Nackte Gartenparty (6)


Schambereich

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10.05.2007
Medien

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Wie ich unschwer feststellen konnte, begeisterte Elena nicht nur die reiferen Herren, die unmittelbar am Spiel beteiligt waren, sondern durchaus auch die Jugend, die sich an der Gartenpforte eingefunden hatte. Große Augen und verklärter Blick hier wie dort. Einen Moment lang überlegte ich, ob ich die Jungs mit in unser Spiel einbeziehen sollte. Wäre ja eine interessante Altersmischung gewesen! Aber vorerst entschied ich mich noch dagegen.

Die vier Herren aus dem Nachbarhaus stimmten mit mir darüber überein, dass unsere süße Spielgefährtin zunächst einmal eine kleine Erfrischung und Reinigung benötigte. Was würde sich hierfür besser eignen, als unser Pool mit seinem wohltemperierten, glasklaren Wasser! Als Elena in ihrer paradiesischen Nacktheit aufrecht, mit wiegendem Po und federnden Titten zum Einstieg des Pools schritt, klebten die Blicke von acht männlichen Wesen regelrecht an ihrem schlanken, perfekt geformten Körper.

Bevor sie die Einstiegsleiter betrat, bückte sie sich noch einmal tief hinunter, um die Wassertemperatur mit der Hand zu testen. Ihr knackiger Hintern streckte sich uns entgegen, die Pobacken klafften einladend auseinander, ihre äußeren Schamlippen öffneten sich und gewährten uns einen aufreizenden Blick auf Elenas Muschi. Dann entschwand sie in den Tiefen des Pools.

Während meine Frau im Pool schwamm und dabei von ihren Zuschauern keine Sekunde aus den Augen gelassen wurde, machte ich die vier Herren am Tisch auf das neugierige Jungvolk aufmerksam, welches sich vor der Gartenpforte drängte. Die drei jungen Burschen waren unseren Nachbarn nicht unbekannt. Einer von ihnen war Jo´s Enkel, die anderen beiden dessen Kumpel. Jo meinte, alle drei seien 18 oder 19 Jahre alt. Als ich dann fragte, ob wir sie weiterhin als Zuschauer am Gartenzaun stehen lassen oder doch lieber zu uns herein bitten sollten, waren sich die vier Männer nicht sofort schlüssig. Letztendlich einigten wir uns darauf, dass wir nach dem nächsten Spiel darüber entscheiden würden. Vor allem legten die Herren auch Wert darauf, Elenas Meinung dazu zu hören.

Schließlich entstieg Elena dem Pool wie eine Meeresgöttin, aufrecht und majestätisch mit silbern glitzernden Wasserperlen auf ihrer straffen nackten Haut. Die keck aufgerichteten vollen Brüste meiner Frau mit den vom kühlen Wasser deutlich erigierten Nippeln federten bei jedem Schritt verlockend, was ganz offensichtlich auch den Spähern am Gartenzaun nicht entging.

Jo, ganz Kavalier der alten Schule, sprang sofort von seinem Platz auf, schnappte sich ein bereit liegendes, flauschiges Frottiertuch und umhüllte damit Elenas Körper. Eifrig strich er mit beiden Händen über ihre Schultern, ihren Rücken und abwärts über ihre Hüften und den knackig runden Po. Toni konnte vermutlich nicht akzeptieren, dass old Jo ganz allein das Vergnügen haben sollte, Elena abzutrocknen. Er gesellte sich rasch zu den Beiden und stellte sich hinter meine Frau, so dass sie sich nun zwischen den beiden Männern wie in einem Sandwich befand.

Tonis emsige Hände frottierten die Vorderseite Elenas, widmeten sich ausgiebig ihren straffen, vollen Brüsten, ihrem flach gewölbten Bauch und glitten über den Venushügel hinab zu ihrem Schoß, wo es zwischen den festen, runden Schenkeln offensichtlich besonders viel abzutrocknen gab. Und Jo ließ seine Hände unermüdlich über die Kurven auf der Rückseite meiner Frau wandern.

Martin war es schließlich, der – total nervös auf seinem Platz hin und her rutschend – daran erinnerte, dass diese Einlage von Jo und Toni nun lange genug dauerte und dass man doch endlich wieder zum eigentlichen Spiel zurückkommen sollte. Sehr unwillig ließen die beiden Frottierer von Elena ab und setzten sich wieder auf ihre Plätze. Meine Frau leerte noch schnell ein Glas Wein und nahm dann auch wieder zwischen uns Platz.

Bevor das Würfeln fortgesetzt wurde, teilte ich Elena mit, dass wir seit geraumer Zeit drei Zaungäste am Gartentor zu stehen hatten. Überrascht drehte sie sich um und sah zu den Jungs hinüber. „Warum lassen wir sie nicht herein? Ein bisschen Sexualkunde kann doch eigentlich nichts schaden in ihrem Alter – oder?“

„Wir wollten erst mal deine Meinung dazu hören. Aber wenn du einverstanden bist, können wir sie gerne auch aus der Nähe zuschauen lassen, als dass sie sich dort drüben die Hälse verrenken und die Augen aus dem Kopf schrauben müssen.“

Also winkte ich den drei jungen Burschen zu, dass sie zu uns kommen sollten. Was sie natürlich mit Begeisterung und größtem Eifer schleunigst taten. Mit fiebrig glänzenden Augen und offenen Mündern traten sie an unseren Tisch und starrten wie verzaubert auf Elenas nackte Titten und den ebenso nackten Rest ihres knackigen Körpers.

„Na Jungs, habt ihr schon mal ´ne nackte Frau direkt vor euch gesehen? So mit allem Drum und Dran, was es an ´ner Frau eben so zu sehen gibt?“, fragte ich die drei Jugendlichen. Sie schüttelten ihre Köpfe und stotterten, dass sie so was bisher nur aus Magazinen und aus dem Fernsehen kannten. Und auf meine Frage, ob ihnen denn gefiele, was sie bisher so sehen konnten, antworteten sie sofort mit einem heftigen Kopfnicken und Bemerkungen wie „Absolut geil!“ „Das Größte in meinem Leben!“ „Super cool!“ „Wie ein Traum!“ und so ähnlich.

Okay, die Jungs nahmen in der zweiten Reihe Platz, auf einer Bank, die hinter unseren Stühlen stand, von der aus man das Geschehen jedoch bestens beobachten konnte. Endlich wurde wieder gewürfelt, was natürlich immer noch den vier Herren aus dem Nachbarhaus vorbehalten war. Die drei Neuankömmlinge durften – zumindest vorerst – lediglich Zuschauer sein.

Manni legte wieder einmal den besten Wurf auf den Tisch und war somit am Zuge bei der Erledigung der nächsten Aufgabe. Jo zog das Kärtchen und las laut vor, was auf Manni zukommen würde: „Der Hausherr versteckt heimlich eine Erbse in einer der sieben Körperöffnungen der ausgelosten Spielerin, also Ohren, Nase, Mund, Vagina oder Rektum. Du musst diese suchen, beginnend von oben nach unten. Die Mitspielerin stellt dir alle ihre Öffnungen bereitwillig zur ausgiebigen Inspektion zur Verfügung.“

Ich verschwand also kurz mit meiner Frau im Haus und deponierte die natürlich schon bereit liegende Erbse in - tja, wo denn wohl? Richtig in ihrer Muschi. Schön tief, damit sie nicht etwa versehentlich herauskullern konnte. Danach begaben wir uns wieder zu unserem mittlerweile auf sieben Köpfe angewachsenen Publikum und Elena stellte sich kerzengerade vor Manni auf.

Dieser untersuchte zunächst ihre Ohren, wo er natürlich nicht fündig wurde. Gleiches geschah mit ihren Nasenlöchern und ihrem Mund. Mit Sicherheit hatte auch keiner der Anwesenden erwartet, dass es so einfach sein würde, diese Erbse zu finden. Nun musste sich Manni den unteren Regionen meiner Frau widmen und er überlegte angestrengt, wie er sie in die günstigste Stellung bringen konnte. Laut gestellter Aufgabe musste sie ihm ja alle ihre Öffnungen bereitwillig zur Verfügung stellen, folglich konnte er jede Position von ihr verlangen, die er für nötig hielt.

Manni, der mit 70 Jahren Zweitälteste unter uns, fuhr sich mit der Hand einige Male durch sein noch immer dichtes, meliertes Haar und sah sich in unsrer mittlerweile recht illustren Runde um. Plötzlich schoss ihm offenbar die passende Idee durch den Kopf. Grinsend trat er zu den drei jungen Burschen und forderte sie auf, enger zusammen zu rücken, damit ihre Oberschenkel eine brauchbare Liegefläche bildeten. Natürlich wurde dies von den Dreien sofort befolgt, waren sie doch absolut begierig auf das, was nun folgen würde.


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