Nina Teil 8


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05.09.2004
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Teil 8: Ein heißer Tag im Büro

Nina ging fröhlich, beschwingt, mit federndem Gang auf Flip-Flops durch die schon morgendlich belebten, bereits sommerlich warmen Straßen ins Büro. Ein wunderschöner Juni-Morgen. Ab und an besah sich das bildhübsche siebzehnjährige Mädchen mit einem Seitenblick in einem Schaufenster. Das sehr enge, bauchfreie gelbe Top über der schönen nackten Brust sah gut aus zur gebräunten Haut und wirkte zusammen mit dem sensationell kurzen, hellblauen, ganz schlichten Baumwoll-Minirock, der sehr tief über die schmalen Hüften gezogen war, sehr sportlich und zugleich sehr sexy - als wäre sie auf dem Weg zu einem Strand irgendwo am Mittelmeer. Nina war eine echte Augenweide, die Männer drehten sich ohnehin begeistert nach dem hübschen Mädchen um, und oft scheele, aber auch viele bewundernde Seitenblicke der anderen Frauen begleiteten ihren Weg, denn Nina wirkte trotz ihres gewagt offenherzigen Outfits jung, frisch und einfach nur gut gelaunt - und keineswegs aufreizend oder provokant. Nach dem gestrigen Gespräch mit ihrer Chefin ging sie heute zum allerersten Mal so locker und freizeitlich gekleidet ins Büro, ohne Kostüm und Bluse, ein kleiner Vorgriff auf kommende Entwicklungen, zeigte heute nicht nur viel Bein, sondern auch ein wenig Busenansatz im tiefen Dekolleté und ihren schönen flachen, festen Bauch. Dass sie keinen BH trug, war allzu offensichtlich, aber dass sie darunter auch kein Höschen trug, wusste ja nur sie selbst. Sie würde heute einfach ganz besonders vorsichtig sein, nahm sie sich vor. Und es war allein schon herrlich, so durch die Straßen zur Arbeit zu gehen. Wie musste es dann erst im Büro sein?!

Der junge hübsche Verkäufer am Zeitungsstand, ein Türke, der sie jeden Tag bediente, war zu ihr heute besonders zuvorkommend, als sie hereinkam und sich die Zeitung holte. In der Warteschlange zwischen anderen unbekannten Menschen zu stehen, die Nacktheit des Unterleibs wagemutig nur vom dünnen Stoff des kurzen Röckchens verborgen, machte Nina ganz kribbelig. Der Dackel einer alten Frau schaute zu ihr herauf. Nina grinste in sich hinein - er konnte ihr Geheimnis entdecken!

Im Büro ging sie zunächst in den Keller, holte zwei Flaschen Saft, füllte beide um in eine große Karaffe und stellte diese kalt, dann ging sie in den Vorderraum, schaltete den PC an und hörte den Anrufbeantworter ab. Ihre Kollegin meldete sich krank. Schon wieder, wie so oft bei schönem Wetter! Nina rief sogleich Lisa an, die heute in dem anderen Büro tätig war. Dort fehlte wegen Urlaubs aber auch jemand, so dass Lisa nicht helfen konnte. Nina musste also ganz allein arbeiten - sehr viel Verantwortung für eine junge Auszubildende. Nun gut, sagte sie sich, andererseits war bei solchem Wetter auch fast nichts los. Und dafür, so hatte es ihr Lisa versprochen, durfte sie heute schon um 17 Uhr statt wie sonst um 19.30 Uhr Schluss machen. Nina schlüpfte aus ihren Flip-Flops, ging barfuss nochmals in die Küche, kochte Kaffee, für den Fall, dass doch Kundschaft kommen sollte, und setzte sich dann mit einem Glas Saft an den Schreibtisch und las erstmal die Zeitung.

Und tatsächlich, es war ein ruhiger Vormittag. Gegen neun erschien der Postbote, steckte aber nur kurz den Kopf rein und legte die Briefe auf den Schreibtisch ganz vorn. Ansonsten hatte Nina viel Ruhe. Sie stellte sich einen Standventilator schräg vor den Schreibtisch, so dass dieser unter dem Tisch kühlere Luft zwischen ihre Beine in ihren blanken Schoß blies und herrlich erfrischte. Was für ein wahnsinniges Gefühl, so zu arbeiten zu können!

Eine kurze Abwechslung am Vormittag war ein Feuerwehreinsatz in der Straße wegen eines brennenden Autos. Nina stellte sich in die offene Ladentür, sah zu und genoss die warme Sonne. Der ältere Ladenbesitzer von nebenan grüßte freundlich, sie kam barfuss zu seiner Tür herüber, man wechselte ein paar Worte, dann war das Ereignis auch schon wieder vorbei. Kurze Zeit später kam ein junges Pärchen mit einem Kinderwagen und einem etwa dreijährigen Mädchen herein. Sie nahmen Nina gegenüber Platz und wurden eingehend beraten, aber mit ordentlich zurecht gezogenem Röckchen und hinter ihrem Schreibtisch bestand für Nina keine Gefahr, entdeckt zu werden. Der Frau, die offensichtlich gerade stillte, schaute unbeabsichtigt eine nackte Brust unter der weit offenen Bluse heraus. Nina fühlte sich mit ihren unter dem dünnen Top deutlich durchscheinenden Nippeln in guter Gesellschaft.

Mittagspause. Nina zog ihre Flip-Flops wieder an und ging hinaus. Draußen waren mindestens dreißig Grad, wenn nicht mehr. In der kleinen Seitenstraße war es überwiegend schattig, aber die Haupteinkaufsstraße lag in der prallen Sonne, dort war es glühend heiß und stickig. Nina verzog sich schnell in eine klimatisierte Passage. Zunächst holte sie sich wie so oft einen Bagel und eine Cola, verspeiste diese im Stehen an einem Bistrotisch und beobachtete die Leute. Viele Mädchen und Frauen trugen bei dem Sommerwetter kurze Kleider oder Röcke, einige davon waren sogar sehr kurz. Nina fragte sich, ob wohl irgendeine von denen genauso wie sie nackt darunter war. Sehen konnte man es ja nicht. Oft zeichnete sich ein Sliprand unter dem Stoff ab, dann war die Sache klar, aber auch wenn man nichts sah, musste das bei einem String ja nichts bedeuten. Die zum Beispiel, mit den schönen langen, herrlich gebräunten Beinen - halt, war das nicht Doreen?! Das blonde hübsche Mädchen in dem Minikleidchen, das Nina gerade beobachtete, sah der Beach-Volleyballerin verdammt ähnlich. Nina trat aus der Bistrozone in den Passagengang und rief ihr nach: \"Doreen?!\". Das Mädchen drehte sich um, erkannte Nina und strahlte sogleich auf. \"Hey Nina!\" \"Was machst Du hier?\" \"Mittagspause, und Du?\" \"Ebenso!\" Doreen erzählte, dass sie um die Ecke in einem kleinen Laden jobbte. Sie hatte gerade erst vor zwei Wochen ihr Abitur gemacht, und nun arbeitete sie einige Wochen, um sich ihren Sommerurlaub zu verdienen, bevor sie anfing zu studieren. \"Hey, mit der Brille hätte ich Dich beinahe nicht erkannt!\" meinte Nina. Doreen trug eine dunkle modische Hornbrille, die sehr gut ihren strahlenden blauen Augen passte. \"Steht Dir aber sehr gut!\" Doreen bestellte sich ebenso einen Bagel und kam dann zu Nina zurück. \"Weißt Du, was ich mich gerade gefragt habe..\", fing Nina an, \"- wie viele der Frauen wohl bei der Hitze kein Höschen unter ihren Röcken tragen.\" \"Weiß nicht,\" meinte Doreen unbeteiligt mit vollem Mund, \"ich glaube kaum, dass das überhaupt eine tut.\" \"Aber es wäre doch eigentlich total angenehm bei dieser Hitze. Du als FKK-Fan kannst das doch bestätigen.\" Doreen kaute immer noch. \"Mit FKK hat das ja nicht viel zu tun. Ich glaube: Null Prozent.\" Nina grinste: \"Also zumindest ein Prozent - oder wenigstens ein Mädchen mit Sicherheit!\" Doreen hörte sofort auf zu essen, sie sah Nina ungläubig an: \"Du etwa?! In dem scharfen Teil?!\" Sie sah an Nina herab. Das dunkelhaarige Mädchen grinste. \"Komm, Du bist doch Sonntag auch so nach Hause gegangen, im knappsten Minikleid und ohne Slip!\" entgegnete sie und deutete auf Doreens Kleidchen. Jene, hübsch, schlank und hellblond, trug ein dünnes, enges Trägerkleidchen aus Baumwolle, mit einem dezenten Ausschnitt, ebenfalls offensichtlich ohne BH, blassgrün, mit einem asymmetrischen Saum, vom linken Knie her herauf bis etwas über die Hälfte des rechten Oberschenkels. \"Ja, vom FKK-Bad aus schnurstracks im Auto nach Hause, das ist wohl was anderes! Arbeitest Du etwa auch so?!\" Nina war nun doch etwas verunsichert.:\"Na ja, wenn ich ehrlich bin - heute zum ersten Mal - weil ich allein im Büro bin.\" Doreen staunte. \"Cool. Das ist verdammt mutig.\" \"Und ich dachte, nachdem ich Dich Sonntag gesehen habe, wie Du so selbstbewusst und natürlich in völliger Nacktheit herumgelaufen bist, dass gerade Du vielleicht auch mal ab und zu... \" meinte Nina unsicher. \"Das hier ist aber kein FKK-Strand. Okay, im Urlaub mache ich das auch manchmal, - oder, wie gesagt, wenn ich nur mal eben ins Bad fahre. Aber ich fände es oberpeinlich, wenn mir hier mitten in der Innenstadt das Kleidchen aufflöge und ich so völlig entblößt dastünde.\" Nina schmunzelte. \"Na ja, ist ja nicht sehr windig heute.\"
\"Wollen wir noch ein wenig spazieren gehen?!\" schlug sie vor. Doreen blickte auf die Uhr. \"Okay, zwanzig Minuten habe ich noch.\" Die beiden Mädchen trugen ihre Teller und Gläser ab und gingen hinaus auf die Straße, querab in einen kleinen Stadtpark. Doreen nahm den Faden wieder auf: \"Dein Röckchen ist so superkurz, hast Du nicht Angst, dass Dir jemand drunter schaut?!\" \"Eigentlich nicht. Ich trage immer nur so kurze Röcke, und ich glaube, mein Höschen hat bisher sonst auch niemand erblickt - außer ich habe es bewusst zugelassen. Achte mal drauf - wann siehst Du mal ein Höschen darunter aufblitzen?!\" \"Manchmal, auf dem Fahrrad...\" \"Okay, das lässt sich bei solchen Miniröcken wirklich nicht vermeiden, aber Fahrrad fahren würde ich deshalb immer nur mit Höschen!\" \"... Oder auf den Stufen am Marktplatz...\" \"Da setze ich mich nicht hin, und wenn, halte ich etwas davor!\" \"... Oder bei Wind...\" \"Ist heute nicht, hatten wir eben schon!\" lachte Nina. \"Überzeugt!\" sagte die bildhübsche Doreen fröhlich. \"Wenn man es nicht will, dann sieht auch keiner was...\" bestätigte Nina noch einmal überzeugt.
Die beiden waren nun an einem kleinen Teich angekommen, um den viele Menschen auf Bänken saßen und ihr Pausenbrot verzehrten, telefonierten oder sich einfach nur sonnten. \"Wollen wir uns da hin setzen?!\" fragte Doreen und zeigte auf die letzte freie Bank. \"Gern!\" meinte Nina und ging schon darauf zu. \"Warte einen Moment, bin gleich wieder da.\" rief Doreen und ging bereits in Richtung eines kleinen Toilettenhäuschens. Nina setzte sich - ihr Handtäschchen so auf den Schoß gestellt, dass kein Blick darunter möglich war, und wartete. Sofort kam ein ungepflegter Typ, beinah schon ein Penner, auf sie zu und wollte sich wie zufällig neben sie setzen, aber Nina rutschte mitten auf die Bank und wehrte ihn mit einem bitterbösen, eindeutig angeekelten Blick ab. Der Typ zuckte nur beleidigt mit den Schultern und trollte sich. Doreen kam breit grinsend zurück, setzte sich neben sie und hielt Nina ihre geöffnete Handtasche vor die Nase. Darin lag ein hellblaues Baumwollhöschen. \"Hast ja recht, ist ganz schön heiß heute!\" Die beiden lachten. Nina fragte: \"Bleibst Du jetzt so?\" Doreen sah sie an und schien zu überlegen. Nina hakte nach: \"Komm, gib es mir, damit Du gar nicht erst in Versuchung kommst!\". Doreen grinste, dann zog sie das Höschen aus ihrer Tasche und stopfte es in Ninas. \"Was ist das für ein Laden, in dem Du arbeitest?\" \"Nichts besonderes, Büromaterial und so.\" \"Dann pass auf, wenn Du den Kunden was mit der Leiter aus dem obersten Regal holst!\" lachte Nina.

Die beiden bildhübschen, nur leicht bekleideten, braun gebrannten Mädchen auf der sonnigen Parkbank waren ein traumhaft sommerlicher Anblick. \"Sag mal, wie war denn die Nacht mit David?\" fragte Doreen unvermutet. Das überraschte Nina: \"Woher weißt Du das?!\" \"Er hat es mir erzählt.\" \"Dir?!\" Doreen grinste: \"Na ja, wir kennen uns ganz gut. - Ehrlich gesagt, er ist mein Bruder. Na gut - mein Halbbruder.\" \"Waaas?!! Ich fasse es nicht!\" Nina stand auf, sie war regelrecht entsetzt. \"Ist aber so. David und ich haben denselben Vater.\" Nina setzte sich wieder. \"David ist ein Kind aus der ersten Ehe meines Vaters. Meine Mutter kennst Du ja. Sind alle irgendwie miteinander eine Familie, die, mit denen Du vorgestern Beach-Volleyball gespielt hast - David, meine Mutter - und Peter, er war mein mal mein Stiefvater.\" \"Peter?!\" Nina starrte sie fassungslos mit aufgerissenen Augen an. \"Ja, meine Mutter und Peter waren viele Jahre zusammen. Erst waren sie nur Kollegen, dann Freunde, und vor zehn Jahren ist er bei uns eingezogen - kurz nachdem mein Vater und David ausgezogen waren. Ich bin damals bei meiner Mutter geblieben. Erst im letzten Jahr haben sich die beiden getrennt, und Peter ist wieder ausgezogen.\"
Nina schwieg zunächst verwirrt, dann sagte sie. \"Okay, das muss ich erstmal sortieren: Deine Mutter war Davids Stiefmutter, richtig?! Okay, und als Du - wie alt? - acht Jahre alt warst, zog Peter zu Euch?! Und letztes Jahr erst hat er Euch verlassen?!\" \"Nun, meine Mutter, mich weniger.\" \"Wie soll ich das verstehen?!\" \"Na ja, zunächst war zwischen den beiden nach der Trennung totale Funkstille. Aber ich hatte zu Peter ein prima Verhältnis, er ist wie ein richtiger Vater zu mir. Und daher haben wir uns oft heimlich getroffen. Die Wohnung neben Deiner kenne ich sehr gut, da habe ich oft übernachtet.\" \"Unglaublich.\" \"Mittlerweile verstehen sich Peter und meine Mama wieder bestens, also rein freundschaftlich. Aber nun hat er ja seine Franziska.\" \"Ja, und?!\" \"Verstehst Du nicht?!\" \"Nein, Ihr könnt Euch doch trotzdem weiterhin treffen...\" Doreen sah Nina aufmerksam an. \"Treffen ja, aber... Versprichst Du, dass Du es nicht weitererzählst?\" \"Was?\" \"Peter und ich haben miteinander geschlafen, ein Jahr lang, jede Woche...\" \"Wie, echt, Ihr beide?!\" Ninas Verwunderung nahm kein Ende, sie rückte ein Stück von Doreen ab und sah sie verstört an. \"Ja, seit letztem Jahr. Damals waren Peter und ich allein im Osterurlaub auf Fuerteventura, meine Mutter war krank zu Hause geblieben. Er hat mich dort entjungfert, und seitdem haben wir regelmäßig heimlich miteinander geschlafen, mindestens einmal in der Woche.\" Doreen sah Nina eindringlich an: \"Meine Mutter darf das um Gottes Willen niemals erfahren, hörst Du!\" \"Ja klar, versprochen, Ehrenwort, ich sage nichts, niemandem!\" schwor Nina eilig. \"Deshalb hat Peter meine Mutter auch kurze Zeit später verlassen, weil es so einfach nicht weiterging. Eigentlich wollte er auch mit mir aufhören, aber irgendwie ist es immer wieder passiert.\"
\"Wollen wir noch ein paar Schritte gehen?!\" fragte Nina. \"Gern.\" Die beiden erhoben sich und liefen langsam durch den schattigen Park. Doreen wirkte niedergeschlagen. \"Und bis wann ging das so?\" fragte Nina. \"Bis kurz nach Ostern in diesem Jahr. Da hat er mir erklärt, dass es nicht mehr gehe. Wegen Franziska und überhaupt.\" \"Und, bist Du sehr traurig?\" \"Irgendwie schon. Zumindest ist es schwierig, ihn immer wieder im Verein zu treffen, und jetzt auch wieder zu Hause, er kommt ab und zu mal zum Essen. Aber wenigstens ohne die andere, die kommt auch nicht mit in den Verein.\" Doreens Miene hellte sich etwas auf, als sie sagte: \"Aber es ist auch gut so, dass es vorbei ist, ich muss mich auch endlich mal nach anderen Männern umschauen...\" \"Komm, wir setzen uns noch kurz dahin in die Sonne!\" sagte Nina und zeigte auf ein freies Stückchen auf einer Parkwiese, auf der sich schon einige Menschen auf Decken und Handtüchern sonnten oder einfach nur unter einzelnen Bäumen lagen. Die beiden setzten sich auf das trockene Gras, entgegengesetzt eng nebeneinander, Hüfte an Hüfte. Vereinzelt lagen auf der Wiese einige wenige Frauen ohne Oberteil. \"Wie kommt es überhaupt, dass Ihr alle im Verein seid?\" fragte Nina und zog sich dabei das Top über den Kopf. \"Peter war schon immer ein großer FKK-Fan, er hat mich und meine Mutter ziemlich bald in den Verein mitgenommen, uns beiden hat es gefallen. Ich hatte schnell viele neue Freunde dort - und so kam es halt. Für mich ist es das Normalste der Welt, ich bin nun schon seit zehn Jahren dabei.\" Nina lehnte sich zurück, lag mit ausgestreckten Beinen, und stützte sich auf ihre Ellenbogen. \"Und David?\" \"Er ist zunächst meinetwegen dazu gekommen - ja, das ist das zweite Geheimnis: Er ist schon lange total in mich verliebt.\" Nina schaute ungläubig. Doreen fuhr fort: \"Er ist zehn Jahre älter als ich, und anfangs war er für mich eher wie ein großer fremder Junge und ich für ihn einfach nur eine kleine Göre. Aber auch nachdem er ausgezogen war, hielten wir über den Vater ein wenig Kontakt. Dann war jahrelang Funkstille, bis vor etwa drei Jahren. Da sah er mich auf einer Familienfeier wieder - und zack, es war um ihn geschehen.\" Doreen lachte. Unter dem dünnen Stoff ihres Sommerkleids vibrierten ihre schönen Brüste. \"Wirklich, er war total verknallt. Ich fand ihn auch klasse, aber mein Gott, er ist mein Bruder! Als er hörte, dass wir alle FKK machten, kam er auch dazu, seitdem ist er regelmäßig dabei. Wir beide verstehen uns prima, und er ist ganz offen zu mir, was seine Liebe angeht, aber ich hatte halt immer nur Augen für Peter...\" Nina schwieg betroffen. \"Und ich?!\" sagte sie dann leise und richtete sich wieder auf. \"Was bin ich für ihn, wer er nur immerzu an Dich denkt?!.\" Doreen sah Nina mitleidig an: \"Ich weiß nicht. Ich glaube, er mag Dich sehr, aber... Es tut mir leid, Dir das sagen zu müssen, aber Du bist halt schon wie eine gute Freundin für mich: Du wirst im Verein keine halbwegs junge Frau finden, mit der David noch nicht im Bett war!\" \"Was??!\" Nina kamen beinahe die Tränen. Doreen rückte ein Stückchen mit dem Po vor, lehnte ihre Stirn an Ninas und legte behutsam die Arm um sie. \"Damit tröstet er sich dafür, dass er mich nicht endgültig rumbekommt, glaube ich.\" Eine Weile saßen sie schweigend einander gegenüber. Dann begann Nina zögerlich: \"Wieso ´endgültig rumbekommt´?! Du und David, Ihr zwei habt doch nicht etwa auch...\" \"Doch,\" gestand Doreen ebenso leise, \"haben wir. Ich hatte bisher tatsächlich nur zwei Männer in meinem Leben - meinen Stiefvater und meinen Bruder. Aber mit David habe ich nur einmal geschlafen und das ist lange her, etwa ein Jahr, es ist halt so passiert. Aber seitdem will ich nicht mehr, und er kann es nicht begreifen.\"
Nina sah nachdenklich nach unten, dann plötzlich grinste sie: \"Ich sehe Dein..., Du weißt schon!\" Doreen sah an sich hinab. Durch das Heranrücken war ihr kurzes Kleidchen an den langen schlanken Beinen hoch gerutscht, ihr nackter Schoß lag völlig frei. \"Macht nichts, sieht ja keiner sonst.\" Sicherheitshalber sah Doreen sich trotzdem um, aber in der entscheidenden Richtung saß niemand. \"Bei Dir liegt auch alles frei, Süße!\" Nina hatte beim Aufrichten die Beine leicht wieder angezogen, ihr braun gebrannter glatter Venushügel lag sonnenscheinbestrahlt. Nina aber achtete gar nicht darauf, sondern fragte stattdessen: \"Sag mal - noch bis siebzehn Jungfrau?! Das gibt es ja nicht mal in Polen!\" Doreen musste trotz ihrer Traurigkeit schmunzeln. \"Kaum zu glauben, oder?! Aber ich wollte immer nur Peter - oder keinen! Ich war wie vernarrt in ihn, schon als kleines Mädchen, all die Jahre. Und je älter ich wurde, desto echter und ernster wurde es. Ich wusste ja, wie verrückt und verkehrt das war, aber ich konnte nichts dagegen machen, ich habe immer nur von ihm geträumt. - Natürlich wollte ich meine Mutter nicht betrügen, und ihr schon gar nicht weh tun, deshalb hat nie jemand etwas davon erfahren, auch Peter selbst nicht. Ich habe ihm nie mehr als unendliche Tochterliebe und eine Riesenportion zärtlicher, aber unschuldiger Aufmerksamkeit gezeigt. Aber ich war dennoch überglücklich, als es endlich passiert war, trotz des Verrats an meiner Mutter. - Andere Männer oder andere Jungs haben mich überhaupt nicht interessiert, auch wenn ich massenhaft Bewerber hatte, weißt Du, in der Schule, im FKK-Verein, schon als ganz junges Mädchen, aber ich habe alle eiskalt abblitzen lassen - in der Schule haben die mich alle für eine superarrogante Schnepfe gehalten! Und die Männer waren schon immer wild hinter mir her...\" - \"Kann ich verstehen!\" warf Nina ein - , \"das süße, hübsche, blonde und immer nackte Mädchen! Weißt Du was?! Ich habe mich schon mit vierzehn unten herum total rasiert - nur für Peter, weil ich wusste, dass er total darauf steht. Kannst Du Dir vorstellen, was mit den Schwänzen auch der abgebrühtesten Nudisten passiert, wenn vor ihnen eine hübsche, voll entwickelte Fünfzehn-, Sechszehnjährige splitternackt und dann auch noch rasiert herumspringt?!\" Doreen schüttelte schmunzelnd den Kopf. \"Aber das mit David war echt ein Unfall, das war kurz nachdem Peter ausgezogen war, als zwischen Peter und mir auch eine Weile lang nichts passierte.\"
Sie sah auf die Uhr. \"Komm, ich muss los.\" meinte sie und erhob sich. Nina zog sich im Stehen das Top wieder an, und beide gingen den Weg zurück. \"War es denn schön?\" fragte Nina nach einem kurzen Schweigen. \"Mit wem, mit David oder Peter?\" Nina musste unwillkürlich lachen. \"Egal.\" \"Es ist mit beiden schön. Mit David hat es mir nur nicht soviel bedeutet. Mit Peter ist es herrlich, er hat so einen - aber das hast Du ja selbst gesehen. Er ist einfach klasse im Bett und total erfahren. Aber ich sollte davon aufhören, ich werde ja ganz feucht.\" grinste Doreen. Eine Weile schwiegen sie wieder. Mit einem vorsichtigen Blick von der Seite begann Doreen wieder: \"Das alles soll aber zwischen uns beiden nichts bedeuten, okay?!\" Nina blieb stehen, sah Doreen mit großen Augen an und lächelte dann sanft: \"Du kannst doch nichts dafür. Und ich glaube, es ist gut, dass ich es jetzt schon erfahre, weißt Du - noch bin ich gar nicht wirklich in David verliebt, nur so ein bisschen aufgeregt, das ist alles so neu, aber wir haben uns auch nur einmal bisher gesehen, einmal miteinander geschlafen - ach ja - Deine Frage vorhin: Es war schön, sogar wunderschön mit ihm, aber weißt Du... - nein, zwischen uns soll das nicht stehen. Ich werde David besser nicht mehr wieder sehen. Und Peter ist erst recht kein Problem zwischen uns - er hat ja Franziska!\" lachte sie, aber ein kleiner Stich ging bei den letzten Worten doch durch ihr Herz. Die beiden umarmten sich mitten auf dem schattigen Weg des belebten Parks und küssten sich auf den Mund, zärtlich, mit ein wenig Zungenberührung. Doreens Hand wanderte unter Ninas Röckchen und streichelte ihren Po. \"Was machst Du da?\" flüsterte Nina. \"Gefällt es Dir nicht?!\" \"Doch, aber nicht hier, bitte!\" Die beiden gingen Hand in Hand wieder zur Passage hinüber, verabredeten sich für ein Eis nach Feierabend und trennten sich, Nina kehrte ins Büro zurück.

Es war darin noch heißer geworden. Das junge Mädchen öffnete alle Fenster, stellte den Ventilator wieder an und erledigte einige Vorgänge, sah dann die zweite Tagespost durch und telefonierte ein wenig. Zwischendurch träumte sie davon, sie wäre an Doreens Stelle gewesen, malte sich das eben Erzählte aus, stellte sich Doreen und Peter oder stattdessen sich selbst mit ihm sehr bildlich vor, und unwillkürlich fanden ihre Finger unter ihrem Röckchen den Weg in ihr sehr feuchtes Allerheiligstes.

Sie wurde ruckartig aus ihren Träumen herausgerissen, denn es kam mal wieder eine Kundin herein, eine gepflegte ältere Dame, die schon öfter ihre Reisen hier gebucht hatte. Die Dame begrüßte Nina freundlich und setzte sich sogleich an ihren Schreibtisch. Sie wolle gern nach Nordspanien, eine Bildungsreise machen, sagte sie. Nina, noch etwas fahrig, mit geröteten Wangen, stand auf, holte drei entsprechende Kataloge herbei. Die Dame folgte dem sommerlich leicht bekleideten Mädchen aufmerksam mit ihren Blicken. \"Es ist heiß hier drin,\" meinte sie, \"ich bin für heute viel zu warm angezogen. Sie dagegen machen es richtig!\" Sie selbst trug ein helles, aber viel zu dickes Kostüm. Deshalb legte sie den Blazer ab. Sie war vielleicht Mitte, Ende fünfzig, etwas kleiner als Nina, sehr schmal und zart, mit einem hübschen, interessanten Gesicht. \"Sie machen es richtig.\" wiederholte sie. \"Ein hübscher Rock, den Sie da anhaben, so schön kurz.\" Nina hörte über ihre Vorliebe für kurze Röckchen oft Kommentare, die immer irgendwie Komplimente waren, mal offen, mal durch die Blume. Dieses freute sie sehr, sie meinte: \"Ich trage so etwas gern. Ein Minirock ist nun mal ein Minirock, der sollte nicht bis zum Knie gehen, sondern hübsch kurz sein, finde ich.\" \"Sie können sich das auch sehr gut erlauben.\" Nina kam erneut um den Tisch herum, nahm ihr den Blazer ab und hängte ihn am Garderobenständer auf. Die Dame sah ihr dabei zu: \"Sie sind so schön gebräunt. Darf ich Sie etwas fragen?! \"Ja?!\" \"Ist das nahtlose Bräune?!\" Die Frage kam überraschend und war eigentlich ziemlich intim, und dennoch war sie mit soviel Freundlichkeit und Sympathie vorgetragen, dass Nina nichts Peinliches daran fand. \"Ja, ganz und gar nahtlos.\" sagte Nina nicht ganz ohne Stolz. \"Irgendwie dachte ich mir das, Sie wirken so natürlich, da kann ich mir gar nicht vorstellen, dass Sie sich in einem Bikini sonnen.\" Nina lachte: \"Ich besitze auch gar keinen.\" Wenn die wüsste, wie natürlich ich heute herumlaufe, dachte sich Nina. Dann bot sie ihr etwas zu trinken an, ging in die Küche, öffnete den Kühlschrank und nahm die Karaffe mit Orangensaft heraus. Beim Eingießen fiel die Kühlschranktür von selbst wieder zu und stieß gegen Ninas Arm. Ein großer Schwall Saft ergoss sich über ihren hellblauen Minirock. Sie schrie auf und sah erschrocken an sich herunter. Ein riesengroßer orangefarbener Fleck bedeckte den Schoß. Mist! Die Dame erschien hinter ihr in der Tür. \"Ist Ihnen was passiert?!\" Da sah sie selbst schon die Folgen des Missgeschicks. \"Sie sollten das gleich auswaschen, ehe es eintrocknet!\" \"Ich weiß..., aber ich kann doch jetzt nicht meinen Rock ausziehen.\" \"Warum nicht, außer mir ist ja niemand hier\", meinte die ältere Dame gütig, \"ist doch nichts dabei, wenn Sie hier mal kurz im Unterhöschen herumlaufen.\" Aber Nina zögerte. \"Das ist sehr nett von Ihnen, aber... - na ja, ...ich...\" Die Dame verstand sofort und lächelte mild und ganz und gar verständnisvoll. \"Ach so, Sie tragen gar keines.\" Nina nickte etwas beschämt, die Dame lachte gutmütig: \"Wie süß! Diese jungen Mädels! Na, dann machen wir das anders: Ich mache noch schnell meine Einkäufe und komme so etwa in einer Stunde wieder. Dann ist ihr Röckchen auch schon fast wieder trocken.\" Nina nickte wieder und bedankte sich brav. \"Und schließen Sie doch einfach solange vorne ab, ist bestimmt nicht viel los heute.\" riet ihr die Dame im Weggehen noch.

Als die Dame weg gegangen war, machte sich Nina eilig auf die Suche nach etwas anderem, was sie anziehen konnte. Ausgerechnet heute trug sie kein Höschen! Vorn im Büro fand sie nichts, hinten in Lisas Zimmer auch nicht. Aber dann fiel ihr Blick auf das Schaufenster. In der Ecke stand dort ein Torso eines weiblichen Oberkörpers, der das rote Werbe-T-Shirt eines Erlebnis-Kreuzfahrtschiffes trug. Nina ging nach vorn und sah es sich an. Größe M, das war ihr eigentlich viel zu groß, aber dafür würde es über Schoß und Po reichen, viel weiter als das gelbe bauchfreie Top, das sie trug. Nina streifte es dem Torso ab und hielt es sich vor, dann ging sie damit nach hinten, zog sich Top und Röckchen aus und das rote T-Shirt über den ansonsten nackten Leib. Es war gar nicht so weit wie erwartet, aber es reichte tatsächlich ganz knapp über den Schoß, aber auch nur um Millimeter, und nur halb über den Po. Na gut, hinter dem Schreibtisch sitzen kann ich damit, aber herumlaufen sollte ich so nicht, dachte sich Nina. Viel Zeit blieb ihr nicht zum Überlegen, denn wieder ertönte die Türglocke. Da ist sie schon wieder, sagte sich Nina, und ging nach vorn. Aber es kam stattdessen ein älteres Pärchen herein, das schon öfter hier gewesen war und nicht etwa auf Ninas Tisch, sondern sogleich auf die Besucherecke zusteuerte. Als sie in der hinteren Tür Nina nur im roten T-Shirt und mit nackten Beinen erblickten, sahen sie sie erstaunt an. Nina wies entschuldigend an sich herab: \"Guten Tag! Tut mir leid, mir ist gerade ein Missgeschick passiert, ich habe meinen Rock mit Saft übergossen und ihn schnell ausgewaschen. Und ich habe nichts anderes zum Anziehen da.\" Für die Dame, etwa siebzig und recht rundlich, war diese Erklärung zufrieden stellend, sie sagte eher beiläufig: \"So ein Pech! Aber das ist ja auch ganz angenehm bei dieser Hitze.\" Dann knöpfte sich den obersten Knopf ihrer strengen Bluse auf und fächelte sich mit einer Zeitung Luft zu, während ihr dicker, schwitzender Gatte kein Auge von dem jungen schönen Mädchen ließ.

Nina musste sich wohl oder übel zu den beiden setzen. Wie aber sollte sie sich setzen, ohne dass unterhalb des knappen T-Shirts die Nacktheit ihres Schoßes offenbar wurde? Nina gewann Zeit, indem sie zunächst im Stehen fragte, was die beiden wünschten. Auch sie wollten nach Nordspanien. Am Abend zuvor hatte es im Fernsehen eine lange Sendung über die Gegend gegeben, das hatte anscheinend einige Leute angeregt. Nina ging zu ihrem Schreibtisch, spürte dabei die Blicke der beiden auf ihrem nur halb bedeckten Po, holte dieselben drei Kataloge und setzte sich, mit zweien der Kataloge auf dem Schoß, zu den beiden, den dritten reichte sie der Frau schon aufgeschlagen hinüber. Der Mann erhielt ein wenig später den zweiten. Doch als man einiges besprochen hatte, kam noch der dritte in Frage, Nina musste nun auch diesen Katalog, mit dem sie ihren Schoß verbarg, herausrücken. Sie klemmte sich möglichst unauffällig das T-Shirt im Schoß zwischen die Oberschenkel, aber das Paar sah ohnehin zunächst einmal nur vertieft in die Kataloge. Das Telefon klingelte. Nina stand auf, ging auf die Besucherseite ihres Schreibtischs und nahm im Stehen ab. Es dauerte eine Weile. Nina drehte sich allmählich und dabei etwas zu unvorsichtig im Gespräch zu den beiden Herrschaften. Der ältere Herr sah von seinem Katalog auf und erblickte, da Nina mit einer Hand den Hörer hielt und dabei ihr angehobener Arm ein wenig auch das T-Shirt anhob, Ninas nacktes, glatt rasiertes Schößchen, und mehr noch, Nina beugte sich seitwärts über den Tisch, um Zettel und Stift zu greifen und um etwas aufzuschreiben, und ihr Unterleib entblößte sich dabei völlig. Fortan interessierte ihn Spanien nicht mehr allzu sehr. Als seine Frau ihm etwas im Prospekt zeigen wollte, reagierte er nicht, daher sah auch sie dorthin, wohin er blickte, auch sie bemerkte - ebenso wie jetzt auch Nina selbst - des Mädchens unfreiwillige Entblößung, ihre Miene verzog sich, sie atmete tief durch, erhob sich, zog dabei ihren etwas widerwilligen Gatten hoch, raunte \"Unerhört!\" und stampfte eilig ohne einen Blick zurück davon.

Nina sah ihnen schweigend und aufrichtig beschämt zu, während die Stimme am anderen Ende einfach weiter redete. Oh Gott, die hatten alles gesehen und waren nun richtig sauer! So ein Mist, dachte sie, aber das in erster Linie deshalb, weil sie ein wenig Sorge hatte, diese beiden, immerhin Stammkunden, könnten dies Lisa, ihrer Chefin, erzählen - immerhin waren die beiden nun ganz und gar keine FKK-Kunden gewesen, und das wiederum könnte Lisa beschämen. Tja, nun ist´ s passiert, dachte sie sich aber sogleich und ging, nachdem sie aufgelegt hatte, erstmal nach hinten, um nun wirklich ihr Röckchen auszuwaschen. Ein SMS-Signal ertönte aus ihrem Handy in der Handtasche. Dadurch fiel ihr ein, dass sie ja Doreens Höschen in der Tasche hatte! Es war zwar schon getragen, aber, mein Gott, von der süßen Doreen, einen kurzen Vormittag lang, was war schon dabei?! Also holte sie den Slip und schaute ihn sich an - ein süßes hellblaues Teil, ein String, vorn recht knapp, am Bund hinten und seitlich mit ein bisschen mehr Stoff, als Nina üblicherweise trug, doch offensichtlich ihre hübschen runden Pobacken überwiegend freilassend. Das rote T-Shirt würde den Slip ohnehin verdecken. Aber wozu eigentlich, dachte sich Nina, der Slip könnte ja vielleicht auch als Bikini-Höschen durchgehen, und dann könnte ich eigentlich auch statt dieses albernen Werbeshirts auch wieder mein bauchfreies gelbes Top anziehen. Als sie aber das rote T-Shirt auszog und diesen einen Moment lang ganz nackt war, gefiel ihr das so, dass sie nun erstmal, wenigstens solange sie hier hinten ihr Röckchen wusch, so bleiben wollte. Pfeifend stand sie splitternackt in der Küche und ließ warmes Wasser ein. Für den Fall, dass plötzlich jemand durch die Ladentür herein kam, lagen Top und Slip griffbereit neben ihr. Ob sie später, wenn Lisa ihre Idee wirklich in die Tat umsetzte, öfter so werde arbeiten können? fragte sie sich. Heute zumindest war es kein Problem, und Nina freute sich nun doch sehr, dass ihre Kollegin sich krank gemeldet hatte und sie hier allein tun und lassen konnte, was sie wollte. Dann endlich, als sie fertig war und das Röckchen zum Trocknen am Fenster in die Sonne gelegt hatte, zog sie das Höschen an und besah sich im Spiegel. Obwohl, nein, das ist doch offensichtlich nur ein Baumwoll-Unterhöschen, sagte sie sich, aber was soll´ s... Und sieht irgendwie auch ziemlich sexy aus, fand sie. Mit dem gelben Top in der Hand ging sie nach vorn, legte es auf den Schreibtisch, ging dann nochmals nach hinten, holte Saft, und erst als sie sich setzte, verbarg sie mit dem Top ihre schönen Brüste.

Wenig später kam ein weiterer Kunde, ein Mann im mittleren Alter, Krawatte, kurzärmeliges Hemd, Büromensch. Er verlangte lediglich nach ein paar Katalogen, für die Nina nur hinter sich zu greifen brauchte. Sie schob sich nur ganz lässig auf dem Bürostuhl nach hinten und drehte sich zur Seite, wodurch der Kunde natürlich ihre ungewöhnlich freizügige Erscheinung bemerkte, aber ihm gegenüber gab Nina, ganz cool und wie selbstverständlich tuend, nun keine Erklärung mehr dafür ab, warum sie hier nur im knappen Unterhöschen saß. Völlig perplex nahm er die Kataloge entgegen, stammelte ein Dankeschön und ging. Beim nächsten Kunden, der nur einen unterschriebenen Vertrag reinreichen wollte, stand Nina gerade telefonierend hinter ihrem Tisch mit dem Rücken zum Eingang, so dass der Kunde zunächst einmal ausführlich Ninas Po betrachten konnte, ehe sie sich umdrehte und ihm das Schriftstück lieb lächelnd abnahm. Allmählich gewöhnte sich Nina daran, hier vorn im Unterhöschen herumzulaufen.

Aber immer, wenn sie nach hinten in die Küche oder in Lisas Büro ging, um dort etwas zu suchen, war die Versuchung groß, sich das Höschen auszuziehen. Wie oft werde ich wohl noch die Möglichkeit haben, nackt im Büro zu sein?! Also zog sie sich auch für den kleinsten Moment, in dem sie den eigentlichen Geschäftsraum vorn verließ, das Höschen aus und legte es solange auf eine Ablage im Zwischenflur. Das erinnerte sie an eine Autowerbung, in dem es für ein Cabrio hieß: Das Leben ist zu kurz, um geschlossen zu fahren - Das Leben ist zu kurz, um Höschen zu tragen, sagte Nina sich und genoss diese heimlichen Momente. Als schließlich die Sonne voll auf das große rückwärtige Fenster in Lisas Büro schien, machte Nina das Fenster weit auf, zog sich ganz aus und sonnte sich mit den Füßen auf der Fensterbank nackt auf dem Bürostuhl. Gesehen werden konnte sie hier nicht, denn im Hinterhof standen eine hohe fensterlose Mauer und einige Bäume, die die Blicke von den anderen Häusern versperrten, und das Fenster war selbst knapp über Kopfhöhe der wenigen Leute, die unterhalb durch den Hof gingen. Perfekt! Das wird später mein Büro, dachte sie, und wenn dann Kunden kommen, liegen hier nicht die Klamotten zum Anziehen bereit! Lisa hatte allerdings am Ende des gestrigen Gesprächs noch bemerkt, dass sie wahrscheinlich gar nicht in diesem Laden bleiben wolle. Erstens gäbe es oben im Haus, genau ein Stockwerk höher, eine Lage, die günstig zu haben war, zweitens wäre bei einem FKK-Reisebüro als Ladengeschäft die Gefahr zu groß, dass einige Spinner das für einen Beate-Uhse-Laden oder so was halten könnten - und wenn dann noch leicht oder gar nicht bekleidete junge Frauen darin arbeiteten... Als Spezial-Reisebüro, meinte Lisa, könne man sehr viel mit Terminen arbeiten, und die unangemeldete, aber zielgerichtete Kundschaft würde dann einfach unten klingeln. Und Nina könnte dann oben im ersten Stockwerk nach Herzenslust ständig nackt herumlaufen.

Davon träumte Nina gerade, als es vorn wieder läutete. \"Hallo ?!\" hörte sie von vorn. \"Eine Sekunde!\" rief sie zurück. Hastig stieg sie in den Slip, und während sie das Top noch in der Hand hielt, stand im Durchgang zu Lisas Büro schon die einzelne Dame von vorhin. Sie freute sich, als sie Nina erblickte. Nina erschrak zunächst, stand wie angewurzelt mit dem Shirt in der Hand oben ohne vor der Dame, aber dann strahlte auch sie, denn diese Frau war doch sehr viel angenehmer als die Schreckschraube von vorhin. Die Dame hatte sich umgezogen und trug nun nur noch eine leichtes T-Shirt und trotz ihres fortgeschrittenen Alters einen recht kurzen Rock, was ihr aber hervorragend stand. Mit Blick auf das offene Fenster fragte sie bloß: \"Na, haben Sie sich hier gesonnt?!\" \"Ja, äh, ... Das Röckchen ist noch nicht trocken, deshalb habe ich mich hierin gesetzt - und da dachte ich..., na ja, bei dem schönen Wetter.\" Nun erst machte Nina Anstalten, sich das Top überzuziehen, aber die Dame meinte: \"Lassen Sie nur, meinetwegen müssen Sie sich nicht wieder anziehen, mir gefällt´s!\" Nina zögerte und legte dann tatsächlich das Top wieder zur Seite. Lächelnd bat sie die Dame, am anderen Ende des Schreibtisches Platz zu nehmen. \"Sie tragen ja doch ein Höschen.\" sagte die Dame mit einem leicht amüsierten Unterton. Nina lächelte: \"Na ja, eine Freundin hat es mir vorhin vorbei gebracht...\" log sie. Was für eine doofe Erklärung, dachte sie im selben Moment, dann hätte sie mir ja auch gleich einen Rock mitbringen können! Aber die Dame bemerkte diesen Widerspruch nicht und meinte stattdessen: \"Das ist ein noch viel schöneres Outfit als vorhin!\" Nina stand noch immer und sah an sich herunter. \"Nein, ich meine es ernst, ich finde das wirklich prima. Sie haben eine perfekte Figur! Und so schöne Brüste!\" Ninas Wangen überflog eine zarte Röte: \"Danke sehr!\" \"Drehen Sie sich doch mal um! Bitte!\" Nina sah sie überrascht an, tat dann aber wie geheißen. \"Und einen süßen Po, wirklich! Und der ist wirklich durch und durch gebräunt?!\" Nina grinste und setzte sich still lächelnd in den Bürostuhl. Die Dame fuhr fort: \"Ich finde, so passen Sie sehr gut in ein Büro, in dem man Urlaubsträume verkauft, Sonne, Strand, gute Laune, gutes Wetter...\" \"Na ja, gutes Wetter können wir leider nicht verkaufen!\" lachte Nina. \"Aber gute Laune! Sie sollten am besten immer so leicht bekleidet arbeiten!\" schlug die Dame vor, und Nina erwiderte ganz aufrichtig: \"Ich finde das auch viel schöner so!\". Dann stand sie auf, zog sich das gelbe Top über und ging nach vorn, um die drei Prospekte von Nordspanien zu holen. Aber sobald sie hinten im Zimmer war, zog sie das Top wieder aus - denn wenn es der Dame gefiel -, ihr selbst gefiel es allemal viel besser so. Sie zeigte der Dame im Prospekt eine bestimmte Reise, dann holte sie noch einen weiteren von vorn. Diesmal nahm sie das Top nur in die Hand, ohne es überzuziehen, und als sie nach langem Suchen den Prospekt endlich gefunden hatte, vergaß sie das achtlos neben sich gelegte Top vorn. Die Dame sah sie aufmerksam an, als sie wiederkam: \"Wenn ich Ihnen so zuschaue - dann finde ich es fast schade, dass Ihre Freundin mit dem Höschen vorbeigekommen ist... Wozu haben Sie denn Ihre nahtlose Bräune, wenn Sie sie niemandem zeigen?!\" Nina musste lachen, drehte sich zu ihr um und zupfte spielerisch am Bund ihres Slips, zog ihn ein Stückchen am Po herunter, so dass man tatsächlich die durchgehende Bräune feststellen konnte: \"Das war aber besser so! Vorhin waren noch ein paar andere Kunden da - und die haben auch so schon nicht schlecht gekuckt, als ich hier im bauchfreien Top und Unterhose herumlief!\" \"War Ihnen das nicht unangenehm?\" \"Nein, überhaupt nicht,\" gab Nina ehrlich zu und setzte sich wieder, \"Was ist schon dabei?! - Und es gab ja einen guten Grund dafür...\" \"Sie scheinen herrlich unverklemmt zu sein, immerhin war ja auch ihr Röckchen an sich schon verdammt kurz.\" \"So etwas tragen aber andere Mädchen auch!\" entgegnete Nina fast ein wenig trotzig. \"Aber nicht ohne was darunter...\" meinte die Frau spöttisch. Nina sah nun doch leicht verlegen vor sich auf den Boden, sie wirkte plötzlich ganz kindlich und schüchtern: \"Nun ja. Ich mag das Gefühl, möglichst wenig anzuhaben. - am liebsten gar nichts.\" fügte sie leise hinzu, schaute auf, sah den nun ganz sanften Blick der älteren Dame auf sich ruhen, fasste Mut und fuhr fort: \"Wenn ich gewusst hätte, dass Sie es sind, hätte ich mir eben vielleicht auch das Höschen gar nicht erst angezogen.\" Die Dame sah sie nur weiterhin lächelnd an, sprach aber nicht. Nina fühlte sich dadurch ermuntert, weiter zu reden: \"Wissen Sie was?! Schon vorhin, als das mit dem Saft passierte und Sie mit hinten in der Küche standen, hätte ich beinahe mein Röckchen ausgezogen, um es zu waschen - obwohl ich darunter ganz nackt war und ich Sie überhaupt nicht kenne. Aber Sie waren so lieb und verständnisvoll, es hätte mir gar nichts ausgemacht, glaube ich...\" Die Dame lächelte: \"Mir auch nicht. Ich hätte wohl besser bleiben sollen, was?!\"
Die Dame erzählte Nina, dass sie früher Ballett-Lehrerin gewesen sei, mit eigener Schule in ihrer alten Villa, und ausschließlich mit schönen jungen Mädchen zu tun gehabt habe, die auch mitunter nach dem Duschen nackt durch den Ballettsaal gehuscht seien oder ihr Trikot vergessen und dann eben nur im Unterhöschen trainiert hätten. Die Älteren, Fortgeschrittenen, schlanke, zarte vierzehn- bis neunzehnjährige Mädchen hätten sich jeden Sommer vor und nach dem Training, aber auch ganze Wochenenden lang bei ihr im großen Garten der Villa getroffen und dort Federball gespielt oder gelesen oder geschlafen und sich dabei gesonnt, und jede sei herumgelaufen, wie es ihr gerade Spaß gemacht habe, einige davon im Unterhöschen, die allermeisten Mädchen aber ganz und gar nackt, so wie Gott sie schuf und ohne jede Scham und Scheu voreinander, ein Haufen hübscher blutjunger Nackedeis. - Nina bekam ganz leuchtende Augen. Die Dame fuhr fort, sie habe dieses bunte und unschuldige Treiben immer als ganz wunderbar und natürlich empfunden, und viele ihrer ehemaligen Schülerinnen schwärmten noch heute von dieser herrlichen Zeit. Sie selbst habe sich zwar nie im Beisein der Mädchen ausgezogen - sie habe sich neben ihren jungen Elevinnen dafür einfach als zu alt und unschön empfunden, meinte sie, und Nina widersprach sofort vehement -, aber sie sei halt auch eine Ästhetin und Bewunderin weiblicher Schönheit. \"Und Du bist so herzerfrischend unbekümmert und frei, das finde ich einfach klasse!\" schloss sie. Unvermittelt war sie zum Duzen übergegangen. Nina hörte aufmerksam zu und freute sich über das große Herz der alten Dame: \"Da wäre ich unglaublich gern dabei gewesen, damals bei Ihnen im Garten.\" \"Und Du hättest wahrscheinlich andauernd ganz zufällig Dein Trikot und Dein Unterhöschen vergessen, stimmt´ s?!\" \"Vermutlich!\" bestätigte Nina schelmisch lächelnd.

\"Du erinnerst mich sehr an eine von Ihnen, zehn, zwölf Jahre ist das her, auch so ein hübsches dunkelhaariges Mädchen, sechzehn Jahre alt, ganz schlank und dabei ungeheuer grazil, ein wirkliches Talent. Sie war eine von denen, bei denen es ziemlich lange brauchte, bis sie BH und Unterhöschen ablegte, aber von da an war sie immerzu nackt, wenn sie bei mir war. Sie warf sofort ihre Kleider weg, wenn sie in den Garten kam, und trainierte auch oftmals splitternackt, wenn die Mädchen unter sich waren und es nicht gerade zu kalt war. Und all die anderen Mädchen haben nichts dabei gefunden, das war ja das Schöne, jede akzeptierte die andere, ob sich eine nun zierte oder gern zeigte. Und wie ich bald erfuhr, kam dieses Mädchen aus einem ganz strengen, puritanischen Elternhaus, das um Gotteswillen nichts davon erfahren durfte. Was ist?!\" Nina machte ein trauriges Gesicht: \"Na ja, meine Eltern sind nicht gerade streng, aber sie sind halt Katholiken - polnische Katholiken! Die sollten auch besser nicht erfahren, dass ich gern FKK mache...\" \"Ach was, man muss es nur richtig verkaufen!\" Nina nickte zweifelnd. Dann kehrten die beiden zum eigentlichen Thema zurück, und Nina beriet noch weiter über die Spanienreise.

Plötzlich schellte erneut die Türglocke, \"Feierabend!\" rief Doreen vorn in den leeren Laden hinein. Tatsächlich, es war schon nach fünf - länger brauchte Nina ja heute nicht zu arbeiten. \"Hallo Doreen, hier sind wir!...\" Doreen blieb wie angewurzelt in der Zwischentür stehen, als sie Nina oben ohne gegenüber der älteren Dame entdeckte. Dann aber begrüßte sie die Dame höflich, trat neben Nina und wollte ihr ein Küsschen geben, da erst bemerkte sie, dass Nina ihren eigenen Slip trug, stutzte, sagte aber nichts. \"Ist das Deine Retterin?!\" fragte lächelnd die ältere Dame. Nina sah sie gespielt ernsthaft an, dann Doreen: \"Ja, das ist sie. Aber sie weiß gar nichts davon.\" Und dann erklärte sie Doreen, nur ein wenig verkürzt dargestellt, was es mit dem Höschen und dem fehlendem Top auf sich hatte. Die Dame wandte sich an Doreen: \"Also laufen Sie jetzt ohne herum?!\" Doreen grinste frech: \"Ja, selbstlos, wie ich nun einmal bin... Okay, ich warte noch einen Augenblick, lasst Euch nicht von mir stören.\" Nina und die Dame setzten ihr Gespräch fort, während Doreen sich im Büro umsah. Neugierig ging sie auch in das zweite hintere Zimmer und fand auf dem Fensterbrett in der Sonne liegend Ninas Röckchen, das mittlerweile schon sauber und getrocknet war. Cooles Teil, dachte sie, ob mir das steht?! Von aufgekratzter Lust zur Nacktheit beseelt, zog sich Doreen geschwind ihr Kleidchen aus und schlüpfte in den megakurzen Minirock. Dann besah sie sich in einem Spiegel im Flur zwischen den Räumen. Nina rief: \"Doreen, was treibst Du da?\" Grinsend kam Doreen nach vorn und präsentierte sich halbnackt, nur im Röckchen, vor den beiden amüsierten Frauen. \"Steht Ihnen prima!\" lachte die Dame. \"Finde ich auch.\" stimmte Nina zu. \"Den kann man auch prima auf nackter Haut tragen!\" fand Doreen schelmisch lächelnd und lüftete das Röckchen kurz ein wenig. \"Würdest Du mir jetzt bitte mein Höschen zurückgeben, sonst behalte ich nämlich Deinen Rock und Du musst so nach Hause laufen!\" forderte Doreen Nina mit gespielter Strenge auf. Nina stand mit unbewegter Miene wie befohlen auf, sagte: \"Das wäre auch nicht weiter tragisch.\", schlüpfte tatsächlich aus dem Höschen, warf es Doreen wortlos zu und setzte sich einfach wieder mit nacktem Po in den Bürostuhl. Doreen fing es nicht auf, sondern öffnete stattdessen das Bändchen des winzigen Miniröckchens, das an ihren Beinen zu Boden glitt, hob es auf und warf es Nina an den Kopf. Die schleuderte es lachend zurück, Doreen duckte sich, und das Röckchen flog weit in den vorderen Laden hinein. Nun waren beide Mädchen, das blonde und das dunkelhaarige, splitternackt. \"Ich hoffe, ich muss mich jetzt nicht auch noch ausziehen?!\" fragte die Dame. Nina meinte: \"Nein, aber kommen Sie mal wieder, wenn dies hier zum FKK-Reisebüro geworden ist, dann gibt es mich so vielleicht öfter!\" Und während Doreen sich einfach nackt, nur noch mit ihrer Brille bekleidet, auf den Tisch neben die ältere Dame setzte, erzählte Nina den beiden von Lisas Vorhaben. Doreen war total begeistert, sie wollte natürlich viel lieber dabei mitmachen, als in ihrem langweiligen Büromaterial-Laden zu jobben. Die Dame kam dann noch einmal kurz auf ihre Reise zurück, Nina ging, splitternackt, wie sie war, mit der Dame nach vorn zu ihrem Schreibtisch, um die Buchung am PC klar zu machen. Doreen folgte ihnen ebenso nackt und setzte sich vorn auf die Besuchercouch. \"Darf ich dann auch wieder kommen, ohne eine FKK-Reise zu buchen?!\" \"Sie immer!\" meinte riefen beide Mädchen gleichzeitig.

In diesem Moment öffnete ein weiterer Kunde die Ladentür, ein Mann von etwa vierzig Jahren, schon mit Halbglatze, weit offenes Hemd, etwas untersetzt, aber ganz sympathisch wirkend. Nina blieb beinahe vor Schreck das Herz stehen. Sie hatte völlig vergessen, dass die Tür noch offen war - und offiziell war ja noch Öffnungszeit! Doreen bückte sich blitzschnell von der Couch herunter, griff nach Ninas Miniröckchen und hielt es sich vor die nackten Brüste. Der Mann registrierte natürlich dennoch sofort die völlige Nacktheit des bildhübschen blonden Mädchens und Ninas blanken Busen - und blieb irritiert in der Tür stehen. Die ältere Dame rettete geistesgegenwärtig die Situation und rief energisch: \"Entschuldigen Sie, wir probieren gerade unsere Einkäufe an. Wenn Sie noch einen Augenblick draußen warten würden...\" Der Mann war viel zu überrascht, um diesem festen Ton zu widerstehen, drehte sich um und ging wieder hinaus. Nina fand als erste die Fassung wieder und lachte sich halb tot. Doreen stieg blitzschnell in den Minirock, während Nina flink in das enge Top schlüpfte, das noch immer auf dem Nebentisch gelegen hatte. Sie wollte schnell nach hinten laufen, wo der Slip lag, da öffnete die Dame bereits die Ladentür und bat den Herrn, der brav draußen wartete und nicht einmal versuchte, durch das Fenster hineinzuschauen, wieder herein, unter weiteren wortreíchen Entschuldigungen. Nina drehte sich schnell um, warf sich in ihren Bürostuhl und rückte soweit wie möglich an die Tischplatte heran, damit ihr Unterleib verdeckt blieb. Dann, noch ganz außer Atem und mit völlig wirren Haaren, bat sie den Herrn, ihr gegenüber Platz zu nehmen. Er kam näher und schaute dabei staunend, aber auch so diskret wie möglich auf Doreen, die nun völlig unbekümmert mit nackten Brüsten, im winzigen Miniröckchen auf der Couch saß und mit der älteren Dame zusammen kicherte und dabei ganz beschäftigt tat. Ihm traten Schweißperlen auf die Stirn. Das Gespräch dauerte nicht lang, dennoch, wie konnte es anders sein, brauchte Nina zum Schluss solche Unterlagen, die gerade am anderen Ende des Raumes lagen. Sie bat Doreen, sie ihr zu holen. Doreen machte grinsend hinter ihrem Rücken Gesten, die sagen sollten ´hol´ Sie Dir doch selbst´, aber dann erbarmte sie sich und brachte die Papiere zu Nina an den Tisch, wobei sie dicht an den völlig verunsicherten Mann herantrat. Als der Mann sich verabschiedet hatte und zur Tür hinaus war, brach wildes Gelächter im Laden aus. Der Mann sah nun doch noch mal zur Scheibe hinein, und sah, wie sich das wunderschöne dunkelhaarige Mädchen hinter dem Schreibtisch erhob und unten ohne zu den anderen in die Besucherecke ging...

\"Hier, das ist Deiner!\" sagte Doreen, band das Röckchen auf und überreichte es Nina. \"Und nun zieh mal Dein Top aus, neben Dir komme ich mir so nackt vor.\" Nina zog sich also das Top über den Kopf und atmete scheinbar unendlich erleichtert auf:, sehr zum Vergnügen der älteren Dame. Dann geleiteten die splitternackten, gertenschlanken und glatt rasierten Mädchen die elegante Dame zur Tür. \"Dürfen wir Sie mal in Ihrem Haus besuchen?\" fragte Nina. \"Aber selbstverständlich. Die Ballett-Schule gibt es nicht mehr, aber den schönen Garten.\" \"Die Adresse habe ich ja. Dürfen wir uns in Ihrem Garten auch nackt sonnen?!\" fragte Nina grinsend. \"Ich bitte sehr darum!\" \"Und auch nackt Federball spielen?\" \"Natürlich! Manchmal zeige ich jungen Damen noch einige Ballettschritte - aber nur noch nackten jungen Damen!\" \"Prima, dann kommen wir um so lieber!\" \"Ich heiße übrigens Mathilde.\" \"Vielen Dank für den Besuch, Mathilde, es hat großen Spaß gemacht!\"

Lachend schlossen die Mädchen die Tür von innen ab und fielen sich in die Arme. \"Okay, machen wir Feierabend.\" meinte Nina. Die beiden Mädchen zogen sich nun doch wieder an und gingen gemeinsam höschenlos ein Eis im Park essen, wobei Nina auch diesmal keineswegs so vorsichtig im Vermeiden von Einblicken war, wie sie es immer behauptete. Die SMS von David vom Nachmittag ignorierte sie.


Teil 9:

Die nächsten Tage waren etwas weniger aufregend. Der frühe Sommer machte Pause, die Temperaturen blieben bei etwa achtzehn, zwanzig Grad, neben frischem Wind gab es auch einige Schauer. Nina ging den Rest der Woche wegen der deutlich gesunkenen Werte etwas weniger freizügig ins Büro, auf dem Weg mit einer orange-farbenen Puma-Trainingsjacke über meist weißen Tops, dazu passend ein sportlicher, enger, sehr kurzer Minirock mit zwei winzigen Seitenschlitzchen, ebenfalls in Orange und Puma-Turnschuhe. Sie sah damit aus, als wollte sie Feldhockey spielen, für die Niederlande anscheinend. Und sie trug darunter Höschen, denn ihre Kollegin war - klar, bei dem Wetter - wieder gesund, außerdem hatte Nina nun erstmal die nackten Grenzen ausgetestet - und überschritten, nun war der Reiz des Neuen erstmal weg. Und Doreens Geschichten von Peter und David schlugen ihr doch ein wenig auf die Stimmung. Dazu kamen andere, sehr weibliche Faktoren, die sie sogar dazu zwangen.

Einziges Highlight der Woche war der kurze Besuch von Peter eines Abends, der Nina zum Essen für den Freitag Abend einlud. Peter stand, natürlich, nackt in Ninas Wohnungstür, als er gehört hatte, dass sie von der Arbeit nach Hause kam. Nina zog sich unbekümmert vor ihm aus, während er sprach. Sie nahm dankend an, sehr erfreut über diese unverhoffte Aufmerksamkeit.

Am Freitag dann stürzte sie nach Feierabend aus dem Büro nach Hause, um rechtzeitig bei Peter zu erscheinen. Abgehetzt kam sie oben an, gerade war noch Zeit für eine Dusche, dann kurz die Haare ordnen, ein bisschen Lippenstift nachziehen, Silberkette um, die High Heels an und fertig. Sie nahm eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und klingelte dann bei ihm.

Peters Augen leuchteten auf, als er Nina, die splitternackt, nahtlos braun und sensationell schön vor ihm stand, erblickte. Er aber war im weißen Hemd und langer Jeans. Nina stutzte. \"Komm herein! Den kürzesten Weg und dennoch die letzte!\" \"Wie?!\" \"Na los, komm, alles gute Freunde!\" Nina zögerte. \"Du bist perfekt angezogen, ich schwöre es!\" Nina betrat zögerlich seinen Flur. Er ging voran.

In seinem großen Wohnzimmer saßen am Esstisch 5 Leute - alles Fremde! Das Gespräch verstummte, als das nackte Mädchen in der Tür erschien. Nina drehte sofort wieder um. \"Das vergesse ich Dir nie!\" zischelte sie gegen seine Brust, hochrot schon und voller Wut und Scham, als er sie festhielt und ihr eindringlich in die Augen sah. \"Bleib!\" sprach er fast drohend und schon schob er sich an ihr vorbei, stellte sich mitten in den Raum: \"Darf ich vorstellen: Nina, meine Nachbarin! Sie ist noch ein bisschen schüchtern, aber das gibt sich.\" Kein Wort der Entschuldigung, kein Wort der Erklärung! Nina stand wie angewurzelt. Eine der Personen, eine ältere Dame, sah sie lächelnd an: \"Hallo, kommen Sie, hier ist Ihr Platz!\" Von hinten sprach Peter: \"Doreen kommt auch gleich.\" Allmählich bröckelte die abwehrende Haltung Ninas. Die scheinen jedenfalls alle mit meinem Auftritt gerechnet zu haben, dachte Nina. Schritt für Schritt kam sie näher. Alle drehten sich zu ihr hin und lächelten wohlwollend, auffordernd.
Nina setzte sich, immer noch mit rotem Kopf und völlig verunsichert. Peter stand ihr gegenüber und stellte ihr die einzelnen Leute vor. Die ältere Dame, die sie schon so freundlich angesprochen hatte, hieß Renate, der ehrwürdige Herr neben ihr hieß Ludwig, beide waren Ende sechzig - und Peters Eltern! Den beiden gegenüber saßen Peter II, wie er genannt wurde und Michaela, beide etwa Mitte dreißig, gut aussehend, sportlich, wie frisch aus dem Sommerurlaub wirkend. Alle begrüßten Nina herzlich. Der Platz für Doreen, gleich neben Nina, war noch frei, sie konnte erst etwas später kommen.

Wie sich herausstellte, waren Peter II und Michaela ebenso im Vorstand des FKK-Vereins wie Peter. Und Peters Eltern waren ja ohnehin überzeugte FKKler. Also alles Nudisten hier am Tisch, dachte Nina, kein Wunder, dass sie an meiner Nacktheit keinen Anstoß nehmen. Aber wie grotesk das alles dennoch ist! Ich sitze hier als einzige vollkommen nackt am Esstisch mit wildfremden angezogenen Leuten, und alle tun so, als sein nichts los. Einzig Michaela war in ihrem knappen Neckholder-Sommerkleid annähernd sommerlich gekleidet, alle anderen hätten hier genauso auch zu Weihnachten gesessen, dachte Nina. Aber sie gewöhnte sich allmählich daran. Als klar war, dass Nina in einem Reisebüro arbeitete und fortan wohl die Fachfrau für das nackte Reisen werden sollte, sie aber noch kaum Erfahrung hatte, überschütteten sie das Mädchen mit Tipps, Geschichten und Anekdoten.

Es kam der erste Gang, und mit der Vorspeise erschien auch Doreen. Das blonde Mädchen grinste bloß, als es die nackte Nina erblickte, begrüßte erstmal ihre langjährigen Stief- Großeltern, dann die anderen beiden und dann endlich auch Nina mit einem Küsschen. Sie legte ihren leichten knielangen Sommermantel ab. Darunter trug sie ein kleines Schwarzes, ein schlichtes schwarzes Spaghettiträger-Kleidchen, aber am Rücken gewagt weit ausgeschnitten bis fast zum Po und so kurz, dass sogar Nina vor Neid erblasste. Die anderen kannten Doreen anscheinend so noch nicht, ihnen verschlug es bei diesem Anblick die Sprache. Zuerst fand Renate sie wieder und meinte: \"Da hättest Du aber auch ebenso nackt kommen können wie Deine Freundin!\" Doreen lächelte bloß: \"Ihr habt ja recht, eigentlich ist das unfair, Nina allein so sitzen zu lassen.\" Und flugs hatte sie sich das Kleidchen über den Kopf gezogen und ihren nackten Leib enthüllt.

Jetzt ging es Nina besser.


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