Dienstreise, Teil 5 bis 8


Schambereich

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12.10.2003
Insel der Scham

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Neben uns ist eine junge Frau um die zwanzig ohnmächtig geworden. Ihre Familienangehörigen tragen sie etwas zur Seite und legen sie sanft auf den Boden. "Ist ein Arzt hier?" ruft die Mutter laut und sieht sich um. "Ich war mal Sanitäter beim Bund!" schalte ich mich ein, als sich wie üblich keiner angesprochen fühlt, und gehe zu der Gruppe hinüber.

Atmung und Puls des Mädchens sind normal. "Das wird schon wieder!" sage ich am Boden kniend, als ich zu den besorgten Eltern aufsehe. "Die kommt gleich wieder zu sich. Wir sollten ihr aber die Beine anheben und die Kleidung etwas lockern. Das scheint mir doch alles ziemlich eng zu sein." Während der Vater ihre Beine anhebt und an den Fußgelenken festhält, öffne ich ihren Hosenbund, soweit es der Anstand zuläßt, und fächere ihr Luft ins Gesicht. Ihre Mutter und ihr etwa sechzehnjähriger Bruder stehen mit ängstlicher Miene am Ort des Geschehens. "Ist ja auch verdammt heiß hier!" bemerkt die Mutter schließlich.

Noch immer hält die schlanke, großgewachsene junge Frau die Augen geschlossen, und besorgt blicke ich auf ihr enges pinkfarbenes Sonnentop, unter dem sich ihre zarten Brüste mit ihren spitzen Brustwarzen überdeutlich abzeichnen. "Kann man das irgendwie lockern?" frage ich. "Ich weiß nicht", entgegnet die Mutter unsicher, "ich trag sowas ja nicht." Unbeholfen zerrt sie an der Oberbekleidung ihrer Tochter herum, jedoch ohne den gewünschten Erfolg.

"Wir sollten sie ganz ausziehen", beantwortet der Vater meinen fragenden Blick. "Günter!" ruft seine Frau entsetzt. "Was soll's denn", erklärt der Vater ärgerlich, "früher oder später muß sie's ja sowieso. Willst du sie lieber hier so liegenlassen?" "Nein, aber das kannst du ihr doch nicht antun, vor all den Leuten!" "Hast du mal wieder nicht zugehört? Bis zur Insel müssen sich ALLE Frauen ausgezogen haben, auch du und deine Tochter!"

Während die Mutter schweigend ihrer Tochter die Hose weiter öffnet, mache ich mich an dem hautengen Top zu schaffen und versuche es zum Kopf des Mädchens hin zu ziehen. Schon liegen ihre unteren Brustansätze bloß, als sie unter dem energischen Zerren an ihrem jungen Körper ein leises Stöhnen von sich gibt. "Claudia!" ruft ihre Mutter laut, doch das Mädchen rührt sich nicht.

"Worauf warten Sie noch?" fragt mich der Vater ungeduldig, als ich einen Moment zögere und auf eine weitere Reaktion der Bewußtlosen warte. Bald springen unter ihrem Top nacheinander ihre blaßroten Brustwarzen hervor, bis schließlich ihr blanker Busen für alle sichtbar wird, rund und fest, wie es sich für eine so junge Frau gehört. Mit großen Augen verfolgt ihr Bruder das Schauspiel und weiß nicht recht, ob er den seltenen Anblick seiner großen Schwester genießen soll oder nicht. Der Mutter dagegen scheint es ziemlich unangenehm zu sein, ihre Tochter wehrlos den Blicken fremder Männer ausgeliefert zu sehen.

Der Hosenbund der jungen Frau hängt mittlerweile über ihren Knien, so daß darunter ihr dünner roter Slip sichtbar wird. "Claudia, nun sag doch was!" fleht die Mutter das Mädchen an und gibt ihm mit der flachen Hand einige leichte Schläge auf die Wange. Mir scheint, sie sorgt sich inzwischen mehr um die zunehmende Entblößung ihrer Tochter als um deren Gesundheitszustand. Sie wirft uns Männern einen vorwurfsvollen Blick zu, als unterstelle sie uns, wir würden bei unserer Rettungsaktion voyeuristischen Neigungen folgen, was ich natürlich für meine Person nur auf das Schärfste von mir weisen kann.

"Helfen Sie mir!" bittet mich der Vater verzweifelt, als ihm die Beine seiner Tochter zu entgleiten drohen. Gemeinsam gelingt es uns, der jungen Frau die Leinenschuhe abzustreifen und sie von der Hose zu befreien, so daß ihr nur noch der rote Slip als einziges Kleidungsstück übrigbleibt. "Den läßt du ihr aber noch!" weist die Mutter ihren Göttergatten mit drohendem Unterton an. "Na, meinetwegen!" entgegnet dieser. "In einer Stunde ist der Spuk ohnehin vorbei." Jetzt erst schlägt das Mädchen die Augen auf und sieht sich entsetzt um. "Neeeiiin!" stößt sie einen spitzen Schrei aus und verschränkt hektisch die Arme vor ihrer Brust. Mit einer kraftvollen Drehbewegung reißt sie sich los, rappelt sich auf und rennt fast splitternackt, wie sie ist, zum anderen Ende des Schiffes.

"Und, haben Sie über meinen Vorschlag nachgedacht?" frage ich meine Kollegin, als ich zu ihr zurückkehre. "Kommt gar nicht in Frage!" erwidert diese entrüstet. "Sie haben doch wohl nicht ernsthaft erwartet, daß ich jetzt kneife?" Ihr Gesicht hat mit einem Mal etwas Triumphierendes an sich. "Sie müssen doch wohl zugeben, daß Sie in meiner Lage wesentlich schlechter aussähen, oder?" fügt sie mit leicht überheblichem Grinsen hinzu, während sie geringschätzig meinen Körper mustert. Wieder schlucke ich, denn natürlich hat sie längst bemerkt, daß ich ihr in punkto körperlicher Attraktivität nicht ohne weiteres das Wasser reichen kann.

Mit Spannung verfolgen wir beide, wie einer der Beamten langsam durch die Menschenmenge näherkommt, und dabei eine Frau nach der anderen ihre Kleidung abgibt. Nur wenige weigern sich auch nach längeren Diskussionen noch hartnäckig. Die unterschiedlichsten Szenen spielen sich ab: Frauen, die es gar nicht erwarten können, ihre Kleidung loszuwerden, aber auch Männer, die sich schützend vor ihre erschrockenen Frauen und Töchter stellen. Doch selbst in der Schulklasse, die ich von Zeit zu Zeit beobachte, geben die ersten unter dem Schutz der anderen den Blick auf ihren nackten Körper frei.

Die Bewegungen meiner Kollegin unterdessen werden immer hektischer. Nervös beißt sie sich auf die Lippen und nestelt an den Knöpfen ihrer Bluse, während sie unruhig von einem Fuß auf den anderen tritt. "Guten Tag, darf ich auch Sie von Ihrer lästigen Hülle befreien?" wendet sich der Beamte schließlich lächelnd an sie. "Lassen Sie Ihren Begleiter ruhig schwitzen, er wird schon sehen, wer hier im Vorteil ist!" Ich versuche ein aufheiterndes Lachen, doch meine Kollegin wirft mir nur einen ernsten Blick zu. Ihre rechte Hand, die sich eben noch ausgiebig mit den Blusenknöpfen beschäftigt hat, ist nun nach oben gewandert und umfaßt ihren Hals, als wolle sie sich von einem imaginären Würgereiz befreien. Ihr Ellenbogen ist auf den anderen Arm gestützt, mit dem sie in zunehmender Verkrampfung ihre Oberweite verdeckt.

"Ich geh mal eben woanders hin", versuche ich ihr zu helfen. "Nein nein, warten Sie!" entgegnet sie und hält mich am Ärmel fest, ohne mich dabei anzusehen. "Früher oder später sehen Sie's ja doch." Ihre Stimme bebt, als sie dies sagt, und sie räuspert sich verlegen. All ihre Selbstsicherheit scheint mit einem Mal verflogen zu sein, und wie ein schüchternes Schulmädchen starrt sie wortlos in die Ferne. Zum ersten Mal verspüre ich uneingeschränkte Sympathie für meine Kollegin, die sich sonst so tapfer gegen die Männerwelt behauptet, jetzt aber dem von ihr so verhaßten Patriarchat hilflos ausgeliefert ist.

"Na, denn mal los!" seufzt meine Kollegin tief und knöpft langsam ihre Bluse auf. Entsetzt starre ich sie an. Sie wird doch nicht wirklich ...? Ich kann es kaum fassen! Schon wird der Mittelsteg ihres schneeweißen BHs in ihrem Ausschnitt sichtbar, der sonst unter ihrer ebenfalls weißen Bluse kaum zu erahnen ist. Umständlich zerrt sie den Saum ihrer luftigen Oberbekleidung aus der Hose, bevor sie sich zunächst zum Ablegen ihres dünnen weinroten Sakkos entschließt. Mein Herz pocht aufgeregt in freudiger Erwartung, und auch an anderer Stelle meines Körpers ist eine gewisse Anspannung zu verzeichnen.

Mit der rechten Hand stützt sie sich auf meiner Schulter ab, während sie nach unten greift und sich ihrer Sandaletten entledigt. Schon während der Anreise habe ich keine Gelegenheit ausgelassen, einen Blick auf ihre wohlgeformten nackten Füße zu werfen, doch jetzt sehe ich sie in voller Schönheit vor mir: Schlank, makellos, mit gerade gewachsenen Zehen und klar lackierten Zehennägeln, passend zu ihren Händen. Abwechselnd reibt sie die Fußsohlen gegen ihre Unterschenkel, während sie sich wieder aufrichtet und ihre Sandaletten abgibt.

Unschlüssig hebt sie ein weiteres Mal den Saum ihrer Bluse etwas an, so daß ihr Bauchnabel kurzzeitig aufblitzt, beschäftigt sich dann aber erst mit ihrem Hosenbund, den sie samt Reißverschluß mit fahrigen Bewegungen öffnet. Ob Absicht oder nicht, jedenfalls hängt ihre Bluse wieder lang herunter, als sie ihre ebenfalls weinrote Hose auszieht, so daß mir der Blick auf ihren Slip zunächst weitgehend verwehrt bleibt. Dafür kommen aber ihre schlanken, glattrasierten Beine zum Vorschein und unterstreichen die außergewöhnliche Schönheit meiner Begleiterin. Nun steht sie nur noch mit ihrer Bluse bekleidet da, unter der ihre spärliche weiße Unterwäsche dezent hervorleuchtet.

Fast kommt es mir vor, als gönne sie uns beiden eine kleine Verschnaufpause, denn eine Weile lang dreht sie sich gedankenverloren hin und her, während meine Blicke mehrmals von ihren nackten Füßen über ihre langen Beine nach oben und wieder zurück wandern. "Soll ich wirklich?" scheinen ihre Blicke zu fragen, aber die Antwort darauf hat sie an meiner Hose längst erblickt. Ein unsicheres Lächeln ist ihre Reaktion auf mein eindeutiges Kompliment für ihren Körper, während ich hilflos die Hitze in meinen Ohren aufsteigen spüre.

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