Susanne und ihre Mutter


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08.02.2008
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Ich rief zu Hause an, dass ich heute eher nach Hause kommen würde. Meine Freundin Susanne war am Apparat. „Schön, dann haben wir ein langes Wochenende vor uns. „Tommy, meine Mutter ist  zu Besuch gekommen.“ Jetzt war es an mir – schön – zu sagen. „Also bis gleich.“ Ich beendete das Gespräch und fuhr den kurzen Weg nach Hause.

 

Meine Freundin Susanne war 22 Jahre alt. Sie war blond mit einer Topfigur. Jetzt war also ihre Mutter bei uns. Nun, ich mochte Dagmar Bergmann wirklich gern. Sie war erst 39 Jahre alt und einfach die ältere Ausgabe ihrer Tochter. Warum sie niemals wieder eine Beziehung angefangen hatte, wusste ich nicht einzuschätzen. Angebote hatte es bestimmt genug gegeben. Sie zog ihre Tochter Susanne allein groß, nachdem der Erzeuger Susannes die Kurve gekratzt hatte.

Meine Gedanken kreisten um das Wochenende. Freitag ab 12:00 Uhr frei, erst Montag wieder ins Büro. Einfach herrlich. Susanne empfing mich an der Haustür mit dem Zeigefinger auf den Lippen. Sie war umwerfend anzusehen. Ich hatte sie, wenn man es so bezeichnen will, soweit erzogen, dass sie im Haus immer nackt zu sein hatte. Ihre anfängliche Scham mir gegenüber war längst verflogen und sie genoss ihre Nacktheit. Ich ebenso.

„Psst“, sagte sie. „Meine Mutter sonnt sich auf unserer Terrasse und ist eingeschlafen. Ich mach mich jetzt fertig und gehe einkaufen. Ich bin frühestens in 3 Stunden zurück.“ Mit diesen Worten zog sie ein Kleid an, nahm mir die Autoschlüssel aus der Hand und entschwand in irgendwelche Boutiquen.

Leise ging ich durchs Haus und auf die Terrasse. Dagmar lag auf einer Liege unter einem Sonnenschirm. Sie war nackt und offensichtlich eingeschlafen. Ich setzte mich so hin, dass ich den nackten Frauenkörper in aller Ausführlichkeit studieren konnte. Ihre Brüste waren voll, mit einer schönen Zitze. Dagmars Körper war nicht so schlank, wie der ihrer Tochter, aber auf jeden Fall weiblich. Wahrscheinlich dachte sie, 5 Kilo  zuviel zu haben. Das aber hatte ich noch nie bei Frauen begriffen. Alles an ihr war wohlproportioniert. Jedes Kilo weniger ein echter Verlust. Die Vagina war hinter einem Wildwuchs verborgen. Ich empfand die Situation als sehr erotisch.

Allerdings wurde ich aus Susanne nicht schlau. Sie liebte ihre Mutter, das wusste ich. Aber warum hatte sie sie in diese Situation gebracht? Ein Streich? Nun, ich kam mit der Situation gut klar. Nach etwa 15 Minuten regte sich die nackte Frau. Sie schlug die Augen auf und sah mich an. „Hallo Dagmar“, lächelte ich sie an. „Hallo Tommy“, schallte es zurück. Ein paar Sekunden später versuchte Dagmar ihre Scham mit den Händen zu bedecken. „Oh Gott“, entfuhr es ihr. „Wie lange bist Du schon hier?“ Ich antwortete: „15 Minuten.“ Das schöne Gesicht nahm eine dunkelrote Farbe an. „Es ist mir so peinlich“, sagte Dagmar. Sie versuchte, mir nicht in die Augen zu schauen. „Wo sind meine Sachen, Tommy?“ „Weiß ich nicht. Ich denke, Susanne hat sie weggeräumt, bevor sie zum Einkaufen gefahren ist. Aber erstmal sollten wir uns begrüßen.“

Ich streckte dabei meine Hand aus, so dass Dagmar sich aus der Liege erheben konnte. Dabei öffnete sie ihre Beine weiter. Sie versuchte schnell aufzustehen. Und so wie es bisher üblich war, nahm ich sie in meine Arme und küsste ihre Wangen. Dagmar war immer noch hochrot im Gesicht. Die Scham, den Freund ihrer Tochter nackt  zu umarmen, konnte man auf dem Gesicht gut ablesen. Ich allerdings genoss die Situation unheimlich und will auch nicht verhehlen, dass mein Penis langsam in die Hab Acht Stellung stieg. Ich hielt Dagmar also fest und fragte einfach: „Na, wie geht es Dir?“. Rot, den Blick etwas nach links gewandt, sagte sie: „Gut.“ Zu mehr war sie nicht in der Lage. „Willst Du etwas trinken“, fragte ich. Sie nickte, wohl mehr um der Umarmung ein Ende zu bereiten, als dass sie wirklich durstig war. Aber so schnell wollte ich die Sache nicht beenden. Ich hielt ihre linke Hand mit meiner Linken. Die rechte Hand beließ ich auf ihrem Rücken, etwa 10cm oberhalb des Popos. Dann schob ich sie vor mir her in die Küche. „ Hohl mal zwei Gläser aus dem Schrank.“ Dagmar reckte sich zum Regal.

Ich füllte beide Gläser mit Saft. Sie nahm ihr Glas und trank. Keiner sprach ein Wort. Ich beobachtete sie nur. Dagmar merkte, wie ich ihren Körper mit Blicken abtastete. Zwei für sie wahrscheinlich endlose Minuten standen wir da, tranken, sie bemüht sich nichts anmerken zu lassen, ich, weiter ihren Körper betrachtend.

Wieder nahm ich ihre Hand und führte sie auf die Terrasse. „Ich finde es toll, dass Du den Mut hast, nackt vor mir zu sein.“ Dagmar sagte: „Ich schäme mich schon, aber wo Du mich nun mal so gesehen hast…“ „Du siehst wirklich toll aus, Dagmar. Würde es Dir etwas ausmachen so zu bleiben?“ Ich sah ihren inneren Kampf. Schließlich schüttelte sie den Kopf. „Komm, leg dich wieder hin und sonne dich. Ich werde Dir den Rücken einreiben.“ Etwas widerstrebend legte sie sich dann auf den Bauch. Ich nahm die Sonnenmilch und fing an Dagmars Rückseite einzureiben.

Ihre Haut war warm und weich. Erst bestrich ich die Arme und die Schultern. Dann arbeitete ich mich von ihren Füßen hoch zu dem herrlich geformten Hintern. Ich schob die Beine etwas auseinander, um die Innenseiten der Oberschenkel richtig zu bearbeiten. Dagmar blieb ganz ruhig liegen. Der schwarze Busch zwischen ihren Beinen war leicht geöffnet. Rosa schimmerten mir ihre Schamlippen entgegen. Ein leichter Film von Nässe war deutlich zu sehen.

Weiter ging ich nicht. Ich glaube, dass es Dagmar gefallen hätte, würde ich weiter gegangen sein. Noch wollte ich das aber nicht. Irgendwann kam Susanne zurück. Sie küsste ihre Mutter auf die Wange und kam dann zu mir um mich zu begrüßen. Da gab es ein Ritual, dass ich Susanne gezeigt hatte. Wann immer es ging führten wir es aus.

Zuerst umarmten wir uns. Ein leichter Zungenkuss folgte. Wir gingen danach einen halben Schritt auseinander. Susanne stellte sich dabei breitbeiniger hin, so dass ich bequem meine rechte Hand auf ihre blank rasierte Vagina legen konnte. Der anschließende Smalltalk sollte mindestens 2 Minuten dauern. Dabei rieb ich die Schamlippen und streichelte mit dem Mittelfinger den Kitzler. Es dauerte nie lange, bis ich die Feuchtigkeit bemerkte.

So hatten wir uns schon überall begrüßt, wo ich ziemlich sicher war, nicht beobachtet zu werden.

Da die Begrüßung nur Susanne und mich anging, wollte ich keine Zuschauer. Ich finde es auch heute noch geil, ihre Erregung zu spüren, ohne, dass andere es mitbekommen.

 

Der Feitag verlief äußerst anregend für mich. Zwei nackte Frauen um mich herum. Beim Essen, auf der Terrasse den Abend genießend, das war mehr als sexy.

Susanne und ich trieben es heftig in dieser Nacht. Und während mein Schwanz noch bis zum Anschlag in ihrer engen Scheide war, sagte sie, dass sie den Rest des Wochenendes zu einer Freundin gehen würde. Ich sollte mich um ihre Mutter kümmern und zwar in allen Belangen. Nun, nach der Eröffnung blieb mein Stab hart. Allerdings war ich etwas verwirrt. Mit einer anderen Frau wäre es sicher ein Drama gewesen, aber ihre Mutter sollte von mir gefickt werden. Ich verstand nichts, war aber natürlich bereit. War Dagmar doch die ältere Ausgabe von Susanne. Den Einwand, ob den Dagmar überhaupt wollte, ließ Susanne nicht gelten. Es kam nur ein „Natürlich will sie.“

 

Am nächsten Morgen, Susanne war schon weg, weckte ich Dagmar. „Komm Dagmar, lass uns Brötchen kaufen.“ Etwas verschlafen sah Dagmar sich um. „Ich muss mich erst noch duschen.“ Ich sagte einfach nur: „Nein, das kommt nach dem Frühstück. Hier, ich habe Dir ein Kleid von Susanne bereitgelegt.“ Es war etwas weiter geschnitten und als sie das Kleid anzog, sah es so aus, als ob alle Körperteile wieder raus wollten, soeben aber vom Kleid zurückgehalten wurden.

Dagmar wollte ihren Slip anziehen. „Lass ihn bitte aus, Dagmar.“ Sie verharrte ganz bestimmt 20 Sekunden. Dann legte sie ihn zurück. „Auch keine Schuhe“, sagte ich.

Im Auto saß Dagmar mit ihrem blanken Hintern auf dem Polster. Sie fragte nach Susanne. Ich erklärte ihr, dass wir dieses Wochenende alleine wären. Die Reaktion wusste ich nicht einzuschätzen. Stille. Ich half ihr beim aussteigen. Dabei zeigte sie mir die ganze Pracht ihres Geschlechtsteiles. Mit nackten Füßen und dem sehr kurzen Kleid gingen wir einkaufen.

 

Wieder zu Hause, bat ich sie, dass Kleid an der Tür auszuziehen. Ohne ein Zögern tat sie es. Beim Frühstück fragte ich dann: „Dagmar, wie geht es dir?“ Nach einigen Sekunden fing sie an zu reden.

„Gestern habe ich mich fürchterlich geschämt. Mit meiner Tochter nackt am Tisch zu sitzen. Und du angezogen. Ich muss aber zugeben, es kribbelte im Bauch. Und nur mit einem Kleid raus zu gehen und einzukaufen. Ich glaube, alle Leute die mich ansahen, wussten genau, dass ich nackt unter dem Kleid bin. Es war aber eine geile Erfahrung.“   

Ich lächelte, nahm ihre Hand und sagte: „Ich werde dich genau wie deine Tochter behandeln. In Ordnung?“ Dagmar nickte.

Nach dem Frühstück führte ich sie in den Keller. Ich hatte dort ein großes Bad einbauen lassen, eine Extra-Toilette und einen zweiten Raum mit einem großen Bett und einer Massageliege. An sie hatte ich Beinschalen montiert, verschiedene Lederbänder erlaubten es mir, darauf liegende Personen zu fixieren.

„Nimm bitte die Ohrstecker und die Ringe ab. Du sollst ganz nackt sein. Ich werde all deine Körperhaare entfernen, damit auch wirklich nichts verborgen bleibt. Ich werde dich reinigen. Du wirst dich danach wirklich sauberer fühlen.“

Ich begann mit der Reinigung, genau wie ich es schon häufiger mit Susanne gemacht hatte. Dagmar musste sich auf der Liege mit ausgestreckten Armen abstützen. Sie bot mir ihren Hintern an. „Drück die Knie schön durch.“ Sie tat wie ihr geheißen. Mit einer Gleitcreme behandelte ich nun ihren Anus. Sehr sanft massierte ich die Falte. Mit einer Spritze, die aussah wie ein Penis, drückte ich ihr 500ml warmes Wasser und Glaubersalz in den Anus. Es war erregend zu sehen, wie sie dabei den Kopf hob. Langsam drückte ich den Kolben . Das Wasser lief in den Darm. Die Wirkung trat schnell ein. Dagmar rannte zur Toilette und entleerte ihren Darm. Als sie zurückkam, war sie rot im Gesicht. Es war ihr wohl peinlich.

Sie lächelte etwas gequält: „Jetzt bin ich wohl sauber“, sagte sie. Ich ließ sie in dem Glauben. „Leg Dich bitte hin“. Ohne dass Dagmar es richtig merkte, schnallte ich den Halsgurt fest, dann die Hände. Die Beine legte ich in die Schalen. Füße und Oberschenkel wurden gefesselt.

Eine Augenbinde nahm ihr das Sehen. Und zum Schluss nahm ich eines meiner Lieblingsspielzeuge. Es war ein Ballknebel. Er war sehr klein, ich konnte ihn aber aufpumpen.

Dagmar fing an zu stöhnen, als ich es tat. Ihr süßer Mund wurde weit aufgerissen. Nackt und hilflos lag Dagmar nun vor mir. Eine Hand legte ich auf ihren Bauch. Ich blieb mehrere Minuten so stehen. Es war herrlich den Atem von Dagmar zu hören. Er ging schneller als gewöhnlich. Dann bereitete ich den Infusionsständer vor. An ihm hingen drei Einliter Flaschen warme Kochsalzlösung. Ich führte Dagmar  ein Darmrohr ein und schloss die erste Flasche an. Langsam lief die Flüssigkeit in ihren Körper. Ich merkte, das sie was sagen wollte. Aber der Knebel verhinderte ihre Worte. Mehr als ein Stöhnen war nicht zu vernehmen.

Die letzte Flasche lief durch. Dagmar schwitzte stark. Ich verschloss ihren Anus mit einem Postöpsel. Meine Hände massierten leicht den angespannten Bauch. Dagmar  stöhnte und stöhnte. Eine Hand wanderte zu ihrer Scheide. Ich rieb sie sanft, drang erst mit einem, dann mit zwei Fingern in ihr Loch. Sie wurde nass. Weiter rieb ich den Kitzler, ließ meine Finger rein und raus gleiten. Und dann kam mir ein Schwall Mösennektar entgegen. Dagmar war gekommen.

Ich löste alle Fesseln, trug sie zur Toilette. Erst da zog ich den Stöpsel. Sie wimmerte und winselte. Das Wasser schoss geradezu aus dem Hintern. Sie stöhnte und keuchte. Ich gab ihr lange Zeit. Endlich war ihr Darm leer. Beim Säubern des Anus merkte ich, dass er weit geöffnet war. Ich trug sie zu dem Bett, deckte sie zu und ließ ihr 20 Minuten Zeit. Danach schaute sie mich an, und ich versicherte ihr, dass sie das unangenehmste hinter sich hätte. Allerdings sagte ich ihr auch, dass sie einen tollen Orgasmus gehabt hätte.

Dagmar sagte nichts. Ich gab ihr eine Zahnbürste und Pasta. Nach dem Zähneputzen, fing ich mit der Rasur an. Erst die Arme und Beine. Ihre Vagina zu rasieren war extrem geil. Der Rasierschaum vermischte sich mit dem Scheidensekret. Dagmar war kurz davor, wieder zu kommen. Anschließend stellte ich sie unter die Dusche.

Ihre Brüste zu waschen, war herrlich. Steif und lang standen die Nippel ab. Ich saugte an ihnen, massierte sie, es war unglaublich erregend.

Wieder auf der Massagebank liegend, rieb ich erst den Rücken, dann die Vorderseite mit Babyöl ein. Dagmar stöhnte, keuchte und kam bestimmt vier oder fünfmal.

Erst jetzt wurde ich mit meinem Schwanz aktiv. Ich stand zwischen ihren Beinen und fickte sie richtig hart. Ihre Muschi war eine einzige nasse Freude. Wieder und wieder kam sie. Zum Schluss nahm ich mir ihren zweiten Eingang vor. Mein Schwanz glitt ohne Schwierigkeiten bis zur Wurzel in sie hinein. Mit zwei Fingern den Kitzler massierend, spritzte ich tief in Dagmars Darm.

Wir legten uns auf das Bett. Eine Pause war dringend von Nöten. Ich streichelte weiter die nackte Vagina. Sie hielt meinen Schwanz. Wir küssten uns, meine Zunge erforschte ihren Mund. So lagen wir bestimmt 2 Stunden zusammen.

Während ich mich wieder anzog, blieb Dagmar nackt. Sie fühlte ihre Nacktheit jetzt noch mehr. Der Busch war der Rasur gewichen und im Spiegel sah sie, dass ihre Schamlippen beim normalen Stehen gut zu sehen waren.

Ich zeigte ihr noch das Begrüßungsritual. Sie sagte: „Aber dann darf ich nur noch Kleider oder Röcke tragen und keinen Slip mehr.“

„Wenn wir uns sehen, würde ich es toll finden, wenn du es so machst. Und dein Kätzchen sollte immer haarlos sein“. Eine Antwort darauf gab sie nicht.

Sie blieb auch nicht mehr über Nacht. Mit Susanne wollte sie erst einmal nicht reden. Ich brachte sie also nach Hause und verabschiedete sie mit dem Begrüßungsritual. Vor ihrer Wohnung blieben wir ganz bestimmt 5 Minuten so stehen. Dann verschwand Dagmar im Dunkel des Eingangs.

 

Zwei Wochen später waren wir dann eingeladen auf der Hochzeit  einer Cousine von Susanne.

Ich traf Susannes Mutter im Flur des Saals. Sie hatte ein Kostüm an. Ein Rock und eine dazu passende Jacke. Ich war gespannt. Wir waren nicht allein in dem Flur. Allerdings stellte ich mich so, das eine Wand Schutz bot vor den Blicken der anderen Leute.  Dagmar kam auf mich zu. Ich umarmte sie. Wir tauschten einen zarten Zungenkuss. Nicht zu kurz, meine Säfte stiegen. Dagmar ging einen halben Schritt zurück. Meine Hand glitt unter ihren Rock. Sie hatte keinen Slip an und ich fühlte nicht ein einziges Haar. Sie schaute mir lange in die Augen: „Zufrieden?“ Ich nickte nur. Und während sich einige Leute an uns vorbei schoben, wurde meine Hand feucht. Ich sah es ihr an, dass sie diese Situation genoss.

Die Feier war bemerkenswert. Mir blieb sie sehr gut in Erinnerung. Die Braut war schön, die Zeremonie war schön, das Essen war toll. Ich hielt mich aber sehr mit dem Alkohol zurück.

Wir hatten ein Zimmer bei den Brauteltern bekommen. Und wie wohl häufig auf dem Land, hatte das Brautpaar direkt daneben gebaut. Zum Schluss blieben ein paar Leutchen übrig. Ich fuhr dann den total betrunkenen Bräutigam, die Braut und den Trauzeugen nach Hause. Es war ein echtes Stück Arbeit, den Bräutigam ins Bett zu bekommen. Der Trauzeuge war eine große Hilfe, den Bräutigam in den ersten Stock zu tragen.

Ich ging dann in die Küche um noch etwas zu trinken.

Dann hörte ich aus dem Wohnzimmer den Trauzeugen sagen: „So, dich bringe ich jetzt auch noch ins Bett.“ Die Braut sagte nur: „Nein, das darfst du nicht.“

Ob die beiden mich einfach vergessen hatten, oder ob sie glaubten, ich wäre schon ein Haus weiter gegangen, weiß ich nicht. Jedenfalls zog der Trauzeuge der Braut das Kleid aus. Ihr Widerstand gegen den Trauzeugen war wirklich nicht überzeugend. Er nahm sie auf die Arme. Die Braut hatte weiße Spitzenunterwäsche und halterlose Strümpfe. Ich folgte den beiden leise nach oben. Im Ehebett lag der betrunkene Gatte.

Nun wurde die Braut daneben gelegt. Der Trauzeuge schob das weiße Spitzenhöschen nach unten. Er legte sich auf die Braut. Ein leises, weinerliches: „Nein, nicht“, kam der Braut über die Lippen. Der Trauzeuge machte aber weiter. Er holte ein mächtiges Glied aus seiner Hose. Langsam drang er in sie ein. Die Braut schlang schließlich Arme und Beine um den Mann. Sie wurde erst langsam, dann immer schneller  gestoßen. Dann, unter Tränen, kam sie. Bereitwillig drehte sie sich auf den Bauch und schob dem Trauzeugen ihren Hintern entgegen. Wieder wurde sie gefickt, ihr Stöhnen wurde immer lauter. Der Trauzeuge verschloss ihr den Mund mit einer Hand. Er kam in ihrem Poloch. Erst jetzt sah ich den Blutfleck auf dem Laken. Sie hatte also gerade ihre Jungfräulichkeit verloren. Wie es sich gehörte in der Hochzeitsnacht, aber vom falschen Mann. Leise ging ich aus dem Haus.

Meine beiden  Frauen schliefen in einem Bett als ich kam. Ich machte mich nachtfertig und legte mich zwischen die beiden. Mein Glied war auf das äußerste gespannt durch die vorgegangenen Ereignisse. Uns so legte ich mich an Susannes Rücken und schob meinen harten Prügel in ihre weiche Grotte. Es reichten ein paar Bewegungen und der Samen schoss in Susannes Uterus.

 

 Immer wenn Dagmar zu uns kam, machte ich das Begrüßungsritual mit mir. Manchmal, wenn sie zur Tür hereinkam und sich dort auszog, standen wir lange zusammen. Meine Hand auf ihrer Vagina, mit einem Finger den Kitzler reibend. Eigentlich kann ich es heute noch nicht glauben, dass zwei so tolle Frauen wie Susanne und Dagmar Bergmann mir meine sexuellen Träume erfüllen. Die einseitige Nacktheit, das Abgeben der Kontrolle, meine Hand auf der Scheide. Es ist einfach nicht zu beschreiben. Mittlerweile glaube ich, Susanne und Dagmar haben nichts dem Zufall überlassen. Und ich bin nur der Erfüllungsgehilfe ihrer Neigungen.  


Kommentare

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gerhao schrieb am 14.02.2020 um 15:36 Uhr

saugeil!!!!

BigDaddy schrieb am 06.05.2021 um 13:16 Uhr

Eine tolle Geschichte!!!