Petras Jagt 4. Teil

Sep 1, 2026 · 4 min read · Voyeurism
Part 4 of 10 of this series See all parts →

Spiegel der Unterwerfung


Petra ließ den schwarzen Samtbeutel in ihrer Hand wiegen, ihr Blick auf Sabines Gesicht geheftet, das zwischen Neugier und Furcht erstarrte. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, streckte Petra ihre freie Hand aus und umschloss Sabines Handgelenk, die immer noch das goldene Piercing an ihrer Brust hielt. 
Ihr Griff war fest, aber nicht schmerzhaft – eine unmissverständliche Führung. 
Sie zog Sabine sanft vor den großen Wandspiegel. Sabine folgte, ihre Schritte waren leicht und unsicher, als würde sie über einem bodenlosen See gehen. Das einzige Geräusch war das leise Knarren der Dielen unter ihren Füßen.
Beide Frauen konnten ihr Spiegelbild sehen. Petra trat hinter Sabine, ihr nur mit einem beigen Slip bekleideter Körper schmiegte sich an Sabines Blouse. Sabine spürte die weiche Wärme von Petras Brüsten, die sich an ihren Schulterblättern abzeichneten, und die harten, kleinen Punkte ihrer Nippel selbst durch den Stoffe ihrer Bluse hindurch. 
Sie sah im Spiegel, wie Petras sandfarbene Haut einen starken Kontrast zu ihrem eigenen, blasseren Teint bildete. Petras Hände legten sich auf Sabines Schultern und massierten sie langsam.
Dann glitten Petras Finger nach vorne, über die zarte Haut von Sabines Hals. 
Ihre Berührung war federleicht, eine Spur, die Feuer hinterließ. Sie strich über ihr Schlüsselbein, ihre Kehle, und spürte den rasenden Puls unter ihren Fingerspitzen. 
Sabine schloss die Augen und schluckte schwer, ein feines Zittern durchlief ihren Körper. Die Kontrolle, die Petra ausstrahlte, war überwältigend, eine Welle aus Macht und Verlangen, der sie zu verfallen drohte. 
Mit einer fließenden Bewegung öffnete Petra den Samtbeutel und zog ein weiches, schwarzes Lederhalsband hervor. Es war schlicht, mit einem kleinen goldenen Glöckchen an der Vorderseite. Petra hielt es vor Sabines Spiegelbild, dann legte sie es um Sabines Hals. 
Das leise Klingeln des Glöckchens hallte in der Stille des Zimmers wider und versetzte Sabine in eine Art Trance. Sabine warf instinktiv den Kopf in den Nacken und bot ihre Kehle dar, eine Geste der totalen Unterwerfung.
Petras Finger fuhren durch Sabines Haar, bevor sie sich nach unten beugte und ihre Lippen sanft auf den Punkt setzte, wo das Halsband auf ihrer Haut auflag. 
„Gut, Mädchen“, flüsterte sie, ihre Stimme ein warmes, vibrierendes Rauschen an Sabines Ohr. 

Dann öffnete sie Sabines Bluse. Knopf für Knopf löste sie die Hülle, ihre Finger waren geschickt und sicher. Der Stoff öffnete sich und enthüllte Sabines flache Brüste, die kleinen, blassrosa Nippel, die sich bereits zu steifen Spitzen aufwarfen. 
„Sieh sie an“, sagte Petra, ihre Blicke trafen sich im Spiegel. „Klein und perfekt. Bereit für mich.“ Ihre Hände schlossen sich um Sabines Brüste, die ganz unter ihren Handflächen verschwanden, und sie rollte die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.

Sabine stöhnte leise, ihr Körper war weich und willig in Petras Armen. Petra drehte sie um, führte sie die wenigen Schritte zum Bett und schob sie sanft zurück auf die Decke. Sabine landete mit einem leisen Aufseufsen. Das Geräusche des Glöckchens an ihrem Halsband stach durch ihren Körper und ließ sie in einen Zusatand der Willenlosigkeit, des Gehorsams fallen. Ihre gespreizten Beine waren eine offene Einladung. Petra beugte sich über ihre willenlose Gespielin, ihr Mund fand Sabines, und der Kuss war tief, besitzergreifend und hungrig. 
Ihre Hände wanderten über Sabines Körper, während sie sich langsam von ihrem Slip befreite. Sie kniete zwischen Sabines Beinen, ihr Körper eine Silhouette im schwachen Licht des Zimmers.
Petra senkte ihren Körper zwischen Sabines Beine, hielt ihre Brust so, daß ihr grünes Glas-Piercing auf Sabines heißer, geschwollenen Klitoris lag. Sie begann, das Piercing langsam über die empfindliche Knospe zu reiben, eine sanfte, rhythmische Bewegung, die Sabine nach Luft schnappen ließ. Gleichzeitig kraulte Petras freie Hand über Sabines flachen Brüsten, zwirbelte ihre Nippel und zog daran. 
Die doppelte Stimulation war intensiv, fast zu viel. Sabine spürte, wie ihre Möse sich nass machte, wie die Lust durch ihre Adern schoss und jeden Gedanken auslöschte. 
„Bitte“, flüsterte sie, das Wort kaum mehr als ein Hauch.
Petra lächelte, ein triumphales, wissendes Lächeln. Sie ersetzte ihr Piercing durch ihre Zunge, schmeckte Sabines süße Säfte und leckte sie mit langen, breiten Strichen. 
Eine Hand wanderte nach unten, ihre Finger fanden Sabines nassen Eingang und drangen langsam in sie ein, während sie ihre Klitoris weiter bearbeitete. Sie fickte Sabine mit ihren Fingern, tief und rhythmisch, während ihre Zunge Kreise auf ihrer Klitoris malte. Sabines Hände krallten sich in die Kissen, ihr Körper bäumte sich unter Petras meisterhafter Kontrolle auf.

Nachdem Sabine in einem zitternden Höhepunkt explodiert war, zog Petra sich nicht zurück. Stattdessen schob sie sich nach oben, kniete sich über Sabines Gesicht und senkte ihre nasse, glänzende Fotze direkt auf ihren Mund. 
Es war keine Frage, sondern ein Befehl. Sabine gehorchte willenlos, ihre Unsicherheit war einer gierigen Hingabe gewichen. Sie griff nach Petras Oberschenkeln, zog sie tiefer auf sich herunter und begann, mit ihrer Zunge zu erforschen, zu lecken und zu saugen, wie es Petra befahl. Sie war nur noch ein Werkzeug für Petras Lust, ein williger Mund, der darauf wartete, gebraucht zu werden, und in dieser völligen Unterwerfung fand sie einen seltsamen, berauschenden Frieden.

Anzeige
4 min read 118 Views 0 Favourites Voyeurism
0,0 0 Bewertungen

Comments

Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.

Read on

Join for free Read every story, save your favourites. Free account