Finja


Schambereich

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12.11.2008
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Finja
 
Der Wecker klingelte genau wie jeden Morgen zu früh! 6.00 Uhr aufstehen und sich frisch fühlen, wie machen das andere bloß. Ich nahm meinen nackten Fuß aus dem Bett, tapste mich ins Bad. Vorm Spiegel zog ich mein Nachthemd hoch und betrachtete mich. Mein Bauch war sehr wohl geformt und klein. Ich stellte fest das ich ja auch einen mörderischen Hunger habe. Streichelte mich weiter vom Bauch abwärts und bemerkte gar nicht das mein Hungergefühl sich in nichts auflöste. Ein anderes Gefühl kroch mir mit einer Gänsehaut durch den Rücken. Meine Finger wanderten immer weiter zu meiner Muschi. Im Spiegel sah ich zu wie meine Schamlippen immer größer wurden. Sie standen so weit vor das ich dachte meine Schamhaare sind um die Ritze viel Buschiger und länger. Um so mehr ich daran umher streichelte wurde es auch immer feuchter. Der Abstand zwischen den Schamlippen wurde auch immer größer. Ich konnte mir meine Muschi so schön betrachten, ich wollte mehr! Ich nahm mir die Bank die vor der Wanne stand zum Spiegel hin. Die eine kurze Seite zur Wand und die andere zum Spiegel. Den Standhocker noch auf die Bank oben rauf. Jetzt platzierte ich mich so auf den Standhocker das meine Muschi direkt Richtung Spiegelmitte zeigte.
Licht! Mehr Licht! Wieder runter, ah da war doch der Bauscheinwerfer! Im Keller der wäre ja klasse, aber der ist ja im Bretterschuppen 20 Meter vom Haus weg. Ach egal morgens so früh, wer soll da kucken. Also rannte ich schnell nackt rüber, puh das ging ja grade noch gut! Die Holztür hinter mir knallte zu. Die Jungs von nebenan gingen grade zur Arbeit. Haben sie mich gesehen? Ich schaute so unauffällig wie möglich zum Fenster heraus.
Sie kamen sehr zielgerichtet zum Schuppen. Ich hörte sie aufgeregt und im totalen Durcheinander erzählen. Verstecken! Ich muß mich verstecken! Nur wo? Unter der Werkbank passe ich nicht, der Schrank ist verschlossen. Dort die Decke vom Motorrad! Schnell versteckte ich drunter. Die Tür ging auf, jetzt viel es mir ein ich hätte die Tür einfach nur zuschließen müssen. Den der Schlüssel steckte in der Tür. Jetzt hockte ich unter einer nach Öl riechenden Decke, splitternackt und 4 oder 5 Jungs so zwischen 18 und 20 Jahren. Hier muß sie sein ich habe sie gesehen, total nackt, ich sehe ihren Arsch immer noch vor meinen Augen! Quatsch hier ist nichts, so sieht es hier immer aus! Die Werkbank, das Motorrad und die Gartengeräte!
Ich war Mucksmäuschen still, unter der Öldecke und hatte mich zusammen gewickelt. Den Kopf zwischen die Knie, die Hände an den Pobacken.
Plötzlich merkte ich wie an meinem Rücken etwas näherte!
Ich habe es doch gesagt, hier seht mal hier ist was!
Eine Hand streifte kitzelnd meinen Po, und die Decke flog in eins über mir weg. Ich war total versteinert und blieb so hocken wie ich war. Nur meine Hände gruben sich weiter in meine Pospalte.
He geil, die ist ja wirklich nackt! Ja ich glaube die hat nichts an! Die Sau beide Hände im Arsch!
Macht Licht! Der Scheinwerfer da los Mach ihn an!
Ich hockte immer noch da, einige Minuten vergingen! Ich spürte die Wärme des Scheinwerferlichtes auf meinen Rücken! Stille, totale Stille, mein Zeigefinger hatte sich gezielt in meine Muschi gebohrt. Man, ich bin nass, was wird nur mit mir?
Komm hoch, wir haben dich erwischt!
Ich stellte mich hin, eine Hand vor meine Muschi und die andere vor meinen Brüsten. Den Kopf hatte ich gesengt um mein Gesicht zu verbergen.
Einer kam auf mich zu. Er hatte einen Strick von der Holztür genommen. Jetzt ergriff er meinen Arm und band den Strick ums Handgelenk. Ich schaute immer noch nach unten und lies es geschehen. Er zog mich zur Werkbank, die wurde auf seinen Wink hin in die Mitte des Schuppens gestellt.
Nun wollte er mich auf die Werkbank binden!
Von mir gab es aber keine Gegenwehr, so das er aufhörte mich anzubinden wo, ich mich mit dem Rücken auf die Werkbank legte und die Hände gleich richtig platzierte an die beiden Beine auf der Stirnseite. Die Werkbank war schmal und lang, aus kaltem Stahl. Wohl zum Raufstellen von Motorrädern!
Jetzt hatten alle auf mich ihr Handy gerichtet in der Hand, machten Fotos und Videos. Ich sollte die Beine breit machen und einer zog seine Jacke aus und schob sie mir unter dem Po. Ich spürte das ich mich so richtig vorführen lies. Meine Augen hatte ich die ganze Zeit vor Scham geschlossen, aber in mir forderte etwas immer mehr! Meine Hände, ich legte sie unterhalb meines Bauchnabels ab.
Ja! Geil ziehe deine Spalte auseinander! Meine Hände machten was ihnen die Stimme sagte, die meine Ohren hörten.
Man kann nichts sehen! Die Haare! Die Haare an der Möse müssen weg!
Genug! Wir haben erst mal genug! Es reicht was wir haben, sie wird alles machen was wir ihr sagen!
Los sagest allen das du alles, aber auch alles machen wirst was wir dir sagen!
Ich nickte, mit Kopf nach unten und sitzend auf der Werkbank, die Augen immer noch geschlossen.
Stelle dich hin und sage was ich dir vorspreche!
Ich stellte mich hin und sagte seine Worte klein Laut nach. Alles was ihr mir sagt mache ich, ihr könnt mich gebrauchen wie und wann ihr wollt und wo immer das auch sein mag. Ich mache alles was ihr verlangt!
Gehe jetzt nach Hause! Rasiere deine Möse, deine Achselhaare und deine Kopfhaare ab!
Erzähle deiner Freundin Anna was du schönes heute erlebt hast! Mache sie neugierig und bringe sie uns!
Ja! Sagte ich leise und ging los.
Zu Hause angekommen ging ich sofort ins Bad, nahm die Schere aus dem Schrank und stellte mich vorm Spiegel.
Die Kopfhaare? Warum? Egal! Ich schnitt alle ab, so kurz ich konnte. Auch die Achselhaare und die Schamhaare. Jetzt seifte ich meine Muschi ein und rasierte sie glatt, dann die Achselhaare. Jetzt betrachtete ich mich im Spiegel, seifte mein Kopf ein und rasierte ihn glatt. Nahm ein Handtuch rumpelte alle glatt rasierte Stellen ab.
Oh, geil sieht ja scharf aus! Was Anna wohl sagt? Wie erzähle ich ihr, das alles nur? Etwa so wie ich es erlebt habe? Oder wie? 1000sende Male gingen mir diese oder ähnliche Fragen durch den Kopf. Ich steigerte mich so weit rein und fummelte an mir, bis ich kam. Es musste passieren egal wie! Ich wollte meiner Freundin immer schon ein Erotisches Erlebnis geben. Immer schon wollte ich sehen ,wenn sie kommt! Wie sieht sie dann nur aus? Ich muß es wissen!
Das Telefon klingelte. Nackt wie ich war eilte ich hin. Vielleicht Anna?
Ja, Hallo hier Finja!
Hallo Finja! Es ist jetzt 10.00 Uhr um 20.00 Uhr heute abend erwarten wir dich mit Anna in deinen Holzschuppen!
Anna hat genauso vorbereitet zu sein, wie du auch jetzt sicherlich bist!
Genauso?
Ja, genauso! Du hast dich doch wie deine Anleitung war brav rasiert?!
 Ja, habe ich! Natürlich!
Gut! Dann bis heute abend! Beeile dich! Du hast nicht mehr viel Zeit!
Ja, mache ich! Ich telefoniere sofort!
Piep...piep!
Oh, man. Na dann los! Kurzwahl Anna und:
Ja, Anna! Ich bin es Finja, eh! Weißt du was heute Morgen war, ich sage dir einfach geil! Du musst sofort vorbeikommen! Es war geil einfach, geil zwei mal ist es mir heute schon gekommen! Traumhaft geil!
Wie heißt er? Er, Ach was er geil sage ich dir! Einfach unbeschreiblich geil!
Was denn? Komme! Komme sofort! Wenn du klingelst schließt du die Augen! Dann zeige ich es dir! Was denn! Still jetzt! Komme her und das schnell! Klingele und schließe die Augen! Los die Zeit läuft! Ja ich komme ja schon! Ziehe deinen Rock an, den kurzen schwarzen den ich dir geschenkt habe! Los komm!
So ich hatte aufgelegt! Druck habe ich ja gemacht! Kommt sie, ja sie wird schon neugierig sein!
Die Zeit verging es war schon 13.30 Uhr und keine Anna! Ich hatte schon ein bisschen vorbereitet, eine Augenbinde und Handschellen. Ich selbst hatte mir schnell meine kurze Sporthose angezogen und meinen neuen Kimono.
Die will schon!
Jetzt klingelte es endlich! Anna!! Endlich!
Schnell öffnete ich! Sie hatte wie gesagt die Augen zugekniffen. Hallo, Finja! Ruck Zuck hatte ich ihre Augen verbunden. He, süß! Alles dunkel! Wie geheimnisvoll, Finja! Sei still! Hand her! Es klickte! Andere Hand! Klick! He geil, was wird das! Finja? Ruhe! Hose runter! Sie hatte den Rock an wie ich ihr gesagt hatte. Ich zog ihr den Slip gleich auf dem Flur aus. Raus da! Ich klatschte gegen ihren Unterschenkel und riss ihr den Slip weg. He! Du machst mich ja auf dem Flur nackig, Finja! Gute Idee Anna, ich hätte sonst bis in der Wohnung gewartet! Schnell griff ich meine lange Schneiderschere und schnitt Anna der Länge nach den Rücken frei! Pulli und BH gleich mit durch! He, mein BH, mein Pulli! Finja?
Still! Los rein da! Ich schupste Anna in die Wohnung! Knallte die Tür zu und schob sie ins Bad. Dort stand noch meine Bank an der Wand. Ich drehte Anna mit dem Gesicht zu mir und drückte sie mit den Schultern runter auf die Bank. Das ging schnell. Denn Anna war 2 Köpfe kleiner als ich. Jetzt hockte sie da, nur in Rock und Sandalen. Ihre Brüste waren schöner als meine, stramm und spitz nach oben gerichtet die Nippel. Ich musste sie anfassen. Was, jetzt Finja? Sei still lege dich hin! Ich drückte sie wieder an den Schultern. Nun lag sie da. Den Rock muß ich dir auch noch ausziehen, bekommst du nachher wieder! He, was wird das? Zappele nicht so! Ich seife grade deine Möse ein. He, warum? Das ist kalt! Sei still! Du siehst glatt rasiert einfach besser aus! So, fertig! Hebe mal deine Arme! Gut da sind ja schon keine Haare mehr. Ja, mochte ich doch noch nie Achselhaare! Ja! Stimmt! Du sagest mal deine Haare? Du meintest doch immer sie lassen sich so schwer kämen? Du hast doch vorhin auf dem Flur gemerkt wie lag meine Schere war? Ja, Finja? Ich schneide sie ab! Ja, aber? Schnell nahm ich die Schere und schnitt alles was über die Bank hing ab! Halt, meine Haare! Ach sei still, ist doch nicht schlimm! Ist doch geil und Modern, hier schau ich bin auch glatt! Ich schob ihr ein Auge kurz frei und verdeckte es dann wieder.
Glatze! Du hast Glatze? Sei still du auch gleich! Warum? Wieso? Du willst doch unbedingt wissen was so geil macht! Ja, schon! Also, dann lasse mich endlich machen. Versprochen du wirst auch nicht weniger als zwei mal kommen! Okay, mache die Haare ab sie sind ja sowieso hin. Anna bekam auch Glatze!
So nun Moment mal! Ich holte schnell eine Kamera und meinen Lippenstift aus der Stube. Hier nehme den Lippenstift. Kannst du mit geschlossenen Augen „ Fick mich“ schreiben? Anna lachte! Ja, klar wo ist das Problem? Stimmt! Schreibe es doch einfach mal auf deinen Bauch! Nur, so aus Quatsch! Klar! Aber, schön sauber schreiben Anna! Klar doch, Finja! Geiles Spiel, echt geil! Fertig! Warte, ich male deine Nippel noch an! Die stehen ja immer so geil, bei dir. So dann deine Schamlippen, aber auch noch anmalen Anna, du wirst sehen du siehst voll geil aus! Ja, Mach Finja! Bitte, aber nicht so weit nach innen ich bin schon ganz nass! So, du Sau! Ich habe es dir doch gesagt das du kommen wirst! Ja! Finja, ja male, male! Das ist geil! Oh, ja male ich komme! Oh, oh geil, das war geil! Bleib so! Moment mal! Da läuft grade dein Saft mit Lippenstift! Schnell machte ich ein paar scharfe Fotos von Anna, wie sie frisch gekommen auf der Bank lag. He, Finja wieso machst du Fotos davon? Ja, was glaubst du? Das gibt es doch nur einmal! Wie du frisch gekommen und nackt, mit rasierter Möse und Glatze da liegst! Ja, geil eh, das bleibt aber unter uns! Ja? Ich lachte, laut! Lese doch mal vor, was du auf deinen Bauch geschrieben hast! Anna, grinste! Fick mich! Moment mal! Schnell holte ich meinen Camcorder. So nun noch mal laut und deutlich und dahinter noch: Ich meine euch alle! Ach drehe dich um die schreibe ich dir auf dem Rücken! Ich drehte Anna schnell und schrieb es schön groß und deutlich. So und jetzt noch mal, wenn ich sage Anna jetzt! 
Anna jetzt: „ Fick mich“ Drehen Anna! „ Ich meine euch alle“
Na, also! Du geile Sau! Mit dir geht ja alles! Ja, Finja mache es mir, dein Spiel ist so geil! Gut, du Sau Wenn, du es brauchst mache ich es dir noch mal! Ja, los Finja“ Fick mich!“! Mache deine Beine breit Anna! Halte dich an deinen Füßen fest! Jetzt schreie laut: Fickt mich, ihr alle! Egal und wenn mich die ganze Stadt ficken will, ich will eure Hure sein. Ich machte Fotos und schaltete den Camcorder auf ganz nahe und laut. Jetzt nickte ich Anna lachte besessen und legte los: Fickt mich, ihr alle! Egal und wenn mich die ganze Stadt ficken will, ich will eure Hure sein! Anna wollte jetzt von mir gefickt werden. Aber ich haute ihr auf die Schulter und sagte, noch nicht! Du Sau! Aber Finja bitte ich brauch das jetzt! Ich schaute auf die Uhr 18.40 Uhr, wie die Zeit doch vergeht! Gut ich ficke dich jetzt ein bisschen, mit der Rückenbürste! Aber dann muß ich dich schön machen! Ich steckte Anna den Stiel der Bürste weit und tief in die Möse. Sie fing an zu stöhnen. Aber die Neugier plagte sie, für was musst du mich den noch schön machst, Finja? Geht dein Spiel noch weiter?
Spiel? Das ist doch kein Spiel Anna! Du bist meine Hure und ich benutze dich du Sau!
Ja geil, Finja das machst du geil dein Spiel! Schiebe mir den Stiehl schneller und tiefer rein, oh ja, ja, ja ....geil eh, geil! Ich bin zum zweiten Mal gekommen! Danke Finja!
Bitte! Also, noch mal, Anna!
Das was hier, ab jetzt abgeht ist kein Spiel mehr Anna! Ich werde dich auch nicht mehr Anna ab jetzt nennen! Du bist meine Hure und ich benutze dich auch als Hure, du Sau! Sage: Ja ich habe dich verstanden Finja meine Herrin, ich bin deine Hure! Los sage es und gehorche du Sau! Ich gab Anna einen ordentlichen Klaps auf den Po!
Sie schaute mich ängstlich wirkend an und fing an zu reden:“ Ja ich habe verstanden Finja ich bin deine Hure und gehorche meine Herrin!“
Schön wasche dich jetzt an deiner Möse, der Rest kann so bleiben! Aber die Schrift muß ich doch noch abmachen, meine Herrin! Nein! Die bleibt! So fertig! Hier hänge das Lacken um dich! Mehr gibt es nicht! Ich nahm sie an den Arm und führte sie zum Bretterschuppen, es war schon 19.50 Uhr. Dort war schon Licht vom Scheinwerfer an, klopfte und öffnete die Tür. Das Licht blendete mich. Gut Finja! Gehe wir bringen sie wieder wenn, wir fertig sind! Ich schob Anna rein und ging zurück ins Haus!


Kommentare

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kodan schrieb am 14.10.2019 um 21:15 Uhr

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