Beim Sex erwischt und bestraft! (Teil2 und Ende!)


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29.07.2007
BDSM

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Als wir das Kino verließen, verabschiedete sie sich schnell. Ich blieb mit Kevin alleine zurück. Er zog mich in eine dunkele Seitengasse, öffnete mir die Hose und zog sie samt Slip hinunter. Dann drückte er mich auf die Knie und drang in mich ein. „ Hör auf, du Idiot, wenn uns einer sieht?!“ herrschte ich ihn stöhnend an. „ Geil! Das wäre schön! Vielleicht wünsche ich mir, dass uns jemand sieht.“ Er bewegte sich heiß und heftig in mir. Trotz der Angst gesehen zu werden, genoss ich es, dass er meinen Schwanz rubbelte. Wir kamen fast gleichzeitig. Er zog ihn aus mir raus, drehte mich auf den Rücken, dann setzte er sich mir auf den Bauch und spreizte meine Beine weit. Jeder, der jetzt in die dunkle Seitengasse sah, konnte ohne Probleme auf meinen Schwanz und meine Eier sehn. Oh wie peinlich, dachte ich und lief rot an. Kevin grinste hämisch und begann meine Eier zu kneten. „ Wenn jetzt jemand vorbei kommt, gebe ich ihm die Erlaubnis, dich leer zu lutschen.“ Ich erschrak. „ Keine Extratouren mehr, verstanden? Wir haben sie Beide gevögelt. Das Konto ist ausgeglichen. Solltest du aber unsere Abmachung brechen, vögele ich dich in aller Öffentlichkeit!“ Ich schluckte. Dann schlug er mir eine paar Mal, mit der flachen Hand, auf meinen Schwanz und meine Eier. „ Wir sehn uns morgen Abend im Schwimmbad!“ waren seine letzten Worte, dann war er verschwunden. Ich rappelte mich auf, zog meine Hose hoch und verließ die dunkle Gasse. Ich schien immer noch rot zu sein, den die Leute starten mich an, als wüssten sie was Kevin heute mit mir getan hatte. Ich kam am Haus vorbei, in dem sie wohnte. Aus ihrer Wohnung hörte ich leises Stöhnen. Ich blickte durchs Fenster und glaubte nicht was ich sah. Kevin vögelte sie. „ Oh ja!“ hörte ich sie japsen. „ Mir hat es gefallen, was du mit dem Schwächling gemacht hast!“ Schwächling? Meinte sie mich? „ Der brauchte nur mal ne Abreibung!“  lachte Kevin. „ Ich sehe das nicht gerne, wenn meine Freundin mit nem anderen vögelt!“ Freundin? Jetzt war ich sauer! Mehr noch, ich war richtig wütend. Deswegen demütigte er mich in der Seitengasse, ging das Risiko ein, dass mir jemand auf den Schwanz schaut und wagte es auch noch mich vor ihr durch zu ficken? Ich wollte Rache! Ich wollte mich an Beiden rächen! Und ich wusste auch schon wie! Das Schwimmbad sollte mein Racheort werden. Am nächsten Tag trafen wir uns, alle drei, vorm Schwimmbad. Es war schon später Nachmittag. Viel würde darin nicht mehr los sein. Wir gingen rein, zogen uns um und verstreuten uns in dem fast leeren Schwimmbad. Wie immer suchte Kevin das Babybecken auf, um sich etwas aufzuwärmen. Leise folgte ich ihm und ließ sie ihre Runden schwimmen. An der Mauer neben dem Babybecken, lehnten zwei Männer. Meine Brüder Robin und Mirko. Ich hatte ihnen am Vorabend erzählt, was Kevin mit mir getan hatte. Sie waren sofort Feuer und Flamme über meine Rachepläne und sagten mir ihre Hilfe zu. Ich schickte die Beiden vor. Sie sprangen ins Wasser und griffen Kevin von hinten. Ich trat lächelnd dazu und freute mich, als er in ihren Armen hilflos zappelte. Ich stieg ins Wasser und stellte mich breitbeinig vor ihn. „ Matz, was hast du vor?“ fragte er leise. „ Mein ist die Rache!“ „ Aber doch nicht hier im Schwimmbad!“

Mit einer flotten Bewegung zog ich ihm die Badehose aus und rubbelte ihm seinen Schwanz, bis er peilrecht stand. „ Bringt ihn in die Dusche!“ befahl ich meinen Brüdern. „ Aber, aber wenn mich jemand sieht?“

„ Geil! Vielleicht möchte ich, dass dich jemand sieht!“ Sie zogen ihn aus dem Wasser und schoben ihn die Tür hinaus.  Er hielt den Kopf gesenkt und er hatte glück. Er wurde nicht gesehen. Wir brachten ihn in die Dusche, dort drückten ihn Robin und Mirko gegen die Wand. Ich nahm ein paar Handschellen unter meinem Handtuch hervor und kettete ihn an die Dusche. „ Passt auf ihn auf!“ befahl ich. „ Ich hole die Kleine! Sie soll sehen, was ich mit ihm mache!“

„ Nein! Lass sie aus dem Spiel!“ „ Deine Freundin wird gleich feststellen, wer von uns der Schwächling ist!“ Ich verließ die Dusche und fand sie am Beckenrand. „ Komm mal schnell mit“, bat ich sie leise. „ Kevin fühlt sich nicht wohl.“ Sie sah mich mit großen Augen an, aber folgte mir. Ich schob sie in die Männerdusche. Sie erschrak, als sie Kevin gefesselt an der Dusche sah, umringt von meinen Brüdern. Sie hatten ihm inzwischen den Mund zugeknebelt, damit er nicht schreien konnte. „ Meine Brüder!“ stellte ich die Beiden vor. Dann packte ich sie fest, zog ihr das Bikinioberteil aus und fragte: „ Wer von euch will ihr das Höschen ausziehen?“ Mirko kam lächelnd auf uns zu. Er streichelte ihr über den Busen, wanderte mit seinen Händen über ihren Bauch und griff ihr blitzschnell in die Hose. Ich sah, wie er ihr den Finger in die Möse schob. Dann zog er ihr ruckartig das Stück Stoff weg. Ich band ihr den Mund zu, setzte sie auf den Boden und spreizte ihre Beine weit. Sie stöhnte. Ihre Fotze war für alle gut zu sehen. Robin schob mich zur Seite, setzte sich hinter sie und begann ihren Kitzler zu streicheln. Ich trat vor Kevin, griff ihm an die Hoden und flüsterte kalt: „ Deine Strafe! Du kommst nicht zum Orgasmus, bevor ich es dir nicht erlaube. Verstanden?“ Er nickte leicht. Dann gab ich Mirko ein Zeichen. Er legte sich zwischen ihre Beine und begann sie ausgiebig zu lecken. Robin hielt sie noch immer fest. Als sie kurz vor dem Orgasmus stand, sagte ich: „ Genug! Jetzt ist er an der Reihe!“ Ich warf Robin ein paar Handschellen zu. Er kettete sie an die Dusche gegenüber. „ Pass jetzt gut auf, was ich mit deinem Liebsten mache!“ Ich drückte ihm die Beine noch weiter auseinander. Dann schlug ich ihm mit der flachen Hand eine paar Mal auf seinen Schwanz und seine Eier. Ich kniete mich vor ihn und nahm seinen Schwanz in den Mund. Mein lautes Schmatzen, verriet allen, dass ich ihn heiß und heftig leckte. Er versuchte sich auf die Zehenspitzen zu stellen, aber ich war schneller. Ich packte seine Hoden und zog ihn sanft in die tiefe. Als er einen Ständer hatte, ließ ich von ihm ab.

„ Brauchst du einen Orgasmus?“ lächelte ich ihn hämisch an. Er nickte. „ Nein, mein Kleiner, du brauchst ne Abkühlung!“ Ich nahm den Duschkopf vom Haken stellte das Wasser auf eiskalt und auf Massage. Ich hielt ihm die Dusche zwischen die Beine und drehte das Wasser auf. Er schrie auf, als das kalte was über seinen harten Penis und seine Eier lief. Immer dichter hielt ich den Strahl an seine Eichel, bis er plötzlich zum Orgasmus kam. Ich stellte das Wasser ab.

„ Habe ich dir erlaubt zum Orgasmus zu kommen?“ Er schüttelte mit dem Kopf. Ich schlug ihm wieder gegen Eier und Schwanz. Plötzlich rief Robin: „ Matz, schau mal! Die Kleine ist so erregt, das ihr der Saft aus der Muschi läuft!“ Ich schaute ihr zwischen die Beine und lächelte hämisch. „ Willst du, dass dich die Beiden vögeln?“ Sie nickte leicht. Robin und Mirko grinsten. Sie ketteten sie los. Robin setzte sich hinter sie auf den Boden und spreizte ihr die Beine. Mirko griff unter sein Handtuch und zog einen riesigen Vibrator hervor. Er legte sich zwischen ihre Beine, schob den Vibrator in sie, stellte ihn auf höchste Stufe und begann sie zu lecken. Seine Zunge verwöhnte ihren Kitzler mit schnellen und harten Schlägen. Dann stöhnte sie auf. Saft lief aus ihrer Möse. Mirko zog lächelnd den Vibrator aus ihr raus, legte sich flach auf den Boden und setze sie auf sich. Sie stöhnte, als er in sie eindrang. Robin drückte sie nach vorne, spreizte ihre Pobacken und drang in sie ein. Beide begannen sie fordernd und mit harten Stößen in ihr zu bewegen. Ich schaute zu Kevin. Er hatte schon wieder einen Ständer. Dann stöhnten Robin und Mirko fast gleich zeitig auf. Ich ging auf sie zu, steckte ihr meinen Schwanz in ihren Mund und befahl: „ Lutsch!“ Sie tat es, aber mir gefiel es nicht. Ich wollte Kevin vögeln. Also zog ich ihn wieder raus, drehte Kevin um und wollte meinen Schwanz in ihm versenken, als Robin plötzlich halt rief. „ Ich will ihn auslutschen, währen du ihn vögelst!“ Ich nickte grinsend. Während ich Kevins Handschellen öffnete und ihn zu Boden drückte, setzte sich Mirko hinter sie und spreizte ihr wieder die Beine. Er begann ihren Kitzler erneut zu reiben. Ich zog Kevins Pobacken auseinander und drang in ihn ein. Dann zog ich ihn in eine kniende Position. Robin legte sich auf den Rücken, rutschte mit seinem Gesicht nahe an Kevins Schwanz ran und begann ihn zu lutschen. Ich begann mich in ihm zu bewegen. Meine Stöße waren hart und erbarmungslos. Er stöhnte auf und spritze Robin ins Gesicht. Dieser Stand auf und wusch sich sein Gesicht unter der Dusche. Dann stellte er sich vor Kevin, entfernte den Knebel und schob ihm seinen Schwanz in den Mund. „ Lutsch!“ Befahl er. Kevin begann Robins Schwanz zu lecken, aber dass schien ihm nicht gut genug zu sein. Er zog ihn wieder raus, scheuchte mich zur Seite und drang in ihn ein. Seine Stöße waren härter wie meine. Einen Moment später kam Robin zum Orgasmus. Er zog ihn raus und dreht Kevin auf den Rücken. Mirko hatte sie an die Wand gedrückt und vögelte sie kräftig durch. Beide stöhnten auf. Dann riss er sie zu Kevin, Mirko und ich spreizten ihr die Beine und setzten sie auf ihn. „ Reite ihn zu!“ befahl ich kalt. Ich begann Kevins Eier zu kneten, dann sagte ich: „ Jetzt darfst du kommen, mein Kleiner!“ Und er kam mit seiner Freundin. Plötzlich öffnete sich die Tür und der Bademeister schaute rein. Mein Körper verdeckte das Zenario, so dass er nichts sehen konnte.

„ Wir schließen gleich! Bitte machen Sie sich fertig!“ Ich nickte. Als er dir Tür geschlossen hatte, entfernte ich die Handschellen. „ Solltest du es jemals wieder wagen, so was mit Matz zu machen, vögeln wir dich und deine Freundin in der Öffentlichkeit!“ Mirko und ich lächelten über Robins Worte, dann verließen wir den Duschraum.


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