Steffi


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31.03.2008
CMNF

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Ich kannte Steffi nun schon drei Jahre. Sie war nicht meine Freundin, auch nicht meine Geliebte. Sie war damals sogar in festen Händen. Da ich aber ihren damaligen Freund nicht besonders leiden, konnte es mir nur recht sein, dass dieser kleine Wirbelwind plötzlich eines Tages bei mir vor der Tür stand. Sie war gerade 19 geworden, ein bisschen über 1,50m groß/klein und schulterlange dunkelbraune Haare, die ihr ständig ins Gesicht fielen. Sie war kein Sexobjekt, keine Personen, die man(n) unbedingt haben musste. Und trotzdem ging von ihr eine gewisse Faszination aus, die mich magisch anzog. „Hi!“ und wieder fiel ihr eine Strähne ins Gesicht, die sie keck wegwischte. Mit einem verschmitzten Lächeln ging sie an mir vorbei, als ob ich ihr Mitbewohner wäre, der ihr gerade die Tür aufgehalten hat, damit sie schwerbepackt und mit Einkaufstüten beladen in „unsere“ Wohnung kommen kann. „Danke!“ Steffi hielt mir eine CD-Hülle hin. Stimmt, die hatte ich ihr mal ausgeliehen. Daran hab ich ja gar nicht mehr gedacht. Sie sah heute aus wie immer, aber besser irgendwie. Sie trug fast immer Latzhosen, in die verschiedensten Variationen. Heute eine wadenlange Ausführung. Ihre sehr kleinen Füße steckten in Flipflops. Ich betrachtete ihre hübsch manikürten Zehe und bemerkte, wie ein kalter Schauer meinen Rücken hoch kroch. Ich mochte Frauenfüße. Ein hübscher Fuß ist in meinen Augen der perfekte Abschluss für eine schöne Frau.
Und Steffi trug immer armlange T-Shirts. Nie Spaghetti-Shirts oder ähnliches. Immer nur T-Shirts. Ihre Haare waren noch nass. Sie war wohl schwimmen. Das Wetter lud ja auch dazu ein. Ich wollte später auch noch an den See, ein paar Frauen beobachten. Ja, ich bin ein Voyeur. Aber das macht mir Spaß. Ich kann mich erinnern, Steffi letztes Jahr gesehen zu haben, wie sie mir von der Badestelle entgegen kam. Sie hatte nur ein Handtuch in der Hand. War sie nackt baden? Der Gedanke erregte mich in diesem Moment genauso wie damals.
Steffi zog ihre Schlappen aus. „Die CD war echt klasse.“ Um mir das zu sagen, musste sie sich ja nicht hinsetzen. „Wo ist den Mike?“ fragte ich. Nicht da – das konnte ich mir auch selbst beantworten. Idiot! „Der spielt Fußball mit seinen Kumpels! Wie immer.“ seufzte sie leicht. „Aber dann kann ich in Ruhe nackt baden. Er mag das ja nicht so.“ Yes – Strike! Ich hab es gewusst. Aber hey hey, kleiner Freund ganz ruhig. „Oh, Du badest nackt! Wie interessant.“ Sie schaute mich an, als wäre ich schwer von Begriff. „Ja!“ sagte sie langsam „ich finds schön. Bin gerne nackt draußen. Wo es geht bin ich hüllenlos!“ Was hat dieser kleine Teufel vor. „Machst du alleine..“ „Ja“ unterbrauch sie mich „FKK ist ja leider nicht jedermanns Sache.“ Ich nahm ihr ihre Betroffenheit ab. „Es ist schon seltsam – die Mädels aus meiner Klasse rasieren sich fast alle alles ab, aber Nacktbaden – niemals!“ Ja, dachte ich, erzähl mir mehr. Jackpott, Baby!
Steffi stand auf und ging barfuss durch das Zimmer. Vor einer Karte blieb sie stehen und zeigte auf einen Punkt im Nordosten. Ich weiss nicht mehr, was sie mir zeigen wollte. Aber wie ferngesteuert stand ich hinter ihr und folgte ihrem Finger mit meinen Augen. Mein Mund war auf gleicher Höhe mit ihrem Ohr. Als ich etwas sagte, sah ich wie sie ihre Augen schloss und sich Gänsehaus auf ihrem ausgestreckten Arm bildete. Es schien sie zu erregen, was mir ihre Brüste unter dem Shirt verrieten. Moment, trägt sie den keinen BH? Wie geil ist das denn?
Je mehr ich redete, umso erregter wurde sie. Plötzlich spürte ich, wie sie ihr Becken an mich presste. War das ein Versehen oder ein Freifahrtschein? Nach einigem Zögern schob ich meine Hand zwischen T-Shirt und den Latz ihrer Hose. Ihre Brust war klein, aber sehr fest. Einen Bruchteil nach der Berührung drehte sich Steffi um. Ich konnte noch gerade so meine Hand herausziehen, ohne eine ernsthafte Verletzung zu riskieren, da zog sie meinen Kopf zu sich herab und schob mir ihre kleine, flinke Zunge so energisch in den Mund, dass mir die Luft wegblieb.
„Ich will ficken und zwar jetzt – mit Dir!“ sagte sie direkt. „Öhm... joooo... na klar.“ Stammelte ich. Das kleine Luder vor mir sagte: „Ich sage, wo’s langgeht. Ich sage, was wir machen. Wage es ja nicht, mich anzufassen. Ich will Dich ficken – nicht umgekehrt.“ Das hätte ich ja jetzt nicht von ihr erwartet. Mit diesem Befehlston und Geilheitsgrad sollte sie zur Bundeswehr gehen. Steffi schubste mich, so dass ich auf das nahestehende Bett fiel. Schnell zog sie mir Shorts und T-Shirt aus. Nackte und mit aufgestelltem Tannenbaum lag ich auf dem Rücken. Mit umherliegenden Utensilien wurde ich am Bett fixiert. Sie stellte sich über mich und begann mit ihren nackten Füßen auf meinem Oberkörper entlang zu streichen. Jedes mal, wenn sie meinen Penis berührte, durchzuckte mich ein geiler Schauer. Oh ja, das war gut. Ihr Fuß rutschte immer höher, über meinen Hals, mein Kinn. Sie steckte mir ihren großen Zeh in den Mund. Ich lutschte dran, spürte mit meiner Zunge die raue Unterseite und den harten Nagel. Meine Zunge kreiste um ihn herum. Vorsichtig leckte ich zwischen Nagel und Zeh. Ihr Fuß schmeckte köstlich. Aus sie genoss es sichtlich. Steffi öffnete einen Träger ihrer Hose, dann den anderen. Gekonnt befreite sie sich von ihrem Beinkleid. Nun stand sie in Slip und Shirt vor mir, welches sie auch gleich auszog. Sie hatte winzigkleine Brüste mit kleinen dunklen Brustwarzen. Um ihren Slip herum konnte ich einen dunklen Rand erkennen. Des Rätsel’s Lösung folgte nach der Entledigung ihres Höschens: zwischen ihren Schenkeln wucherte ein einladender und umfangreicher dunkler Lustgarten. Steffi fuhr sich zwischen die Haare: „Magst Du das oder rasierte Muschis?“ „Beides“ antwortete ich wahrheitsgemäß. Sie nahm sie ein Zopfgummi und band sie einen Zopf. Damit erkannte ich, dass nicht nur ihr Venushügel ein Ökogarten war, auch unter ihren Armen lächelten mir zwei Teddies zu.
Steffi ging ein Stück höher, blieb mit beiden Füßen neben meinem Brustkorb stehen, drehte sich um 180 Grad und ging in die Hocke. Ihre behaarte Muschi kam immer näher. Ich konnte ihren wunderbaren, süsslichen Geruch wahrnehmen. Ihre Schamlippen bedeckten meinen Mund. Instinktiv fing ich an zu lecken. Meine Zunge kreiste um ihren Vordereingang. Saft der Erregung glitt durch meine Zähne. Steffi lies ihr Becken kreisen. Dann wieder auf und und ab, wie es ihr gefiel. Dann rutschte ihr Becken leicht nach vorne. Ich musste Dank meiner unbeweglichen Lage dieser Bewegung folgen. Mein Mund war nun auf Höhe ihres Hintereinganges. Wollte sie etwa...? Ja, sie wollte! Das gab sie mir zu verstehen, als sie mit beiden Händen ihren Pobacken auseinander zog....

Fortsetzung folgt, wenn ich wollt....


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