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Als Alex und Angel wiederkamen verstauten sie zuerst ihre Einkäufe. Sie hatten auch eine Packung mit Eis am Stiel mitgebracht und so gab es jetzt erstmal für jeden ein Eis, das sie zusammen auf der Veranda aßen. Valeria hatte immer noch den Keuschheitsgürtel an und Angel machte keine Anstalten ihr den abzunehmen. Ihre Geilheit nahm immer weiter zu und als sie mit ihrem Eis fertig war, fing sie an den Stiel unter das Metall des Gürtels zu schieben. Sie hatte geglaubt, die anderen beiden würden das nicht bemerken, aber Angel sagt ironisch streng „Na na na! Wer will denn da alleine Spaß haben?“ und Valeria zog erschrocken den Stiel zurück. Nun kam aber Angel mit ihrem inzwischen leeren Stiel und fing an, diesen unter das Metall zu schieben und über ihre Klitoris zu reiben. Alex sah amüsiert dabei zu, wie Angel den Stiel immer schneller bewegte und Valeria immer heftiger atmete. Als Valeria kurz davor zu kommen, zog Angel den Stiel wieder nur raus und meinte „Jetzt noch nicht. Das heben wir uns noch etwas auf.“. Valeria seufzte enttäuscht als Angel die Eisstiele einsammelte und reinbrachte, um sie in den Müll zu werfen.
Alex fiel auf einmal der Schlüssel wieder ein, den André ihm mit einer rätselhaften Bemerkung kurz vor seiner Abfahrt gegeben hatte. Er zog ihn aus der Hosentasche, sagte „Muss doch mal nachsehen, was es mit der verschlossenen Tür auf sich hat.“ und ging daraufhin ebenfalls ins Haus. Valeria war natürlich auch neugierig und folgte ihm. Als er die Tür aufschloss kam auch Angel dazu. Als sie das Zimmer betraten, trauten sie ihren Augen nicht. Es sah aus wie in einem SM-Studio. An einer wand war ein Andreaskreuz befestigt, in der Mitte stand ein Stuhl der verschiedene Fesselungsmöglichkeiten bot und in einer anderen Ecke stand ein Käfig in den ein Mensch geradeso passte. Außerdem hingen an der Wand etliche Peitschen und Stöcke und in einem Regal standen verschiedene Dildos und Buttplugs. Es gab noch jede Menge weiteres Zeug, das sie gar nicht so schnell überblicken konnten.
Alex fand als erster seine Sprache wieder und meinte nur „Na das ist ja mal ein Sortiment.“. Er nahm sich eines der Schlagwerkzeuge aus Leder und klatschte sich damit ein paar Mal in die Hand, dann sah er Valeria grinsend an und fragte „Ein paar Schläge gefällig?“. „Das ist ja wohl eher Angels Vorliebe.“ antwortete sie und als sie Alex fragenden Blick sah ergänzte sie „Ach das weißt du ja noch gar nicht. Unsere süße Angel steht auf Bestrafung. Was glaubst du wohl warum sie mich hier im Keuschheitsgürtel versauern lässt. Sie möchte nur, dass ich einen Grund habe, sie nachher zu bestrafen.“. Angel sah scheinheilig schüchtern lächelnd nach unten.
Fürs erste verließen sie dieses „Spielzimmer“, wie sie es tauften. Alex holte eine Flasche Cava aus dem Kühlschrank, die sie auch mitgebracht hatten und öffnete sie. Während er drei Gläser eingoss, erbarmte sich Angel und öffnete Valerias Keuschheitsgürtel. Sie war zum einen erleichtert, das Ding endlich los zu sein, zum anderen war sie jetzt aber wieder komplett nackt. Als sie wieder draußen saßen und zusammen den Cava tranken, wanderten Valerias Hände wieder Richtung Schritt. Aber Angel, sah sie streng an und schüttelte den Kopf. Es war wie eine Folter für Valeria, sie wünschte sich so sehr, sich endlich Erleichterung verschaffen zu können.
Irgendwann ging Angel ins Haus, um auf die Toilette zu gehen, brauchte aber recht lange, um wiederzukommen. Als sie wiederkam war klar, dass sie im „Spielzimmer“ war und hatte etwas in der Hand. „Seht mal, was ich gefunden habe.“ sagte sie „Das ist ein zeitgesteuertes Schloss.“. Valeria sah sie fragend an und wusste nicht so recht, worauf sie hinaus wollte. „Komm her!“ sagte sie zu Valeria. Sie hatte zusätzlich eine Kette in der Hand und warf diese über einen Balken der Verandaüberdachung. „Mach deine Hände nach vorne!“ befahl sie und Valeria gehorchte. Angel schlang die Kette um Valerias Hände, die sie dabei nach oben hielt und verband die Kettenglieder, die um ihre Hände gingen mit dem Ende das von oben herab hing. Dann führte sie das Schloss durch die Kettenglieder und fing an es einzustellen. „Keine Sorge, ich stelle nur fünf Minuten ein.“ sagte Angel und Valeria hörte das Schloss piepen. Nun stand Valeria also mit nach oben ausgestreckten Armen gefesselt auf der Veranda. Alex kam dazu und sah sich das Schloss an woraufhin er meinte „Du steht aber 55 Minuten.“. „Was?! Ich muss hier eine Stunde so stehen bleiben?“ entfuhr es Valeria entsetzt. „Da muss ich mich vertippt haben. Und es ist ja keine ganze Stunde.“ sagte Angel, aber Valeria hatte ihre Zweifel, ob das der Wahrheit entsprach. „Na warte, du bekommst deine Strafe.“ dachte sie bei sich.
„Du schaffst das schon“ munterte Alex sie auf und setzt ihr das Sektglas an den Mund, damit sie trinken konnte. Während sie den Kopf zum Trinken in den Nacken legte, spürte sie Angels Finger in ihrer Ritze. Ihre Finger glitten mühelos in sie rein, da sie schon die ganze Zeit feucht war. Angels Finger bewegten sich immer schneller und als Valerias kam verlor sie kurz ihren Halt und hing mit ihren Armen in den Ketten. Benommen rappelte sie sich wieder auf. „Sieh mal, jetzt sind es nur noch 42 Minuten.“ versuchte Angel sie aufzumuntern. „Na toll!“ erwiderte Valeria.
Angel und Alex setzten sich in ihre Sessel und sahen der nackten Valeria dabei zu, wie sie dort gefesselt stand. Allmählich fing sie an nervös von einem Fuß auf den anderen zu stehen. „Was ist los?“ wollte Alex wissen. „Ich muss mal pinkeln.“ war Valerias Antwort. Auf der Uhr standen noch 25 Minuten. „Lass laufen. Wir spritzen nachher alles mit dem Schlauch weg.“ sagte Angel nur schulterzuckend. Valeria hielt noch weitere fünf Minuten durch, dann ging es nicht mehr und sie ließ es einfach so rauslaufen. Der Urin lief dabei auch an ihrem Bein lang. Wieder einmal merkte sie, dass es noch Sachen gab, die ein Schamgefühl in ihr auslösten.
Kurz danach kam Alex mit dem Gartenschlauch an und fing an den Boden unter ihr abzuspritzen. Dann meinte aber, dass sie sich auch selbst angepisst hatte und spritze ihre Beine ab. Das Wasser war kalt und sie schrie erschrocken auf. Der Wasserstrahl wanderte weiter nach oben und traf sie in ihrer Muschi, was ihr einen noch spitzeren Schrei entlockte. Alex stellte den Strahl noch etwas schärfer ein und hielt weiter drauf. Es entfuhr ihr jetzt ein Gemisch aus Schreien und Stöhnen. Sie war froh, als er wieder von ihr abließ. Wäre es warmes Wasser gewesen, wäre sie vielleicht sogar noch einmal gekommen.
Als sie nun zitternd dastand, kam Angel mit einem Handtuch und trocknete sie ab, wobei sie eine Stelle besonders intensiv abtrocknete. Es war nicht nur Wasser, das in dem Handtuch landete. Aber wieder hörte Angel auf, bevor Valeria gekommen war. Sie war völlig fertig, als sie endlich das erlösende Piepsen des Schlosses hörte und ihre Hände aus den Ketten befreien konnte. Sie ließ sich erschöpft in einen Sessel sinken und trank noch einen Schluck Cava. „Sei ehrlich! War das wirklich ein Versehen?“ fragte sie Angel. „Ja schon. Ich habe die 5 versehentlich zweimal gedrückt. Aber dann hatte ich die Wahl zwischen der Löschtaste und der Starttaste. Na ja, dann fand ich es irgendwie verlockend auf die Starttaste zu drücken.“ gab Angel grinsend zu. „Und was wäre gewesen, wenn ich einen medizinischen Notfall gehabt hätte?“ wollte Valeria wissen. „Oh, dann hätte ich den Notfallschlüssel geholt.“ antworte Angel. „Es gibt einen Notfallschlüssel?!?“ entfuhr es Valeria.
„Steh auf!“ befahl diesmal Valeria und zog Angel zu der Stelle, an der sie fast eine Stunde gestanden hatte. Sie fesselte sie genauso, wie Angel es mit ihr getan hatte. Sie stellte das Schloss ein und ließ sie im Unklaren, wie viel sie eingestellt hatte. Das Schloss drehte sie so, dass Angel es nicht sehen konnte. Dann öffnete sie Angels Hose und zog sie ihr aus, das Höschen folgte als nächstes. Da sie die Arme nach oben halten musste, wie zuvor Valeria, verbarg ihr T-Shirt nichts. Dann ging Valeria ins Haus und kam mit dem Lederriemen wieder. „Dein Hintern wird heute im Dunkeln leuchten. Das verspreche ich dir“ sagte sie und setzte den ersten Schlag auf Angels nackten Po.
Angel stöhnte nach jedem Schlag auf, bettelte aber nach mehr. Alex sah dabei zu und war etwas in Sorge, dass es zu heftig für Angel werden könnte, aber sah in ihrem Gesicht, dass sie es genoss. Irgendwann sagte Angel „Genug“, aber Valeria machte noch weiter und sagte „Wann genug ist, bestimme ich.“. Allerdings reduzierte sie die Stärke ihrer Schläge etwas. Als sie fertig war griff sie an Angels Ritze die jetzt auch sehr feucht war. Sie rieb sie ein bisschen und spielte etwas mit ihrem Piercing, ließ aber Angel ebenso nicht kommen.
Während Angel immer noch in den Ketten hing ging sie zu Alex, der in seinem Sessel saß. Sie kniete sich vor ihm auf den Boden und öffnete seine Hose. Sie holte seinen Schwanz raus und fing an, ihn mit dem Mund zu verwöhnen, während Angel nur zusehen konnte. Dann setzte sie sich auf seinen Schoß und ließ seine Schwanz in sich hineingleiten. Während sei auf ihm ritt, piepte das Schloss und Angel konnte sich befreien. Valeria hatte es nur auf 15 Minuten eingestellt. Angel blieb an der Stelle stehen und befriedigte sich selbst, während sie den anderen beiden zusah.
Alle drei kamen fast zur gleichen Zeit. Valeria blieb auf Alex Schoß sitzen und lehnte sich an ihn, Angel setzte sich sehr vorsichtig auf einen der anderen Sessel. Ihr Hinterteil brannte noch von den Schlägen. Sie bleiben eine Weile erschöpft auf den Sesseln sitzen, bis Alex meinte „Wir sind jetzt schon de ganzen Tag hier und waren noch gar nicht am Strand.“. Er schlug vor mit einer Flasche Wein zum Strand zu gehen und den Sonnenuntergang zu genießen.
Sie beschlossen das zu tun und erhoben sich von den Sesseln. Alex zog seine Hose wieder hoch und machte sie zu. Als Angel nach ihrer Hose greifen wollte, kam ihr Valeria zuvor und sagte nur „Du bleibst so.“. „Na gut, dann habe ich aber auch noch was für Dich.“ war Angels Antwort. Sie ging wieder in das Spielzimmer und kam mit einer Lederleine wieder, die sie in Valerias Halsband einhakte. „Du hast neulich gesagt, von mir würdest du dich an der Leine führen lassen. Heute ist es soweit.“. „Das habe ich zu Ben gesagt.“ erwiderte sie irritiert. „Das hat er mir geschrieben“ antwortete Angel. Valeria war erstaunt, dass die beiden scheinbar so in Kontakt standen.
Um zum Strand zu kommen mussten sie nur aus dem Grundstück, das am Ende einer Straße war rausgehen und dann einen kleinen Weg durch den Wald gehen. Sie war schon ein seltsames Trio. Alex ging vollständig bekleidet mit eine Weinflasche und drei Gläsern vorne Weg, dann kam Angel, deren knallroter nackter Po unter ihrem T-Shirt hervorschaute und die eine Leine in der Hand hielt, an der sie die nackte Valeria hinter sich herzog. Das barfüßige Laufen über den Waldboden mit seinen kleinen Steinen fiel Valeria nicht leicht. Sie war als einzige barfuß, da Angel Sneaker angezogen hatte.
Am Strand setzen sie sich in den Sand, was Angel zu Valerias Belustigung wieder nur sehr vorsichtig machen konnte. Alex öffnete die Weinflasche und goss ihnen allen ein. So saßen sie nun da und betrachteten den Sonnenuntergang, als ein Mann mittleren Alters mit seinem Hund vorbeikam. Der Hund kam zu ihnen angelaufen und beschnüffelte sie neugierig. „Ob er wohl riechen kann, dass wir gerade Sex hatten?“ war Valerias Gedanke, als der Mann dazu kam und sich entschuldigte. „Ich sollte ihn besser an die Leine nehmen.“ sagte er, als er bemerkte, dass Valeria komplett nackt war und eine Leine von ihrem Hals bis zu Angel Hand führte.
„Oh, da ist er wohl nicht der einzige.“ sagte er schmunzelnd. „Ja, wir müssen sie anleinen, sonst läuft sie noch weg.“ scherzte Alex. Der Mann erkundigte sich noch, wo sie herkommen, da hier sonst nie jemand ist. Schließlich ist nur ein Haus in der Nähe. „Ja, genau da wohnen wir. Es gehört einem Freund.“ sagte Alex, woraufhin der Mann feststellte „Ach ihr seid Freunde von André.“. Er stellte sich als Charly vor und sagte dann „Ich wohne gleich dahinten. Es ist der nächste Weg, der vom Strand weg geht. Ich gebe morgen eine Party. Wollt ihr nicht kommen?“. „Ich hab nichts anzuziehen.“ meldete sich Valeria nun zum ersten mal zu Wort. „Das sagen Frauen immer.“ sagte Charly. „Bei ihr ist das wörtlich gemeint. Ihre Kleidung ist eine Stunde Autofahrt von hier entfernt.“ informierte Alex ihn. „Dann kommst du halt so. Wird niemanden stören. Es fängt um 18 Uhr an und es kommen viele interessante Leute und ich habe das Gefühl, dass ihr auch nicht uninteressant seid. Überlegt es euch.“. Dann verabschiedete er sich.
„Ich hätte schon Lust“ sagte Angel, aber Valeria war unwohl bei dem Gedanken splitternackt auf eine Party mit lauter Fremden zu gehen. „Wir haben ja noch Zeit es uns zu überlegen.“ sagte Alex nur. Dann machten auch sie sich auf den Rückweg. Zuhause verwöhnte Alex die beiden Frauen mit seinen erstaunlich guten Kochkünsten. Sie blieben noch etwas auf und redeten eine Weile über alles mögliche. Dann gingen sie in Bett, wobei sie sich zu dritte in das große Bett legten. Angel hatte nun auch noch ihr T-Shirt ausgezogen und lag genauso nackt wie Valeria im Bett. Alex hatte seine Shorts anbehalten. Für Sex waren sie alle zu müde. Valeria, die in der Mitte lag kuschelte sich an Angel und hatte ihre Hand an deren rechter Brust, das Brustwarzenpiercing zwischen ihren Fingern. Alex kuschelte sich von hinten an sie ran und seine Hand lag in ihrem Schritt. So schliefen sie nach diesem ereignisreichen Tag ein.
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