Monopoly I


Schambereich

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08.10.2008
BDSM

Bewertungen
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Julia, Sabine, Andrea und Christine waren vor einem halben Jahr in eine WG in der Nähe der Uni gezogen. Alle vier hatten das gleiche Studium begonnen und deshalb von dem Wohnheimsleiter gefragt worden, ob sie die WG miteinander beziehen möchten. Die vier jungen Frauen hatten sofort ja gesagt und bei einem Vorstellungstermin waren sie sich auch gleich sehr sympathisch gewesen.

Julia war eine brünette sehr zierliche Frau, die sehr auf ihr Äußeres wert legte. Sabine war blond, etwas fester gebaut und liebte weite Schlabberkleider. Andrea war schwarzhaarig und sehr groß und schlank gewachsen. Sie trug gerne enge Sachen und war bald so eine art Anführerin und Organisatorin der WG geworden. Christine war eher eine graue Maus, sie trug sehr unauffällige Sachen und wirkte insgesamt sehr schüchtern.

Die vier machten in ihrer Freizeit viel miteinander, gingen ins Kino oder in die Disco. Manchmal machten sie auch einen gemütlichen WG-Abend mit Spielen oder Fernsehen.

 

Nun ergab es sich, dass alle vier ein Seminar an der Uni belegt hatten, das über ein Wochenende gehen sollte. Dieses fiel jedoch kurzfristig aus und so wussten sie nicht recht, was sie mit dem Wochenende anfangen sollten.

 

Andrea hatte nach einer Zeit der Überlegungen eine Idee: Wir spielen miteinander Monopoly und zwar nach meinen Regeln!

Die Anderen spielten gerne Monopoly, fragten jedoch skeptisch, was „nach meinen Regeln“ heißen sollte. Andrea antwortete nur: das werdet ihr dann schon sehen. Die anderen drei sahen sich verwundert an, stimmten aber dann zu, das Spiel miteinander zu spielen. Schließlich waren sie unter sich und Andrea versprach, dass keine anderen Personen in das Spiel einbezogen würden.

 

Andrea verkündete: Regel Nummer eins: Wir spielen im Schlafanzug. Jede von Euch hat nur eine Schlafanzughose, ein Oberteil und einen Slip an.

Die anderen waren sehr verwundert, dachten sich aber, dass es sicher sehr bequem werden würde.

 

Das Spiel begann ganz normal, jeder kaufte seine ersten Straßen, baute erste Häuser und zahlte erste Mieten. Dann zog Julia die Karte: gehe in das Gefängnis.

Andrea sagte: wer ins Gefängnis kommt, soll die nächsten zwei Runden auch wirklich gefangen sein. Also wird Julia jetzt an den Händen gefesselt und muss in den Kleiderschrank gehen.

Julia war sehr erstaunt, wurde knallrot, fügte sich aber schließlich in ihr Schicksal und streckte ihre Hände aus. Nein, lachte Andrea, schon auf den Rücken. Sie nahm ihre Hände nach hinten und Andrea band sie mit einer Schnur, die sie aus einer geheimnisvollen Tasche zu ihren Füßen zog, aneinander. Dann schickte sie Julia in den Schrank, wo sie sich zusammengekauert hinsetzen musste und eingesperrt wurde.

 

Nach zwei Runden wurde sie wieder aus dem Schrank befreit und das Spiel wurde fortgesetzt. Die drei Mädchen waren nun sehr aufgeregt. Was würde als nächstes passieren? Welche Regeln hatte sich Andrea noch ausgedacht?

 

Zwei Stunden hatten sie schon gespielt, als Sabine plötzlich eine Pechsträne hatte, immer mehr Straßen von ihr musste sie verkaufen und schließlich kam sie bei Julia auf die Schlossallee, deren Miete sie auch nicht bezahlen hätte können, wenn sie alle restlichen Straßen hergegeben hätte. Jetzt muss ich leider aufgeben, seufzte sie.

Doch Andrea lachte: von wegen aufgeben; Julia, was kann sie tun, um ihre Schulden abzubauen? Julia überlegte eine Weile, dann sagte sie: sie hat doch noch ihre Kleider, die kann sie mir verpfänden. Sabine schoss das Blut in den Kopf, sie wurde knallrot und schnappte nach Luft. Aber aber, sagte Andrea, wir sind doch unter uns, es ist warm hier drin, da kannst du das doch sicher machen.

Also stand Sabine langsam auf, zog sich ihr Schlafanzugoberteil über den Kopf und die Schlafhose runter und reichte sie Julia. Doch der war das noch nicht genug: los, den Slip auch noch! Sagte sie. Sabine holte tief Luft, zog den Slip aus und offenbarte ein ungeordnetes, behaartes Dreieck.

Das Spiel ging weiter, Sabine saß nun nackt zwischen den Anderen, der Kopf immer noch gerötet und ihre Nippel steif vor Erregung.

Zwischendurch aßen sie ein paar Pizzen zu Abend und setzten dann das Spiel fort. Sabine blieb die ganze Zeit über nackt.

Nach dem Essen machte Andrea einen Vorschlag: Wie wäre es, wenn wir die Ereigniskarten austauschen und meine Spezialkarten nehmen? Die Anderen waren sofort einverstanden, mussten sie doch ehrlich zugeben, dass diese besondere Variante des Spiels sie alle erregt hatte.

Also holte Andrea die Karten aus ihrer Tasche und steckte die originalen weg. Nun waren alle gespannt, was auf der ersten Karte aus Andrea´s Sammlung stehen würde.

Christine war die erste, die eine Karte zog. Sie las: ihre nette linke Nachbarin hat ihnen einen Gefallen getan, nun hat sie einen Wunsch frei. Ihre linke Nachbarin war Andrea. Christine rutschte fast das Herz in die Hose, als sie das las. Sie sah Andrea an, die verschmitzt lächelte. Ok, sagte diese, Christine ich möchte, dass du der Sabine die Brüste massierst, und zwar bis deren Muschi feucht ist. Julia soll es kontrollieren. Gesagt getan, Christine beugte sich zu Sabine, die auf der anderen Seite saß und begann, deren nackte Busen zu massieren. Sabine stöhnte schon bei den ersten Berührungen wohlig auf. Julia fasste zwischen ihre Beine und stellte fest: sie ist schon feucht! Da ließ Christine wieder von ihr ab und das Spiel wurde fortgesetzt.

Was würden noch für Aufträge in dem geheimnisvollen Ereigniskartenstapel von Andrea auf sie warten?

Fortsetzung folgt.


Kommentare

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Strachiatella schrieb am 03.02.2019 um 17:15 Uhr

Naja, fängt ja ganz nett an, mal sehen ob du dich steigern kannst ???