Pech im Spiel (6)


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16.09.2007
BDSM

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Einer der Schwarzgekleideten zerrte an unseren Beinen; er ließ jedoch sofort von uns ab, als die leise, aber bestimmende Stimme des Anführers ihn aufforderte, nichts zu tun, was uns verletzen könnte. Dann schob jemand seine Hände unter meine Taille und hob uns Beide auf, als seien wir Fliegengewichte. Der Boss musste über noch weit größere Kräfte verfügen, als seine Größe vermuten ließ. Sanft stellte er mich und die immer noch mit Stretchfolie an mich gekettete Yvonne auf den unangenehm kalten Boden. Ich blickte mich um und sah auf einen spärlich beleuchteten ungepflegten Hinterhof. Am Ende schien ein größeres Gebäude zu sein, eine Halle? Eine Reihe von 10 gleichförmigen Fenstern ließ viel Licht auf den angrenzenden Teil des Hofes fallen; ich hörte gedämpft ein Stimmengewirr aus der Richtung der Fenster. Verstehen konnte ich kein Wort, aber es schien eine größere Veranstaltung zu sein. Gelegentlich rief jemand etwas. Wo waren wir hier? „Für das, was jetzt kommt, braucht ihr eine anständige Bekleidung“, hörte ich den Boss der Bande sagen. Er trat vor mich und stülpte mir eine Art schwarzer Kapuze über, die eng am Hals anlag. Es war plötzlich finstere Nacht, und zum ersten Mal verspürte ich Panik. Yvonne erlebte das Gleiche. Ihre Stimme bebte, als sie mir zuflüsterte: „Ich glaube, ich halte es nicht mehr aus!“ „Gemeinsam schaffen wir es, das hier zu überstehen“, versuchte ich sie zu trösten, doch so ganz sicher war ich mir nicht mehr. Das nächste, was ich fühlte, war ein weicher Stoff, mit dem sie anscheinend unsere Körper umwickelten, vom Hals bis zu den Füßen. Nun waren wir eine Doppelmumie, schoss es mir durch den Kopf. „Und jetzt rein mit ihnen!“, befahl der Boss. Seine Stimme war so sanft und passte überhaupt nicht zum Geschehen. Jemand umschlang meine Beine. Ich spürte, wie sich ein Händepaar um meine Hüften legte. Ein Dritter umfasste den Oberkörper, wobei er es nicht lassen konnte, meine Nippel durch den Stoff hindurch zu suchen und einmal fest zuzudrücken. Dann wurden wir mit einem Ruck hochgehoben und in die Horizontale gedreht. Arme schlossen sich um uns, und wir wurden fortgetragen. Die lauter werdenden Stimmen verrieten, dass wir uns der Halle näherten. Da die Kapuze vollkommen blickdicht war, schloss ich meine Augen. Eine Tür quietschte; einige Schritte, dann hörte ich, wie eine weitere Türe geöffnet wurde. Die Stimmengeräusche waren immer lauter geworden, doch jetzt verstummten sie mit einem Schlag. Nur die Schritte unserer Träger unterbrachen die Stille. Jetzt klang es wie ein Holzboden, Dielen knarrten unter den Füßen unserer Träger. Mein Körper war plötzlich schräg, das Knarren klang anders; gingen wir eine Treppe hinauf? Es waren nur wenige Stufen, dann ging es wieder horizontal weiter, und dann wurden wir wieder auf unsere Füße gestellt, die Hände unserer Träger zogen sich zurück. Fast wäre ich gestürzt und hätte Yvonne mit mir zu Boden gerissen, so sehr schwindelt mir plötzlich. Wieder Schritte, die sich langsam entfernten. Es war mucksmäuschenstill. „So, meine Freunde!“, hörte ich die Stimme des Anführers aus einiger Entfernung. „Für den heutigen Abend habe ich euch etwas Besonderes versprochen. Hier ist unsere frische Lieferung. Ich bitte um eure Gebote.“ Gemurmel im Saal. „Sollen wir die Katzen im Sack kaufen?“, sagte jemand aus der Menge heraus. Er hatte einen östlichen Akzent. „Heute haben wir wirklich etwas Besonderes anzubieten. Deshalb bietet ihr erst einmal darauf, unsere Lieferung in Ruhe betrachten zu können. 10 von euch werden dieses Vergnügen haben. Der Startpreis liegt bei 50 Euro.“, sagte der Boss. Einen Moment war Ruhe, dann überschlugen sich die Gebote. 60, 100, 130, 150 Euro. Die Preise stiegen schnell, aber die Zahl der Bieter schien weniger zu werden. Ich begann, die ersten Stimmen wiederzuerkennen. 200, 225, 250 Euro. Bei 275 Euro wieder die Stimme des Anführers: „So, das scheinen jetzt 10 zu sein. Kommt bitte nach vorne und entrichtet euren Obolus. Der Rest kann nach Hause gehen.“Gemurmel im Saal, dann Schritte. Die Mehrzahl – wie viele mochten es wohl sein, strebten wohl dem Ausgang zu. Aber einige der Schritte kamen näher. Wieder knarrten Holzdielen. Wieder bewegten sich geräuschvoll Türen. „Sollen wir die Fensterläden schließen?“ „Das ist nicht nötig. Lass den Unterlegenen ein wenig Spaß. Viel werden sie aus der Entfernung nicht sehen. Und jetzt das Geld bitte!“ Rund um uns herum knisterte Papier. 2750 Euro hatten unsere Entführer in wenigen Minuten eingenommen! „Jetzt wickelt die Hübschen aus!“, befahl die Stimme des Bosses. Der Stoff, der uns behütet hatte, wurde wieder entfernt. Schritte bewegten sich im Kreis um uns, ich zählte 8 Umrundungen. „Die Beine breit!“ Händepaare packte unsere Knöchel und zogen sie auseinander. Wir wagten keinen Widerstand. „Die Arme hoch!“ Ohne auf Nachhilfe durch die Entführer zu warten, reckten Yvonne und ich gemeinsam die Arme nach oben. Und doch packten uns Hände, es klickte vier Mal metallen. Sie hatten ihre Handschellen wieder benutzt und unsere Arme irgendwo über unseren Köpfen fixiert. Wieder Schritte um uns herum, begleitet von Kommentaren über uns: „Die vordere hat ja mächtige Titten.“ „Und eine schlanke Taille.“ „Die nackte Muschi der anderen sieht besser aus.“ „Aber bei der hängen die Schamlippen so runter. Nichts für mich!“ „Die von der anderen sind aber auch ganz schön dick.“ „Schade, dass wir ihre Gesichter nicht sehen können.“ „Die Beine scheinen bei beiden ok zu sein, so weit man das durch die Umhüllung sehen kann.“ „Schau dir mal die Nippel an. So richtig zum Reinbeißen.“ „HÄNDE WEG!“ Das war die Stimme des Chefs. Ich spürte einen kurzen Lufthauch zwischen meinen Beinen, danach war Stille. „Für unser Geld wollen wir sie ganz sehen.“, sagte ein Mann mit hoher Stimme. „Macht dieses Plastikzeug ab!“ „Das kostet extra. 25 Euro pro Person.“ Murren im Kreise, dann wieder das Rascheln von Geldscheinen. 3000 Euro hatten sie eingenommen – unglaublich! Jemand nestelte an meinem Bein, doch der Boss meldete sich erneut: „Das dauert zu lange. Schneidet die Folie auf!“ Etwas Kaltes berührte meinen Knöchel, wanderte schnell nach oben, und dann war die erste Folie entfernt. Das andere Bein und die Arme folgten. Yvonne kreischte kurz; anscheinend schnitten sie die Folie, die unsere Rümpfe aneinander kettete, von ihrer Seite auf. Es war eine richtige Erleichterung, als unsere Haut von der luftundurchlässigen Folie befreit war. Wir hatten unglaublich geschwitzt. Sicher rochen wir jetzt alles andere als angenehm, kam mir in den Sinn. Aber wir waren jetzt komplett nackt, den Blicken von – ich zählte schnell – 15 Männern ausgeliefert, und wir waren durch die immer noch vorhandenen Kapuzen komplett blind! „Das sieht ja schon viel angenehmer aus!“, kommentierte einer unserer Betrachter. Das Knarzen der Dielen verriet die Bewegungen, die um uns herum abliefen. „Abstand halten!“, kommandierte der Boss. „Ich darf ja wohl in die Hocke gehen, um mir alles genau anzuschauen. Wann sieht man schon einmal zwei so ansehnliche Muschis zur gleichen Zeit?“ „In Ordnung. Aber halte dein Hände bei dir.“ „Was siehst du?“, sagte jemand aus dem Hintergrund. „Warte! Ich lege mich direkt unter sie. Das wird ja wohl erlaubt sein?“ - „Also, die vordere hat sehr dicke Schamlippen, und die inneren schauen ein wenig heraus. Bei der anderen sind die äußeren Lippen schmal, dafür hängen die inneren fast einen Zentimeter heraus; und die hat eine ziemlich lange Klitoris. Ich kann den Knopf deutlich sehen. Und beide sind feucht!“ „Das wundert mich nicht. Schau dir mal die Nippel von den beiden an. Und die Kleine hat rote Flecken auf der Brust.“ „Ich möchte wissen, wie ihr Saft schmeckt!“ Und wieder: „HÄNDE WEG! Erst wird gesteigert.“ „Schon wieder?“ murrte einer. „Ihr kennt die Regeln! Kommt alle her zu mir.“ „Moment, ich will sie auch noch genau von unten sehen!“ Nun schien ein reges Kommen und Gehen in Gang zu kommen. Die Dielen zu unseren Füßen knarrten unaufhörlich, die Tonlagen der Kommentare zwischen unseren Beinen variierten, auch die Ausdrucksweisen. Was mir auffiel: Alle gebrauchten die Sprache gekonnt, abgesehen von einigen Vulgärausdrücken für unsere primären und sekundären Geschlechtsorgane hätten die gehörten Sätze auch aus einem Bankgebäude stammen können. Selbst der eine mit dem osteuropäischen Akzent, den ich gut von den übrigen unterscheiden konnte, hatte eine einwandfreie Grammatik. Nach einiger Zeit setzte der Anführer dem Treiben ein Ende und bat sie, ihre Gebote für die nächste Rund zu machen. Er erklärte, dass vier der 10 nach dem Bieten ausscheiden müssen. „Das Startgebot liegt dieses Mal bei 10 Euro, aber wir steigern amerikanisch, das heißt, jeder muss sein Gebot sofort auf den Tisch legen. Wir machen so lange weiter, bis vier von euch ausgeschieden sind. Können wir anfangen?“ Zustimmendes Gemurmel. Etwas wurde über den Boden neben uns geschoben – ein Tisch? Dann hörte ich wieder die Geräusche von knisterndem Papier. Immer wenn ein voller Hunderter erreicht war, nannte der Boss die Zahl. Schnell waren 1000 Euro erreicht, hörte ich mit Verwunderung. Dann ging es langsamer mit dem Zählen weiter. Nach etwas 10 Minuten – hatte ich überhaupt noch ein Zeitgefühl? – sagte einer der Bieter: „Das war mein Limit. Ich steige aus.“ Weiter raschelten Geldscheine: 1500, 2000, 2500 – diese Männer mussten Geld im Überfluss haben! Dann wieder der Boss: „Ihr seid so zögernd heute. Wenn ihr wüsstet, wie toll die Beiden schmecken!“ Schritte in unsere Richtung. Ich zuckte zusammen, als ich einen Finger spürte, der einmal rasch entlang meiner Spalte glitt. Dann ein schleckendes Geräusch: „Köstlich!“ Die Scheine schienen nun schneller auf den Tisch zu fliegen. Bei 2900 Euro stieg der Nächste aus, dann einer bei 3600, und der letzte Verlierer stand bei 4200 Euro fest. „Ihr dürft hier bleiben und bei der nächsten Runde zuschauen“, zeigte sich der Anführer gnädig. „Und ihr Sechs dürft jetzt Hand anlegen.“ Viele Schritte kamen auf uns zu…..


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