Nach dem Auszug meiner Frau aus dem Haus war es für mich sehr ruhig geworden. Ab und an kamen Freunde, die mir geblieben waren, zu Besuch. Wir spielten eine Runde Karten, unterhielten uns über vergangene Zeiten. Ein Paar in meinem Alter um die 50 herum, waren meine treuesten Begleider in dieser Zeit. An einem Samstag, wir hatten uns in einer Gaststätte zum Abendbrot getroffen, machte die Frau mir einen Vorschlag.
Du bist nun schon eine Weile allein, willst du denn das ewig so weiter machen? Du bist noch gut drauf und hast dein gesichertes Einkommen, willst du nicht einmal wieder mit einer Frau zusammen sein, fragte sie mich?
Ich wollte mich auf keinen Fall wieder binden, das sagte ich ihr. Wenn ich einmal das Bedürfnis verspüre, kann ich das auch anders lösen. Sie sah mich ernst an und mein Freund gab zu bedenken, daß wir doch immer zu viert schöne Abende verlebt haben und ihnen würde diese Zeit auch fehlen.
Gib doch einmal eine Annonce auf, z.b. Herr in den besten Jahren, gut situiert, sucht Hausdame ab 40, mit besonderen Interessen. Umzugsbereitschaft sollte vorhanden sein, eine Einliegerwohnung steht zur Verfügung. Sie lächelten mich an, du weißt doch, was gemeint ist. Inge war immer sehr freizügig und uns gefiel das sehr gut. Denk doch bitte noch einmal darüber nach, wir würden gern wieder einen solchen Abend zu viert verbringen.
Einige Tage später war ich so weit, die Anzeige aufzugeben, hatte jedoch gedacht, daß es wenige Interessierte Frauen geben würde. Ich bekam einige Tage später 3 e-mail Antworten. Die Damen sahen alle sehr nett aus, hatten ein nettes Lächeln und machten schon Lust, sie zu einem Gspräch einzuladen. Ich schrieb Günter und Monika, daß ich Post erhalten habe, und sie könnten sich die Mails gerne ansehen. Es wäre ja auch nicht nur für mich! Antwort kam umgehend. Wir wollen nicht nur die Mails sehen sondern auch die Damen. Deine Kameras lassen es doch zu, daß wir deine Gespräche mit ansehen können, ohne dich dabei zu stören. Ich antwortete, daß das natürlich kein Problem wäre. Samstag 14:00 Uhr habe ich die erste Dame bestellt. Kommt bitte etwas früher, damit wir uns noch etwas unterhalten können.
Gegen 12 Uhr kamen Monika und Günter. Sie trug einen knielangen engen schwarzen Rock und eine weiße Bluse mit einem großen Dekoltee. Monika, sagte ich, es ist ein erstes Gespräch. Wir wissen nicht, was uns erwartet. Eben, sagte sie. Ich bin gern vorbereitet, vielleicht macht es uns ja auch total scharf, was wir sehen. Wer weiß, wer weiß? Günter war normal gekleidet, wie ich auch. Stoffhose und Hemd, ich zo bir noch eine Strickjacke drüber. Wir bereiteten die Aufnahmetechnik vor , darin hatten wir Übung, Monika öffnete einen Prosecco. Ich bleib erst einmal bei Wasser, macht sich nicht gut mit einem Alkoholfahne. Während wir die Technik vorbereiteten, sagte Günter zu mir: Du weisst schon, was du ansprechen sollst, oder? Wir möchte wieder eine Frau haben, die willig und devot uns zur Verfügung steht und auch Birgit soll auf ihre Kosten Kommen. Und vergiß nicht sie darf auch gern etwas aushalten. Ja, Ja, gab ich zur Antwort.
Die Zeit bis 12 Uhr verging langsam, Monika hatte die Flasche Prosecco geleehrt und war etwas beschwippst. Als es endlich klingelte, kam sie zu mir, griff mir an die Hose und sagte, vermassle es nicht, du willst es doch auch. Dann verschwanden sie in die obere Etage vor den Monitor.
Ich öffnete die Tür und vor mir stand eine Frau , um die 40 Jahre alt, ca. 1,65m groß, blonde halblange Haare, kurzer Rock mit Oberteil Ton in Ton.
WIr hatten geschrieben und einen Termin für heute vereinbart, sagte sie. Ich reichte ihr die Hand, bitte treten sie doch ein. Ich trat zur Seite und gab die Tür frei. Sie ging an mir vorbei, 2. Tür rechts bitte, sagte ich. Nehmen sie doch Platz, darf ich ihnen etwas anbieten, fragte ich? Ein Wasser wäre nett, kam als Antwort. Ich goß uns ein Wasser ein und begann das Gespräch. Erzählte von mir, daß ich hier allein lebe, ich im Haushalt gern eine helfende weibliche Hand hätte, die auch Erfahrung mitbringt. Deshalb auch in der Anzeige ...über 40. Sie nickt mir zu, verstehe. Damit kann ich dienen ich bin 45 Jahre alt und geschieden. Ich lebe mit meiner Tochterhier in der Stadt, müßte also nicht unbedingt hier einziehen. Und meine Tochter ist alt genug, die geht ihre eigenen Wege und braucht mich nicht mehr so viel. Allerdings bin ich in einem Arbeitsverhältnis als Bürokraft 30 Stunden wöchentlich beschäftigt. Ich arbeite von 8 Uhr bis 14.30 Uhr. Ich denke, sie benötigen jemanden auch tagsüber?
Ja, das wäre gut. Allerdings kann ich mir auch vorstellen, eine Probezeit zu vereinbaren, in der sie 3-4 Stunden an 2 Tagen in der Woche hier arbeiten und dann sehen wir weiter. Allerdings wäre da auch der Samstag inbegriffen, da ich da manchmal Besuch erwarte und da Hilfe benötige. Nächste Woche Mittwoch von 16 bis 20 Uhr und am Samstag von 20 bis 0 Uhr. So in etwa. Wäre das eine Möglichkeit? Sie lächelte mich an und fragte, ob sie noch ein Glas Wasser bekommen könnte? Ich entschuldigte mich für die Nachlässigkeit und goß ihr Wasser ein. Ja natürlich, das käme mir sehr entgegen, dann kann ich in der Probezeit meinen Job weiter behalten. Was wären denn meine Aufgaben hier im Haus, fragte sie?
Wir saßen uns gegenüber und sie schlug ein Bein übereinander. Ich konnte durch die Glasplatte des Tisches ihre beine betrachten und die gefielen mir ausgsprochen gut. Ich dachte daran, daß hier eine Frau mal wieder dem Staub zu laibe rückt und insgesamt für Ordnung sorgt. Aber vor allem sollen sie die Mahlzeiten sevieren und Vorbereitungen treffen, wenn Gäste erwartet werden. Ich möchte nicht mehr so allein sein.
Sie nippt an ihrem Glas und fragt, was sind denn die"besonderen Interessen"?
Ich lächle sie nun an und sage ihr, daß ich ihr in der Probezeit 3000 Euro zahlen werde. Das beinhaltet natürlich nicht nur Staub wischen und mir das Essen servieren. Ich möchte, daß sie dabei meinen speziellen Wünschen nachkommt, was die Kleidung angeht. Und das kann auch einmal nichts sein.
Sie schluckt und fragt...sie meinen ich soll hier nackt sein? Ja sage ich in aller Ruhe. Das trifft natürlich auch und im Besonderen dann zu, wenn ich Gäste erwarte. Bevor sie antworten. Jetzt 3000 EUR in der Probezeit und bei speziellen Ereignissen gibt es noch Zuschläge. Und gerne nehmen sie das auch wörtlich. Sie schluckt und steht aber nicht gleich auf, um das Gespräch zu beenden.
Jetzt benötige ich etwas stärkeres zu trinken. Ich lege den Kopf schief und sehe sie fragend an? Cognag antwortet sie. Ich gehe zur Bar und hole die Flasche und 2 Schwenker. Heißt das, sie nehemn an? Sie schwenkt ihr Glas, ohne etwas zu sagen. Sie trinkt ihr Glas in einem Zug leer und sagt...JA! Ich proste ihr zu und mache es ihr nach.
Das freut mich sehr und reiche ihr die Hand, den Vertrag besiegeln wir am Mittwoch. Jetzt habe ich aber eine Bitte, zum einen möchte ich DU sagen und zum Anderen, zieh dich aus, ich möchte dich einmal nackt sehen. Sie antwortet mit Ja Herr und beginnt sich auszuziehen. Zuerst fällt der Rock, als sie ihn aufhebt, streckt sie mir ihren Hintern entgegen, sie zieht das Oberteil über den Kopf steht nun in BH und Slip vor mir. Ich trete nahe an sie heran und greife an ihre Brüste, spüre die Nippel hart unter dem Stoff. Dann sage ich, weißt du was, lassen wir es so und heben uns den Rest für Mittwoch auf. Es kommt jetzt bald die nächste Bewerberin. Da kommt mir eine Idee, möchtest du als Serviererin dabei sein?
Das wäre für sie schön, fragt sie? Ja, Konkurrenz belebt das Geschäft! Mal sehen, was dabei heraus kommt. Ich zeige ihr schnell die Dinge, die sie als Bedienung wissen muß. Deine Unterwäsche sieht sehr schön aus. Ich gebe ihr noch ein keines Schürzchen, welches ich ihr anlege. Dabei streichle ich ihren Hintern.
So stell dich neben meinen Sessel. Deine Antwort ist immer, ja Herr.
Dann klingelt es. Ich gehe zur Tür und sage noch zu ihr, heute mache ich das noch.
Als ich die Tür öffnete, stand eine Dame vor mir. Etwa in meinem Alter, groß, rote Haare, übbige Figur, ohne dick zu wirken. Sie hatte einen großen Busen, ihr schwarzes Kleid saß eng an ihren fraulichen Rundungen. Ich bin Helga, sagte sie , wir hatten im Netzt geschrieben und ich möchte mich ihnen gern vorstellen. Ich trat zur Seite und bat sie herein, schloß die Tür und ging voran. Kurz überlegte ich, nicht ins Wohnzimmer zu gehen, denn da wartete meine schöne neue Hausdame. Dann entschied ich mich anders. Bitte, hier herein. Nehmen sie Platz, ich zeigte auf die Sitzgruppe. Meine neue Errungenschaft beachtete sie mit keiner Wimper. Darf ich ihnen etwas zu trinken anbieten, fragte ich sie. Ja gern, ein Glas Prosecco vielleicht? Gerne, sagte ich und lächelte sie an. Ich sah die Hausdame an und gab ihr ein Zeichen, bitte 2 Gläser. Sie ging in Richtung Küche und war mit den Gläsern und der Flasche beschäftigt. Helga sah mich an und fragte, ob das bei mir immer so wäre, mit der Bedienung. Ich antwortete wahrheitsgerecht. Es ist die neue Hausdame auf Probe, sie ist gerade eingestellt wurden. Das heißt, eigentlich ist der Job schon weg. Rita stellte die Gläser auf den Tisch und nahm wieder neben mir Aufstellung. Helga erhob das Glas und prostete mir zu, danke, daß sie mich trotzdem empfangen. Wir tranken uns zu und sie sagte, ich bin auch nur wegen der "besonderen Interessen" hier. Mir gefällt was ich sehe. Nun schluckte ich erst einmal, das hatte ich nicht erwartet. Ich bin, sagte Helga, gern im BDSM Bereich unterwegs und kann sowohl die dominante als auch die devote Seite ausfüllen. Als Spielzeug bei Herren - oder Pärchenabenden können sie mich gern einsetzen. Ihren Gästen wird es gefallen. Da ich, wie man unschwer sieht, schon etwas älter bin, habe ich eine große Erfahrung, auch im Bereich Spanking.
Plötzlich klingelte mein Telefon. Rita wurde etwas unruhig, sie brauchte etwas Ablenkung. Gieße bitte unsere Gläser nach.
Ich bekam einen Anruf von Günter. Nimm die unbedingt, wir beteiligen uns an den Kosten. Sollen wir runter kommen, Monika ist schon ganz heiß. Nein, das möchte ich jetzt nicht, es wird schon zu eurer Zufriedenheit gelöst, sagte ich und legte auf. Entschuldigen sie bitte, ein Freund von mir rief an. Sie hob ihr Glas und wir tranken beide einen großen Schluck. Für was ist ihre Hausdame zuständig, fragte sie mich. Ich lächelte sie an und sagte ihr, sie ist für die Unterhaltung für mich und bei Bedarf die mainer Gäste zuständig. Sie kümmert sich abenfalls um die Ordnung und Sauberkeit im Haus. Wohnt sie hier im Haus? Ich glaube , das geht etwas zu weit, was sie mich jetzt fragen. Ich frage nur, weil ich gern in der Einliegerwohnung einziehen würde, falls sie für mich Bedarf sehen in ihrem Haus. Ich gab Rita ein Zeichen, etwas näher zu mir zu treten. Ich ließ nun auch alle Vorsicht fallen, das hier brauchte keine Zweideutigkeiten. Ich griff Rita an ihren Hintern, streichelte ihre Backen. Helga saß in ihrem Sessel und beobachtete uns. Ich gab Rita einen Klapps auf den Hintern und dirigierte sie wieder etwas weiter weg.
Sie möchten bei mir einziehen und hier im Haus wohnen? Ich habe aber nicht immer Besuch und das würde mich bestimmt auch überfordern. Aber ich hätte vielleicht eine Möglichkeit, die uns allen gefallen könnte. Was halten sie davon, wenn sie zu Abenden eingaladen werden, an denen ich Besuch von lieben Gästen habe. Sie könnten dann unsere liebe Rita entlasten und mit ihr gemeinsam sich um die Gäste kümmern? Gern können sie natürlich an diesen Abenden hier im Haus übernachten, sollten sie keine Einladung von den Gästen erhalten. Was halten sie davon? Das ist ein sehr guter Vorschlag und trifft genau meine Vorstellung. Sie gestatten? Sie erhob sich und ging zu Rita. Sie stand ihr gegenüber und griff ihr an den Busen. Rita zuckte zurück, doch ich signalisierte ihr, stehen zu bleiben. Das ging eine ganze Weile und Rita hielt sich sehr tapfer.
Helga, ich denke, es ist erst einmal genug. Ich bitte sie, sich in die erste Etage zu begeben, ich glaube, dort werden sie erwartet. Sie sah mich fragend an, nahm ihre Tasche und ging. Als sie auf meiner Höhe war, sagte ich zu ihr, wir sehen uns bestimmt noch. Sie ging zur Treppe und ich folgte ihr ein kleines Stück, um ihren Prachtarsch zu bewundern, als sie die Treppe hochging. Oben hörte ich schon die Tür klappen und Günter sagen, bitte kommen sie herein.
Curious how it goes on?
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Comments
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ich lese gerne die fortsetzung...
Hey, ja, würde auch gern mehr lesen. Hätte ich jetzt Zeit, würde ich Dir gern bei der Fortsetzung helfen. Ich schreibe sehr gern mit viel Fantasie...