Verführt von einer reifen Frau Teil 3


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06.12.2007
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Verführt von einer Reifen Frau Teil 3

 

 

Nachdem Monika wütend nach Hause gefahren war, schauten mich meine Eltern mit großen Augen an.

“Was ist mit dir los“ fragte  mein Vater erstaunt, “so kenne ich dich gar nicht“ sagte er weiter

Ich schaute ihn an, wusste nicht was ich sagen sollte, ich konnte ihm ja wohl schlecht die Wahrheit erzählen, was heute Nachmittag wirklich passiert war.

So sagte ich nur zu ihm “bitte, frag nicht weiter, ich kann es dir nicht erklären“.

Mit diesen Worten ließ ich ihn stehen.

Aus meinen Augenwinkeln konnte ich noch erkennen, dass er mit seinen Schultern zuckte und seinen Kopf schüttelte.

 

Ich wollte einfach nur allein sein, meine Gedanken sortieren, zu einem Entschluss kommen.

Meine Mutter fragte “he wir wollen uns gleich eine Pizza bestellen willst du auch was“ ???

Ich sagte nur “nööö ich habe keinen Hunger“ und verschwand in meinem Zimmer, legte mich auf mein Bett, schloss die Augen.

 

Sofort musste ich wieder an meinen heutigen Gärtnerjob denken.

An das was diese beiden Frauen mit mir angestellt haben, an das was Tina mit mir angestellt hat.

Sicherlich der Sex war bis jetzt das geilste was ich in meinen jungen Jahren erlebt hatte, aber heute ist noch etwas anderes passiert mit mir, Tina, ich konnte nur noch an sie denken.

Monika fand keinen Platz mehr in meinen Gedanken.

 

Ich dachte kurz zurück, an Monika, an die Gefühle die ich für diese Frau empfunden habe.

Unser Sex war schön gewesen, aber im Vergleich zu Tina…..

Und schon war Monika wieder aus meinen Gedanken verschwunden.

Ich konnte nicht anders, meine Gedanken überschlugen sich, ich musste wieder daran denken wie ich vor ihr gekniet habe, sehen konnte wie mein Samen aus ihrer heißen Muschi floss.

Mein Schwanz füllte ich augenblicklich wieder mit Blut, ich zog meine Kleidung aus und legte mich unter meine Bettdecke.

 

Meine Hand glitt über meinen Bauch, langsam tiefer.

Ich berührte meinen aufrecht stehenden Schwanz, umfasste ihn, spürte wie heiß er war.

Tinas Muschi, ich hatte nur noch dieses Bild vor Augen, wie ich auf ihr lag, mein Schwanz tief in Tinas Muschi steckend, er dann Anfing zu zucken und zu spritzen.

Selbst wenn sich Gerlinde nicht auf meinen Po gesetzt hätte, ich keine Möglichkeit hatte meinen zuckenden aus sie raus zu ziehen, es wäre auch so mein größter Wunsch mich in ihrer heißen Muschi zu ergießen.

Ich rieb meinen Schwanz weiter, versuchte mich an das Gefühl zu erinnern, an den Geruch und den Geschmack von Tina.

Schließlich bin ich mit diesen Gedanken eingeschlafen.

 

Ich wurde wach, schaute auf die Uhr, die zeigte das es gerade mal 06:00Uhr war.

Schnell zog ich mir meine Sportsachen über, vielleicht kam ich beim Joggen auf andere Gedanken.

Also noch schnell die Schuhe an und los.

Die kühle Morgenluft tat mir gut, wie gewöhnlich machte ich ungefähr in der Hälfte halt an meiner Bank.

Ich setzte mich um ein wenig zu verschnaufen.

 

Langsam entstieg meinen Gedanken ein Entschluss.

Ich wollte mich von Monika trennen, wollte nur noch für Tina da sein.

In meinen Kopf war es jetzt klarer, nicht mehr diese hämmernden Gedanken, was ist richtig, was ist falsch.

 

Zuhause angekommen duschte ich ausgiebig, zog mich wieder an.

Meine Eltern waren auch schon auf den Beinen, sie saßen in der Küche und tranken Kaffee.

“Na, wieder alles klar bei dir“ ??? Fragte mein Vater.

“Sicher“ sagte ich “mir geht es gut“.

“Und was machst du und Monika heute“ fragte mein Vater weiter

“Ich werde mich heute von Monika trennen, bitte fragt nicht nach dem warum, ich kann es euch noch nicht erklären….bitte“

Meine Mutter verschluckte sich fast an ihrem Kaffee.

 

Ohne ein weiteres Wort verließ ich das Haus, setzte mich in mein Auto machte mich auf den Weg zu Monika.

An Monikas Wohnung angekommen verließ mich fast der Mut, war es richtig was ich vorhatte…???

Sicherlich nicht, es war nicht richtig von meiner Seite aus was gestern passiert ist, ich hatte sie ja betrogen.

Ich drückte die Klingel.

 

Nach einiger Zeit wurde mir geöffnet, völlig verschlafen stand Monika vor mir, ihre Haare waren zerzaust, sie stand nur im Slip vor mir.

“Ohhh Schatz schön das du da bist“ waren ihre ersten Worte.

Sie kam auf mich zu, umarmte mich, drückte sich an mich und wollte mich küssen.

Ich drehte meinen Kopf weg und versuchte sie ein wenig von mir weg zu drücken mit den Worten  “bitte Monika….bitte nicht“

“Was ist denn mit dir los“ ??? fragte Monika mich.

“Ich muss mit dir reden“ sagte ich mit ruhiger Stimme.

“Reden“ ??? fragte sie mich.

 

Also begann ich zu reden, versuchte Monika verständlich zu machen, das einen andere Frau in mein Leben getreten sei, ich lange überlegt habe was das richtige ist.

Monika ist fast ausgerastet, so hatte ich Sie noch nie erlebt und die Wörter die über ihre Lippen kamen auch nicht “Arschloch, Idiot, Hurenbock“ waren noch die harmlosen.

Nach ca. 10 min schmiss Monika mich aus ihrer Wohnung.

Ich fühlte mich erleichtert, aber auch schuldig.

 

Ich stieg wieder in mein Auto, blieb einige Minuten dort sitzen, dachte nach.

Sollte ich jetzt sofort zu Tina fahren ???

Ich wollte sie ein wenig überraschen, also fuhr ich erst zu einem Bäcker und holte frische Brötchen, dann zu einem Blumenladen und dort kaufte ich Tina einen großen Strauß roter Rosen.

Dann fuhr ich zu Tina.

 

Ich klingelte, kurze Zeit später öffnete sie mir die Tür.

Sie kam wohl gerade vom duschen.

Ihre Haare waren in ein Handtuch gewickelt und Sie hatte ihren Morgenmantel übergelegt.

 

Tina schaute als ob Sie einen Geist gesehen hätte.

Regungslos stand sie in der Tür, die Augen weit geöffnet und starrte mich an.

Ich sagte: “Hallo“….“jemand zuhause“ und lächelte sie an.

Sie schloss die Augen und öffnete sie wieder ganz weit schüttelte den Kopf und sagte “T…T..Thooooomas“ ??? …“du hier“ ???

“Darf ich rein kommen“ ???  fragte ich sie.

“Ohhhh sorry, wo bin ich nur mit meinen Gedanken, komm doch bitte rein“ sagte sie

“Ich habe dir was mitgebracht“ und hielt ihr den Strauss hin.

“Für mich“ fragte sie “womit habe ich das denn verdient“ ??? dabei sah ich wie sich ihre wunderschönen blauen Augen mit Tränen füllten.

“Ich wollte dich ein wenig überraschen“ sagte ich “mit dir frühstücken, den Tag mit dir verbringen“.

Dann sagte ich: “Ich habe mich gerade von Monika getrennt“.

 

Für Tina gab es jetzt kein halten mehr, zitternd kam sie auf mich zu, dicke Tränen liefen über ihre Wangen.

Ich legte den Strauss und die Brötchen ab, zog sie an mich und sagte zu ihr: “bitte nicht weinen“ dabei beugte ich mich ein wenig zu ihr runter und küsste ihre Tränen von den Wangen.

Ich hauchte ihr “ich möchte nur noch für dich da sein“ in ihr Ohr.

Sie schaute mir tief in die Augen und fragte “wirklich“???

Ich sagte: “wenn du es möchtest…ja“.

 

Tina schloss ihre Augen, zog meinen Kopf an sich, unsere Lippen trafen sich.

Wieder spürte ich ihre weichen Lippen auf meinen, langsam berührten sich unsere Zungenspitzen, langsam voller Zärtlichkeit.

Ich bekam eine Gänsehaut und Schauer durchliefen meinen Körper.

Ihr musste es genauso ergangen sein, sie hörte auf mich zu küssen, öffnete Ihre Augen und sagte: “schau mal ich bekomme eine Gänsehaut“.

Wir mussten beide lachen.

 

Dann wurde Tina wieder ernst: “ja,“ sagte sie “es würde mich freuen dich an meiner Seite zu wissen“ und sie küsste mich wieder, dabei fuhr Tina mit einer Hand über meinen Nacken, durch mein Haar, mit der anderen Hand zog sie mich an sich.

Langsam rutschte ihr Morgenmantel zu Boden, so das Sie nackt in meinen Armen lag.

Ich streichelte Tina von ihrem Nacken an abwärts bis hinunter zu ihrem knackigen Po.

Über Tinas Lippen kam ein leises  “mmmhhhhhh“.

 

Tina lege ihren Kopf an mein Ohr und hauchte hinein “bitte schlaf mit mir“….“lass mich deine Zärtlichkeit spüren….bitte“.

Schon bei Tinas Küssen war mein Schwanz kräftig gewachsen, aber wo sie mir diesen Satz in mein Ohr hauchte stand er wieder in voller Größe.

Tina ging einen Schritt zurück, schaute mir tief in die Augen, nahm meine Hand und führte mich hinter sich her.

Wie auf Wolken schwebend folgte ich Tina in ihr Schlafzimmer.

Sie zog mich auf Ihr Bett.

 

Tina küsste mich und zog mich langsam aus.

Schließlich lagen wir beide nackt eng umschlungen nebeneinander und streichelten unsere Körper.

Ich sagte zu ihr: “ich möchte dich heute mal verwöhnen leg dich bitte auf den Bauch“.

Ein wenig überrascht schaute sie mich an, drehte sich aber auf den Bauch.

Ich fragte ob sie Massageöl da habe.

Sie sagte: “ja im Bad, gleich wenn du rein kommst  rechts in dem Korb“.

“Ok“ sagte ich “bin sofort wieder da“.

 

Im Bad fand ich auch noch einen Schal, auf den Rückweg nahm ich noch eine Rose mit.

Tina hatte ihren Kopf zur anderen Seite gedreht, so das sie nicht sehen konnte was ich noch in den Händen hielt.

“Na gefunden“ fragte sie.

“Ja“ sagte ich mit einem lächeln.

 

Ich stieg über Tina und kniete mich über ihren Po, beugte mich runter, so dass ich ihren Nacken küssen konnte.

Dabei streichelte ich zärtlich mit meinen Fingerspitzen über ihre Arme.

Tina hatte ihre Augen geschlossen und wieder konnte ich ein leises “mmmmhhhh“ hören.

Ich griff jetzt nach dem Schal und band ihn vorsichtig über ihre Augen.

“Lass dich einfach fallen mein Schatz“ sagte ich zu ihr.

 

Ich begann wieder ihren Nacken zu küssen, sie zu streicheln.

Langsam stieg ich wieder runter von ihr.

Meine Hände wanderten über ihren Rücken, wobei ich ihren Rücken hin und wieder mit meinen Lippen oder mit meiner Zungenspitze berührte.

Jedes Mal hörte ich dann ein leises Stöhnen von ihr.

 

Ich nahm die Falsche mit dem Massageöl und ließ es auf ihren Rücken tropfen, dabei konnte ich sehen wie Tina wieder eine Gänsehaut bekam, ihre Härchen stellten sich auf.

Zärtlich begann ich das Öl zu verreiben.

Ich Massierte mal sanft, mal voller Leidenschaft.

Wenn ich meine Hände auf ihren Po drückte wurde ihr Stöhnen immer ein wenig lauter.

Dabei drückte ich ihre süßen Pobacken auseinander, so hatte ich einen wunderschönen Einblick in ihre geile Muschi.

Ich konnte erkennen das ihre Muschi schon wieder nass war, deutlich konnte ich ihren Nektar erkennen, wie er begann aus ihrer Muschi zu quellen.

Am liebsten hätte ich jetzt meinen Schwanz in ihre heiße Grotte geschoben.

 

Tina stöhnte jetzt lauter unter meinen Berührungen.

Ich bat sie “bitte dreh dich doch mal auf den Rücken“

Tina ließ sich nicht zweimal bitten, auf den Rücken liegend spreizte sie ihre Beine weit.

“Ooohhhh mein Gott“ dachte ich, beherrsche dich.

Mein Schwanz schmerzte so hart war er.

 

Vorsichtig und langsam beugte ich mich über sie, bis meine Zungenspitze ganz leicht einer ihrer Brustwarzen berührte.

Im Wechsel  berührte meine Zunge nur für einen Bruchteil einer Sekunde die Brustwarzen, diese stellten sich sofort auf.

Tinas Atem wurde abgehackter, sie presste ihre Lippen zusammen und wieder hörte ich ihr Stöhnen.

 

Meine Hand streichelte sanft ihren Bauch, ich ließ meine Finger tiefer gleiten, bis zu ihrem Venushügel, wobei ich merkte wie sie versuchte ihr Becken gegen meine Hand zu drücken.

Ich streichelte kurz darüber hob meine Hand wieder an und streichelte dann ihre Schenkelinnenseiten.

Man konnte sehen wie ihr ganzer Körper bebte.

 

Ich nahm die Rose in meine Hand, streichelte vorsichtig über ihre Wangen, wo vorhin noch Tränen liefen.

Automatisch drehte Tina ihren Kopf Richtung der Rose, sie zog tief Luft durch die Nase ein und wieder war dieses geile “mmmmmhhhhhh“ von ihr zu hören

Langsam fuhr ich tiefer mit der Rose, ihren Hals entlang, über ihre Brüste, in kreisenden Bewegungen langsam an ihren Brustwarzen entlang.

Sie schienen gleich zu platzen so prall waren sie.

 

Ich berührte mit der Knospe ihre geilen Knospen.

Tina stöhne laut auf und sagte: “bitte schlaf mit mir, ich will dich in mir spüren, ganz tief in mir“……“biiiitteeeee“.

Am liebsten hätte ich ihrer Bitte nachgegeben ich war selbst heiß, wollte Tina auch spüren, aber mein „Rosenspiel“ war noch nicht zu Ende.

 

Langsam ließ ich von ihren Brüsten ab und wanderte tiefer mit meiner Rose, über ihren Bauch, über ihren wunderschönen Venushügel entlang zu ihren Schenkelinnenseiten.

Für Tina schien es kein halten mehr zu geben, sie keuchte, und immer wieder rief sie: “bitte schlaf mit mir steck mir jetzt deinen harten Schwanz in meine heiße Muschi“.

Doch ich streichelte weiter.

Weit hatte Tina ihre schmalen und wunderschönen Schenkel gespreizt.

Ihre Muschi lag offen vor mir.

Der Liebessaft ihrer Muschi lief ihr schon an den Pobacken herunter.

Deutlich konnte ich ihren Kitzler erkennen.

Mit der Blüte der Rose strich ich vorsichtig darüber, sofort hob sich wieder ihr Becken an, so als versuche sie dagegen zu drücken.

“Thoooooomas, bitte ich halte es nicht mehr aus“ rief Sie keuchend.

 

Ich legte die Rose beiseite, kniete mich zwischen ihre weit gespreizten Beine, meine Hände berührten zärtlich ihre Brüste und ich ließ meine Zunge ganz kurz über ihren Kitzler fahren.

Ihr Stöhnen wurde jetzt immer rhythmischer.

Sofort hob sie wieder ihr Becken an, ihre Hände drückten jetzt meinen Kopf auf ihre auslaufende Muschi.

Ihr süßer Geruch, der Geschmack ihrer Säfte, was für ein Gefühl, ich fühlte mich wie im siebten Himmel.

Ich presste jetzt meine Zunge auf Tinas Kitzler und fing an die Zunge kreisen zu lassen, mit meinen Finger bearbeitete ich ihren Muschieingang.

 

Ihr Becken bete jetzt noch heftiger, sie stöhnte laut “jaaaaa….jaaaa“ ….“gleich kommt es mir“…..“hör nicht auf“.

Ich leckte und fingerte sie weiter, an meinen Finger merkte ich wie ihre Muschi anfing sich zusammen zu ziehen.

Tina schrie laut: “jaaaaaa“…..“jetzt“.

Ich hob meinen Kopf, ließ meinen Finger aus ihr gleiten “biiiitteeeee“…..“hör jetzt nicht wieder auf“ flehte sie mich an.

 

Ich rutschte ein wenig näher zwischen ihre Beine, umfasste meinen steinharten und pochenden heißen Schwanz, schob meine Vorhaut zurück und rieb meine heiße Eichel über ihren Kitzler und ihren Muschieingang.

Das war zu viel für Tina, sie riss sich ihre Augenbinde herunter, kniete sich hin, drückte mich mit den Rücken auf ihr Bett.

Sie verlor keine Zeit, hob ein Bein, stieg über mich und ließ sich auf mir nieder.

Eine Hand umfasste meinen Schwanz brachte ihn in Position und steckte ihn bis zum Anschlag in ihre unsagbar heiße Muschi.

Beide stöhnten wir lauf auf.

Sie beugte sich kurz zu mir runter, küsste mich voller Leidenschaft, setzte sich dann wieder senkrecht auf meinen harten Schwanz und fing an nur mit ihrem Becken sich wie wild zu bewegen.

 

Kurze Zeit später hörte ich wieder ihr “jaaaa“….“jaaaa“…..“jaaaaaa“ …..“jetzt kommt es mir“ Tina schrie und stöhnte so laut das ich dachte die Nachbarn kommen sich gleich beschweren.

Dann ließ sie sich sanft auf mich fallen.

An meinen Schwanz spürte ich wie ihre Muschi immer noch zuckte.

 

Wir küssten und wieder innig und sie fing an mich langsam zu reiten.

“Ich möchte das du wieder alles im mein heißes Fötzchen spritzt“ sagte zärtlich zu mir “ich mag es, wenn dein Schwanz in mir zuckt und ich tief in mir deinen Samen sprühe“.

“Ups“ dachte ich, auch gestern hatte ich meinen ganzen Saft schon in ihre Muschi gepumpt, ohne zu fragen ob sie zu fragen ob sie verhütet.

Ich fragte sie also “Tina, sag mal verhütest du eigentlich“ ???

“Nein sagte sie, aber keine Sorge ich hatte meinen Eisprung schon“.

“ok ich vertraue dir mein Schatz sagte ich“.

 

Tina fing wieder an ihr Becken zu heben und zu senken.

Immer ein wenig schneller.

“Halt es nicht zurück“ sagte sie “ich merke wie dein Samen zu mir in mein Fötzchen spritzen möchte, na komm spitz mir alles wieder in meinen Bauch“

“Überflute meine Muschi mit deinem heißen Samen, tu einfach so als wolltest du mir auch ein Kind in mein Bauch ficken“.

 

Das war zu viel des Guten.

Meine Säfte schossen durch meinen Schwanz, Stossweise spritze ich meinen Samen wieder tief in ihre heiße Muschi mit einem lauten  “jaaaaa mir kommt es, ich spritze…..jaaaaaaaa“

Tina hatte ihr Becken fest auf meinen Schwanz gedrückt, so das ich möglichst tief in Sie spritzen konnte.

Wieder wollte mein Schwanz nicht aufhören zu zucken.

Tina hatte ihre Augen geschlossen und ich hörte wieder ein langes “jaaaaaaa“

 

Tina blieb noch einen Moment in dieser Stellung auf mir, küsste mich und ich sprühte wieder wie sich ihre Muschi spannte und entspannte.

Dann ließ Sie meinen Schwanz aus ihrer Muschi gleiten und sofort hockte Tina sich mit weit gespreizten Beinen über meinen Bauch.

Ihre Muschi war weit geöffnet, ich sah wie mein Samen wieder langsam aus ihrer Grotte lief und auf meinen Bauch tropfte.

Es wollte gar nicht mehr aufhören zu laufen, so viel Samen hatte ich in ihre Muschi gepumpt.

 

Tina nahm ihren Mittelfinger und fing an ihr heißes Fötzchen zu Fingern.

Deutlich konnte man die schatzenden Geräusche hören, Tina hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise.

Ich versuchte sie zu mir zu ziehen, ich wollte sie küssen.

“warte“ sagte sie, ich muss dich doch erst wieder sauber machen“. 

 

Sie kniete sich zwischen meine Beine, streichelte mit ihren langen Fingernägeln an meinen Schenkelinnenseiten entlang.

Ein kribbeln durchzog meinen ganzen Körper, ich sprühte dieses kibbeln bis in meine Eier.

Ihr Kopf senkte sich langsam, sie küsste meine Beine.

Als nächstes spürte ich ihre heiße Zunge an meinen Einern.

 

Das erste Blut floss zurück in meinen Schwanz, langsam bewegte er sich..

“Ohhhhh wen haben wir den da“ ??? fragte Tina, umfasste meinen Schwanz und schob ihn sich tief ihn ihren Mund.

Ich spürte ihre heiße Zunge über meine Eichel kreisen.

Mein Schwanz wurde härter und härter.

 

Tina ließ meinen Schwanz aus ihren Mund gleiten…..

Langsam kam sie noch ein Stück höher,  sie bückte sich jetzt noch ein wenig tiefer, so das ihre Brüste meine Schwanzspitze berührten, ich stöhnte leise auf.

Tina fing jetzt an, den aus ihrer Muschi gelaufenen Samen von meinem Bauch zu lecken.

Ein langes und genüssliches “mhhhhhhh“ hörte ich.

Bis zum letzten Topfen leckte sie  meinen Bauch wieder sauber.

 

Dann wanderte ihr Kopf wieder tiefer.

Ihre Hände umfassen meinen Schwanz und fingen an ihn zärtlich zu reiben, fast schon vorsichtig.

Ich spürte wie Tina meine Vorhaut vor und zurück schob.

“Ich liebe deinen geilen Schwanz“ sagte Tina

 

Langsam ließ Sie meinen Schwanz wieder zurück in ihren Mund gleiten.

Ich schloss meine Augen, dieses Gefühl in ihrem Mund war einfach unbeschreiblich.

Die andere Hand von Tina spürte ich jetzt an meinen Eiern, wie sie sie sanft massierte.

Sie wichste meinen Schwanz, ihr Lippen umschlossen immer noch meine Eichel, ihre Zunge kreiste wie wild.

 

Im nächsten Moment spürte ich wie sich alles zusammen zog, meine Eier, meine Lenden.

Tina ließ meinen Schwanz aus ihren Mund gleiten wichste jedoch weiter “na komm schon, spritz mir alles in meinen Mund, ich will jeden Topfen schlucken.“.

Ich versuchte erst gar nicht meine Säfte zurück zu halten “bei dieser Frau hatte man eh nicht die geringste Change“ dachte ich.

 

Tina spürte wie es in mir aufstieg, ich hatte meine Augen geschlossen, sah wieder ihr bespritztes Fötzchen vor mir, wie sie es weit spreizte.

In diesem Moment fing mein Schwanz an in ihrem Mund zu zucken.

Ihre Zuge wirbelte über meine Eichel.

Ich hatte mit ein Kissen aufs Gesicht gedrückt um meinen Schrei zu unterdrücken.

Tina saugte wie wild an meinem Schwanz, als hätte sie Angst es könnte auch nur ein Tropfen verloren gehen.

 

Meine wilden Zuckungen ließen langsam nach.

Tina ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, schob ihren  Körper langsam auf meinen und kuschelte sich in meine Arme.

“Na mein Schatz hat es dir gefallen“…??? .fragte sie

Ich schaute in ihr hübsches Gesicht und in ihre strahlenden Augen und sagte “so schönen Sex habe ich noch nie erlebt wie mit dir“

Dann zog ich sie an mich und küsste sie voller Leidenschaft.

 

Tina erzählte weiter “es ist die Wahrheit was ich vorhin sagte, normal dürfte nichts passiert sein“

Ich fragte: “warum nimmst du denn nicht die Pille“

“Zum einen vertrage ich sie nicht und zum anderen habe ich doch eh seit Ewigkeiten nicht mehr mit einem Mann geschlafen, ich würde dich nie zu einem Kind zwingen wenn du es nicht auch willst“.

 

Ich wurde hellhörig und fragte sie: “So wie Gerlinde es bei mir gemacht hat“ ???

“Ich kann es dir nicht sagen“ sagte sie zu mir

Ich bohrte weiter “bitte sag es mir wenn du es weißt“.

“Nein, ich habe es Gerlinde versprochen“ sagte sie zu mir.

 

Wieder war ich so schlau wie am Anfang.

Etwas von der Antwort enttäuscht zog ich Tina wieder ganz dicht an mich.

“Was machen wir den heute noch schönes fragte ich Tina“ ??? Um ein wenig von dem Thema abzulenken.

“Ich möchte einfach noch ein bisschen in deinen Armen liegen, deine Nähe und Wärme spüren“.

Zufrieden legte auch ich mein Kopf in ihrem Arm…..

 

Kurze Zeit später waren wir beide eingeschlafen.

Ich wurde von Tinas zärtlichen Küssen geweckt, ihre Augen leuchteten und sie lächelte.

“Heee du Schlafmütze, willst du gar nicht mehr aufstehen“ ??? fragte sie mich.

“Wie spät ist es denn“ fragte ich sie “gleich 16:00 Uhr war ihre Antwort.

 

Tina hatte sich schon im Bett aufgerichtet.

Ich setzte mich neben sie.

“Duuuuu Thomas“ begann sie “ich habe ein wenig nachgedacht wo du geschlafen hast, würdest du wohl die nächsten Tage bei mir bleiben“ ???

Ich schaute Tina an, mein Herz schlug mir bis zu Hals, ich hatte eh noch zwei Wochen Urlaub und so griff ich nach ihrer Hand, drückte sie fest und sagte, “nichts lieber als das mein Schatz“

“Ich fahre kurz nach Hause, packe ein paar Sachen und bin im einer Stunde wieder da….ok“ ??? dabei küsste ich ihre Hand zärtlich.

“Wirklich“ ???

“Ja“ sagte ich.

 

Ich ging schnell duschen, zog mich an und wollte mich gerade auf den Weg machen.

Tina rief mir hinterher: “warte“ ich blieb stehen, drehte mich zu ihr um.

Sie kam auf mich zu, zog mich in ihre Arme küsste mich zärtlich und lange, dann sagte sie: “Pass auf dich auf und komm schnell wieder….bitte“.

Ich war im Begriff mich wieder umzudrehen da sagte Tina zu mir “komm schnell wieder, denn ich liebe dich, ich liebe dich von ganzen Herzen mein Schatz“.

 

Wieder stand ich da, mein Mund war geöffnet aber ich brachte kein Wort heraus.

Das was ich für Tina empfand, habe ich zuvor noch bei keiner Frau gefühlt und so antworte ich “ich liebe dich noch viel mehr mein Schatz“.

Diese Worte hatten für mich eine besondere Bedeutung, oft hatte ich sie noch nicht über meine Lippen gebracht, diese Worte sollten doch was besonderes sein.

Ich zog Tina zum Abschied nochmals an mich und küsste sie zärtlich, wieder spürte ich ihre warme und weiche Zungenspitze an der meinen, Tina machte es mir nicht leicht

Doch ich riss mich los, umso schneller war ich ja wieder bei ihr.

 

Zuhause angekommen wurde ich schon erwartet.

Miene Eltern standen in der Tür, sie fragten: “Sag mal kannst du uns mal sagen was mit dir los ist ???  “Monika hat uns heute Morgen angerufen und alles erzählt“.

Erst wollte ich sagen: Monika???? wer ist Monika ???

Soweit hatte ich sie schon aus meinen Gedanken verdrängt.

Doch ich Antwortete: “Bitte mischt euch nicht in meine Beziehungen ein, respektiert es einfach….bitte“…..“ich möchte nicht weiter darüber reden vielleicht später mal“.

“Ich bin eh nur vorbei gekommen um mir ein paar Sachen zu holen, ich muss für ein paar Tage raus hier“.

Meine Eltern schauten sich mit großen Augen an “wie… raus hier“ ???

“Ich fahr ein paar Tage weg, biiiitteeee last mich doch einfach in Ruhe, ich erkläre es euch später, versprochen….und macht euch keine Sorgen“.

 

Mit diesen Worten war ich in meinem Zimmer verschwunden, packte meine Sachen zusammen die ich für die nächste Zeit brauchte.

Schnell hatte ich meine Tasche gepackt.

Meine Eltern standen immer noch mit weit geöffneten Augen in der Tür “bye…ich melde mich“ sagte ich noch und war auch schon wieder in meinem Auto verschwunden.

Ich fuhr los, schon hatte ich Tinas Worte wieder in meinen Gedanken “Ich liebe dich mein Schatz“ ich war der glücklichste Mensch der Welt.

 

Wie versprochen war ich nach ca. einer Stunde wieder bei Tina, ich klingelte mit meiner Tasche in der Hand.

Es hing ein Zettel an der Tür mit den Worten Hiiiilfeeeeee ich bin von Außerirdischen entführt worden…..(hahahaha man wird ja wohl mal einen Scherz machen dürfen oder??? )  ;-))

 

Alsoooooo weiter….lol

 

Kaum hatte ich geklingelt wurde mich auch schon wieder geöffnet, Tina sah meine Tasche und viel mir in die Arme “da bist du ja schon wieder, ich habe dich vermisst mein Schatz, komm doch rein“.

“Ich habe mir überlegt wir gehen heute Abend zusammen was essen und setzen uns ein wenig in den Biergarten, was meinst du dazu mein Schatz“ fragte sie.

“Gerne antworte ich“.

 

Tina hatte schon geduscht, ich roch ihr Parfum was sie aufgelegt hatte, ich bekam wieder weiche Knie.

Ich stellte die Tasche ab und wir machten uns auf den Weg.

 

Wir fuhren mit dem Taxi in die Stadt, bummelten ein wenig, bis wir vor dem Restaurant standen.

Wir traten ein, das Restaurant war angenehm kühl, es war sehr schön eingerichtet, ein künstlicher Wasserlauf floss durch das gesamte Lokal, gedämpfte Musik, angenehm beleuchtet.

Schnell hatten wir ein stilles Eckchen gefunden.

Der Kellner kam und zündete die Kerzen auf unserem Tisch an.

Wir bestellten unser Essen, redeten über Gott und die Welt, so als würden wir uns schon Ewigkeiten kennen, immer wieder küssten wir uns zärtlich, wobei uns der Kellner immer wieder neidische Blicke zuwarf.

 

So vergingen die Tage und die Nächte voller Leidenschaft, wir konnten nicht von einander lassen.

 

Eines Tages schellte bei Tina das Telefon, sie ging dran mit den Worten: “Hallo Gerlinde, na wie geht’s dir“ ???

Ich wurde hellhörig.

Aber nichts von Belangen wurde von den beiden besprochen.

Sie sprachen noch weiter zusammen, ich verschwand im Garten.

 

Nach einiger Zeit kam Tina zu mir, nahm mich in den Arm und sagte: “Du sag mal kannst du mir ein Gefallen tun“ ???

“Was denn, fragte ich neugierig“.

“Bring Gerlinde doch bitte ihren Koffer zurück den sie mir vor einiger Zeit geliehen hat“.

“Ok, kann ich machen, kommst du mit“ ??? fragte ich Tina.

“Nein, nein fahr du mal allein, ich muss noch  Besorgungen machen“.

 

Tina gab mir den Koffer, ich verabschiedete mich von ihr, zog sie in meine Arme, küsste sie und sagte: “ich liebe dich….bis gleich“.

“Ich liebe dich auch, bis nachher, und mach keinen Blödsinn“ dabei drückte Tina mir ein Auge zu.

 

Kurze Zeit später stand ich vor Gerlindes Tür, klingelte, die Tür ging auf und da stand sie wieder vor mir.

Aber diesmal war etwas anderes, Gerlinde übte nicht mehr diesen besonderen Reiz auf mich aus, ich musste wieder an Tina denken.

Gerlinde bat mich ein zu treten.

Sie sparte mal wieder nicht mit ihren Reitzen, sie hatte nur ein sehr kurz geschnittenes T-Shirt an und einen schwarzen Slip.

Klar machte mich dieser Anblick an, ich konnte meinen Blick auch kaum von ihrem knackigen Po wenden als sie vor mir her ging,

 

Drinnen angekommen nahm sie mich in den Arm drückte sich an mich und gab mir einen Kuss auf die Wange dann sagte sie: “Setz dich doch, ich hol nur eben was zu trinken“

Ich ging also in Wohnzimmer, setze mich auf die Couch, und hatte damit zu kämpfen nicht wieder einen Ständer zu bekommen.

Gerlinde kam wieder und setze sich mir genau gegenüber in den Sessel.

Sie gab mir meine Cola und fragte was es neues gebe.

 

Ich erzählte ihr von Tina.

“Na dich hat es ja wohl erwischt was“ fragte sie mich

Gleichzeitig stellte Gerlinde immer noch im Sessel sitzend ihre Füße auf den Tisch, weit spreizte sie ihre Beine.

Das dünne nichts was Gerlinde trug hatte Probleme das zu bedecken was es bedecken sollte.

Gerlinde fing an sich zu streicheln, schob mit einer Hand ihren Slip ganz zur Seite.

Sie rieb ihre Schamlippen zog diese dann auseinander so das ich wieder vollen Einblick in ihre Grotte hatte.

 

Meine Hose spannte sich.

“Du geiler Stecher das gefällt dir was“ ???

Komm und leck ein wenig meine heiße Muschi.

 

“Gerlinde….bitte….“ sagte ich zur ihr.

“Sag mir jetzt bitte von wem dein Kind ist….bin ich der Vater fragte ich“ ???

Wieder lächelte sie mich an, stand auf und kam zu mir auf die Couch.

Ihren Slip hatte sie schon ausgezogen, breitbeinig ließ sie sich auf meinen Schoß sinken und fing an sich an mir zu reiben, dabei zog sie meinen Kopf zu sich, sie stöhnte leise.

Mein Schwanz hatte sich aufgerichtet.

 

Vor einigen Tagen noch hätte ich ohne weiter nachzudenken drauf los gefickt so wie sie es wollte.

Gerlinde fingerte an meiner Hose, und hatte meinen Schwanz schon in der Hand, gerade wollte sie ihn sich reinschieben, ihre Schamlippen berührten schon meine Schwanzspitze.

Ich drückte Gerlinde von mir runter, fragte dann erneut: “bitte Gerlinde sag es mir endlich er der Vater ist“.

 

Komm setz dich wieder hin und fick mich, spritz meine Muschi wieder voll, so wie beim letzten Mal, dann werde ich es dir sagen.

Mit großen Augen schaute ich Gerlinde an.

Ich musste an Tina denken, nein, ich konnte und durfte das nicht tun.

 

Mühsam versuchte ich meinen Schwanz wieder in meine Hose zu bekommen, was mir nach einiger Zeit mühsam gelang.

“Dann behalt dein Geheimnis doch für dich“ sagte ich.

Mit diesen Worten verschwand ich aus der Wohnung.

 

Ich konnte es nicht glauben was da eben passiert war: “fick mich und spritz meine Muschi voll, dann werde ich es dir sagen“

 

Tina öffnete die Tür, “na wie war es“ fragte sie mich.

Ich erzählte ihr was passiert war, was Gerlinde zu mir gesagt hatte.

 

Tina sagte nur: „ich weiß“….“ich wollte dich testen mein Schatz“…..“ich danke dir das du so reagiert hast“….“jetzt weiß ich auch wie sehr du mich liebst“.

Sie zog mich an sich und küsste mich heiß und innig.

 

Die Wochen und Monate vergingen wie im Flug.

Inzwischen wohne ich fest mit Tina zusammen.

 

Dann kamen wir wieder auf das Thema Kind zu sprechen.

“Ich wünsche mir auch seit langem ein Kind“ sagte sie zu mir “wie denkst du darüber“ fragte sie mich

“Es würde meine Liebe zu dir nur noch stärken“ sagte ich ihr

“Das freut mich zu hören mein Schatz“.

“Doch möchte ich gerne vorher wissen ob ich schon Vater bin“ sagte ich zu Tina.

“Sollte dir Gerlinde dir bis zur Geburt unseres Kindes keine Antwort gegeben haben, dann werde ich es dir sagen, versprochen“.

“Wann hast du denn deinen Eisprung“ fragte ich Tina

“Nächste Woche sollten wir es probieren, Mittwoch, dann sollten wir es Anfangen zu probieren“ sagte Tina

“Probieren können wir es jetzt auch schon“ sagte ich.

Lächelnd schaute mich Tina an nahm meine Hand und zog mich ins Schlafzimmer

 

Der Mittwoch kam, ich konnte die ganze Zeit schon an nichts anderes mehr denken.

Tina lag neben mir auf dem Bett und begann mich zärtlich zu küssen und zu streicheln, was nicht ohne Wirkung blieb, sofort richtete sich mein Schwanz auf.

“Da freut sich aber schon einer mein Fötzchen zu besamen“ sagte sie lachend.

Sie umfasste meinen harten Schwanz und fing an ihn zu reiben, mich durchliefen wieder diese wohligen Schauer.

 

Tina fragte mich: “Verwöhnst du mich ein wenig“ ???

“Du weißt doch wie gerne ich dein geiles Fötzchen lecke oder“ gab ich zurück.

Sie stand auf stellte sich über mich und ließ sich breitbeinig über meinen Kopf nieder, ihre Schamlippen teilten sich und die Lustgrotte wo ich gleich meinen Samen reinspritzen sollte öffnete sich langsam.

Tinas Muschi war jetzt genau über mir, ich hob ein wenig meinen Kopf und spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler, ein leises “jaaaaaa“ war zu hören.

Ich umkreiste und massierte mit meiner Zunge ihren Kitzler, hin und wieder ließ ich meine Zunge in ihre heiße Grotte gleiten, wobei Sie jedes Mal laut aufstöhnte.

Mit ihren Händen umklammerte sie meinen Kopf, drückte ihn fest gegen ihre Muschi.

“Ich bin heute so heiß“ stöhne Tina leise.

Ich dachte nur nicht nur du.

 

“Ich möchte mir jetzt deinen harten Schwanz in meine Muschi schrieben“ warten Tinas nächsten Worte.

Noch einmal fragte sie mich:“ bist du dir wirklich sicher“ ???

Ich sagte ihr: “Mein Schatz ich liebe dich und bin mir zu 100% sicher.

 

Tina kniete jetzt genau über meinen Schwanz, mit einer Hand umfasste sie ihn, rieb ihn zwischen ihren Schamlippen.

An meiner Eichel spürte ich die Hitze ihrer Muschi und wie nass sie schon war.

Ich hielt dieses irrsinnige Gefühl kaum aus und bat sie: “bitte Tina steck meinen Schwanz in deine Muschi“.

Tina schaute mir in die Augen lächele und ließ sich dann mit ihrem heißen Fötzchen auf meinen harten Schwanz sinken.

 

Langsam fing sie sich an auf mir zu bewegen, ihr Kopf lag neben meinem Ohr und sie hauchte: “komm schon mach mich schwanger, spritz deinen heißen Samen in meine Muschi mach mir bitte ein Kind“

Ich stöhnte leise auf.

Wieder küsste sie mich, deutlich konnte ich wieder ihre geile Zungenspitze an meiner fühlen.

Meine Eier spannten sich schon, bei den Gedanken wie ich gleich ihre heiße Grotte besamen würde, ihr meine Säfte tief in ihren Bauch spritze, direkt in Ihre Gebärmutter.

 

Ich sagte: “Warte mein Schatz“.

Dabei drückte ich sie liebevoll von mir runter.

Ich griff in ihrem Nachtschrank und holte eines ihrer Spielzeuge und die Gleitcreme,  die sie sich im Laufe der Zeit und ihrer Einsamkeit zugelegt hat heraus.

Tina schaute ein wenig verwundert.

 

Ich sagte knie dich bitte vor mich hin.

Voller Erwartung kam sie meiner Bitte nach.

Mit weit gespreizten Beinen, tief gebückt kniete Tina jetzt vor mir.

Ich man meinen Schwanz, rieb mich an ihrem heißen Fötzchen, wobei sie wieder aufstöhnte, und sagte: “jaaaaa, steck ihn mir wieder in meine Muschi“.

Dieser Aufforderung kam ich gerne mach, langsam, Stück für Stück schob ich ihr meinen Schwanz in ihre heiße Muschi.

Wieder war Tinas heißes Stöhnen zu hören.

 

Mein harter Schwanz steckte jetzt bis zum Anschlag in ihrer heißen und nassen Muschi.

An meinem Schwanz konnte ich spüren wie sie ihre Muschi spannte und entspannte.

Ich mahn die Gleitcreme, öffnete die Tube, mit einer Hand drückte ich ein wenig ihre festen und geilen Pobacken auseinander.

Dann öffnete ich die Gleitcreme und ließ es Tropfenweise auf ihr heißes Poloch tropfen.

Tina stöhne auf als sie die kühlen Tropfen spürte.

 

Mit meinem Finger fing ich an langsam und gefühlvoll ihren Hintereingang zu massieren, mein Finger flutschte ohne großen Widerstand rein und raus.

Ich spürte an meinen Finger wie sie ihre Muskeln anzog und laut stöhnte.

Langsam nahm ließ ich meinen Finger aus ihrem engen Loch gleiten.

Jetzt nahm ich den Dildo und führte ihn langsam durch ihr Hintertürchen ein.

 

Tina stöhnte wieder laut auf.

Ich fing an auch meinen Schwanz in Ihr zu bewegen.

Bei jedem Stoss drückte Tina sich mir entgegen.

Zeitgleich fickte ich immer schneller mit dem Dildo durch ihr Hintertürchen.

Tians Atem wurde augenblicklich schneller, ihr stöhnen immer lauter “ist das ein geiles Gefühl“…..“hör nicht auf“….und dann wieder ein langes  …“mmhhhhhhh“…..“jaaaaaaa“

 

Mein Schwanz bewegte sich jetzt schneller in ihr, meine Stöße wurden härter, meine Eier klatschten bei jedem Stoss vor ihre nassen Schamlippen.

Für Tina wurde es langsam zu viel, sie keuchte.

Ihr Körper begann zu zittern, ihr Becken zuckte.

Ich spürte wie die ersten Wellen des nahenden Orgasmusses ihren Körper durchliefen.

 

Ich ließ den Dildo aus ihrem Poloch gleiten, legte ihn zur Seite….

Jetzt widmete ich mich ganz ihrem heißen Fötzchen.

“Jaaaaa“…..“komm fick mich richtig durch“…..schrie sie.

 

Mit aller Kraft ließ ich meinen Schwanz rein und raus gleiten.

Auch ich spürte wie sich meine Eier zusammen zogen.

Meine Säfte begannen zu steigen.

 

Bei Tina war es soweit, ihr Körper zuckte, weit hatte Sie ihren Mund geöffnet “jaaaaaa mir kommt es, Stoss mich fick mich“.

Ich konnte meine Säfte nicht mehr in mich halten und begann zu stöhnen: “jaaaaaa….“jaaaaaa“….“mir kommt es“.

“Jaaaaa spritz ab, spritz mir alles in meine fruchtbare Muschi, komm bitte schwänger mich, mach mir ein Kind“…..“spritz in tief in meinen Bauch“ ….“spritz alles tief in meine Gebärmutter“

 

Ich fühlte wie sich mein Schwanz noch mehr spannte, dann anfing zu pumpen.

Meinen Schwanz presste ich tief in Tinas Muschi.

Ich sprürte jeden meiner Schübe, wie mein Schwanz den Samen tief in ihren fruchtbaren Bauch pumpte.

Klar denken konnte ich nicht mehr, alles um mich herum fing an zu verschwimmen, mein Körper zucke wie wild.

 

Mein Schwanz wollte gar nicht mehr aufhören zu zucken und zu pumpen.

Immer noch steckte mein Schwanz tief in ihrer Samenüberfluteten Muschi.

Nach den letzten Schub ließ ich meinen Schwanz langsam aus ihrer Muschi gleiten.

Sofort waren Tinas Finger vor ihrem Muschieingang.

Sie drückte ihre Schamlippen zusammen so das mein Samen nicht wieder raus laufen konnte.

 

Tina legte sich auf den Rücken, ein paar Kissen unter ihr Becken liegend.

“So bleibt dein heißer Saft noch in mir und tut seinen Dienst “ sagte Sie lächelnd.

Ich lächelte zurück, ließ mich immer noch zitternd neben sinken.

 

Wir streichelten uns zärtlich, ich zog Tina sanft in meine Arme.

 

In den nächsten Tagen trieben wir es wie die Karnickel.

Am Morgen, Mittag und Abend, immer wieder besamte ich ihr heißes Fötzchen, immer wieder begleitet durch ihr lautes stöhnen.

Drei Wochen später machte Tina einen Schwangerschaftstest, ein lautes “jaaaaaa ich bin schwanger“ war aus dem Bad zu hören.

Sie kam auf mich zu gelaufen, zog mich an sich und küsste mich.

Beide freuten wir uns auf unsere Gemeinsame Zukunft, auf unser Kind.

 

Und ich mich zu dem in 9 Monaten endlich Gewissheit zu bekommen wer der Vater des Kindes von Gerlinde ist…

 

 

 

LG

 

OnkelH ;-)


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