Das Ferienhaus
Valeria hatte den Abend mit ihrer Familie verbracht. Dass sie dabei nackt war, war für niemanden ungewöhnlich. Allerdings lenkte das Halsband einige Blicke auf sich, aber niemand sagte etwas dazu. Ben machte jedoch einen besorgten Eindruck. Andererseits schien er aber auch erleichtert, dass seine Mutter diesmal etwas anhatte. Valeria gefiel es eigentlich auch besser, wenn sie die einzige Nackte war.
Als es spät wurde, ging sie kurz nach Ben nach oben. Er stand nur noch in Boxer-Shorts bekleidet im Badezimmer und putzte sich gerade die Zähne. Das hielt sie nicht davon ab, reinzugehen und sich zum Pinkeln auf die Toilette zu setzen, die direkt neben dem Waschbecken war. Sie merkte, dass es ihr Schamgefühl immer mehr abhanden gekommen war. Ben schien es auch nicht zu stören, dass sie direkt neben ihm pinkelte. Ihn beschäftige etwas anderes. Er zeigte auf das Halsband und fragte, ob sie sich wieder mit Carmen traf. Der Abend, als Carmen sie nackt an der Hundeleine durch die Straßen führte und ihn dazu brachte Valeria hinterher wie eine Hündin zu ficken, beschämte ihn noch immer.
Valeria konnte ihn aber beruhigen und sagte, dass sie das Halsband von Angel hatte und diese das eigentlich für sich selber gekauft hatte. Dann ergänzte sie noch „Mit Angel ist das irgendwie ganz anders. Ich vertraue ihr total, sie würde mich nie ausnutzen. Ich glaube von ihr würde ich mich gerne an der Leine durch die Gegend führen lassen.“ Dabei lächelte sie verträumt. Bei Ben führte diese Vorstellung unmittelbar zu einer Erektion, die sich durch seine Boxer-Shorts nicht verbergen ließ. Valeria, die immer noch auf der Toilette saß, sah das und griff nach dem Saum der Shorts und zog sie runter. Dann packte sie seinen Schwanz und holte ihn aus der Hose raus.
Sie stand auf und zog ihn lächelnd aber bestimmt mit den Worten „Komm mit“ an seinem Schwanz in ihr Zimmer. Sie wollte die Erinnerung, die sie an den besagten Abend hatten, mit einer schöneren Erfahrung überdecken. Sie dirigierte ihn auf ihr Bett, wo er auf dem Rücken zum Liegen kam und sie setzte sich auf ihn. „Wehe du kommst zu schnell“ warnte sie ihn, während sie ihn langsam ritt. Dann drehten sie sich auf die Seite in die Löffelchen-Stellung, während er sie von hinten nahm. Sie steuerte ihn so, dass sie selbst zuerst kam und er sich kurz darauf in ihr ergoss. „Lass ihn drin stecken, ich möchte so einschlafen.“ sagte sie zu ihm. Er erschlaffte zwar langsam, aber sein Schwanz war groß genug, um nicht rauszurutschen. Valeria schlief dann recht schnell ein und er zog sich dann behutsam aus ihr raus, deckte sie zu und ging in sein Zimmer.
Am nächsten Morgen kam sie runter, als die anderen schon dabei waren aufzubrechen. Vera brachte Cassy und Ben zum Flughafen, da die beiden nach Barcelona zu Valerias Eltern fliegen wollten. Sie verabschiedete sich von ihnen mit Umarmungen, wobei Bens Hand auf Valerias nackten Po wanderte und ihn fest drückte. Sie gab ihm währenddessen einen Kuss auf die Wange. Sie stand dann noch nackt in der Eingangstür und winkte den anderen nach, als auch der Nachbar Pablo auftauchte und ihr auch zuwinkte. Es machte ihr inzwischen nichts mehr aus, dass auch er sie nackt zu sehen bekam.
Sie musste sich nun auch fertig machen, da Angel und Alex sie bald abholen würden. Sie ging noch schnell ins Bad um zu duschen. Zum Glück hatte niemand bemerkt, dass Bens Sperma noch an ihrem Oberschenkel klebte, wo es hingelaufen war, nachdem er in ihr gekommen war. Dann überlegte sie, was sie einpacken musste und erinnerte sich an ihren Wetteinsatz. Also packte sie keine Kleidung ein und beschloss auch auf dem Weg dorthin nackt zu bleiben. Also suchte sie nur Sachen wie Zahnbürste, Handyladekabel und ähnliches zusammen und packte alles in einen kleinen Rucksack. Als Alex vor der Tür stand und hupte, überlegte sie noch kurz Schuhe oder wenigstens ihre Flip-Flops anzuziehen, entschied sich dann aber dagegen. Dies war die letzte Hürde zur absoluten Nacktheit, die sie bisher immer versuchte zu vermeiden. Das einzige was sie trug war nachwievor Angels Halsband.
Als sie so mit ihrem Rucksack über der Schulter unten vor dem Haus stand, staunten die anderen beiden nicht schlecht. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass Valeria es wirklich tun würde und nicht mal auf der Fahrt Kleidung tragen würde. Um so mehr freuten sie sich und ließen sie in das Auto einsteigen. Angel ging freiwillig auf die Rückbank und ließ Valeria vorne sitzen. Unnötig zu sagen, dass das Verdeck des Cabrios offen war. Valeria würde wieder einige LKW-Fahrer glücklich machen.
So kam es auch und diesmal entging der Anblick keinem Fahrer. Vermutlich waren alle bereits über Funk informiert, dass sie sich überholende Cabrios genau ansehen sollten. Nach der Hälfte der Strecke fuhr Alex an eine SB-Tankstelle. Er fing an zu tanken und gab dann Valeria seine Kreditkarte mit den Worten „Geh doch schon rein und bezahl dann.“. Das war Valeria dann aber doch unangenehm. Zuerst barfuß über den schmutzigen Beton der Tankstelle und dann nackt in den Tankstellen-Shop gehen. Aber sie nahm die Herausforderung an, wobei sie aber versuchte sich mit den Händen zu bedecken.
Als Alex sah, wie sie so wieder aus dem Laden kam, meinte er, dass das jetzt etwas unfair gegenüber dem Tankstellenbesitzer war. „Finde ich auch“ pflichtete Angel ihm bei und griff in ihre Tasche. Sie holte die Handschellen raus und meinte, Valeria solle nochmal reingehen und sich dafür entschuldigen. Valeria streckte ihre Hände nach vorne und sagte kleinlaut „Ja, ok“. Angel schüttelte aber den Kopf und sagte „Hände auf den Rücken, sonst sieht er ja wieder nichts.“. Valeria war etwas mulmig zumute, ließ sich aber die Hände auf den Rücken fesseln. Sie ging wieder in den Shop und der Betreiber sah sie verwundert an. „Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich mich eben so bedeckt habe.“ sagte Valeria und wäre am liebsten im Boden versunken. „Äh… ja… macht doch nichts“ stammelte der und Valeria verließ schnell wieder den Laden.
Valeria merkte, dass sie ihr Schamgefühl wohl doch noch nicht verloren hatte und genau das machte sie ziemlich an. Als sie zum Auto zurück kam glänzte ihre Spalte bereits feucht. Sie hielt Angel ihre Hände hin, damit sie die Handschellen abmacht, diese machte aber keine Anstalten dies zu tun und zog sie stattdessen zu sich auf die Rückbank. Sie fuhr nun den Rest der Strecke mit gefesselten Händen, während Angel nicht ihre Finger von ihrer feuchten Muschi lassen konnte. Als sie gerade auf das Grundstück einbogen, hatte Valeria eine intensiven Orgasmus.
Da Valeria sich noch von ihrem Höhepunkt erholte, bemerkte sie nicht sofort, dass in der Einfahrt ein gutaussehender Mann stand, der ein paar Jahre älter als sie selbst und auch als Alex war. Erst als dieser rief „Hallo Alex, ich hoffe ihr habt gut hergefunden.“ wurde es Valeria bewusst. „Das ist mein Freund André, ihm gehört das Haus“ sagte Alex und als sie den Namen hörte viel Valeria auf, dass André mit einen französischen Akzent gesprochen hatte.
Alex und Angel stiegen aus, nur Valeria saß noch mit hinter dem Rücken gefesselten Händen im Auto. Angel half ihr raus und während Alex sie alle vorstellte, löste Angel endlich die Handschellen. Auch hier bemerkte Valeria wieder, dass sie doch noch Schamgefühl besaß. Sie stand nackt, mit einem Halsband das einen Ring vorne hat und bis eben noch in Handschellen vor diesem Fremden. André sah sie von oben bis unten an, kommentierte aber ihren Zustand nicht. Er bat sie stattdessen ins Haus, um ihnen alles zu zeigen.
„Warum hast du nicht gesagt, dass er hier sein würde?“ zischte Valeria Alex an. „Du hast nicht gefragt.“ war seine knappe Antwort. Da sie nicht einen Fetzen Stoff mitgenommen hatte, musste sie nun da durch. André führte sie durch das Haus, dass sehr groß und luxuriös ausgestattet war. Der Garten war groß und uneinsehbar und hatte einen großen Pool. Im Haus kamen sie an einer Tür vorbei, die verschlossen war und André sagte, dass er da nur einigen Kram drin habe, der sie nicht kümmern müsse.
Oben gab es drei Schlafzimmer, eines hatte allerdings ein so großes Bett, dass Valeria meinte, dass sie nur dieses brauchen würden, da sie da locker zu dritt reinpassen. André kommentierte das mit einem neidischen Blick Richtung Alex. Als Angel dann auch noch kommentierte, dass sich die Bettpfosten prima für Fesselspiele eignen würden, zog André erstaunt eine Augenbraue hoch. Er sagte, dass er langsam los müsste, um seinen Flug noch zu erwischen. Im Rausgehen steckte er Alex einen Schlüssel zu und meinte, dass sie das Zimmer hinter der verschlossenen Tür vielleicht doch bräuchten. Alex wunderte sich, sagte aber nichts und steckte den Schlüssel ein.
Nachdem André gefahren war, war Valeria aber doch froh, dass sie nun unter sich waren. „Wer zuerst im Pool ist.“ rief Valeria und rannte in den Garten. Sie sprang schon in den Pool, während sich die anderen beiden noch aus ihren Klamotten schälten. Dann sprangen auch die beiden in den Pool. Sie plantschen vergnügt herum, bis Angel Valeria an sich zog und küsste. Valerias Hand wanderte unter Wasser zwischen Angels Beine und sie fing an, sich für die Behandlung auf der Rückbank zu revanchieren.
Alex kam auch dazu und sie küssten sich alle gegenseitig. Angel, die kurz davor war zu kommen, packte Alex Schwanz so fest, dass ihm fast die Luft wegblieb. Dann atmete sie immer schneller und hatte kurz darauf einen gewaltigen Orgasmus. Alex war froh, als sie ihren Griff wieder lockerte. Sie stiegen aus dem Wasser und Alex ging ins Haus, um Handtücher zu holen. Sie legten sich dann nah beieinander auf den warmen Steinboden am Poolrand. „Du bist bisher zu kurz gekommen“ sagte Valeria zu Alex und schlug sein Handtuch beiseite, um seinen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Er brauchte auch nicht lange um zu kommen und sein Sperma spritzte in Valerias Gesicht.
Sie blieben noch etwas liegen bis Alex meinte, dass sie noch ein paar Lebensmittel einkaufen müssten. Er hatte auf der Hinfahrt gesehen, dass in der Nähe ein Supermarkt war. Valeria sah an sich runter und meinte, dass sie da aber nicht mitkommen möchte. Heute hatten sie genug Fremde nackt gesehen. Die anderen Beiden respektierten ihre Entscheidung und meinten, dass sie dass auch alleine schafften.
Die beiden zogen sich wieder an und Angel ging ins Haus. Ihre Taschen hatten sie vorhin neben der Eingangstür abgestellt und Angel kramte nun in ihrer Tasche. Kurz darauf kam sie mit dem Keuschheitsgürtel wieder. „Wir wollen ja nicht, dass du Unsinn machst, während wir weg sind.“ sagte sie mit einem Grinsen und Valeria ließ ihn sich bereitwillig anlegen. Den Schlüssel steckte Angel in ihre Hosentasche.
Als die beiden losgefahren waren, saß Valeria nun nackt mit einem Keuschheitsgürtel in dem fremden Haus. Sie erinnerte sich, wie sie so in Angels Wohnung gewesen war und der Paketbote geklingelt hatte. Die Erinnerung daran machte sie wieder geil, aber sie konnte sich wegen des Gürtels nicht selbst befriedigen, was wohl genau der Sinn der Sache war. Sie merkte, dass es sie erregte, dass sie sich den beiden auf gewisse Weise unterwarf und besonders Angel über sie bestimmte, obwohl sie mal gesagt hatte, dass das gar nicht ihre Natur wäre. Genau deshalb war es völlig anders, als es mit Carmen war. Die wollte sie unbedingt auf eine Art dominieren, die für Valeria viel zu weit gegangen wäre. Nun blickte sie den nächsten zwei Tagen gespannt entgegen und hoffte, dass Angel und Alex sich für Valeria weitere Herausforderungen einfallen lassen.
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