Heimliche Treffen


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29.11.2007
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Heimliche Treffen

 

Seit Jahren treffen wir uns, vielleicht ist sogar Liebe im Spiel, aber vor allem stehen die sexuellen Spiele im Mittelpunkt unserer Begegnungen. Wir machen erotische, frivole, geile Ausflüge. Wir probieren verschieden Varianten der Sexualität aus. Gabi steht auf viele verschiedene Sachen, nur der Blümchensex ist ihre Sache nicht. Gern mag sie von mir gefesselt werden, mit verbundenen Augen. Oder mit verbundenen Augen durch die Wohnung geführt werden und die Orientierung zu verlieren. Sie rät dann gern, womit ich sie ficke – einer Banane, einer Zucchini, einem Dildo, einem Glaskolben oder anderen Haushaltsdingen. Doch diesmal war es anders.

 

Gabi empfing mich wie immer – freudig, frivol lächelnd. Sie hätte gleich nach der Arbeit geduscht und nur noch an unsere Begegnung denken können.

Sie sah wieder mal blendend aus. Sie trug ein rotes langärmeliges T-Shirt und welchem sich ihr kleiner Busen brillant abzeichnete. Dazu einen anthrazitfarbenen Rock, mit schwarzen Strümpfen und dazu passende Pöms.

Entgegen meiner Erwartung meinte sie, dass wir am heutigen Abend nicht ausgehen sollten. Sie hätte für uns einen Salat gemacht und italienischen Rotwein bereitgestellt.

Ich hatte keine Probleme dieses Angebot anzunehmen. Wir saßen gemütlich in der Küche aßen und tranken und unterhielten uns prima. Nach unbestimmter Zeit klingelte es. Gabi deutete etwas von einer Überraschung an. Ich war irritiert.

Kurze Zeit später saßen zwei von Gabis Doppelkopfpartnerinnen mit uns am Tisch, die ich bisher einfach nicht kannte. Zwei attraktive Frauen, die ebenfalls anthrazitfarbene Röcke trugen und dazu schwarze Strümpfe, was ich erst später sah.

Wir kamen schnell ins Gespräch, die zwei schienen unkompliziert zu sein.

Irgendwann, es mag eine halbe Stunde vergangen gewesen sein, flüsterte mir Gabi zu, dass die beiden die Überraschung seien. Ich stutzte. Sollten wir einen flotten vierer machen?

Gabi schenkte den Rotwein nach und wir gingen zusammen ins Nachbarzimmer. Dort legte sie Musik auf und forderte mich auf mit ihr zu tanzen. Die beiden Frauen saßen auf dem Sofa und schauten uns beim Schmuseblues zu. Ich war weiterhin irritiert, dass Spiel, welches hier lief durchschaute ich einfach nicht.

Gabi begann mit mir zu knutschen und währenddessen knöpfte sie mein Hemd auf, kurze Zeit später stand ich ohne Hemd da. Mein Vertrauen in Gabi war und ist grenzenlos. Sie legte kurze Zeit später Hand an meine Hose, die nach nichtmal drei Minuten fiel.

Ich tanzte in T-Shirt und Retroshorts mit ihr weiter. Ich fing an, den Reißverschluß ihres Rockes zu öffnen, keine Regung. Sie drückte sich fester an mich, ich nahm dieses als Einverständnis, dass ich ihr den Rock ausziehen sollte. Derweil reagierte mein Schwanz in meiner Hose. Die beiden sahen uns weiter interessiert weintrinkend zu. Einwenig kam ich mir wie im Film vor.

Gabi nun im roten T-Shirt, mit schwarzem transparenten Slip und Strümpfen in meinem Arm. Flüsternd erfuhr ich, dass Gabi mit den beiden verabredet hätte, dass sie zuschauen. Sie ergriff während sie sprach meinen Schwanz durch die Hose. Sie knetete ihn sanft. Beim Wein sei die Idee entstanden. Wir tanzten weiter und Gabi flüsterte. Geschickt streift sie mir die Retroshorts von den Hüften. Ich spüre förmlich die Blicke der anderen beiden auf meinen Arsch. Gabi beginnt sogleich meinen Schwanz leicht zu reiben. Dann hält sie inne. Sie unterbricht den Tanz und fordert mich auf, meinen Schwanz selbst zu wixen. Ich werde unsicher, wegen der anderen beiden.

Die beiden hätten Gabi neulich gesagt, dass sie noch nie einem Mann beim wixen zugesehen hätten. Gabi habe ihnen dann erzählt, dass mir dies doch Spaß bereite wenn sie zuschaue. Und sie habe zugesagt, dass ich sicherlich auch vor drei Frauen spaß hätte.

 Ich schluckte, vor Gabi hatte ich schon ein paar Mal gewixt und tatsächlich mit großem Vergnügen, aber vor diesen fremden Frauen. Und gleich vor insgesamt drei Frauen. Gabi schob mir mein T-Shirt vom Körper. Jetzt stand ich nackt mit in die Luft ragendem Schwanz da. Ich wollte mich revanchieren, doch sie entzog sich mir.

Gabi meinte, wenn ich wolle, würden sich alle drei einwenig entkleiden. Mit einwenig meinte sie, bis auf die jeweiligen Dessous. Gabi streifte sich ihr T-Shirt über den Kopf. Die beiden anderen Frauen reagierten auch sogleich. Beide ließen fast synchron ihre Röcke herabgleiten. Auch sie trugen schwarze Strümpfe, eine halterlose, die anderen mit Strapsen. Sie zogen auch ihre T-Shirts aus. Was ich sah machte mich noch geiler. Die mit den halterlosen Strümpfen trug eine Büstenhebe. Ihre Nippel standen hervor. Die andere trug eine Strapscorsage. Wieder fast synchron streiften sie dann ihre Tangas ab.

Mein Schwanz ragte hervor, die Eichel war zum bersten geschwollen. Gabi platzierte sich zu den beiden aufs Sofa. Alle zeigten mir ihre Möse. Unterschiedlich frisiert. Gabi so wie ich es gemacht hatte, total glatt. Die anderen hatten Streifen und Herzchen über den Schamlippen. Ich war überzeugt. Ich stand vor den dreien und begann langsam meinen Schwanz zu wixen. Ich sah allen dreien nacheinander in die Augen während ich weiterhin meinen Schwanz bearbeitete. Die freundlichen Blicke, das erotische lächeln bestärkten mich. Langsam nahm meine Handarbeit fahrt auf. Meine Wixbewegungen wurden immer schneller.

Als ich spürte, dass ich gleich abspritzen würde, fragte ich wohin die Damen die Sahne haben wollten. Gabi meinte, dass sie nix dagegen hätte, wenn eine der Freundinnen die Sahne mit dem Mund auffangen wolle. Die in der Strapscorsage beugte sich vor und bot an, dass sie das Sperma mit dem Mund aufsauge. Sie wolle schon immer mal wieder den Saft eines anderen Mannes schmecken, als den ihres eigenen. Die dritte meinte, dass sie auf jeden Fall sehen wolle wie ich abspritze.

Ich trat sehr nah heran, mein Schwanz den ich genüsslich weiterwixte befand sich nur wenige Zenitmeter von dem fremden Mund. Dann spürte ich es kommen, der erste Spritzer ging der Frau ins Gesicht und schon spürte ich ihren Mund sich um meine Eichel schließen, den Rest schluckte die Doppelkopfpartnerin meiner Geliebten.

 

Fortsetzung folgt


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