Helenes See - Teil 7 - Frei sein 2

Aug 21, 2026 · 29 min read · Exhibitionism
Part 7 of 7 of this series See all parts →

Helene ging die Straße hinunter.

Unter dem leichten Kleid spürte sie die Luft auf ihrer Haut – keine Unterwäsche, nur der Stoff, der bei jedem Schritt leicht an ihrem Körper strich. Die neue Freiheit fühlte sich ungewohnt und erregend an. Unterwegs kam sie an einem kleinen Dessous-Geschäft vorbei. Ohne lange nachzudenken, trat sie ein.

Hinter dem Tresen stand eine junge Frau, Anfang zwanzig. Schwarzer Body, enge Jeans mit Rissen an den Oberschenkeln. Sie lächelte höflich.

Helene suchte sich ein paar Teile aus und verschwand in der Umkleidekabine. Sie streifte die Sandalen ab, zog das Kleid über den Kopf und stand plötzlich komplett nackt vor dem Spiegel. Für einen Moment betrachtete sie sich – den schmalen ergrauten Streifen, die blanken Schamlippen, die noch festen Brüste. Wow, dachte sie. So geil sehe ich aus.

Sie streifte den neuen Slip und den BH über. Die Träger und die Verschlüsse wollten nicht richtig sitzen. Sie steckte den Kopf durch den Vorhang.

„Könnten Sie mir kurz helfen?“

Die Verkäuferin kam sofort und schob den Vorhang ein Stück zur Seite. Ihr Blick glitt über Helenes nackten Rücken. Sie erklärte, wie man die Träger verstellen konnte, aber es saß immer noch nicht gut. Helene spürte deutlich, wie die junge Frau ihren Körper musterte.

„Ich hole Ihnen noch etwas anderes“, sagte sie und verschwand.

Kaum war sie weg, zog Helene den BH aus und begann, sich anzufassen. Die Hände glitten über die Brüste, den Bauch, dann über den Slip zwischen die Beine. Sie war bereits feucht. Gerade rechtzeitig hörte sie Schritte und ließ ab.

Die Verkäuferin reichte einen neuen BH durch den Vorhang. Helene zog ihn an, etwas unbeholfen, und bemerkte, wie die junge Frau sie beobachtete. Wieder passte etwas nicht. Die Verkäuferin trat näher, griff von hinten an den Verschluss und stellte ihn selbst ein. Ihre Finger berührten dabei Helenes nackte Haut.

Helene drehte sich um.

„Wie sieht es aus?“

Die Verkäuferin musterte sie offen. Durch den transparenten Stoff waren die Nippel und der Schatten der Scham deutlich zu erkennen.

„Sehr schön“, sagte sie nur.

Helene zögerte kurz. „Haben Sie auch etwas… mehr Sexy?“

Die junge Frau schaute sie an und nickte langsam.

Helene zog sich daraufhin komplett aus und wartete nackt. Während die Verkäuferin neue Teile holte, glitten ihre Finger wieder zwischen die Beine. Sie war heiß und genoss das Gefühl, gleich wieder gesehen zu werden.

Als die Verkäuferin zurückkam, empfing Helene sie mit weit geöffnetem Vorhang – vollkommen nackt. Die junge Frau warf einen kurzen, deutlichen Blick auf ihre Scham, bevor sie Slip und BH reichte.

Helene zog sich vor ihr an.

Der Slip ließ die Schamlippen unten komplett frei. Der BH war nur eine leichte Hebe, die Brüste und Nippel blieben unbedeckt. Sie drehte sich vor der Verkäuferin und schaute in den Spiegel.

Die junge Frau zog den Vorhang ganz zur Seite.

„Wir haben hier noch eine Spiegelkonstruktion, da können Sie sich auch von hinten sehen. Kommen Sie mit. Wir sind gerade allein im Laden.“

Helene überlegte nicht lange. Nur mit dem nichts verdeckenden Slip und BH bekleidet folgte sie der Verkäuferin tiefer in den Laden. Sie kamen an einem Regal mit Erotikartikeln vorbei – Dildos, Vibratoren, esoterisch anmutende Stücke.

An den Spiegeln angekommen, betrachtete Helene sich von allen Seiten. Die Verkäuferin musterte sie ebenfalls offen.

„Praktisch“, sagte Helene. „Damit könnte man auch Sex haben, ohne sich auszuziehen.“

Die junge Frau grinste. „Klar. Hab ich selbst schon ausprobiert. Warte kurz.“

Sie verschwand und kam mit einem lila Vibrator zurück, der kleine Hasenohren hatte.

„Probieren Sie selbst.“
Helene nahm den lila Vibrator mit leicht zitternder Hand entgegen.

Sie stellte ein Bein auf den niedrigen Hocker, öffnete die Schamlippen mit zwei Fingern und führte die Spitze langsam ein. Der Vibrator glitt nass und mühelos tiefer. Sie schob ihn vorsichtig vor und zurück, spürte die Fülle in sich, während die andere Hand an ihre Brust wanderte und den Nippel zwischen den Fingern rollte.

„Ja… geht gut“, flüsterte sie.

Die Verkäuferin stand nah neben ihr und sah zu, ohne sich zu bewegen.

„Geht auch von hinten“, sagte sie leise.

Helene zog den Vibrator heraus und legte ihn in die ausgestreckte Hand der jungen Frau. Dann drehte sie sich um, spreizte die Beine und beugte sich weit vor, die Hände auf dem Hocker abgestützt. Im Spiegel sah sie sich selbst – den offenen Po, die blanken Schamlippen, den ergrauten Streifen.

Die Verkäuferin trat hinter sie. Mit zwei Fingern spreizte sie vorsichtig Helenes Schamlippen und führte den Vibrator langsam und tief ein. Helene beobachtete im Spiegel, wie er in ihr verschwand. Dann schaltete die junge Frau ihn ein.

Die Vibration setzte sofort ein – tief und gleichmäßig in ihr, während die kleinen Hasenohren direkt am Kitzler zu zittern begannen. Helene stöhnte leise auf. Die Verkäuferin bewegte den Vibrator in langsamen, kreisenden Stößen, mal fester, mal flacher, immer so, dass die Ohren den Kitzler unablässig reizten.

Helene richtete den Blick im Spiegel auf das Gesicht der jungen Frau.

Ihre Blicke trafen sich. Die Verkäuferin schaute nicht weg. Sie hielt Augenkontakt, während sie den Vibrator weiter in Helene bewegte. Helene starrte zurück, die Lippen leicht geöffnet, und ließ es geschehen. Die Intensität der Blicke machte alles schärfer – fremder und gleichzeitig intimer.

Sie begann, die Hüften gegen die Stöße zu bewegen. Eine Hand löste sich vom Hocker und griff nach ihrer Brust, knetete sie, zog am Nippel. Die andere Hand blieb gestützt. Die Vibration und die gezielten Bewegungen trieben die Erregung steil nach oben. Der Kitzler pochte unter den vibrierenden Ohren, innen dehnte und füllte der Vibrator sie bei jedem Stoß.

Ihre Blicke blieben ineinander verhakt.

Helene sah, wie die Augen der Verkäuferin dunkler wurden, wie sie konzentriert und erregt zugleich zuschauete. Selbst konnte sie den Blick nicht abwenden. Jedes Stöhnen, das ihr entkam, geschah, während sie der jungen Frau direkt in die Augen sah.

Die Wellen bauten sich unaufhaltsam auf. Helenes Oberschenkel begannen zu zittern. Sie atmete stoßweise, der Mund blieb offen.

„Ich komme…“, hauchte sie, den Blick immer noch fest im Spiegel mit dem der Verkäuferin verbunden.

Die junge Frau beschleunigte die Bewegungen leicht, drückte die Hasenohren fester an den Kitzler.

Helene kam heftig.

Die Augen wurden für einen Moment glasig, verdrehten sich leicht, bevor sie sich wieder auf das Gesicht der Verkäuferin fokussierten. Die inneren Muskeln krampften sich rhythmisch und stark um den Vibrator. Ein langes, gebrochenes Stöhnen riss aus ihrer Kehle, während die Kontraktionen sie durchliefen. Die Beine zitterten unkontrolliert, der ganze Unterkörper pulsierte. Sie hielt den Augenkontakt so lange wie möglich, selbst als die stärksten Wellen sie schüttelten.

Als die Empfindlichkeit zu groß wurde, ließ die Verkäuferin den Vibrator langsam herausgleiten. Helene richtete sich mit zitternden Beinen auf. Der Vibrator glänzte nass in der Hand der jungen Frau.

Diese trat hinter sie, legte die Arme um ihren nackten Oberkörper und zog sie behutsam an sich. Eine Hand glitt an Helenes Brust und berührte den noch harten Nippel mit den Fingerspitzen.

„Ruhig“, flüsterte sie dicht an ihrem Ohr, während ihre Blicke sich im Spiegel erneut trafen. „Genieß es.“

„Willst du die Sachen haben?“, fragte die Verkäuferin. Und nachgeschoben: „Ich bin übrigens Mara.“

Helene lächelte noch etwas atemlos. „Ja. Alles drei. Ich bin Helene.“

„Dann zieh aus, ich packe es ein.“

Helene streifte den durchsichtigen Slip und den offenen BH ab und legte sie Mara in die Hand. Erst in dem Moment realisierte sie richtig, dass sie mitten im Laden komplett nackt stand. Sie drehte sich zum großen Spiegel und betrachtete sich von vorne, von der Seite und – zum ersten Mal so bequem – auch von hinten. Durch die leicht gespreizten Beine konnte sie ihre eigenen Schamlippen sehen.

Sexy, dachte sie.

„Sexy. Gefällt mir“, sagte Mara hinter ihr, als hätte sie die Gedanken gelesen. „Aber jetzt schnell zurück in die Kabine, bevor jemand kommt.“

Helene huschte barfuß und nackt durch den Laden zurück zur Umkleide. Das Gefühl der Luft auf der Haut und die kurzen Schritte auf dem glatten Boden fühlten sich überraschend gut an. In der Kabine warf sie das Kleid über den Kopf und schlüpfte in die Sandalen.

An der Kasse nahm sie die Tüte entgegen und bezahlte mit dem Handy.

„Krieg ich deine…“

„Ja“, unterbrach Helene sie und grinste. Sie tauschten die Nummern aus.

„Magst du mal schwimmen gehen?“, fragte Helene.

Mara nickte ohne zu zögern. „Sehr gerne. Und Sauna mag ich auch.“

„Ich melde mich am Wochenende. Ich kenne da einen See.“

Helene lachte leise und ging zur Tür. Als sie nach draußen trat, fiel das Gegenlicht durch den dünnen Stoff ihres Kleides. Mara blieb hinter der Kasse stehen und sah ihr nach. Deutlich war Helenes nackter Körper unter dem Kleid zu erkennen – die Linie des Rückens, die Bewegung der Hüften, der Schatten zwischen den Beinen.

Es kribbelte heftig zwischen Maras eigenen Beinen.


Am Samstag rief Helene an.

„Hallo, ich bin die aus dem Laden.“

Mara lachte sofort. „Wie könnte ich das vergessen?“

„Hast du Lust, heute Abend eine Kleinigkeit essen zu gehen?“

Sie verabredeten sich in einem kleinen Italiener am Stadtrand.

Als sie sich vor dem Lokal trafen, wirkte die Situation plötzlich formeller als im Laden. Sie setzten sich und stellten sich richtig vor.

„Helene, 54. Geschieden. Eine große Tochter, die schon ausgezogen ist. Ich lebe seit Kurzem allein und… will die Welt irgendwie nochmal neu entdecken.“

Mara nickte. „Mara, 26. Aktuell Single. Keine Freundin, keine Kinder. Ich spare gerade für eine größere Reise.“

Helene hob eine Augenbraue. „Keine Freundin?“

„Ja.“ Mara zuckte leicht mit den Schultern. „Ich steh nicht auf Männer.“

Helene blieb einen Moment still. Dann formte sich ein kleines, überraschtes Lächeln. „Daher also deine Blicke.“

Mara wurde rot und schaute auf ihr Glas. „Du siehst wirklich toll aus. So zart und weich.“

„Danke.“ Helene griff nach ihrem Wein. „Ich war vor ein paar Tagen bei der Haarentfernung. Am ganzen Körper.“

Mara grinste. „Süß. Brauche ich nicht. Warum, erzähl ich dir später. Erstmal essen.“

Sie aßen, unterhielten sich zwanglos und lachten viel. Die Anspannung von vorhin legte sich. Den Nachtisch ließen sie sich einpacken.

Draußen war es noch warm, die Luft schwül und angenehm.

„Noch schwimmen gehen?“, fragte Helene relativ beiläufig.

Mara schaute sie an und zögerte. „Ich hab keine Badesachen dabei.“

„Ich auch nicht.“

Beide kicherten gleichzeitig. Ohne ein weiteres Wort stiegen sie in Helenes Auto.

„Ich kenne da einen versteckten See“, sagte Helene beim Fahren. „Da ist eigentlich nie was los.“

Als sie ankamen, war der kleine Parkplatz tatsächlich leer. Die Sonne stand schon tief und warf langes, warmes Licht durch die Bäume.

„Jetzt aber schnell“, sagte Helene, stieg aus und begann sich auszuziehen.

Mara folgte ihrem Beispiel. Sie war kleiner und etwas weicher, mit schönen mittelgroßen Brüsten und großen, dunklen Brustwarzen. Komplett nackt und barfuß trafen sie sich am Kofferraum, um die Kleidung zu verstauen und eine Decke herauszuholen.

Helene musterte sie unwillkürlich. Mara war wirklich überall haarlos – keine Stoppeln, nichts.

„Wie… warst du auch bei der Haarentfernung?“, fragte sie.

Mara schüttelte den Kopf. Dann griff sie sich in die Haare und nahm sie ab. Eine Perücke.

Plötzlich stand sie wirklich komplett nackt und kahl da – ohne Kopfhaar, ohne Augenbrauen, ohne Wimpern, ohne jegliche Körperbehaarung.

„Ich habe Alopecia areata“, sagte sie leise und schaute verlegen auf ihre zarten Füße. „Haarausfall am ganzen Körper.“

Helene sagte nichts. Sie trat einfach einen Schritt näher und nahm Mara in den Arm. Die beiden nackten Frauen standen eng umschlungen auf dem leeren Parkplatz, Haut auf Haut, während die Abendsonne sie warm anschien.

„Sexy“, murmelte Helene nach einer Weile an Maras Ohr.

Sie schlossen das Auto ab. Dann gingen sie Hand in Hand, vollkommen nackt und barfuß, den schmalen Weg Richtung See entlang. Die Luft strich ungehindert über ihre Körper.


Am See angekommen, blieben sie einen Moment stehen und schauten sich um.

Alles leer. Kein Auto, kein Mensch, nur das leichte Plätschern des Wassers und das Summen der Insekten. Die Sonne hing bereits tief und färbte den Himmel und die Wasseroberfläche in warmes Orange und Rot.

Sie ließen die Decke einfach fallen und rannten Hand in Hand los. Als das kalte Wasser ihre nackten Füße, dann die Waden und schließlich den ganzen Körper umschloss, kreischten beide auf und lachten. Sie schwammen nebeneinander, plantschten, tauchten sich gegenseitig unter. Dabei strich Helene mehrmals über Maras komplett kahlen Kopf. Die Haut war glatt, weich und ungewohnt nackt unter ihren Fingern. Mara lachte und schüttelte Wasser aus dem Gesicht.

Irgendwann kletterten sie wieder auf den Steg. Die Decke breiteten sie direkt darauf aus und legten sich eng zueinander. Die Holzlatten waren noch warm vom Tag, die Luft angenehm. Sie lagen auf der Seite, Gesicht zu Gesicht, und schauten sich lange und tief in die Augen. Keiner sagte etwas.

Dann küsste Helene sie.

Langsam zuerst, tastend. Mara erwiderte den Kuss sofort, öffnete die Lippen, ließ die Zungen sich finden. Der Kuss wurde tiefer und feuchter. Mitten auf dem offenen Steg, von jedem Punkt des Sees aus sichtbar, lagen zwei nackte Frauen und küssten sich, als gäbe es nichts anderes.

Helenes Hände begannen zu wandern. Sie streichelte Maras weiche Seiten, dann höher zu den mittelgroßen Brüsten. Die großen, dunklen Brustwarzen waren bereits hart. Helene kreiste mit den Daumen darüber, knetete das weiche Fleisch und beugte sich schließlich hinunter. Sie nahm eine Warze in den Mund, saugte fest, ließ die Zunge darüber tanzen. Mara stöhnte leise und legte eine Hand in Helenes Nacken.

Die andere Hand von Helene glitt tiefer, über den runden Bauch, bis zu der vollkommen glatten Scham. Kein einziges Härchen. Die Schamlippen waren weich und bereits leicht geöffnet. Helene strich mit zwei Fingern entlang, spürte die Feuchtigkeit, und Mara spreizte die Beine bereitwillig.

Helene rutschte tiefer und legte sich zwischen Maras Schenkel. Sie atmete einmal den warmen, erregten Geruch ein, dann leckte sie. Zuerst flach und langsam, von unten bis oben, die Zunge breit über beide Schamlippen. Mara seufzte und öffnete die Beine noch weiter. Helene wurde gezielter. Sie fand den geschwollenen Kitzler, kreiste mit der Zungenspitze, saugte ihn vorsichtig zwischen die Lippen und ließ die Zunge vibrieren.

Nach einer Weile bewegte sich Mara. Ohne dass Helene den Mund von ihr nahm, drehte sie sich und legte sich über sie in die 69-Stellung. Plötzlich war Maras glatte, nasse Scham direkt über Helenes Gesicht, und Mara beugte sich gleichzeitig zwischen Helenes Beine.

Jetzt leckten sie sich gegenseitig.

Offen. Ungeschützt. Mitten auf dem Steg im letzten Abendlicht.

Mara’s Zunge war warm und geschickt. Sie leckte Helenes Schamlippen auseinander, stieß die Zunge tiefer und saugte dann fest an ihrem Kitzler. Helene erwiderte es mit derselben Intensität – lange, langsame Bahnen, dann schnelle, harte Kreise direkt auf dem empfindlichsten Punkt. Feuchte, schmatzende Geräusche mischten sich mit dem leisen Stöhnen beider Frauen. Die Luft roch nach Wasser, Holz und Sex.

Helene schob zwei Finger in Mara und krümmte sie nach oben, während sie weiter den Kitzler saugte. Mara zuckte und stöhnte gegen Helenes Scham. Kurze Zeit später kam sie.

Ihre Oberschenkel preßten sich zitternd um Helenes Kopf, die Hüften stießen unkontrolliert nach unten, ein langes, gedämpftes, vibrierendes Stöhnen drang direkt gegen Helenes Kitzler, während Maras innere Muskeln sich rhythmisch um die Finger zusammenzogen. Helene hielt sie fest und leckte sie durch jede einzelne Welle hindurch, bis Mara überempfindlich zusammenzuckte und keuchte.

Advertisement

Kaum ließ die Intensität nach, konzentrierte sich Mara wieder vollständig auf Helene. Sie saugte hart und rhythmisch an ihrem Kitzler, zwei Finger glitten tief in sie hinein und massierten den vorderen Punkt. Helene preßte das Gesicht fester gegen Maras noch nasse, pulsierende Scham und stöhnte heiser und offen. Der Druck baute sich tief und unaufhaltsam auf.

Der Orgasmus riss sie mit.

Ihr Rücken wölbte sich, die Beine zuckten heftig, ein lauter, gebrochener Laut hallte über den stillen See. Die inneren Wände krampften sich immer wieder um Maras Finger, während Helene sich gegen ihren Mund preßte und kam und kam. Mara ließ nicht ab, bis die letzten Nachbeben abgeklungen waren.

Danach sanken sie ineinander, schweißnass, außer Atem, die Gesichter noch zwischen den Schenkeln der anderen, die Lippen glänzend. Die Sonne war inzwischen hinter den Bäumen verschwunden. Nur noch ein schwaches, rötliches Licht lag über dem Wasser und den beiden nackten Körpern auf dem Steg.

„Was nun?“, fragte Mara leise.

Sie lagen wieder eng beieinander auf der Decke, die Haut warm und leicht feucht. Gesicht an Gesicht.  „Es ist schön, mit dir nackt zu sein. Als du in den Laden gekommen bist, habe ich gleich irgendeine Verbundenheit gespürt… auch wenn du doppelt so alt bist wie ich. Sorry.“

„Alles gut“, sagte Helene und streichelte ihr über den Arm.

Mara lächelte schief. „Du siehst viel jünger aus. Deine Brüste sind noch so fest. Und ich liebe dein kleines Büschel unten.“ Dabei strich sie langsam mit den Fingerspitzen über Helenes schmalen, ergrauten Streifen und die glatten Schamlippen darunter.

Helene atmete tief aus. „Du bist meine erste Frau. Ich hatte vorher nur zwei Männer… und einen davon habe ich geheiratet. Jetzt sind alle weg. Und ich kann mich endlich frei entfalten. Alles machen, was ich will, ohne jemanden fragen zu müssen.“

Sie hob die Hand und streichelte über Maras kahlen Kopf. Die Haut war weich und warm.

„Du siehst auch toll aus. Danke, dass du so offen warst und die Perücke abgenommen hast. Ich habe noch nie eine Frau gesehen, die so komplett blank ist. Einzigartig.“

Bei beiden stiegen Tränen auf. Sie küssten sich wieder – langsamer diesmal, tiefer, mit dem salzigen Geschmack der Tränen dazwischen.

Mara flüsterte gegen ihre Lippen: „Es fühlt sich so geil entblößt an. So komplett offen ohne Perücke. Am liebsten würde ich immer so rumlaufen.“

Helene lächelte. „Dann lass es uns doch.“

Sie standen auf. Die Decke ließen sie auf einer Bank am Ufer liegen. Hand in Hand gingen sie einfach los, ziellos, tiefer in den Wald hinein. Die nackten Fußsohlen spürten den weichen Boden, Nadeln, Erde und gelegentlich glatte Wurzeln. Der Wind strich ungehindert zwischen ihren Beinen hindurch, über den Bauch, an den Brüsten vorbei. Bei Mara glitt er zusätzlich über den kahlen Kopf und den Nacken.

Sie liefen weiter und weiter, einen allmählichen Anstieg hinauf, immer zwischen den Bäumen. Je höher sie kamen, desto lichter wurde der Wald. Plötzlich hörten die Bäume auf. Vor ihnen lag eine offene Kuppe.

Sie stockten kurz und sahen sich an.

Dann gingen sie weiter – Hand in Hand, aufrecht, stolz auf alles, was sie zeigten.

Oben angekommen, blieb nur noch der Mondschein. Auf der einen Seite erstreckte sich der dunkle Wald, auf der anderen lag ein kleines Dorf mit vereinzelten Lichtern. Wer von dort unten zufällig hochgeschaut hätte, hätte ihre beiden Silhouetten sehen können: zwei nackte Frauen, eng umschlungen, die sich im Mondlicht küssten.

Sie sahen sich an.

Dann fiel es ihnen gleichzeitig auf.

„Wir sind…“, begann Mara.

„…eine Stunde Fußweg vom Auto und unseren Sachen entfernt“, vollendete Helene. „Splitterfasernackt. Mitten im Wald. Auf einem Hügel.“

Die Erkenntnis schlug ein wie ein Stromstoß. Schlagartig wurden beide heiß. Die Nacktheit, die Entfernung, die absolute Schutzlosigkeit – alles verdichtete sich zu einer scharfen, drängenden Erregung.

„Lass es uns nochmal machen“, flüsterte Mara. Ihre Stimme war rau. „Ich könnte jetzt. Lass uns hinlegen. Beine weit gespreizt Richtung Dorf. So tun, als würden uns alle sehen. Und dann hart mit unserer Perle spielen. Nichts zurückhalten. Richtig stöhnen.“

Helene sagte nichts. Stattdessen nahm sie Maras Hand und führte sie zwischen ihre eigenen Beine. Die Schamlippen waren geschwollen und komplett feucht. Die Finger glitten leicht hinein.

Das hieß ja.

Sie gingen noch ein paar Schritte näher an den Hang, der zum Dorf hin abfiel. Dann legten sie sich in den kühlen Grasboden. Die Beine öffneten sie weit, die Knie nach außen, die Fußsohlen zum Himmel und Richtung der fernen Lichter. Im Mondschein waren ihre hellen Körper bestimmt gut zu erkennen – zumindest die Umrisse, die gespreizten Schenkel, die Bewegung der Arme. Die Gesichter blieben unscharf.

Ein Bein legten sie übereinander, die freien Hände fanden sich und verflochten sich fest.

Mara begann mit der linken Hand. Helene mit der rechten.

Zwei nackte Frauen im Mondlicht, Beine weit geöffnet zum Dorf hin, die Finger fest auf ihren Kitzlern.

Mara rieb in schnellen, festen Kreisen. Ihre großen Brustwarzen standen hart in der kühlen Luft. Sie schaute abwechselnd zum Himmel und zu Helene. Wir liegen hier oben wie auf einer Bühne, dachte sie. Jeder, der jetzt hochschaut, sieht alles. Meine kahle Scham, meine Finger, wie nass ich bin. Die Vorstellung ließ sie noch schneller werden. Der Kitzler pochte unter den Fingerkuppen, die Nässe machte leise, feuchte Geräusche.

Helene spiegelte die Bewegungen. Ihre Finger glitten fest und rhythmisch über den geschwollenen Kitzler, gelegentlich tiefer zwischen die Lippen, dann wieder genau auf den Punkt. So offen habe ich es mir noch nie gemacht, schoss es ihr durch den Kopf. Nicht mal allein. Und jetzt hier. Mit ihr. Vor einem ganzen Dorf, auch wenn uns niemand wirklich erkennen kann. Die Erregung war stechend und gleichzeitig befreiend. Sie spürte Maras Hand in der ihren, warm und fest, und hörte ihr immer schwerer werdendes Atmen.

Ihre Blicke trafen sich immer wieder. Geile, offene, fast verzweifelte Gesichter im Mondlicht. Feuchte Finger, gespannte Bäuche, zuckende Oberschenkel.

„Gleich…“, keuchte Mara plötzlich.

Helene gab Gas, rieb fester und schneller, wollte mit ihr zusammen kommen. Doch Mara war schon zu weit. Ein heiserer, lauter Laut riss aus ihrer Kehle. Der Rücken wölbte sich, die Beine zitterten unkontrolliert, die Finger preßten hart auf den Kitzler, während die Wellen sie durchschlugen. Sie stöhnte offen und ungehemmt gegen den Nachthimmel, die freie Hand krampfte sich um Helenes Finger.

Der Anblick und die Laute reichten.

Helene kam nur Sekunden später. Laut, beinahe schreiend, den Blick nach oben zum Mond gerichtet, während ihr ganzer Körper sich verkrampfte und die Kontraktionen heiß und rhythmisch durch ihren Unterleib jagten. Die Finger rieben weiter, holten jede einzelne Welle heraus, bis die Überempfindlichkeit sie zwang aufzuhören.

Sie blieben liegen, schwer atmend, die Hände immer noch fest ineinander, die Beine noch weit geöffnet.

So offen, so schamlos, so komplett ausgeliefert hatten sie es sich noch nie gemacht.

Dann hörten sie es.

Von unten, aus Richtung des Dorfes, ein einzelnes, deutliches Klatschen. Wie Beifall. Eine einzelne Person.

Beide erstarrten.

„Uups“, flüsterte Mara.

Jemand hatte sie beobachtet. Viel zu weit weg, um Gesichter zu erkennen – aber nah genug, um zwei nackte Frauen zu sehen, die sich auf dem Hügel die Seele aus dem Leib masturbierten.

Wie aufgeschreckte Teenager sprangen sie auf.

Ohne ein weiteres Wort rannten sie den Hang hinauf, über die Kuppe und auf der anderen Seite so schnell sie konnten den Wald hinunter, zurück in die schützende Dunkelheit der Bäume, nackt, außer Atem und mit einem wilden, grellen Funkeln in den Augen.
Sie hielten sich an den Händen, lachten laut auf, sprangen und tanzten ein paar Schritte auf der Stelle.

Die Erregung und das Adrenalin mischten sich zu einem wilden, befreiten Gefühl. Es war so geil gewesen.

„Jetzt aber zurück zum Auto“, sagte Helene irgendwann. „Nur… welche Richtung genau?“

Sie liefen los. Immer noch komplett nackt, barfuß, ohne die geringste Möglichkeit, sich zu bedecken. Die Dunkelheit umhüllte sie, der Waldboden war kühl und uneben unter den Fußsohlen. Die Freiheit und die anhaltende Erregung ließen sie weiterkribbeln.

An jeder Wegkreuzung blieben sie stehen und berieten sich leise. Irgendwann sahen sie durch die Bäume hindurch die Landstraße. Links oder rechts? Sie entschieden sich für rechts und gingen parallel zur Straße auf dem schmalen Fußweg weiter – immer noch splitterfasernackt.

Jedes vorbeifahrende Auto hätte sie mit den Scheinwerfern voll anstrahlen und sehen können. Die Aufregung darüber törnte sie weiter an, gleichzeitig genossen sie das bloße Gehen, die Luft auf der Haut, das Gefühl von absoluter Nacktheit in der Nacht.

Dann erschienen in der Ferne Lichtkegel. Fernlicht.

Wie zwei aufgeschreckte Rehe blieben sie stehen.

„Was tun?“, flüsterte Mara. „Einfach weitergehen oder in den Wald?“

Sie schauten sich kurz an. Dann rannten sie.

Brüste wippten, alles bewegte sich, die nackten Körper blitzten kurz im wachsenden Licht auf, bevor sie hinter zwei dicken Bäumen verschwanden und sich duckten. Das Auto kam näher, das grelle Licht streifte den Waldrand. Für einen Moment konnten sie sich selbst deutlich sehen – nackt, kauernd, die Augen weit. Dann fuhr der Wagen vorbei und die Dunkelheit kehrte zurück.

Sie traten wieder auf den Weg hinaus. Das Herz hämmerte, das Adrenalin rauschte.

„Wir dachten, wir sind so mutig“, keuchte Helene und musste lachen. „Und in letzter Sekunde doch den Rückzieher.“

Mara lachte mit. Sie gingen weiter.

Schließlich fanden sie die versteckte Einfahrt zum Parkplatz. Helenes Auto stand allein da.

Sie blieben einen Moment einfach nur stehen. Nackt. Vor dem Auto. Die letzten Stunden in der Natur ohne jede Kleidung hingen noch schwer und schön in ihren Körpern.

Dann zogen sie sich an.

Widerwillig. Jedes Kleidungsstück fühlte sich an wie ein Verzicht.

Als sie im Auto saßen, dauerte es eine Weile, bis sie etwas sagten.

„Ich war noch nie so lange nackt und so weit weg von allem“, murmelte Helene.

Mara nickte. „Ich auch nicht. So geil. Wir müssen mehr davon machen.“

Helene startete den Motor. Sie fuhren los, zurück in Richtung Stadt, die Haut unter der Kleidung noch voll von Wind, Mondlicht und dem Gefühl von absoluter Freiheit.

Vor Maras Wohnung hielt Helene auf dem Parkplatz an.

„Ich kann noch nicht schlafen“, sagte Mara und schaute sie an. „Kommst du mit rauf? Wir haben noch den Nachtisch aus dem Lokal.“

Helene überlegte einen Moment, dann stimmte sie zu. Sie stiegen aus und gingen die Treppen hinauf.

Maras Wohnung war hell und einladend. Im Wohnzimmer blieben sie einander gegenüberstehen. Ihre Blicke trafen sich. Ohne ein Wort zu sagen, begannen sie sich auszuziehen – das Kleid, die Schuhe, alles. Als sie nackt waren, atmete Mara hörbar aus.

„Lass uns erstmal duschen“, sagte sie. „Sand und alles abspülen.“

Sie gingen ins Bad. Die Dusche war klein, eng. Mara setzte sich auf die Toilette und begann vor Helenes Augen zu pinkeln. Der Strahl war kräftig und deutlich zu hören.

Helene starrte. Sie hatte das noch nie so live bei einer anderen Frau gesehen.

„Was?“, fragte Mara und schaute zu ihr hoch.

„Nichts“, antwortete Helene nur.

Als Mara fertig war, ging sie unter die Dusche. Helene setzte sich jetzt selbst hin. Sie hatte gedacht, es würde sie mehr Überwindung kosten, vor jemandem zu pinkeln. Aber es ging einfach. Der Strahl, die Geräusche, Maras nackter Körper hinter der Duschwand – alles fühlte sich natürlich und gleichzeitig erregend an.

Sie wartete, bis Mara fertig war, und stieg dann selbst unter das warme Wasser. Mara holte Handtücher. Sie trockneten sich ab, eng beieinander in dem kleinen Bad. Für Helene war es neu, nackt durch eine fremde Wohnung zu laufen. Die Luft auf der Haut, der weiche Teppich unter den Füßen, Maras Blick, der immer wieder über ihren Körper glitt.

Sie setzten sich aufs Sofa, die Handtücher unter sich, und öffneten die Nachtischpackung. Obst – Erdbeeren, Weintrauben, ein paar Stücke Pfirsich – und eine kleine Schachtel Sahnecreme.

Die Früchte schmeckten noch frisch und süß.

Mara nahm etwas von der Creme, schmierte sich damit die Brustwarzen ein und hielt Helene eine davon hin. Helene beugte sich vor und leckte die süße Creme langsam ab, die Zunge kreiste um den harten Nippel, saugte ihn in den Mund. Mara seufzte.

Dann nahm Helene eine Erdbeere, drückte sie leicht an Maras andere Brustwarze und leckte den Saft ab, der über die Haut lief. Mara erwiderte es. Sie legte Weintrauben auf Helenes Bauch, ließ sie langsam nach unten rollen und folgte ihnen mit der Zunge – über den Nabel, weiter zum ergrauten Streifen, bis sie die Früchte direkt von den blanken Schamlippen aufnahm.

Sie aßen den gesamten Nachtisch vom Körper der anderen.

Sahnecreme auf den Brüsten, die abgeleckt wurde. Obststücke, die zwischen den Beinen platziert und mit den Lippen und der Zunge geholt wurden. Jede Berührung war langsam, bewusst, feucht und warm. Helene spürte, wie Mara’s Zunge tiefer glitt, wie sie die Schamlippen auseinanderspreizte und den Kitzler direkt in den Mund nahm. Sie selbst leckte Mara ebenso – lange Bahnen, dann die Zungenspitze, die den Kitzler umkreiste und saugte.

Die Erregung stieg erneut.

Mara’s Finger glitten in Helene hinein, während sie weiterleckt. Helene tat dasselbe. Sie lagen eng verschlungen auf dem Sofa, die Beine geöffnet, die Münder und Hände zwischen den Schenkeln der anderen. Die Bewegungen wurden fester, nasser, intensiver. Stöhnen erfüllte den Raum.

Mara kam zuerst erneut – zitternd, die Hüften gegen Helenes Mund gepresst, ein heiseres Keuchen, während ihre Muskeln sich zusammenzogen. Helene spürte die Kontraktionen auf der Zunge und ließ sich davon über den Rand treiben. Sie kam laut und heftig, die Finger in Maras Haaren (oder vielmehr auf dem glatten Kopf) vergraben, den ganzen Körper bebend.

Danach rutschten sie zueinander.

Haut auf Haut, Beine ineinander, Arme eng umeinander geschlungen. Die Nacktheit fühlte sich jetzt warm und vertraut an. Der Geruch von Sex und der leichte Salzgeschmack auf den Lippen.

Sie küssten sich noch einmal, langsamer diesmal, und schliefen so ein – eng umschlungen, nackt, auf dem Sofa, die Decke irgendwann über sie beide gezogen.

Helene wachte auf.

Nackt. In einer fremden Wohnung. Für einen Moment überkam sie Panik – das klassische Gefühl, nicht zu wissen, wo man ist. Dann kam die Erinnerung zurück: der See, der Hügel, die Nacht, Mara. Sie atmete aus.

Die Wohnung war still. Sie stand auf und ging nackt durch die Räume. Niemand da. Ein kurzer, neugieriger Impuls ließ sie zu den Schränken schauen, doch bevor sie einen öffnete, hörte sie den Schlüssel in der Tür.

Mara kam herein. Kurzer Rock, enges Top, die Perücke wieder auf dem Kopf. Sie sah frisch und unglaublich anziehend aus.

„Ich hab Brötchen geholt“, sagte sie und lächelte. „Lass uns frühstücken.“

Sie setzten sich an den kleinen Tisch. Mara noch angezogen, Helene nackt. Das Ungleichgewicht erregte Helene leise. Die einzige Nackte im Raum zu sein, während Mara sie ganz selbstverständlich ansah, ließ ein warmes Ziehen zwischen ihren Beinen entstehen.

Sie aßen und redeten über den Vortag – wie heiß es gewesen war, wie frei sie sich gefühlt hatten, das Mondlicht, das Klatschen von unten. Nach dem Essen räumte Mara die Teller weg. Helene blieb nackt sitzen und fühlte sich plötzlich merkwürdig unsicher.

Dann kam Mara zu ihr, umarmte sie von hinten und küsste ihren Nacken.

„Zieh mich endlich aus“, flüsterte sie.

Helene drehte sich um und tat es. Das Top über dem Kopf, den Rock über die Hüften, den Slip und den BH. Bei Tageslicht wirkte Maras Körper noch weicher und zugänglicher. Die mittelgroßen Brüste mit den großen, dunklen Warzen, der runde Bauch, die vollkommen glatte Scham, die kräftigen Oberschenkel.

Sie gingen ins Wohnzimmer.

„Lass mich dich genau anschauen“, sagte Mara. „Bis jetzt kennen wir uns nur vom Halbdunkel und getrübt von Geilheit.“

Sie stellten sich einander gegenüber.

Mara begann. Ihre Hände legten sich auf Helenes Schultern, strichen langsam die Arme hinunter, hoben sie an und betrachteten die weiche Haut unter den Achseln. Dann glitten die Finger zu den Brüsten. Sie wog sie, strich mit den Daumen über die Nippel, bis sie sich zusammenzogen, und beugte sich vor, um sie aus der Nähe zu betrachten.

„Schön fest noch“, murmelte sie. „Und die Warzen reagieren sofort.“

Helene tat dasselbe. Sie nahm Maras Brüste in die Hände, spürte das weiche Gewicht, kreiste um die großen, dunklen Brustwarzen und sah, wie sie sich unter ihrer Berührung aufrichteten. Bei Tageslicht war jede Pore, jede kleine Unregelmäßigkeit sichtbar – und genau das machte es intensiver.

Mara drehte Helene langsam um. Ihre Hände strichen über den Rücken, hinunter zum Po. Sie spreizte die Backen behutsam und betrachtete das enge, rosige Poloch. Ein Finger strich einmal leicht darüber. Helene zuckte zusammen, aber blieb stehen.

„Schön“, sagte Mara nur.

Helene erwiderte den Blick. Sie öffnete Maras Pobacken, sah das gleiche intime Rosa, die vollkommen glatte Haut ringsum. Kein einziges Härchen. Sie strich mit dem Finger darüber und spürte, wie Mara den Atem anhielt.

Dann knieten sie sich hin.

Mara setzte sich auf den Teppich und bat Helene, sich vor sie zu setzen und die Beine zu öffnen. Bei klarem Tageslicht betrachtete sie die Schamlippen aus nächster Nähe – die äußeren weichen, die inneren etwas dunkler und feucht, den schmalen ergrauten Streifen darüber, den Kitzler, der sich bereits leicht zeigte. Sie strich mit zwei Fingern die Lippen auseinander und sah tief hinein.

„Du bist so rosa innen“, flüsterte sie.

Helene tat dasselbe. Sie öffnete Maras vollkommen glatte Schamlippen und betrachtete sie ausführlich. Die Haut war weich und ebenmäßig, der Kitzler etwas größer und sehr deutlich sichtbar, die innere Öffnung feucht und dunkelrosa. Sie strich mit dem Daumen darüber und sah, wie sich Mara’s Bauch anspannte.

Sie ließen keine Stelle aus.

Die Fußsohlen, die Zehen, die Kniekehlen, den Nacken, die Ohren. Jede Berührung war langsam und prüfend. Manchmal beschrieben sie laut, was sie sahen – „hier bist du ganz weich“, „dein Kitzler schwillt schon an“, „dein Poloch zuckt, wenn ich nur daneben streiche“.

Irgendwann saßen sie sich gegenüber, die Beine weit geöffnet, die Hände der einen zwischen den Beinen der anderen, und schauten sich nur noch an. Die gründliche, fast wissenschaftliche Betrachtung hatte beide nass und erregt gemacht. Die Nacktheit bei Tageslicht fühlte sich schonungsloser an als in der Nacht – und genau deshalb so stark.

Sie saßen sich immer noch gegenüber auf dem Teppich, die Beine weit geöffnet, die Hände der einen bereits feucht von der anderen. Die gründliche Betrachtung hatte etwas in beiden gelöst. Die Scham war noch da, aber sie war warm und erregend geworden.

Mara beugte sich vor und küsste Helene. Der Kuss war langsam und tief. Ihre Zungen fanden sich, während die Hände weiter wanderten – über Brüste, Bäuche, zurück zwischen die Beine. Helene spürte, wie Maras Finger ihre Schamlippen auseinanderspreizten und zwei davon in sie glitten. Gleichzeitig strich der Daumen über ihren Kitzler. Sie stöhnte in den Kuss hinein und tat dasselbe bei Mara.

Sie fingerten sich gegenseitig, eng umschlungen, Stirn an Stirn. Die nassen Geräusche erfüllten das Wohnzimmer. Helene spürte, wie Maras innere Wände sich um ihre Finger legten, warm und eng. Mara’s Finger krümmten sich in ihr und fanden den Punkt, der sie jedes Mal zusammenzucken ließ. Die Bewegungen wurden schneller, fester. Beide stöhnten freier.

Mara kam zuerst.

Ihre Schenkel preßten sich um Helenes Hand, ein langes, zittriges Stöhnen entkam ihr, während die Muskeln rhythmisch und heftig pulsieren. Helene spürte jede einzelne Kontraktion auf ihren Fingern und ließ sich davon über den Rand treiben. Sie kam laut, den Kopf in Maras Nacken gedrückt, die Hüften gegen die Hand stoßend, bis die Wellen nachließen.

Sie blieben einen Moment so sitzen, die Finger noch ineinander, den Atem schwer.

Dann schob Mara Helene auf den Rücken.

Sie küsste sich den Weg nach unten – über die Kehle, die Brüste (lange an den Nippeln saugend und beißend), über den Bauch, bis sie zwischen den Beinen ankam. Bei Tageslicht war alles sichtbar. Mara spreizte Helenes Schamlippen mit den Fingern und betrachtete sie noch einmal aus nächster Nähe, bevor sie die Zunge herausstreckte und lang und flach darüber leckte.

Helene stöhnte auf und legte die Beine über Maras Schultern.

Mara leckte langsam und gründlich. Zuerst die äußeren Lippen, dann die inneren, dann den Kitzler – kreisend, saugend, mit der Zungenspitze flatternd. Zwischendurch stieß sie die Zunge so tief wie möglich in die Öffnung. Helene war extrem nass; es tropfte bereits auf den Teppich. Mara schob zwei Finger hinzu, dann drei, und fickte sie damit in einem festen, gleichmäßigen Rhythmus, während die Zunge unablässig den Kitzler bearbeitete.

Helene wand sich. Die Hände gruben sich in Maras kahlen Kopf, die Hüften stießen nach oben. Der Orgasmus baute sich tief und unaufhaltsam auf. Als er kam, war er lang und wellenförmig. Helene schrie fast, die Innenseiten ihrer Oberschenkel zitterten unkontrolliert, die Muskeln milchten Maras Finger. Mara ließ nicht ab. Sie leckte und fickte sie durch jede einzelne Welle hindurch, bis Helene keuchend und überempfindlich die Beine zusammenpressen wollte.

Erst dann ließ Mara sie los.

Helene brauchte einen Moment, bevor sie die Kraft fand, die Position zu drehen. Sie schob Mara auf den Rücken und legte sich zwischen ihre Beine. Die vollkommen glatte Scham glänzte bereits. Helene öffnete die Lippen und leckte – langsam, genüsslich, mit der flachen Zunge von unten bis oben. Mara seufzte und spreizte sich weiter.

Helene nahm sich Zeit.

Sie saugte an den inneren Schamlippen, kreiste um den Kitzler, stieß die Zunge tief hinein. Dann legte sie die Lippen fest um den Kitzler und saugte rhythmisch, während zwei Finger in Mara verschwanden und den vorderen Punkt massierten. Mara stöhnte lauter, die Hände auf Helenes Kopf, die Hüften bewegten sich gegen ihren Mund.

Helene steigerte das Tempo. Festeres Saugen, schnellere Finger. Mara’s Atem wurde zu kurzen, stoßweisen Lauten. Plötzlich versteifte sie sich, ein heiserer Schrei kam aus ihrer Kehle, und sie kam heftig. Die Schenkel schlossen sich um Helenes Kopf, die innere Muskulatur pulsierte stark und rhythmisch um die Finger. Helene hielt sie fest und leckte weiter, bis Mara zitternd und mit tränenfeuchten Augen sie wegschob.

Sie rutschten zueinander, küssten sich, schmeckten sich gegenseitig auf den Lippen. Die Hände strichen über schweißglänzende Haut. Nach einer Weile legte sich Mara auf den Rücken und zog Helene über sich.

„Setz dich auf mein Gesicht“, flüsterte sie.

Helene tat es. Sie kniete sich über Maras Mund und senkte sich langsam ab. Maras Zunge empfing sie sofort – breit und nass, direkt an den Schamlippen und dem Kitzler. Helene stützte sich am Sofarand ab und begann, sich sanft auf dem Mund zu bewegen. Mara hielt ihre Hüften und leckte und saugte unablässig.

Die Position war extrem freizügig. Bei Tageslicht konnte Mara alles sehen und schmecken. Helene schaute hinunter und sah, wie Maras Augen zwischen ihren Beinen auf sie gerichtet waren. Der Anblick und das unaufhörliche Lecken brachten sie schnell wieder an den Rand. Sie rieb ihren Kitzler fester über Maras Zunge, stöhnte laut und kam erneut – diesmal sitzend, die Oberschenkel zitternd, die Nässe über Maras Kinn laufend.

Als sie zur Seite rutschte, war Mara selbst wieder nass und bereit. Helene legte sich zwischen ihre Beine und fing von vorn an – diesmal noch intensiver, mit mehr Fingern und festerem Saugen. Mara kam ein weiteres Mal, laut und zuckend, die Füße auf dem Teppich verspannt.

Irgendwann lagen sie erschöpft nebeneinander, die Körper schweißnass und mit Spuren von Speichel und Nässe, die Beine noch leicht geöffnet. Die Mittagssonne fiel durch die Fenster auf ihre nackte Haut.

Helene strich Mara über den kahlen Kopf und küsste sie sanft.

„Ich muss gehen“, sagte sie leise.

Mara nickte, ohne zu protestieren. Sie half Helene beim Anziehen – das Kleid über den nackten Körper, die Sandalen. An der Tür küssten sie sich noch einmal lange und gründlich.

„Wir sehen uns“, murmelte Mara.

Helene lächelte. „Bestimmt.“

Sie ging die Treppe hinunter und stieg in ihr Auto. Als sie losfuhr, lag ein breites, ungläubiges Lächeln auf ihrem Gesicht. Der Körper fühlte sich leicht und gleichzeitig schwer von den Orgasmen an. Die Erinnerung an Maras Zunge, an die Blicke bei Tageslicht, an die absolute Nacktheit und Offenheit saß noch tief in ihr.

Sie fuhr nach Hause – extrem glücklich, die Fenster halb geöffnet, die warme Luft auf der Haut, und das Gefühl, gerade etwas sehr Richtiges getan zu haben.

Anzeige
29 min read 460 Views 2 Favourites Exhibitionism
4,7 10 Bewertungen
Männer 4,5 (6)
Frauen 5,0 (1)
Ohne Angabe 5,0 (3)

Comments

Want to join in? With a free account you can comment, rate stories and keep your favourites.

Mirjan77 schrieb am Aug 21, 2026 um 14:35 Uhr

ich liebe Deine Geschichten......

Read on

Join for free Read every story, save your favourites. Free account