Monika B.


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08.07.2007
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Diese Geschichte ist reine Phantasie. Namen, Personen , Orte u.s.w. sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit wäre rein zufällig.

Die Autorin


Die Geschichte der Monika B.

Monika ist eine 40 jährige gut aussehende Frau die schon ziemlich viel erlebt hat. Seit 4 Jahren ist sie nun geschieden, lebt alleine und verdient ihren Lebensunterhalt mit Gelegenheitsarbeiten mal hier und da. Ihr Auto, ein Kleinstwagen kann sie sich gerade noch so leisten, ohne den sie aber ziemlich aufgeschmissen wäre.
Eines Tages war sie mal wieder auf dem Weg zurück nach hause von einem ihrer zahlreichen Jobs, die meistens nie länger als 4 Wochen dauerten, und auch noch sehr weit von ihrem Heim entfernt waren. Es ist ein Freitag im Juli, die Temperaturen sind fast unerträglich, gegen 13 Uhr am Nachmittag. Plötzlich ein knarrendes Geräusch aus dem Motorraum ihres Wagens und schon stand das Vehikel still.
Oh no! schrie sie es heraus. Was ist das den jetzt!
Ohne lange zu zögern stieg sie aus ihrem Auto aus, und blickte erst einmal ungläubig herum. Was soll ich den jetzt machen hier mitten in der Walachei! führte sie laut mit sich ein Selbstgespräch. Doch plötzlich sah sie auf der gegenüber liegenden Seite ein Hinweisschild: Freie Werkstatt 1000 Meter!
Was hier, schoß es ihr durch den Kopf. Na ja dachte sie sich jetzt und folgte dem Pfeil auf dem Schild. Tatsächlich nach nur wenigen Minuten sah sie von weitem schon einige Häuser. Sie ging jetzt noch viel schneller und erreichte schon 5 Minuten später das erste Haus des kleinen Ortes, Amselfeld! Noch nie gehört, dachte sie noch kurz nach, aber dann blickte sie auch schon auf ein Gebäude, das einer alten Tankstelle glich, an dem ein großes Schild angebracht war: Wir reparieren Ihr Auto zu fairen Preisen!
Man hab ich heute aber ein Glück! sagte sie wieder vor sich hin. Sie betrat jetzt das Gelände der Firma, Juist, und ging zielstrebig zu der Tür wo draufstand: Büro! Sie öffnete vorsichtige die Tür und trat ein. Hallo guten tag! wurde sie sofort begrüßt von einem etwa Mitte 30 jährigen Mann der im Rollstuhl, hinter einem Schreibtisch saß. Hallo! erwiderte sie und meinte: Gut das es sie hier gibt! Der Mann kam jetzt mit seinem Rollstuhl hinter seinem Tisch etwas nach vorne: Was ist denn los junge Frau? Sie überlegte kurz, und Antwortete ganz aufgeregt: Ach so ja eine Panne!
Mal der Reihe nach, und beruhigen sie sich erst einmal! sagte er freundlich. Was ist denn passiert? Äh mein Auto, also mein Auto steht da unten! und zeigte mit dem Finger in die Richtung wo sie hergekommen war. Er fragte noch mal was denn genau gewesen ist, und als sie ihm sagte was passiert ist, beruhigte er sie: Wir schicken mal unseren Gesellen dahin, setzen sie sich doch erst einmal hin und beruhigen sich, ist alles halb so schlimm, wozu sind wir denn da! Als er dem Gesellen die Anweisung gegeben hatte: Fahr mal gerade Richtung Sauerbrunnen dort steht ein PKW am Straßenrand! bat er Monika noch um die PKW Schlüssel und drückte sie dem Gesellen in die Hand. Ein Abschleppauto verlies daraufhin auch schon den Hof. Während dessen saß sie immer noch sehr aufgeregt auf dem Platz der ihr angeboten wurde, und schaute sich ein wenig um. Ihr fielen die viele Urkunden und Bilder an der Wand auf, worauf gut zu erkennen war das der Mann im Rollstuhl früher mal Motorradrennen gefahren sein muß. Als er bemerkte das sie eine ganze Zeit lang auf diese Bilder blickte räusperte er sich, so das sie ein wenig aufschreckte: Das waren noch Zeiten! Sie wurde etwas verlegen, wollte sich aber nicht zu direkt äußern: Sind sie das? obwohl sie ihn ja lang erkannte auf den Bildern. Ja, ja das bin ich noch vor meinem Unfall! Aha! meinte sie. Wissen sie ich sitze seit meinem Motorradunfall seit 4 Jahren in dem Ding da! Er erzählte ihr so noch Minuten lang weiter, das er trotzdem glücklich verheiratet ist, er sagte ihr sogar das seitdem kein Ehelicher Sex mehr möglich sei. Ach hei je das wollte ich so genau doch gar nicht wissen! entgegnete sie sehr schüchtern. Da war jetzt auch endlich wieder der Geselle zurück, und hatte auch das Auto am Abschlepphaken. Er kam auch gleich rein und sagte etwas plump: Es Getriebe! Sie verstand ihn nicht so richtig. Als er danach sofort wieder hinter der Werkstattür verschwand fragte sie:
Was meinte der jetzt? Er beruhigte sie abermals und meinte: Na ja ein Getriebeschaden, also das ist schon mehr, wenn sie verstehen! Sie reagierte prompt: Also sie meinen das wird teuer?
Er nickte bejahend und murmelte: Mh! Ihre nächste Frage war natürlich sofort was das denn alles kosten wird. Er rechnete ein wenig nach und sagte ihr dann, das man mit 1500 rechnen muß. Oh Gott oh Gott! War ihre Reaktion darauf. Wo soll ich die denn so schnell herholen? sagte sie laut aufgeregt. Langsam, sie müssen mir nicht in 5 Minuten das Geld hier hinlegen und so ne Reparatur dauert ja auch ne Zeit lang! Was, wie lang denn? Ja sehen sie, wir haben heute Freitag und die Ersatzteile sind frühenstens morgen um 8 hier, wenn wir dann direkt anfangen, könnten sie am Montag Mittag ihr Auto wieder haben! Monika gingen tausend Dinge durch den Kopf, wo soll ich denn übernachten, am Montag habe ich ebenso wenig die 1500 wie jetzt. Er bemerkte das natürlich und bot ihr an: Sie können das Wochenende doch auch hier verbringen oder haben sie Familie?
Nein ich wohne alleine, aber wo soll ich denn bis Montag 1500 herholen?
Monika dachte nun mehr an das Geld als das sie mitbekommen hatte das er ihr anbot hier zu übernachten, deshalb fragte sie ihn: Was soll ich denn jetzt bis Montag nur machen? Sie können es sich hier gemütlich machen wir haben genügend Zimmer frei, ich rufe jetzt mal gerade meine Frau! Er wählte eine Zahl der Telefontastatur und sprach in den Hörer: Schatz kannste gerade mal runter kommen! Auf der Uhr die an der Wand, welche hinter ihm hing, verging gerade mal eine knappe Minute und es öffnete sich von außen die Tür auf der, Privat , stand. Eine bildhübsche schwarzhaarige Frau etwa 35 Jahre alt betrat den Raum. Was ist denn so dringendes Klaus? Schatz hör mal das ist Monika, oh Entschuldigung aber darf ich Monika sagen?, Ihren Namen hatte er im Fahrzeugschein ja gelesen. Monika sagte: Ja klar doch dürfen sie ruhig! Ok ich heiße Klaus und das ist Petra meine Frau! Stellte er vor. Petra mein Schatz! nannte er sie und fuhr fort: Monika hatte eine Panne mit dem Auto und kommt jetzt hier vor Montag nicht mehr weg, und weil sie noch fast 200 Kilometer bis Heim hat dachte ich mir sie kann doch das Gästezimmer so lange nutzten! Monika war das alles sehr peinlich , aber das Angebot nahm sie dann dankend an. Sie musterte Petra noch ein wenig wobei ihr auffiel das sie auch sehr außergewöhnlich gekleidet war, schwarzer Minirock, halterlose schwarze Spitzenstrümpfe waren zu erkennen und vor allem die eleganten hochhakigen Pomps. Des weiteren trug sie eine feine weiße Bluse, die auch sehr weit aufgeknöpft war. Auch Petras Oberweite war Monika aufgefallen, aber Monika selber hatte ja auch ganz schön viel unterm Pulli. Kommen sie Monika ich zeige ihnen wo sie sich wie zu hause fühlen dürfen! forderte Petra, Monika auf. Als sie dann in dem Gästezimmer angekommen waren, staunte Monika und meinte: Das ist aber schön, ist ja wie im Hotel! Petra lächelte ihr nett zu und meinte: Jetzt übertreib mal nicht, oh jetzt hab ich sie geduzt! Monika erwiderte: Macht doch nix, wir können ruhig Du zueinander sagen! Sie schüttelten kurz ihre Hände. Aber im nächsten Moment war Monika wieder nachdenklich geworden: Ich weiß gar nicht wie das alles bezahlen soll? Keine Panik das Zimmer kostet nix, wir haben öfter mal Besuch am Wochenende hier ist doch sonst weit und breit auch nix los, mach Dir keine Sorgen und das mit den Reperaturkosten erledigt mein Mann! Monika fragte verunsichert wie er das denn erledigen soll, ihre Gedanken waren wie Petra das wohl meinte? Als Monika sich etwas, an die Fremde jedoch sehr vertrauensvolle Umgebung gewöhnt hatte, entschloß sie sich zu Klaus zu gehen und nachzufragen. Klaus erklärte ihr nun: Das 1500 viel Geld ist weiß ich , aber es gibt da ne Möglichkeit!
Monika war verunsichert, wie meint der das. Er erklärte weiter: Wir können einen Reparaturkredit beantragen! Kredit! sagte sie nur und fuhr fort: Wo soll ich das Geld nur her holen? Klaus: Die kannste mit 50 im Monat abzahlen! Monika überlegte kurz: 50 im Monat das würde ja gehen! Sie schätzte sich in diesem Moment überglücklich, als Klaus ihr einen anderen Vorschlag anbot: Ich wüßte da aber noch ne Möglichkeit! Monika zuckte auf einmal etwas zusammen, ja ihr wurde plötzlich ganz heiß, als er mit dem Kugelschreiber sich in die Handinnenflächen klopfte. Verunsichert fragte sie: Was meinst Du? Er bemerkte sofort was sie wohl dachte: Ach ne, ne nicht das was Du jetzt meinst allerdings erzählte ich Dir ja schon das bei mir nix mehr geht! Sie war erleichtert und trotzdem Neugierig: Aber was gibts denn sonst noch für eine Möglichkeit? Na ja also ganz so auf dem falschen Gedankenweg warst Du nicht! Monika verstand nix mehr. Klaus merkte wie unsicher sie jetzt geworden war. Siehst Du Monika meine Frau und ich sind zwar glücklich verheiratet obwohl Sex nicht mehr so geht bei mir, aber bei ihr ist es ja was anderes!
Was anderes, was meinst Du und übrigens das geht mich doch auch gar nix an Klaus! sagte sie in erhobenem Ton. Klaus kam jetzt immer schneller auf den Punkt:
Monika versteh mich nicht verkehrt für Dich sind doch 1500 sehr viel Geld oder nicht? Monika nickte mit dem Kopf: Ja, ja schon aber was hat das damit zu tun?
Klaus lies nun endlich die Katze aus dem Sack es ging sehr schnell. Er gestand Monika das Petra sich sehr zum weiblichen Geschlecht hingezogen fühlt, und es ihm auch nicht so weh täte als wenn sie mit anderen Männern ihr Sexleben erfüllen würde. Es gab da aber nur eine Bedingung erklärte er ihr: Petra soll sich ruhig richtig austoben, aber ich bestimme mit wem. Verstehst Du das? Ach und jetzt meinst Du wohl mich? Klaus fügte noch hinzu das Petra bis vor kurzem eine feste Freundin hatte, die jetzt aber ein Stipendium in den USA angenommen hat und zwar für 2 Jahre. Monika meinte zu Klaus außerdem noch: Ich habe noch nie mit einer Frau, und für 1500 kannste doch mehr bekommen als mich für eine oder zwei Nächte!
Klaus: Damit wir uns richtig verstehen, Petra steht auf Dich das habe ich vorhin sofort bemerkt! Monika: Ja und, aber ich kann das nicht! Klaus: Denk doch mal nach 1500 EUS ! Monika wußte nicht was sie tun soll, aber das viele Geld müßte sie sich schwer verdienen, dachte sie nach. Mit einer zögerlichen Stimme sagte sie dann endlich: ja, gut also wenn Du meinst dann mache sich es eben! Klaus klatschte in die Hände: Na also Du hast nix zu befürchten, allerdings noch eine kleine Bitte! Was denn jetzt noch! entgegnete Monika. Hier mußt Du noch unterschreiben! Was soll ich denn da jetzt noch unterschreiben? Rate mal, natürlich den Kreditvertrag! Hä was soll das denn jetzt willst Du mich.........
Klaus nahm ihr das Wort ab: Nein nicht den der Bank sondern das Du ab jetzt auch genau das machst was ich Dir sage! Monika fiel aus allen Wolken: Wieso denn jetzt Du wieder auf einmal? Na ja , es ist eben so, versteh doch auch mich, meine Petra hat ne menge Spaß am Leben und ich Krüppel sitze hier nur noch rum, da will ich auch wenigstens ein bißchen an ihrem Spaß teilhaben! Monika wurde immer ungläubiger: Wo bin ich hier nur hineingeraten? dachte sie laut. Abermals hielt ihr Klaus jetzt den eigens entworfenen Kreditvertrag unter die Nase. Nun mach schon, komm unterschreibe und Du wirst sehen, und es vielleicht auch nicht ein mal bereuen! Monika riß ihm das Papier aus der Hand und las sogleich was darauf stand:
Hiermit , bin ich Monika B. einverstanden meinen Körper, anstelle 1500, für die Zeit von Freitag 06.05. ab 17Uhr bis Montag den 09.05. um 6Uhr, zur Verfügung zu stellen.
Als sie fertig war mit lesen donnerte sie den Zettel auf seinen Schreibtisch: Du glaubst doch wohl nicht................ Abermals unterbrach er: Komm mal hier her meine Kleine! Ich bin nicht deine Kleine ich bin älter als Du und Deine Frau!
Klaus wurde etwas schroff, knallte ihr den Kreditvertrag vor die Augen und sagte in strengem lautem Ton: Aber den, den mußt Du unterschreiben Baby, oder die Karre bleibt hier bist Du auf Heller und Pfennig zurückgezahlt hast, vielleicht verstehst Du das besser, ich kann nämlich auch anders! Monika fing leise an vor sich hinzu heulen, als plötzlich Petra den Raum betrat: Na ihr zwei ich hoffe doch ihr kommt klar? Klaus war wieder plötzlich der Andere: Aber ja mein Schatz ich denke schon das wir so weit sind! Petra verlies wieder den Raum, während Monika schluchzend sagte: Gib schon her Deinen Vertrag! Klaus: Na also ist doch nicht so schwer! Noch während Monika am unterschreiben war forderte Klaus sie auf: Deine Papiere noch!
Wozu die hast Du doch schon! Ne, ne ich meine deinen Personalausweis, Wohnungsschlüssel und so! Wohnungsschlüssel? Sozusagen als kleine Sicherheit gegen Fluchtgefahr! Wie soll ich denn von hier aus fliehen mal gerade so 200 Kilometer weit? Klaus gab ihr Recht und machte sie darauf aufmerksam das es gleich 17 Uhr ist. Monika: 17Uhr? Ja ab jetzt beginnt unser Spielchen! stellte Klaus bestimmend fest. Monika gab sich nun endlich ihrem Schicksal hin, fragte ihn aber noch: So werde ich jetzt direkt von Petra vernascht oder guckt sogar dein Lehrbub zu? Klaus: So Niveaulos sind wir hier nicht, und allerdings falls Du es noch nicht bemerkt hast, ist meine Belegschaft schon weg, es sind nur noch wir hier und Petra natürlich! Monika meinte: Ach, und kommt sie gleich runter und wird mich bitten...... wieder nahm ihr Klaus das Wort aus dem Mund: Las Dich doch einfach mal überraschen! Oh ich liebe Überraschungen! sagte sie hämisch. Aber was soll`s kann eh nix dagegen machen! Klaus fing ihr jetzt an zu erklären wie die ganze Sache die er sich mal wieder für seine Petra ausgedacht hatte denn nun ablaufen soll. Monika hörte ihm gespannt zu, jedoch war sie deutlich vor Aufregung, am ganzen Körper am zittern. Klaus erklärte: Gleich wirst Du in eine andere Welt eintauchen, im wahrsten Sinn des Wortes, ich werde Dir nämlich jetzt die Augen verbinden...... , nach 10 Minuten wußte Monika genau bescheid, alles was ihr Klaus da erzählt hatte, wies eindeutig darauf hin das Petra nicht nur Lesbisch veranlagt war sondern alle erdenklichen Sparten durch hatte. Von SM bis hin zur Zeigfreudigkeit. Er forderte sie nun auf sich ganz vor ihm aus zu ziehen, wobei von Petra nichts zu sehen und zu hören war. Monika: Was soll ich, jetzt hier vor Dir?
Klaus meinte nur: Ist denn außer Dir und mir sonst noch wer hier, also mach jetzt schon, ich tue Dir nix! Monika fing an die Klamotten in die Ecke zu donnern.
Halt, stop so nicht! fuhr Klaus sie an: Ich sage Dir was zuerst und was zuletzt kommt und nicht so ruppig bitte, ja? Monika war total verschüchtert so was hat sie mit ihren 40 doch noch nicht erlebt, aber in ihr stieg auch eine gewisse Spannung auf: was die wohl mit mir vorhaben! dachte sie. Sie leistete ihm Folge. Er forderte sie auf: Zuerst dein Hemd! Monika strippte drauflos. Das Hemd über den Kopf ziehend, stachen ihm sofort ihre Buschigen Achselhaare ins Auge. Die werden aber vorher noch rasiert! sagte er lachend. Monika fuhr zusammen: Was, was wird rasiert? und dachte gar nicht daran das sie erst das Hemd auszog, sie war nämlich der Meinung: Ne also da Unten hab ich mich noch nie rasiert! Klaus mußte grinsen: Da Unten, da sind wir doch noch gar nicht aber um so besser, das will ich sehen, mach nur weiter! Während Monika nun schon alles aus hatte bis auf den BH und Slip,
sagte Klaus abermals stop. So dann zeig mal Deine unrasierte Muschi her, Deinen Slip also als nächstes! Monika streifte langsam und verschämt ihr Höschen nach unten über die Knie, wobei sie sich leicht nach vorne beugen mußte. Sie hob zuerst ihr linkes Bein etwas an und zog ihr Höschen dabei über den Fuß. Ehe sie noch das rechte Bein anheben konnte befahl Klaus: Las nur, ja las ihn einfach fallen und komm hier her! Monika stieg nun über den am Boden liegenden Schlüpfer und ging ganz unsicher Richtung Klaus. Er musterte ihren Körper von oben bis unten, ihr langes aber ziemlich struppig blondes Haar ebenso starrte er auf das was zwischen den Beinen war. So ein schönes buschiges Bärchen hab ich schon lang nicht mehr gesehen, und dann auch noch in blond! stellte er fest und schaute ruckartige an ihr hoch. So ein Teil fehlt noch, Deinen BH noch, auf die Titten bin ich jetzt schon gespannt! Monika fügte sich weiter ihrem Schicksal und öffnete zu gleich vorne zwischen ihren Möpsen den Verschluß. Jetzt stand sie komplett nackt vor ihm, und hatte jetzt angst davor von ihm berührt zu werden. Keine Angst! Sagte Klaus: Ich will nichts von Dir, aber die Härchen müssen noch ab! Monika war wieder ganz verwirrt: Was, wie soll ich, wer denn! Klaus half weiter: Du selber jetzt hier vor mir, Rasierzeug ist auch schon hier, da hinten am Waschbecken! Monika wurde immer unruhiger und meinte: Wo ist eigentlich Petra? Die kommt auch noch, aber jetzt erst einmal wirst Du dein Fötzchen blitz blank scheren! Der Ton wurde jetzt immer härter und ordinärer. Ach ja ehe ichs vergesse das Gebüsch unter den Achseln auch noch! So fing Monika an sich zuerst unter den Armen mit Rasierschaum einzureiben wobei Klaus wieder unterbrach: Bitte dreh Dich zu mir um ich will das sehen! Monika drehte sich um zu ihm, und fing an ihre Achselhaare zu rasieren. Nach gut 5 Minuten hatte sich das schnell erledigt. Jetzt begann sie, ihre Muschi einzuschäumen, wobei sie sagte: Was hast Du denn jetzt eigentlich davon ich dachte Du kriegst eh keinen mehr hoch? Klaus erwiderte: Das stimmt ich krieg zwar keinen hoch aber Petra soll es so haben wie sie will! Ach Petra! seufzte Monika nur vor sich hin, und begann zugleich ihre erste eigene Intimrasur, in ihrem Leben. Ganz vorsichtig glitt sie mit dem Naßrasierer über ihren Venushügel. Klaus meinte: Alles rasieren ,ganz kahl, dazu mußt Du jetzt deine Schamlippen auseinander machen sonst könntest Du Dich noch verletzen! Monika brauchte jetzt schon mehr Schaum als unter den Armen, also nahm sie nochmals einen kräftigen Hub aus der Dose, und massierte es jetzt zwischen Ihren Schamlippen, sanft ein. Mit den Fingern der linken Hand klappte sie jetzt vorsichtig ihre linke Schamlippe zur Seite, wobei ihr rechtes Bein angewinkelt auf einem Stuhl stand. Das selbe wiederholte sich auf der anderen Seite, wobei sie bemerkte, das sie es sogar als angenehm befand ihre Muschi so sanft zu behandeln. Erst jetzt bemerkte sie, das ihr anfängliches Schamgefühl ihm gegenüber wie verflogen war. Als sie fertig war stellte sie sich mit leicht gespreizten Beinen und die Arme ganz nach oben vor ihn: Na so zufrieden? Perfekt, perfekt!
waren seine Worte. Monika fragte herausfordernd: So und was kommt als nächstes,
soll ich mir`s jetzt selber machen? Ha, ha jetzt noch nicht! sagte Klaus Als nächstes verbinde ich Dir die Augen! So und dann? Klaus forderte sie auf sich so hinzustellen das er ihr die Augenbinde anlegen konnte. Sie drehte ihm jetzt den Rücken zu und ging so in die Hocke bis er sagte: Stop das genügt so ist genau richtig! dabei sah er sich genau ihren schönen knackigen Hintern an, und legte ihr dabei ein Tuch um die Stirn, und verband ihre Augen. Monika hörte wie sich die Tür öffnete die nach oben in das Haus führte und jemand den Raum betrat. Sie konnte aber nichts mehr sehen und hörte nur wie sich Schritte näherten. Es war Petra, aber das wußte Monika ja nicht, Petra nickte Klaus zu, iß ok so meinte sie damit. Petra verlies den Raum wieder und verschwand durch die Ladentür nach Draußen. Monika fragte: Wer war das, Petra? Klaus sagte: Was meinst Du wohl? So aber jetzt kannste die Augenbinde wieder abnehmen! Was? Monika war verwirrt : und jetzt?
Klaus sagte lachend: Und Jetzt fahren wir ins Grüne! Monika kam sich verulkt vor, aber Klaus sagte ihr das es kein Scherz ist: Ja wir fahren jetzt, das heißt Du fährst mit mir.............. Monika unterbrach: Wie ich fahre mit Dir? Klaus sagte zu ihr das sie den Wagen fahren muß. Monika meinte jetzt: Wie soll das jetzt vonstatten gehen? Klaus: Du schiebst mich jetzt mit meinem Rollstuhl in den kleinen Bus da draußen, und zwar jetzt sofort! Monika sagte: Moment mal ich muß mich ja erst mal anziehen! Klaus lachte: Anziehen, nix wirst Du anziehen denk an Deinen Vertrag, Du bleibst natürlich nackt, das versteht sich doch von ganz alleine! Monika wollte meutern: Das geht jetzt aber wirklich zu weit Du Perv................Klaus unterbrach wieder: Sag es nicht, bitte nicht, Du wirst jetzt brav sein und mir in den Bus helfen Petra kann schließlich nicht ewig warten! Monika entgegnete: Wieso Petra, wo wartet die denn?
Das wirst Du dann sehen liebe Monika! Monika fing abermals an: Aber ich kann doch nicht....................,Klaus: Schluß jetzt komm stell dich nicht so an, Petra geht hier fast jeden Tag nackt spazieren! Monika fing an zu verstehen: Ach so ich soll also da Draußen irgendwo nackt rum laufen und mich dabei noch anderen zeigen? Klaus antwortete etwas hektisch: Ja ,ja so ähnlich aber langsam scheinst Du zu kapieren! Monika mußte jetzt also tatsächlich, splitternackt am Steuer des kleinen Busses mit Klaus an ein Ihr unbekanntes Ziel fahren. Hoffentlich geht das alles gut
dachte sie. Nach dem sie die Dorfstraße bereits hinter sich hatten und schon einige Leute sahen, bemerkte Monika: Komisch! Klaus sagte: Was ist komisch? Monika: Na die Menschen hier! sagte sie etwas lauter. Klaus meinte nur: Was ist denn mit denen? Worauf hin Monika den Kopf schüttelnd feststellte: Die sehen mich hier nackt am Steuer aber wundern sich irgendwie nicht darüber! Klaus: Warum sollten sie auch, sie kennen meinen Bus und von Petra sind sie das schon so gewohnt! Monika war dennoch weiterhin sehr verängstigt und unsicher. Klaus gegenüber hatte sie ihr Schamgefühl ja schon abgelegt, aber sie hatte nach wie vor Bedenken was wohl als nächstes kommen würde. Als nächstes fahren wir da vorne rechts in die Einbuchtung! dirigierte sie Klaus. Monika folgte seiner Anweisung, fuhr rechts ran und hielt an. So und nun? Klaus sagte in strengem direktem Ton: So jetzt raus mir Dir! Monika wurde sehr laut: Spinnst Du hier mitten auf der Strasse, was soll.......... Klaus unterbrach wieder sofort: Hier auf dem Zettel steht genau was Du jetzt tun wirst! Monika riß das Papier an sich und wollte gerade anfangen zu lesen, da sagte Klaus: So komm raus hier, lesen kannste auch auf der Strasse! Monika fragte ihn während sie ausstieg: Und was wird jetzt aus Dir? Das kann Dir egal sein ich komme schon zurecht! schrie er sie fast an. Als Monika ausgestiegen war, sagte Klaus ihr noch das sie die Tür noch zu machen soll. Monika konnte jetzt beobachten wie Klaus sich irgendwie ans Steuer setzten konnte, und im nächsten Moment fuhr er auch schon davon. Monika stand jetzt ganz alleine und völlig nackt am Straßerand. Sie schaute sich um, begann dabei sehr schnell zu gehen um erst einmal von der Straße weg zu kommen. Sie wollte gerade noch mal sehen was überhaupt auf dem Zettel stand, da kam ihr auch schon ein Auto entgegen. Sie fuhr richtig in sich zusammen und dachte: Nur noch weg von hier! sie rannte so schnell sie konnte zum nächsten Gebüsch. Aber das vorbeifahrende Auto war schneller. Laut hupend, und mit herunter gelassen Seitenfenster sah sie noch das vier junge Männer im Wagen saßen, die ihr noch im vorbei fahren nachgerufen hatten: Hat Dein Alter Dich mit einem anderen erwischt? und weg waren sie. Ihre Gedanken waren jetzt: Hoffentlich kommen die nicht zurück! Im nächsten Augenblick jedoch sah sie, nicht weit entfernt einen Weg der von der Straße in einen Wald führte. Als sie endlich mal Zeit hatte zu lesen, was auf dem Zettel stand, traute sie ihren Augen nicht. Sie hatte Petra gesehen, jedoch gut 100 Meter entfernt. Sie ging in diese Richtung, und bemerkte dabei gar nicht das sie jetzt schon an mehreren Spaziergängern vorbei lief. Völlig außer Puste mußte sie stehen bleiben, und beugte ihren nackten Körper nach vorne, so das ihre Brüste richtig herunter hingen. Als sie sich wieder aufwandte, stand Petra plötzlich vor ihr. Splitter nackt, so wie sie selber. Na Du wie fühlst Du Dich so? Monika konnte einen Moment lang noch nichts sagen, aber dann meinte sie: Warum muß ich so was mitmachen? Petra fing an zu erklären: Da vorne ist unser Wochenendhaus da gehen wir beide jetzt hin! Monika war verblüfft: Wochenendhaus? Petra sagte: komm mit mir Du wirst schon sehen! Monika folgte ihr, bei der Gelegenheit konnte sie sich Petra ja mal genauer betrachten. Ihre Busen waren noch schöner, und braun gebrannt, zudem hatte sie sehr große Brustwarzen, und ihre Muschi war ebenso blitz blank rasiert. Da vorne ist es gleich! sagte Petra.
Sie meinte als nächstes: Na wie gefällt Dir das so nackt herum zu laufen? Monika meinte: Es ist schon irgend wie erregend! Na dann ist ja alles gut! sagte Petra ausgelassen. Monika fragte sie jetzt: Willst Du es hier mit mir treiben? Petra reagierte darauf mit: Treiben, was verstehst Du unter treiben, nein wir treiben es nicht, sondern Du hast dafür unterschrieben das Dein Körper zur Verfügung steht! Monika wurde schwummerig. Zur Verfügung, ja was denn noch alles? Petra sagte nur mit sanfter Stimme: Hier entlang, da gehts rein ins Paradies der Träume! Schon öffnete sie die Tür und bat Monika darum: Komm, hier gehts lang! Monika selbst sah sich dabei, während sie eintrat, sofort um in der Fremden Umgebung. Ihr war sofort aufgefallen das, das hier kein gewöhnliches Wochenendhaus war. Petra ergriff nun das Wort: So an das nackt sein hast Du Dich ja schon sehr schön gewöhnt, aber hast Du denn dabei gar keine sexuellen Phantasien? Monika wurde unerwartet locker: Doch natürlich und ich muß Dir sogar gestehen das ich es sogar jetzt hier mit Dir sofort machen würde, denn irgendwie hast Du mir von Anfang an gefallen! Petra hingegen antwortete: So leicht bin aber nicht zu haben, da mußt Du schon zu mehr bereit sein! Monika war schon wieder zurückgesetzt worden in ihrem Denken. Petra wußte das aber ganz genau und sagte zu ihr: Wir werden jetzt erst mal ein kleines Spielchen veranstalten, wenn Du gut bist dann zeige ich Dir nachher wie sich Frauen gegenseitig verwöhnen können! Monika war jetzt schon sehr neugierig darauf was das wohl für ein Spielchen sein soll. Petra kam sehr schnell auf den Punkt: Wir Spielen jetzt erotisches Roulette! und erklärte die Spielregeln folgender maßen: Also jede Zahl hat eine Bedeutung, z. b. die 11 bedeutet heute abend bekommst Du 11 Minuten Zeit Dich selbst zum Orgasmus zu bringen. Oder hier die 25 ist echt gut, Du mußt 25 Minuten lang 2 Liter kaltes Wasser ertragen!
Monika unterbrach: Wie ertragen was heißt das denn? Petra lachte fröhlich: Hast Du noch nie einen Einlauf bekommen, allerdings ist der hier Eis kalt und 2 Liter ist schon ne ganze menge oder nicht? Was! Monika war entsetzt. Hast Du noch mehr solcher SM Spielchen? Petra meinte locker: Du wirst sehen es macht Dir irgendwann spaß! Monika hätte jetzt natürlich gerne gewußt was all die anderen Zahlen bedeuten, Petra war aber gnädig , und forderte Monika auf: Los komm nur Mut , welche Zahl , sag mir einfach eine Zahl! Monika überlegte kurz und meinte: Nehmen wir mal die 13! Petra wurde auf einmal sogar mulmig: Die willst du wirklich wissen, oje will gar nicht daran erinnert werden! Monika bestand darauf. Ok sagte Petra: Das bedeutet Hölzernes Pferd......... Monika unterbrach: Was für ein Ding, aber aus dem Alter sind wir doch raus! Petra wußte ja das Monika von solchen Sachen keine Ahnung hatte, aber wie sollte sie ihr das jetzt alles beibringen? So platze es gnadenlos aus ihr heraus: Du wirst 13 Stunden lang auf einem Holzbock sitzen und zwar so das Du Deine Fotze anschließend vergessen kannst! schrie sie Monika hysterisch an. In Monika wurde jedoch plötzlich die Neugier wach, denn als Petra laut, Fotze sagte, dachte Monika daran das sie ja lange nicht mehr so richtig da unten bearbeite worden ist und sagte: Los Petra ich will jetzt auf dieses Pferd egal was danach passiert! Petra durchfuhr es, aber sie lies es sich nicht anmerken: Wenn Du unbedingt willst, kannste kriegen, aber sag nachher ja nicht ich hätte Dich nicht gewarnt! Petra übernahm nun ein strenges Kommando: So Du geiles unerfahrenes Luder Du weißt ja gar nicht was Dir da gleich blüht, aber Du willst es ja so, los hier runter mit Dir durch die Tür da! Monika gehorchte nur noch Petras schroffen Befehlen. Als beide nun in dem Raum waren schloß Petra noch Die Tür.
So kleines und jetzt sieh mal zu das Du da irgendwie drauf kommst! Und zeigte auf ein Dreieckiges hölzernes Gestell. : Was da soll ich drauf klettern? meinte Monika unglaubwürdig, als sie den sehr scharfkantigen Balken sah auf dem sie sitzen sollte. Petra hingegen spielte jetzt ihre Macht aus: Wenn Du das da überstanden hast reden wir weiter, so und jetzt schwing Dich da hoch! befahl sie. Monika kletterte jetzt also auf den mittleren Balken. Petra rief ihr zu: So Du weist ja hoffentlich wie man sich da drauf setzten muß? Monika war klar das es die wohl die unbequemste Art sein sollte, also setzte sie sich praktisch mit ihrer blanken Muschi und die Beine links und rechts herab hängend, mittig auf den scharfkantigen Balken. Gut so! rief ihr Petra zu. Jetzt bestieg Petra eine kleine Leiter neben dem Holzgestell und ergriff ein langes Seil, welches oben an der Decke befestigt war: So damit Du mir nicht runter fällst muß ich Dich noch fest binden! Petra knotete an jedem Handgelenk Monikas eines der beiden Enden der Stricke fest. Nun konnte Petra nach belieben Monikas Arme nach oben hin zur Decke ziehen. Und wie geht es Dir? fragte Petra hämisch nach. Monika war schon sehr angespannt und meinte: Nicht zu hoch! Darauf hin zog Petra extra stark an: So nun besser! Monika schrie auf ein mal auf: Ah, bist Du verrückt, Du bringst mich noch um! Petra war jetzt in ihrem Element. Sei gefälligst ruhig wer wollte denn unbedingt, reiten gehen? Monika atmete schwer, als Petra noch mal ein kleines Stück ihre Arme nach oben zog. Ein lauter Schrei aus Monikas Mund: Ah ! Petra fixierte nun das Seil an einem Haken und meinte: So wirst Du jetzt mal eine schöne Stunde sitzen bleiben! Monika war jetzt schon fast am Ende aber wie soll ich das nur aushalten dachte sie? Je länger sie da oben saß, desto mehr bemerket sie wie Wund wohl ihre Muschi schon sein mußte. Endlich kam Petra zurück und Monika bat sie direkt: Bitte mach mich los, laß mich hier runter! Petra war gnadenlos: da mußte ich auch durch und wußte nicht was mich erwartet beim ersten mal! Monika wollte gerade was sagen, da meinte Petra: So jetzt werden wir noch Gewichte an Deinen Fußgelenken anbringen, bis jetzt hast Du noch sehr bequem dort gesessen! Monika wollte gerade wieder flehen da sagte Petra: Alle zehn Minuten steigern wir jetzt, zuerst 5 Kilo, dann 10 u.s.w. , also ich mußte 25 Kilogramm ertragen, aber ich Denke 30 sind bei so einem vorlauten Weibsbild wie Dir einen Versuch wert, aber an jeder Seite! Petra rechnete ihr noch vor: Das macht am Ende 60 Kilos für Dich mal sehen wie lange Du stand häls`t? Monika winselte nur noch herum: Bitte, bitte das war doch alles nur meine Unerfahrenheit! Aber Petra interessierte das gar nicht mehr, statt dessen kam sie alle zehn Minuten und hing 5 Kilo mehr an Monikas Fußgelenke, auf jeder Seite. Mittlerweile saß Monika schon 80 Minuten auf dem Hölzernen Pferd, da kam Petra mit den nächsten zwei Gewichten an: So die schaffst Du jetzt auch noch, sechzig Kilo ist ne Menge! sagte Petra etwas schadenfroh. In zehn Minuten hast Du dann Dein erstes mal überstanden! Monika winselte nur noch rum: Ah, oh nein es tut so weh! als sie gerade versuchte wieder eine etwas entspannende Haltung einzunehmen, lockerte Petra unverhoffter Ding den Strick, und Monika schrie so laut sie konnte: Ah, nein ..... das ganze Gewicht, zog sie jetzt nach unten, so das sich der Balken richtig in ihre Schamlippen schnitt. Petra: So gleich wirst Du erlöst sein, übrigens merkst Du jetzt das ich das schon früher hätte machen können? Die Kraft sich jetzt noch selbst am Strick, der immer noch gut an Monikas Handgelenken angebracht war, hochzuziehen, hatte Monika lange nicht mehr. Petra entfernte nun wieder die Gewichte, nach und nach stellte sich eine Erleichterung für Monika ein, bis sie schließlich wieder absteigen durfte, wozu sie fast nicht mehr in der Lage war. Petra war ihr jetzt sogar behilflich, weil ihr Monika fast schon leid tat dabei. Als Monika wieder etwas zu sich gekommen war sagte sie zu Petra: Ich so müde ich kann nicht mehr, ich will jetzt schlafen gehen! Petra erwiderte: Das mußt Du jetzt auch weil morgen wird ein anstrengender Tag sein für Dich! Monika war jetzt so kaputt das sie das gar nicht mehr richtig gehört hatte. Sie folgte Petra in das für sie vorgesehene Zimmer. Noch ein mal wurde sie kurz munter und staunte: Ein so schönes Zimmer habe ich noch nie gesehen! Es war perfekt eingerichtet und strahlte eine Wärme und auch eine gewissen Erotik aus, ganz im Gegenteil zu dem Raum aus dem die beiden gekommen waren. Als sich Monika gerade hinlegte sagte Petra: So entspann Dich nur, ich werde hiermit jetzt noch Deine Muschi einreiben und massieren ! sie meinte damit Monikas geschwollene Schamlippen. Während dieser Behandlung , die Petra sehr zärtlich an ihr vor nahm, schlief Monika sanft ein..................................................


Ob die Geschichte jetzt hier weiter geht entscheidet Euer Votum!

Martina



Kommentare

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Taxiheinz schrieb am 25.03.2019 um 11:51 Uhr

zu der Geschichte passt das Bild 30186