Sklavin per Gesetz - Teil 3


traumdeuter

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01.09.2008
BDSM

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**** Dirk ****

 

Der Staatsanwalt fuhr fort: „Die Gerichtsverhandlung findet bereits morgen um 10:30 Uhr in Saal 2 statt. Wir laden den Geschädigten, Herr Dirk Greese, als Zeuge der Anklage ebenfalls vor.“

Christiane wurde zu einem der wartenden Polizeiwagen geführt. In ihrer durchscheinenden Bluse und dem knappen Minirock sah es verboten (scharf) aus, wie sie auf ihren Absatzschuhen zu dem Fahrzeug wackelte. Sie wird wohl die Nacht in U-Haft in der doch sehr dürftigen Bekleidung verbringen. Na, für die Wächter eine willkommene optische Abwechslung.

„Welchen Schaden habe ich dadurch erlitten?“, fragte ich zuerst mich, und dann den Staatsanwalt.

Dieser antwortete breit grinsend: „Sie haben einen Schaden zugesprochen bekommen. Ursprünglich ist ihre Frau, Entschuldigung, ihre Ex-Frau und jetzige Sklavin, die geschädigte. Mit dem Übergang in den Sklavenstand hat sie alle Rechte an Sie abgetreten. Und damit sind sie ein unmittelbar Geschädigter. Da ihre Sklavin, ob aus Unwissenheit oder aus was weiß ich für welchen Gründen, nicht Einspruch nach §37 Abs 1 Satz 3 des „Gesetzes zum Schutz der Ehe“ bei Verkündung des Urteil eingelegt hat, ist das Urteil auch nicht reversibel, auch wenn der Anwältin grobe Fahrlässigkeit oder sogar Vorsatz nachgewiesen wird. Selbst Verfahrensfehler spielen jetzt keine Rolle mehr.“

„Und wieso werde ich dann vorgeladen?“, fragte ich nach.

„Nun“, erwiderte der Staatsanwalt: „Sie haben zum einen die Pflicht, auszusagen, bzw. in Ihrem Fall die Aussagen ihrer Sklavin rechtskräftig zu machen. Zum anderen haben Sie selbstverständlich noch die Möglichkeit, als Nebenkläger aufzutreten, um eine Entschädigung zu fordern. Natürlich im Namen ihrer Sklavin.“ Der letzte Satz entlockte ihm ein Grinsen.

Der Staatsanwalt grüßte zum Abschied, und verließ dann unser Grundstück.

Ich ging mit Chantal ins Haus, und sie musste mir erst mal einen Cappuccino machen. 15:45 ist genau die richtige Zeit dafür. Svenja, unsere Haushälterin, eine sehr resolute, aber auch sehr kompetente Frau von 28 Jahren, kam sofort mit den Worten: „Wie soll ich das verstehen? Sind Sie mit meiner Arbeit hier nicht zufrieden, dass Sie jemand anderen meine Aufgaben erfüllen lassen?“, zu mir. Svenja (sie war so lange wie wir sie kannten immer Alleinstehend, obwohl es sicherlich nicht an Ihrem Äußeren, und auch nicht an ihrem Wesen lag) hütete seit etwa 10 Jahren das Haus, wir hatten sie übernommen, als wir die Erbschaft meiner verstorbenen Schwiegereltern angetreten hatten. Sie arbeitete meist nur halbtags, da sie nicht hier rumsitzen musste, wenn eh keine Arbeit zu erledigen ist. Die Reinigungsarbeiten wurden eh von einer Fachfirma erledigt, wie auch die Pflege des Gartens und die Reinigung der beiden Swimmingpools (einer im Haus, einer draußen). Obwohl sie meist weniger als 30 Stunden die Woche für uns tätig war, erhielt sie trotzdem ein recht ordentliches Gehalt (2.500 Euro Grundgehalt, einen Mittelklassewagen zur eigenen Nutzung, sowie Zulagen, wenn mal abends ein Empfang anstand, oder am Wochenende eine Feier auszurichten ist), was sie jetzt wohl gefährdet sah.

 

****Svenja ****

 

„Es ist die Höhe“, dachte ich wütend. „Jahrelang habe ich hier ausgeharrt, und jetzt, wo Chantal seine Fickslavin ist, werde ich ausgebootet. Aber das soll er mir selbst sagen, also mache ich Nägel mit Köpfen, und knalle ihm meine Vermutung an den Kopf.“

„Mal ganz ruhig, Svenja“, beruhigte er mich: „Sie brauchen keine Angst haben, auf ihre Fähigkeiten werde ich weiterhin zurückgreifen wollen. Sie gehören ja fast schon zur Familie. Aber Chantal ist nun in eine andere Position gerückt, und daher dürfen Sie sie auch verwenden, wie Sie es für richtig halten.“

Skeptisch zog ich eine Augenbraue hoch, und fragte: „Wie soll ich das jetzt verstehen? Was meinen Sie mit verwenden?“

„Nun, ich nutze Chantal für meine sexuelle Befriedigung, wie man unschwer erkennen kann“, erwiderte Herr Greese. Chantal kam mittlerweile, noch immer nur mit Büstenhebe und Stümpfen bekleidet, herein, brachte ihm seinen Cappuccino, und stellte sich dann breitbeinig neben den Sessel, in dem sich Herr Greese niedergelassen hatte. Er hatte auch mich Platz nehmen lassen. Gedankenverloren fuhr er mit dem Zeigefinger durch Chantals Schamspalte, was sie mit leichtem Zucken und Stöhnen quittierte, und fuhr dann an mich gewandt fort: „Was Sie mit ihr machen, obliegt alleine Ihnen. Ich habe jedoch eine Bitte: Machen Sie mir Chantal nicht kaputt.“

In mir tobte eine Mischung zwischen Neugier, Verlangen und Erstaunen, und einiges davon spiegelte sich wohl auf meinem Gesicht wieder. Allerdings kannte mich Herr Greese nicht gut genug, als dass er das deuten konnte.

Da ihm das Stöhnen von Chantal langsam doch zu laut wurde, befahl er ihr, ruhig zu sein, auch ihr hin- und hergezappel sollte sie einstellen, da er wohl ihre Muschi sonst nicht mehr vernünftig bearbeiten konnte. Interessiert und auch verwundert hörte ich dem ganzen zu, vor allem Chantals bedingungsloser Gehorsam faszinierte mich.

Mit der Frage: „Wollen Sie auch mal, Svenja?“, wandte er sich wieder an mich.

Ich zögerte einen Moment, gab mir einen Ruck, und sagte: „Ja, warum nicht.“ Mimik und Gestik sprachen jedoch eine andere Sprache, da war von Gleichgültigkeit nichts zu sehen, musste ich erschreckt feststellen. Lüsterne Blicke warf ich Chantal zu.

 

**** Chantal ****

 

Ich bekam nur mit, dass wir auf unser Grundstück gefahren sind, Dann verschwamm die Welt in einem Rausch der Lust, da Dirk den Regler der Liebeskugeln auf das Maximum hochgeschoben hatte. Als ich wieder klar denken konnte, war Christiane nicht mehr da, und Dirk befahl mir, dass ich ihm erst mal einen Cappuccino bereiten soll.

Ich!

Wozu haben wir denn Svenja?

Falsch, wozu hat er Svenja! Ich habe gar nichts mehr (außer dem alles verzehrenden Wunsch nach einem Orgasmus!).

Ergeben begab ich mich in die Küche und setzte Wasser auf. Svenja fragte sogleich, was das werden soll, und ich erklärte es ihr. Sie rauschte sofort ab ins Wohnzimmer und beschwerte sich.

Nachdem ich das Getränk zubereitet hatte, brachte ich es in die Stube, platzierte es vor meinem Herren auf dem Tisch, und stellte mich dann mit weit gespreizten Schenkeln so neben ihn hin, dass er meine Scham streicheln konnte. Er nahm sofort dieses Angebot an, und nach wenigen Sekunden war ich schon wieder soweit, dass der StiKomp seine Arbeit aufnehmen musste.

Am Rande bekam ich mit, dass Dirk mich jetzt sogar noch an Svenja verleihen wollte, was diese dann wohl auch gerne annahm.

Dirk ließ von meiner Muschi ab (ich war mal wieder, wie so oft schon heute, kurz vorm Orgasmus, konnte an nichts anders mehr denken), und schickte mich zu Svenja. Diese platzierte mich neben sich auf  dasSofa, fing an, meine Brüste zu bearbeiten, während sie meine Oberschenkel so zwischen ihre Beine klemmte, dass dieser gegen ihren Schritt drückte, und begann dann, ihr Becken kreisen zu lassen. Sie wollte sich an meinem Oberschenkel befriedigen, ihren Klit reiben. Ich hatte wieder die Augen geschlossen, und meine Lippen bebten bei den Berührungen durch Svenja.

 

**** Dirk ****

 

„Soll ich Sie eine Weile alleine lassen?“, fragte ich mit belegter Stimme. Svenja bejahte, und ich ging mit meinem Cappuccino (und einem gewaltigen Ständer) raus auf die Terrasse, und von dort in den Garten. Im Pavillon, gleich neben dem Pool setzte ich mich hin, und ließ die letzten Stunden noch mal Revue passieren. Zum Entspannen war das jedoch nicht geeignet. Der Druck in der Hose war noch immer da, und nahm sogar noch zu.

Nach etwa 20 Minuten kam Chantal komplett nackt in den Garten, und bat mich in die Stube, da Svenja noch einige Fragen hatte.

In der Stube angekommen saß Svenja nackt auf dem Sofa, schaute mich offen an, und sagte: „Wissen Sie, Dirk, Sie und Chantal haben mich schon einige Male gefragt, warum ich noch immer alleinstehend bin. Der Grund ist Chantal. Ich bin lesbisch, und in Chantal verliebt. Bisher konnte ich ihr das nicht gestehen, da ich weiß, dass sie mich sofort entlassen hätte. Hätte ich das Ihnen gesagt, so hätte das nichts ausgemacht, weil Sie wussten, dass ich Chantal nicht zur Partnerin bekommen kann. Ich wäre nie eine Gefahr für Ihre Ehe geworden. Jetzt ist es eine völlig neue, und im Nachhinein für mich nicht einfache Situation. Kann ich Chantal jetzt bekommen? Und wie geht das hier weiter?“.

Währenddessen winkte sie Chantal neben sich, und bedeutete ihr, dass sie sich noch etwas selbst reizen sollte.

Ich dachte einen Moment über die Eröffnung nach, und erwiderte dann: „Svenja, Chantal bleibt mein Eigentum, aber Sie dürfen sie jederzeit zu ihrer Befriedigung nutzen. Und wo wir schon mal dabei sind: Das Sie, können wir ab jetzt wohl AdActa legen, oder?“

„Einverstanden“, meinte diese, stand auf, ging an die Bar, holte 2 Whiskygläser raus, füllte beide knapp Daumenhoch mit eine 25 Jahre alten Scotch, kam mit wiegenden Hüften auf mich zu (hab gar nicht gewusst, das so eine hübsche Frau unter der „Kluft“ unserer Haushälterin steckt), reichte mir ein Glas und wir prosteten uns zu, während wir beide Chantal, welche mit leicht gespreizten Beinen auf dem Sofa saß, beim masturbieren beobachteten. Ich legte meinen Arm um Svenja, sie schmiegte sich an mich, während sie sagte: „Mehr als ein in-den-Arm-nehmen wird’s zwischen uns nicht, ich kann mit Männern nichts anfangen. Ich hoffe, dass du das respektierst, Dirk!“.

„Ich würde lügen, wenn ich sage, dass das mir egal ist, denn du bist eine wirklich hübsche Frau. Aber ich habe ja jemand, der für meinen sexuellen Ausgleich sorgt, wann immer ich es wünsche. Und das schöne für dich ist, du kannst die gleiche Person ebenfalls nutzen, wann immer dir danach ist.“

Ich überlegte, wie ich meinen doch sehr heiklen Wunsch in Worte fassen kann, ohne dass ich Svenja damit verschrecke und ohne, dass sie sich zu etwas genötigt sieht, als diese anfing zu sprechen: „Dirk, vorhin hatte ich das Gefühl, dass du gerne dabei zugesehen hättest, als ich mich mit Chantal vergnügt habe. Möchtest du ab jetzt dabei sein, wenn ich Chantal benutze? Ich hab da nichts gegen, sofern du deine Hände von mir lässt.“

Mir verschlug es die Sprache. Kann Svenja Gedanken lesen? Ich ringe nach Worten, und sie redete darüber mit einer Selbstverständlichkeit, die ich nicht erwartet hätte.

Mein Schweigen deutete sie als Zustimmung, und sie fuhr fort: „Was mich wundert, ist die Tatsache, das die Sklavin da noch immer nicht gekommen ist. Was hast du ihr gegeben?“

Ich klärte auch Svenja über den StiKomp auf. Das einzige, was sie dazu zu sagen hatte, war: „ Und sie bleibt dann immer so eine notgeile Sexmaschine, die an nichts anderes mehr denken kann, als ihre eigene Befriedigung, und daher alles für die Leute tut, die Ihr diese geben können?“

„Ja“, solange wie ich die Sperre drin habe, kann man mit ihr machen, was man will, sie bleibt immer kurz vorm Orgasmus hängen.“, bestätigte ich Svenjas Aussage.

„Sehr schön“, sagte sie mit einem verschmitzten Lächeln, deutete auf einen Sessel und fuhr fort: „Setz dich dort hin, und genieße die Show!“.

Mit diesen Worten ging sie zu Chantal, die sich noch immer selbst bearbeitete und mittlerweile den Lautäußerungen zufolge bereits seit mehreren Minuten kurz vorm Orgasmus sein musste, und ließ es sich von ihr auf französisch machen. Dazu stellte sie sich breitbeinig über Chantal aufs Sofa, so dass ich auch von ihr die Vorderseite (mit den kleinen, aber festen Brüsten) sehen konnte. Chantal musste den Kopf weit nach hinten überstecken, um die Scham von Svenja mit der Zunge erreichen zu können. Sehen konnte ich allerdings nicht viel, da die schwarzen, dichten Schamhaare jeden Blick auf die Schamlippen vereitelten. Svenja schloss die Augen und fing leise an zu stöhnen. Bei dem Anblick war in meiner Hose erneut der Teufel los.

„Ich hier in meinem Hause zu Passivität verdammt? Kannst du vergessen, Svenja“, dachte ich mir. „Ich hab versprochen, dass ich von dir die Hände lasse, aber da unter dir liegt ja noch Chantal, und die darf und werde ich jetzt nehmen.“

Gesagt - Getan. Ich stand auf, schlüpfte aus meinem Hemd und der Hose.

 

**** Svenja ***

 

Ich öffne die Augen, weil ich näherkommende Schritte höre. Dirk stand nur in Shorts vor mir und der Sklavin, die mich gerade leckte. Panik stieg in mir hoch, doch Dirk lächelte mir beruhigend zu, kniete sich vor Chantal, die Ihre Brüste und ihre Schamspalte wie rasend bearbeitete, und zog ihr die Liebeskugeln aus ihrer Lusthöhle, während ich dies mit wachsendem Interesse beobachtete. Dann streifte er sich die Shorts herunter, und drang die Sklavin ein. Sofort steigerte sie die Bewegung ihrer Hüften, wohl in der Hoffnung, ihn dadurch gnädig zu stimmen, damit er den Kompensator abschaltete. Ich beugte sich vor, und stützte sich auf seinen Schultern ab, wodurch Chantals Zunge meine Scham besser erreichen und damit intensiver bearbeiten konnte. Chantal zuckte und wimmerte vor Lust unter mir, und meine Brüste, die er nicht anfassen durfte, kreisten im Takt meiner Lust über Dirks Gesicht. Aber anschauen durfte er, was er auch genüsslich tat. Ich hatte das Gefühl, er würde sie mit seinen Blicken verschlingen. Meine Nippel verhärteten sich, ich hatte das Gefühl, dass sie sich ständig umkrempelten. Sie schrien danach, berührt zu werden.

Sein Blick war nicht zu übersehen, und ich fragte: „Gefällt dir, was du siehst?“

„Ja“, brachte er mehr krächzend hervor.

„Chantal ist so sehr mit ihren eigenen Titten beschäftigt“, presste ich heraus, und setzte leicht errötend nach: „und kommt an meine auch nicht dran“, (das war eindeutig gelogen!): „wir tun so, als leihst du ihr deine Hände, damit sie meine Brüste streicheln kann!“

 

**** Dirk ****

 

Kleine Brustwarzen, die sich durch die Erregung aufgerichtet hatten, wurden umrahmt von einem recht breiten, dunklen Hof und hoben sich kaum von der dunklen Haut ab. Woher die starke Pigmentierung bei ihr kam, konnte sie sich nicht erklären, da war sie in der gesamten Familie ein Einzelfall (und der, den sie mit Papa anredete, war auch ihr leiblicher Vater).

Das Ganze keine 50 cm vor meinem Gesicht, und ich darf nicht anfassen. Dann Svenjas Angebot!

„Träume ich?“, durchfuhr es mich: „Gibt’s denn nichts mehr, auf das ich mich verlassen kann (abgesehen von der Geilheit von Chantal)?“ Ohne zu zögern umkreiste ich mit einer Hand die Konturen ihrer Brüste, zeichnete die Linien des Warzenhofes nach, streichelte über die Haut der Brüste, ohne die Warzen zu berühren. Svenja wand sich über mir, und nach einer Weile merkte ich, wie sie versuchte, ihre Brustwarzen in meine Hand zu lenken. Das Spiel und das erregte Stöhnen von Svenja steigerte auch meine Erregung, ich blickte ihr ins Gesicht, und sie stützte ihre Stirn gegen meine. In dem Moment, wo ich über ihre Nippel rieb, kam sie mit einem leichten, langgezogenen Stöhnen, und auch ich erleichterte mich in meine Lustsklavin. Svenja sackte zusammen, ich fing sie auf und sie legte ihre Arme um meinen Hals, während wir uns neben die sich immer noch befummelnde Sex-Sklavin setzten.

„Danke“, war das einzige, was Svenja sagte, und sie schmiegte sich an mich.

Nach einigen Minuten schaute sie mich an, und ich meinte, einen etwas traurigen Ausdruck in ihren Augen zu sehen. „Das war einmalig, dass du mich anfassen durftest“; meinte sie, dann sprang sie auf, schlüpfte in ihre Kleider, und verließ das Haus. Mir kam das wie eine Flucht vor.

Das Gestöhne von Chantal nervte mich langsam, und ich gebot ihr, aufzuhören.

Ich benötigte jetzt erst mal etwas Abstand, daher entschloss ich mich, einige Bahnen im Pool zu drehen. 2 oder 3 km, das ordnet sicherlich meine Gedanken.

Nachdem ich ungefähr 1 1/2 km hinter mich gebracht hatte, kam Chantal, noch immer komplett nackt, mit einer Besucherin an den Pool. Das Gesicht kam mir bekannt vor, aber ich konnte es zunächst nicht einordnen. Ich kletterte aus dem Wasser, und war froh, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit ausnahmsweise mal eine Badehose angezogen zu haben, ließ mir von Chantal ein Handtuch reichen, und trocknete mich leidlich ab.

„Guten Tag“, stellte sie sich vor: „Mein Name ist Janina Göring. Ich bin Rechtsanwaltsgehilfin in der Kanzlei von Frau Christiane Nebauer. Sie hatten ja heute den Prozess gegen Ihre Frau gewonnen, und ich benötige den Rat Ihres Anwalts in einer ähnlichen Situation. Leider habe ich seine Adresse nicht gefunden, und dachte mir, sie könnten mir weiter helfen.“

„Nun, antwortete ich, es geht mich ja nichts an, aber wenn Sie ihren Mann betrogen haben, dann sieht‘s düster aus“, entgegnete ich.

Dann ließ sie die Bombe platzen: „Nicht ich habe meinen Partner betrogen, sondern mein Partner mich, und zwar nachweislich. Ich bin seit fast 7 Jahren mit Ricardo DeMontorgé zusammen. Genau der Kerl, mit dem Ihre Frau ein Verhältnis hatte.“

 

 

 

Fortsetzung folgt


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