Hypnose


Schambereich

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24.08.2008
BDSM

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Jeder kennt die Story von Spiderman, der von einer radioaktiv verseuchten Spinne gebissen wurde und dadurch seine Spinnenkräfte bekam. Bei mir war das zwar keine Spinne, sondern „nur“ ein Strahlenunfall, den ich mir bei einer Reparatur der Kühlleitungen in einem Kernkraftwerk zugezogen hatte. Ich hatte nicht mal etwas davon gemerkt (außer dem verstrahlten Wasser, welches noch in den Leitungen stand, und ich, als ich die Verschraubungen löste, abbekommen habe) und die Verantwortlichen wollten nicht, dass da was publik wurde, und daher wurde das Ganze bagatellisiert. Erst als ich einige Wochen später doch Anzeichen der „Strahlenkrankheit“ zeigte, räumte man Fehler und Versäumnisse ein. Dank eines guten Anwalts bekam ich eine Stattliche Entschädigung in Höhe von 2,5 Mio Euro, sowie eine Leibrente von Monatlich 7500 Euro. Die medizinischen Kosten, für Heil und Reha-Maßnahmen musste ebenfalls der Betreiber zahlen.

Alles in Allem geht es mir mittlerweile, 2 Jahre nach dem Unfall genauso gut wie vor dem Unglück,,und mit meinen 22 Jahren (als Montagemonteur hatte ich gleich nach meiner Lehre angefangen, da ich da, wie ich dachte, „sauviel“ Geld verdienen konnte, was sich mittlerweile bewahrheitet hat.). Na ja, genauso gut stimmt nicht ganz, was ich vorhin, bei der Abschlußuntersuchung im feststellen musste…

 

Rückblick

 

Freitag, 18:30 im Wartezimmer:

Bereits 2 Stunden saß ich hier, und wurde einfach nicht aufgerufen. OK. Den Termingestern hatte ich schlichtweg vergessen, und es war hier immer viel Betrieb. Aber noch mal 2 Monate auf nen Termin warten, das wollte ich nun auch nicht. So langsam sollte ich schon dran kommen, die letzte Patientin ist vor etwa einer Stunde rein, und dürfte bald fertig sein.

Ich stand auf, und ging vor zur Rezeption. Die kleine dahinter war schon eine Augenweide, 160 cm groß, üppige Oberweite, ansonsten jedoch schlank, schwarzhaarig, allerdings schnippisch bis arogant, und das zu jedem Patienten, wie ich feststellen durfte.

„Wann kann ich rein?“ fragte ich sie

„Hören Sie auf zu drängeln, Sie hatten gestern ihren Termin. Setzen Sie sich ins Wartezimmer, uns stehlen Sie mir nicht meine Zeit! Die Frau Doktor braucht bestimmt noch eine Stunde, und ich darf wegen Ihnen, und weil das da drin so lange dauert, mal wieder länger hier bleiben. Normalerweise hätte ich schon seit 18:00 Uhr Feierabend!“ war ihre Reaktion.

Wütend ging ich ins Wartezimmer zurück. Wenn ich könnte, wie ich wollte … Aber das macht man ja nicht!

Kurz darauf kam Sie mit einem Stapel Zeitungen in den Warteraum, und legte Sie auf den Tisch ab, drehte siech rum (was für ein Anblick, dieser Hintern) und ging aus dem Raum.

Als sie 2 Schritte vor der Tür war dachte ich „Bleib mal stehen!“ SIE STOPPTE

„Dreh dich um!“ dachte ich. SIE DREHTE SICH ZU MIR.

Ihre Augen waren etwas verschleiert, wie in Trance, und ich war mächtig verwirrt, glaubte gar zu träumen.

Na gut, wenn, dann richtig, dachte ich, und ein grinsen huschte über mein Gesicht.

„Ist die Praxistür abgeschlossen?“, dachte ich, sie nickte.

„Dann geh, und zieh alles unter dem Kittel aus. In einer Minute bist du wieder hier!“, waren meine nächsten Gedanken. Sie drehte sich um und rannte ins Zimmer hinter der Rezeption.

Ich war erstaunt Von Hypnose und ähnlichem habe ich schon gehört, aber dass das so funktioniert, ist schon genial. Was für Möglichkeiten mir da offenstehen…

Nach exakt einer Minute betrat sie das Zimmer. „Kittel ausziehen!“, dachte ich, was sie ohne zu Zögern tat.

„Gefällt es dir, hier nackt vor mir zu stehen?“, fragte ich diesmal laut.

„Ja natürlich“, sagte sie.

„Gefällte es dir wirklich?“, dachte ich in ihre Richtung.

„Nein“ flüsterte Sie.

„Warum hast du eben was anderes gesagt?“ war meine nächste gedachte Frage.

„Laut gestellte Fragen kann ich nur so beantworten, wie es euch gefällt.“, war wiederum flüsternd zu vernehmen.

„Und gedachte Fragen beantwortest du wahrheitsgemäß, und so, dass nur ich diese Antwort mitbekomme?“, fragte ich gedanklich nach. Sie nickte nur

„Was passiert, wenn ich eine Frage denke, und es ist jemand in unserer Nähe, ohne dass du oder ich ihn sehe?“, bohrte ich nach.

„Dann antworte ich ebenfalls nach Eurem Willen. Allerdings werde ich die Worte immer so wählen, dass Euch keinerlei Nachteile entstehen. Ich werde das immer so ausdrücken, dass es für Dritte wie meine Entscheidung, mein Wille aussieht. Das passiert selbst dann, wenn wir in einem Raum sind, der über eine eingeschaltete Gegensprechanlage verfügt, auch dann, wenn wir diese nicht sehen, oder nicht wissen, dass sie eingeschaltet ist“, flüsterte sie kaum hörbar. Prima Aussichten für mich!

„Komm her, und stell dein rechtes Bein auf den Stuhl neben mir!“, befahl ich ihr. Sie befolgte diese Anweisung widerspruchslos. Ihre Scham war etwa 50 cm vor meinem Gesicht.

„ Du wirst dir heute gleich nachdem du Feierabend hast, die Schamhaare epilieren, ab morgen dann alle anderen Haare, die halsabwärts wachsen. Dort wo du dich bisher rasierst, lässt du die Haare wachsen, bis der Epilierer sie greifen kann, und entfernst sie damit. Um 22:00 bist du bei mir, mit einem möglichst kurzen Minirock, und einem bauchfreien Spaghettitop. BH und Slip lässt du selbstverständlich zu Hause. Solltest du Sex-Toys zu Hause haben, bring sie mit. Verstanden?“, dachte ich in ihre Richtung.

Flüsternd antwortete Sie: „Ich möchte das nicht!“

„Wirklich nicht?“, fragte ich laut.

„Ich werde tun, was Ihr befiehlt“, antwortete sie daraufhin.

„Geht doch“, sagte ich. „Hast du einen Partner?“

„Derzeit nicht, aber jemanden, mit dem ich heute Abend verabredet bin, und gute Chancen habe, dass wir dann zusammenkommen“, antwortete sie.

„Das Date sagst du ab, du gehörst ab sofort mir! Gib mir noch deine Handynummer“, befahl ich.

„Gerne, wie Ihr wünscht“, war ihre Antwort, die Nummer schrieb sie auf einen Notizzettel.

„Zieh deinen Kittel wieder über, mach aber nur 2 Knöpfe zu, und geh an deinen Platz!“, wies ich sie an.

 

Zehn Minuten später öffnete sich die Tür vom Behandlungsraum, und die Doktorin kam raus. Sie war vielleicht 40 Jahre alt, etwa 1,70 groß, rotblonde Haare, mit einer sportlichen Figur. Sie sprach kurz mit Ihrer Mitarbeiterin, und verschwand dann noch mal kurz im Behandlungsraum.

Allein der Anblick der Ärztin genügte mir, um sie gedanklich zu greifen, auch jetzt, nachdem sie wieder im Behandlungszimmer war.

„Du wirst dich ausziehen, sobald die andere Patientin gegangen ist!“ befahl ich ihr. Man muss ja testen, wie weit die eigenen Fähigkeiten reichen. Warum also nicht hier und jetzt. „Deinen Schreibtischsessel schiebst du in die Mitte des Raumes, setzt dich auf die Kante, und wartest mit Blick zur Tür zurückgelehnt und mit gespreizten Beinen auf mich!“, forderte ich weiter.“ Wenn du willst, darfst du dich masturbieren, allerdings hörst du kurz vor deinem Orgi auf!“, setzte ich nach.

 

Nach weiteren 5 Minuten öffnete sich erneut die Tür zum Behandlungsraum, und die Patientin, die bisher drin war, kam heraus. „Jetzt geh ich aufs Ganze!“; dachte ich bei mir.

Auch wenn die Frau nicht gerade das war, was meinem Ideal entsprach, sie war eher das was man gemeinhin „durchschnittlich“ bezeichnen würde, streckte ich auch nach ihr meine Kräfte aus.

„Ich will dich schnellstmöglich nackt sehen!“,befahl ich ihr geistig. In Windeseile zog sie sich aus. Das Mädel hinter der Rezeption schaute rüber, sagte jedoch nichts.

„Komm mit!“, sagte ich, stand auf, und ging auf die Tür zum Behandlungsraum zu. Zu der Kleinen hinter der Theke sagte ich nur „Nackt mitkommen!“, worauf sie ihren Kittel auszog, fallen lies, und sich uns anschloss.

Die Ärztin saß wie gewünscht in der Mitte des Raumes auf ihrem Stuhl, und rieb sich leise stöhnend ihren Klit. Als sie uns sah, zuckte sie zusammen, und verdeckte Scham und Brüste.

„Hab ich was von aufhören gesagt?“, fragte ich sie.

„Nein, natürlich nicht“, war ihre Antwort. „Verzeiht mir, Herr“, ergänzte sie devot, und führte ihre Fingerspiele fort.

„Helft ihr!“, gebot ich meinen beiden Begleiterinnen, „bearbeitet ihre Glocken!“. Die beiden gingen ohne zu zögern auf die Knie und fingen an die Brustwarzen der Frau Doktor mit der Zuge, den Zahnen und den Lippen zu bearbeiten. Gleichzeitig kneten sie beidhändig daran herum. Nachdem ich einige Minuten zugeschaut hatte, ließ ich die Ärztin aufstehen, und die Kleine vom Empfang, Sabine hieß sie, musste im Sessel Platz nehmen, und sich von Iris, der Patientin, oral befriedigen lassen. Sobald sie kurz vorm Abgang ist, sollte jedoch ein Platzwechsel durchgeführt werden, das heißt, Iris setzt sich, und Sabine verwöhnt sie, bis wieder ein Positionswechsel notwendig ist.

Elke, die Ärztin, führt währenddessen die Abschlußuntersuchung durch, natürlich nackt und sie hat sich immer so zu bewegen, dass ich bestmöglich an alles drankomme. Das gelingt ihr auch sehr gut muss ich feststellen. Ab und zu durfte sie auch mal meinen Schwanz wichsen oder ihn kurz lutschen.

Als sie mir bedeutete, dass die Untersuchung abgeschlossen sie, fragte ich gedanklich: „Gefällt dir, was mit dir geschieht? Antworte ehrlich, die anderen beiden sind beschäftigt!“ Das Stöhnen von Inge, die wohl ihrem Höhepunkt entgegeneilte, bestätigte meine Worte.

„Nein“, flüsterte Elke, „ich bin zwar feucht ohne Ende, war eben mehrfach kurz vorm Orgasmus und mein Körper will nichts anderes, aber ich schäme mich, mich hier nackt und völlig willenlos Euch zu präsentieren und zur Verfügung zu stellen.“

„Was würdest du tun, damit dir das nicht noch einmal passiert?“, fragte ich sie.

„Ich weiß es nicht“, kam leise die Antwort, „Was kann ich tun? Sagt es mir, bitte!“

„Ich wird mir was überlegen.“, erwiderte ich.

Dann rief ich Iris herüber, die gerade dabei war, Sabine zu lecken, und befahl ihr, sich auf die Behandlungsliege zu legen. Dann sollten Sie und Elke einen Lesben-69er machen, wobei Iris den „Vorteil“ hatte, dass sie die Hände für eine Tittenmassage bei Elke frei hatte, Elke musste ihre Hände jedoch zum Abstützen nehmen.

„Wer von euch beiden länger durchhält, darf gehen, wird jedoch ab heute keinen Slip, keine geschlossenen Strumpfhosen und auch keine Hosen oder andere, direkt auf den Schamlippen sitzende Kleidungsstücke anziehen. Die Röcke, Kleider und andere, den Unterkörper verdeckende Kleidungsstücke fallen bei derjenigen möglichst kurz aus! Die Verliererin wir außerdem statt eines BH nur noch eine Büstenhebe tragen. Es darf außerdem kein Kleidungsstück fest auf den Brustwarzen liegen, wie es z.B. bei „normalen“ Badeanzügen und Bikini-Tops der Fall ist, sondern muss bei Bewegungen über die Nippel hin und her rutschen können. Wir treffen uns am nächsten Samstag in der Aquaworld (einem Wasserparadies von fast 5000 m“ Wasserfläche, doppelt so großen Liegeflächen und Beachballplatz, Tischtennisplatten, und, und, und. Natürlich gehörte auch ein großer Saunabereich mit bestimmt 20 verschiedenen Saunen und Wärmekabinen zum Angebot.), dort werdet ihr mir eure Kleidervorschläge unterbreiten. Ich gehe davon aus, dass ihr mich nicht enttäuschen werdet.“

Ich ließ während meiner Ausführungen Sabine aufstehen, setzte mich in den Sessel und massierte ihre Titten und ihre Spalte. Sie war klatschnass, was kein Wunder war, nach der Dreiviertelstunde wechselseitige Lesbenliebe, die sie genossen hatte. Dann sollte sie sich niederknien, und meinen Prügel, der mittlerweile auf halb eins stand, und zu platzen drohte, blasen. „Aber pass auf, dass nix daneben geht! Schön alles runterschlucken!“, sagte ich noch, dann ließ ich mich von ihr verwöhnen, während ich den anderen beiden bei ihrem Kampf zusah, und vor allem zuhörte. Beide mühten sich ab, die Andere möglichst intensiv zu bearbeiten, währenddessen jede selbst versuchte, sich in Selbstbeherrschung zu üben.

Zeitgleich mit Elke kam ich, und pumpte Sabine eine derbe Ladung in den Rachen. Auch blasen kann die Kleine verdammt gut, musste ich feststellen. Nicht mal 2 Sekunden danach kam dann auch Iris.

Ich schickte Iris nach Hause (ohne Slip natürlich), und auch Elke durfte sich entsprechend meiner Anweisungen anziehen. Sabine jedoch durfte nur ihren Kittel überziehen, und diesen direkt unterhalb der Brüste mit nur einem Knopf schließen, und sollte so den Heimweg antreten, und sich für mich vorbereiten. Bei dem kleinsten Windhauch dürfte ihre Muschi wohl für jeden sichtbar werden.

Mittlerweile war es 20:15, als ich die Praxis verließ, und mich auf den Heimweg machte. Da fiel mir Miriam ein. Wir waren bis vor 1 1/2 Jahren zusammen, aber nachdem sie von dem Unfall erfahren hat, war ruck zuck Schluss. Als Atomkraftgegnerin hat sie wohl Bedenken. Sie wollte heute noch ihre restlichen Sachen holen, die ich, in der Hoffnung, dass sie zu mir zurückkommt, ihr erlaubt habe, hier zu lagern. Mal schauen, wie sie reagiert, wenn ich ihr von meiner totalen Genesung berichte (von meinen Fähigkeiten wird sie nichts erfahren, nur spüren wird sie diese). Ich rief sie auf ihrem Handy an, und erfuhr, dass sie gerade auf dem Weg zu meiner (unserer ehemaligen gemeinsamen) Wohnung sei. Sie müsse jedoch noch etwas auf mich warten, da ich bestimmt noch eine gute halbe Stunde bis dorthin brauche, gab ich ihr zu verstehen.

 

Gegenwart

 

Um kurz vor neun bog ich in die Einfahrt unseres/meines Wohnblocks ein. Miriam hatte am Straßenrand geparkt, und stieg gerade aus.

„Drinbleiben!“, befahl ich gedanklich, „Zieh alles außer BH und Slip aus!“ Ich wusste, das sie auf transparente Stringtangas und BHs steht, und soweit ich es weiß, besitzt sie keine andere Unterwäsche. Es dauerte einen Moment, und sie kam aus dem Auto heraus, wie erwartet nur mit den mehr zeigend als verdeckenden Dessous bekleidet. Gemeinsam gingen wir in den 2. Stock, es kam uns niemand entgegen.

In der Wohnung angekommen, sollte sie sich dann ganz ausziehen. Nachdem das erledigt war, probierte ich auch hier aus, wie sie sich auf Fragen nach ihrem Verhältnis zu mir, bzw. ihrem Status als meine Hypnosklavin, verhält.

Dabei kam folgendes zu Tage:

 

* Eine von mir beeinflusste Person kann mich nicht verraten, egal, was man versucht.

* Eine von mir beeinflusste Frau antwortet auf eine laut ausgesprochene Frage immer für mich positiv.

* Eine gedanklich gestellte Frage beantwortet sie nur dann ehrlich, wenn sicher ist, dass dritte  diese Antwort nicht mitbekommen. Selbst eine heimlich „verwanzte“ Wohnung hindert sie daran, die Wahrheit zu sagen.

* Eine von mir geäußerte Anweisung oder Wunsch wird, sofern Dritte in der Nähe sind kommentarlos, ansonsten mit einer freudigen Bestätigung ausgeführt.

* Dritte sind alle nicht von mir beeinflussten Frauen. Beeinflusste Frauen können sich sofort untereinander erkennen, woran, konnte Miriam mir nicht sagen.

Alles in allem war es so, dass eine Frau vergaß, dass es nicht ihr eigener Wille war, der sie zu ihren Handlungen geführt hatte.

 

Während der Unterhaltung (eigentlich ist es eine Befragung) erkundete ich den mir noch wohlbekannten Körper von Miriam. Ich schickte Sabine ne Kurznachricht aufs Handy, dass sie den Epilierer mitzubringen habe. Miriam stand noch nie auf rasiert, und der rote Busch zwischen ihren Beinen (und unter den Armen) wucherte ungestört. Sie hatte fast kupferfarbenes, bis auf die Schulterblätter reichendes, gewelltes Haar, trug Konfektion 36, und hatte ne gute (sehr gute) Handvoll Busen, so zwischen Cup B und C, je nach Schnitt.

Ich ließ mir von Miriam was zu essen bringen, und während ich aß, schaute ich ihr beim masturbieren mit einem Dildo, den sie noch hier liegen hatte, zu. Batterien habe ich genug, dachte ich so bei mir, wird sicher ein interessanter Abend. In meiner Hose war schon wieder einer rebellisch geworden, und forderte seine Freiheit.

Um kurz vor 22:00 Uhr klingelte es. Ich schickte Miriam los, die Tür zu öffnen. Als sie den Dildo herauszog, schüttelte ich nur den Kopf und sagte Missbilligend: „Habe ich gesagt, dass du den rausnehmen und abschalten sollst?“

„Entschuldige, Herr“, stammelte sie, schob sich den vibrierenden Luststab in ihre feuchte Grotte, schaltete ihn ein und ging damit zur Wohnungstür.

Miriam kam mit Sabine im Schlepptau in die Stube. Miriam und Sabine blieben etwa 3 Meter vor mir stehen, und Sabines Minirock war wirklich Mini,  Das Top umspannte die Brüste, und wurde am Saum mit einem Gummizug fixiert

„Wie lang ist der Rock?“ fragte ich sie.

„28 cm“; antwortete Sabine.

„Und das Top?“, fragte ich weiter.

„Ab den Spaghettiträgern 45 cm.“, war ihre Antwort.

„Alles ausziehen, und die Länge des Tops dem Rock anpassen!“, wies ich sie an, „Scheren sind da im Schreibtisch in der mittleren Schublade.“

Miriam stand währenddessen im Raum, und bearbeitete sich mit dem Dildo im Stehen.

Das abschneiden des Tops war schnell erledigt, und Sabine kam wieder ans Sofa zurück, während Miriam mir Jeans und Shorts auszog, und meinen Schwanz wichste.

„Habt ihr euch eigentlich schon richtig begrüßt“, erfragte ich dann.

„Ich verstehe nicht“, erwiderte Miriam.

„Na, meine Frauen begrüßen sich ab sofort mit einem innigen, mindestens 30 Sekunden andauernden Zungenkuss. Gleichzeitig gehören das Zwirbeln der Brustwarzen und das Reiben der Klit zu dem gängigen Begrüßunsritual. Also, ausführen. Da ihr das nicht von selbst gemacht habt, werdet ihr euch so lange gegenseitig bearbeiten, bis ich was Gegenteiliges sage.“, forderte ich dann.

Nach 20 Minuten wechselten wir in das Schlafzimmer, und die beiden verwöhnten entweder mich, oder, wenn ich eine Pause benötigte, sich gegenseitig. Zwischendurch musste Sabine den Epilierer bei Miriam anwenden, um ihr so nach und nach die Muschi zu enthaaren. Jedes Mal, wenn sie die Schmerzen nicht mehr ertragen konnte, leckte Sabine sie bis fast zur Ekstase. Einen Orgasmus verbot ich beiden für heute, ich wollte, dass sie auch morgen noch richtig geil sind. Denn was ist schöner, als früh morgens neben sich an eine Möse zu fassen, die von klatschnass ist, und nur wartet, dass man sie stopft? Irgendwann, es muss so gegen 2:00 Uhr gewesen sein, bin ich dann eingeschlafen.

Am nächsten Morgen erwachte ich kurz vor sieben Uhr, und sah, dass meine beiden Mädels noch immer mit sich beschäftigt waren. Beide schon nah an der Raserei, man sah beiden das Verlangen, endlich den erlösenden Orgasmus zu bekommen, an.

„Hat es euch so viel Spaß gemacht, dass ihr die ganze Nacht durchgemacht habt?“, fragte ich erstaunt.

„Ihr habt uns befohlen, weiterzumachen, bis Ihr etwas Gegenteiliges sagt. Ich hoffe, Ihr seid zufrieden“, antwortete Miriam, während sie und Sabine sich in der 69er-Stellung, Miriam oben, gegenseitig erneut leckten.

„Schon ganz in Ordnung“, bemerkte ich „Aber jetzt habe ich Hunger. Lasst mal von euch ab, und macht Frühstück.“

Einen Moment hielt ich inne, und fuhr dann fort:

„Hier noch ein paar Regeln für euch beide:

 Hier in der Wohnung seid ihr grundsätzlich nackt, auch wenn wir Besuch erhalten. Die Wohnung verlasst ihr nur mit einem Minirock und einem Top, beides darf nicht mehr verdecken, wie die Teile, die Sabine gestern an hatte, bzw. wie sie es gestern angepasst hat. Für Sport und Baden suchen wir heute noch etwas passendes im Internet. Eure Beine spreizt ihr beim Stehen leicht, so, dass sich die Schenkel nicht berühren. Sollte euch jemand an die Muschi fassen, so stellt ihr nach Möglichkeit ein Bein hoch, um euch zu öffnen.

Solltet ihr etwas aufheben müssen, so bückt ihr euch mit leicht gespreizten Beinen, um eure Lustgrotte zu präsentieren.

Wenn ihr euch hinsetzt, dann nur auf die vordere Kante des Stuhls oder Sessels, so dass eure Muschi frei in der Luft hängt die Beine bilden einen Winkel von mind. 45°, wenn sich eine Hand eurer Votze oder euren Titten nähert, dann bis auf mind. 100° sobald die Hand die Möse oder eure Glocken erreicht hat, müssen die Beine so weit auseinander sein. Solltet ihr nicht wollen, dass man an euch rumfummelt, so müsst ihr sofort die Beine so weit spreizen wie es geht. Übt schon mal die 180° Grätsche auch Spagat genannt.

Beim Liegen sind 90° Spreizungen normal.

Eine Berührung eures Körpers genießt ihr ab sofort, auf Fragen wie es euch gefällt, antwortet ihr nur positiv. Was ihr jedoch verweigern dürft, ist das Eindringen in eure Körperöffnungen.

Außerdem werdet ihr 4 Mal am Tag unaufgefordert masturbieren, ohne jedoch zu kommen, und euch 2 Mal am Tag selbständig gegenseitig verwöhnen, wobei ihr euch auch dabei zurückhaltet. Auch wenn ich mit euch rede werdet ihr eure Klit reiben oder euch fingern, so lange, wie die Unterhaltung dauert.

Noch Fragen?“

Beider ließen Ihre Finger Richtung Schamlippen wandern (Miriam war untenrum endlich blank), und begannen, sich zu reiben, während Sabine ein „Nein, keine Fragen“ hechelte.

„Noch irgendwelche Wünsche?“ fragte ich weiter.

„Ja, Herr“ stöhnte Miriam, „erlaubt mir einen Orgasmus“ und Sabine flehte: „Fickt mich und lasst mich kommen!“.

„Wer mir am besten einen bläst, darf vielleicht kommen. Wechselt euch schön ab.“, waren meine Worte.

Beide begannen daraufhin mich mit ihren Zungen und Lippen zu verwöhnen. Diesmal bekam Miriam eine Ladung ab, die sie schlucken musste.

Danach, ohne das die beiden gekommen waren, scheuchte ich sie aus dem Bett, und schickte Sabine zum etwa 500m entfernten Bäcker. Das Top bedeckte gerade so die Titten, von unten konnte man die Unterseite sehen, und wenn sie sich bückte, war die blanke Muschi auch im Blick. Miriam musste währenddessen den Frühstückstisch, natürlich auf dem Balkon, decken. Sie wollte sich was überziehen als sie rausging, doch ich fragte nur, ob der Balkon nicht mehr zur Wohnung gehöre. Resigniert ging sie daraufhin nackt raus, und bereitete alles vor. Natürlich versäumte ich nicht meine Hände über ihren Körper wandern zu lassen, was ihr manches Stöhnen und erregtes Zittern entlockte. Sabin kehrte nach etwa 15 Minuten mi den Brötchen zurück, und zog sich sofort aus, und setzte sich, so wie ich es wollte, rechts neben mich

„Und, wie war‘s? Hat es jemand bemerkt, wie klatschnass du bist?“ fragte ich sie, während ich meine Hand an ihrem Oberschenkel hochgleiten ließ. Ihre Schenkel schnippten auseinander, weiter ging‘s nicht, sonst wäre sie vom Stuhl gefallen.

„Ja, mir ist im Bäckerladen das Portemonnaie runtergefallen, und als ich das Kleingeld aufgesammelt habe hat der Kerl hinter mir einfach an meinen Po gefasst. Als ich mich nicht gewehrt habe, hat er über meine Muschi gestreichelt.“

Das hat dich wohl geil gemacht, sonst würdest du dich doch jetzt nicht so aufreizend neben mich setzen, und dann noch, wenn ich nur in deine Nähe komme, alles mir darbieten oder?“ stichelte ich. Miriam brachte den Kaffee und während sie diesen einschenkte, griff ich an ihre vor meinem Gesicht leicht hin und her schwingende Brust. Miriam lieb so stehen, damit ich weitermachen konnte.

„Ja, es machte mich wieder geil, wie der Kerl mich öffentlich begrapscht hat. Aber ich sitze doch auf euren Wunsch so“, entgegnete sie unterwürfig.

„Falsch“, erwiderte ich „ ihr macht das, weil es euch gefällt, verstanden.

Beide nickten, und Miriam setzte sich zu meiner Linken hin, natürlich auch so, dass ich alles sehen konnte.

 

 

 

 

Fortsetzung folgt


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