Mein schönster Einkauf


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23.08.2008
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Mein schönster Einkauf
 
Ein Erlebnis zu Bildnummer: 35171.
 
In diesem Sommer hatte ich ein paar Tage frei. Es war ein warmer Junitag. Schon morgens war es über 20 Grad warm. Also ein perfekter Sommertag. Ich genoss es, später auf zu stehen, ein bisschen herum zu trödeln und nach dem Frühstück einfach mal einkaufen zu gehen. So fuhr ich zu meinem üblichen Supermarkt. In aller Ruhe kaufte ich ein. Erdbeeren mit Quark schwebten mir als höchster Genuss vor. Allerdings fand ich die Supermarkt-Erdbeeren zu matschig, alt, halt Billigware. Ich beschloss stadtauswärts einen der Bauernstände, die direkt ab Feld verkaufen, anzusteuern. Man kann natürlich auch selber die Erdbeeren pflücken, aber meine Faulheit ließ eine solche Aktion nicht zu. Also ab zum Auto und losgefahren.
 
Was ich dann erlebte, hielt ich eigentlich immer für einen Fake. Gestellte Bilder, erfundene Geschichten, bezahlte Models, aber diesmal war eben alles echt.
Ich fuhr einen dieser Verkaufsstände an. Eine Holzbude, dahinter ein Erdbeerfeld, in der Auslage, Erdbeeren und andere Früchte. Auf dem kleinen Platz an der Bude stand ein anderes Auto. Ich stellte mich dahinter, stieg aus und ging zu dem Stand. Dort stand eine Frau, die alles mögliche einkaufte. Sie war etwa dreißig und hatte ein Sommerkleid an. Natürlich betrachtete ich sie von der Seite. Ihre braunen Haare waren schulterlang. Das Profil zeigte mir, dass sie ein hübsches Gesicht hatte. Ihre Figur war in dem Kleid gut zu erkennen. Fraulich wirkte sie, mit nicht zu kleinen Brüsten und einer schlanken Taille. Das Kleid zeigte nicht zuviel, ließ aber viel erahnen. Schließlich kaufte ich meine Erdbeeren und ging zum Auto zurück. Die Frau indes verstaute ihre Einkäufe im Kofferraum. Mir liefen die Augen über. Ihr Kleid war hochgerutscht beim Bücken in den Kofferraum. Ich hatte eine wunderbare Sicht auf die nackte Rückseite. Sie stand mit durchgedrückten Beinen auf ihren Schuhen mit halblangen Absätzen. Ihre Scham war rasiert. Jede Einzelheit dieses zuckersüßen Kätzchens war zu erkennen. Die Rosette war sehr klein und etwas dunkler als der Rest.
Und da sie länger in dem Kofferraum kramte als notwendig gewesen wäre, bin ich auch jetzt noch der Überzeugung, dass sie sich mir präsentierte.
Als sie dann den Kofferraum zuschlug, kam noch etwas hinzu, was mich in meiner Sicht der Dinge bestätigte. Ohne mich anzusehen ging sie zur Fahrertür, machte sie auf, schürzte das Kleid so, dass ich wieder ihren süßen Popo sehen konnte. Dann setzte sie sich mit dem nackten Hintern ins Auto und fuhr los.
Ich blickte ihr noch lange nach. Hätte ich aktiver werden müssen, sie ansprechen vielleicht?
Da ich solche Situationen nicht täglich erlebe, eigentlich nur genau dieses eine Mal erlebt habe, fehlt mir wohl die Erfahrung solche Momente einzuschätzen.

Es stimmt mich allerdings froh, dass es wirklich Frauen gibt, die mich eben solche Momente erleben lassen. Beim nächsten Mal weiß ich dann besser zu reagieren.


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