Valerias Sommer - Teil 13

Aug 10, 2026 · 16 min read · Exhibitionism
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Der Segeltörn

Den folgenden Tag ließen Valeria und Alex langsam angehen. Es war Samstag und Alex hatte keine Termine. Nachdem sie zusammen einen Kaffee im Bett getrunken hatten, zog Alex sich an, um etwas zum Frühstücken zu holen. Valeria deckte inzwischen den Tisch. Eine Notwendigkeit etwas anzuziehen sah sie nicht. So kam es, dass sie nackt am Tisch saß, während Alex bekleidet war. Später sagte er, dass er noch etwas arbeiten wolle. Auf ihren Einwand, dass doch Samstag wäre meinte er nur er ist selbstständig und das bedeutet er arbeitet selbst und ständig.

Also setzte er sich an seinen PC. Valeria kam etwas später rein und setzte sich nackt mit einer weiteren Tasse Kaffee in einen Sessel und sah im zu. Das gefiel ihm zwar, aber richtig konzentrieren konnte er sich so nicht. Scherzhaft meinte er, ob sie sich nicht nützlich machen könnte, es müsste mal wieder geputzt werden. Das hatte er nicht ernst gemeint, aber Valeria ging raus und kam einen Moment später mit einem Staubwedel wieder. Als sie anfing splitternackt alle Schränke in seinem Arbeitszimmer abzuwischen, merkte er, dass es das für ihn nicht einfacher machte.

Als sie in seine Nähe kam, zog er sie auf seinen Schoß und küsste sie. Kurz darauf öffnete sie sein Hose, setzte sich auf ihn und sie liebten sich auf seinem Bürostuhl. Als sie beide zu ihrem Höhepunkt gekommen waren meinte Valeria nur „Na geht doch.“. Danach verschwand sie im Bad. Als sie wieder rauskam fiel ihr ein, dass sie Angel noch zu dem morgigen Segeltörn einladen wollte. Sie textete sie an und als sie ihr geschrieben hat, wer alles mitkommt sagte auch Angel zu.

Danach ging sie wieder zu Alex ins Arbeitszimmer. Angezogen hatte sie sich noch immer nichts. Sie fragte ihn, ob er sie nachhause fahren konnte. Er antwortete „Klar. Ziehst du dir noch was an oder bleibst du für immer nackt?“. „Wäre eine Überlegung wert.“ meinte sie nachdenklich. Er war etwas enttäuscht, als sie kurz danach doch bekleidet aus dem Schlafzimmer kam.

Als sie bei Veras Haus ankamen wollte Alex eigentlich sofort zurück, aber Valeria überredete ihn, noch kurz mit reinzukommen. Vera begrüßte ihn herzlich mit „Lange nicht gesehen“, sie kannten sich noch aus dem vorigen Jahr. Als sie ihn Ben vorstellte schaute der eifersüchtig, er konnte sich denken, dass Alex kein platonischer Freund war, wenn sie bei ihm übernachtete. Alex begrüßte Ben unvoreingenommen, Valeria hatte ihm ja auch nicht erzählt, dass mit Ben mehr gelaufen war, außer dass er sie nackt gesehen hatte. Sie verabredeten noch, dass Alex sie beide am nächsten Tag abholen würde, bevor er wieder zurück fuhr.

Am nächsten Tag holte er sie morgens wie vereinbart ab und sie fuhren zum Hafen. Dort warteten auch schon Angel und Rebecca. Sie stellte Ben noch Rebecca vor, die sich als einzige noch nicht kannten. Dann führte Ben sie zu dem Liegeplatz der Yacht, den er noch von seinem ersten Ausflug kannte. Dort lernten sie Raúl kennen, den Valeria als etwas älter als Vera einschätzte. Er zeigte ihnen das Boot und gab ihnen eine kurze Einweisung.

Als sie ablegten wusste Ben schon, was zu tun war und konnte sich nützlich machen. Auch Alex zeigte sich interessiert, wie das alles funktionierte und half beim Segelsetzen. Valeria sah mit den beiden anderen Frauen zu und dachte sich „Das kann doch nicht sein, dass wir hier schon wieder ein Geschlechterklischee erfüllen.“, genoss aber trotzdem, dem männlichen Teil bei der Arbeit zuzusehen.

Als sie dann unter Segeln fuhren, zogen sie sich alle nach und nach soweit aus, dass sie in Badekleidung an Bord rumliefen. Ben und Alex in Schwimm-Shorts und die Mädels im Bikini. Raúl hatte sein T-Shirt ausgezogen und Valeria sah seinen gut gebräunten und recht fitten Oberkörper. So sahen viele Segler aus, die sie am Hafen gesehen hatte. Raúl war aber wirklich attraktiv fiel ihr auf.

Als sie später in Bucht ankerten, sprangen alle außer Raúl ins Wasser. Als sie wieder rauskamen, trocknete Valeria sich ab und zog ihren nassen Bikini aus. Angel legte ihr Oberteil ab und ihre gepiercten Nippel kamen zum Vorschein, die sich nach dem Baden zusammenzogen und spitz hervorstanden. Valeria hing ihr Handtuch über die Reling und nahm sich ein Stück Wassermelone, die Raúl aufgeschnitten bereitgestellt hatte. Damit ging sie, ohne sich was dabei zu denken nackt zu Raúl, der am Bug einige Taue sortierte.

Sie setzte sich neben ihn und sah ihm zu. Er blickte kurz zu ihr rüber, kommentierte aber ihre Nacktheit nicht. „Ich hatte mit jedem hier an Bord schon Sex, außer mit Dir“ sagte sie auf einmal und war erschrocken, dass sie das laut ausgesprochen hatte. „Mit den allen?“ fragte er nur. „Ja. Ich bin wohl eine Schlampe.“ stellte sie amüsiert fest. „Und jetzt willst du mich auch noch verführen?“ fragte er lachend. Das war ihr nun doch peinlich und sie schüttelte schnell den Kopf. „Du bist Veras Enkelin. Das wäre nicht gut, wenn ich auch noch mit dir…“ sagte er und ließ den Satz unvollendet. „Das kann doch nicht wahr sein. Hat Vera mit irgendjemanden ihrer Altersklasse auf dieser Insel nicht gevögelt?“ dachte sie und war froh, dass sie es diesmal geschafft hatte, ihren Gedanken nicht laut auszusprechen.

„Du bist die Tochter von Veras ältester Tochter, oder?“ fragte Raúl noch. „Ja. Wieso?“ kam es von Valeria. Er kommentierte das nur mit „Dann sollten wir definitiv nichts miteinander anfangen.“. „Hast du etwa auch mit meiner Mutter geschlafen?“ fragte Valeria zurück. „Oh Gott, nein!“ platzte es aus ihm heraus. Da fiel Valeria der Unterkiefer runter. „Sag nicht, du bist mein…“ diesmal vollendete sie den Satz nicht. „Sag Vera nicht, dass du es weißt. Ich musste ihr versprechen es dir nicht zu sagen.“ flüsterte er ihr zu und fuhr dann fort „Als ich Vera verließ, wusste ich nicht, dass sie schwanger war. Ich ging damals nach Südamerika weil ich die Chance hatte, in einem Entwicklungshilfeprojekt zu arbeiten. Ich bin dann viel in der Welt rumgereist und erst letztes Jahr wieder dauerhaft nach Spanien gekommen. Als ich im Frühling hier nach Menorca kam, lief mir Vera über den Weg. Erst da habe ich erfahren, dass ich Vater und Großvater bin“. Valeria umarmte ihn spontan und ihr liefen die Tränen runter. In dem Moment kam es ihr dann doch komisch vor, vor ihm hier nackt zu sitzen. Aber dann dachte sie, er kennt ja Vera, da sollte ihn nichts schocken.

Als sie zu den anderen zurück kam, sahen die anderen ihr an, dass etwas nicht stimmte. Besonders Alex und Angel wollten wissen was los ist. Sie wiegelte aber nur ab und sagte alles sei in Ordnung. Um vom Thema abzulenken rief sie nur „Wer kommt nochmal mit ins Wasser“ und sprang ins Meer. Die anderen sprangen hinterher und sie tobten ausgelassen im Wasser rum. Als sie wieder an Bord kamen zogen nun auch Rebecca und Angel ihre Bikinis aus, um sich von der Sonne trocknen zu lassen. Die Jungs waren da verklemmter und ließen ihre Hosen an. Valeria bemerkte, dass sich Ben mit Alex nun doch ganz gut verstand. Ben wollte alles über Alex Job als Programmierer wissen.

Nach einer Weile wurden die Segel wieder gesetzt und es ging weiter. Diesmal packten auch die Frauen mit an und boten ihren männlichen Begleitern ein schönes Schauspiel, wie sie splitternackt die Segel gesetzt hatten. Irgendwann meinte Raúl er würde jetzt in einem Hafen direkt vor einem Restaurant anlegen, damit sie dort was essen konnten. Er ergänzte mit einem Augenzwinkern „Können sich die Damen vorstellen, wieder etwas anzuziehen? Der Besitzer ist ein Freund von mir und ihn würde es wahrscheinlich nicht mal stören, wenn da drei junge und wunderschöne Frauen nackt reinkommen. Ich mache mir da eher um meinen Ruf Sorgen, als um euren.“. Valeria verstand, was Vera an ihm gefunden hatte. Er war attraktiv und charmant und sie würde auf jeden Fall mit ihm in Kontakt bleiben.

Valeria holte ihr Spaghettiträger-Oberteil und ihren kurzen Rock und zog die Sachen an. Ihr Bikini war immer noch nass. Natürlich hatte sie vorsorglich noch Unterwäsche eingesteckt, hatte aber keine Lust, die jetzt anzuziehen. Angel und Rebecca sahen das und machten es genauso. Angel warf sich das Kleid über, das sie getragen hatte, das erstaunlicherweise nicht schwarz war und Rebecca hatte auch einen kurzen Rock und ein T-Shirt angehabt. Ben und Alex war das nicht entgangen und grinsten sich gegenseitig an. Allerdings mussten auch die beiden jetzt ihre nassen Hosen gegen trockene Wechseln. Alex hatte kein Problem damit seine Hose auszuziehen, schließlich kannte zwei der drei Frauen ihn schon ohne. Ben traute sich dann auch und Valeria beobachtete amüsiert die Gesichter von Angel und Rebecca, als sie Bens ganze Pracht sehen konnten. Angel warf ihr ein tonloses „Wow!“ zu. Raúl war die ganze Zeit zu abgelenkt, um das alles mitzubekommen.

Im Restaurant plauderten sie alle und lachten. Irgendwann fing Valeria an, ihren Rock etwas hochzuziehen, wenn sie meinte Raúl bekommt das nicht mir. Die anderen schauten ihr gebannt zu und lachten. Kurz darauf zog sie ihren Ausschnitt etwas runter, sodass ein Nippel zum Vorschein kam. Angel machte es ihr nach und ließ auch einen Nippel vorblitzen. Nun wurde Valeria mutiger und ließ ihren Rock unter dem Tisch auf ihre Knöchel fallen. Sie war sich sicher, dass Raúl das aus seiner Position nicht sehen konnte. Plötzlich sagt er er dann „Du hältst mich wohl für senil. Du erinnerst mich übrigens sehr an deine Großmutter“. Der Vergleich schockierte Valeria, sollten sie sich so ähneln? „Kanntest du Vera früher schon?“ wollte Ben wissen. „Ja ja“ antwortete er nur kurz als er Valerias ermahnenden Blick sah, der bedeutete, dass er den anderen nichts verraten sollte.

Valeria zog ihren Rock unter dem Tisch wieder hoch und verzichtete auf weitere Blitzeraktionen. Als sie mit dem Essen fertig waren und mit dem Boot wieder abgelegt hatten, konnte sie aber gar nicht schnell genug aus ihren Sachen rauskommen. Die anderen blieben erstmal angezogen, allerdings wehte gelegentlich ein Windstoß Angels Kleid hoch und gab einen guten Blick auf ihre Scham und ihren Po frei. Als sie dann nochmal einen Badestopp einlegten, verzichteten aber auch die anderen beiden Frauen auf ihre Bikinis. Ben und Alex sahen sich an, zuckten mit den Schultern und zogen auch ihre Hosen runter, um nackt ins Wasser zu springen. Als sich Ben an der Badeleiter festhielt, schwamm Angel zu ihm hin und fing belanglosen Small-Talk mit ihm an, indem sie fragte „Und wie gefällts dir so in Europa?“. Unter Wasser griff sie allerdings nach seinem Schwanz und fing an diesen zu bearbeiten, während sie ihm lächelnd in die Augen sah. „Ich finds prima hier“ antwortete er grinsend und ließ sie gewähren. Valeria kam dazu und sagte in einem nicht ernst gemeinten ermahnenden Ton „Hey, er ist erst siebzehn.“. „Stimmt doch gar nicht. Ich bin kurz vor meiner Abreise 18 geworden!“ protestierte er. „Na dann. Go for it!“ sagte Valeria schulterzuckend und stellte fest, dass sie die ganze Zeit dachte, sie hätte einen Minderjährigen verführt. Sie selbst würde nächsten Monat zwanzig werden und war also nur knapp zwei Jahre älter als er. Aber in diesem Alter sind zwei Jahre noch viel.

Allerdings konnten Angel und Ben dann doch nicht weiter machen, da Raúl zu ihnen runter rief, dass er gerne zurückfahren würde, da das Wetter schlechter werden sollte. Sie beeilten sich an Bord zu kommen und zogen sich auch wieder an, wobei Valeria zwar feststellte, dass ihr Bikini zwar inzwischen wieder trocken war, aber sie hatte trotzdem nicht vor, ihn wieder anzuziehen und auch nicht ihre mitgebrachte Unterwäsche. Sie sah, dass auch Angel nichts unter ihrem Kleid anzog. Nur Rebecca zog sich dann doch wieder komplett an.

Nach einer Weile merkte Valeria, dass Ben und Angel beide unter Deck verschwunden war. Als sie sich unten etwas zu trinken holte, entdeckte sie die beiden knutschend in der Bugkajüte und Angel hatte ihre Hand in Bens Hose. Sie schlich sich wieder nach oben und wünschte den beiden in Gedanken viel Spaß. Später kamen sie mit etwas Abstand wieder nach oben und Valeria konnte sehen, dass sie den wohl hatten. Auch den anderen war die lange gemeinsame Abwesenheit aufgefallen, aber niemand sagte etwas. Nur Raúl meinte dann trocken „Ihr habt mir aber da unten nichts durcheinander gebracht?“. Ben wurde rot.

Nachdem sie abgelegt hatten verabschiedeten sie sich von Raúl, Angel und Rebecca. Angel gab Ben einen zarten Kuss auf die Lippen und sagte vielsagend „Bis zum nächsten Mal“. Alex fuhr Valeria und Ben in seinem Cabrio nachhause, das Ben auch sehr beeindruckte. So kam, es dass die beiden am Ziel noch beim Wagen blieben und Alex Ben auch noch den Motor zeigte.

Als Valeria ins Haus ging, hatte sie vor Vera bei nächster Gelegenheit wegen Raúl zur Rede zu stellen. Dazu kam sie aber erstmal nicht, denn im Haus stand eine nackte Frau, die sie als kleines Mädchen das letzte mal in Person gesehen hatte. Aber auch sie kannte sie natürlich von Fotos. „Tante Cassy!“ sagte sie erstaunt. Dort stand Bens Mutter und war so nackt, wie sie sich auch an sie erinnerte. Das muss gewesen sein, als sie mal zu Besuch war. Als sie nach Amerika ging, war Valeria ja noch zu klein.

Cassy hieß eigentlich Cassandra, aber niemand nannte sie mehr so. Ihre eigene Mutter hieß Penelope, aber zumindest ihre internationalen Freunde nannten sie Penny. Nur die Spanier hatten kein Problem mit dem Namen. Als Valeria Vera einmal gefragt hatte, wie sie ausgerechnet auf diese Namen kam, sagte sie, sie wollte interessante Namen für ihre Töchter und nicht sowas langweiliges wie Vera. Und noch schlimmer war, dass ihr zweiter Vornamen Irmgard war, nach ihrer eigenen Großmutter. Sie meinte aber auch, dass sie froh war, dass sie zur Welt kam, bevor ihre Eltern Hippies wurden, sonst würde sie wohl „Mondschein Sonnentau“ oder so ähnlich heißen. Dass aus Penelope und Cassandra, Penny und Cassy werden würde, hatte sie nicht einkalkuliert.

„Valeria! Du bist ja groß geworden!“ rief Cassy aus und umarmte sie. „Ben wird ausflippen, wenn er dich sieht“ sagte Valeria und setzte ein „so“ hinzu und zeigt dabei auf Cassys nackten Körper. „Damit muss er klar kommen. Außerdem habe ich gehört, dass er schon lockerer geworden ist, u.a. dank dir. Das war ja auch mein Plan, als ich ihn hergeschickt habe.“ entgegnete Bens Mutter. „Du weißt gar nicht wie locker!“ dachte Valeria und als nächstes „Äh, Moment mal. Plan? Was für ein Plan?“. Sie sagte aber nur „Wie jetzt?“.

Noch bevor Cassy antworten konnte, kam Ben rein und rief im ersten Moment erfreut „Mom!“ und im nächsten Moment erschrocken „You are naked!“. „Das hatten wir doch schon mal“ dachte Valeria. „Gewöhn dich daran, im Haus bin ich am liebsten nackt.“ antwortete Cassy. Valerias Déjà-vu nahm kein Ende. „Ich habe deinen spießigen Vater verlassen“ erklärte Cassy ihrem Sohn. „Warum?“ fragte er, obwohl er ja schon geahnt hatte, dass es zwischen seinen Eltern nicht mehr stimmte.

Cassy holte zur Erklärung aus „Dieser scheinheilige, bibelfeste Vorzeige-Amerikaner hat mich betrogen. Ausgerechnet mit dieser blöden Karen aus dem Kirchenvorstand. Die heißt nicht nur Karen, die ist auch eine. Ich habe die beiden in einem Abstellraum der Kirche beim Vögeln erwischt. Er hat mir später gestanden, dass das mit den beiden schon länger ging. Deshalb habe ich dich hierher geschickt. Ich war inzwischen in Deutschland bei Oma und Opa.“. Veras Hippie-Eltern lebten inzwischen wieder in Deutschland in einem Mehrgenerationenhaus, das zu einem Bio-Bauernhof gehörte. Vera hatte keinen so guten Draht mehr zu ihren Eltern, aber Cassy war immer gerne dort. Cassy fuhr fort „Ich habe mir da eine Wohnung in der Nähe gesucht. Einen Job bekomme ich vielleicht auch. Du kannst dich dann entscheiden, ob du zu deinem Wichser von Vater zurück willst oder mit zu mir nach Deutschland. Von da aus können wir auch viel leichter herkommen, wenn wir was wollen.“. Es hatte sich einiges in Cassy angestaut und Valeria erkannte, dass es zu ihrem Plan gehörte, Ben Europa schmackhaft zu machen. Valeria und heute auch Angel hatten dazu bestimmt einiges beigetragen.

Ben war perplex und wusste erstmal gar nicht, was er sagen sollte. „Du musst dich ja nicht sofort entscheiden“ sagte Cassy noch. Inzwischen war auch Vera dazugekommen. Zu Bens Erleichterung war sie aber noch bekleidet, noch mehr nackte Familienmitglieder hätte er wohl heute nicht verkraftet.

Zum Abendessen hatte sich Cassy dann aber doch etwas angezogen und Valeria, die mit dem Gedanken gespielt hatte, sich zuhause wieder nackig zu machen, ließ es auch bleiben. Die Stimmung am Tisch war etwas gedrückt. Als Cassy dann Ben fragte, ob er Spaß beim Segelausflug hatte, hätte Valeria fast das Wasser wieder ausgespuckt, das sie gerade trank. Sie konnte aber nicht anders, als auch nachzuhaken „Ja Ben. Erzähl doch mal, ob du heute Spaß hattest.“. Er funkelte sie an und meinte „Mindestens genauso viel Spaß wie du!“. „Nicht schlecht gekontert“ dachte Valeria und sah dann, wie Vera sie ansah. Sie schüttelte den Kopf und winkte ab. Mit dem Mund formte sie die Worte „Ich nicht“. Daraufhin warf Vera Ben einen erstaunten Blick zu und er wurde rot. Cassy hatte das alles nicht mitbekommen.

Nach dem Essen hatte Valeria dann aber doch noch Gelegenheit alleine mit Vera zu sprechen, da die anderen im Garten saßen. Sie fragte sie beiläufig „Wie lange kennst du eigentlich Raúl?“. „Er kam hier im Frühjahr an“ antwortete sie. „Er meint, er kennt dich von früher. Er kann übrigens ziemlich gut küssen“. Vera entglitten die Gesichtszüge. „Nein, wir haben nicht geknutscht oder was du sonst noch so denkst. Du hättest mir aber ruhig sagen können, dass er mein Großvater ist. Und meinst du nicht, Mama hätte nicht auch ein Recht zu erfahren, dass ihr Vater, den sie nie kennengelernt hat hier ist?“ warf Valeria hinterher, bevor Vera etwas sagen konnte. „Meine Töchter haben nie einen Vater gebraucht, genauso wenig wie du.“ sagte Vera störrisch. „Ich hatte mir immer einen Vater gewünscht, und ich bin froh, dass Mama Papa kennengelernt hat“ sagte Valeria, die ihren Stiefvater Pedro fast von Anfang an Papa nannte.

„Und du weißt doch gar nicht, ob Mama oder Tante Cassy gerne ihre Väter kennengelernt hätten. Ich wünsche mir auch manchmal, meinen leiblichen Vater kennenzulernen. Alleine um zu sehen, was ich vielleicht von ihm habe“ setze Valeria ihr Rede fort. 
„Hoffentlich gar nichts. Dein Erzeuger war ein Arschloch! Sei froh, dass Pedro ein so toller Mensch ist.“ 
„Bin ich auch. Trotzdem wünsche ich mir es manchmal. Und Raúl ist kein Arschloch und ich möchte, dass Mama ihn kennenlernt und auch er hat verdient, seine Tochter kennenzulernen.“
Vera verließ wortlos den Raum und ging in ihr Zimmer. Als Valeria zu Cassy und Ben ging wollten die wissen was los ist, aber sie sagte nur „Nichts. Nur eine kleine Meinungsverschiedenheit.“.

Als sie später oben war rief sie Angel an und erzählte ihr alles. Warum sie Angel und nicht Alex anrief wusste sie selber nicht. Die sagte nachdem sie sich alles angehört hatte nur „Wow! Was für eine Familie. Und der scharfe Raúl ist echt dein Opa?“. 
„Du fandest ihn scharf?“
„Ja schon irgendwie.“
„Aber Ben fandest du wohl noch schärfer.“
„Hast du gesehen, was der für ein Riesending hat?“
„Ja, schon öfter. Und nicht nur gesehen.“
Angel konnte es nicht fassen „Du Bitch! Mit deinem Cousin! Und mir wolltest du was erzählen von wegen erst 17!“.

Valeria wollte vom Thema ablenken und fragte unvermittelt „Was hast du an?“.
„Ich bin natürlich nackt“ sagte Angel.
„Ich glaube dir nicht. Mach mal die Kamera an.“
Es dauerte einen Moment und Valeria vermutete, dass Angel sich schnell ausgezogen hatte. Jedenfalls lächelte sie sie jetzt nackt vom Display an. „Und du? Mach auch deine Kamera an“ verlangte Angel. Valeria machte sie an und Angel konnte sehen, dass sie noch bekleidet war. „Sofort raus aus den Klamotten“ befahl Angel. Valeria kam dem gerne nach, was aber mit einer Hand gar nicht so einfach war. Als beide nackt waren, fingen sie an, voreinander zu masturbieren. Auf einmal steckt Ben seinen Kopf zur Tür rein und sagte „Ich kann euch beide hören“. Valeria warf ein Kissen nach ihm und rief „Raus!“, aber Angel meinte „Lass ihn doch zuschauen“.

„Na gut, komm her“ sagte Valeria und Ben legt sich neben sie aufs Bett. Sie drückte ihm das Handy in die Hand und hatte nun beide Hände frei. Als Ben seine freie Hand nicht bei sich behalten konnte, sagte Valeria nur „Wenn du Unsinn machst, rufe ich laut den Namen deiner Mutter“. Das wirkte und er behielt seine Hand für sich. „Zeig mir deinen Schwanz“ forderte Angel von der anderen Seite der Leitung. Er holte ihn zaghaft raus und Valeria griff danach und wichste nun auch ihn, während sie sich mit der anderen Hand weiter um sich selbst kümmerte. Alle drei kamen fast gleichzeitig. Ben lief raus, um sich im Badezimmer zu säubern und Valeria rief ihm nach „Gute Nacht“, um ihn klar zu machen, das die Aktion beendet war und er nicht wieder reinkommen brauchte. „Ihr seid echt eine kranke Familie. Gefällt mir“ sagte Angel, schickte noch eine Kuss rüber und legte auf.

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4,5 11 Bewertungen
Männer 4,6 (7)
Frauen 4,0 (1)
Ohne Angabe 4,7 (3)

Comments

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WikingerS schrieb am Aug 11, 2026 um 01:05 Uhr

Da haben wir eine recht muntere Gesellschaf. Schön so.

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