Die Brille (3)


romanowsky

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08.03.2008
Voyeurismus

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Seit einer Woche trage ich nun meine neue Brille.

Die ersten Tage waren sehr aufregend. All die Frauen, die ich nackt sehen konnte. Keine  Einzige hatte auch nur die geringste Ahnung, was mir diese Brille alles enthüllte. Ich war ständig erregt und hatte Mühe meinen Dauerständer zu verbergen. Die Fahrten mit dem Auto von und zur Arbeit erwiesen sich als sehr gefährlich. All zu oft lies ich mich von Fußgängerinnen oder Radlerinnen, die ich ja alle nackt sah, ablenken. So kam es zu mehreren beinahe Unfällen und an einer Kreuzung wurde ich sogar geblitzt, weil ich bei Rot darüber gerauscht bin.

Auch im Büro ergab sich noch eine sehr interessante Situation. Am Freitagnachmittag sollte meine Kollegin zu einer Besprechung zum Chef.

Nach 20 Minuten kam sie wieder aus seinem Büro. Wie ich erwartet hatte, war sie transparent. Dieses mal konnte ich in ihrer Kehle und in ihrem Magen diesen grünlich leuchtenden Belag sehen. Es gab keinen Zweifel. Sie hatte unserem gemeinsamen Chef sehr erfolgreich einen geblasen. Auch zuhause blieb mir nicht länger verborgen, dass meine Tochter einen Freund hatte. Auch was die Beiden miteinander trieben, war für mich kein Geheimnis mehr.

Die Kellnerin im Biergarten, mit ihren üppigen Brüsten war eine Augenweide.

Auch die knabenhaft wirkende Bäckereiverkäuferin mit ihren Minitittchen, bei der ich jeden Morgen meine Frühstücksbrötchen holte, lies meinen Puls jedes mal hochschnellen.

 

Einige Schwangere mit ihren dicken Bäuchen bekam ich zu sehen. Auch dies hatte durchaus seinen Reiz. Wann kriegt man schon mal eine Schwangere nackt zu sehen, von der eigenen Frau einmal abgesehen. Und das war auch schon etliche Jahre her.

Eine Schwangere hatte wohl kurz zuvor Sex mit dem Vater des Kindes. Oder war es womöglich ein Anderer? Ich wusste es nicht, ich konnte nur spekulieren. Auf jeden Fall konnte ich das Kind in ihrem Bauch deutlich sehen. Ob sie weis, dass es ein Junge wird?

 

In den letzten Tagen hatte ich es mir angewöhnt, nach Feierabend noch ein bisschen durch die Fußgängerzone zu schlendern und meine Umbebung zu beobachten. So auch am Dienstagabend. Ich setzte mich an ein Tischchen eines Straßencafes, um die vorübereilenden Frauen zu beobachten. Da fiel mir am Nebentisch eine einzelne Frau auf. Irgendwoher kannte ich sie. Den hellen Busen mit den auffallend dunklen Brustwarzen hatte ich schon mal gesehen.

Dann fiel es mir ein. Sicher doch, das war die Verkäuferin, die mir diese Brille verkauft hatte.

„Na, schon Feierabend?“ versuchte ich mit ihr ins Gespräch zu kommen.

„Feierabend? Nein ich habe Urlaub, Zwangsurlaub!

Haben sie den nichts von dem Unglück mitbekommen? Unser Geschäft wurde doch durch eine Explosion total zerstört.“

„Ja richtig, ich kann mich erinnern, ich habe so was in der Zeitung gelesen. Das war unmittelbar nach dem ich meine neue Brille abgeholt hatte.“

Ich fragte sie, ob sie etwas dagegen hätte, wenn ich mich zu ihr an den Tisch setzen würde. Sie hatte nicht und so nahm ich mein Glas und wechselte rüber an ihren Tisch.

Ich setzte mich schräg neben sie, so dass ich ihren Körper im vollen Blickfeld hatte und der Tisch mir nicht die Sicht versperrte. Sie erzählte mir, wie sie an jenem Abend pünktlich Feierabend gemacht hatte. Nur ihr Chef der noch mit einem Kunden Streit hatte blieb etwas länger. Er war der Einzige, der während der Explosion noch anwesend war. Er läge immer noch im Krankenhaus und es sei ungewiss, bis wann er wieder arbeiten könne. Auch sei noch völlig unklar, ob bzw. bis wann das Geschäft wieder aufgebaut würde.

Dann fragte sie mich unvermittelt, ob ich denn wenigstens mit meiner Brille zufrieden sei. Der Kunde, mit dem sich ihr Chef rumgestritten hätte jedenfalls, sei überhaupt nicht zufrieden gewesen. Er behauptete steif und fest, dass die Brille die er bekommen sollte nicht seine sei. Dabei stimmte alles. Das Gestell, das er sich ausgesucht hatte, die Gläser die die richtige Stärke hatten. Es stimmte einfach alles. Dennoch lies sich der Kunde nicht davon abbringen, dass dies nicht seine Brille sei. Er behauptete die Brille sei bestimmt vertauscht worden.

 

Sicherlich könne es mal vorkommen, dass zwei Kunden exakt die gleiche Brille bekämen. Dies sei bei der Vielzahl von Möglichkeiten aber eher selten der Fall. Und selbst wenn, was sollte das Theater. Hauptsache der Kunde sieht hinterher wieder gut.

Das war die Gelegenheit, die junge Frau in mein Geheimnis einzuweihen. Ich eröffnete ihr, dass meine Brille auch verwechselt worden sei. Ich wäre im Gegensatz zu dem anderen Kunden jedoch sehr zufrieden.

„Wie kommen sie darauf, dass ihre Brille verwechselt worden ist?“ fragte sie mich.

„Nun, sie hat da so ein paar seltsame Eigenschaften, die ich so nicht bestellt hatte. Doch schauen sie selbst“ versuchte ich sie auf das vorzubereiten, was ich ihr nun gleich zeigen wollte. Ich nahm die Brille ab und forderte sie auf, sie einmal aufzusetzen. Das tat sie dann auch und sah mich durch meine Brille an.

Was wird passieren? Wird sie mich nun nackt sehen? Sieht eine Frau durch diese Gläser möglicherweise die Männer nackt? Oder funktioniert die nur bei Männern und bei ihr ist alles normal und unauffällig? Gleich werde ich es erfahren.

„Nun, das ist nicht meine Stärke, ich sehe sie etwas verschwommen“, erklärte sie mir.

Dann schweifte ihr Blick an einen Nebentisch, an dem 3 Frauen saßen und sich angeregt unterhielten.

Sie stutzte. Sie nahm die Brille ab und setzte sie wieder auf. Dann sah sie an sich selbst hinunter.

Erschrocken legte sie ihren linken Arm vor ihre Brüste. Mit der rechten Hand versuchte sie ihre Scham vor ihrem eigenen Blick zu verdecken.

Also funktionierte die Brille auch bei ihr. Auch sie sah Frauen nackt, sich selbst eingeschlossen!

„Wa.. was ist das?, wie funktioniert das?“ fragte sie total verwirrt.

„Genau das wollte ich gerne von ihnen wissen. Sie haben mir das Ding schließlich verkauft!“

Sie nahm meine Brille ab und gab sie mir zurück.

Ich setzte sie wieder auf und sah die Brillenverkäuferin an. Nun konnte ich sie wieder in ihrer totalen Nacktheit bewundern. Ihre Tittchen und das Schamhaardreieck über ihren nun zusammengekniffenen Schenkeln. Als sie mir das Gerät verkauft hatte, war sie da unten sauber rasiert. Doch nun sprießten da wieder stachelige Haare. Es sah aus als hätte sie einen Igel auf ihrem Schoß sitzen.

Wieder versuchte sie ihre, nur für mich sichtbaren, Blößen zu verdecken.

„Sie sehen mich jetzt völlig nackt?“ fragte sie verunsichert und errötete. Irgendwie fand ich die Kleine süß.

Ich bejate ihre Frage.

„Würde es ihnen etwas ausmachen, wenn sie die Brille abnehmen würden, solange wir uns unterhalten? Der Gedanke, dass sie mich dabei total nackt sehen, macht mich nervös und unsicher“

 

„Oh Entschuldigung, natürlich!

Wissen sie, ich habe mich schon so daran gewöhnt. Ich denke mir schon gar nichts mehr dabei. Für mich ist das schon ganz normal geworden“ versuchte ich sie zu beruhigen. Das war zwar gelogen und wenn die Brille auch bei Männern funktionieren würde, hätte sie das vorhin ohne Probleme feststellen können.

Ich versuchte den Gesprächsfaden von vorhin wieder aufzunehmen.

„Könnte es sein, dass ihr unzufriedener Kunde vielleicht diese Brille wollte und deshalb so verärgert war. Wenn der meine Brille bekommen hat, dann wäre das eine Erklärung, warum der so reagiert hat“

„Das wäre möglich.“ stimmte sie mir zu.

Wir fanden jedoch keine vernünftige Erklärung, wozu so eine Brille gut sein sollte, außer zum Spannen. Da musste irgend etwas Größeres dahinter stecken. Vielleicht etwas so Geheimnisvolles, dass die Brille nicht in die falschen Hände kommen durfte? Gab es womöglich einen Zusammenhang mit der Explosion in dem Brillenladen? Brillenläden haben eigentlich nicht die Eigenschaft gerade mal so in die Luft zu fliegen. Die ganze Sache wurde immer unheimlicher.

Wir kamen überein, dass wir dieses Geheimnis gemeinsam lüften wollten. Zunächst wollte Frederike, so hieß mein Gegenüber, versuchen an die Kundendatei des Optikers zu kommen, wenn es da noch eine gab. Wir wollten herausfinden, für wen die Brille ursprünglich bestimmt war. Wir waren auch übereingekommen, uns beim Vornamen zu nennen. Wir waren ja jetzt Verbündete.

Frederike musste gehen. Sie wollte ihren Bus noch erwische. Ich erklärte mich bereit, ihre Rechnung zu übernehmen und wartete noch auf die Bedienung. Während Frederike sich entfernte, setzte ich meine Brille wieder auf, um noch einen letzten Blick auf ihren knackigen Arsch zu erhaschen. Die Kleine gefiel mir.

 

Fortsetzung folgt!


Kommentare

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Adamit schrieb am 11.10.2019 um 06:32 Uhr

So eine Brille wäre natürlich überaus praktisch. Das wirklich schöne daran ist, wenn es die wirklich gäbe, dann brauchten die Frauen nichts mehr anzuziehen, weil man sie ja sowieso nackt sehen würde.