Jana Nuda 1 - In der Klinik


nudin

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11.09.2008
CMNF

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Jana Nuda -

Die gerade erst achtzehnjährige Jana, geboren in Kasachstan und aufgewachsen in Rostock, hat im Anschluss an ihre Ausbildung zur Arzthelferin großes Glück: Sie findet sofort ihren Traumjob. Dr. Clermont, Inhaber und Chefarzt einer der weltweit exklusivsten Tageskliniken für plastische Chirurgie im Herzen Berlins, wo sich Reiche und Prominente verschönern lassen und es sich im angeschlossenen Kur- und Massagebereich gut gehen lassen können, erweitert sein Geschäftsfeld um ein nobles Wellness-Hotel für seine wohlhabenden Kundinnen und Kunden, in einem renovierten Herrenhaus mit angeschlossener eigener Thermenlandschaft und riesigem Park, gelegen inmitten der Mecklenburgischen Seen, wo sich seine Patienten und Clubmitglieder bei Ayurveda-Kuren, exotischen Schönheitsverfahren, Massagen, Entspannungstherapien und Wohlfühlbädern ein, zwei oder mehrere Tage lang verwöhnen lassen können: Im Eden Beauty & Spa Resort.

 

Dr. Clermont sucht hierfür noch bestens geschultes, professionell auftretendes und auch äußerlich ansprechendes Personal. Auf Jana, das bildhübsche, gertenschlanke Mädchen mit den langen blonden Haaren, wird er aufmerksam, als ihm in der Ärztekammer Mecklenburg in Rostock deren Informationsblatt in die Hand fällt, in der Jana als eine der drei besten Absolventinnen der Abschlussprüfungen portraitiert wird. Jene auffallend schöne Auszubildende – auf dem Gruppenfoto umrahmen vier ältere Herren in schlechten dunklen Anzügen zwei unscheinbare, ebenso dunkelgekleidete Mädchen in weiten Pullovern und langen Hosen und in deren Mitte eine strahlende, braun gebrannte Schönheit in einem taillierten beige-farbigen Blazer, einer engen, weißen Bluse und einem ebenso beige-farbigen superkurzen Minirock, und alles was der Betrachter wahrnimmt, sind deren endlos langen, herrlich schlanken, perfekte weibliche Proportionen und dann noch dieses hübsche und wunderbar süße Lächeln - könnte vielleicht die perfekte Ergänzung für sein junges Team sein, denn als gute Arzthelferin brächte sie viel mit für die individuelle Kundenbetreuung und die medizinisch-kosmetische Beratung. Kurzerhand ermittelt er noch in der Ärztekammer ihre Handy-Nummer und ruft sie an.

 

Jana, die im Sommer jede freie Minute am FKK-Strand von Warnemünde verbringt, ist von seinem Anruf ganz überwältigt, hat sie doch kurz zuvor einen Bericht über die erfolgreiche Prominenten-Klinik im Fernsehen verfolgt. Da sie sich nur wenige hundert Meter entfernt vom Hotel Neptun, in dem Dr. Clermont seine Unterkunft hat, sonnt, verabredet sie sich spontan mit ihm zu einem Treffen im Foyer des Hotels für den späteren Nachmittag.

 

Doch das gegenseitige Kennenlernen geschieht völlig anders als geplant. Nur eine Stunde später, nach der Rückkehr aus der Stadt, macht Dr. Clermont noch einen kurzen Strandspaziergang, bis hin zu jenem Abschnitt, an dem schon immer mehr  FKK-Anhänger den offiziellen Textilstrand bevölkern. Gerade als er umdrehen will, denn er ist noch vollständig bekleidet in Hemd und langer Hose, kreuzt ein groß gewachsenes, gertenschlankes Mädchen seinen Weg, um splitternackt zum Abkühlen ins Wasser zu laufen. Das süße Lächeln dieses Mädchens gleicht haargenau dem auf dem Foto in dem Ärztemagazin. Dr. Clermont zögert, noch ist er sich nicht sicher, ob sie es wirklich ist, da schaut die schöne Nackte auf und bemerkt seinen Blick, sie bringt sein Gesicht sofort mit dem Fernsehbericht in Verbindung, hält inne und lächelt, als sie erkennt, wen sie vor sich hat. Er spricht sie an und stellt sich vor. Jana, vor ihm stehend wie Gott sie schuf, ist keineswegs verlegen. Sie begrüßt ihn fröhlich und bietet ihm ohne lange Umschweife an, gleich zum verabredeten Vorstellungsgespräch mitzukommen, vorher aber müsse noch kurz ins Wasser, sie sei ganz verschwitzt und voller Sonnenöl. Die makellose Haut nahtlos braun an jedem Fleckchen ihres herrlichen Körpers, dabei kein einziges Härchen im ebenso durchgehend gebräunten, streichelzart rasierten Schoß, läuft sie weiter ins Wasser, taucht kurz unter, wäscht sich mit Salzwasser, dann kehrt sie zurück und führt Dr. Clermont zu ihrer Decke. Dies sei quasi ihr Wohnzimmer, erzählt sie ihm, sie komme so oft es ginge hierher. Dort stellt sie ihm, während sie sich abtrocknet, ihre noch sehr junge, ebenfalls sehr hübsche Mutter vor, die oben ohne in der Sonne liegt, schlüpft in ein kurzes dünnes Trägerkleidchen, unter dem sie so nackt bleibt wie schon den ganzen Tag zuvor beim Bummel durch die Stadt und wie sie es überhaupt gern hat, und begleitet Dr. Clermont in das Foyer des Hotels, in dessen Lounge sie sich über eine Stunde lang bestens unterhalten. Am Schluss geleitet der berühmte Arzt Jana wieder zurück, und kaum, dass sie den Dünenweg zum Strand passiert haben, entledigt sich Jana ihres Kleidchens und läuft nackt neben ihm her. Schließlich verabschieden sie sich voneinander, und er schaut zu, wie das blutjunge, bildschöne Mädchen splitternackt zum Wasser läuft, wo ihre Mutter sich die Füße kühlt.

 

Was ihn an der jungen Deutschrussin neben all den Fähigkeiten, ihrem spürbaren Willen, etwas aus ihrem Leben zu machen, und ihrem wunderbar natürlichen Charme am meisten fasziniert: Das junge Mädchen nimmt die ungewöhnlichen Umstände ihrer Begegnung mit der allergrößten Gelassenheit hin und zeigt überhaupt keine Scheu, sich ihrem womöglich zukünftigen Chef in völliger Nacktheit zu präsentieren, ganz im Gegenteil, sie ist dabei voller Natürlichkeit und Unbekümmertheit.

 

Natürlich stellt Dr. Clermont sie ein, und genau einen Monat später im Juli fängt sie bei ihm an.

 

Die Arbeitszeiten und die Bezahlung dieser Stelle sind sehr gut, neben einem üppigen Grundgehalt wird den Angestellten die Arbeitskleidung gestellt und sogar kostenlose Benutzung der Einrichtungen in der freien Zeit geboten. Für Jana erfüllt sich ein Traum, und all das Lernen, all die Mühen in der Schule und in der Ausbildung haben sich letztlich für sie ausgezahlt. Sie war mit drei Jahren zusammen mit der damals zwanzigjährigen Mutter und den Großeltern nach Deutschland gekommen, und man hatte lange Jahre in ärmsten Verhältnissen gelebt, geprägt von Arbeitslosigkeit und Aushilfsjobs. Für die junge Mutter gab es daraus nur einen Ausweg: die deutsche Sprache perfekt zu lernen, den deutschrussischen Akzent abzulegen und sich durchzukämpfen. Nach einer Umschulung hatte die Mutter schließlich eine Anstellung in einem Autohandel gefunden, es war allmählich bergauf gegangen, und Jana lernte daraus fürs Leben. Sie wollte immer die Beste in der Schule sein, und sie wurde es auch, sie wollte ein anderes, besseres Leben führen, und sie erfuhr am Beispiel ihrer Mutter, die sie über alles liebte und die ihre beste Freundin war, dass sie alles dazu selbst in der Hand hatte. Und hier im Eden hatte sich durch einen glücklichen Zufall die Chance dazu geboten.

 

Bei Janas Tätigkeit als personal wellness attendant steht die individuelle Betreuung von Kunden und Kundinnen während des gesamten Aufenthalts im Vordergrund. Vom Geleiten ins Hotelzimmer über die Organisation der einzelnen Schönheits- und Wellnessangebote bis hin zur Begleitung im Wellness- und Thermenbereich ist sie für diese Zeit einfach das Mädchen für alles für bestimmte Gäste. Sie führt sie durch alle Räumlichkeiten, berät über das vielfältige Angebot im body and beauty – Bereich, organisiert und reserviert vorab die Massagezeiten und die Ruheliegen mitsamt Wunsch-DVD-Programm und Musik, besorgt alle Arten von Annehmlichkeiten, reicht Bademäntel und Schönheits-Produkte, bestellt den Tisch im Restaurant, klärt Abläufe und kleine Reklamationen, und daneben führt sie Aufnahmegespräche für den Club, hilft im Büro bei Abrechnungen und der Gestaltung der Werbematerialien und bedient telefonische Anfragen. Mitunter, wenn wenig los ist, kann es auch passieren, dass sie dem einen oder anderen ihrer Kunden in der Therme oder im Park schlichtweg Gesellschaft bietet. Diese Aufgaben, in vielem so anders als das was sie gelernt hat, machen ihr großen Spaß, sie lernt hier viele interessante und auch viele merkwürdige Menschen kennen. Und oft genug gibt sie auch medizinischen oder kosmetischen Rat nach den Operationen und Kuren, die viele der Kunden zuvor in der Berliner Tagesklinik erfahren haben, so dass ihre sehr gute Ausbildung durchaus zum Einsatz kommt.

 

Während in der Tagesklinik der Anteil an Männern überraschend hoch ist, liegt der Anteil der Frauen im Eden Beauty & Spa Resort bei etwa achtzig Prozent. Von den wenigen Männern ist die eine Hälfte schwul, die andere Hälfte begleitet oft nur kurz ihre Frauen bei Ankunft oder Abholung. Alleinstehende männliche und nichtschwule Gäste gibt es nur wenig, und so bleiben die Kundinnen meist unter sich, was ein ganz spezielles Klima der Offenheit und Unverfälschtheit hervorbringt – abgesehen von einer im Konkurrenzkampf begründeten steten Eitelkeit im Äußerlichen.

 

Es dreht sich alles hier ums Aussehen und um Schönheit, und die achtzehn Angestellten – mit Ausnahme des Chefs und einiger Küchenhilfen auch allesamt weiblich - sollen in diesem Ambiente perfekt aussehen und strahlende Schönheit verkörpern. Allesamt sind jung und bildhübsch, angefangen bei den Kosmetikerinnen, den Badehelferinnen und den Masseurinnen über die Mädchen an der Rezeption, im Hotelbereich und im Restaurant bis hin zur Geschäftsführerin, die gleichzeitig Marketingchefin und mit neunundzwanzig Jahren die älteste ist; Letztere hat den Dresscode des Resorts entworfen, der besagt, dass die Arbeitskleidung stets ein Rock zu sein hat, niemals Hose, und das so kurz wie möglich. Die allesamt im gleichen Stil geschnittenen eleganten Kostüme der Hotelmädchen sind schwarz mit hellblauen Blusen, die der Restaurantmädchen dunkelgrau mit weißen Blusen, die einheitlich kurzen Röcke haben stets den halben Oberschenkel sehen zu lassen. Jana und die anderen drei so genannten PWA haben sogar noch mehr Bein zu zeigen, sie tragen marineblaue Kostüme mit eng anliegenden weißen Blusen darunter und mit sehr kurzen, leicht ausgestellten Miniröckchen, deren Saum nur knapp unterhalb von Schoß und Po verläuft. Das hat neben einem durchaus sehr angenehmen optischen auch einen praktischen Effekt, denn diese vier Mädchen halten sich oft im warmen Thermenbereich auf.

 

Jana, von Natur aus mit einer fabelhaften Schönheit und einer wahrlich perfekten Figur gesegnet und nicht von ungefähr für diese Stelle ausgewählt, mag diesen sehr figurbetonten Dresscode; Sie reduziert ohnehin gern ihre Kleidung auf das absolut Nötigste, um sich möglichst unbeengt und frei fühlen zu können, daher hat sie nichts gegen diesen sexy Look. Wenn sie auch fast nichts mehr von ihren russischen Wurzeln in sich trägt, sehr kurze Miniröcke zu tragen liebt sie wie alle Russinnen, und sie zeigt auch sonst gern viel Haut mit tiefen, weit aufgeknöpften Ausschnitten, die jugendlich festen Apfelbrüste dabei nur selten von BH beengt.

 

Das junge Mädchen mit den langen blonden Haaren fühlt sich in dem Resort äußerst wohl, die Kolleginnen sind allesamt nett und hilfsbereit, und der Chef, ein sehr gut aussehender Mann und mit Anfang fünfzig im besten Alter, weiß mit Frauen umzugehen. Obwohl sein Hotel bald ebenso wie schon zuvor seine Tagesklinik in Berlin den Ruf eines Harems hat, erreicht er es, dass alle miteinander gut auskommen. Er hat tatsächlich mehrere Verhältnisse mit seinen Mädchen, oft gleichzeitig und stets ganz offen vor den anderen ausgelebt. Aus Berlin hat er sich gerade diejenigen Mädchen mitgebracht, mit denen er bevorzugt Affären hat, also weitab vom Blickfeld seiner Frau, aber auch mit einigen der Neuen bandelt er schnell an. Jeder im Hause weiß jederzeit, wer gerade zu seinen Favoritinnen zählt. Und Jana, die jüngste und unbestritten schönste von allen, steht bei ihm ganz oben auf seiner Liste.

 

Doch Jana widersteht ihm. Sie darf ihn schon nach nur zwei Wochen auf einen Kongress nach Frankfurt begleiten, und allen ist klar, worauf das hinauslaufen soll. Jana aber lässt es nicht dazu kommen. Obwohl sie sich unsicher ist, wie Dr. Clermont darauf reagieren wird, erklärt sie ihm abends in der Hotelbar ganz sachlich, dazu sei sie nicht bereit, sie wolle Privates und Berufliches getrennt wissen, und zudem sei der Altersunterschied zu groß. Dr. Clermont, der ihre Ängste ahnt, antwortet ganz anders als erwartet: Er respektiere ihre Entscheidung und versichere ihr, das solle keine Auswirkungen auf ihre Zusammenarbeit haben.

 

Und tatsächlich, Janas Ansehen steigt mit dieser unerwarteten Entwicklung nicht nur bei den Kolleginnen, sondern auch bei Dr. Clermont selbst. Sie nimmt in kürzester Zeit die Stellung einer Ersten unter Gleichen ein. Für die anderen ist das keine Überraschung, denn sie mögen die süße, manchmal noch etwas unbedarfte, aber lernfähige und sehr intelligente, dabei stets liebenswerte und fröhliche Jana allesamt sehr gern. Die große Sympathie, die ihr entgegengebracht wird, ihre Herzlichkeit, aber auch eine Menge Organisationstalent und Beherztheit sorgen schnell dafür, dass Jana in der Hierarchie der Angestellten, gleich nach der Geschäftsführerin, bald unumstritten den ersten Platz einnimmt.

 

Als die Homepage und die Werbung für Eden gestaltet werden sollen, muss Dr. Clermont Jana nicht lange überreden, sich als Modell dafür zur Verfügung zu stellen. Mit ihrem perfekten Aussehen und ihrer idealen Figur ist Jana die ideale Werbe-Ikone für diesen Tempel der Schönheit, und tatsächlich lässt sie auch ein großes Talent erkennen, sich natürlich und unbekümmert vor der Kamera zu geben. Neben den üblichen Fotos von ihr am Empfang im eleganten, gewagt kurzen Kostüm stellt sie zusammen mit zwei gebuchten Models Kundinnen bei der Benutzung der Wellness-Einrichtungen dar. Während jedoch gerade die gebuchten Models stets ein Handtuch umschlungen tragen und höchstens barbusig im Bild sind, lässt sich Jana unbekümmert splitternackt ablichten, in der Sauna, in den Ruheräumen, beim Duschen, auf einer Massagebank auf dem Rücken liegend; nichts bleibt dabei dem Betrachter dabei verborgen.

 

Jana ist tatsächlich alles andere als verklemmt. Eines der Dinge, die sie unglaublich schätzt an ihrer zweiten Heimat, ist die Freizügigkeit an den hiesigen Stränden, vor allem an den Mecklenburgischen, so ganz anders als in Russland, das sie von gelegentlichen Besuchen bei Verwandten und den mittlerweile zurückgekehrten Großeltern gut kennt. Nacktbaden ist ihre große Leidenschaft, entstanden schon früh in den ersten Jahren, als ihre junge schöne Mutter für sich erkannte, dass man am FKK-Teil des Strandes von Warnemünde als alleinstehende und sehr attraktive Frau viel seltener von Männern angemacht wird als am Textilteil und dort viel unbehelligter liegen kann. Während sich dabei ihre durch Russlands strengere Sitten geprägte Mutter in all den Jahren jedoch nur zur Oben- Ohne- Sonnenanbeterin entwickelte, wurde Jana mit den Jahren durch das im Sommer tägliche Erleben von FKK und Nacktbaden zu einer richtigen Nudistin, sie lernte, das Gefühl der totalen, unbeschränkten Nacktheit als ganz normal und selbstverständlich zu empfinden, und fühlte sich in einem Bikini niemals so wohl wie ohne. Daheim in Russland in ihrer Familie wird sie daher auch Jana Nuda die nackte Jana, in Unterscheidung zu einigen gleichnamigen Cousinen, genannt. Ihre Freundinnen in Deutschland nennen sie daher oft Nuda.

 

Mit den freizügigen Fotoaufnahmen wurde Janas perfekte Schönheit bald unverhüllt von Kopf bis Fuß für jedermann im Internet zu sehen, und dadurch, dass bald viele dieser Abbildungen auch als Plakate und Illustrationen überall auf Fluren und in Wartezimmern, in Prospekten und Flyern zu sehen sind, wird die nackte Jana schnell zum ästhetischen Symbol dieses Hauses.

 

Je größer durch all das ihre Anerkennung im Kreis der Kolleginnen wird und je mehr Freiheiten sie dadurch gewinnt, umso mehr entwickelt Jana auch ihren eigenen Dresscode, der zunehmend einem „Undresscode“ gleicht, ermuntert noch dazu durch Dr. Clermont selbst. Der Anblick ihres nackten Körpers ist durch die Plakate überall im Haus allgegenwärtig, viele Gäste und Patienten erkennen sie, manche sprechen sie darauf an, was Jana nicht ohne Stolz wahrnimmt. Je mehr sie spürt, dass sie damit auch bei den Kunden gut ankommt, desto wohler fühlt sie sich in ihrer Freizügigkeit, umso lieber zeigt sie ihre wunderbaren Reize, umso weiter kann sie in ihrer lässig selbstbewussten Offenherzigkeit gehen. Immer weiter knöpft sie ihre Blusen auf und lässt blanken Busen erkennen, immer öfter verzichtet sie auch auf den Slip unter ihren superkurzen Röcken - was nicht immer unentdeckt bleibt und doch absolut niemanden stört.

 

 

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Jana hatte früh Schluss gemacht und kam relativ zeitig gegen fünf Uhr in ihrem neuen Zuhause an, um noch eine Runde Joggen zu gehen, bevor nachher ihre beiden Freundinnen zu Besuch kamen. Sie hatte mit Dr. Clermonts Hilfe eine Wohnung nur zehn Kilometer vom Eden entfernt gefunden, so dass sie bei schönem Wetter auch mit dem Rad durch die Feldmark fahren konnte. Heute allerdings war sie, trotz schönstem Juli-Sonnenscheins, mit ihrem kleinen Opel Corsa unterwegs, um noch Getränke zu kaufen. Sie parkte auf dem Kiesbett vor der Hauswand und stieg aus. Wie immer trug sie den winzigen Minirock und die enge weiße Hemdbluse, die im Eden vorgegeben waren. Sie entnahm zwei Kisten Wasser aus dem Kofferraum und trug sie nacheinander vor die Tür.

 

Die Wohnung war ein alleinstehender einstöckiger Anbau an ein größeres Einfamilienhaus aus schlichtem Backstein, mit diesem verbunden durch eine dazwischen liegende Garage. Jana hatte darin eine große Küche, ein Wohnzimmer, ein Schlafzimmer und ein leider nur recht kleines Bad zur Verfügung. Dafür durfte sie den gesamten hinteren Garten mitbenutzen, und eine Steintreppe führte zur kleinen Dachterrasse auf der Garage, wo Jana gern im morgendlichen Sonnenschein frühstückte. An das weitläufige Grundstück grenzte an der Seite von Janas Anbau und hinter dem Garten eine riesige Pferdekoppel, hier hörte der kleine Ort auf, die kleine Dorfstraße davor wurde zu einem Feldweg, danach kamen nur noch Maisfelder und kleine Waldstücke.

Mit ihren Nachbarn verstand sie sich hervorragend. Vater, Mutter, zwei kleine Kinder, er, Ende dreißig, fuhr morgens früh zur Arbeit und kam abends meist spät, sie, Anfang dreißig, blieb zuhause bis auf zwei Tage, in denen sie in einem Laden jobbte und die Kinder, drei und fünf, zur Großmutter brachte. Sie, Merit, ein junge hübsche Deutschrussin, und Jana trafen sich oft am Nachmittag nach Feierabend im Garten und plauderten, setzten sich zusammen auf die Terrasse, spielten mit den Kindern und sonnten sich, wenn das Wetter entsprechend war. Ab und zu kochten sie auch gemeinsam für ihn, Martin, einen Banker, und die Kinder.

 

In ihrer Wohnung, im Garten und wie selbstverständlich auch in Merits Haus lief Jana stets vollkommen nackt herum. Merit hatte nichts dagegen, sie war zwar etwas überrascht, als Jana ihr plötzlich völlig unbekleidet im Garten gegenüber stand, es war der zweite Tag nach ihrem Einzug - vorgestellt hatten sie sich einander schon bei der Wohnungsbesichtigung, denn Merit und Martin waren die Vermieter -, aber Jana verlor kein Wort darüber, schien das selbst überhaupt nicht zu beachten und fragte nur, ob Merit ihr helfen könne, sie müsse eine Lampe in der Abstellkammer anschrauben, und so folgte ihr Merit, hielt die Taschenlampe, während Jana bei abgedrehter Sicherung die Kabel anbrachte, dann bekam sie etwas zu trinken angeboten und man setzte sich hinaus auf die Terrasse vor Janas Wohnzimmer.

Merit gewöhnte sich schnell an diesen Anblick, denn wann immer sie Jana an diesen heißen Sommertagen zuhause oder im Garten antraf, das Mädchen war immer nackt. Nach und nach, immerhin gab es ja außer ihnen beiden und den Kindern niemanden, der sie dabei sehen konnte, ließ auch Merit, die sonst im knappen Bikini herumlief, die letzten Hüllen fallen, und nach nur wenigen Tagen war es für beide Frauen absolut normal, den Nachmittag nackt oder fast nackt miteinander zu verbringen.

Das änderte sich erst, wenn Martin nach Hause kam. Ohne je ein Wort darüber verloren zu haben, zogen sich beide Frauen an, wenn die Zeit seiner Heimkehr nahte. Für Jana war das selbstverständlich, sie wollte absolut keinen Anlass zu Eifersucht und Misstrauen geben. Allerdings, in ihren stets kurzen Röckchen und knappen Tanktops blieb sie eine aufregende Augenweide.

 

Jana schloss auf und schob eine Kiste Wasser in den Flur, als sie Merits Stimme hörte: „Schön, dass Du da bist. Hast Du Lust heute Abend mit uns zu grillen?“ Jana wischte sich den Schweiß von der Stirn. Es war um die 34 Grad heiß und vollkommen windstill. „Ich bekomme nachher Besuch von zwei Freundinnen, stört es, wenn die dabei sind?“ „Keineswegs. Ich muss es nur wissen, ich gehe jetzt einkaufen. Von uns kommen noch zwei befreundete Pärchen aus Berlin dazu.“ „Soll ich Dich fahren?“ Merit hatte keinen Führerschein, ihr war es auch nach vielen Versuchen nicht gelungen, daher musste sie alles zu Fuß, mit dem Rad oder dem Bus, der einmal am Tag in die nahegelegene Kleinstadt fuhr, erledigen. „Würdest Du das machen?! Das wäre großartig!“ Jana lächelte. Ihr war klar, dass Merit das insgeheim bezweckt hatte, aber sie tat es gern. Fürs Joggen war auch wirklich zu heiß. „Warte, ich trage noch die Kisten rein, und dann muss ich auch noch aus den klebrigen Klamotten raus.“ Drinnen zog sich Jana aus – Bluse, Röckchen, mehr trug sie nicht -, öffnete alle Fenster, was nichts brachte bei der Windstille, dann ging sie duschen. Merit stand derweil in der offenen Badezimmertür, sah ihr zu und erzählte von den Gästen, die sie eingeladen hatte.   

  

 

An einem heißen Sommertag legt sie hinter dem Rezeptionstresen ihre Bluse ab und arbeitet oben ohne. Als hätten alle das irgendwann erwartet, erntet sie von ihren Kolleginnen dafür nur ein Lächeln und von den Kundinnen nur kurzes Erstaunen. Dadurch ermutigt legt sie schon mittags auch ihr auch nackter Haut getragenes Miniröckchen weg und bleibt den Rest des Tages vollkommen nackt, nur noch auf hochhackigen Schuhen. Sie kann es selbst kaum glauben, aber niemand spricht sie darauf an, alle tun zumindest so, als sei das völlig selbstverständlich, und ihre innere Aufregung, die sie verspürt hatte, legt sich völlig im Laufe des Tages. Von diesem Tage an arbeitet Jana ausschließlich splitterfasernackt….

 


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