Die Strafe


luigi

40
19567
0
08.12.2007
Macht / Ohnmacht

Bewertungen
40 x 3.9
15 x 3.8
24 x 3.9
0 x 0.0
1 x 3.0

Die Strafe

 

Wir besuchten beide denselben Kurs. Es war schwül in dem Zimmer, wo 8 Personen  – sechs Männer und zwei Frauen -  um einen Tisch sassen. Alle waren da, nur du – meine Frau - hast gefehlt. Der Kursleiter schaute mich an, ich zuckte mit den Achseln. Keine Ahnung, warum du schon wieder zu spät kamst.

Plötzlich ging die Tür auf und du stürztest herein. Dein oranges Sommerkleid flatterte um deinen Körper, dein Haarband war verrutscht.

„Entschuldigung – ich habe gar nicht auf die Uhr geschaut…“ Du versuchtest ein Lächeln

Das Gesicht des Kursleiters blieb hart. „Es ist nun schon ein paar Mal vorgekommen, dass du dich verspätest hast, Anne“ sagte er. „Ich kann jetzt nicht anders und muss eine Strafe aussprechen. Das haben wir zu Beginn des Kurses so vereinbart, erinnerst du dich?“ 

Wir sahen dich schlucken und dann nicken.

„Wenn ich eine Strafe ausspreche, so muss sie genauso ausgeführt werden, wie ich sage. Ist dir das noch in Erinnerung?“

Wieder dein Nicken.

„Gut. Ich will also, dass du auf diesen Tisch steigst und dich anschliessend vor unseren Augen nackt ausziehst“

Wir hielten den Atem an. Du wolltest etwas erwidern, aber das Wort blieb dir vor Schreck im Hals stecken. Dich ausziehen – vor all diesen Leuten hier? Ich blickte in die Gesichter. Alle waren gespannt, einige schauten mich an, auch die Frauen schienen sehr interessiert, wie sich die Sache entwickeln würde.

Du schautest zu mir. Ich konnte dir nicht helfen. Du hattest zu allem ja gesagt, deine Schuld, wenn du du nicht an die Regeln halten konntest. Und dass du meine Frau bist, reichte einfach nicht, um dich vor der Strafe zu schützen.

„Wir warten“

Du wusstest genau, dass Widerstand zwecklos war. Um den Kursleiter nicht noch mehr zu verärgern, begannst du, langsam auf den Tisch zu steigen. Du musstest dazu einen grossen Schritt tun und dein Kleid raffen. Alle konnten deine Beine bis zu den Oberschenkeln sehen. Schliesslich standest du auf dem Tisch.

„Jetzt fasse dein Kleid und zieh es höher, bis ich Stop sage“

Du warfst mir einen Blick zu. Ich tat, als blickte ich gerade nur zum Kursleiter, ohne dich zu bemerken.

„Wie lange willst du noch warten?“

Als ich noch immer deinen Blick nicht aufnahm, griffst du zum Rand deines Kleides und zogst es höher. Deine Knie wurden sichtbar.

„Dreh dich dabei um deine eigene Achse,damit wir alle etwas davon haben“

Du begannst dich zu drehen und gleichzeitig dein Kleid noch höher zu ziehen. Wir sahen deine Schenkel.

„Höher!“

Du schautest verzeifelt. Jeder hier an diesem Tisch konnte dich genau sehen. Bestimmt sahen einige von unten her bereits deinen schwarzen Slip. Der Kursleiter war unerbittlich:

„Höher!“

Genau als du dich in deiner Drehung wieder dem Kursleiter zugewandt hattest, gab dein Rock den Blick auf deinen Slip frei.

„Bleib so einen Moment!“

Der Kursleiter beugte sich vor – sein Gesicht näherte sich deinem Slip. Schon musstest du seinen Atem an deinen Schenkel spüren.

Dann lehnte er sich wieder zurück

 

„Zieh das Kleid aus!“

 

Du zogst dein Kleid weiter bis über deinen Kopf . Eine Grenze wurde überschritten. Deine Brüste kamen zum Vorschein. Wie immer trugst du keinen BH. Wir sahen, wie deine Brüste leicht wippten. Du schautest verwirrt, aber ich sah, wie sich deine Brustwarzen etwas versteiften. Erregte dich diese Strafe wohl sogar etwas?

 

„Geh auf die Knie und lass dich von jedem Anwesenden betrachten“

 

Du schautest in die Runde und rutschtest auf den ersten Mann zu. Er lächelte dich an.

 

„Rutsch noch näher hin!“

 

Du tatest wie von dir verlangt. Deine Brüste waren jetzt direkt vor seinem Gesicht. Er bewegte sich nicht. Dann zum nächsten… und zum nächsten. Nie hättest du geglaubt, dass du einmal  all diesen Leuten deine Brüste zeigen würdest, während sie selbst, angezogen, dich aus nächster Nähe betrachten konnten. Nun erreichtest du die erste Frau. Sie schaute dir erst lange in die Augen, dann senkte sie den Blick auf deine Brüste. Deine Brustwarzen waren mittlerweile sehr hart geworden. Wir alle sahen, dass du erregt warst.

 

„Ich möchte sie in den Mund nehmen. Darf ich das?“ fragte die Frau den Kursleiter, welcher ihr genau gegenüber sass.

 

„ Natürlich, gerne“ sagte er. „Ich will aber, dass du gleichzeitig deinen Slip herunterziehst“ sagte er zu dir.

 

Du konntest nicht antworten, da hatte die Frau schon deine Brust in ihrem Mund und saugte hörbar daran. Du stöhntest laut auf, lehntest dich etwas zurück und deine Hände wanderten zu deinem Hinterteil. Ob du dir bewusst warst, dass das Gesicht des Kursleiter direkt hinter dir war? Langsam zogst du deinen Slip nach unten. Er betrachtete dich. Ich konnte mir vorstellen, dass er nun sehen konnte, wie sich deine Hinterbacken teilten, sich deine Spalte langsam weitete. Als es nicht mehr weiter ging – du wolltest es vielleicht noch irgendwie verhindern, forderte er den Mann an seiner Seite auf, weiterzumachen. Sein Gesicht blieb genau hinter dir.

 

Du spürtest eine fremde Hand an deinem Oberschenkel, warm und fest. Finger glitten unter deinen Slip und begannen, ihn weiter herunterzuziehen. Nun sahen zwei Augenpaare, was er enthüllte: Die ersten Schamhaare wurden sichtbar, dann noch dichter. Zwar hattest du die Beine nur leicht geöffnet, aber die beiden Männer sahen jetzt, wie deine Schamlippen hervortraten und sich ihren Betrachtern entgegenwölbten.

 

Der Slip war bei deinen Knieen angelangt. Nun gings nicht weiter. Der Kursleiter sah mich an:

 

„Hebe ihr Bein an, damit er ihr den Slip ganz ausziehen kann!“

 

Ich trat zu dir. Nun konnte ich deine Erregung riechen. Ich hob dein linkes Bein, der Mann zog den Slip über das Knie und ich stellte dein Bein etwas mehr links wieder ab. Dann hob ich dein rechtes Bein, der Slip glitt bis zu deinen Fesseln und auch dein rechtes Bein stellte ich etwas mehr zur Seite. Deine Scheide öffnete sich. Rosarot. Glitzernd. Nass.

 

 


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.