beginnt Tante Selder die Flüssigkeit auf Ramonas Haut zu verteilen. „Das ist angenehm“ schnurrt Ramona. Tante Selder massiert vorsichtig die Flüssigkeit von den Schultern hinunter zu ihrem Popo. „Darf ich?“ fragt Tante Selder und ohne eine Antwort abzuwarten, beginnt Sie das Hinterteil von Ramona einzuölen. „Du fühlst Dich gut an!“ stellt Tante Selder fest. Sie träufelt noch Öl auf das Hinterteil, der eine oder andere Tropfen verirrt sich in Ihre Pofalte.
 
Ramona blinzelt verschreckt mit Ihren Augen, die Berührungen empfindet sie als durchaus angenehm. Gewissenhaft verteilt Tante Selder auf den Pobacken die Flüssigkeit. Ramona fühlt ein sanftes Ziehen zwischen ihren Beinen, sie unterdrückt aber diese Empfindung.
 
Ramona blickt auf Tante Selder und bemerkt wie sie auf ihren Mittelfinger einen Spritzer Flüssigkeit gibt. „Mach einmal ein wenig deine Beine breiter, nicht das deine Schätze verbrennen“ Wie in Trance öffnet Ramona Ihre Beine und Tante Selder beginnt die Pofalte von Ramona einzuölen.
 
Die Berührung ihrer Rosette verursacht eine Gänsehaut. Tante Selder lacht leise auf. „Oh, ich hätte nicht gedacht, dass dir das gefällt!“ Sie geht aber nicht weiter darauf ein.
 
Sie kümmert sich weiter um die Oberschenkel und restlichen Beine und Füße. Abschließend streicht sie sanft die Innenseite der Schenkel entlang. Durch die geöffneten Beine hat Tante Selder einen guten Einblick auf das rosa Pfläumchen von Ramona. Durch die Sonnenbestrahlung merkt Sie, dass sie leicht feucht glänzt…..
 
„So komm umdrehen!“ sagt sie wieder im Befehlston zu Ramona. Ramona dreht sich um. „Ich mach schon meine Vorderseite“ sagt Ramona, „meine Hände sind doch schon ölig, außerdem ist es für mich ein schönes Erlebnis, ein so junges Mädchen eincremen zu können. Lass mir doch die Freude!“ meint Tante Selder. Ramona überlegt, so ganz recht ist es ihr nicht, dass sie von einer doch fremden Frau überall berührt wird. Bei einer Massage werden zumindest die strategisch wichtigen Punkte ausgelassen, beim Sonnenöl, ist das doch nicht möglich!
Sie sieht Tante Selder in die Augen. Sanft lächelt Tante Selder zurück, „Na komm!“ Bevor Ramona ihre Gedanken sammeln kann, hat Tante Selder bereits wieder einige Spritzer mit Sonnenöl auf ihrer Brust und ihrem Bauch gebracht.
 
Vorsichtig verteilt Tante Selder das Öl am Oberkörper von Ramona, mit fast zittrigen Händen berührt sie die Brüste von Ramona. Durch die Berührung und der leichten Stimulation stellen sich die Brustwarzen auf und werden hart.
 
Tante Selder kann nicht anders und nimmt die Knöpfchen zwischen ihre Finger und spielt mit ihnen. „Schön so?“ fragt sie Ramona, Ramona nickt ein wenig mit ihrem Kopf. Sie kann im Moment nichts sagen. Die Spielerei mit ihren Nippelchen hat die junge Frau gänzlich verwirrt und gleichzeitig erregt.
 
Die Streicheleinheit ihrer Brüste hat auch ihre Schamlippen anschwellen lassen. Ebenfalls hat ihre Klitoris den Weg zwischen ihre Schamlippen gefunden und lugt frech nach draußen.
 
Tante Selder ölt die Arme und den Hals von Ramona weiter ein. Sie hat natürlich die Auswirkung ihrer Berührung gemerkt. Der junge Körper von Ramona ist auch eine Sünde wert. „Jeder Mann kann sich glücklich schätzen, wenn er so eine tolle Frau wie Dich bekommen kann“!
 
Die Berührungen und die Worte von Tante Selder regen Ramona weiter an und auf. Sie spürt leichte Wellen der Erregung durch Ihren Körper fließen und sie lässt es geschehen. Bis jetzt wurde sie so noch nie von einer anderen Frau berührt.
 
Nach den Armen von Ramona kehrt Tante Selder wieder auf den Oberkörper von Ramona zurück. Wieder streicht sie über die Brüste von Ramona, die ein leichtes Stöhnen von sich gibt.
 
Tante Selder spritzt noch eine Portion Öl auf den Bauch von Ramona und verteilt die Flüssigkeit in Richtung Körpermitte. Am glattrasierten Schamhügel verharrt Tante Selder . „Schön glatt und unbehaart, machen das alle jungen heute?“ fragt sie Ramona. Ramona gibt ein bejahendes „Mhm“, von sich, „ist doch schöner so!“ 
 
„Das stimmt!“ meint Tante Selder, irgendwie automatisch öffnet Ramona die Beine etwas weiter. Gleichzeitig erschreckt sie aber über Ihre Bewegung.
 
Tante Selder ölt vorsichtig die Schamlippen ein. Ramona stöhnt wieder leicht auf. Angestachelt durch das Stöhnen der jungen Frau, streicht sie sanft über die Klitoris von Ramona und knubbelt sie ein wenig. Ramona heult ein wenig auf. „Nein, bitte nicht, ich bin schon so erregt und schäme mich auch dafür!“
 
„Wofür schämst du dich denn? Dafür, dass ich dich durch meine Streicheleinheiten erregt habe? Welches schönere Kompliment gibt es denn für mich, als deine Erregung?
 
Tante Selder streichelt weiter. Sie möchte allerdings Ramona eine kleine Pause gönnen und kümmert sich weiter um die Vorderseite ihrer Beine.
 
Zum Schluss kehrt sie zu den Schätzen zurück. Ramona verspannt sich ein wenig, als Tante Selder zu Ihrer Körpermitte streicht. Der Kitzler von Ramona steht noch immer zwischen ihren Schamlippen.
„Soll ich nicht für ein wenig Entspannung sorgen!“ fragt Tante Selder Ramona. Ihre Hände haben bereits die Klit erreicht und knubbelt sanft. Ramona zuckt leicht zusammen, „Gut, aber schnell!“
 
Tante Selder hat auf diese Antwort gehofft. Der Anblick des nackten Körpers von Ramona, hat auch Sie erregt. Niemals hätte sie gedacht, dass sie einmal eine so schöne junge Frau so streicheln kann, dass sie vor ihren Augen zu einem Höhepunkt kommt.
 
Eine Hand lässt Tante Selder an der Scheide, mit der anderen streichelt und drückt sie ein Nippelchen von Ramona. Es dauert nicht lange, da verspannt sich Ramonas Körper und nach einem tiefen Seufzer gibt sie einen langen und andauernden sanften Schrei von sich.
 
Ramona kann sich gar nicht mehr erinnern, wann sie so gekommen ist. Das Gefühl von Scham und Erregung hat sie buchstäblich in den Himmel gehoben.
 
Nachdem sie wieder zur Ruhe gekommen ist, blinzelt sie und blickt auf Tante Selder. Diese hat ihre Hände still auf der Brust und der Scham von Ramona liegen lassen.
 
„Das war auch für mich ein tolles Erlebnis“ sagt Tante Selder, „ich habe das nicht geplant, nur dein nackter schöner Köper haben mich inspiriert, dich so zu berühren. Und es war sehr schön dich so zu berühren. In meinem Alter hat man wenig Möglichkeiten, so einen Körper zu betrachten und dann auch noch zu berühren.“
 
„Mich hat noch nie eine andere Frau so berührt. Ich bin sehr überrascht, dass du noch an sexuellen Aktivitäten Interesse hast“ meint Ramona. „Es war auch für mich sehr schön, es ist mir nur ein wenig peinlich, dass ich mich so fallen gelassen habe“. „Das braucht dir nicht peinlich sein, das war ein Kompliment an mich! Danke schön!“
 
„Möchtest Du eine Erfrischung?“ „Bitte etwas zu trinken!“
 
Tante Selder reicht Ramona ein Glas mit Saft, gierig trinkt Ramona die Flüssigkeit.
 
Ramona ist einigermaßen erledigt. Nach Ihrem Lauf und dem Höhepunkt, kann sie jetzt eine Mütze voll Schlaf gut verkraften.
 
„Stört es dich, wenn ich ein wenig schlafe?“fragt sie Tante Selder. „Aber mein Kindchen  mach  das, worauf du Lust hast, mich stört das nicht“!
 
Ramona schließt Ihre Augen und schläft ein!
 
Als Ramona aufwacht, hört sie in ihrer Nähe Stimmen von mehreren Personen. Sie öffnet Ihre Augen und blinzelt, langsam gewöhnen sich Ihre Augen an das helle Licht.
 
Tante Selder sitzt mit 2 Damen und 1 Herren neben Ihr und unterhalten sich.
 
„Gut geschlafen, mein Kind! Meine Freunde sind zu Besuch gekommen und du hast so gut geschlafen, da wollte ich Dich nicht wecken!“
 
Ramona fühlte eine leichte Panikattacke herannahen. Es reicht doch, wenn Tante Selder sie so nackt sehen kann, aber dann noch 3 weitere fremde Menschen!
 
Weiter geht’s im 2. Teil …..


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