dominierung

1. Prolog Sechs junge Frauen saßen gespannt um den Tisch herum. Sie waren von Gräfin Griseldis eingeladen worden um „Spiele zu spielen, wie sie sie noch nicht kannten und dabei einen vergnüglichen Tag zu erleben“ so hatte es die Gräfin ihnen gesagt. Bedenken, dass die Frauen es sich nicht leisten können würden, hatte die Gräfin zerstreut. Griseldis würde doch nach Freundinnen suchen und selbstverständlich sei alles kostenlos. Die Frauen waren so ziemlich zur selben Zeit eingetroffen und erst einmal...
Vorab: Da ich noch ein paar Detaills vergaß, zu erwähnen, schrieb ich den letzten Teil von Kapitel 3 noch einmal um und setze daher dort fort, wo ich begann umzuformulieren: …mir jedenfalls sind derbe Schmerzen lieber, als solche feinenx, mit Klammern. Zum Glück schnallte Limentina mich irgendwann ab und entfernte auch die Klammern. „Auf die Knie!“ befahl sie „und keinen Millimeter Rühren, bis ich wieder komme!“ „Selbstverständlich, Lady Limentina, stets zu Diensten!“ Sie verließ das Studio und schloss...
Dies ist Teil II, die anderen beiden Teile findet ihr:Teil I:       https://schambereich.org/story/show/7177-meine-reise-nach-wienTeil III:     https://schambereich.org/story/show/7189-meine-reise-nach-wien-dritter-teil Überpünktlich, also 10 Minuten vor 8 stand Christine vor meiner Zimmertür und klopfte. Wissend, wer davor stand rief ich „Komm rein, Christine!“ „An scheen Abend, Bragi! Kannst du hellseh’n?“ fragte sie mich, nachdem sie reingekommen war. Und wie ich so bin, ging ich auf den Scherz...