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romanowsky

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06.10.2007
BDSM

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Ich sitze hier in unserem Wohnzimmer und versuche mich auf unsere Geschichte zu konzentrieren, die ich eben zu Papier bringen möchte.. Es will mir jedoch nicht recht gelingen. Zu laut dringt das Stöhnen und Schreien meiner Frau durch die Wand. Sie ist nebenan in unserem Schlafzimmer, wo sie gerade von einem, für uns beide bis vor 15 Minuten völlig Unbekannten, durchgevögelt wird. Es sind Schreie der Lust die ich da höre.

Bestimmt!

Sicher!?

Oder hat sie Schmerzen, wird sie brutal vergewaltigt?

Soll ich ins Zimmer stürzen und sie retten?

Oder mache ich mich als eifersüchtiger Trottel lächerlich, wenn ich in ihr Liebesspiel hineinplatze?

Ich weis nicht, was ich tun soll.

Wie konnte es überhaupt soweit kommen?

Angefangen hat das alles vor 3 Wochen.

Wir hatten wieder einmal Sex., wie jeden Monat. Es war nicht berauschend und nicht prickelnd. Nach 21 Ehejahren prickelt es einfach nicht mehr. Aber dennoch fühlte ich mich hinterher einfach besser, entspannter, erleichtert.

Während mir meine Frau, Gabi, Kaffee nachschenkte, stöberte ich in der Zeitung. Da sah ich sie, eine kleine unscheinbare Anzeige eines Erotikclubs.

Ich versuchte einen Witz zu machen und meinte zu meiner Frau, dass das doch auch mal eine Möglichkeit wäre das Wochenende zu gestalten.

„Spinnst du?" kam vom von ihr die eigentlich erwartete Antwort.

Ich las weiter.

Nach einer Weile kam sie auf da Thema zurück. „Sag mal, könntest du dir vorstellen,.... mit einer anderen Frau....? Wie wäre das für dich, wenn du zusehen müsstest, wie ich, mit einem anderen Mann.....?

Es war so ihre Art, halb ausgesprochene Fragen in den Raum zu stellen und abzuwarten was passiert.

Nach einer Weile raffte ich mich zu einer Antwort auf. „Nun jaaaa........, unser Sexleben ist ja ganz ehrlich gesagt nicht mehr so...... prickelnd!?"

Ich befürchtete, gleich explodiert sie und wir haben den größten Krach.

Jedoch, nichts passierte.

Nach einer längeren Pause dann ihre Antwort.: „Eigentlich hast du recht, mit uns ist wirklich nichts mehr los. Vielleicht sollten wir wirklich etwas tun!"

Wow! Das hätte ich nun wirklich nicht erwartet. Meine Frau im Erotikclub!

Gemeinsam fantasierten wir, wie das denn so sein könnte. Nach einer längeren Diskussion kamen wir zu dem Entschluss, es einfach mal auszuprobieren. Wenn es uns nicht zusagt, könnten wir ja jederzeit wieder gehen.

Ich rief unter der angegebenen Tel. Nr. an und vereinbarte einen Termin für den nächsten Samstagabend.

Die Woche schien sich ewig hinzuziehen. Ich musste immer wieder an den bevorstehenden Abend im Club denken. Wie wird das wohl sein? Wie viele Frauen könnte ich da vögeln. Was wird meine Frau tun? Wie ist das für mich, wenn ich sehe, wie sie von einem oder mehreren Männern gebumst wird?

Dann endlich war es soweit. Wir fuhren zu der angegebenen Adresse.

Meine Frau hatte sich für dieses Ereignis noch ihre besten Dessous angezogen. Darüber trug sie eine leichte Bluse und einen schon fast unverschämt kurzen Rock. Mit ihren 40 Jahren war sie doch noch ein recht heißer Feger.

Der Empfang war herzlich und es waren außer uns noch neun andere Paare, teilweise in unserem Alter, teilweise jünger, anwesend. Auch ein Pärchen, das deutlich älter war als wir, hat sich eingefunden.

Der Gastgeber begrüßte uns und erklärte, wie der Abend verlaufen sollte.

In den nächsten Stunden sollte hier nicht einfach drauf los gepoppt werden. Nein, es sollten Spiele mit erotischem Hintergrund (was immer das bedeuten sollte) veranstaltet werden.

Der Abend sollte zur Auflockerung mit einem Würfelspiel beginnen.

Immer zwei Männer spielen gegeneinander. Wer die höchste Punktzahl würfelt, der hat gewonnen. Die Partnerin des Verlierers muss sich dann von einem Kleidungsstück trennen.

Das Spiel geht so lange, bis eine Frau völlig nackt ist. Dann kommt die nächste Gruppe dran.

Wir hatten das Glück gleich in der ersten Gruppe mitzuspielen. Glück deshalb, weil wir es uns sonst vielleicht noch einmal anderst überlegt und gekniffen hätten. So jedoch blieb uns nicht viel Zeit zum Nachdenken.

Ich durfte beginnen und würfelte eine sechs und eine drei, und hatte somit 63 Punkte. Dazu muss ich erklären, dass die größere Zahl immer mit 10 multipliziert wurde, dann wurde addiert.

Mein Gegenspieler warf eine Fünf und eine Vier. Ich hatte gewonnen und die Frau des Anderen musste ein Kleidungsstück ausziehen. Sie begann mit den Schuhen.

Die nächste Runde, ich hatte zwei sechsen und damit wieder gewonnen.

So ging das mehrere Spiele und meine Glückssträhne führte dazu, dass die Frau meines Gegenspielers schon nach kurzer Zeit nur noch in Unterwäsche da stand.

Noch ein Wurf und sie müsste den BH ausziehen. Doch dann verlies mich mein Glück und meine Frau war dran, sich von einem Kleidungsstück zu trennen. Auch der nächste Wurf ging daneben und der Nächste und der Übernächste. Schließlich standen beide Frauen nur noch in Slip und BH im Raum. Welches Kleidungsstück würde als nächstes fallen?

Ich warf eine sechs und eine fünf. „Gewonnen", das dürfte kaum zu überbieten sein. Dann der Schock. Mein Gegenspieler warf zwei Sechsen. Ich sah zu meiner Frau. „Sorry" stammelte ich. „Kein Problem" erwiderte sie und öffnete ihren BH unter dem Beifall der Zuschauer.

Nun wurde es eng. Jetzt bloß nicht patzen. Wenn der nächste Wurf daneben geht ist meine Frau nackt und wir haben diese Runde verloren.

Ich würfelte 21 Punkte! Mein Gegner brachte es auf 43. Damit war diese Runde gelaufen. Meine Frau musste ihr Höschen ausziehen. Die Verlegenheit war ihr anzusehen. Sie fühlte sich sichtlich unwohl, so ganz nackt zwischen all den noch angezogenen Leuten.

Das Spiel wurde von den nächsten zwei Paaren fortgesetzt und wir konnten zuschauen.

Nach etwa einer halben Stunde war die erste Runde beendet. Fünf Frauen waren ganz nackt, die anderen Fünf waren noch mehr oder weniger angezogen.

Nun sollte die zweite Spielrunde beginnen. Damit auch die Paare, bei denen die Frauen schon nackt waren auch mitspielen konnten, wurden die Spielregeln modifiziert.

Die Paare, deren Frauen noch Kleidungsstücke anhatten, konnten diese weiterhin als Spieleinsatz setzen. Den anderen Paaren blieb nur die Möglichkeit, die Frau selbst als Einsatz zu bringen. Verliert der Mann sein Spiel, muss er seine Frau für den Rest des Abends an den Sieger abtreten.

Ein Pärchen , bei dem die Frau schon nackt war, trat gegen ein anderes Paar an, bei dem die Frau noch einen String Tanga anhatte. Er gewann und die Partnerin seines Gegners musste ihren String ausziehen. Die nächste Runde gewann er noch mal und damit ging die Frau in seinen „Besitz" über Dem Sieger wurde ein 5-minütiges „Nutzungsrecht" an seiner Beute zugesprochen. Im Klartext bedeutete dies, dass sie ihrem neuen Herrn 5 min. lang einen blasen musste. Unter den Anfeuerungsrufen der Zuschauer bewältigte die erste Dame die den Besitzer gewechselt hatte diese Aufgabe mit Bravour.

Als nächstes war ich dran. Ich sollte gegen den älteren Mann antreten. Dessen Frau war noch komplett angezogen. Meine Gabi war nackt.

Ich hatte einen Kloß im Hals.

Erstens war es verdammt schwer, unter diesen Umständen zu gewinnen. Ein Fehlwurf und Gabi musste dem alten Sack einen blasen. Andererseits, wenn ich entgegen den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit doch gewinne und die Alte muss mir einen blasen..... So richtig prickelnd war diese Vorstellung auch nicht.

Der Alte würfelte. 21! Weniger geht ja nun fast nicht. Meine Frau war gerettet, triumphierte ich innerlich.

Ich holte zum Wurf aus und....

Oh nein! Zwei Einsen. Ich hatte verloren!

Ich wechselte einen Blick mit Gabi. „Tut mir leid" flüsterte ich ihr zu.

Ihre Antwort, „macht doch nichts, deshalb sind wir doch hergekommen, nicht wahr?" verblüffte mich dann doch.

Sie kniete sich vor den Alten. Dieser öffnete seine Hose und holte ein erstaunlich großes Gerät hervor. Meine Frau warf mir noch einmal einen Blick zu, als wollte sie sich vergewissern, dass ich einverstanden war. Ich verzog keine Miene.

Sie schob seine Vorhaut zurück und begann seine Eichel zu lecken. Erst ganz vorsichtig. Dann nahm sie seine Spitze komplett in den Mund. Sie schien sich förmlich daran festzusaugen. Zuerst nur die Eichel, dann auch den Schaft. Von Mal zu Mal immer tiefer. Mit jedem Stoß schienen ihre Hemmungen geringer zu werden. Schon bald blies sie diesen Schwanz, als gäbe es nichts Schöneres auf dieser Welt.

Mir blieb die Spucke weg. Wann hat sie so was bei mir das letzte mal gemacht? Das muss schon Jahre her sein. In letzter Zeit war Blasen bei ihr eher eine lästige Pflichtübung.

Warum legt die sich bei diesem alten Sack so ins Zeug?

Irgendwie kroch Wut und Eifersucht in mir hoch. Wut, weil sie mir so was in letzter Zeit vorenthalten hat, Eifersucht, weil es der Alte ganz offensichtlich genoss, von meiner Frau so bedient zu werden, während ich hilflos zuschauen musste.

Dann wünschte ich mir nur noch, dass der Alte möglichst schnell kommt und ihr seinen ganzen Rotz in dem Mund spritzt. Ich wusste, dass sie so was überhaupt nicht mag. Mir hat sie immer erzählt, dass sie Schlucken ekelig findet. Ich hoffte, dass sie gleich die Quittung für ihr schamloses Verhalten bekommt.

Doch dann waren die Fünf Minuten um, ohne dass etwas passierte.

Es folgten weitere Würfelspiele, bei denen weitere Frauen ihre „Besitzer" wechselten.

Zum Ende dieser Spielrunde gab es dann außer mir noch vier andere Männer, die ihre Frauen verloren hatten und zum Zuschauen verdammt waren.

Die siegreichen Männer hatte ihre eigene Frau und jeweils eine gewonnene Frau, die sie als Einsatz in der nächsten Runde setzen konnten. Für die nächste Runde wurde die Nutzungszeit für jede Frau, die den „Besitzer" wechselte, auf 15 min. erhöht.

Wie ich erwartet hatte, setzte der Alte meine Frau, möglicherweise um seine Eigene zu schonen. Vielleicht wollte er einfach nicht, dass sie von einem anderen Mann vernascht wird. Irgendwie konnte ich das verstehen. Dass dafür aber meine Frau den Arsch hinhalten sollte fand ich allerdings auch nicht nett. Wer weiß, was der nächste Kerl mit ihr treibt. 15 Minuten können recht lang sein.

Der Herausforderer war ein junger, muskulöser Endzwanziger mit kurzgeschnittenen rötlichen Haaren. Seine Beute aus der Vorrunde hatte sich beim Blasen nicht gerade mit Ruhm bekleckert (auch nicht mit etwas anderem. Dafür hatte sie sich einfach zu blöde angestellt)

Er setzte seine eigen Frau, die immer noch ihre Unterwäsche anhatte. Dadurch erhöhte er seine Chance zu gewinnen, da diese bevor sie selbst dran glauben musste, erst noch ihre Kleider verspielen konnte.

Der Alte, hatte meine Frau gesetzt, die völlig nackt neben ihm stand und sofort den Besitzer wechseln würde, wenn sich der Alte einen Fehlwurf erlaubte.

Der Junge war sich seiner Sache wohl ziemlich sicher, denn er machte sich nicht einmal die Mühe, seinen immer noch steifen Schwanz wieder in seiner Hose zu verstauen. Er saß dem Alten mit offenem Hosenschlitz und herausstehendem Pimmel gegenüber, sofort bereit über einen neuen Gewinn herzufallen.

Er würfelte und verlor. Seine Frau opferte ihren BH. Den nächsten Wurf gewann er und meine Frau gehörte ihm.

Wie befürchtet hielt er sich nicht mit irgendwelchen Vorspielen auf. Er dirigierte Gabi zu einem niedrigen Tischchen, auf das sie sich knien musste. Sie beugte sich nach vorn und stützte sich mit den Händen ab. Er trat direkt hinter sie und legte seine Hände auf ihre Pobacken. Er drückte sie zunächst auseinander. Jeder der umstehenden Kerle konnte jetzt das Arschloch meiner Frau sehen. Ich habe keine Ahnung, was sie dabei empfand, mir jedenfalls war das peinlich.

Aber es gab noch mehr zu sehen. Direkt darunter waren ihre fleischigen, erst kürzlich enthaarten Schamlippen zu sehen.

Genau dort setze der Kerl seine Eichel an. Er drückte sanft dagegen und ihre Lippen öffneten sich leicht. Dann hielt er sie an ihren Hüften fest.

Er zog ihren Unterleib gegen sein Becken und rammte ihr dabei seinen Ständer bis zum Anschlag in ihr Loch. Gabi stöhnte laut auf.

Sein Schwanz war etwas dicker und auch länger als meiner. Bemerkt Gabi den Unterschied? Wie fühlt sich der fremde Schwanz an? Ist er besser als meiner?

Irgendwie wollte ich nicht, dass meine Frau hier andere Schwänze mit meinem, ihr über viele Ehejahren vertrauten Teil, vergleichen konnte. Wird sie in Zukunft mit dem, was ich zu bieten habe noch zufrieden sein?

Während der Rothaarige meine Frau mit kräftigen Stößen bearbeitete, kroch in mir wieder die Eifersucht hoch.

Nein, ich will das nicht, was der mit meiner Frau tut.

Andererseits bemerke ich, dass in meiner Hose etwas erwacht. Kann es sein, dass es mich geil macht, wenn ich sehe wie sich meine Frau von einem Anderen ficken lässt?

Das ist doch pervers!

Aber ich bin offensichtlich nicht der Einzige, dem das gefällt. Die anderen, frauenlosen Männer stehen im Halbkreis um die Beiden herum und kriegen Stilaugen und nicht nur Augen. Drei von ihnen haben sich ganz ungeniert ihren Pimmel aus der Hose geholt und fangen an zu wichsen.

Die wichsen, weil sie sehen, wie meine Gabi gevögelt wird.

Mit jedem Stoß, den ihr der Rothaarige verpasst wippen ihre Brüste immer heftiger hin und her.

Dann plötzlich verharrt er, ganz tief in ihr drin. Er stöhnt und verdreht die Augen. Er kommt!

Ich kann es förmlich spüren, wie er in meine Gabi einsamt.

Auch sie spürt es, ich kann es an ihrem Blick erkennen.

Er verharrt einem Moment, seine Lust genießend. Dann beginnt er wieder meine Frau zu stoßen. Jedes mal. wenn sein Becken und ihr Hintern zusammenstoßen erzeugen die Beiden ein klatschendes Geräusch.

Jedes mal, wenn er zu einem neuen Stoß ausholt, ist seine feucht glänzende Latte für einen kurzen Augenblick zu sehen. Aus Gabis Spalte tropft eine klebrige, Fäden ziehende Flüssigkeit. Sie tropft auf die Tischplatte, wo sich zwischen Gabis Knien eine kleine Pfütze bildet.

Gabi beginnt zu hecheln, als ob sie in den Wehen läge. Zwischendurch gibt sie auch kurze, quiekende Laute von sich, wie ein junges Ferkel.

Ihre Brüste schwingen im Takt hin und her. Ihr Körper beginnt zu zittern und dann hat sie einen gewaltigen Orgasmus. Wann hatte ich sie das letzte mal so weit gebracht? Das muss schon Jahre her sein.

Die Beiden haben zweifellos einen Riesenspaß miteinander, während ich ohnmächtig zuschauen musste.

Während einige der Zuschauer hemmungslos gewichst hatten und ihren Saft unkontrolliert in den Saal spritzen, war meine Erektion wieder vergangen. Einige der Jungs bekleckerten die überall herumliegenden Kleider der Frauen. Mein bester Freund jedoch war wohl gefrustet und hing traurig an mir herunter. Der war momentan höchstens zum Pinkeln zu gebrauchen.

Gabi lies sich erschöpft auf den Tisch sinken, wobei der inzwischen auch erschlaffende Riemen ihres Beglückers aus ihr herausflutschte.

Nach diese heißen Nummer, folgten andere Spieler, die ihren Gewinn auf ähnliche Art vernaschten. Mich jedoch interessierte das kaum. Ich beobachtete nur, was Gabi tat.

Schon in der nächsten Runde wechselte sie wieder ihren „Besitzer". Da sich dieser jedoch in der vorausgegangenen Runde etwas verausgabt hatte, kam Gabi über ein bisschen Blasen nicht hinaus. Das, obwohl die „Benutzungszeit" auf 30 min. angehoben wurde.

Meine Stimmung hellte sich etwas auf. Eine gewisse Schadenfreude konnte ich nicht verbergen. Da hat einer das Recht, meine Frau eine halbe Stunde lang zu vögeln und kriegte keinen mehr hoch! Und Gabi, die wohl hoffte, ihr Erlebnis von zuvor noch einmal zu wiederholen, ging auch leer aus.

Gabi provozierte die Männer, indem sie ihre Brüste wippen lies, mit dem Hintern wackelte, oder sich mal kurz am Fuß kratzte, wobei sie ganz zufällig ihren Hintern und ihre feuchte Spalte ins Publikum hielt.

All das führte dazu, dass ständig um sie gewürfelt wurde und sie öfter als die anderen Frauen den Besitzer wechselte.

Dann kurz vor Mitternacht war das Spiel zu Ende. Der Rothaarige, Tom war sein Name, der Gabi in der dritten Runde durchgevögelt hatte, war der Sieger. Er hatte alle Frauen gewonnen.

Der Veranstalter dieses Spieleabends hatte sich bisher dezent im Hintergrund gehalten und nur darauf geachtet, dass die Spielregeln eingehalten werden. Ein einziges Mal hatte er eingegriffen. Als einer der Loser seine Frau, die ein anderer gewonnen hatte, begrabschen wollte.

Nun zeigte der Typ seine wahre Leidenschaft. Er war Buchhalter oder Statistiker mit Leib und Seele. Er rechnete, addierte und subtrahierte, um dann ganz stolz sein Resultat zu verkünden:

Der Sieger hat sich eigene Nutzungsrechte an den gewonnenen Frauen erworben. Zusätzlich erhält er die von den Vorbesitzern nicht in Anspruch genommenen Nutzungsrechte. Zusammen waren das 70 Stunden und 34 Minuten! Meine Frau stand mit 10 Stunden und 40 Minuten in der Kreide. Durch ihr aufreizendes Verhalten war sie der am häufigsten eingesetzte Spieleinsatz.

Mich amüsierte das Ganze doch sehr. So fertig wie der Typ aussah, schaffte der nicht einmal 4 Minuten, geschweige die restlichen 70 ½ Stunden. Ich fand es einfach saukomisch. Da hatte ein Mann die Möglichkeit 10 Frauen nach Herzenslust zu vögeln und kriegte keinen mehr hoch. So muss es in der Hölle sein!

Doch dann kam der Schock.

Der Buchhaltertyp begann die Personalien und die Anschriften der Frauen aufzunehmen.

Ich fragte ihn, was das soll. Wir sind anonym hierher gekommen, hatten unseren Spaß (meine Frau, ich weniger) und damit sollte es eigentlich gut sein.

Dann wurde ich und auch die anderen Anwesenden aufgeklärt.

Es sei ja wohl jedem klar, dass der Sieger des Abends seinen Gewinn nicht sofort einlösen kann. Deshalb erhält er eine Nutzungsrecht- Urkunde für jede gewonnene Frau, in der die ihm zustehende Zeit dokumentiert ist. Der Sieger hat nun die Möglichkeit, innerhalb eines Monats seine Rechte geltend zu machen und die Damen zuhause zu besuchen.


Kommentare

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borromeo schrieb am 02.06.2020 um 06:14 Uhr

Eine sehr gut geschriebene Geschichte. Gerne würde ich mehr von Dir lesen.