Praktikum


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29.07.2008
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Praktikum

Nicky klopft unsicher an die milchige Glasschiebetür, die in das Büro ihres neuen Chefs führt. Sie war erst seit ein paar Stunden Praktikantin in dem Architektenbüro. Die Sekretärin
hatte ihr einen Stapel Akten in die Hand gedrückt und meinte sie könne die zu Herrn Huber bringen und sich bei der Gelegenheit gleich einmal bei ihm vorstellen. Nicky wird immer nervöser, ihre Hände immer kälter und ihr Herz schlug immer schneller.
"JA, herein" brüllte eine tiefe männliche Stimme. Vor Aufregung drückte sie den Türknauf zuerst in die falsche Richtung, bevor sie es bemerkte und die Tür sich nach links öffnete.

Nicky schloss die Tür hinter sich und ging langsam, auf den Boden blickend auf den großen Schreibtisch zu, der vor einer rießigen Fensterfront stand.Herr Huber blickte nicht von seiner Arbeit auf. Als aber weder seine Sekretärin einen Kunden ankündigte oder ihm einen Stapel von akten auf den Schreibtisch knallte, löste er sich von den Bauplänen und schaute zu Nicky rüber.

Sein Blick hellte sich sofort auf und er lächelte dieses hübsche Mädchen an, obwohl er nicht einmal wusste wer sie eigentlich war. " Ja, bitte?"
" Ähm.. das hier", Nicky deutete auf die Papiere unter ihrem Arm "... ist glaube ich für sie"
"Ja natürlich, leg sie doch einfach auf den Schreibtisch und... setz dich doch." Herr Huber stand auf und zeigte auf den Stuhl, ihm gegenüber. Nicky legte, nachdem sie vergeblich nach einem freien Platz auf dem rießigen Tisch gesucht hatte, die Akten auf einige andere Papiere, die ihr unwichtig erschienen.

Herr Huber Strehlte sie immer noch an. " Kleine, mein Gedächtins ist nicht besonders gut, das musst du entschuldigen, aber ich kann mich im Moment nicht daran erinnern wer du bist" Nicky schaute verlegen" Entschuldigen sie, Herr Huber, ich hätte mich vorstellen sollen, ich bin die neue Praktikantin, ich heiße Nicky" Sie streckte Herrn Huber ihre zarte Hand entgegen, der packte sie und hielt sie etwas zu lang wie gewöhnlich fest. " Ja natürlich, mir wurde schon gesagt dass du heute kommst. ´Du darfst mich übrigens gerne auch Frank nennen, das tun alle hier." " Ja gerne, danke"

Er starrte sie an " Weißt du dass du sehr hübsch bist?" " Ähm, nein.. ich meine danke" Nicky lief rot an und schaute nach unten. " du brauchst nicht immer so schüchtern zu sein." -Kurze Pause- " Hast oder hattest du schon mal einen Freund?" " Ähm.. nein, warum ist das wichtig?" "Bist du noch Jungfrau" " Sagen sie mal! Das ist nun wirklich etwas zu privat!" " schon gut, schon gut" besänftigt sie Frank.

Er schaute sich Nicky mal ganz genau an. Lange braune Haare, grüne Augen, schlank und größere Titten. Sie sah atemberaubend aus. Und er war sich sicher dass dieses schüchterne Mädchen noch Jungfrau war, ihr sah man ihre Unschuld und Unverbrauchtheit geradezu an. Frank stierte auf ihre Brüste, die unter einem hochgeschlossenen Pulli verdeckt waren. " Nicky, komm mal her" Nicky ging zu ihm rüber. " Setz dich, ich zeig dir ein paar Baupläne." Zögerlich setzte sie sich auf seinen Schoss. Ihn durchzuckte es, als er ihren Po auf seinem Penis spürte. Er konnte jedoch ihre Schamlippen nicht durch den Rock durch spüren. " Sie mal das hier ist das neue Einkaufzentrum" " Das in Bibering?" " Ja, gib mir mal den Plan da vorne recht" Nicky beugte sich vor um den Plan zu holen. Frank verdrehte die Augen, er war jetzt schon geil. Er wollte mehr, er wollte sie entjungfern, aber er durfte sie jetzt nicht verschrecken. Frank legte seine Hand auf ihren blassen Oberschenkel, als ob nichts wäre und erklärte ihre nebenbei den Plan, indem er mit dem Zeigefinger der andren Hand den Grundriss nachfuhr. Frank hatte Angst sie würde sofort zurückschrecken, doch er musste es tun, es war zu verführerisch. Seine Hand wanderte also langsam nach oben, ein Stück unter ihren Rock.Nicky war mulmig, aber sie wehrte sich nicht. Nicky redete sich ein es sei ein Versehen. " Weißt du Nicky, die besonders engagierten Mitarbeiter, auch Praktikantinnen kommen hier sehr schnell viel weiter." Nicky nickte nur und wollte nicht wahrhaben was er damit wirklich meinte. Seine Hand fuhr noch weiter nach oben und berührte ihren Slip. Kein Tanga, wie er es sich schon gedacht hatte. Frank erklärte immer noch weiter. Er stellte sich vor wie es wäre sie zu nehmen, auf der Stelle, wie er seine Sektretärin immer nahm. Sein Schwanz regte sich langsam, jetzt stand er und beulte seine Hose aus. Nicky bemerkte das und wurde unruhig, obwohl sie merkte dass sie feucht wurde.

Frank versuchte locker zu klingen: " Jetzt spürst du was du angerichtet hast mit deinem nervösen gezappel, jetzt musst du das auch wieder richten." Nicky erschrack. Franks Finger streichelten jetzt über ihren Slip. 2 du musst nichts tun was du nicht willst. Nicky sprang auf. "O.K., dann halt nicht" Frank ging zur Glastür und schloss sie ab. Er ging wieder rüber zu Nicky und küsste sie auf ihre schönen vollen Lippen. Er umfasste sie an der Taille und zog sie an sich heran, sodass sie seinen harten Schwanz spüren konnten. Langsam tastete sich Frank vor, tippte mit seiner Zunge an Nickys Lippen an, um um Einlass zu beten. Sie öffnete ihre Lippen anstandslos. Frank massierte ihre mit seiner Zunge. " Magst du das?" " Ja..." Er küsste ihren Hals.

Dann Zog er ihren Pulli aus und dann ihren Rock. Frank ging einen Schritt zurück und schaute sich ihre Brüste an. "Darf ich?" Frank öffnete ihren BH. " Moment" Er schob die Papiere von seinem Schreibtisch und setzte sie darauf. Frank küsste ihre Brüste, knetetesie und saugte dann an ihren Brustwarzen. Nicky genoss das sichtlich, sie legte ihren Kopf in den Nacken und entspannte. " Sag mal, willst du mich nicht auch ausziehen?" Nicky stellte sich wieder hin und zog ihm Krawatte und Hemd aus. " Küss mich!" Nicky küsste seinen Oberkörper während Frank sich den Gürtel auszog und den Knopf seiner Hose öffnete. " Willst du mich nicht weiter ausziehen?" Nicky zögerte, dann öffnete sie den Reißverschluss, bedacht darauf seinen Schwanz nicht zu berühren, doch Frank presste ihn gegen ihre Hand. Nicky zog ihm die Hose und die Schuhe und Socken aus. Sie starrte auf seinen Ständer. " Willst du ihn nicht befreien?" Frank nahm ihre Hand und führte sie zum Schlitz in seinen Boxershorts . Nicky wollte ihre Hand zurückziehen , doch Frank führte sie in seine Boxershorts. Beide durchzuckte es als ihre Hand seinen Schwanz berührte. " Streichle ihn!" Zaghaft fuhr Nicky am Schaft entlang " Fester!" Nicky gehorchte. Sie fuhr mit dem Daumen über die Eichel und fuhr fest über den Schaft. Frank fing an zu stöhnen. " Hört das denn niemand?" " Das ist doch egal, die kenne das doch alle nur so." Frank Stöhnte extra laut um sie zu motivieren. Kurz bevor er kam, zog er sich die Boxershorts aus. " Knie dich hin!" Sie gehorchte und FRank drückte ihr Gesicht gegen seinen Schwanz. Sie war sehr zärtlich und berührte seine Eichel fast ausschließlich mit der Zungenspitze. Es kam ihm langsam, aber gewaltig. Frank war so geil, dass er das Gefühl hatte zu platzen. Als er kam stöhnte er laut und drückte IHN tief in ihre Mundhöhle, sodass sein Sperma direkt in sie floss. Er zog sie hoch und küsste sie. " jetzt bist du dran!"

Er legte sie wieder auf den Tisch und zog ihr genüsslich den Slip aus. Erstaunlicherweise war sie rasiert. Er küsste ihren Venushügel, dann ihre Schamlippen und die Innenseite der Oberschenkel. Dann spreizte er ihre Schamlippen auseinander. Sie war schon feucht. Seine Zunge fuhr von ihrem Eingang nach vorne, bis er ihren Kitzler fühlte. Er saugte und kreiste mit der Zungespitze darüber. Nicky war leicht zu befriedigen. Sie kam nach 5 Minuten. Ihr erster Orgasmus. Frank leckte sie bis sie wieder kam.

Sein Schwanz stand schon lange wieder. Nicky wollte aufspringen und ihn blasen, doch Frank hielt sie zurück. " Ich weiß da etwas besseres. Wie wärs wenn ich dich entjungfern würde?" " Ich weiß nicht, lieber nicht." Frank legte seinen Schwanz auf ihren Bauch. " Es wird dir gefallen glaubs mir" Er schaute sie an und küsste sie innig. Nicky würde jetzt alles tun. Sie hätte nie gedacht dass sich der Morgen so entwickeln würde. Und es war einfach nur toll gewesen.

Frank stieß seinen Schwanz ein paar Mal auf ihrem Bauch, dann suchte er ihren Eingang und legte seinen Schwanz dort an. Langsam fuhr er in sie hinein. Es war weich und warm, und vorallem: eng. Es stimulierte seinen Schwanz optimal. Wie geil es wohl erst wäre sie in ihren Arsch zu ficken. Bald spürte er einen Widerstand und stieß ihn ohne zögern durch. Nicky schrie auf. " Du bist jetzt offiziell entjungfert, du kannst dich freuen. Entspann dich." Er stieß tief in sie hinein. Frank packte ihre Hüften und zog sie an sich heran, dann zog er seinen Schwazn wieder heraus und stieß zu. Er erhöhte das Tempo, immer schneller fickte er sie. Nicky stöhnte auf. Frank knetete ihre Brüste, er stieß und stieß. Nicky war so shcön eng dass sie beide bald kamen. Nicky schrie und krallte sich an ihm fest. Frank spritze in sie rein. Er legte sich auf sie, immer noch geil, aber erschöpft. Sein Schwnaz lag noch in ihr.

Frank drückte auf die Sprechanlage " Marion, holen sie Patrick und kommen sie rein." Frank sperrte auf. Nicky wollte sich schnell anziehen, doch Frank hielt sie auf. Als Patrick kam und sie sah hatte er sofort einen Ständer. Er fummelte an Nicky herum, leckte ihre Feuchtigkeit ab und zog sich so schnell wie möglich aus, während Frank ihm flüsternd erklärt was er vorhatte. Patrick legte sich auf den Boden und zog Nicky zu sich, sie kniete über ihn mit dem Arsch in seine richtung. zuerst leckte er sie und sie blies ihn. Patrick befeuchtete dann ihre Rosette und setzte sie auf seinen Schwanz. Er stöhnte als er in ihr enges Arschloch eindrang. Nicky war komisch doch als dann Frabk kam wurde ihr wohler. Er setzte sich auf Nicky und steckte seinen harten Schwanz in in ihre Muschi. Beide Männer stießen sie. Sie fühlten sich Gegenseitig, auf engstem Raum nur duch eine Haut getrennt geilten sie sich gegenseitig auf. Nicky fühlte sich wie auf Wolke 7. Sie wusste nicht mehr wo oben oder unten ist. Alles in ihr kribbelte.
Sie wurde überall gefickt. Sie hatte einen Orgasmus nach dem anderen, die Beiden Männer stimulierten sich zusätzlich in dem sie die Eier des anderen streichelten. Die Männer kamen gleichzeitig, spritzen gleichzeitig in sie hinein, wie bei einer rießigen explosion.

Die nächsten 3 Monate des Praktikums waren die geilsten in Nickys Leben.


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