Feierbend


Schambereich

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09.05.2007
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Meine erste Geschichte.
So gut gefällt sie mir jetzt auch nichtmehr. Zu lang und sicher auch noch einige Fehler drin. Aber ich will lieber weiterschreiben als überarbeiten.


Über die Sommermonate hat sich bei einer Kollegin und mir ein Ritual eingestellt. Nach der Arbeit fuhren wir zu einem nahe gelegenen Baggersee und schwammen noch eine halbe Stunde um den Büroalltag aus unseren Köpfen zu bekommen. Danach legten wir uns noch eine halbe Stunde in die Sonne und genossen bei einem kühlen Bier aus der Dose unseren Feierabend.
Nun war der heiße Sommer wohl langsam dem Ende nahe. Schade eigentlich. Ich genoss es sehr mit Birgitt, meiner Kollegin, den Feierabend einzuleuten. Aber jetzt war es kalt und es hingen dicke Wolken am Himmel. Als ich Birgitt auf dem Flur begegnete sagte ich: Schade, aber unser abendlicher Abstecher an den See fällt wohl ins Wasser ja, das ist sehr schade antwortete sie ich habe unsere Sportstunde immer sehr genossen, jetzt müssen wir wohl ein halbes Jahr aussetzen. Kurze Zeit später, ich war wieder in meinem Büro, klingelte das Telefon. Es war Birgitt.
Was hälst du von einem Hallenbad? Nicht viel war meine Antwort Stickige Luft, keine Sonne und schreiende Kinder die testen wie laut das Echo der Halle ist na komm schon. Wir gehen dort unsere Bahnen schwimmen und gehen das anschließende Bier in einer Kneipe trinken. Diesmal schwimmen in der Dose dafür gibt es das Bier aber im Glas sagte sie lachend. Na gut, kennst du denn ein Bad in der Nähe? Nein aber das lässt sich im Internet ja schnell finden
Gesagt getan. So standen wir also gegen 19:15 an einer Kasse eines Großen Hallenbades. zweimal Sportbad forderte ich von der Kassiererinn. Dort endet die Badezeit in einer viertel Stunde, aber wir können ihnen den Abendtarif für die Therme anbieten Wir beratschlagten uns und entschlossen das wir uns den Luxus von 15 einmal gönnen könnten, da ja keine Alternative da war. Also ab in die Umkleidekabienen, rein in die Badehose, eine kurze Dusche und dann stand ich auch schon in der Therme. Es war ganz anders als ich mir ein Hallenbad vorstellte. Kein Schimmel an den Wänden kein beißender Geruch in der Nase auch keine kleinen schreienden Kinder. Statdessen war rund um das große Becken Palmen aufgestellt, die erst beim 2. Hinsehen als Plastik zu erkennen waren. Zwischendrin immer wieder kleine Lichtungen mit sehr bequemen Liegen. Das große Becken hatte einen kleinen Durchbruch in ein kleineres Außenbecken. Außerdem gab es einen großen Whirlpool, ein Solebad und ein Becken mit Wasserfall und Massageduschen. In einer Ecke war eine große Bar die das Aussehen einer Strandbar hatte, in einer Anderen einige Kabinen mit Solarien. Die stickige Luft wurde mir schon beim Ausgang der Umkleiden als tropenklima verkauft.
Als Birgitt aus der Umkleide kam machten wir erstmal einen Rundgang und kamen einstimmig zu dem Entschluss das es ein sehr schönes Bad sei und sich keine meiner Befürchtungen bewahrheitete. Wir suchten uns zwei Liegen, legten unsere Handtücher ab und gingen in das große Becken. Wie gewohnt schwammen wir nebeneinander her und plauderten dabei. Nach unseren ausgedehnten Runden waren wir beide ziemlich geschafft und gingen an die Bar um uns dort zu erfrischen. Statt Dosenbier gab es heute leckere Cocktails. Neben uns saßen 2 junge Frauen irgendwo knapp unter 30, also ca. unser Alter. Beide sehr braun gebrannt und tolle Figuren. Die eine blond, sehr sportlich flacher Bauch kleine Brüste und ewig lange Beine, die andere braunhaarig, etwas Molliger aber noch lange nicht Dick mit großen Brüsten. Na, musstet ihr auch vor dem schlechten Wetter fliehen? fragte uns die eine, und es entwickelte sich sehr schnell ein lustiges Geschpräch. Die beiden Mädels waren genau auf unserer Wellenlänge und wir hatten viel Spass.
Die Sportliche hieß Anette ihre Freundin hieß Klara, und es stellte sich heraus das sie auch zum ersten mal in diesem Bad waren.
Nach unserem Cocktail zogen wir los in den Whirlpool. Klara und Anette wollten noch kurz unters Solarium wollten dann aber zu uns stoßen. Im Pool unterhielten wir uns dann über den sehr warmen und sonnenreichen Sommer und bedauerten es alle 4 das damit nun wohl vorerst Schluss sei, aber alle fanden das dieses Bad hier ein toller Ausgleich war.
Kommt ihr nochmal mit an die Bar? fragte uns Anette. Eigentlich wollten wir ja nur ganz kurz schwimmen gehen, aber mir gefällt es hier so gut da könnte ich wirklich noch länger bleiben antwortete Birgitt. So zogen wir also an die Bar tranken noch ein Bier, von dort aus ging es nochmal eine Runde schwimmen, kurze Rast auf unseren Liegen (Anette und Karla waren auch mit ihren Sachen zu uns gezogen) und dann nochmal in den Whirlpool. Keiner von uns bemerkte wie die Zeit verging und das Bad immer leerer wurde. Pötzlich kam eine Durchsage: Es ist nun 22 uhr, der normale Badebetrieb endet nun. Wir möchten Sie herzlich wilkommen heißen zu unserer langen Saunanacht. Auch in der Therme ist ab jetzt textilfreies Baden. Wir möchten die Badegäste bitten ihre Badebekleidung abzulegen. Die meisten verbleibenden Gäste packten ihre Sachen zusammen und verließen das Bad. Nur ein Päärchen auf ihren Liegen zogen wie selbstverständlich ihre Sachen aus und gingen im großen Becken schwimmen.
Schade das der schöne Abend jetzt schon vorbei ist ich könnte noch ewig hier bleiben sagte Anette. na dann bleiben wir eben noch entgegnete Karla mit einem Grinsen auf den Backen griff sich an ihr Oberteil und zog es wenig später aus dem sprudelnden Wasser. Auch das Höschen folgte sogleich, und beides landete unachtsam auf dem Beckenrand. Birgitt und Anette schauten sie verdutzt an. Ich selber muss wohl geschaut haben wie ein Pferd wenn es blitzt. was guggt ihr denn alle so belämmert? fragte Karla Es ist ein tolles Gefühl und außerdem wohl das normalste der Welt hier. Na los zieht euch auch aus! oder soll ich euch beim Bademeister verpetzen? Ich weiß nicht so recht, ich bin glaube ich kein Fkk Mensch entgegnete Birgitt ich würde mich schämen vor fremden Leuten nackt zu sein, außerdem waren wir ja lange genug hier und haben ja auch nur für die Therme aber nicht für den Sauna abend bezahlt Also erstens sind wir ja nun keine fremden Menschen mehr. Zweitens ist heute der Anfang vom Wochenende also können wir ruhig noch etwas bleiben und drittens wird der Aufpreis auch kein Vermögen sein. Wenn wir aus dem Wasser gehen legen wir uns einfach schnell unsere Handtücher um argumentierte Karla. also gut sagte ich mich hast du überredet griff mir meine Badehose, zog sie aus dem Wasser und warf sie zu Karlas Bikini. Es war ein tolles gefühl: nackt im warmen Wasser, leichte Luftblasen umsprudelten meine Eier und Schwaz, neben mir 3 tolle Frauen im Whirlpool. Birgitt und Anette schauten sich fragend an, Anette zuckte mit den Schultern und ruck zuck landete auch ihr Bikini auf unserem Kleiderhaufen. Jetzt konnte Birgitt auch nichtmehr anders und entledigte sich ihres Bikinis. Man konnte den beiden ansehen das es ihnen etwas unangenehm war, oder kam der rote Kopf vom warmen Wasser und der sportlichen Betätigung?
na also ist doch garnicht so schlimm grinste Karla ich werde mich jetzt mal beim Bademeister nach dem Aufpreis erkunden Sie stand auf und ich bekam ein paar wunderschöne große aber doch sehr feste Brüste mit großen dunkelen Warzen zu sehen. Man sah das diese tollen Titten dieses Jahr noch keine Sonne gesehen hatten. Weiß hoben sie sich gegenüber des restlichen braunen Körpers deutlich ab. Sie drehte sich um und kletterte die Treppe aus dem Pool hinaus. Dabei streckte sie uns ihren ebnfalls total weißen, runden, festen Arsch entgegen. Sie lief zu den Liegen schnappte sich ihr Handtuch und band es um den Körper. Es endete kanpp unter ihrem Hintern so dass man die Ansätze noch erahnen konnte. Birgitt und Anette unterhielten sich über Fkk. Anette hatte wohl schon einmal an der Ostsee im Urlaub damit Erfahrungen gemacht ist aber etwas länger her.
Am Anfag schämt man sich noch ganz arg und denkt alle würden einen beglotzen aber nach einer Zeit vergeht das und man denkt garnichtmehr daran. Außerdem bekommt man eine wunderschöne gleichmäßige Bräune und die nassen Badeklamotten sind doch wirklich nur eine Last.
Karla kam zurück und ich sah zu meiner Verwunderung das sie ihr Handtuch nur noch um die Hüften gebunden hatte. Ihre Brüste hüpften leicht bei jedem Schritt, und man sah ihr an das sie sich sehr wohl fühlte und es genoss uns diesen tollen Anblick zu ermöglichen.
da heute nicht viel los ist bei der Saunanacht hat mir der Bademeister ein tolles Angebot gemacht:
Für 10 Aufpreis bekommen wir eine Karte für die Sauna und er legt noch für jeden einen Bademantel und ein Saunatuch obendrauf. Außerdem ist in 20 Minuten ein Aufguss den er durchführt und er hätte vorher noch Zeit mit uns einen Rundgang durch den Saunabereich zu machen und uns alles zu zeigen. Also raus aus dem Becken!
Anette und Birgitt standen auf und verließen wie befohlen den Pool. Dabei konnte ich einen kurzen Blick auf Anettes Schambereich werfen: Sie war komplett rasiert, hatte kleine schöne Schamlippen aus denen ein kleines zierliches Pfläumchen lugte. Ihre Brüste waren klein aber perfekt geformt gegipfelt von 2 kleinen festen Brustwarzen. Auch bei ihr passte alles perfekt zu ihrem zierlichen aber gut durchtrainierten Körper. Birgitt die ich ja nun schon eine Weile kenne aber auch noch nie nackt sah schämte sich wohl noch sehr und bemühte sich keinen Einblick zu erlauben. Sie war als erste aus dem Becken und kaum hatte man sich versehen stand sie bei den Liegen und hatte ihr Handtuch umgelegt. Nun musste ich auch aus dem Wasser und war froh das sich bei diesen tollen Ansichten noch nichts bei mir geregt hatte. Ich versuchet so cool wie möglich zu den Liegen zu gelangen und mir ein Handtuch umzubinden. Etwas verwundert das mich niemand beobachtete und auch die 3 Mädels keine Anstalten machten mich zu betrachten fühlte ich mich eigentlich garnichtmehr so unbehaglich. Am Eingang zum Saunabereich wartete der Bademeister auf uns, tauschte die Chips in unseren Armbändern und erklärte uns wie man die Tür öffnet. Er drückte jedem von uns ein großes Handtuch und einen Bademantel in die Hand und ging vorraus in den Saunabereich.
Der erste Eindruck war die ruhige Entspannte Musik die zu hören war. normalerweise ist hier Ruhezone aber nicht in der langen Saunanacht. Ab 0 uhr ist auch ein Dj da und legt in den Thermen bei der Bar auf fing der Bademeister mit seiner Führung an. Er führte uns durch den kompletten Komplex. hier die 90°C sauna ... das Dampfbad ... die 60°C und 80°C sauna ... Tauchbecken ... Schwimmbecken... Sonarium für alle denen Sauna zu heiß ist... Ruheraum... Beheizte Steinliegen ... Massagesessel usw.
Hier und da lagen Menschen auf Liegen entweder völlig nackt oder auch mit Handtuch oder Bademantel begleidet. Ich dachte immer eine Sauna ist voll mit fetten alten Rentnern die nur darauf warteten das sie mal eine nackte Frau zu sehen bekommen. Aber das war garnicht der Fall. Die meisten Gäste waren zwischen 20 und 35 jahre alt und es gab weder ein Männer noch einen Frauenüberschuss. Hier und da liefen uns nackte Menschen über den Weg, die keine Anstallten machten ihre Blöße zu bedecken.
der Aufguss ist in der 85°C Sauna im Garten, ich muss noch was vorbereiten aber wir sehen uns ja dann dort sagte der Bademeister und zeigte auf eine Tür nach draußen.
Wir gingen also nach draußen und waren alle baff. Da erwartete uns ein wünderschöner Garten mit einem kleinem künstlichen See. Überall waren Blumenbete, ein sehr gepflegter Rasen auf dem vereinzelt einige Grüppchen von Liegen standen. Im ganzen Garten waren Fackeln aufgestellt die alles in ein mystisches Licht tauchten. In jeder Ecke standen kleine Blockhäuser, davor jeweils ein Pavillion mit Duschen.
Toll sagten wir alle wie aus einem Mund und spazierten durch diesen wunderschönen Garten bis wir das Blockhaus mit der 85°C Sauna fanden. Wir gingen hinein und waren ganz alleine. Karla ließ sofort ihr Handtuch fallen ,breitete es auf einer der Bänke aus und setzte sich mit angezogenen Beinen darauf. Dabei konnte ich ihr zwischen die Beine auf ihre zu einem schmalen Strich rassierte Intimfrisur sehen. Ich machte es ihr nach und ließ mich neben ihr nieder, setzte mich in den Schneidersitz und ließ die Hände vor meinen Schwanz liegen um ihn etwas zu verdecken. Anette und Birgitt ließen das Handtuch umgebunden. Die Wärme war fantastisch, ich merkte wie sich jeder einzelne meiner Muskeln entspannte. Nach ca. 5 minuten, als bei mir schon der eine oder andere tropfen Schweiß floss kam unser Bademeister in die Sauna. Stellte einen eimer Wasser in die Ecke und legte Handtücher daneben. Er ließ die Tür offen und wedelte mit den Handtüchern frische Luft in den Raum. Dabei kamen nach und nach einige Leute in die Hütte legten und setzten sich auf eine der freien Bänke. Keiner bedeckte sich eine Frau setzte sich sogar mit einem angewinkelten Bein direckt gegenüber von mir hin so das ich ihr auf ihre leicht geöffnete, total rassierte Möse schauen konnte.
Tolle Aussichten nur keinen Harten bekommen dachte ich bei mir.
Nach kurzer Erläuterung begann der Bademeister mit seiner Zeremonie. Erst verteilte er Fruchtspieße dann fing er an Wasser auf die Steine des Ofens zu löffeln, verteilte anschließend die heiße Luft durch handtuchwedeln im ganzen Raum. Heiß, heiß, heiß. Der Schweiß lief in Strömen, nicht nur bei mir und so sah ich das Anette ihr Handtuch öffnete und fallen ließ. Das Wasserlöfflen und wedeln wiederholte sich noch 2 mal. Kurz bevor ich es nichtmehr ertragen konnte und aufstehen wollte bedankte sich der Bademeister bei uns wünschte uns noch einen schönen Aufenthalt und lud uns zu einem Alkoholfreien Früchtepunsch an der Bar ein.
erstmal raus hier befahl Karla stand auf und machte erst garnicht den Versuch sich das Handtuch umzubinden. Ich nahm meines auch in die Hand und folgte ihr kurz vor Anette und Birgitt. Draußen dampften unsere Körper im Fackelschein. Wir liefen etwas über die Wiese und versucheten den hitzeschock zu verdauen. Karla Anette und ich splitternackt mit einem Handtuch in der Hand, Birgitt mit ihrem fest um den Körper gebunden. ein tolles Gefühl so nackt und dampfend im Garten herumzustehen fing Karla das Gespräch an ich finde es auch herlich und überhaupt nichtmehr peinlich antwortete Anette. Jetzt wollte es Birgitt auch wissen und ließ wie nebenbei ihr Handtuch aufgehen und nahm es in die Hand. Sie versuchte das ganze wie selbstverständlich ablaufen zu lassen aber man merkte ihr an das es sie große Überwindung kostete und sie sich schämte. Jetzt endlich konnte ich auch einen Blick auf ihren Körper werfen. Auch sie hatte schöne Titten, etwas kleiner als die von Karla und auch etwas hängend aber prall und fest.
Ihren Schambereich hatte sie zu einem großen Dreieck gestutzt. Ich stand also mit 3 Traumfrauen splitternackt im Garten Eden.
Karla befahl wieder den kommenden Ablauf: Duschen, eine Runde im See schwimmen und dann ab an die Bar. Keiner wiedersprach.
Birgitt stand unter der Dusche und schaute mir verlegen in die Augen. Ich lächelte sie freundlich an, sie lächelte zurück und als ob ihr das Mut gemacht hätte fing sie an sich mit dem Wasser den Schweiß vom Körper zu waschen. Sie nahm ihre Brüste fest in die hand, knetete sie ein wenig durch , ließ eine Hand zwischen ihre Beine streichen und schaute mir dabei die ganze Zeit lächelnd in die Augen. Das ganze Schauspiel ließ meinen kleinen Freund nun doch zum Leben erwecken. Doch bevor es eine bemerken konnte war ich schon mit einem Kopfschprung im Wasser gelandet. Nach 2 Runden um den See kleterten wir wieder nach draußen trockneten uns ab und schlüpften in unsere Bademäntel. Bis auf Karla, sie hatte wohl großen Gefallen am Nacktsein gefunden. Sie nahm Bademantel und Handtuch in die Hand und ging uns vorraus zum Eingang. Dabei ließ sie vergnügt ihre Brüste und ihren tollen Arsch hüpfen. An der Bar angekommen legte sie sich das Handtuch auf den Hocker und setzte sich nackt wie selbstverständlich an die Theke. Wir bekamen unseren Fruchtcocktail und ließen ihn uns schmecken. Birgitt saß neben mir und merkte wohl nicht das sich ihr Bademantel etwas geöffnet hatte, er verdeckte gerade noch so ihre Warzen ließ aber großzüg den Einblick auf ihre Rundungen zu. Merkte sie es nicht oder hatte sie auch schon langsam Gefallen daran gefunden sich so vor mir zu zeigen? Wir plauderten über Gott und die Welt auch über das Nacktsein und das tolle Gefühl. das machen wir ab jetzt öfter kam es von Karla. Ich komm auf jeden Fall mit entgegnete Anette ich hätte nie gedacht das mir das Nacktsein so gefällt, ja sogar etwas anmachtgestand Birgitt.
Und jetzt? mich ineressieren die warmen Steinliegen schlug Anette vor. Also nichts wie hin.
Dort angekommen legten die Mädels ihre Handtücher auf die Liegen und legten sich Nackt darauf.
Für mich blieb ein Platz in ihrer Mitte frei. Wir waren alleine in dem Raum und so mussten wir nicht ruhig sein sondern konnten lustig und vergnügt weiterplaudern.
wie fühlt es sich denn an wenn man komplett rasiert ist? fragte Birgitt Anette keck.
Das ist ein tolles Gefühl und ich finde auch viel hygienischer vor allem beim Sport
Juckt das nicht beim Nachwachsen? Wenn sie zu lang werden schon, aber wenn du dich bei jedem Duschen schnell rasierst haben die garkeine Chance nachzuwachsen und Pflege braucht eine solche frisur auch nicht erklärte Anette.
mir wäre das zu wenig, ich finde etwas sollte schon noch stehen bleiben erklärte Karla und um zu verdeutlichen was sie meinte spreizte sie ihre Beine weit auseinander, dabei öffnete sich ihre Spalte und gab vollen Einblick in ihr Lustzentrum. Sie hatte zwar einen schmalen Streifen Schamhaare stehen ihre Lippen waren aber sehr sauber rasiert. sieht toll aus schmeichelte Birgitt deine Schamlippen sind schön glatt und sehen sehr zart aus willst du mal fühlen?
-Das war jetzt aber zu viel für mich ich lag nackt zwischen 3 wunderschönen Frauen die sich offen über ihre Schambehaarung unterhielten und sich sogar einluden sich gegenseitig zu betasten. Mein Schwanz wurde größer und Dicker und ich versuchte mit aller Kraft an etwas anderes zu denken um ihn nicht voll auszufahren-
meinst du das im ernst? fragte Birgitt ungläubig. klar, trau dich nur. Sehr zaghaft beugte sich Birgitt nach vorne und betastete mit spitzen Fingern die Schamlipen von Karla. nicht so vorsichtig forderte Karla und mit einem kichern fügte sie hinzuda kannst du nix kaputt machen.
Jetzt griff Birgtitt mit der ganzen hand zu und rieb ihre Handfläche über die offene Muschi.
hey, du bist ja total feucht da unten ja, mich macht das heute Abend alles unheimlich an, ist ja nichts schlimmes dabei und außerdem ist Bernd ja auch schon erregt. Alle drei schauten mir blitzartig auf meinen Schwanz. Ich versuchte schnell meine Hände vorzuhalten und merkte wie mir die Röte ins Gesicht zog. hey Hände weg wir wollen auch was zu sehen haben. Einen so schönen Schwanz darf man doch nicht verstecken befahl Karla und fügte lächelnd hinzu aber rasieren sollten wir den auch mal Also nahm ich meine Hände beiseite und zeigte den 3 interessierten Mädels meinen mitlerweile voll ausgefahrenen Schwanz. Birgitt hatte immernoch die Hand zwischen Karlas Beinen und streichelte leicht ihre Scham. Das entlockte Karla ein verträumtes leises Stöhnen.
jetzt musst du leider aufhören sonst kommt es mir gleich und es könnte ja jeden Moment einer hier herein kommen. na toll ihr habt leicht reden wenn jetzt jemand reinkommt könnt ihr eure Geilheit ja schnell verstecken aber was mach ich dann mit meinem Ständer? Alle kicherten. ich würde dir ja gerne helfen aber so öffentlich...? ich schlage vor du gehst mal kalt duschen und wir gehen wieder an die Bar in den Thermen ich habe Lust auf einen sex on the beach war Karlas antwort.
Also wie den ganzen Abend schon: Karla machte einen Vorschlag und wir folgten alle brav. Der Weg zu den Duschen war zum Glück nicht allzweit und mir begegnete niemand ich versuchte zwar mit dem Handtuch etwas zu verdecken das hätte aber im Ernstfall kaum geklappt. Die Dusche verfehlte ihre Wirkung nicht und so konnte ich mich wieder gefahrlos zu den Frauen an die Bar begeben. Zu meiner Verwunderung saßen sie nun alle 3 splitternackt auf ihren Handtüchern. Die anfänglichen Schamgefühle schienen völlig verflogen. na hat es geklappt? fragte Birgitt. Ich nickte. zeig mal forderte sie mich auf. Ich löste also den Knoten an meinem Handtuch und hielt es wie ein Exipensionist vor den Mädels auf um ihnen vollen Blick auf meinen Schwanz zu gewähren. Alle drei begutachteten ganz offen mein bestes Stück. wenn das so weitergeht komme ich heute unter der Dusche nichtmehr raus Alle lachten. Wir saßen an der Bar und tranken unsere Cocktails unterhielten uns wieder über alles mögliche, so, als wäre es das normalste der Welt völlig nackt mit Leuten an einer Bar zu sitzen die man erst ein paar Stunden kannte. Ich jedenfalls hatte das Gefühl als würden wir uns alle schon seit langer Zeit kennen und wir wären die besten Freunde. Genau so ungezwungen waren auch unsere Gespräche. Birgitt und Karla unterhielten sich über Karlas Ex-freund und ihre Trennung, mit Anette hatte ich ein Männerthema gefunden und sie erzählte mir von ihrer Leidenschaft an alten Autos. Wahnsinn dachte ich immer wieder bei mir ich sitze hier und bekomme von einem nackten wunderschönen Mädchen Geschichten über ihre alte Ente erzählt und darf ihr dabei ungeniert auf ihre Brüste und zwischen die Beine schauen. Ich hatte das Gefühl als würde sie es genießen von mir betrachtet zu werden, denn sie spreizte immerwieder mal kurz ihre Beine. Eine Frau so um die 40 kam an der Bar vorbei, sie schaute mich mit großen Augen an, als ich ihren Blick erwiederte strahlten ihre Augen und sie zog mit einem dicken Grinsen weiter. Zuerst etwas erstaund über diese Reaktion schaute ich an mir herunter und bemerkte das mein Schwanz schon wieder wie eine Eins stand. Ich versuchte ihn unter dem Handtuch zu verstecken. lass ihn stehen bat mich Anette. ich finde diesen Anblick einfach nur wunderbar, wäre mein Handtuch nicht so saugfähig würde ich wegfließen. Willst du mal fühlen? Ich schaute mich um, um uns herum war kein Mensch der Kellner hing am Telefon und war so also auch abgelenkt. Also konnte ich diese Einladung nicht ablehnen und führte meine Hand zu ihrem sauber rasierten Schritt. Sie öffnete ihre Beine ein wenig mehr und ich merkte das sie nicht übertrieben hatte. Sie war klatschnass und ihr Kitzler sprang mir förmlich entgegen. Wie von selbst glitt mein Mittelfinger in ihr warmes nasses Lustzentrum was ihr sichtlich gefiehl. darf ich auch mal anfassen? Ich nickte. Sie legte ganz vorsichtig ihre Hand auf meinen Schwanz und betastete ihn ausführlich. Langsam zog sie mir die Vorhaut zurück es Zeigte sich ein großer Tropfen an meiner Eichel den sie mit dem Zeigefinger der anderen Hand aufnahm um ihn dann mit spitzer Zunge von ihrem Finger zu lecken mit der anderen Hand fing sie an mich ganz sanft zu wichsen.
hey was macht ihr denn da? fragte Birgitt ich glaube es wird wieder Zeit für Bernds Dusche. Außerdem würde ich gerne nochmal einen Saunagang machen Hätte Anette nur eine Minute weitergemacht hätte ich mich nichtmehr halten können, und so war ich froh das Birgitt das vorher abbrach auch wenn ich nun das Gefühl hatte das meine Eier kurz vorm Platzen waren. Also ab unter die Dusche und hoffen das sie wieder ihren Dienst tut. Ich hatte wieder Glück und begegnete niemand auf dem Weg dorthin und wenn es diesmal auch länger dauerte verfehlte die Dusche ihren Zweck nicht.
Ich begab mich also wieder zu den Mädels in den Saunabereich. Bademäntel und Saunatuch waren jetzt wohl ganz überflüssig. Alle drei Frauen standen nackt mitten im Aufenthaltsraum mit ihrem Handtuch in der Hand und fühlten sich sichtlich wohl. ahh da bist du ja- der Bademeister hat uns den Tipp gegeben jetzt ins Dampfbad zu gehen dort ist jetzt eine Salzeinreibung angesagt
Das war wohl kein Geheimtip denn der ganze Raum war gut belegt. Wir fanden zum Glück noch einen Platz für uns 4 und warteten erstmal ab. Der Bademeister kam mit einer Schüssel voll Salz und löffelte jedem etwas davon in die Hand. Man begann sich mit dem Salz abzureiben Beine Arme Bauch. Alle waren voll vertieft in diese Zeremonie. Da hörte ich Birgitt flüstern reibst du mir den Rücken ein? Ich mache das dann auch bei dir klar ich massierte ihr den Rücken und verrieb dabei das Salz auf ihrer Haut. Sie genoss es und wand sich unter meinen Händen wie eine gestreichelte Katze. Also ließ ich meine Hände kreisen bis sie auch Bauch und Brüste erkundet hatten. Weder sie noch mich störte es das uns dabei einige Leute beobachteten. so du bist dran
Ich drehte mich um und sah Anette und Karla bei ihrem gegenseitigen Einreiben zu was eher einer Liebkosung ähnelte als normalem Einreiben. Birgitt machte ihre Sache sehr gut es war ein super Gefühl denn auch sie ließ ihre Hände nicht nur über meinen Rücken gleiten. so und nun müssen wir das wieder abduschen sagte Karla stand auf und verließ den Raum. Wir folgten ihr unter die Duschen und begannen damit uns gegenseitig unter laufendem Wasser die Salzreste von der Haut zu reiben. Immerwieder berührte mich eine Hand an meinem kleinen Freund, mir wurden die Pobacken auseinander gezogen und ein Finger strich über meinen After. Meine Hände ergriffen hier und da mal eine Brust oder landeten auch mal zwischen den Beinen einer der 3 Frauen. Hätte Karla nicht irgendwann mit so nun aber schluss hier gestoppt wäre es wohl bald zu einer Orgie gekommen.
Wir gingen hinaus in den Garten um uns etwas frische Luft zu beschaffen. Das war bitter nötig um überhaupt mal wieder klar denken zu können. Nach einem kleinen Spaziergang, natürlich völlig nackt, unsere Handtücher hingen noch irgendwo beim Dampfbad (keiner vermisste sie) wurde es uns doch ziemlich schnell kalt. Wir beschlossen uns im warmen Whirlpool der Therme aufzuwärmen.
In der Therme angekommen hörten wir etwas lautere Diskomusik. Der Dj hatte seine Arbeit aufgenommen. Einige Leute tanzten verhalten um die Bar herum. Die meisten im Bademantel aber auch 2 tolle junge Frauen splitternackt und sie genossen es dabei beobachtet zu werden. Wir setzten uns in den Pool von dem man eine sehr gute Aussicht hatte und genossen den Anblick der tanzenden Leute. ich will auch tanzen gehen beschloss Karla und Birgitt wollte mit. was ist mit dir? die Frage war an mich gerichtet. Ich musste zu meiner Verlegenheit zugeben das ich im Moment nicht aus dem Wasser gehen konnte. Alle verstanden und grinsten. Anette machte sich mit ihrer Hand auf den Weg das ganze zu überprüfen und nickte den beiden anderen bestätigend zu.
nagut wir gehen dann schonmal vor und wenn sich das bei dir gelegt hat kannst du ja nachkommen beschloss Karla und stieg mit Birgitt zusammen aus dem Pool. Ich bleibe noch ein wenig bei Bernd beschloss Anette. Das war nun aber wirklich keine Hilfe für mein Problem. Wir blieben also zu zweit zurück und schauten unseren beiden Nackedeis interessiert zu wie sie sich ohne scham nackt und sehr sexy auf der Tanzfläche bewegten. Sie stahlen sogar den beiden jungen Mädchen die Show. Anette hatte immernoch meinen Schwanz in der Hand, mit der anderen nahm sie meine Hand und führte sie sich zwischen die Beine und flüsterte mir dabei ins Ohr bitte sag mir rechtzeitig bescheid bevor du kommst damit ich das stoppen kann, denn erstens wollen wir ja hier drin keine Sauerei veranstalten und 2. will ich deine Spannung halten bis wir gehen Ich schaute sie mit großen Augen an und brachte nur du bist ja fies heraus. Aber sie sah mich mit einem Hundeblick an dem man nichts abschlagen kann. Langsam fing sie an mich zu wichsen und ich figerte an ihrem Kitzler rum. Nach kurzer Zeit musste ich stopp sagen und sie nahm ihre Hand von meinem Schwanz. Als ich meinerseits meine Hand zurückziehen wollte hielt sie sie energisch fest. Also machte ich weiter, rieb ihren Kitzler und versenkte ab und zu mal einen oder auch zwei Finger in ihrer Muschi. Von Zeit zu Zeit gelang es ihr nicht ein Stöhnen zu unterdrücken. Plötzlich merkte ich wie sie sich verkrmpfte, sie drückte ihre Beine fest zusammen und ihre Möse immer fester gegen meine Hand. Dann fing sie leicht an zu zucken, bewegte ihr Becken schnell hin und her immer schneller und schneller bis sie ihre Beine mit voller Kraft zusammenpresste und lange stöhnte. Sie zuckte 3, 4 mal heftig mit ihrer Hüfte und blieb dann ganz ruhig sitzen. Völlig außer Athem sagte sie vielen Dank, das war wunderbar und entließ meine Hand dem festen Griff ihrer Beine, wand sich mir zu und gab mir einen kurzen aber sehr gefühlvollen Kuss auf den Mund.
Wir lagen eine Weile nebeneinander im warmen Wasser und sagten kein Ton, bis sie das schweigen brach. ich muss hier jetzt mal raus ich kann immernoch nicht darf ich mir was wünschen? für dich mache ich heute Nacht alles geh mit deinem Steifen hier raus, verdecke ihn nicht alle sollen dein Prachtteil bewundern, geh unter die Dusche und bringe das wieder in Ordnung und dann tanz mit mir uff Das war jetzt doch etwas heftig aber hatte ich nicht gesagt ich mache alles...
Also gehorchte ich und stieg aus dem Wasser. Ich hörte sie noch sagen aber nur kaltes Wasser keine Hand anlegen. Ich machte mich auf den Weg zu den Duschen und musste zuerst an einem nackten Mann der auf seiner Liege lag vorbei. Er schaute mir kurz auf meinen harten Schwanz dann in meine Augen dann wieder völlig unberührt weg als hätte er nichts gesehen. Danach musste ich an einem Päärchen vorbei beide waren gut mit ihren Handtüchern verhüllt aber waren so in ihr Gespräch vertieft das sie mich garnicht beachteten. Nur noch wenige Meter bis zum Duschraum. Ich wägte mich schon in Sicherheit da trat eine Frau aus der Dusche. Sie schaute mir auf meinen Schwanz und blieb wie erstarrt stehen. Sie versperrte mir so den Zugang zu den Duschen. Nach einigen Sekunden die mir endlos vorkamen löste sie dann endlich den Blick und sagte jetzt haben sie mir aber echt den Abend versüßt, vielen Dank Trat beiseite und gab den Weg zur Dusche frei.
Geschafft. - Von wegen. In der Dusche war eine Sehr atraktive, durchtrainierte Frau mit sehr üppiger Oberweite und nahtlos gebräunt gerade dabei sich abzuseifen. Sie schaute mich an lächelte über beide Ohren. brauchst wohl ne kleine Abkühlung, oder kann ich dir helfen Ich grinste zuück und sagte danke aber vorerst versuche ich es nochmal mit abkühlen eigentlich schade drum entgegnete sie mir und fuhr fort mit ihrer Dusche. Ich hatte eigentlich damit gerechnet das ich von Männern beschimpft werde und Frauen schreiend vor mir davonrennen. Aber genau das Gegenteil war der Fall: Frauen freuten sich über diesen Anblick und Männer schienen das eben so hinzunehmen, die kennen das Problem ja sicherlich auch.
Wieder bei normaler Größe angekommen ging ich auf die Suche nach meinen drei Frauen. Anette fand ich an der Bar mit einem neuen Cocktail und setzte mich zu ihr. na alles glatt gelaufen?
naja, ich brauche jetzt auch erstmal so ein Getränk Karla und Birgitt sind in den Saunagarten zum See gegangen sie haben sich wohl ganz schön aufgeheizt beim Tanzen und brauchen eine Abkühlung. Wollen wir die Getränke mitnehmen und ihnen Gesellschaft leisten?
Wir bestellten auch für die anderen Beiden ein Getränk und machten uns auf in Richtung Saunagarten. Wir fanden die beiden auch ziemlich schnell sie standen nahe beim See und unterhielten sich mit 2 Männern. Meine beiden Mädels natürlich immernoch nackt die beiden Jungs hatten Handtücher um die Hüften. Als wir zu ihnen kamen sagte Birgitt da ist er ja nahm mir einen Cocktail aus der Hand und bedankte sich bei mir mit einem feuchten Kuss auf den Mund. das ist heute Abend unser Mann! glückwunsch sagte einer der Männer nicht ganz ehrlich drei so schöne Frauen für nur einen Mann du musst ja im Himmel sein. Ich konnte nur grinsen.
Als die beiden uns dann ziemlich bald verließen berichtete Karla das sich die Beiden doch sehr aufdringlich an sie ran gemacht hätten. Also erzählten sie ihnen das ich Geburtstag hätte und sie mich, sozusagen als Geschenk, heute Abend zu dritt verwöhnen wollten. dabei ist es eher andersrum kicherte Anette und erzählte auf Nachfragen die Geschichte von ihrem Orgasmuss im Whirlpool. Die anderen beiden Mädels machten auf beleidigt. Anette gefällt dir wohl besser als wir 2 Nein ihr seid für mich alle 3 die absolut schärfsten Mädels die ich kenne ich fühle mich wirklich wie im siebten Himmel heute Abend und würde euch gerne alle drei beglücken versuchte ich im Scherz zu beschwichtigen. wo ? kam darauf die direkte Frage von Karla. Ich war zum wiederholten male heute abend sprachlos. Bei mir im Haus sind wir ungestört und haben einen großen Garten war die trockene Antwort von Anette. Wann? Morgen ich werde hier wohl garnicht gefragt? warf ich ein nein! kam von allen drei wie aus enem Munde. Alle mussten Lachen und das Thema war jetzt also entschlossene Sache.
Wir entschlossen uns noch einen Saunagang zu machen und suchten uns dafür die kleinste Hütte aus. Birgitt holte schnell unsere Handtücher und los gings. Es war eine 65°C Sauna also nicht so heiß dafür aber sehr gemütlich und genau richtig für 4 Personen.
Anette erzählte von ihrem Haus.
Es war das Haus der Großeltern und als diese letzten Jahres verstorben waren erbte sie es mit ihrem Bruder zusammen. Da ihr Bruder am anderen Ende von Deutschland wohnt und eh mehr als genug in seinem Job verdiente hatte er kein Interesse an dem Haus, beteiligte sich aber an den Unkosten und ließ es seiner Schwester zum wohnen. Sie alledings habe ja noch ihre alte Wohnung in der Stadt und nutze das Haus eigentlich viel zu selten. Desshalb, so sagte sie lebte sie wohl deutlich über ihrem Standard. Das Haus steht mitten im Wald auf einer großen Lichtung nur über einen Waldweg zu befahren. Ein kleiner Fischteich mit Bachlauf direckt hinter dem Haus großer Garten mit hoher Mauer außenrum . Da können wir tun und lassen was wir wollen. Also wurde alles Dingfest gemacht. Am nächsten Tag ab 13 uhr sollten wir uns alle bei Anette im Haus treffen. Wir wollten dann dort zusammen grillen. Bei schlechtem Wetter war das auch auf der überdachten Terasse möglich. Der Weg war garnicht so schwierig aber sicher eine halbe Stunde Fahrt. Ich verabredete mich mit Birgitt das sie mich abholt und da ich mein Auto heute wohl oder übel stehen lassen musste. Schnell waren 20 Minuten rum und der Schweiß floss in Strömen. Wir gingen nach draußen um erst zu duschen und dann im See schwimmen zu gehen. Da uns immernoch recht warm war setzten wir uns auf 2 gegenüberstehenden Liegen direkt am Seeufer.
schaut mal jetzt ist er wieder ganz klein sagte Birgitt die mir gegenüber saß und mir zwischen die Beine zeigte. Mir hat der groß auch besser gefallen kicherte Anette. na dann machen wir den eben wieder groß entgegnete Birgitt und wollte mir schon zwischen die Beine fassen Stop nicht anfassen, den heben wir uns für Morgen auf Karla zog Birgitts Arm zurück.
geht auch ohne trotzte Birgitt und spreizte langsam die Beine. Ihre rosa Lippen klafften auseinander und sie streichelte sich von den Brüsten abwärts in Richtung Lustzentrum. Mit 2 spitzen Fingern zog sie ihre Lippen auseinander und massierte sich mit den Mittelfingern ihre Knospe. Schlagartig nahm sie die Hände weg und legte die Beine übereinander. seht ihr rief sie triumpfierend und zeigte wieder auf meinen Schwanz. Und tatsächlich stand er innerhalb dieser einminütigen Vorstellung schon wieder auf Halbmast. Ich legte meine Hand auf meinen Schwanz und drückte ihn leicht. Sofort kam von Karla die ermahnung nicht Anfassen! Ich zog brav meine Hand zurück. Als Belohnung folgte nun von Karla eine Showeinlage. Sie schaute sich um, kein Mensch war im Garten sie drehte sich um kniete auf die Liege und streckte mir ihren Arsch entgegen bis ich deutlich ihre Schamlippen unter ihrem Prachtarsch zu sehen bekam. Mit einer Hand fuhr sie sich über den Bauch zwischen ihre beine und fing an sich zu reiben und zu streicheln. Welch qualen ich erleiden musste, ich durfte weder anpacken noch mich selbst befriedigen und hatte einen Steifen der vor spannung zuckte. Der Anblick erregte wohl nicht nur mich sondern auch Anette die neben mir saß. Ich sah wie langsam eine Hand zwischen ihren Beinen verschwand und sich genüsslich ans Werk machte. Auch Birgitt hatte wieder ihre vorherige Position eingenommen und saß mir mit weit gespreizen Beinen direckt vor. Ich musste was tun ich kann doch bei 3 rattenscharfen masturbierenden Mädels die mir eine Show liefern nicht tatenlos zusehen. Ich kniete mich zwischen Birgitts Beine und fing an sie mit der Zunge zu verwöhnen. Sie war triefend nass und ihr Saft floss nur so über mein Gesicht, in meinen Mund. Sie schmeckte herrlich! Um mich herum wurde das stöhnen immer lauter, alle drei waren dem Höhepunkt nahe. Da stand ich auf und rief: stop! Wenn ich heute keine Erlösung haben darf sollt ihr sie auch nicht haben. Finger weg
Alle drei waren von der plötzlichen aktion so überrascht das sie mich mit großen Augen ansahen und alle brav die Hände aus dem Schritt nahmen. Nur Anette hatte ich wohl zu spät gestoppt sie presste die Beine zusammen und fing an zu zucken dann nam sie doch wieder ihre Hand zur Hilfe und erlöste sich innerhalb 5 Sekunden. Sie versuchte ihren Schrei zu unterdrücken was ihr aber nur mäßig gelang , zuckte ein paar mal mit dem Becken legte sich zurück und athmete tief. Wir alle hatten ihr dabei zugeschaut und konnten nun den Blick nicht mehr von ihren bebenden Brüsten lassen.
So jetzt ist aber genug durchbrach Karla die Stille. Wir gehen jetzt Duschen und dann ab nach Hause. Morgen ist ja schließlich auch noch ein Tag
Wir erhoben uns träge von den Liegen. Ich wollte mir mein Handtuch umlegen um etwas meinen immernoch sehr großen auf Halbmast stehenden Schwanz zu verstecken, doch karla riss es mir aus der Hand grinste mich an und meinte du gehst ohne. Kein Problem Doch: war ein Problem. Ich dachte den ganzen weg durch den Garten das ich jetzt durch den kompletten Saunabereich mit einem Steifen gehen musste. Der Gedanke daran ließ ihn nur noch größer werden so das er wieder voll stand als wir das Gebäude erreichten. Geh vor bat mich Karla. Mein Herz schlug wie verrückt als ich die Tür öffnete. Es waren kaum noch Leute da und keiner schenkte uns Beachtung. Ich sah nur die 2 Kerle von vorhin und war auf einmal stolz. Ich wurde wirklich von 3 Frauen verwöhntund wie sehr das konnten diese beiden Kerle nun genau sehen. Auf dem Weg zu den Duschen begegneten wir nur einem Päärchen die mich mit großen Augen ansahen und kicherten als wir vorbeiliefen. Bei der Dusche angekommen meinten meine Badenixen annerkennend das hast du toll gemacht Birgitt beugte sich runter und gab mir einen Kuss auf meine feuchte Eichel. Karla und Anette machten ihr es nach. Wir holten unser Duschzeug und gingen alle unter eine Dusche seiften uns gegenseitig ein streichelten uns und jeder küsste mal jeden. Aber man merkte uns an das dieser Tag sehr anstrengend war und wir uns alle nur noch auf unser Bett freuten.


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