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19.08.2007
BDSM

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Mit seiner Zunge hatte er eine feuchte Spur über ihre Haut gezogen, immer tiefer, ihre feuchte Spalte umkreist und das Zittern ihrer Oberschenkel gespürt, hatte seine Zunge kurz über ihre Lustperle gleiten lassen und für sie völlig unerwartet einen Finger in ihre feuchte heiße Muschi gestoßen, sie hatte leise aufgeschrien und an den Fesseln gezerrt als wolle sie die Beine zusammen pressen nur um ihn noch länger in sich zu spüren.
Aber er hatte sich ihr entzogen, sich an sie gedrückt damit sie seine harte Lust auf ihrer Haut spüren konnte weil er wußte das ihr nichts mehr Lust machte als seine zu spüren, und während eine Hand von ihm langsam über ihren Bauch tiefer wanderte, ein Finger durch ihre nasse Spalte glitt, sie unter seinen Berührungen leise stöhnte und ihren Unterkörper so weit wie möglich seiner Hand entgegen drückte, flüsterte er – „sag mir was Du willst“ und sie hatte leise geantwortet „ich will das Du mich willst“. Er hatte sich auf sie gelegt so das sein harter Schwanz ihre nasse Spalte berührte, er hatte sie geküsst, sich an ihr gerieben und gehört wie ihr Atem immer schwerer wurde und schneller…
Es hatte ihm gefallen sie immer weiter zu treiben, seine Macht über sie zu spüren der sie sich nicht entziehen konnte, mit ihrer Lust zu spielen… er hatte sie befingert, geleckt und sie vor Erregung unter seinen Berührungen beben gespürt . Er hatte ihre Armfesseln gelöst und augenblicklich hatte sie die Arme um ihn geschlungen, ihn fest an sich gedrückt während er seine Hand längst schon wieder zwischen ihre Beine geschoben hatte, mit dem Finger in sie eindrang und ihr erneut ein Stöhnen abrang, leise hatte er sie gefragt „willst du gefickt werden?“ „ja“ „was „ja“?“ und fast wimmernd hatte sie geantwortet „bitte, bitte fick mich“ und er hatte nachgehakt „auch in deinen Mund?“ „ja“, „auch in deinen geilen Po?“ , jetzt hatte er den Druck seines Fingers verstärkt um seiner Frage Nachdruck zu verleihen „jaaaaaaaaaaa“…
In Windeseile hatte er sie gänzlich entfesselt und so umdirigiert so das sie nun quer über dem Bett lag, den Kopf überstreckt über die Bettkante hängend, er hatte vor ihr gestanden und ihren Körper betrachtet der vor ihm lag, die Linien ihrer Lippen mit seinem Schwanz nachgezogen, gesehen wie sich ihre Lippen unter der Berührung leicht geöffnet hatten und langsam drückte er sich in ihren Mund, spürte ihre warme vollen Lippen wie sie ihn umschlossen, ihre Zunge die sie über seine Eichel tanzen ließ, millimeterweise hatte er sich vorsichtig immer tiefer in ihren Mund gedrückt, ihre Anstrengung gespürt, ihr würgen und um Luft ringen gehört, gespürt wie sein Schwanz immer mehr von ihrem Speichel überzogen wurde, er hatte in ihrem Gesicht nach Zeichen von Verweigerung gesucht und keine entdecken können, statt dessen hatte sie ihre Arme überkopf um seine Beine geschlungen als wollte sie ihn festhalten oder noch näher an sich heran ziehen und dann hatte er angefangen sie in den Mund zu ficken und hatte erst kurz bevor er kam sie frei gegeben.
Er war ums Bett herum gegangen, hatte sie an den Beinen näher an die Kante gezogen, sie auf den Rücken gedreht, ihre Hüften umfasst und sie hochgezogen bis sie vor ihm kniete. Er hatte nur an ihre Oberschenkel tippen müssen und sie hatte bereitwillig die Beine gespreizt und ein leichtes Hohlkreuz gemacht um ihm ihre nasse Muschi entgegen zu strecken, ohne jede Vorwarnung war er mit einem einzigen Stoß tief in sie eingedrungen und sie hatte leise aufgeschrien, dann fing er an sie mit immer härteren, schnelleren Stößen zu reiten und sie paßte sich seinem Rhythmus an, entzog sich und streckte sich ihm entgegen als wolle sie seine Stöße damit verstärken, ihn noch tiefer in sich spüren, er hatte sie stöhnen und keuchen gehört, das schmatzende Geräusch wenn er ihren Saft in sie zurück stieß, das klatschende Geräusch mit denen seine prallen Eier auf sie trafen, gesehen wie ihr Saft anfing an ihren Oberschenkeln herab zu rinnen. Ihr Keuchen war immer schneller geworden und in fast piepende Töne übergegangen bevor sie mit einem letzten tiefen Stöhnen kam als er seinen heißen Saft in sie pumpte.
Später hatten sie sich was zu trinken geholt, gealbert, geredet, er hatte gelacht und sie immer wieder über irgendetwas gekichert was er sagte, als sie beide wie auf ein geheimes Zeichen ganz ruhig wurden. Er konnte sie einfach nicht mehr dran erinnern wie es gekommen war, wie von allein hatte sie ich auf den Bauch gelegt und ihr Becken angehoben während er ihr ein Kissen darunter schob. Sie hatte die Knie gespreizt und ein leichtes Hohlkreuz gemacht, so das sich ihr geiler Po ihm einladend entgegen streckte. Er hatte ihre Anspannung gespürt und angefangen ihr den Rücken zu streicheln, zu küssen, sanft ihre Pobacken zu massieren und sich über sie gebeugt so das seine neu erwachte harte Lust sich an ihren Po drückte. Eigentlich hatte er sie fragen wollen ob sie sich sicher ist, aber dann hatte sie leicht mit ihrem Po gewackelt kaum das sie seine Härte gespürt hatte und da hatte er gewußt – ja, sie ist sich sicher, sie will es so sehr wie ich…
Und er hatte wieder ihre Pobacken geknetet, diesmal fester, fordernder, sie auseinander gezogen und das die vor Erregung zuckende Enge  nur darauf zu warten schien von ihm geweitet zu werden. Als das kalte Gleitmittel auf ihren Po spritzte, hatte sie sich reflexartig verspannt aber schon im nächsten Augenblick entspannt. Er hatte seinen Finger in ihrer nassen Muschi angefeuchtet und ihn langsam in die enge Öffnung gedrückt, langsam wieder rauß gezogen, rein gedrückt, raußgezogen, immer schneller rein, rauß bis es mühelos ging. Und dann hatte er seinen Schwanz mit Gleitgel bearbeitet und als er ihn an ihrer Rosette ansetzte hatte sie  aufgestöhnt, als er angefangen hatte sich langsam in sie zu drängenhatte sie leise aufgeschrien, er hatte ihre Anstrengung gespürt sich zu entspannen, sich ihm zu öffnen, langsam hatte sie sich ihm entgegen gedrückt, immer wieder leise geschrien, gestöhnt, gekeucht… er hatte gesehen wie sie unruhig und zappelig wurde, es für sie immer anstrengender wurde ihn aufzunehmen, er hatte gesehen wie ihre Haut kleine Wasserperlchen aus jeder Pore preßte bis ihre Haut feucht glänzte und jeder Luftzug sie vor Kälte erschaudern ließ… und doch hatte sie sich ihm nie wirklich entzogen sondern ihm ihren geilen Arsch immer weiter entgegen gestreckt und hinzuhalten.
Ihr Keuchen und Stöhnen hatte ihn verrückt gemacht und es war ihm schwer gefallen sich langsam in sie zu drücken statt es mit einem schnellen harten Stoß zu tun. Als sein Schwanz bis zum Anschlag in sie eingedrungen war, stöhnte, keuchte, wimmerte sie noch immer, bebte, zitterte, zappelte, sie schien gleichzeitig zu schwitzen und frieren, und er verhielt sich ganz still, streichelte sie, redete leise auf sie ein damit sie ruhiger wurde bis sie wieder ruhiger atmete. Langsam fing er an sich zurück zu ziehen, sich neu vorzudrücken, zurückzuziehen, ihr Stöhnen und Keuchen schwoll an und ebbte ab…
Und dann war sein Blick in die Spiegeltüren des Kleiderschranks gefallen und ihm fiel auf das sie falsch herum im Bett lagen, mit den Köpfen am Fußende und direkt gegenüber die Spiegeltüren… Die Vorstellung ihr Gesicht zu sehen während er sie in den Arsch fickte hatte ihn verrückt gemacht und er hatte nach ihren Haaren gegriffen und sie soweit hochgezogen bis sie auf den Unterarmen aufgestützt vor ihm kniete, dann hatte er ihren Kopf an den Haaren so hoch gezogen das er ihr Gesicht im Spiegel sehen konnte. Er hatte ihre Liebe und ihren Lustschmerz gesehen, ihre Scham und ihre Geilheit und es war ihm gewesen als hätte sie noch nie so schön ausgesehen wie in diesem Augenblick. Ihr Gesicht so zu sehen, wie sie vor ihm kniete und sich von ihm in ihren geilen Po ficken ließ hatte eine Bremse in ihm gelöst, er hatte auf einmal die Enge die seinen Schwanz umschloss überdeutlich gespürt und er fing an sie fest zu stoßen, tief und je lauter sie stöhnte, keuchte, schrie, je mehr Geilheit und Lustschmerz er in ihrem Gesicht sah, wie sie ihre Finger ins Betttuch krallte, ihm ihren Arsch weiter entgegen streckte  desto härter und schneller ritt er sie und ließ ihr keine Chance sich ihm zu entziehen… als sie laut schreiend kam, hatte er zum zweiten mal an diesem Abend seinen Saft in sie gepumpt.
Als er sie in seinen Arm ziehen wollte schien sie noch immer weit weg zu sein, noch immer um Luft ringend, jede Bewegung wie im Zeitlupentempo, hatte sich ganz fest an ihn gedrückt, ihren Kopf auf seine Brust gelegt und sie mit zarten kleinen Küssen bedeckt und war im nächsten Augenblick eingeschlafen.
 
 
 
 


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