Photographie instantané - Bilder von ihr


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25.03.2008
BDSM

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2. Moniques Fall

Monique schrie laut wie noch nie zuvor auf, als sie sich des tödlichen Dolchesstoßes ihrer Gegnerin bewusst wurde. „Nein!“, rief sie und ihre Stimme klang bitterlich, doch es nutzte nichts mehr – ihr Schicksal war besiegelt! Einer blutenden Wunde gleich, floss unentwegt körpereigener Liebesnektar aus ihrer weit aufklaffenden Scheide und breitete sich wie ein kleiner glitzernder See auf dem Laken aus – genau zwischen den Unterleibern der beiden Kämpferinnen. Die Schwellung ihres einst so stolzen Kitzlers klang augenblicklich ab und er zog sich in sein feuchtes Versteck zurück. Wie lange würde es dauern, bis er sich von dieser schweren Verwundung, die ihm Madeleines Liebeshorn zugefügt hat, wieder erholen würde? Wann hätte er wieder die nötige Kraft geschöpft, um sich erneut gegen seinen Gegner zu erheben? Monique hatte keine Antworten auf diese Fragen. Immer fester klammerten sich ihre Arme um Madeleines Körper, so dass diese den immer heftiger werdenden Atem der Blonden auf ihrem Gesicht spüren konnte! Doch dann verließen sie schließlich die Kräfte: Sie löste ihren eisernen Griff und ließ sich nach hinten auf das Bett fallen. Spätestens jetzt wurde ihr gewahr, dass sie diesen Kampf verloren hatte – wieder einmal! Und unaufhörlich setzte Madeleine ihre pumpenden Bewegungen fort und rieb ihre Schamlippen an denen der Rivalin. Selbst jetzt, in dieser für Monique so aussichtslosen Situation, konnte sie nicht umhin, sie erneut zu demütigen.
Und so flüsterte sie ihr zu: „Du bist geschlagen und Du weißt es auch! Und nun werde ich mein Werk an Dir vollenden, so wie ich es schon die Male davor getan habe. Begehre nicht länger gegen mich auf… lass Dich fallen… lass es einfach geschehen… Du wirst sehen, dass Deine bittere Niederlage dann um soviel leichter zu ertragen ist. Füge Dich mir...“
Und Monique ließ sie kampflos gewähren, was sollte sie auch anderes tun? Ihr Liebeskrieger war besiegt, sodass ihre glitzernde Lustgrotte der Erzfeindin schutzlos ausgeliefert war.

Ohne zu zögern drang Madeleine mit ihrer mächtigen Klitoris in das intime Heiligtum der Gegenspielerin ein – immer tiefer bahnte sie sich ihren Weg zum wundesten aller Punkte. Da sie schon so oft mit Monique gerungen hatte und sie - bis zum heutigen Abend – immer wieder unterwarf, dauerte es nicht allzu lange, bis sie ihn schließlich fand. Sofort spürte die schöne Blonde die pulsierende Spitze auf ihrer empfindlichsten Stelle und stöhnte laut auf. Und ein weiterer Schwall des süßen Nektars überflutete ihre lustvolle Höhle und benetzte Madeleines steifen Kitzler. Immer wieder stieß ihr Horn auf den wunden Punkt ein und rieb sich daran – stärker und stärker wurden die Reize, denen sich Monique letzten Endes nicht mehr widersetzen konnte. Und dann schrie sie ein weiteres Mal ihre Lust nur so heraus, ihr Körper zuckte und die Säfte schossen nur so zwischen ihren Beinen hervor.

Nach einer Weile ließ Madeleine von ihr ab, zog sich zurück und kniete sich neben ihrer Rivalin nieder. Mit großem Interesse verfolgte sie jede einzelne Stufe von Moniques monumentalem Orgasmus. Diese warf ihren Kopf auf dem Laken hin und her, schlug wild mit ihren Armen und Beinen um sich, stöhnte und seufzte ob der immensen Gefühle, die sie empfand. Und genauso wie Madeleine es ihr prophezeit hatte, erfasste sie mit beiden Händen ihre Brüste und spielte mit ihnen. Ihre geschmeidigen Fingerkuppen umrundeten die immer noch hervorstehenden Nippel, zwirbelten sie und zupften schließlich an ihnen. Sie hatte ihre tränenerfüllten Augen geschlossen und befand sich nun in einer Art der Ekstase – unfähig die Kontrolle über ihren Körper zurückzuerlangen. Doch nach einer unendlich scheinenden Weile, ließen die Lustgefühle allmählich nach, ihre Atmung normalisierte sich wieder und auch die Zuckungen wurden schwächer. Sie ließ ab von den zärtlichen Liebkosungen ihres Busens und die geschmeidige Innenfläche ihrer linken Hand schmiegte sich an ihrem Bauch, während sich die andere unter ihrem blonden Schopf legte und deren Finger anfingen, mit ihren Haaren zu spielen. Ganz langsam öffnete sie die Augen und Tränen liefen an ihren Wangen hinunter. Und dann sah sie Madeleines Antlitz, welches über ihr thronte und soweit entfernt zu sein schien. Sie glaubte es lachend vorzufinden ob ihres Sieges über sie – doch nicht mal ansatzweise konnte sie ein Lächeln sehen. Stattdessen bot sich ihr ein selbstzufriedener Gesichtsausdruck – ja, sie genoss den Anblick, der sich ihr bot! Sie labte sich geradezu daran! Und ohne ein Wort verlauten zu lassen, beugte sich die Brünette vor und kroch auf allen vieren, einem Raubtier gleich, zur Bettkante. Sie setzte sich auf den Rand, verweilte einen Augenblick dort und blickte anschließend über die Schulter zu Monique herüber. Dann stand sie auf, ging zu dem Stuhl, auf dem sie zuvor fein säuberlich ihre Kleidungsstücke gelegt hatte und zog sich langsam an. Fassungslos beobachtete Monique sie dabei – sie tat dies so seelenruhig, als ob sie sich ganz allein in dem Zimmer befand! Und wie schon zuvor, würdigte sie sie dabei keines Blickes. Jedes Mal tat sie dies – wie ein nutzloser Gebrauchsgegenstand, den sie weggeworfen hatte, ließ sie die anmutige Blondine völlig außer Acht!

Am liebsten hätte Monique zu ihr gesagt: „Warum tust Du mir das immer und immer wieder aufs Neue an, Madeleine? Warum beachtest Du mich nicht mehr, nachdem Du von mir abgelassen hast? Du weißt, dass ich diese leidenschaftlichen Gefühle für Dich hege, auch wenn wir Feindinnen sind! Doch mit dieser völligen Ignoranz mir gegenüber, verletzt Du mich aufs Tiefste! Die Niederlage gegen Dich schmerzt mein Herz schon genug, doch empfinde ich dieses anschließende Desinteresse mir gegenüber noch als weitaus schlimmer! Warum nur bist Du so gemein zu mir? Musste ich nicht schon genug leiden? Und bei all der Zuneigung, die ich Dir gegenüber verspüre, fühle ich letzten Endes doch nur noch Hass für Dich! Meine elende Tyrannin… mein elender Dorn in meiner Seele… meine elende Geliebte…“
Doch, wie schon zuvor, sprach sie diese Worte nicht aus - sie wusste genau, dass Madeleine diese quälenden Fragen nicht mit einer Antwort würdigen würde.

Hätte sie dieses zügellose Duell gegen eine andere Gegnerin ausgefochten, wäre es anders gewesen. Selbst im Falle einer Niederlage, hätte diese sich nicht einfach so von ihr abgewandt. Sie hätte sie getröstet, ihr Mut zugesprochen und trotz Moniques Scheitern hätte sie ihr versichert, dass sie gut gekämpft hätte. Und schließlich, nachdem Monique wieder zu Kräften gekommen wäre, hätte sie ihre zarten Schenkel für sie geöffnet, damit die Unterlegene das beenden konnte, was sie zuvor schon so verzweifelt versuchte... und nur allzu gern wäre sie dazu bereit gewesen und hätte die andere Frau – die Rivalin – mit ihrer geschickten Zunge auf die höchsten Gipfel der Lust befördert!

Doch nicht Madeleine – sie war anders, sie war kalt! Sie pflegte das Zimmer wortlos zu verlassen und Monique allein zurückzulassen. Doch an jenem Abend geschah etwas Unerwartetes: Gerade als sie sich anschickte, die Tür zu öffnen, drehte sie sich plötzlich um und schritt wieder langsam auf das Bett zu. Die verdutzte Monique richtete ihren Oberkörper ein wenig auf, während sie sich mit den Ellbogen auf der Matratze abstütze und sah Madeleine erwartungsvoll an. Sollte es diesmal anders sein? Kehrte sie gar ins Bett zurück, damit ihre Rivalin, die sie so brutal bezwang, ihr den finalen Liebesdienst erwies? Oder wollte sie dieses eine Mal mit ihr reden – sie gar trösten? Doch als die Brünette schließlich über ihr stand, öffnete sie ihre Handtasche, griff hinein und zauberte ihr Handy hervor. Ihre anmutigen roten Fingernägel tänzelten auf den winzigen Tasten und dann richtete sie die Linse der eingebauten Kamera auf Moniques nackten geschunden Körper – und danach direkt auf ihr Gesicht. Wortlos steckte sie das winzige Kommunikationsgerät wieder in ihre Tasche und ging in Richtung Tür.

Doch diesmal konnte Monique nicht länger schweigen und mit zitternder Stimme sagte sie: „Warum tust Du mir das an, Madeleine? Warum demütigst Du mich nur so? Genügt es Dir nicht, dass Du mich Dir ein weiteres Mal unterworfen hast? Musst Du diesen Moment auch noch bildlich festhalten, damit Du Dich immer wieder daran laben kannst? Oder teilst Du den Anblick dieser Fotos womöglich mit anderen, damit diese sich auch an meiner Niederlage weiden können? Du willst mich vorführen, mich denunzieren, ist es nicht so? So gib es doch wenigstens zu!“
Doch Madeleine erwiderte sanft: „Nein, dies ist nicht mein Begehr. Mit niemandes Augen werde ich diese Bilder teilen – sie sind allein für mich bestimmt. Genau wie Du mich begehrst, begehre ich auch Dich. Und immer öfters erwache ich nachts schweißgebadet, da ich von Dir träumte! Selbst wenn ich in meiner Liebsten Armen schlafe. Und auch wenn ich allein bin, entflammt plötzlich meine grenzenlose Lust zu Dir, meine süße Monique! Doch vermögen meine Gedanken an Dir das Bildnis Deiner unendlichen Schönheit nicht vollkommen widerzuspiegeln – so geblendet bin ich von ihr! Deswegen, meine schöne Rivalin, und nur deswegen machte ich soeben diese Fotografien von Dir. Sollte mich wieder nach Dir verlangen, werde ich sie betrachten, während ich Hand an mich selber lege. Auch wenn es nur noch eine weitere Woche dauert, bis wir uns wiedersehen, um erneut gegeneinander anzutreten, so erscheint mir diese kurze Zeitspanne doch so unendlich lang… viel zu lang…“

Monique war ob des Geständnisses ihrer Erzrivalin wie verzaubert – es war äußerst beschwerlich für sie, ihre Verwunderung in Worte zu fassen: „Nie hätte ich gedacht, dass Du mich so sehr begehrst! Doch warum sagtest Du mir dies nicht schon viel früher? Die kräftezehrenden Duelle, welche wir gegeneinander bestritten, wären nicht von Nöten gewesen! Soviel Leid wäre uns erspart geblieben!“
„Nein, meine schöne Monique – Du fasst meine Liebesbekundungen Dir gegenüber falsch auf. Nach wie vor schlägt mein Herz für Denise - genauso, wie Deines! Und darin besteht unser ewig währender Zwist. Wir können sie nun Mal nicht beide haben! Und Dein Vorschlag, sie miteinander zu teilen, ist für mich nicht akzeptabel – selbst wenn Denise diesem delikaten Angebot nicht abgeneigt ist.“

Monique schluchzte leise und wieder rannen Tränen über ihr Gesicht. „Dann ist es uns also bestimmt, wieder und wieder diesen ungestümen Kampf gegeneinander auszufechten…“, gab sie enttäuscht von sich.
„Ja, dies ist unabwendbar.“, sagte Madeleine, öffnete die Tür und wandte ihren Blick ein letztes Mal zu Monique: „Es tut mir leid, Liebste…“
Dann trat sie auf den Flur, schloss die Tür hinter sich und ließ ihre Rivalin allein zurück.

Traurig sah Monique eine Weile zur Decke hinauf – aber schließlich erhob sie sich. Doch verspürte sie dabei einen beißenden Schmerz zwischen ihren Beinen. Als sie vorsichtig ihre weichen Fingerkuppen auf die entsprechende Stelle legte, wurde dies unangenehme Gefühl noch verstärkt und sie zischte leise auf. Und nur allzu schnell wurde ihr klar, woher dieser Schmerz rührte. Durch das andauernde Einanderreiben ihrer beider Scheiden, waren ihre empfindsamen Schamlippen ganz wund geworden. Doch warum wurde sie sich erst jetzt dieser Qual gewahr? Es mussten die überwältigen Lustgefühle gewesen sein, die es vermochten diese Pein zu betäuben. Aber jetzt, da sie diese Genüsse hinter sich gelassen hatte und auch das letzte Tröpflein Liebesnektar ihrer Scham entronnen war, fühlte sie die Wunde, welche ihre zarteste Haut verunzierte. Ohne Zweifel hatte auch Madeleine dieselbe Verletzung erlitten – und schon wieder schweiften ihre Gedanken zu jener schönen Frau, die vor wenigen Minuten den Raum verließ. Abermals ergriff Traurigkeit ihr Herz - sicherlich würde Denise sich um ihre Wunden kümmern… und es würde weit darüber hinausgehen. Wieder erfüllten Tränen ihre blauen Augen und rollten über ihr Gesicht. Würde Monique am späten Abend heimkehren, wäre dort niemand, der auf sie wartete - sie würde sich ihrer Verletzungen selber annehmen müssen… und sollte sie die Lust dazu verspüren, auch jener speziellen anderen Sache…


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