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Bild 66881 von minski in Kategorie Schamsituation

minski

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20.02.2014
Schamsituation

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Kommentare

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ichwillsehen schrieb am 22.02.2014 um 19:49 Uhr
verhaftet wegen "Oben ohne"
petersexy66 schrieb am 18.04.2014 um 19:51 Uhr
nee quatsch zollvollkontrolle
Bergmann schrieb am 01.06.2014 um 06:08 Uhr
Nein, in einem Gefängnis (siehe die Aufschrift auf dem Hemd des Mannes). Sie ist nicht Gefangene, sondern die Ehefrau eines solchen. Gemäss einem neueren Gerichtsurteil haben auch ein Gefangener und seine Partnerin Anspruch auf ein minimales unbeaufsichtigtes Sexualleben (einmal pro Monat), wobei die "nötigen Sicherheitanordnungen" getroffen werden dürfen. In diesem Gefängnis geschieht dies dadurch, dass die Besucherin ist im Empfangsgebäude entkleiden muss, auf allfällig mitgebrachte Gegenstände durchsucht wird und dann nackt zu einer Besucherzelle geführt wird, wo sie ihr Ehemann ebenfalls nackt erwartet. Dann haben die zwei eine Stunde Zeit, um sich miteinander zu vergnügen. Meistens wird von diesem Recht auf Sexualleben nur einmal Gebrauch gemacht.
Cove schrieb am 01.06.2014 um 22:21 Uhr
Bergmann übersieht, dass die Nackte die Hände hinter dem Rücken gefesselt hat. Sie ist also (auch?) Gefangene.
kontor schrieb am 26.12.2015 um 06:00 Uhr
Der Staat zeigt Zähne: Medien-Vorführung einer mutmasslichen Terroristin
sala schrieb am 17.01.2016 um 10:29 Uhr
Man sieht dem Gesichtsausdruck der Nackten geradezu an, was sie von der Polizistin und dem Gefängnisbeamten hält: nichts, sie sind einfach Arschlöcher. Die Demütigung fällt zuletzt auf die beiden zurück.
winfan11a schrieb am 20.01.2016 um 09:57 Uhr
Erstaunlich ist, dass bei dieser Leibesvisitation offensichtlich auch männliche Beamte dabei sind. Das ist für die Delinquentin natürlich besonders peinlich.
Stanley schrieb am 15.08.2016 um 21:13 Uhr
Der Dame gelang bei einem Gefangenentransport vor anderthalb Jahren die Flucht. Dies führte zu Erörterungen in der Presse, was die Dummheit der Justizbeamten angeht, auch weil es der Dame gelang, mehr als ein Jahr unterzutauchen, bis sie endlich wieder festgnommen werden konnte. Der "ausnahmsweise" Transport in unbekleidetem Zustand ist ein mögliches Disziplinierungs- und Rachemittel.
winfan11a schrieb am 23.09.2016 um 04:26 Uhr
Die Gefängnisordnung schreibt nur vor, dass Leibesvisitationen von Frauen durch weibliches Personal gemacht werden müssen, nicht aber dass zur Sicherheit keine männlichen Beamten anwesend sein dürfen. Sicherheit geht vor dem Schutz des Schamgefühls, da gebe ich Corina absolut Recht.
Mayflower schrieb am 06.02.2017 um 15:49 Uhr
In diesem Untersuchungsgefängnis tragen die Häftlinge ihre eigene Kleidung. Dumm ist es, wenn diese nach der Verhaftung als "Beweismittel" beschlagnahmt wurde. Dann bleibt die Gefangene eben nackt, bis Angehörige Kleider vorbeibringen.
Soleil schrieb am 03.04.2017 um 14:40 Uhr
Schlechte Erfahrung mit Gefangenen, welche Kassiber, Drogen und anderes von einem Gefängnis zum andern schmuggelten, führten dazu, dass Verlegungen zwischen Gefängnissen immer nackt erfolgen.
Nova schrieb am 22.01.2019 um 16:42 Uhr

Ganz normaler Vorgang. Die Gefangene wird von einem Gefängnis in ein anderes verlegt. Sie hat vor dem Transport die ihr geliehene Gefangenenkleidung zurückzugeben. Sodann wird sie dem Fahrer des Gefangenentransporters übergeben. Im neuen Gefängnis wird sie wieder Gefangenenkleidung ausgehändigt erhalten. Der Fahrer nimmt keine Leibesvisitation vor. Es steht nirgends, dass der Transport von Gefangenen durch Kraftfahrzeugfahrer desselben Geschlechts zu erfolgen hat. 

arth schrieb am 07.04.2019 um 10:47 Uhr

nackthaltung ist doch ein gutes mittel zur disziplinierung, gut das das jetzt im knast angewendet wird.

dracula schrieb am 17.10.2019 um 23:44 Uhr

Die nackte Übergabe der Gefangenen von der Polizei an die Gefängnisverwaltung erspart dieser eine förmliche Leibesvisitation mit handgreiflicher Kontrolle der Körperöffnungen.