Die Umkleidekabine


Schambereich

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22.05.2008
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Der Morgen versprach kein guter Tag zu werden. Alles war „Grau-in-Grau“, ein Nieselregen hatte schon die ganze Nacht munter vor sich hingeplätschert und das Klima war ungemütlich nasskalt.

Trotzdem zog es mich an diesem Tag in die Stadt. Ich war früher wie sonst aufgewacht, und das an einem freien Tag. Was soll’s, dachte ich, dann ist wieder einmal ein Stadtbummel drin. Als ich an einem großen Kaufhaus vorbeikam, kam mir der Gedanke nach neuer warmer Kleidung zu schauen, der Herbst war schon im vollem Gange, der Winter schien in raschen Schritten zu folgen. Ich hatte diesbezüglich schon länger nichts mehr gekauft, typisch Mann wahrscheinlich.

Männer- und Frauenbekleidung befanden sich auf gleicher Ebene und es war zu dieser Stunde noch angenehm ruhig. Gegen Mittag oder Nachmittag, so wusste ich war es auf beiden Seiten so voll, dass sich schon Schlangen vor den Umkleidekabinen bildeten. Zwei, drei andere Kunden konnte ich ausmachen, das Verkaufspersonal wuselte mal hier, mal dort herum, also angenehme Bedingungen zum geruhsamen Einkauf.

Langsam schlenderte ich durch die Reihen, einiges, was ich anprobieren wollte hatte ich über meinen Arm gehängt, da fiel mir eine nett aussehende Frau auf, die sich in meiner Nähe aufhielt, auch schon Klamotten mit sich führend, die anscheinend anprobieren wollte. Sie hatte langes, schwarzglänzendes Haar, welches als langer Zopf über ihren Parka fiel. Sie war etwa ein Kopf kleiner und einmal sah sie mich an, es wirkte irgendwie verstohlen, dabei konnte ich in zwei dunkelbraune freundlichstrahlende Augen sehen, ein nettes Stupsnäschen und einen sinnlichen Mund erkennen. Mir wurde warm ums Herz, aber sie sah sofort wieder weg, blieb aber immer irgendwo in der Nähe und ich fühlte mich beobachtet. Immer, wenn ich aufsah, sah sie woanders hin und blickte sich in den Regalen und Kleidungsständer um, obwohl sie fast in der Männerabteilung war. Ich war kein Draufgänger, so beließ ich es erst einmal dabei, denn wenn ich mich in ihre Richtung bewegte, wandte sie sich gleichzeitig um und vielleicht bildete ich mir auch zuviel ein.

Langsam schlenderte ich in Richtung der Umkleidekabinen, bemerkte, dass diese Frau mir in einem Abstand folgte. Als ich mich einmal umdrehte tat sie das gleiche und durchwühlte einen nahe stehenden Kleiderständer.

Mensch, ich war Single und schlich eine attraktive Frau, sie schien im gleichen Alter wie ich zu sein, um mich herum aber lief irgendwie weg, wenn ich auf sie zugehen wollte. Also ging ich weiter zu der Umkleide.

Es war ein langer Gang, auf beiden Seiten Kabinen, noch mit einem altmodischen Vorhang versehen, an dessen Ende ein großer Spiegel. Ich steuerte die letzte Kabine auf der rechten Seite zu, gespannt was meine Verfolgerin machen würde. Zugleich dachte ich mir wieder, dass ich womöglich zuviel in diese Situation hinein interpretierte. Doch beim Zuziehen des Vorhangs sah ich noch wie sie die Kabine mir gegenüber belegte.

Ach, was für ein Zufall, schoss es mir durch den Kopf.

Während ich meine Sachen zum Anprobieren auf eine Schiene hängte oder zum Teil auf die kleine Bank lehnte, erhaschte ich einen Blick durch einen schmalen Spalt des Vorhanges meiner Kabine, dass die Unbekannte von Gegenüber ihre Kabine offen gelassen und ihre Sachen auch schon bereitgelegt hatte.

Na ja, womöglich wird sie den Vorhang gleich noch zuschieben, dachte ich bei mir und zog meine Jacke aus.

Doch, die Neugier war geweckt. Ich linste wieder rüber, sah den noch immer geöffneten Vorhang und beobachtete wie sie sich an Schuhen zu schaffen machte. Ihr Parka hing schon an einem Hacken. Nachdem die Strümpfe neben den Schuhen gelandet waren richtete sie sich auf und sah zu mir herüber. Sie lächelte etwas dabei und erschrocken blickte ich woanders hin.

Was geht denn davor?

Kaum fähig mich auf das Anprobieren zu kümmern musste ich wieder durch den schmalen Spalt meines Kabinenvorhangs schauen. Soeben stülpte sie sich den schwarzen Rollkragenpullover über den Kopf, dass ihr Gesicht einen Moment verdeckt war. Dies nutzte ich um den Spalt etwas zu verbreitern. Kam mir zwar in diesem Moment wie ein Spanner vor, aber was konnte ich dafür, dass sie ihre Umkleidekabine nicht verschloss.

Sie trug ein weißes Longshirt und dies lag sehr angenehm ihrem Oberkörper an. Ein schön gerundeter Busen wölbte sich gegen den dünnen Stoff. Mir begann der Mund trocken zu werden. Auch diesmal sah sie wieder zu mir herüber und wieder wendete ich aufgeschreckt den Blick ab und fummelte an den Sachen herum, die ich eigentlich anprobieren wollte.

Warum, macht die denn den Vorhang nicht zu, will die hier einen Striptease aufführen, ging es mir im Kopf herum.

Ich blickte wieder verstohlen hinüber, sie war gerade dabei ihre dunkle Jeans zu öffnen und sie dann auszuziehen. Mir wurde heiß, mein Herz hämmerte schneller. Ein schwarzes Höschen blitzte mir entgegen, zwischen meinen Beinen war der Glutofen entfacht, ein schlafendes Tier geweckt worden. Und wieder sah sie mich mit einem amüsiertem Lächeln an. Diesmal war ich von ihren braunen Augen und dem Schmollmund gefangen und klotzte eher zurück. Doch dies schien ihr nichts auszumachen.

Vielleicht sollte ich rübergehen und ihr sagen, dass sie den Vorhang zu schließen vergessen hatte, war wieder ein Gedankengang von mir.

Doch diesen verwarf ich gleich wieder, als kurz darauf auch das Longshirt auf dem Boden lag. Sie hatte einen schwarzen BH an, der ihre großen Brüste so gerade im Zaum hielt.

Mein Gott, sie steht nur noch in Unterwäsche vor. Was meinst du, wird sie weiter machen, sagte eine Stimme in mir.

Meine Hose musste sich schon ausbeulen, doch das war mir in diesem Moment egal, ich war wie gelähmt, nicht fähig auch nur einen Finger zu rühren.

Vielleicht, ist dies hier die versteckte Kamera, blitzte es in meinem Schädel auf.

Egal, wenn sie nur weitermacht.

Sie stand noch einen Moment da, wirkte unschlüssig ob sie weitermachen sollte. Ich sah ihre Hände zittern. Doch mehr war ich von ihrer hellen Haut angezogen, ihrer wundervollen Figur. Dazu der Kontrast der schwarzen Spitzenunterwäsche, die jedoch raffiniert keinen Blick für den Inhalt darunter preisgaben. Wie gerne wäre ich jetzt rüber gegangen, hätte sie gestreichelt, angefasst, doch war ich zu keiner Bewegung fähig.

Sie griff nach hinten, mein Atem stockte, würde sie sich doch noch weiter ausziehen? Sie lockerte ihren Zopf, so dass langes, glattes, schwarzes Haar seidig samt fast bis zu ihren Hüften herabfiel, als sie ihren hübschen Kopf schüttelte.

Ich brauchte unbedingt bald ein Glas Wasser, meine Zunge fühlte sich wie Schmirgelpapier an.

Wieder sah sie zu mir herüber, ich verlor mich weiter in ihren Augen. Unbewusst hatte ich die Gardine weggeschoben, damit ich besser sehen konnte, immer noch verwirrt und ungläubig darüber, was da gerade passierte.

Und wieder griff sie nach hinten, zum Verschluss ihres BHs. Und langsam lies sie diesen nach vorne gleiten, präsentierte immer mehr Haut ihrer Brüste bis sich diese mir ganz entblößt entgegenstreckten. Fast der Ohnmacht nahe hielt mich an der Wand fest. Die Beule in meiner Hose schmerzte schon.

Ein herrlich gerundeter, großer Busen rundete sich mir entgegen, die Brustwarzen, fest aufgerichtet vor Erregung strahlten in einem leuchtenden Rot. Wie herrlich es sein musste die helle Haut dieser Brüste zu streicheln, zu erfahren wie weich dieser pralle Busen sein musste, wie es sich anfühlen würde die Warzen mit der Zunge zu umspielen. Ich wusste gar nicht ob sie mich ansah, so war mein Blick von ihrer Oberweite gefangen.

Den Bewegungen ihrer Hände verfolgte ich dann mit den Augen, die wahrscheinlich fast herausfielen als sie zum Bund ihres Slips griffen. Sollte es möglich sein, dass sich diese Frau hier, in der Umkleidekabine eines Kaufhauses, also in aller Öffentlichkeit, vor mir, einem ihr Fremden, nackt ausziehen würde. Sie tat es, das Höschen wanderte zu Boden, sie war jetzt völlig nackt.

Ihre Scheide versteckte sich unter einem dichten Schamhaardreieck, was sie aber zu stutzen schien, so symmetrisch wirkte es. Die Härchen wirkten so schwarz wie ihr langes Haar. Im Licht der Lampen um uns herum schien glänzte es auch etwas feucht.

Mir wurde schwindelig, ich setzte mich auf den Stapel meiner ausgesuchten Klamotten, denn meine Beine wackelten zu sehr. Ich atmete bei dem Anblick dieser wunderschönen nackten Frau schwer, mein Herz raste. Im Innern betete sich, dass jetzt niemand anderes kommen sollte, der Herr schien das Gebet angenommen zu haben.

Sie beugte sich kurz nach vorne um zu schauen, dass niemand um die Ecke kam, ihre Brüsten wippten leicht mit, dann kam sie mit leichten Schritten zu mir herüber, mir wurde heiß und kalt. Doch kurz vor meiner Kabine machte sie kehrt, wieder federte ihr großer Busen bei den Bewegungen mit. Langsam ging sie wieder zurück in ihre Kabine. Zwei herrliche geformte Pobacken hüpften vergnügt auf und ab, ich hätte aufschreien können.

In ihrer Kabine angelangt beugte sie sich weit nach vorne und erlaubte mir intime Einblicke in ihre Poritze. Gefangen war mein Blick von den glänzenden Schamlippen, die mir  umgarnt von gekräuselten Schamhaaren serviert wurden.

Die Frau richtete sich wieder auf, drehte sich wieder zu mir um und setzte sich auf die Bank hinter sich, die Beine dabei spreizend.

Jetzt konnte ich ihre Scheide in vollen Zügen bewundern, oh, wie feucht sie war. Ich erhaschte einen kurzen Blick der Frau, sie sah mich etwas verträumt, leicht abwesend an, wie in Trance. Mit der linken Hand begann sie ihre Brüste zu streicheln und zu massieren, die Finger der rechten begann ihre Schamlippen zu umspielen und langsam in ihre Scheide einzudringen, die Bewegungen immer rhythmischer werdend.

Ich war immer noch wie erstarrt, obwohl meine Erektion mir rief das gleiche zu machen, konnte ich es nicht, so saß ich regungslos da und beobachtete wie diese fremde nackte Frau in der Kabine mir gegenüber masturbierte.

Sie stöhnte leicht, kaum hörbar, atmete immer heftiger, auch die Bewegungen wurden schneller. Dann kam sie zum Höhepunkt, ihr Gesicht gerötet, die Haut von einem dezenten Schweißfilm bedeckt.

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, hatte sie für einen Moment die Augen geschlossen, ich konnte noch für eine Weile diese schönen Brüste und ihre Scheide genießen. Sie schlug irgendwann, als Stimmen vernehmbar war, die Augen auf, schnappte sich ihre eigenen Klamotten und zog sich eiligst wieder an.

Wieder völlig bekleidet, kam sie wieder zu mir rüber, tippte mir an die Schultern.

„Na, hättest du Lust mit mir einen Kaffee zu trinken?“

Ich erwachte aus meiner Hypnose, vermochte mich wieder zu bewegen, aufzustehen und in diese rehbraunen Augen zu schauen.

„Da kann ich nicht nein sagen.“ Stotterte ich.

So verließen wir das Kaufhaus, die anzuprobierende Kleidung als Bündel liegen lassend. War trotz des schlechten Wetters doch noch ein herrlicher Tag geworden.

 

 


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