Petras Jagt 6. Teil

Sep 1, 2026 · 5 min read · Voyeurism
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Rückverwandlung

Petra atmete noch schwer, ihre Brust hob und senkte sich rhythmisch, während sie den Blick auf Sabine ruhen ließ. Das weiche Leder um Sabines Hals, das leise Klingeln des goldenen Glöckchens, ausgelöst durch Sabines Bewegungen hatte den Raum gefüllt, einen hypnotischen Rhythmus geschlagen, der Sabines Willen gebrochen und sie zu einem willenlosen Spielzeug gemacht hatte. 
Doch nun war es Zeit für den nächsten Schritt. Petra streckte die Hand aus, ihre Finger berührten das Leder am Hals der jüngeren Frau. Sabine zuckte leicht zusammen, als Petras Nägel ihre Haut streiften, aber ihr Körper blieb passiv, gefangen in der letzten Welle der Trance. Mit einem geschickten Bewegung löste sie das Halsband und es glitt von Sabines Haut. 

Mit dem Verstummen des Glöckchens war es, als würde ein unsichtbarer Vorhang fallen.
Sabine blinzelte. Der starre, glasige Blick in ihren Augen verschwand, ersetzt durch ein plötzliches Aufleuchten, das reiner, unverfälschter Lebensfreude glich. Ihre Körperhaltung entspannte sich nicht mehr in der Erschöpfung des Orgasmus, sondern in einer kindlichen, fast unschuldigen Lockerheit. Ihre Gesichtszüge weichten auf, die Anspannung wich einer jugendlichen Unbefangenheit. Die magische Rückverwandlung vollzog sich in Sekunden; die müde, benutzte Frau auf dem Bett verschwand, und an ihrer Stelle lag nun ein verspieltes, jugendliches Wesen, das mit großen, neugierigen Augen zu Petra aufblickte. 

Sabine lächelte, ein bisschen schüchtern, aber mit einer unbeschwerten Leichtigkeit, als wäre das intensive Erlebnis der letzten Minuten nur ein flüchtiger Traum gewesen.
Petra ließ das Halsband auf den Nachttisch gleiten und lächelte zurück, ihr Gesichtsausdruck warmherzig und fürsorglich, während ihr Inneres nach wie vor mit perversen Bildern der Kontrolle gefüllt war. Sie beugte sich vor und streichelte Sabine über die Wange. 
„Du siehst aus wie ein Püppchen, das eine schöne warme Dusche möchte“, sagte sie mit sanfter Stimme. 
Sabine kicherte leise, ihre Hände spielten mit den Kissenbezügen. 
Petra richtete sich auf und bot ihr die Hand. „Komm, ich wasche dich.“
Sabine nickte langsam, ihr Blick haftete auf Petras freundlichem Gesicht. 
„Ich… ich bin klebrig“, murmelte sie unglubig, schämte sich ein wenig, denn die konkrete Erinnerung an das Vergangene blieb ihr verwehrt.

Sabine nahm die Hand ohne zu zögern, ließ sich von Petra führen, ihre Schritte leicht und tänzerisch, während Petra sie stabilisierte. Im Bad drehte Petra das Wasser auf. 
Es plätscherte sanft zu Boden und füllte den Raum schnell mit dampfender Wärme. Petra testete die Temperatur mit ihrem Handgelenk, bevor sie den Duschkopf einstellte. 
„Perfekt“, sagte sie mehr zu sich selbst, drehte sich zu Sabine um und führte sie unter die warmen Strahlen.

Sabine seufzte erleichtert, als das heißes Wasser über ihre nackte Haut schoss und die klebrige Spuren der letzten Stunde wegspülte. Petra nahm einen weichen, gelben Schwamm, goss duftende Lavendelseife darauf und arbeitete einen dichten, cremigen Schaum auf.
Sie stellte sich hinter Sabine, deren schlanker Rücken ihr entgegenstrahlte, und begann, den Schaum auf die Schultern der jüngeren Frau aufzutragen. 
Sabine spürte die sanfte Berührung Petras Nippel auf ihrer Haut, was in ihr ein Gefühl der Geborgenheit gab. Petra behandelte sie mit extremer Vorsicht, als wäre Sabine tatsächlich aus zerbrechlichem Porzellan gefertigt. Ihre Hände glitten sanft über die Haut, massierten den Schaum in die Muskeln, lösten die letzte Anspannung. 
„Halt ganz still, mein Schatz“, flüsterte Petra, ihre Stimme nah an Sabines Ohr. 
„Ich kümmere mich um dich.“

Petra führte den Schwamm langsam über Sabines Arme, umschloss die schlanke Oberarme, ließ den Schaum an den Fingerspitzen herabtropfen. Jede Bewegung war bewusst, jede Berührung war eine Liebkosung.

"Wasch auch meine Brüste", der freudige Unterton unterstrich Sabines jugendliche Heiterkeit, sie strich sich mit ihren Fingerkuppen leicht über ihre Nippel.

Petras Hände wanderten nach vorne, über Sabines Brustkorb. Der Schwamm kreiste um die flachen, kleinen Brüste, umkreiste die Nippel, die unter dem Schaum naß glitzerten, ohne sie direkt zu stimulieren, aber die Berührung war trotzdem intensiv. 
Sabine lehnte den Kopf zurück gegen Petras Schulter, ein leises Stöhnen entkam ihrer Kehle, nicht vor Lust, sondern vor purer Entspannung und dem Gefühl, umsorgt zu werden.

Doch Petra vergaß dabei nicht ihre Mission. Sie ließ den Schwamm tiefer gleiten, über den flachen Bauch, bis er am Schambein ankam und Sabine spreizte fast automatisch ihre Schenkel , drehte ihren Kopf in Petras Richtung und schenkte ihr ein unschuldiges, mädchenhaftes Lächeln. 
Sehr zufrieden über Sabines Gefühlsregungen führte Petra den weichen Schwamm durch Sabines Schamlippen, wusch die Reste ihrer Erregung und den eigenen Speichel gründlich ab. Sie reinigte jede Spalte, jede Falte der rosafarbenen Scham, ihre Finger prüften sorgfältig, dass kein Fleckchen unberührt blieb. 
Sabine zuckte leicht zusammen, als der Schwamm über ihre empfindliche Klitoris strich, aber Petra beruhigte sie mit einem leisen 
„Pscht, alles gut.“

Sie ließ den Schaum über Sabines straffen Hintern laufen. So schön stramm, dachte Petra, während sie mit ihren Handflächen beide Rundungen umschloß. 
Sabine spannte unwillkürlich ihre Pobacken abwechselnd an, und Petra konnte jede Muskelpartie spüren. Sie ließ den Schwamm zwischen die Pobacken gleiten, um die enge, kleine Rosette zu säubern. Sie massierte den Ringmuskel sanft mit dem Schaum, reinigte ihn gründlich, während Sabine vor ihr im Dampf stand, die Augen geschlossen, völlig hingegeben an diese Behandlung wie ein kleines Mädchen, das von ihrer Mutter gebadet wird.

"Auch von innen...", bat Sabine mit einem verstohlenen Lächeln. Petra war erstaunt über Sabines Bitte, von hinten in sie einzudringen.
Verzückt fanden ihre Finger die kleine Öffnung, kreisten langsam darum, bis ein Finger eindrang, nur ganz wenig, sanft aber bestimmt. 
Der Schaum tropfte von Sabines Körper und bildete kleine weiße Pfützen auf dem Boden der Dusche.
Für Sabine war diese anale Gefühl ganz neu und sie genoß es. Die Nachwirkungen des hypnotischen Zustands zeigten sich hier.

Als Petra zufrieden war, dass Sabine von oben bis unten makellos sauber war, spülte sie den Schaum mit der Handbraus ab. Petra stellte das Wasser ab und griff nach einem großen, flauschigen Handtuch. Sie wickelte Sabine darin ein, tupfte die Haut sanft trocken, statt zu reiben. Sie küsste Sabine kurz auf die nasse Stirn. 
„Du bist so zart“, murmelte Petra, während sie Sabine abtrocknete.

Zurück im Schlafzimmer zog Petra Sabine frische Kleidung an. Sie wählte eine schlichte, bequeme Hose und ein weiches T-Shirt, behandelte Sabine dabei weiterhin wie eine Puppe, die man anzieht. Sabine ließ es geschehen, hob die Arme, wenn Petra das Shirt überstreifte, trat in die Hose, ohne eine Frage zu stellen. Petra knöpfte den letzten Verschluss zu und trat einen Schritt zurück, um ihr Werk zu betrachten.

Sabine stand nun da, frisch geduscht, angezogen und mit einem unschuldigen Lächeln im Gesicht. Petra legte den Arm um ihre Schulter, zog sie nah an sich. „Jetzt bist du wieder sauber und frisch“, sagte Petra und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Ihre Augen funkelten vor einer Mischung aus Zuneigung und Besitzergreifung. Nachdem auch Petra geduscht hatte, schlug sie vor, 
„Komm, wir gehen raus. Ich habe Hunger auf Eis.“ Sie drückte Sabine sanft zur Tür. 
„Und danach kaufen wir dir ein schönes Kleid.“

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