Sinnlicher 3er mit Klaus.


Schambereich

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19.02.2008
Insel der Scham

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Nachdem wir uns schon vorher in einer Saunalandschaft getroffen, beschnuppert und für gut befunden haben, war es endlich soweit. Die Freundin von Klaus sollte mich auch endlich kennenlernen. Asti kannte mich zwar von vielen Fotos, von divers ausgetauschten Mails und von Klaus Beschreibungen. Jedenfalls sah Klaus die Zeit für reif, mich endlich seiner Frau Astrid vorzustellen.

Anzumerken ist, dass Klaus und ich uns seit Längerem kennen....unsere Bi – Ader auch ausleben wollen....doch auch Asti mit Einzubeziehen wünschten. Bei unserem ersten Saunatreff haben wir nicht nur lange miteinander alles Mögliche ausgetauscht....nein,nein...wir waren auch im warmen Wasserbad......bekamen auch den erwünschten Hautkontakt zueinander.

Wir haben uns ganz sachte gestreichelt.....Haut aneinander gerieben.....auch plötzlich unsere Erregung erspürt...und ohne Angst, doch behutsam nachgefasst. In einem schlecht einsehbaren Teil hinter dem Wassersprudler hat mich Klaus sanft an meinem Säckchen gegriffen......hat meine Oliven zärtlich erfasst.....und in  seinen Fingern murmeln lassen......

Geniessend habe ich seine Pobacken gestreichelt....die angezogenen Muskeln gespürt.....

Eine sanfte Unterwassermassage begonnen.....

Mit seiner zweiten Hand hat Klaus mittlerweile meinen Penis angefasst. Da er ihn bisher nur im „versteckten“ Format kannte, fühlte er jetzt die ganze Form ab. Er erfasste wie ein Blinder die Kontur.

Wollte sich mit seinen Fingern ein Bild von meiner Erregung machen. Direkt vor mir stehend nahm er jetzt beide Hände und erforschte den Penis und das Säckchen wie ein Forscher. Selbst die Vorhaut schob er zurück um mit einigen Fingern die Kontur meiner Eichel zu fühlen.

Er wunderte sich sicher über meine ausgeprägte Form der Eichel. Nur bei wenig Männern ist der Penis richtig gerade und die Eichel einiges grösser als der Schaft. Diese seltene Form ist optimal zum Fühlen. Jede Frau schnalzt heftig mit der Zunge wenn sie das erste Mal dieses Gefühl erleben kann. Mit dem vorsichtigen Eindringen in die Vagina spürt Frau deutlich die Kontur...sie fühlt genau den grossen Kranz und bekommt eine zusätzliche starke Reizung. Die normalerweise kleineren Eicheln schlüpfen halt so raus und rein, doch so ein aufgepilzter Kopf gibt gewaltig Lust nach aussen ab. Wie sich solch eine Eichel im engen Kanal anfühlt weiss ich nicht....bin ja noch eine absolute Jungfrau. Nur ein Finger ab und an ist da eingedrungen. Doch immerhin war das Gefühl dabei so stark, dass ich jetzt eine absolute Bi-Erfahrung sammeln will. Das Spielen mit einem anderen Penis ist ja an sich nichts besonderes. In der Pupertät war es unter uns Jungs was ganz normales, sich gegenseitig zu befriedigen.....Jungenspiele zu machen. Onanieren bis zum Ende, Wettspritzen an die Wand usw.

Klaus war noch intensiv am Forschen, da bewegte ich mich seitlich an seine Hüfte. Ich wollte jetzt auch was von ihm erfühlen. Meine linke Hand strich über seinen Bauch...suchte den Nabel....die linke suchte das Tal zwischen den strammen Backen. Ich ertastete den Nabel...streichelte in der Mitte langsam Richtung Hügel. Wusste vorher ja schon, dass Klaus einen ganz kurz behaarten Hügel hatte.

Ich tastete mich durch den Kurzpelz und fühlte dann auch seinen Schaft. Für seine 50 Jahre stand sein Penis noch ganz schön nach oben. Ein Zeichen für ein niedrigeres biologisches Alter sagen die Tantristen. Meine rechte Hand suchte jetzt den Weg zwischen den Backen durch seinem Damm. Diese Region wird ja von den meisten Menschen überhaupt nicht beachtet. Für mich als Tantrafan war aber klar, dass ich mit diesem Tasten den lieben Klaus ganz schön überraschen kann.

Gleich kurz nach seinem Anus erfühlte ich seine Schwellung, den Beginn eines schönen, auch langen Penis. Auf der kurzen Strecke zwischen Anus und seinem Säckchen massierte ich seinen versteckten Stab massiv. Drückte seitlich unter die Rundung  und bekam ihn fast in seinem Umfang zu fassen.

Er schaute mich erstaunt an....doch es war ein geniessender Anblick seiner Augen. Mit der anderen Hand ergriff ich seinen Schaft an der Wurzel und drückte die Ader etwas ab. Er bemerkte sofort eine stärkere Schwellung. Ein Aufblähen seiner Eichel. Ein höherer Druck in seinem Penis.

Ich hörte noch wie er stöhnte und  sagte: „Harri, jetzt müsstest du mich mit deiner Zunge verwöhnen!“

Ich überlegte noch,  ob eine Unterwassermassage sinnvoll wäre, doch ich belies es bei einer Anwort:

„Jetzt weißt du was auf dich zukommt, Klaus!“

Eine plötzlich wachsende Besucherzahll im Wasserbecken störte unser Betasten und wir wechselten in eine leere Sauna, legten uns aufs Holz und erzählten uns von all den Bi-Wünschen die wir so gerne erleben wollen.

Und jetzt also endlich ein „ungestörter“ Besuch bei Angie und Klaus.

Ich sah bisher nur ein paar Schwarzweissbilder ohne Kopf. Einen süssen Po mit ausdrucksstarken Backen durch einen engen schwarzen Body versüsst.

Im Gespräch mit Klaus habe ich erfahren, dass Angie sehr empfindlich ist.......ist ja auch in Ordnung, dachte ich.......wir wollen unsere „Menage a troies“ ja sinnlich und langsam angehen.

Endlich bin ich vor der Eingangstüre.........klingel,klingel...........

Die Türe geht auf und Klaus begrüsst mich mit einem Backenkuss. „Komm rein Harri“, sagt er.....

wir haben gerade noch geduscht, sind also frisch im Duft!

Wir gingen ins Wohnzimmer.........schöne Einrichtung sagte ich zu Klaus...........da kam mir Asti entgegen. Sie überraschte mich mit ihrem Flair....kam locker auf mich zu.........nahm mich in den Arm und küsste mich auch auf die Backen. Ich legte meine Hände auf ihre Hüfte und spürte sofort eine richtige Energie in dieser Frau. Wir setzten uns gegenüber...Klaus kam an meine Seite....und wir redeten über uns und unsere Vorstellungen. Ich schlug den beiden einfach vor, dass wir sehr sehr sachte miteinander beginnen wollen.

Zuerst mal zueinander Vertrauen fassen.....

...über schöne Gefühle reden.

Über Sinnlichkeit und sachtes Erfühlen Erfahrungen austauschen wollen,

kurzum nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen.

Asti sah mich mit grossen Augen an.......ich hatte das Gefühl das sie mich mochte.

Bei Klaus war ich mir da sicher. Wir sprachen auch über das bisherige Defizit,

dass ich den beiden jede Menge an guten und sehr guten Fotos liefern konnte, doch die Beiden fast nichts in den Händen hielten. Wir hatten im vorab schon ein paarmal angeregt, dass wir gemeinsam unsere Bilder machen wollen.

Genau das war jetzt unser Thema. Wir setzten uns rüber zu Asti auf die grosse Couch um gemeinsam meine Digitalkamera anzuschauen. Mit ging es in erster Linie darum, dass die Beiden keinerlei Scheu vor der Kamera haben sollten. Also ging es an ein paar einfachen Einstellungen vorbei zu den ersten Aufnahmen. Jeder nahm nacheinander die Kamera in die Hand und versuchte ein Bild von den Augen des Anderen. Wir probierten alles durch. Nase, Ohren...mal weiter weg, mal ganz nahe dran.....ich bekamm Asti s Lippen ins Grossformat. Bein Anschauen auf meinem kleinen Monitor war Asti ganz begeistert. Sie sah selber, wie einfach es sein kann.

Auch das Prinzip aller Fotografiererei war schnell erklärt.

soviel Bilder wie möglich, nachher bei der Auswahl kann man all den Schrott schnell löschen.

Ich schlug Asti vor....von Klaus und auch von uns beiden Bilder zu machen........wir diskutierten kurz darüber wie es ablaufen könnte...........

Ich hatte den Vorschalg, dass sich Klaus einfach auf die weissen Marmorfliessen legen sollte. Durch die Fussbodenheizung war das sicher sehr angenehm. Ausserdem konnte ich mich seitlich von Klaus bewegen und auch Angie hatte Bewegungsspielraum. Klaus fand es nicht so besonders doch er war einfach überstimmt.

Klaus legte sich in seinen Jeans und seinem Hemd auf den Marmorboden. Ich bat Asti zuerst mal einige Bilder aus der Höhe von Klaus zu machen. Dabei regte ich Klaus an, sich immer etwas anders zu posieren. Nach einigen Bildern legte ich nich zu Klaus und öffnete sein Hemd. Asti war jetzt  ganz begeistert beim fotografieren. Sie schoss Bild für Bild....kam mal näher ran....wechselte ihre Position...sie machte das schon richtig gut.

Als ich Klaus Hemd öffnete...seine nackte Brust sichtbar machte....mit meinen zarten Fingern seinen Brustkorb streichelte.....legte er schon genussvoll seinen Kopf auf die Seite...schloss seine Augen und vertiefte sich aufs „Fühlen“.

Nach und nach öffnete ich mehr Hemd....rieb auf seiner Haut zärtlich auf und ab....öffnete schliesslich das Hemd ganz. Asti meinte dann, er solle das Hemd ganz ausziehen. Das war schnell erledigt.

Sein prachtvoller Oberkörper war jetzt der Begierde von Asti ausgesetzt. Sie erkannte blitzschnell, welche Chance sie hatte, ihre Sicht seines Körpers zuz erfassen....in Bilder umzusetzen.

Nebenbei öffnete ich Klaus Hose.....weitete die Hose......machte seinen weissen Slip sichtbar.....zog ihm schliesslich die Hose aus....und streichelte über den feinen Stoff des Slips.

Direkt sichtbar war, dass er schon ganz schön unterm Stoff erregt war. Sein Stab lag zwar quer im Slip, doch die Ausmasse waren schon sehr beachtlich. Ich bat Asti, mit der Kamera mal näher ranzukommen....strich mit meiner Hand über die Beule im Slip. Ganz sachte die Bewegung, damit nichts verwackelt würde. Ich massierte von unten her die Schenkel seitlich dem Stoff. Fuhr sachte rauf und runter.....ab und zu leicht mit den Daumen unter den Stoff. Dann endlich nahm ich den Slip am Gummibund und zog ihn Millimeter für Millimeter herunter. Asti erfasste diese Chance sofort und machte Bild für Bild..............bis nichts mehr ging.

Der Speicher war voll.........also wechseln.

Mit den Millimetern wurde immer mehr von Klaus Penis sichtbar...letztendlich zog ich seinen Slip ganz über die Beine nach unten aus. Jetzt lagt er vollkommen nackt vor uns.

Ich schlug Asti vor.....aus etwas weiterer Distanz ein paar Bilder zu machen. Zwischenzeitlich legte ich mich mit meinem Kopf seitlich an seine Hüfte. Schaute das erste Mal seinen Stab an. Fand auch richtig schön was ich zwar schon mal fühlen konnte doch nie bisher sah.

Ich nahm seinen Schaft in die Hand griff feste zu und massierte etwas....sofort spüre ich in seinem Zucken....das sein Penis wohl gleich etwas grösser werden würde. Asti war ganz begeistert dabei.

Kam mit der Kamera jetzt auch ganz nahe an das Objekt der Begierde.

Ich legte sachte seine Eichel frei...spielte mit seinem Bändchen. Zuckend wuchs sein Stab.....schwoll voll an....und erreichte bald seine Endgrösse. Er war viel grösser gewachsen als meiner, das wusste ich. Doch in der Erotik hat das nicht soviel zu sagen wie in den Köpfen der meisten Männer.

Ich kniete mich jetzt neben Klaus... Asti war auf der Gegenseite und sah....wie ich seinen Beutel sanft massierte....von unten her die Oliven nach oben drückte....die Rundungen der kleinen Kugeln erfasste. Ich legte seinen Penis nach oben hin....er stand sowieso vom Körper etwas ab....und ich griff in die Schwellung hinter seinem Säckchen. Genau diese Region war mein Ziel. Ich zeigte Asti genau wie ich zugriff....erklärte während sie fotografierte was da drunter jeweils versteckt ist  und was Klaus jetzt fühlen kann.

Irgend wie hatte ich das Gefühl, dass Asti etwas unruhig wurde. Ich fragte sie , ob sie zwischendurch auch mit mir gemeinsam Hand anlegen wolle ??

Das fand sie eine gute Idee........ich meinte, es wäre praktischer, wenn sie ihre Jeans ausziehen würde und nur im Slip bei uns sein könnte. Damit hatte Asti keinerlei Problem. Sie zog die Jeans spontan gleich aus und präsentierte sich in einem weissen String. Ihre Pobacken, die ich schon früher als Foto beachten durfte kamen dabei noch viel besser zur Geltung. Asti hatte einen knackigen Po.

Neben all meiner Massiererei von Klaus Stab, war ich mit meinem Kopf doch nähergerückt.

Ich hauchte die Haut zwischen den Schenkeln und seinem Stab immer wieder an....und bat Asti, auf der andern Seite genauso zu vollfahren. Sie legte die Kamera zur Seitem schaute mir kurz zu und begann mit dem selben Spiel. Wir kamen von beiden Seiten dem wieder zuckenden Penis von Klaus näher....immer näher.....ganz nahe ran. Ich zeigte Asti dass ich was anderes vorhabe....sie schaute kurz auf...sah zu .....und sah mich....mit der Zunge leckend....vom Damm, seitlich am Säckchen vorbei wieder über den Schaft bis zur Eichel hoch leckend. Genau syncron machte sie mit mir das Gleiche.

Das war für Klaus ein Hammer. Diese Gefühle spürte er noch nie....er stöhnte...atmete heftiger.....wurde mit der bisher ruhig daliegenden Hüfte beweglicher.......kurzum

...er wurde richtig rallig. Wir leckten immer weiter, immer von unten her beginnend........ich griff nach Asti s Hand rüber und legte sie mit meiner auf den Bauchnabel. Dort rieben wir sachte über den Bauch bis zur Brust von Klaus. Mit der Leckbewegung sahen wir ja etwas nach oben...konnten uns also in der Bewegung abstimmen. Ich rief Asti zu....wir saugen jetzt seine Oliven einzeln ein....und schon wars passiert.Jeder von uns saugte sich an den Hoden fest...saugt die Kugel in den Mund.

Gleichzeitig ergriff ich die andere Hand von Asti und ging mit ihrem Zeigefinger an den Damm von Klaus. Ich suchte zusammen mit seiner Frau nach seinem kleinen Ring. Diesem sensiblem Teil voller Nerven. Einer der sinnlichsten Muskel den wir Menschen haben. Mit etwas Spucke machten wir die Region zur Rutschbahn. Wir massierten jetzt mit zwei Fingern seinen Anus. Streichelten über die runzelige Haut....immer wieder.....im Halbkreis und wieder zurück. Klaus stöhnte jetzt doch lauter. Das musste ihn ja erregen. Ganz ganz vorsichtig drängte ich meinen Zeigefinger in die jetzt offenere Öffnung rein. Sachte liess ich den Finger ein Stückchen eintauchen.....zog ihn extrem langsam wieder raus.....und fragte Asti...ob sie mitmache ??

Die Antwort konnte ich sofort spüren. Zusammen mit meinem Finger drängte sie sich auch in die Öffnung, doch so einfach war das garnnicht. Fast zufällig entstand jetzt ein Wechelspiel. Wenn mein Finger rauskam...schob sie ihren Finger gleich nach. Es war ein Wechselspiel an langsamem raus und rein. Klaus stöhnte jetzt noch lauter.....unsere Hände suchten dann vom Bauch weg seinen Penis.

Wir rieben seinen Schaft seitlich aber gemeinsam an der warmen Haut. Dazu noch die Finger am Ringlein. Immer wieder ein küsslein auf seine Olivem....es war ein sehr sinnliches Spiel.

Plötzlich spürten wir, wie sein Ringlein weicher wurde...nachgiebiger.....

Jetzt wurden wir mutig. Ich fragte Asti: „Probeiren wirs gemeinsam „ ujnd schon drängte sie sich mit mir in den schmalen Kanal. Sachte, sachte drängten wir unsere beiden Finger immer weiter in die enge Öffnung bis es fast nicht mehr weiter ging....ich wartete ab, bis Angies Finger wieder rückwarts schob....wartete bis er wieder reinkam und zog dann gleichzeitig meine Finger langsam raus.

Das wars aber.....eine Irre Bewegung für Klaus. Der eine Finger ging rein und gleichzeitig der andere Raus. Ein Wechsel an Bewegung. Wir spürten Jetzt auch seinen Penis immer stärker zucken.

Klaus war hoch erregt........ich bat Asti etwas hoch mit ihrem Gesicht...ich erklärte ihr...“Komm wir schnappen ihn von beiden Seiten“. Wir bogen den Penis etwas nach oben uns setzten mit unseren Lippen jeweils an jeder Seite an...rieben seinen Schaft durch unsere Lippen.....kamen oben an der Eichel zu einer kurzen Berührung mit dem Mund...und schon gings wieder abwärts. Unsere Finger blieben derweil mit etwas Bewegung bei Klaus stecken. Wir konzentrierten uns voll auf seinen Penis....reizten ihn unendlich........blieben zwischendurch an seiner Eichel....das musste doch ein Gefühl sein....vier Lippen umfassten seine Eichel.....wir spürten wie er pumpte....wie sich seine Hoden heraufzogen.....ein klares Zeichen, dass wohl bald sein Samen rausschiessen würde.

Wir saugten den Schaft seitlich in unsere Münder...reizten damit Klaus  bis zum Wahnsinn.....und waren uns bewusst, dass er gleich kommen würde.

Sein Stöhnen wurde offener...er hechelte heftig....sein Penis schlug aus.....seine Hüfte wurde unruhig....und wir beide.... Asti und ich machten einfach weiter.

Mir wurde klar, dass Klaus jetzt unmittelbar seinen Orgasmus erleben würde. Ich überlegte noch kurz, ob wir beide mit unseren Mündern seinen Samen aufnehmen würden. Ich war aber nicht sicher, ob Asti das wollte oder konnte....es soll ja Frauen geben, die im letzten Moment den Kopf zur Seite ziehen und den Schuss ins Freie schiessen lassen.

Um der Unsicherheit zu entgehen fiel mir was anderes ein. Ich nahm meinen Zeigefinger aus seinem Ring...liess Asti mit ihrem Finger zurück....und griff sachte tastend in die Kuhle am Damm, die man als Tantramann kennen musste.

Klaus war jetzt absolut vor dem Gipfel....er atmete ganz unruhig....wälzte sich mit sdeinem Körper etwas hin und her.......liess seinen Körper plötzlich nach oben beugen...weg vom Boden...und damit wusste ich ......es kommt ihm jetzt. Wir saugten weiter mit beiden Mündern an seinem Penis.....

Plazierten uns immer öfters an seiner Eichel und knapp darunter....und schon brüllte er.....

Jaaaaaaaaaaaaaa....jaja....aaaaaaaaahhhhhhhhhh.....ohhhhhhhhhhhhhhh......

Unbemerkt für ihn habe ich die Stelle abgedrückt.......es kam ihm jetzt ganz normal....aber kein Samen kam rausgeschossen. Asti blieb mit ihrem Mund an der Eichel, also hätte sie doch zusammen mit mir seinen Samen aufgenommen. Sie wunderte sich wohl...dass gar kein Saft rausschoss..

Blieb aber am kleinen Kopf dran. So nach und nach beruhigte sich Klaus wieder........

Griff nach unseren Köpfen und drückte uns beide an seine Hüften.

Er atmete noch heftig.....doch langsam spüren wir seinen Penis ein ganz wenig schlaffer werden.

Er drückte uns stärker an seinen Körper und sagte uns, „Ihr habt mir ein ganz grosses Geschenk gemacht“ . Er war etwas verwirrt weill er seinen Samen nicht spüren konnte.....also erklärte ich meine Handlung. Wir kamen so etwas in das Tantra Thema rein. Lagen alle drei zusammen und fühlten die Ausläufer seines Bebens.

Ich ging wieder hoch in die Hocke, und erklärte den Beiden den Sinn dieser Handlung.

Er würde jetzt seine Errektion zeimlich gut halten können....sein Körper wäre jetzt nicht müde, weil er keinen Samen verloren hatte. Asti fragte gleich: „ja wo ist denn jetzt sein Samen hin ?“

Ich zeigte Angie die Stelle die ich abgedrückt hatte und erklärte, dass es drauf ankäme wie sauber man die Steller erwischt. Wenn es exakt die Stelle ist bleibt der Samen in der Drüse und wird von Blut aufgenommen, wenn man die Stelle nicht sauber greift dann geht der Samen in die Blase und wird später mit dem gelben Saft ausgestossen. Wenn er in ein Gläschen urinieren würde könnte man nach einiger Zeit den Samen am Boden des Glases trübe erkennen können. Doch Ziel eines Tantrikers ist nur selten ein Orgasmus. Sinnlichkeit entsteht duch das Austauschen von Energie. Die Frau kannn kommen so oft sie will....sie verliert ja nichts. Doch für den Mann ist es ein hohes Ziel.....zwar oft...doch nur oft bis kurz vor den Gipfel zu kommen. Immer, immer wieder. Dadurch kann er seine Lust unheimlich in eine zeitliche Länge ziehen.

Ich zeigte Asti seinen Penis der immer noch stand........“siehst du, er hat jetzt fast nichts seiner Kraft verloren“. Wenn du willst kannst du dich kurz nach seinem Orgasmus auf ihn setzen und seinen Penis eindringen lassen. „Willst Du ?“

Fortsetzung folgt.


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