Bilder - illustrierte Geschichten - (mehrere Bilder die zusammen ein Thema umfassen)
Bild aus dem Forum, wird noch geprüft.
es wäre schön hier immer zu den Bildern zu schreiben, woher sie kommen und was der oder diejenige dabei empfindet, der oder die sie hier einstellt
Winter
Die Tante heißt vermeintlich "Lola"
die Aufnahmen stammen von 2009 aufgenommen in Tschechien,
soso deine Tante also
Die Dame heißt bürgerlich Lucie Nejezchlebova, kommt aus Tschechien und arbeitet unter diversen Künstlernamen wie z. B. Lola Myluv oder Dido Angel als Erotikmodel und Pornodarstellerin.
Steckbrief mit Übersicht über Künstlernamen, Veröffentlichungen als Webmodel usw.
Meine erste Kurzgeschichte zum Herunterladen: Das Mädchen am Bahnhof 😊 Mein Avatar ist KI-generiert, und könnte mir ähnlich sehen oder nicht. Wenn ich reale Nac
danke, aber komisch dass damit die Bilder ihren Reiz etwas verlieren... richtige Amateurilder sind halt anziehender
@patrim30 schrieb: zum Beitrag
danke, aber komisch dass damit die Bilder ihren Reiz etwas verlieren... richtige Amateurilder sind halt anziehender
Dann darfst du nicht nach der Herunft fragen, da bleibt der Reiz erhalten.
😉
@patrim30 schrieb: zum Beitrag
danke, aber komisch dass damit die Bilder ihren Reiz etwas verlieren... richtige Amateurilder sind halt anziehender
Na ja, dazu sollte man realistischerweise folgendes bedenken:
Die allermeisten Frauen, von denen es Nacktfotos im Internet gibt - ob nun Posing, FKK bzw. Nude in public, BDSM, Masturbation, Girl/Boy, Girl/Girl oder was weiß ich noch alles - hat der Produzent der entsprechenden Fotos über eine Modelagentur gefunden, in deren Kartei die entsprechenden Frauen sich als eben bereit zu entsprechenden Shoots führen lassen.
Natürlich sind das vielfach keine Vollprofis wie hier die Lucie, aber eben auch keine Frauen, die auf der Straße angesprochen wurden und spontan zugesagt haben, oder die die Fotos aus Eigeninteresse privat haben machen lassen.
Das wird nur auf vielen Seiten, die solche Fotos verkaufen, den Kunden suggeriert. 😉
Meine erste Kurzgeschichte zum Herunterladen: Das Mädchen am Bahnhof 😊 Mein Avatar ist KI-generiert, und könnte mir ähnlich sehen oder nicht. Wenn ich reale Nac
@Gwenhwyfar schrieb: zum Beitrag
Natürlich sind das vielfach keine Vollprofis wie hier die Lucie, aber eben auch keine Frauen, die auf der Straße angesprochen wurden und spontan zugesagt haben, oder die die Fotos aus Eigeninteresse privat haben machen lassen.
Das wird nur auf vielen Seiten, die solche Fotos verkaufen, den Kunden suggeriert.
Hallo Gwenhwyfar,
es war ca. 2000 / 2001. Da gab es auf RTL die Sendung "Life! Die Lust zu leben!" mit Birgit Schrowange " und in dieser Sendung gab es die Rubrik "Hautnah", ein erotisches Fotoshooting eines Mädchens von nebenan. ( die Muschis waren bedeckt geblieben ).
Es fing immer damit an, dass der Fotograf auf der Straße junge attraktive Frauen ansprach, ob sie Interesse an einem erotischen Fotoshooting hätten.( wäre das haute noch möglich, oder würde sofort Sexismus geschrien?) Viele lehnten ab, bis eine zusagte.
Natürlich war das gefaked. Die junge Frau die zusagte wird schon vorher als Amateurmodell vermittelt sein oder sich direkt bei RTL beworben haben.
Spannend war es trotzdem immer wieder - die sieht doch gut aus, sagt sie jetzt ja?
Hi Luftikus,
natürlich erinnere auch mich noch seeehr lebhaft an "Hautnah" - damals, in den guten alten 1990er Jahren ... 😏 😍
Und kann zu deinem Bericht dementsprechend noch ergänzen: Während es anfangs nur um Oben-ohne-Fotos ging, und die Models untenherum in der Regel auch immer noch etwas anhatten, ging man später dann dazu über, diese ganz nackt und mit sichtbaren Schamhaaren abzulichten! 🤩
Irgendwo habe ich sogar noch die DVD "Die schönsten Models aus 'Hautnah!'", mit einer Mischung aus älteren (nur oben ohne) und neueren Shoots (mit Schamhaaren). 😂
Fotograf Chris Rügge übrigens hat anschließend eine Anzahl Pictorials für BodyinMind.com fotografiert, unter anderem mit der atemberaubenden Ivette Blanche (Künstlername als Erotikmodel der ungarischen Journalistin/Reporterin Linda Lonyai ... 😜).
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@Gwenhwyfar schrieb: zum Beitrag
Und kann zu deinem Bericht dementsprechend noch ergänzen: Während es anfangs nur um Oben-ohne-Fotos ging, und die Models untenherum in der Regel auch immer noch etwas anhatten, ging man später dann dazu über, diese ganz nackt und mit sichtbaren Schamhaaren abzulichten! 🤩
Oh ja damals gab es noch Schambehaarung und KEINE Tattoos. Und es gab noch das Mädchen von Nebenan. Die Zahnarzthelferin oder Steuerfachangestellte, die sich einmalig erotisch ablichten ließ.
Keine Bomberbrüste keine Schlauchbootlippen, keine Pornogehabe - einfach das nette Mädchen von nebenan. Gibt es heute gar nicht mehr. Entweder Porno oder sofort ein schriller Sexismusvorwurf. ( R.I.P. Bento, wo schon ein sexy Kostüm bei Wonderwoman als sexistisch galt ).
Bei "Hautnah" fand ich die anfängliche Strassenbefragung immer am spannendsten. Auch wenn alles nur Fake war.
Ja, Times are changing. Wenn ich so rückläufig betrachte wie sich das entwickelt hat... So Mitte der 70-ger begann so diese feministische Entwicklung. Ich weiß noch die kleine Demo vor dem Kino in dem "Die Geschichte der O" lief. Mit zunehmender Zeit wurden die Frauen dann immer offener. So Anfang der 80-ger Frauen in Netz-Blusen, ein wunderschöner Anblick. In den 90-ger dann am Ärmel tief ausgeschnitten um freien Einblick zu geben. Auch im Fernsehen wurde es immer offener bis jetzt vor kurzer Zeit eine neue Prüderie mit Worten wie sexistisch und so aufkam. Eigentlich wandelt es sich wieder zurück, leider.
Vielleicht gerade deswegen bewundere ich den Mut von den Frauen die ihren Körper frei zeigen.
Ja, ich sehe gerne freizügige Frauen und genieße den Anblick. Ist eben einfach schön das zu sehen. Aber der gesellschaftliche Zwang wird das immer weiter verdrängen in eine Schublade mit der man nicht in Verbindung gebracht werden möchte.
Es ist ja auch hier schon schwer geworden nicht als Wichser abgestempelt zu werden nur weil man sich am Anblick einer nackten Frau erfreut.
Ich möchte auch mal wissen, woher diese scheinheilige Prüderie kommt.
Als ich Anfang der 80er Jahre mit Aktfotografie begann, habe ich die Nachbarin, die Kollegin oder jemanden , die mir aufgefallen war gefragt und eine gute Quuote gehabt. Es war kein Problem, sich heute in Arbeitsbekleidung oder im Businesslook zu treffen, morgen Aktfotos zu machen und dann wieder ganz normal zusammenarbeiten.
Anfang der 90er wurde es aus meiner Sicht etwas schwieriger, manchmal waren auch fantasiereich bedruckte Blätter aus Spezialpapier ein helfendes Argument.
Jetzt, wo man vom Alter her eigentlich etwas ungefährlicher ist, muß man sich erst einmal Verdächtigungen anören, drei Cousins möchten als Aufsicht dabei sein und anderes.
Leute, ich habe es nie geglaubt, was in dieser intimen Situation Model/Fotograf alles beredet wurde.Es war eine besondere Art des Vertrauens.
Jetzt regelt sich sehr viel übers Geld, die Mädels werden werden im festen Rhythus abgeschossen und die Bilder sind fotokünstlerisch fast immer ohne Belang.
Natürlich hat jeder seinen eigenen Betrachtungsschwerpunkt.Meiner liegt nun mal leider auf der fotografischen Leistung.
Definitiv wird heute nicht weniger nackig fotografiert, prozentual definitiv schlechter und die grundsätzliche Neigung des Menschen, sich etwas von einem Häuflein besserer Menschen schlecht reden zu lassen, ist leider weit verbreitet.
@Reprofoto schrieb: zum Beitrag
Ich möchte auch mal wissen, woher diese scheinheilige Prüderie kommt.
Meiner Meinung ist diese, neben vielen anderen grassierenden Ängsten, Neurosen, Schuldkomplexen usw. auch, eine Folge der heutigen Allverfügbarkeit von Informationen, bzw. was dafür gehalten wird:
Früher beruhten die Mahnungen und Warnungen vor der Schlechtigkeit und den Gefahren der Welt auf den mündlich tradierten negativen Erfahrungen, die die Kollegin eines Schwagers angeblich hatte machen müssen, nachdem sie nicht nach den Ratschlägen der Altvorderen verfahren war.
Da hat man sich als junger Mensch lachend an die Stirn getippt, trotzdem umgesetzt, was man sich in den Kopf gesetzt hatte, und eben seine eigenen Erfahrungen damit gesammelt, wie gut oder schlecht das Ergebnis war.
Heute kreist das ganze Leben sich für informiert, aufgeklärt und kritisch haltender - nicht nur, aber insbesondere junger ("Generation Z") und jüngerer Menschen ("Generation Y" bzw. "Millenials") - um die Vermeidung von Schädigungen bzw. bloßer Risiken, geschädigt zu werden oder andere zu schädigen, anhand der Befolgung durch Umfragen, Erhebungen, Studien, Berechnungen, Modellierungen usw. gewonnener wissenschaftlicher Erkenntnisse.
Beispielhaft durchzuexerzieren ist das schon an den ersten sagen wir bloß 30 Minuten eines x-beliebigen Tages in ihrem Leben:
Nach wie viel Stunden Schlaf sollten sie aufstehen? Wie viel Grad Wassertemperatur muss das Duschwasser haben? Wie dürfen sich die Seife und ihre Verpackung jeweils chemisch zusammensetzen? Entsprechen Anbau, Transportweg und Verpackungsdesign des Kaffees allen ökologischen, sozialen, gesundheitlichen und gesellschaftspolitischen Anforderungen?
Die entsprechenden Hinweise, Erläuterungen, Belehrungen, Alarme usw. blinken als Push-Nachrichten auf ihren Smartphones auf, werden von ihren Freunden und Bekannten in den sozialen Netzwerken geteilt, erscheinen als "Sponsored Ads" in ihren E-Mail-Postfächern, werden von den von ihnen abonnierten YouTuber zitiert und aufgegriffen usw.
Wenn, um konkret auf deine Beispiele bzw. Erfahrungen zurückzukommen, vor 40, 50 Jahren der nette Nachbar oder Arbeitskollege einer attraktiven jungen Frau Hobbyfotograf war, wusste wie man schöne Aktfotos schießt, und charmant gefragt hat, ob sie nicht vielleicht mal Lust, für ihn Modell zu stehen - dann gab es damals zwar den Slogan "YOLO!" ("You only live once" = "du lebst nur einmal") zwar noch nicht, aber trotzdem hat man eben genau danach gelebt.
Denn das Schlimmste auf der Welt kannte man ja schon, nämlich die Spießigkeit und Miefigkeit der Eltern und Großeltern, der Lehrer und Vorgesetzten, der gestrengen Damen und Herren, die damals im Fernsehen die Welt und das Leben erklärt und kommentiert haben.
Mutti und Oma waren entsetzt, als sie von dem Plan erfahren haben, und haben sofort von Lieschen Dingelskirchen erzählt, die auch solche Fotos gemacht hat, und hinterher und deshalb und darum für immer und niemals wieder ... ? Prima, noch ein Grund mehr, es trotzdem und erst recht zu tun!
Was diesen alten, verstaubten und vertrockneten Schachteln nicht gefiel, deren Leben sich nur in den Kategorien von: "So was gehört sich nicht", "Wenn das die Nachbarn erfahren", und: "Davon bekommt bzw. wird man ... ", abspielte, und die keine Ahnung hatten, was sie dadurch verpassten, das konnte schließlich nur Spaß machen!
Generation Z hingegen hat da in einem YouTube-Video von einer "Studie" erfahren, die auf "Fakten" beruht, vom Bundesministerium für Klima, Gender und Gedöns gefördert wurde, und für deren Seriosität und Wissenschaftlichkeit drölftausend seriöse Wissenschaftler in einer Petition unterschrieben haben, und die besagt nämlich, dass ...
Meine erste Kurzgeschichte zum Herunterladen: Das Mädchen am Bahnhof 😊 Mein Avatar ist KI-generiert, und könnte mir ähnlich sehen oder nicht. Wenn ich reale Nac
meiner Meinung ist das Problem die unendliche Verfügbarkeit über das Netz.
Das der Eigentümer oder die Person nicht Herr über alle seine Rechte mehr ist.
Also wenn ein Foto von mir existiert, das ich selber nicht alle Kopien mit einen mal löschen kann.
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