Piratinnen IV


Schambereich

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05.12.2004
Insel der Scham

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Piratinnen der Karibik IV

Unser Ziel war klar:
Shame Island!

Betti blieb Zuhause bei Mateo. Die Insel-Queen hat schließlich Verpflichtungen!

Die Anderen:

Louisa,34, bisexuell, gegerbt vom Leben, nackt mit Piercings der außerirdischen Art.
(türkische Dolche durchdrangen ihre Brustwarzen, ein Lederriemen hing ihr zwischen den Beinen, der kunstvoll durch eine Ansammlung von Ringen und Kettengliedern geflochten war, welche in ihren Schamlippen steckten. Ihren Bauchnabel zierte immer noch die geheimnisvolle, gerippte Handgranate ),
Kampfentschlossen, egal, gegen wen....
Mateo musste sich immer bekreuzigen, wenn er es nicht vermeiden konnte, sie anzusehen.
Louisa hatte eine auseinanderklaffende Muschi, die immer leicht offen stand und ein bräunliches, zerfurchtes Innenleben offenbarte...Wer traute sich da schon ran? (ein Mann?)

Carla,39, eine reife Frau, durchdrungen von Abenteuerlust
und Erfahrungen in allen wichtigen Dingen dieser Welt.
Ihre Brüste waren nicht mehr ganz die straffesten, aber voll und rund.
Ihr durchtrainierter Körper ließ keine schlaffe Kritik aufkommen.
Sie wusste immer, was ein Mann an ihr zu leisten hatte...
sie war nackt und hatte sichtlich was zu bieten!
Sie trug ihr Schamhaar als kurzgestutztes schwarzes Dreieck, konservativ.
Carla war fast schon krankhaft darauf bedacht, keine Blätter, Fusseln, Insekten und sonstige Fremdkörper an ihr Schamhaar heranzulassen.
Von Zeit zu Zeit konnte man sie mit weit gespreizten Beinen auf einem Hocker sitzen und mit Ausdauer ihre Zentralbehaarung zupfen und mit den Fingern bürsten sehen.
Am meisten genoss sie es, wenn sie sich rücklings auf einen von Mateos Sitzbaumstämmen legte, die Beine links und rechts von sich streckte und Louisa die gründliche Suche nach
Invasoren übernahm. Dann konnte man von ihr spitze Schreie hören, die nie ganz eindeutig unter Schmerz oder Lust einzuordnen waren.
Die Beiden kannten sich schon lange.
Trotz ihrer Phobie war sie nicht dazu zu überreden, sich die schwarze Pracht einfach abrasieren zu lassen.
Seid ihr verrückt?, Da bin ich ja nackt!

Tina, 22, unsere Schönste.
Schlanker, straffer Körper mit total rasierter Muschi, an der aber schon wieder kurze blonde Härchen sprossen.
einfach schön, einfach liebenswert, aber sehr impulsiv und wählerisch,
die nimmt nicht Jeden!
Tina hatte einen klassisch schönen Körper wie blankgelecktes Marzipan.
Ihre jungen schönen straffen runden Brüste mit nach oben gerichteten Brustwarzen
wippten bei jeder Bewegung elastisch und aufreizend.
Und wenn sie ihre Beine gegen das wärmende Feuer spreizte, konnte man sehen, dass ihre kurzen gewölbten Schamlippen noch glatt und geschlossen zartrosa glänzten.

Demmi,33,
ein kleines, scharfes spitznasiges und spitzbrüstiges Bündel Dynamit,
langhaarig, rotbraun und nackt (gerne und oft und immer )
Ewig geil auf Streit, gibt niemals klein bei, lässt sich nicht unterkriegen,
keine Konkurrenz duldend, immer bis zum Rand voll mit verrückten Ideen...
Demmi hatte wirklich kegelförmig spitze, aber sehr straffe Brüste, Ihre Muschi war von einem schmalen Streifen dunkel-rotbraunem, bürstensteifem Schamhaar bedeckt.
Daran kann man ja Rasiermesser schärfen! hatte mal Einer zu ihr gesagt

Michael, Sohn von Gouverneur Mirko Milanovic,
Inzwischen mit erbeuteten Shorts bekleidet. Unsere Nacktheit schien ihn überhaupt nicht zu tangieren, außer, wenn Tina sich mal ungeniert mit allen Fingern zwischen den Beinen rieb und massierte, weil mal wieder ihre Stoppeln juckten, oder sonst was...
Da konnte man seine Augen leuchten sehen und ich glaube, Tina setzte sich nicht ganz zufällig immer gerade so hin, dass er vollen Einblick hatte...
Ansonsten war Michael uns noch völlig unbekannt,
jedenfalls im Bezug auf seine Macken...

NA LOS, auf nach Shame Island, auf die Insel der nackten Weiber! Worauf warten wir denn noch? sagte Louisa.

Die letzte große Yacht habt ihr ja leider davonschwimmen lassen! sagte Carla,
da müssen wir jetzt für Nachschub sorgen!

Der Nachschub ließ nicht lange auf sich warten...
Mateo kam aufgeregt angelaufen:

Schaut mal da, in der Bucht, die spinnen ja, die Touristen!!
Mitten in der Bucht, kaum 12 Meter vom Strand entfernt,
ankerte eine kleine blauweiße Yacht.

Die Leute von dem Schiff waren alle an Land und sammelten Holz für ein Lagerfeuer.

Die greifen wir uns! Louisa war ganz in ihrem Element.
Macht euch bereit, malt euch an!

Der Überfall war kurz, aber wirkungsvoll !
(Wir hatten das schon zweimal geprobt)

Zuerst kam Louisa mit ihrem zwischen den Beinen baumelndem, blutbeflecktem Affenschädel an den Strand und vollführte direkt am Wasser einen wüsten Voodoo-Tanz.
Das wurde noch mit belustigten Zurufen der Männer quittiert.
Die hielten das wohl für eine touristenfreundliche Show-Einlage!
In Wirklichkeit sollten sie nur von dem abgelenkt werden, was inzwischen hinter ihrem Rücken passierte..

Ein lauter, schriller Schrei!!

Carla und Demmi in leichenblasser Bemalung mit geschwärzten Augenhöhlen, blutbefleckt und splitternackt wie die Kannibalen hatten sie die nackte, unbemalte Tina in voller Schönheit kopfunter wie ein Schlachtschwein mit gespreizten Armen und Beinen an einen Baum gefesselt und drohten sie mit Äxten und Messern zu zerlegen
Ein rotes Rinnsal lief bereits aus ihrer klaffenden Körpermitte nach unten
und tropfte zwischen ihren Brüsten auf den Boden und auf ihr Kinn.
Gruselig!
(schön geschminkt von Mateo, mit Michaels bereitwilliger Hilfe)
Tina brauchte nur leicht die zarten Muskeln ihrer Scham, bzw., ihre Pobacken,
anzuspannen, um weitere Blutströme folgen zu lassen.
Die drei Touristen kamen empört auf den Baum zu.
Alsbald sahen sie sich umstellt von restlichen Leuten mit Speeren, Äxten und Messern.
Auch das vermeintliche Opfer Tina war plötzlich mit den Stricken bewaffnet, die sie eben noch scheinbar am Baum festgehalten hatten...

Die drei Kerle wurden gefesselt und mit verbundenen Augen in unser Lager geschleppt.
Dort wurden sie erst mal in Mateos heiligem VooDoo-Hain abgestellt.
Obwohl sich Mateo dauern bekreuzigte, war er doch voll überzeugt von der Macht der VooDoo-Geister.
Er hatte sieben Bäume im Umkreis etwas über Mannshöhe abgehackt, sie mit wilden bunten Mustern und gruseligen Masken beschnitzt, bemalt und mit den Schädeln von Menschen, Affen und sonstigem Getier verziert.
Angeblich stammten die Menschenschädel von ermordeten Piraten, die hier irgendwann einmal einen Schatz vergraben haben sollen...???
Zwischen den Bäumen steckten dreizehn lange Speere mit bunten Fransen...
In der Mitte war ein erkaltetes Lagerfeuer, in welchem man die Rippen und die Hand- Fuß und Armknochen verschiedener Tierarten (auch Menschen???) bleichen sehen konnte.

Inzwischen war es dunkel geworden.
Michael hatte sich mit Mateo zurückgezogen. Er wollte nicht erkannt werden.
Nur eine lodernde Fackel mitten in der Feuerstelle erhellte die Szene gespenstisch.
Die drei Touristen wurden an Mateos Totempfähle gebunden. Dann bekamen sie die Augenbinden abgenommen.
In Verbindung mit den vorangegangenen Ereignissen war für sie der Anblick der neuen Situation verheerend. Zwei jappsten hecheln nach Luft und Einer begann wimmern zu weinen.
Mir taten sie eigentlich leid!
Schließlich hatten sie mit Tina Mitleid gezeigt und ihr zu helfen versucht!
Aber Louisa war jetzt richtig auf Touren, sie konnte nie genug kriegen, wenn wir wieder mal einen Coup gelandet hatten.
Sie hatte plötzlich die Handgranate am Abzugsring zwischen die Zähne geklemmt, ging nacheinander auf die drei Männer zu, die sie mit weit aufgerissenen Augen anstarrten...

In ihrer rechten Hand schwang sie ein langes Messer!
Jeden der drei blitzte sie mit einem wahrhaft grausamen Gesichtsausdruck
aus starren Augen an.
Der Sicherungsstift der Handgranate war weit herausgezogen, hing am letzten Ende!
Das Messer fuhr blitzschnell von oben zwischen Hemd und Hose der drei Toteskandidaten
Und zerschnitt ihren Gürtel samt Hosenbund.
Mit zwei kurzen Rucken zog Louisa den ängstlich Zuckenden die Hosenöffnung auseinander und die Unterhosen über die Kniescheiben.

Uns bot sich ein trostloser Anblick! Schweigen wir lieber!
Na du Hengst?, höhnte Louisa und grinste diabolisch,
Da muss ich wohl etwas nachhelfen, wie?
Sie griff sich eines der dünnen Seile, die sie sich über die Schulter gehängt hatte und band dem Mann die Eier mitsamt dem Penis zu einem Bündel zusammen. Es sah aus wie ein Hotdog, aber wir konnten eigentlich nicht richtig darüber lachen!
Ein kurzer Ruck am Seil und der Mann schrie auf vor Schmerz.
Dann ließ sie das Seil hängen, griff sich die Fackel und ließ sie um das zuckende Wurstbrötchen kreisen, immer enger und enger...
NEEEIIIIINN!, Bitte nicht, Nein!!
Ein gequälter Schrei erschütterte den Hain.
Siehst du, das hat meine Tochter auch gesagt, du Schwein!, aber es hat ihr nichts genutzt...

Was war los mit Louisa, gab es da ein dunkles Geheimnis, das sie so werden ließ,
wie sie jetzt war?
Wir ahnten es schon, aber diese Drei konnten doch unmöglich daran schuld sein!
Wir waren starr vor Schreck, aber wir konnten Louisa nicht mehr bremsen.

Die gleiche oder ähnliche Prozedur wiederholte sie mit den anderen Beiden.
Wir hatten keine Steigerung mehr für möglich gehalten...weit gefehlt!

Jetzt band Louisa die drei Seile in der Mitte, genau über der Feuerstelle straff
zusammen, wie weiland Max und Moritz die Hühner der seligen Witwe Bolte.
Einen Kurzen faden ließ sie vom Knoten nach unten hängen.
Dann griff sie sich eine der Kokosnussschalen, in denen Mateo seine fettige Schminke anzurühren pflegte und strich die Seile damit ein.
Brennt gut! Mit einem kurzen Schlenker spritzte sie ein wenig von dem Fett auf die Fackel.
Zischend loderte die Flamme auf!

Dann warf sie mit unbeschreiblich zufriedenem Grinsen die brennende Fackel unter das herabhängende eingefettete Seilstück...

Prasselnd fraß sich die Flamme nach oben. Der Knoten verbrannte lodernd und jetzt glimmte das Feuer brutzelnd in drei Richtungen an den auf dem Boden liegenden Seilen entlang, auf die eingeschnürten, seltsam nach vorn stehenden lebenden Hotdogs zu...

Louisa!, Mensch komm zu dir! Das kannst du nicht machen! Bist du wahnsinnig?!
Louisa war wie in Trance, schwang wild ihr Messer in der einen und die Granate in der anderen Hand...
Keiner kommt hier heran!, Das ist meine Sache!
Ich ziehe ab, wenn sich eine von euch rührt!

Eine Flamme hatte bereits die Stelle am Boden, direkt unterhalb des zuckenden Wickelbratens erreicht und begann am Seil nach oben zu lecken.
Der Mann fiel in Ohnmacht.
Schlappschwanz! kommentierte die durchgeknallte Louisa verächtlich und schnitt mit ihrem Messer das restliche Seil ab.

Der Zweite hielt etwas länger durch, aber als die Flamme seine Unterhose stinkend ankokelte, fing er wie wild an zu zucken und zu schreien.
Hast recht, ich wollte sowieso gerade mal pinkeln! Louisa spreizte weit die Beine, zog ihre ohnehin schon weitläufigen Schamlippen auseinander, streckte den Bauch vor und spielte genussvoll die Unterhosen-Feuerwehr.
Es dampfte und stank ganz gewaltig. Wir hatten uns schon tagelang von Fisch ernährt!

Ob das der Grund war, dass auch diese brisante Sprengladung ein Rohrkrepierer wurde, konnten wir nicht mehr ergründen. Er folgte dem Ersten in die erlösende Ohnmacht.

Der letzte von Eddies Bande war wohl aus anderem Holz geschnitzt...
Er hatte während der ganzen Zeit uns nackte Kannibalinnen aufmerksam beobachtet, und mitgekriegt, dass die Sache für seine Mitgefangenen zwar peinlich,
aber doch glimpflich ausgegangen war.
Unser Versuch, Louisa zurückzuhalten, war ihm sicher auch nicht entgangen.

Aus seinem Wickelbrötchen hatte sich zunehmend anwachsend und verdickend ein strammer Drachenkopf mit langem glänzendem Hals herausgereckt,
der gerade dabei war, den Mond zu inspizieren.

Um der Unterhosen-Feuerwehr zu entgehen, reckte er zudem seinen Bauch weit vor, so dass das Flammenseil seine Pantalones nicht berührte, sondern frei nach unten hing.
Er starrte Louisa herausfordernd an und zeigte keine Anzeichen von Angst.
Louisa starrte mit zusammengekniffenen Augen zurück.
Wir hatten schon Angst, dass sie noch etwas Durchgeknallteres in petto hatte..
Plötzlich fasste sie das Ding mit beiden Händen an, ließ die Flamme aber weiterglimmen..
Der Drachenkopf schaute immer noch aus ihren zupackenden Händen heraus und pulsierte zuckend.
Die Flamme ging von selbst aus...
Entweder hatte sie Louisa gelöscht oder sie hatte das letzte Ende nicht eingefettet.
Die beiden starrten sich immer noch an, aber ganz anders als vorher....

Als wir sahen, dass Louisa auf die Knie ging und den Drachen langsam Eintritt in eine neue feuchte Höhle gewährte, verließen wir leise die Lichtung.
Morgen früh würden wir eine ganz neue, glückliche und zufriedene Louisa erleben.
Selbst Carla konnte sich nicht entsinnen, so was je bei Louisa erlebt zu haben!

...aber ob wir es riskieren konnten, sie auf Shame Island mitzunehmen...???







































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