Das fehlende Werkzeug


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07.10.2008
BDSM

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Mein Name ist Alexander M, wie so viele junge Menschen in meinem Alter studiere ich. Zusammen mit Julia und Sven wohne ich in einem sanierten Altbau in einem eher ruhigeren Viertel der Stadt. Wir sind ein recht chaotischer Haufen und die einzige WG in unserem Haus. Kurz nachdem wir eingezogen waren, bekamen unser Werkzeug Beine und als wir nach 3 Wochen unser Geschirr endlich von den Kartons in Küchenschränke verlagern wollte fehlte uns der passende Akku-Bohrer um die Schränke zu montieren. Nach einer Runde „Schnick-Schnack-Schnuck“ war klar dass ich bei den anderen Mietern nach einer Maschine fragen musste um die Arbeit voran zu bringen.

Als erstes probierte ich es auf der gleichen Etage, die alte Oma die als unsere direkte Nachbarin die Tür öffnete verstand kaum was ich sagte. Nach etwas Gestammel meinerseits schrie ich ihr einfach „Schön sie mal kennen gelernt zu haben“ entgegen und verabschiedete mich mit weiterhin lauter Stimme. In der kleineren der beiden Wohnung in der Etage über unserer Wohnung öffnete eine Frau Mitte dreißig die Tür. Sie hatte es sich bereits im Jogging-Anzug bequem gemacht. Ich schilderte unser Problem und eine Stunde später konnten wir den Schrank mit Tassen, Tellern und sonstigem Kram füllen.

Am nächsten Tag weihten wir unsere Küche mit einem üppigen Mittagstisch ein. Sven zauberte eine Suppe als Vorspeise, Julia bereitete Gorgonzola Soße mit Nudeln zu und ich rundete das Festtagsessen mit dem Tiramisu nach Art meiner Tante ab. Nachdem die völlereibedingten Bauchschmerzen endeten fiel mir der geliehene Bohrer ins Auge. Also machte ich mich auf dem Weg. Im Treppenhaus begegnete ich Frau Schenkwitz, so war ihr Name wie ich am Tag vorher dem Klingelschild entnehmen konnte. „Ich wollte den Bohrer zurück bringen und als kleines Dankeschön hab ich eine Kostprobe Tiramisu dabei“ strahlte ich ihr entgegen. Sie zeigte sich sichtlich erfreut und bat mich die Sachen doch bei ihr in der Wohnung ab zu stellen. Im Vergleich zu ihrem Chill-Outfit hatten sie an diesem Tag ihre Arbeitskleidung an. Sie hatte wohl einen Job bei dem guter Stil eher auf dem Plan stand als bei den AOK Sekretärin der Kleinstadt aus der ich komme. Braune Stiefelletten eine eng anliegende, schwarze Hose und ein adretter Trenchcoat. Zudem hatte sie ihre Haare hochgesteckt damit man das ganze, vorbildlich geschminkte Gesicht sah.

Sie schritt die Treppen vor mir nach oben und mein Blick klebte ab der ersten Stufe an ihrem knackigen Hintern, der durch das Treppensteigen seine Wirkung auf mich in keinster weise schmälerte. Oben angekommen stellte die sie mir eine Frage die ich kaum vernahm und deshalb nur ein kurzes „was?“ in ihre Richtung murmelte. Ich war am Träumen und weiterhin nur auf ihren Po fixiert, erst als sie sich zu mir drehte konnte ich mich lösen. Die Art und Weise wie sie grinste verriet mir dass sie sich ihrer Wirkung auf mich durchaus bewusst war. „Wo soll ich die Sachen hintun?“ versuchte ich wieder Fuß zu fassen, als wir ihre Wohnung betraten. „Nur keinen Stress“, sie wies mich in ihr Wohnzimmer das mit sehr wenigen aber durchaus eleganten Möbeln ausgestattet war. In der Mitte ein lederner Dreisitzer und zwei Sessel in quadratischer Form daneben... „Nimm Platz“. Sie hatte sich ihres Mantels entledigt und kam mit einem Löffel bewaffnet ins Zimmer und setzte sich neben mich. Ich bemerkte dass sie wirklich gut verdienen musste. Über ihrem Rollkragenpullover trug sie ein Nadelstreifensakko. Sie entledigte sich ihres Sakkos und das was ich für einen Pullover hielt war vielmehr ein eng anliegender Pullunder. Ihre Brüste zeichneten sich deutlich ab, von hinten betrachtet konnte man den Verschluss des BHs erahnen.

Sie schlug die Beine übereinander und machte sich über das Tiramisu her. „Hm… wirklich lecker, für so was verleih ich gern meine Sachen“. Beim zweiten Löffel erkannte ich bei ihr den Blick von vorhin wieder. Sie ließ den Löffel langsam aus ihrem Mund gleiten, ich fixierte ihre vollen Lippen die vom Lipgloss glänzten und den Löffel mit sanftem Druck umschlossen. Mir wurde es zu heikel. „Sie verführen wohl gern kleine Jungs“ - „Falsch“, sie stellt den Teller ab. „Ich verführe gern junge Männer“. Sie strich sich mit der Zunge über die Lippen, rutschte nah zu mir heran und wir küssten uns. Langsam ließen wir unsere Zungen Bekanntschaft machen. Sie küsste wirklich gut, ihre vollen Lippen waren ein Genuss. Sie hielt kurz inne, ihre Augen öffneten sich langsam.

Wir fixierten einander. Dann setzte sie sich mit einem Ruck frontal auf meinem Schoß. Wir küssten uns heftiger, meine Hände packten sie an ihrer Taille. Von dort lies ich sie nach unten Wandern und knetete den süßen kleinen Hintern. „Ich weiß schon worauf du es abgesehen hast“ hauchte sie mir zu. Ihr Mund wanderte nach unten zu meinem Hals an dem sie sich für einen Moment festbiss. Meine Hände suchten derweil Hautkontakt innerhalb ihrer Hose. Ich strich ihr die Pofalte entlang, dann ergriff ich ihren Tanga und zog ein wenig daran. Sie quittierte es mit leichten Bewegungen ihres Beckens um die Reibung auf ihre Schamlippen zu übertragen. Mit meinem rechten Zeigefinger umkreise ich sanft ihre Rosette während ich mit der anderen Hand die Backen auseinander zog.

Sie lehnte sich zurück um ihr Oberteil ab zu streifen, darunter kam ein weinroter Satin BH zum Vorschein. Ich ergriff mit beiden Händen ihre Brüste um sie sanft zu kneten. Ich schob sie zusammen, aneinander gedrückt wirkten sie größer. Sie legte ihre Brustwarzen frei und ich bearbeitete eine nach der anderen. Zunächst umkreiste ich den Vorhof der rechten, ich näherte mich ihrer aufstehenden Warze und umschloss sie mit meinem Mund. Ich saugte, knabberte, zog, biß und saugte wieder. Sie genoss dieses Spiel mit Spannung, zunächst stöhnte sie auf und wurde dann leicht angespannt aus Angst dass ich ihr wehtun könnte. Sie sah ihre Nippel mir ausgeliefert und das verpasste ihr einen weiteren Geilheitsschub. Sie presste ein langes „Hmmm“ hervor.

In der Zwischenzeit hatte sie die Knöpfe ihrer Hose geöffnet. Ich lies von ihren Brüsten ab die immer noch vom BH gehalten wurden und führte meinen rechten Zeigefinger an ihre Lippen. Ich tastete sie Zentimeter für Zentimeter ab. Sie spielte mit dem Finger um mir dabei lüstern in die Augen zu schauen. „Na das macht dich geil was? Mach ihn mir schön feucht“. Sie tat wie angewiesen, ich entzog ihr das Spielgerät und machte mich wieder an ihrem Po zu schaffen. Der feuchte Finger lies sich in die Rosette einführen was sie wiederum zum Stöhnen brachte. „Du weißt wohl was ich gerne hab?“ sie küsste mich heftig, biss sich an der Unterlippe fest. In der Zeit hatten sie auch schon meinen Schwanz erkundet der schon längst richtig Steif war und gegen meine Hose drückte. Sie fuhr mit der flachen Hand an der Hose den Konturen des Penis entlang. In Nullkommanix hatte ich mit einer Hand meine Hose geöffnet und mit einem Ruck meinen harten Schwanz Freiraum verschafft. Sie küsste weiter auf mich ein aber lies mit ihren Händen nicht von meinem Schwanz ab. Mit nach oben zeigender Handfläche umschlang sie von unten mein Glied und begann zu wixen.

Ich nahm meinen Finger aus ihrem Poloch und hielt ihn vor meinem Gesicht. Sie sah verwundert zu wie ich den Mittelfinger dazu nahm und beide Finger befeuchtete. Dies Trieb ihr die Schamesröte ins Gesicht, sie wirkte leicht verunsichert. Ich führte sie in eine Stellung leicht seitwärts zu mir um besser an ihren Hintern zu kommen. Die beiden Finger führte ich nun in ihr Loch ein. „Uuuuh“, sie war wieder auf dem Dampfer. Sie schloss die Augen und wand ihren Kopf nach oben um sich dem Gefühl hin zu geben. Mein Schwanz erfreute das sichtlich und er zuckte voller Vorfreude bald die Position der beiden Finger zu übernehmen.

Mit der anderen Hand griff ich vom Rücken her an ihren Hals und schob ihren Oberkörper mit leichtem Druck meinem Schoß entgegen. „Na los, mach ihn mir richtig Hart“, für einen Moment war ich verwundert über mich was ich denn da sage aber der lüsterne Blick in ihren Augen bevor sie mit ihren feuchten Lippen meine Eichel umschloss verriet mir dass ich wohl ins schwarze getroffen hatte. Ihre Zunge glitt von Ansatz des Schwanzes bis zur Eichel wo sie am Bändchen hängen blieb um es zu umspielen und mit den Lippen an zu knabbern. Mein Penis schwill immer mehr an, sie zog die Vorhaut weit zurück und lies mein Glied ein Moment lang pulsieren. Dann setzte sie an der Eichel an und lies den Schwanz in ihren heißen Mund gleiten und penetrierte meine Eichel. „Ahh, du verstehst dein Handwerk du geile Schlampe“ stöhnte ich und setzte meine Hände in Bewegung um ihr Löchchen zu reizen. Sie winselte mit dem Schwanz im Mund, um meine Wirkung auf sie zu zeigen, erhöhte sie die Frequenz. Das war zu geil für mich, ich wollte noch nicht kommen und gab ihr zu verstehen eine Pause zu machen. „Wir brauchen Gleitgel damit ich dich in deinen süßen kleinen Arsch ficken kann“ gab ich ihr zu verstehen. Sie grinste und ging in ein Zimmer neben an. Dabei streifte sie schon ihren Hose vollkommen von sich ab und entledigte sich auch ihres BHs. Ich blieb nicht untätig und machte mich ebenfalls nackt, so stand ich im Zimmer. Meine Mitgliedschaft im Schwimmverein zeichnete sich insofern aus dass ich durchaus über ein paar leicht definierte Muskeln am Oberkörper verfügte.

„Oh, schau einer an…“ sie kam mit dem Gleitgel zurück und begutachtete mich dabei von oben bis unten. Zusätzlich zum Gleitgel hatte sie auch einen kleinen Elektrovibrator dabei. Sie hielt ihn mir vor die Nase „Na weißt du was das ist?“.

Ich packte sie an der Taille und drehte sie mit dem Rücken zu mir. Von hinten konnte ich ihre Brüste kneten und sie am Hals mit Küssen versehen. Mit einer Hand griff sie über meine Schulter an meinen Kopf. Mein Penis war von ihrem Hintern zur Seite weggedrückt und sie hielt ihn mit einem auf und ab ihrer Hüfte bei Laune. „Gib mir die Gleitcreme“ ich verteilte ein wenig auf meine Finger und schob noch mal die ihr bekannten Finger in den Arsch, diesmal penetrierte ich sie damit heftiger. Ich nahm auch den Vibrator und führte ihn von vorne an ihren Votze. Die war mittlerweile längst feucht und dadurch mit einem leichten Glanz versehen. Sie war teilrasiert, das wichtigste lag frei und ich strich mit dem vibrierenden Gerätchen den Saft aus ihrer Vagina an ihren Kitzler während meine Finger bereits ihren Arsch fickten. Sie gab sich vollkommen hin und der Orgasmus deutete sich an. Sie konnte ihr Stöhnen kaum zurück halten. „Aaaaah, jaaa“ lies sie sich gehen. Ihr Körper zuckte bereits heftig. „Na, so was gefällt dir wohl du miese Schlampe“. Der Höhepunkt war erreicht. „Huh“ brachte sie grade noch raus während der Orgasmus durch ihren Körper pochte. Ihre Arm an meinem Kopf griff fest zu. Bis sie mit einem lauten „Aaah“ ihre Verkrampfung löste.

„Jetzt bist du an der Reihe“ sagte sie zum mir. Wir legten uns auf den Teppich in Löffelchen Stellung. „Ich will dass du mich richtig durchfickst“.

Ich verteile nochmals Gleitcreme auf meinem Schwanz und führte ihn langsam ein. Es dauerte nur wenige Sekunden bis ihr Körper den Widerstand aufgab. Ich stieß zu und fickte sie rhythmisch in den Arsch. „Oooh ja“ war ihr Kommentar während ich sie immer heftiger penetrierte. Die Geilheit überkam mich und brachte mich dazu sie immer wilder zu ficken. Meine rechte Hand griff von vorne zwischen ihre Brüste und drückte sie näher zu mir. Sie hingegen versuchte sich zu winden aber ich hatte sie fest in meinem Griff und fickte auf sie ein. „Jetzt wirst du richtig durchgefickt“ machte ich meine Stellung deutlich. Ihr stöhnen wurde immer lauter, zum Antworten war sie nicht im Stande. Ich packte sie am Hals, dort übte ich Druck aus um sie noch mehr zu beherrschen. Ihr stöhnen wurde zum lauten Geschrei,  „Ja – ja –ja“ mit einer Hand schlug sie auf dem Teppich. Ich hatte längst die Kontrolle über mich verloren und stieß wie angetrieben mit meinem harten Schwanz in ihren Arsch. Der Schweiß ran mir vom ganzen Körper. Mein Orgasmus überkam mich, der Penis entlud sich Welle für Welle und pumpte heißes Sperma in ihren Arsch. Ich schob mein Glied bis zum Anschlag in sie rein und griff dabei an ihr Becken um mich noch tiefer in sie zu bohren. Sie genoss es sichtlich. Ich spritze alles in sie rein.

Wir schnauften beide durch um etwas runter zu kommen. Nachdem wir reglos mehrere Minuten auf dem Teppich lagen, stand ich auf um mir etwas Wasser ins Gesicht zu tun. Beim aufstehen biss ich sanft in ihre Po. Als ich wiederkam wartete sie bereits im Jogging-Anzug. Auch ich zog mich wieder an. Wir versicherten uns beide wie gut wirs fanden und das Geschehene als so etwas wie Nachbarschaftshilfe verbuchen würden.

Bei einer Zigarette am offenen Fenster tauschten wir noch ein paar Komplimente aus und plauderten locker über Belanglosigkeiten. Sie begleitete mich zur Tür, als ich öffnete stand da ein 40 jähriger Bänkertyp mit gezücktem Schlüssel. „Das ist Alexander“ sprang seine Frau ein „der hat grad den Bohrer zurück gebracht“.


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