Erziehung zum Nacktsein


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15.05.2008
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Die Geschichte und die Namen sind frei erfunden. Eine allfällige Namensgleichheit ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Seit 8 1/2 Jahren besuche ich nun dieses Privatgymnasium und werde in ein paar Monaten zum Abitur antreten. Es ist eine reine Mädchenschule, die einen ganz hervorragenden Ruf besitzt. Es wird dort auch großer Wert darauf gelegt, uns junge Damen auf unser Leben in der Gesellschaft vorzubereiten. Meine Eltern haben darauf bestanden, dass ich diese Privatschule besuche.

Wir sind 14 Schülerinnen in der Abi-Klasse, welche alle 18 oder 19 Jahre alt sind. Ich selbst wurde vergangenen September 18. Dieses Privatgymnasium wird von Frau Dr. Holzer geleitet. Sie ist die Tante unseres Nachbarsohnes Peter Holzer, der gleich alt ist wie ich und den ich kenne, seit seine Eltern vor vier Jahren das Reihenhaus neben uns bezogen haben. Er besucht das öffentliche Gymnasium in unserer Stadt und wird ein Jahr später das Abitur ablegen. Peter ist mir zwar nicht unsympathisch, aber er ist mir ein bisschen zu jung, denn ich hatte immer einen Freund, der ein bis zwei Jahre älter als ich ist. Mein jetziger Freund Andreas, mit dem ich seit ein paar Monaten zusammen bin, ist deshalb 19 Jahre alt.

Unsere Mathe-Lehrerin Dr. Magda Vollmann unterrichtet uns auch in Turnen und gleich zu Beginn dieses Schuljahres machte sie uns auf eine Neuerung im Turnunterricht aufmerksam: "Meine jungen Damen, Ihr seid jetzt 18 oder 19 Jahre alt und werdet in 10 Monaten das Abi machen und dann auf die Gesellschaft losgelassen. Da Euch unsere Schule auf das Leben vorbereiten soll, sollt Ihr auch lernen, mit Eurem Körper umzugehen. Aus diesem Grund werdet Ihr dieses Schuljahr keine Turnbekleidung tragen, sondern nackt turnen!"

Ein ziemliches Raunen ging durch die Klasse, denn damit hatte wohl niemand gerechnet. Ich konnte mir das eigentlich auch nicht so recht vorstellen, aber unsere Turnlehrerin wies uns darauf hin, dass wir uns ihrer Anordnung, die für das ganze Schuljahr gelten sollte, ausnahmslos zu fügen hatten. Nur wer die Tage hatte, wird einen Slip tragen dürfen. Meine Mitschülerinnen und ich diskutierten natürlich heftig über das künftige Nacktturnen, doch war uns allen klar, dass sich Frau Dr. Vollmann nicht umstimmen lassen wird.

Schon nach drei Tagen war es soweit und wir hatten in diesem Schuljahr die erste Turnstunde. Ich glaube, jede von uns war ziemlich aufgeregt, manche mehr, manche weniger. Ziemlich gelassen schienen Petra und Claudia zu sein, denn die beiden waren ja schon öfters auf FKK-Urlaub. Ich für meinen Teil fand es sehr beschämend, dass wir im Turnunterricht grundsätzlich immer ganz nackt sein sollten, doch ich musste mich wohl oder übel damit abfinden. Und da es mir sehr peinlich war, erzählte ich auch nichts davon meinen Eltern oder meinem Freund.

Unser Turnunterricht war immer am Donnerstag von 15 bis 17 Uhr. Wir alle waren bis auf unsere beiden FKK-Anhängerinnen reichlich nervös, als wir in der Garderobe standen und nun die Stunde der Nacktheit schlug. So sehr wir uns gegenseitig bedauerten blieb uns nun doch nichts anderes übrig als uns zu entblättern. Zwei Mitschülerinnen hatten Glück, denn sie konnten wegen der Regel ein Bikinihöschen anziehen und waren daher nicht ganz nackt. Die anderen und auch ich waren nun jedoch vollständig ausgezogen, was uns doch mit ziemlichem Unbehagen erfüllte. Natürlich hatten wir uns beim Duschen schon gegenseitig entblößt gesehen, doch das war jetzt etwas anderes. Zwei ganze Stunden lang vollständig nackt zu sein, das war einfach peinlich, demütigend, provokant.

Unsere 45jährige Turnlehrerin, die einen weißen Jogging-Anzug trug, ließ uns zuerst in einer Reihe antreten und da standen wir nun in Reih und Glied. Natürlich war mir das alles sehr unangenehm, da aber meine Mitschülerinnen genauso nackt waren wie ich, war es zu ertragen.

Dann sagte Frau Dr. Vollmann: "Nun meine Damen, Ihrer werdet in diesem Schuljahr beim Turnunterricht und auch beim alternierenden Schwimmunterricht grundsätzlich immer nackt sein. Da es für Anfang September noch warm genug ist, werden wir heute nach draußen gehen!"
Wir alle protestierten ziemlich heftig, denn der schuleigene Sportplatz lag zwar hinter dem Schulgebäude, jedoch kamen hier immer wieder mal Leute vorbei. Und von fremden Leuten gesehen zu werden, wäre uns allen ein Gräuel gewesen. Wie befürchtet fruchtete unser Protest nicht und so fanden wir uns schließlich auf dem großen Trainingsfeld wieder. Man muss sich das mal so richtig vorstellen: 14 mehr oder minder hübsche 18- bzw. 19-jährige Mädchen tummelten sich splitternackt auf dem Sportplatz und wer hier zufällig des Weges kam, hatte so die Möglichkeit, uns derart entblößt zu sehen. Auch wenn es jetzt ein wenig eingebildet klingen mag, war ich der Ansicht, dass ich mit meiner Figur und meinem Aussehen sicher zu den hübschesten unserer Klasse gehöre. Doch das war in dieser Situation vielleicht gar nicht so angenehm, denn da würde das Auge eines Zaungastes wohl zuerst auf mich fallen. Gottlob war unser Gymnasium sowie der Trainingsplatz etwas entlegen, sodass nicht allzu oft jemand hier vorbeispazierte.

Zuerst mussten wir laufen und dann machten wir gemeinsam Gymnastikübungen. Keinen einzigen Faden am Körper zu haben, war reichlich ungewohnt für mich, noch dazu auf dem Sportplatz hier, aber wir schienen Glück zu haben, denn es war nirgends ein Zaungast zu erblicken.

Doch nach einer halben Stunde stockte mir beinahe der Atem. Das was ich sah, durfte wohl nicht wahr sein! Ich sah aus ziemlicher Entfernung, wie unsere 55jährige Direktorin Dr. Holzer gemeinsam mit ihrem Neffen Peter über den Schulhof schlenderte. Nein, das darf nicht sein, es war aber Realität! Die Direktorin kam mit Nachbarsohn Peter immer näher. Ja, sie kamen direkt auf uns zu! Bitte lass sie nicht näher kommen! Immerhin bin ich ja vollständig nackt und meine gesamten Kleidungsstücke liegen drinnen in der Garderobe! Peter hatte mich nun schon vollkommen im Visier und die beiden kamen immer näher. Ich stand wie angewurzelt da und wusste echt nicht, was ich jetzt tun sollte. Sie waren jetzt vielleicht noch 6 Meter von mir entfernt. Peter – gleich alt wie ich – hatte nun die Möglichkeit mich in voller Lebensgröße zu bewundern. Ich sagte mir, dass es gar keinen Sinn macht, den Versuch zu unternehmen, mich mit meinen Händen irgendwie zu bedecken. Dadurch würde man erst recht sehen, wie sehr ich mich schäme. Ich atmete tief durch, nahm meinen ganzen Mut zusammen und ließ meine Arme einfach hängen. Die Direktorin und Peter kamen direkt auf mich zu und blieben schließlich unmittelbar vor mir stehen. Ich stand nun splitterfasernackt vor beiden da, am liebsten hätte ich losgeheult, aber das konnte ich unterdrücken. Beide waren ja komplett angezogen, ich hingegen war total nackt.

Frau Dr. Holzer sagte: "Hallo Martina, wie findest Du den Turnunterricht?"
Ich ziemlich verlegen: "Ja, ganz gut, etwas ungewohnt halt!"
Die Direktorin: "Weißt Du Peter, ich lasse die Mädchen in der Abi-Klasse seit diesem Schuljahr gänzlich unbekleidet turnen, denn sie sollen sich mit der Nacktheit etwas vertraut machen. Das gehört zur Lebenserfahrung. Ach Martina, warum wir eigentlich gekommen sind: Du bist ja ein Ass in Mathe, könntest Du meinem Neffen nicht ein bisschen Nachhilfe geben?"
Natürlich konnte ich nicht nein sagen, aber hoffte ich nun, dass sich die beiden nun wieder verabschieden würden, doch weit gefehlt.

Die Direktorin: "Ich werde Euch ein bisschen zusehen, welche Fortschritte die Mädchen im Turnen machen. Peter, wenn Du willst, kannst Du ruhig auch hier bleiben und zugucken!"

Frau Doktor Holzer und Peter bleiben nun also für den Rest des Turnunterrichtes anwesend, sodass mich unser Nachbarsohn noch mehr als eine Stunde lang vollständig unbekleidet zu Gesicht bekam. Es war ja schon recht ungehörig, dass wir im Evakostüm zu turnen hatten, aber dass mich ausgerechnet Peter nun in aller Ruhe ganz ungeniert nackt betrachten konnte, wurmte mich schon sehr. Und noch mehr ärgerte mich, dass ich mich faktisch dagegen nicht wehren konnte.

Peter grinste über das ganze Gesicht und beobachtete uns genüsslich beim Volleyballspiel. Ich versuchte, einfach nicht daran zu denken, dass mich Peter nun dauernd im Blickfeld hatte. Als ich wieder einmal eine Pause machte und am Rand des Spielfeldes stand, stellte sich Peter neben mich und sagte: "Ich finde, das ist eine tolle Idee meiner Tante, dass sie Euch nackt turnen lässt!"
Ich fast ein wenig trotzig: "Wir Schülerinnen finden das nicht so toll!"
Peter: "Macht es Euch keinen Spaß?"
Ich: "Ich finde es nicht spaßig, aber es bleibt uns ja nichts anderes übrig!"
Peter: "Und dabei siehst Du so hübsch aus, Martina! Ich finde es ganz gut, dass Ihr in der Abi-Klasse zum Nacktsein erzogen werdet. Das schadet Dir sicher nicht! Was sagt eigentlich Dein Freund dazu, dass Du nackt turnen musst?"
Ich stockend: "Äh, ich weiß nicht. Ich habe es ihm nicht gesagt!"

Ich gesellte mich wieder aufs Spielfeld und es schien mir wie eine Ewigkeit, bis diese Turnstunde endlich vorbei war. Peter und seine Tante blieben die ganze Zeit über hier und beide kannten mich nun wohl in jeder Einzelheit. Endlich war ich wieder angezogen, aber ich musste immer daran denken, wie ich wohl reagieren werde, wenn ich Peter künftig über den Weg laufe. Das beschäftigte mich jedenfalls die nächsten Tage.

Nachdem ich mich also angezogen hatte und dann das Schulgebäude verließ, wartete bereits mein Freund Andreas mit dem Auto seines Vaters auf mich. Nachdem ich in den Wagen gestiegen war, begrüßte er mich wie üblich sehr stürmisch. Ich war ziemlich verliebt und ich war gerne mit ihm zusammen. Doch diesmal war es irgendwie anders. Irgendwie schämte ich mich, dass ich ihm nicht gesagt hatte, dass ich nunmehr nackt zu turnen hatte und dass mich Peter so ganz ungeniert dabei beobachten konnte. Das war so demütigend, aber noch schlimmer war, dass ich das meinem Freund eigentlich schon sagen sollte. Aber ihm diese Peinlichkeit eingestehen zu müssen, das konnte ich einfach nicht.

Das darauf folgende Wochenende, das ich hauptsächlich mit meinem Freund verbrachte, war ich ziemlich bedrückt, denn ich musste immer wieder daran denken, dass ich jeden Donnerstag zwei Stunden lang auf Bekleidung verzichten muss und dass sich so ein Zusammentreffen mit anderen Leuten natürlich wiederholen kann. Unangenehm war natürlich auch, dass ich am Sonntagabend zu Peter hinüber gehen musste, denn ich hatte ja versprochen, ihm Mathe-Nachhilfe zu geben. Und er war es ja, der mich am letzten Donnerstag mehr als ausgiebig in allen Details gesehen hatte. Auch wenn ich während der Nachhilfestunde angezogen war, so musste ich doch immer wieder daran denken, dass er meinen Körper inzwischen besser kannte als mir lieb war.

Während ich mit Peter Mathe paukte, sagte er: „Hast Du am Donnerstag Turnunterricht oder geht Ihr ins Hallenbad?“
Ich ganz sachlich: „Der Schwimmunterricht fängt erst in drei Wochen an!“
Peter: „Beim Schwimmen wirst Du aber genauso nackt sein wie beim Turnen!“
Ich versuchte souverän zu bleiben: „Ich weiß. Wieso beschäftigt Dich das?“
Peter: „Ach nur so. Ich finde diese Neueinführung echt stark! Übrigens hat meine Tante gesagt, dass ich jederzeit zusehen kann!“

Ich tat so, als hätte ich das überhört, doch es beschäftigte mich ungeheuer. Das war doch unerhört und makaber zugleich, dass Peter quasi die Einladung seiner Tante hatte, mich nackt zu sehen.


Am nächsten Tag war Elterntreffen der Abi-Schülerinnen. Obwohl wir in der Abi-Klasse schon alle großjährig sind, ließen es sich viele Eltern nicht nehmen, an diesem Treffen teilzunehmen. Nachdem meine Eltern nach Hause gekommen waren, setzten wir uns kurz im Wohnzimmer zusammen und sie berichteten mir, was dort so alles gesprochen wurde. Brennend interessierte mich, ob auch das Turnen zur Sprache kam, jedoch wollte ich nicht von mir aus fragen.

Doch da sagte Paps: „Martina, Du hast gar nicht gesagt, dass Ihr in diesem Schuljahr nackt turnen müsst!“
Ich spielte das herunter und antwortete: „Ach, das ist nicht so wichtig!“
Meine Mutter warf ein: „Oder ist es Dir so unangenehm?“
Ich: „Ja, das ist schon sehr ungewohnt!“
Paps sagte dann: „Die Direktorin hat gesagt, dass Ihr ein natürliches Verhältnis zur Nacktheit mitbekommen sollt und dass wir Euch dabei unterstützen sollen. Ich finde, dass sie recht hat!"
Ich entgegnete: "Also ich find das echt unnötig, dass wir im Sportunterricht unbekleidet sein müssen. Stellt Euch vor, letzte Wochen hat die Direktorin auch noch Peter zusehen lassen, wie wir geturnt haben! Das war so peinlich!"
Meine Mutter: "Martina, Du bist wirklich etwas verklemmt. Frau Direktor hat gemeint, dass es durchaus nicht schaden kann, wenn Du zu Hause auch eine Zeit lang auf Bekleidung verzichtest! Ich denke, Dein Vater und ich werden uns da etwas einfallen lassen!"

 


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