Die Geschichte ist frei erfunden und schließt sich an " Meine Annonce im Netz" an.
Rita war nun schon eine ganze Weile bei mir als Hausdame. Ich hatte mit ihr viel Spaß und unsere kleine Runde war mit ihr sehr zufrieden. Eines Abends, nach dem Rita den Tisch abgeräumt hatte, sprach sie mich direkt an.
Werter Herr, ich bin nun schon viele Monate bei Ihnen und sie wissen ja, daß ich eine inzwischen erwachsene Tochter habe. Ich konnte ihr natürlich nicht verheimlichen, wofür ich bei ihnen so gut bezahlt werde und das ich oft abends und in der Nacht bei ihnen bin. Das ist ihr natürlich aufgefallen. Ohne Einzelheiten zu erzählen, habe ich ihr gesagt, daß ich bei ihnen die Gäste bediene und dabei auch oft sehr locker bekleidet bin. Ich habe natürlich nichts über ihre Gäste verraten, das versteht sich ja von selbst. Nun kam sie gestern zu mir und bat mich, sie zu fragen, ob sie denn auch einmal dabei sein dürfte, nicht als Gast sondern als Bedienung für die anwesenden Gäste.
Ich sah sie an und fragte sie, möchtest du denn das? Könntest du das akzeptieren?
Wie alt ist jetzt deine Tochter? Du weißt ja, warum ich das fragen muß.
Ja natürlich, ich verstehe, antwortete Rita. Und ich dachte, nach dem Helga nicht mehr kommt, wäre das doch eine Gelegenheit. Meine Tochter ist nun inzwischen 19 Jahre alt, sie studiert hier in der Stadt. Und ja, ich würde es gern sehen, wenn sie hier mit dabei ist. Sie mag den Sex gerne und ist sehr verspielt dabei. Ich habe sie ungewollt einmal beobachtet, da hatte sie ein Date mit einem Mann um die 40. Deshalb denke ich, daß sie sich hier sehr gut einlaben könnte.
Sie ist nur 1,60 groß, hat blonde lange Haare, sie ist schlank. Sie hat aber, ganz anders als Helga, nur ganz kleine Brüste.
Ich lächle Rita an. Also, wenn du nichts dagegen hast, kann ich sie gern einmal zu einem Gespräch einladen und wenn das positiv ausgeht, können wir es gern probieren. Aber versprich ihr bitte nichts. Wir würden auf alle Fälle einen Versuch nur in einem ganz kleinen Rahmen machen. Möchtest du bei dem Gespräch dabei sein?
Ja gerne, wenn ich darf, aber ich möchte am Bildschirm zusehen. Sie soll es nicht wissen, daß ich es sehen kann. Verstehe, sage ich, stehe auf und fasse Rita unter den Rock. Ich fühle ihre Möse und sie ist feucht. Dir gefällt es, so über deine Tochter zu sprechen, das macht dich geil? Ja Herr, antwortet Rita.
Gut dann machen wir es, wenn es dir passt. Sage ihr , daß ich sie zu einem persönlichen Gespräch am Donnerstag, 15.00 Uhr einlade. Du bist dann bitte früher hier, damit ihr euch nicht begegnet. Und stelle dein Auto etwas weiter weg, damit sie es nicht sieht. Du kannst uns dann von unserem Spielzimmer aus beobachten. Wie die Kameras geschaltet werden, ist dir ja bekannt. Ja Herr, natürlich weiß ich das schon.
Als Rita am Donnerstag kommt, ist sie ziemlich aufgeregt. Sie hatte gleich am Dienstagabend mit Eva gesprochen und gesagt, daß ich sie gern empfangen werde. Geh jetzt schon hoch und richte dich so ein, wie es dir am bequemsten ist. Die erste Etage ist heute ganz bestimmt tabu! Sie bedankt sich bei mir, kurz darauf klingelt es, Eva steht vor der Tür.
Sie ist hübsch, sieht noch etwas jünger aus, als sie ist. Dezent geschminkt, Minirock und Shirt, Sandaletten. Wir reichen uns die Hand und ich führe sie in den Wohnbereich. Bitte nimm Platz, ich darf doch du sagen, frage ich? Ja natürlich! Kam sofort die Antwort. Möchtest du etwas trinken, frage ich sie? Ein Glas Wasser wäre nett. Ganz die Mama.
Ich hole das Wasser, bringe mir einen Kaffee mit und trage es lächelnd zum Tisch.
So Eva, deine Mutter hat mir gesagt, daß du gern einmal bei einer kleinen Party dabei wärst? Was stellst du dir denn dabei so vor? Erzähl doch einmal etwas.
Ich mag es sehr, vor allem reiferen Menschen zu begegnen. Ich bin ja jetzt schon viele Jahre mit meiner Mutter allein, und die Jungs aus der Uni sind nicht unbedingt so mein Fall. Sie schneiden so auf, dabei haben sie noch nichts erreicht. Da sind mir reifere Personen lieber, die schon auf einige Erfolge und Erfahrung zurück blicken können. Deshalb denke ich, daß ich mich bei ihnen wohlfühlen kann. Ich gehe auch seit dem Gymnasium in eine Theatergruppe, das macht mir sehr viel Spaß und beflügelt meine Fantasie.
Nun, das klingt ja alles sehr vernünftig für mich. Ich will dir nun noch etwas über uns erzählen. Wir sind ein lockerer Kreis von bis zu 20 Personen, die sich ab und an hier oder bei den Freunden treffen. Selten sind alle Peronen anwesend, meist sind wir die Hälfte oder weniger. Wir sind Damen und Herren, so in meinem Alter. Unser " Alterspräsident" ist 70, die Jüngste ist 43 Jahre alt. Also schon etwas älter als du es bist. WIr laden uns, damit es nicht zu eintönig ist, manchmal Gäste ein, um mit ihnen zu spielen. Deine Mama ist in den vielen Monaten eine große Hilfe für mich geworden und für meine Freunde ein großer Sonnenschein, die stets die Situationen gut einschätzen kann. Das ist bei und sehr wichtig!
Ich möchte dir ein Album zeigen, in dem Bilder unserer Gäste sind. Über die Jahre haben sich einige angesammelt, manche kommmen noch auf Einladung vorbei, andere haben in der Zwischenzeit Familie und Kinder und haben deshalb den Kontakt abgebrochen. Ich muß dich aber ausdrücklich darauf hinweisen, daß alles, was du hier im Haus siehst und hörst, auch hier im Haus bleibt. Es wäre zu schade, wenn eine Person aus unserem Kreis seinen Anwalt bemühen müßte! Ja, sagt sie mit trockenen Stimme, da können sie sich ganz auf mich verlassen.
Ich stehe auf, hole ihr noch ein Glas Wasser und bringe das Album mit. Lege es vor ihr auf den Tisch, bitte, sage ich " ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Sie nippt an ihrem Glas und ich hole mir einen Whyski. Ich stehe nun hinter ihr und sehe ihr über die Schulter. Sie schlägt die erste Seite auf und sagt, oh lala! Es sind Fotos unserer eingeladenen Gäste, nackt, in Unterwäsche, in erotischen Posen. Sie dreht sich um und lächelt mich an. Ich proste ihr zu, mit dem Glas in der Hand. Sie blättert weiter im Buch, es sind nicht nur Damen, sonder auch Herren.
Wenn du dazugehören möchtest, werden wir heute solche Bilder von dier machen und einige wenige Daten dazu schreiben.
Wenn nicht, dann können wir uns gern noch etwas unterhalten. Dann werden wir aber leider nicht zusammen kommen. Ich habe aber noch eine Frage an dich. Du spielst gern Theater, kannst dich in verschiedene Rollen hineindenken. Sagt dir Ageplay etwas. Das könnte ich mir nämlich für dich bei uns sehr gut vorstellen. Du siehst jung aus und natürlich bist du es auch, wir dagegen sind schon Uralt. Sie lacht, sagt ja, ich weiß natürlich was das ist und kann mir das sehr gut vorstellen.
Ich setze mich nun neben sie und tippe leicht mit der Hand auf meine Schenkel. Komm zu Papi, sage ich. Wir sehen uns das Album noch gemeinsam an und du sagst mir, was dir besonders gefällt. Sie steht auf, setzt sich auf meinen Schoß und gibt mir einen leichten Kuß auf die Wange. Ja Papi, du bist so lieb! Wir blättern die Seiten durch und 3Mal zeigt sie auf Bilder, die sie besonders erregt haben. Teen in Schuluniform, in Seidenhöschen und Tüllröckchen und in einem Sportdress.
Ich frage dich jetzt ganz direkt, wollen wir Bilder von dir machen und du kommst am Samstag zu einem 1. Spiel?
Ja Herr, gerne, ich freue mich schon darauf! Sie gibt mir jetzt einen etwas längeren Tochterkuß auf die Wange und schmiegt sich an mich.
Dann komm, ich nehme sie an die Hand und wir gehen in die 2. Etage. Als wir die erste Etage erreicht haben, lächle ich und forme meine Lippen zu einem Kuß, ohne das sie es sieht.
Es geht weiter!
Wir gehen in das Ankleidezimmer und ich schließe die Gardinen. Sie schaut mich fragend an, lächelt etwas nervös. Ich mache das nur wegen des Hintergrundes bei den Fotos. Nehme die Kamera und beginne einige Bilder von ihr zu machen, so zur Lockerheit. Dann öffne ich einen Schrank und nehme eine Schuluniform heraus. Ich frage sie, welche Größe hast du? Kommt drauf an, mal die S, manchmal XS, ich hatte auch schon die 164 an. Da habe ich etwas für dich. Ich gebe ihr einen weißen Slip mit Kindermotiven. Sie sieht ihn an, ist doch was für Kinder, sagt sie. Na probier doch mal. Ich setze mich in den Sessel und sehe zu, wie sie sich entkleidet. Als sie nackt ist nehme ich die Kamera und mache wieder einige Bilder, gehe auch einmal weit heran mit dem Objaktiv für geile Detailaufnahmen.
Sie probiert den Slip, stellt sich vor den Spiegel und grient sich an. Na passt doch, sage ich. Stelle mich hinter sie und ziehe ihn noch etwas höher, ihre Muschi zeichnet sich schön ab. So ist es besser, sage ich. Sie zieht ein weißes Hemdchen an und die weiße Bluse darüber, dann den blauen Rock mit Trägern, zum Schluß die weißen Kniestrümpfe. Dreh dich mal, sage ich und bücke dich! Schön die Beine durchdrücken, und den Hintern nach oben, ja so ist es schön, der Rock rutscht über den Hintern und zeigt den Slip. Ich mache weitere Bilder. Setzt dich mal hin, ich möchte meiner Tochter Zöpfe flechten. Ja Papi.Ich kämme sie und teile die Haare, dann flechte ich die beiden Zöpfe. Ich binde noch bleue Schleifen als Abschluß. Dann mache ich ein Bild im Profil und als Portrait von ihr. Na das ist doch schön, oder? Ja, mir gefällt es auch. Das wirst du am Samstag so tragen!
Ich gebe ihr noch eine Kleidung mit einem weißen Ganzkörperanzug, Rüscheslip und dünnen Röckchen zum probieren.
Die Kamera klickt. Ich bin zufrieden!
Bitte, ich weis, daß es viel ist, aber du kennst ja das Fotoalbum. Und du hast es herausgesucht. Ich gebe ihr einen hautengen Badeanzug mit hohem Beinansatz und Tangaschnitt. Sehr lecker, der sitzt wie eine zweite Haut. Und das pink steht dir sehr gut.
Wenn du keine weiteren Fragen hast, wars das für heute. Denke daran, es wird nichts erzählt. Die Bilder drucke ich dann aus und wir suchen am Samstag gemeinsam Bilder aus für das Album. Sie kommt in ihrem dünnen Dress noch einmal zu mir und gibt mir einen Kuß auf die Wange. Dann bis Samstag, sage ich und tätschle ihren Hintern. Ja Papi, bis dahin.
Als sie gegangen ist, drucke ich die Bilder aus, nehme das Handy und rufe Günter an. Hallo mein Bester, hast du am Samstag schon etwas vor, frage ich ihn? Am Samstag will ich ins Stadion gehen zum Fußball, antwortet er. Du, ich hab etwas besseres für dich! Kleine Runde, mit dir nur 4 Personen, du bist der Herr Professor. Was ? fragt er. Ja du bist Professor, 15.00 Uhr zum Kaffeetrinken. Es gibt Kaffee und Kuchen und ein leckeres Dessert. Ich komme, war seine Antwort.
Ich rufe Rita an, sage ihr, es klappte alles, Samstag gegen Mittag. Du trägst einen schwarzen, engen Rock, knielang, mit Schlitz und eine weiße Bluse. Halterlose Strümpfe und Absatzschuhe. Keine Unterwäsche! Ja Herr, kam leise durchs Telefon. Ich frage sie, Rita, ist alles gut oder bekommst du es jetzt mit der Angst zu tun? Nein, nein alles gut. Sie können sich wie immer auf mich verlassen. O.K., dann bis dahin.
Als Rita am Samstag kommt, trägt sie die befohlene Kleidung. Sehr schick, meine Schatz, sage ich. Eine elegante Mama. Sie bekommt einen roten Kopf. Soll ich deine Kleidung kontrollieren? Wenn sie wollen, sagt sie, knöpft sich die Bluse auf, öffnet den Rock und streift ihn nach unten. Sie steht in Strümpfen vor mir. Ich greife an ihre Muschi, sie ist feucht. Sehr aufgeregt, frage ich? Ja schon etwas. Na, da sieht aber nicht nach "etwas" aus. Am Besten bleibst du jetzt so, damit du dich nicht beschmutzt beim Tischdecken. Ja Herr, ganz wie sie meinen.
Für wieviel Personen so ich den Tisch decken? Für 4 Personen, wir nehmen den runden Eßtisch. Mache es schön, vielleicht mit einer Kerze und Blumen, na, du weist schon!
Als es klingelt schicke ich Rita nach oben, kleide dich an und kommdann bitte runter zu uns. Es wird Eva sein. Sie steht etwas schüchtern vor der Tür. Komm herein mein Schatz, sage ich und nehme ihr die Tasche ab. Sie begrüßt mich mit einem Küßchen. Hallo Papi!
Ich möchte, daß du gleich nach oben gehst, deine Kleidung liegt bereit. Mach dich schick, wir bekommen gleich Besuch. Und trötel nicht herum! Sie wirft mir eine Kußhand zu und läuft nach oben. Kurz darauf kommt Rita herunter. Elegant wie immer! Alles Bestens, sage ich. Es klingelt wieder, Günter steht an der Tür. Rita öffnet und freut sich. Sie sieht mich an, lächelt und nickt. Hallo, komm herein, sage ich. Ein Konjäckchen zur Begrüßung? Ja gerne, Rita holt uns die Getränke. Bitte die Herren, mit Knicks, sehr schön.
Da kommt Eva die Treppe herunter, in Schuluniform. Sie bleibt vor und stehen, die Hände vor dem Rock, der Blick nach unten. Komm, sag dem Herrn Professor guten Tag. Sie gibt ihm die Hand und macht einen Knicks vor ihm. Hallo, sagt sie. Nett sie kennen zu lernen.
Rita kommt dazu. Der Tisch ist gedeckt. Sie können Platz nehmen!
Wir 3 setzen uns , Rita fragt, was wir zu trinken möchten? 2 Espressi, sage ich und sehe Günter an, er nickt. Ich eine Cola, sagt Eva. Ich sage, an Rita gewandt, einen Kakao für die junge Dame. Sie schmollt leicht, sagt aber nichts. Rita bereitet für sich einen Lattemacciato zu und serviert die Getränke. Es beginnt eine leichte Unterhaltung. Dann fragt Eva, sind sie ein richtiger Professor? Günter lächelt sie an und nickt mit dem Kopf, ja, das bin ich. Da wissen sie sicher viel. Er lacht und sagt, na ja, ich bin ja auch schon älter , wenn du mal so alt bist, wirst du bestimmt mehr wissen als ich heute.
Was wird den jetzt in der Schule durchgenommen, was dich interessiert? Och, das ist nicht sooo viel. Lustig ist es jetzt in Biologie, da behandeln wir die menschlichen Geschlechtsorgane. Es entsteht eine kleine Pause, die Eva nutzt. Kann ich jetzt eine Cola haben? Ein Wasser gerne, Rita, bist du so lieb? Und für uns bitte einen Cognac. Och, ihr könnt trinken, was ihr wollt, ich darf nur Wasser trinken, mutzt Eva. Und, ist das Thema in Biologie spannend für dich, fragt Günter. Na ja, bei den weiblichen weiß ich ja einiges, hab ja selbst welche. Aber? fragt Günter. Na ja, bei den männlichen wird es bestimmt spannender, wir haben jetzt nur die weiblichen behandelt. Sie fuchtelt mit den Händen herum beim sprechen und da passiert es, ihr Glas fällt um und das Wasser läuft über Ritas Rock. Oh, das tut mir jetzt echt leid. Der Ganze Rock ist nass. Möchtest du ihn ausziehen, ich hänge ihn in die Sonne, dann ist er ganz schnell trocken? Ach, das finde ich aber eine sehr praktische Idee. Da wäre ein Professor nicht darauf gekommen. Ich finde das sehr gut. Für diesen Vorschlag hast du eine 1 verdient, Eva.
Ich denke, die Beiden haben Recht, zieh ihn einfach aus, Eva hängt ihn auf die Terrasse.
Rita erhebt sich und zieht bedächtig ihren Rock aus. Eva sieht sie an und kichert. Du hast ja gar keinen Slippi an. Das finde ich aber cool. Als sich Rita setzten will, sage ich zu ihr. Rita, das sieht irgendwie nicht schön aus. Ich denke, ohne Bluse passt es besser. Sie knöpft nun langsam die Bluse auf, hängt sie über die Stuhllehne und setzt sich. Gerade so, als wäre sie nicht nackt.
Ich frage Eva, wollen wir uns die Bilder von gestern ansehen und möchtest du einige für das Album auswählen? Au ja, gerne, kam prompt die Antwort. Soll ich vielleicht schnell den Tisch abräumen, fragt Rita? Steht auf und geht in die Küche, um ein Tablett zu holen. Eva springt auf und sagt, warte ich helfe dir.
Ich hole das Album und die Bilder , reiche sie Eva. Sie sitzt nun als einzige am Tisch, wir anderen stehen um sie herum. Rita steht hinter Eva ich und Günter stehen neben ihr. Ich spiele mit der Hand auf Ritas Po und mein Finger sucht ihre Spalte. Da bemerke ich, daß schon ein Finger, der nicht zu meiner Hand gehört, auf der Suche ist. Wir 3 tun so als ob wir nur die Bilder ansehen. Ja, sagt Günter, das mit dem Badeanzug ist sehr schön. Das würde ich auf alle Fälle auswählen. Bist du eine gute Schwimmerin, fragt er Eva? Na ja, geht so. Da kannst du gerne einmal zu mir zu Besuch kommen, meine Frau wird sich da auch sehr freuen. Wir haben einen großen Pool. Ich sage ihr, daß mir das Bild mit dem Slippi sehr gut gefällt. Und was sagt unsere Hausdame? Nun, das Bild auf dem sich Eva bückt, ist sehr interessant und würde gut in das Album passen. Na dann haben wir schon 3 Bilder. 2 Kannst du noch wählen, dann können wir sie gleich einkleben.
Es geht bald weiter.
Curious how it goes on?
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Comments
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Fängt ja gut an
Schöner Start
Ich finde sowas eher peinlich als erregend.