Valerias Sommer - Teil 10

07.08.2026 · 7 Min Lesezeit · Shame situation
Teil 10 von 11 dieser Serie Alle Teile ansehen →

Valerias Rache

Valeria fuhr auf ihrem Fahrrad nachhause. Als sie ankam fand sie Ben im Garten auf einer Liege, wo er ein Buch las. Sie sagte ihm Hallo und erfuhr, dass Vera unterwegs war. Sie ging dann nach oben in ihr Zimmer, um endlich aus den Klamotten rauszukommen, die sie schon gestern getragen hatte. Da sie vom Fahrradfahren in der Hitze schon wieder verschwitzt war, ging sie noch einmal unter die Dusche. Nach dem Duschen zog sie ein langes, ärmelloses Shirt an, das ihr ein Stück über den Po reichte. Auf Unterwäsche verzichtete sie. Durch die Öffnungen an der Seite konnte man ein Stück ihrer Brüste erkennen. So ging sie zu Ben in den Garten.

Sie setzte sich zu ihm und er legte sein Buch zur Seite. Sein Blick wanderte immer wieder zu den Armauschnitten ihres Shirt und in ihren Schritt. Sie hatte ja schon erfahren, dass er das viel spannender fand, als wenn sie einfach nackt vor ihm saß. Sie unterhielten sich und sie erzählte ihm wo sie letzte Nacht war. Wobei sie allerdings einige Details ausließ. Vermutlich die, die ihn am meisten interessiert hätten. Es reichte ihr, ihn dadurch geil zu machen, dass sie gelegentlich während der Unterhaltung einen Nippel rausblitzen ließ. Als sie ihre Sitzposition veränderte, konnte er erkennen, dass sie auch kein Höschen trug. Ihm war wahrscheinlich nicht bewusst, wie er bei dieser Entdeckung grinste. Sie musste lächeln als sie das sah.

In den nächsten Tagen war Valeria meistens freizügiger bekleidet und in ihrem gemeinsamen Badezimmer bekam er sie auch gelegentlich nackt zu sehen, wenn sie aus der Dusche kam. Auch er wurde langsam lockerer und hatte keine Probleme mehr, wenn sie ihn mal zufällig nackt sah. Sie war immer noch beeindruckt, wie sportlich sein Körper war und wie gut er ausgestattet war. Sie hätte schon Lust, mal ein bisschen Spaß mit seinem Schwanz zu haben. Aber diese Grenze wollte sie nicht noch einmal überschreiten. Die Erinnerung an das letzte Mal beschämte sie noch immer.

Die Tage über hatte Carmen immer wieder versucht sie anzurufen und sie hatte sie immer weggedrückt. Als jetzt wieder anrief ging sie ran und fragte entnervt „Was willst du?“.
„Es tut mir leid was passiert ist. Ich weiß auch nicht was ich mir dabei gedacht habe. Können wir nicht noch einmal darüber reden?“
„In Ordnung, aber zu meinen Bedingungen. Sei morgen um 18 Uhr zuhause. Ich komme vorbei.“ sagte Valeria und legte auf. Sie hatte schon mit so etwas gerechnet und sich einen Plan zurecht gelegt. Sie rief Angel an und sagte ihr, dass sie morgen Nachmittag im Laden vorbei kommen würde und bat sie, ihr etwas mitzubringen.

Am nächsten Tag radelte sie in die Stadt und fuhr zu Angels Laden. Sie ging zu ihr hin, umarmte sie und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Sie hatte sie vermisst und es interessierte sie nicht, ob irgendwelche Kunden im Laden blöd schauten. Danach ging Angel zu ihrer Handtasche und holte die Handschellen raus, die sie in ihrer Nachttischschublade hatte. Valeria steckte sie in einen Umschlag, den sie vorbereitet hatte und steckte den Schlüssel in ihre Hosentasche. Danach fuhr sie zu Carmen.

Sie hatte den Umschlag vor Carmens Wohnungstür gelegt und war wieder gegangen, ohne zu klingeln. Dann schickte sie Carmen eine Textnachricht „Sieh vor deiner Wohnungstür nach“. Carmen öffnete die Wohnungstür und fand den Umschlag mit ihrem Namen darauf. Sie nahm ihn und ging wieder rein. Darin fand sie die Handschellen und einen Zettel.

Auf dem Zettel stand:

Zieh dich nackt aus und lege deinen Wohnungsschlüssel unter die Fußmatte. Dann rufst du mich per Videotelefonat an und wirst du das Telefon auf dem Schrank so abstellen, dass ich das Wohnzimmer sehen kann. Danach gehst du in die Zimmerecke wo die Heizung ist. Du führst die Handschellen hinter dem Rohr herum und steckst beide Hände in die Handschellen und schließt sie. Dann komme ich und wir können reden.“

Carmen war erst empört, aber dann wurde ihr klar, dass auch sie ziemlich fiese Spielchen mit Valeria getrieben hatte. Also zog sie sich aus. Dann nahm sie ihren Wohnungsschlüssel von ihrem Schlüsselbund. Nackt öffnete sie die Wohnungstür. Da sie aber im obersten Stock wohnte bestand keine Gefahr, dass ein Nachbar sie sah. Sie legte den Schlüssel unter die Fußmatte und ging wieder rein. Als sie Valeria anrief, ging diese ran, ohne ihre eigene Kamera zu starten und sagte nur „Tu es!“. Carmen stellte wie befohlen das Handy auf den Schrank und und schloss sich an die Heizung an. „Gut!“ sagte Valeria und legte auf.

Danach ging Valeria in die Bar um die Ecke und bestellte sich erstmal etwas zu trinken. Sie unterhielt sich mit dem Besitzer der Bar, der aber nicht erkannte, dass sie diejenige war, die vor einige Tagen nackt und angeleint vor der Tür stand. Nach einer Stunde ging sie wieder und ging zu Carmens Wohnung. Sie öffnete mit dem Schlüssel, der unter der Fußmatte lag die Wohnung und ging rein.

Carmen hing immer noch nackt an der Heizung und fluchte „Verdammt wo bleibst du denn? Mach mich los, ich muss dringend pinkeln!“. Valeria antwortete nur knapp „So fängt aber keine Entschuldigung an“ und macht keine Anstalten sie loszumachen. „Ja ja, tut mir leid. Aber ich muss echt dringend pinkeln.“ Valeria ging ins Bad und kam mit einem Einer wieder. „Hier bitte“. Carmen sah sie entsetzt an, erinnerte sich aber auch daran, wie Valeria vor ihr und Ben beim Gassigehen auf die Straße pinkeln musste. Also setzt sie sich auf den Eimer. Obwohl sie so dringend musste, konnte sie zuerst nicht, aber dann schoss der Strahl aus ihr raus. Sie wusste nun, wie demütigend das war.

Valeria setzt sich auf einen Stuhl und sagte „Na dann leg mal los mit deiner Entschuldigung“. Aber außer einem vielfachen „Es tut mir leid“ und „Ich mache es nie wieder“ kam nicht viel. Valeria hatte nicht den Eindruck, dass Carmen wirklich kapierte, was sie ihr angetan hatte. Es waren ja nicht nur die letzten Ereignisse. Valeria hatte inzwischen klarer darüber gesehen, wie Carmen sie schon immer manipuliert hatte. Als Carmen nichts mehr zu sagen hatte, ging Valeria an die Garderobe und holte die Hundeleine, die dort noch immer hing. Sie legte Carmen das Halsband an. Danach öffnete sie eine Seite der Handschellen und schloss sie hinter Carmen Rücken wieder. Sie zog sie an der Leine zur Wohnungstür und sagte „Du wolltest doch neulich noch in eine Bar mit mir. Vielleicht klappt es ja heute.“.

Sie sah Carmens entsetzten Blick, als sie sie nackt durch die Wohnungstür führte. Draußen im Treppenhaus, als sie schon eine halbe Treppe runter waren, sagte Valeria „Ich bin nicht so wie du.“ und öffnete die Handschellen. Sie warf ihr den Wohnungsschlüssel hin, ließ sie nackt mit der Leine am Halsband auf der Treppe stehen und ging. Am liebsten hätte sie ihr auch den Schlüssel für die Handschellen vor die Füße geworfen, damit sie sehen kann, wie sie selber aufbekommt, aber sie hatte Angel versprochen die Handschellen wieder mitzubringen.

Unten stieg sie auf ihr Fahrrad und fuhr zu Angel, die um diese Zeit schon zuhause war. Sie hatten verabredet, dass sie danach bei ihr vorbeikommt. Als sie bei Angel, bei der sie an der Haustür hätte klingel müssen ankam, kam gerade jemand aus dem Haus und sie konnte so rein. Vor Angels Wohnungstür kam ihr eine Idee, wie sie den Abend interessant starten konnte. Sie zog sich aus, legte ihre Sachen vor die Tür und legte sich selber die Handschellen an, allerdings vor dem Körper. Dann klingelte sie und als Angel die Tür öffnete und sie überrascht ansah, sagte sie „Rette mich“.

Angel schob schnell Valerias Sachen in die Wohnung und zog sie dann an den Handschellen auch rein. „Wo sind die Schlüssel?“ fragte sie und erinnerte sich an die Sache mit dem fehlenden Schlüssel für den Keuchheitsgürtel, die ihr immer noch unangenehm war. „In meiner Hosentasche“ antworte Valeria. Angel sah nach und war erleichtert. „Den brauchen wir aber erst später“ sagte sie mit einem Grinsen und zog die nackte Valeria ins Schlafzimmer. Dort stieß sie sie aufs Bett und macht sich sofort daran, sie zu lecken, bis sie stöhnte. Sie ließ sie aber noch nicht kommen, sondern entledigte sich ihrer Shorts und ihres Höschens. Dann setzte sie sich auf Valerias Gesicht und ließ sich nun selbst verwöhnen. Nachdem sie selbst gekommen war fingerte sie Valeria zum Höhepunkt.

Nachdem sich beide erholt hatten, ging Valeria immer noch in Handschellen aufs Klo. Als sie zurückkam fragte Angel „Soll ich sie dir abmachen?“. „Wie du magst“ war Valerias Antwort. „Ok, dann nicht.“ grinste Angel. Sie gingen dann wie sie waren ins Wohnzimmer. Angel hatte noch ihr Shirt an und war aber ansonsten unten ohne. Valeria nackt und mit Handschellen. Angel holte Gläser und goss ihnen Wein ein. Dann ließ sie sich berichten, wie es mit Carmen gelaufen war. Valeria war froh mit Angel nun eine viel bessere Freundin zu haben. Es fühlte sich auch nicht erniedrigend an, dass sie nackt und mit Handschellen hier vor ihr saß, weil sie wusste, dass Angel das nicht ausnutzte.

Da es schon spät war, blieb sie über Nacht bei Angel. Als sie ins Bett gingen, öffnete Angel dann die Handschellen und zog sich selber auch komplett aus. Im Bett verwöhnten sie sich noch einmal gegenseitig und schliefen dann eng umschlungen ein.

AdvertisementSolAds
7 Min Lesezeit 938 Aufrufe 2 Favoriten Shame situation
4,8 6 Bewertungen
Männer 4,8 (4)
Frauen 5,0 (1)
Ohne Angabe 5,0 (1)

Kommentare

Du willst mitreden? Mit einem kostenlosen Konto kommentierst du, bewertest Geschichten und speicherst deine Favoriten.

BrianBrain83 schrieb am 08.08.2026 um 09:48 Uhr

Ich bin gespannt wie es weitergeht. Ich mag die Geschichte.

charmbereich schrieb am 08.08.2026 um 10:09 Uhr

Schöne Geschichte,aber früher waren die Kapitel länger 😉

Weiterlesen

Advertisement