@Blombos schrieb: zum Beitrag
ananda:
Was ist der Sinn dieses Bildbeitrags? Reine Provokation? Oder steckt doch eine tiefere Philosophie dahinter? Würde mich mal interessieren.
@Blombos schrieb: zum Beitrag
ananda:
Was ist der Sinn dieses Bildbeitrags? Reine Provokation? Oder steckt doch eine tiefere Philosophie dahinter? Würde mich mal interessieren.
@FreeFantasyGirl schrieb: zum Beitrag
Was ist der Sinn dieses Bildbeitrags? Reine Provokation? Oder steckt doch eine tiefere Philosophie dahinter? Würde mich mal interessieren.
Mich auch. 🤣
@FreeFantasyGirl schrieb: zum Beitrag
Was ist der Sinn dieses Bildbeitrags? Reine Provokation? Oder steckt doch eine tiefere Philosophie dahinter? Würde mich mal interessieren.
Waffennarr? 😉
Denke daran, dass Schweigen manchmal die beste Antwort ist. Dalai Lama
@Scorpion69 schrieb: zum Beitrag
Waffennarr? 😉
🤣🤣🤣
Ein gutes Beispiel für jemanden bei dem die Gehirnwindungen falsch gesetzt sind ist „FKK Kalle“ .
Lest Euch einfach mal Serien Profil durch, er findet für alles eine Ausrede und kritisiert auch jene, die versucht haben , da mal aufzuräumen.
@Loewe75 schrieb: zum Beitrag
Ein gutes Beispiel für jemanden bei dem die Gehirnwindungen falsch gesetzt sind ist „FKK Kalle“ .
Lest Euch einfach mal Serien Profil durch, er findet für alles eine Ausrede und kritisiert auch jene, die versucht haben , da mal aufzuräumen.
Hauptseite ist wohl schwer? Ungeklärte Rechtsgrundlagen. Richtig scheisse, aber halt eben so. Anzeigen?
Fantasygirl schreibt ja, dass es am Standort des Servers scheitert.
Oder so.
Keine Ahnung von sowas.
Hier ein Auszug aus dem fragwürdigen Profil von FKKKalle:
»Auch wenn das die wenigsten Erwachsenen wissen und wahrhaben wollen, aber die meisten nackten Kinder haben beim Nacktsein und FKK Spaß daran die Genitalien auch von anderen Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen anzufassen und auch mit ihrer Zunge und dem Mund zu erkunden und zu erforschen.
Eltern und Aufsichtspersonen sollten kleine und große Kinder so früh und so oft wie möglich splitternackt spielen lassen. Nicht nur drin in der Wohnung und im Haus, sondern im Sommer auch draußen im Garten, vorm Haus, auf dem Balkon, an Seen und in Bädern. Vor allem wenn es drin in der Wohnung oder im Haus ist, sollten Eltern und Aufsichtspersonen sich ebenfalls splitternackt ausziehen und gemeinsam FKK mit ihnen machen. Dabei sollten sie die kindliche Sexualität nicht unterdrücken und sie dann auch die Körper (auch die Geschlechtsteile) gegenseitig dabei ruhig erkunden und erforschen lassen wenn sie die Initiative ergreifen. Ein Verbot hätte negative Folgen für die Kinder. Je freier die Kinder erzogen werden, umso freier sind sie dann als Erwachsene.«
Das ist die typische Rechtfertigung von Pädophilen, um sich ihre eigene Neigung schönzureden und als etwas völlig Natürliches darzustellen. Nein, ein Verbot hätte auf keinen Fall negative Folgen für die Kinder, sondern ist völlig logisch, konsequent und folgerichtig. Die Grünen haben in den vergangenen Jahrzehnten mit ihrer offenen Akzeptanz pädophiler Handlungen bereits genug Schaden angerichtet. Aber ich will hier keine politische Grundsatzdebatte anstoßen. Erwachsene haben ihre schmierigen Griffel von Kindern und jungen Heranwachsenden fernzuhalten, so einfach ist das!
Du meinst das Kentler-Experiment (auch Kentler-Projekt genannt).
Es wurde vom Sozialpädagogen und Sexualwissenschaftler Helmut Kentler Ende der 1960er Jahre in West-Berlin initiiert. Die Grundidee war, dass schwer erziehbare oder obdachlose Jungen bei pädophilen Pflegevätern untergebracht würden. Kentler vertrat die heute als vollkommen unhaltbar geltende Auffassung, pädophile Männer könnten diesen Kindern besonders viel Zuwendung geben und ihnen Stabilität vermitteln.
Tatsächlich führte das dazu, dass Berliner Jugendämter über Jahrzehnte Kinder und Jugendliche an Männer vermittelten, die teilweise bereits wegen Sexualdelikten bekannt oder vorbestraft waren. Spätere Untersuchungen kamen zu dem Schluss, dass die Kinder systematisch sexualisierter Gewalt ausgesetzt wurden und staatliche Stellen dies ermöglichten oder nicht verhinderten. Neuere Forschung spricht deshalb von institutionalisiertem Missbrauch und einem Netzwerk, das weit über Kentler hinausreichte.
Wichtige Punkte:
Das Kentler-Experiment wird heute als eines der schwersten Versagen der deutschen Jugendhilfe in der Nachkriegszeit angesehen und ist Gegenstand umfangreicher wissenschaftlicher und juristischer Aufarbeitung.
kommen die theorien ernest bornemann´s aus derselben ecke und war das nicht fast schon stadard in den 70ern
Kurz gesagt: teilweise ja, aber mit wichtigen Unterschieden.
Borneman und Kentler bewegten sich in einem ähnlichen sexualwissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Milieu der 1960er bis 1980er Jahre. Beide gingen davon aus, dass kindliche Sexualität real sei und kritisierten eine ihrer Ansicht nach repressiv geprägte Sexualmoral. Beide vertraten zudem die Auffassung, dass sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern nicht zwangsläufig schädlich seien – eine Position, die heute als wissenschaftlich widerlegt und ethisch unhaltbar gilt.
Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied:
Nein, Standard war es nicht. Aber innerhalb bestimmter akademischer und politischer Milieus waren solche Positionen deutlich verbreiteter und wurden offener diskutiert als heute.
In den 1970er Jahren kamen mehrere Entwicklungen zusammen:
In diesem Umfeld entstanden in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien Debatten, in denen einzelne Intellektuelle und Aktivisten sogar eine Senkung oder Abschaffung von Schutzaltersgrenzen forderten. Kentler und Borneman gehörten zu den bekanntesten deutschen Vertretern solcher Positionen.
Gleichzeitig ist wichtig zu differenzieren:
Das Bild, dass dies in den 1970ern "alle so gesehen hätten", wäre daher unzutreffend. Es handelte sich um ein einflussreiches, aber begrenztes intellektuelles Milieu, dessen Ideen in bestimmten Kreisen – etwa Teilen der Sexualwissenschaft, der außerparlamentarischen Linken und einigen politischen Gruppen – zeitweise erheblichen Einfluss hatten, ohne den allgemeinen wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Konsens darzustellen.
@FreeFantasyGirl schrieb: zum Beitrag
Hier ein Auszug aus dem fragwürdigen Profil von FKKKalle:
»Auch wenn das die wenigsten Erwachsenen wissen und wahrhaben wollen, aber die meisten nackten Kinder haben beim Nacktsein und FKK Spaß daran die Genitalien auch von anderen Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen anzufassen und auch mit ihrer Zunge und dem Mund zu erkunden und zu erforschen.
Eltern und Aufsichtspersonen sollten kleine und große Kinder so früh und so oft wie möglich splitternackt spielen lassen. Nicht nur drin in der Wohnung und im Haus, sondern im Sommer auch draußen im Garten, vorm Haus, auf dem Balkon, an Seen und in Bädern. Vor allem wenn es drin in der Wohnung oder im Haus ist, sollten Eltern und Aufsichtspersonen sich ebenfalls splitternackt ausziehen und gemeinsam FKK mit ihnen machen. Dabei sollten sie die kindliche Sexualität nicht unterdrücken und sie dann auch die Körper (auch die Geschlechtsteile) gegenseitig dabei ruhig erkunden und erforschen lassen wenn sie die Initiative ergreifen. Ein Verbot hätte negative Folgen für die Kinder. Je freier die Kinder erzogen werden, umso freier sind sie dann als Erwachsene.«
Das ist die typische Rechtfertigung von Pädophilen, um sich ihre eigene Neigung schönzureden und als etwas völlig Natürliches darzustellen. Nein, ein Verbot hätte auf keinen Fall negative Folgen für die Kinder, sondern ist völlig logisch, konsequent und folgerichtig. Die Grünen haben in den vergangenen Jahrzehnten mit ihrer offenen Akzeptanz pädophiler Handlungen bereits genug Schaden angerichtet. Aber ich will hier keine politische Grundsatzdebatte anstoßen. Erwachsene haben ihre schmierigen Griffel von Kindern und jungen Heranwachsenden fernzuhalten, so einfach ist das!
Danke.🙏
In diesem Kontext ist ja schon so eine einfache Wahrheit in Frage gestellt.
Die Irren behaupten, normal zu sein.
Für mich stellt sich gerade die Frage:
Was tun?
An den Server kommt keiner ran.
Niemandsland.
Darknet.
Whatever.
Der erste Schritt ist, vor der eigenen Haustür aufzuräumen.
Clean the Forum.
Aussagen wie die von blombos oder anderen Durchgeknallten...
Einfach melden.
@Blombos schrieb: zum Beitrag
Du meinst das Kentler-Experiment (auch Kentler-Projekt genannt). (...)
Es ist natürlich bequem, hier die Stellungnahme einer KI zu zitieren. Was ist Deine eigene Meinung?
ananda: was willst du melden ? wo habe ich mich nach deinen regeln daneben benommen ?
@FreeFantasyGirl schrieb: zum Beitrag
Es ist natürlich bequem, hier die Stellungnahme einer KI zu zitieren. Was ist Deine eigene Meinung?
ich spare mir meine bewertung, ich wollte nur zeigen wie weit es gehen kann ! aber die 70er jahre kommen so schnell nicht wieder, außerdem hat da jede volksgruppe ihre eigenen regeln. es bringt überhaupt nichts leute in die ecke zu stellen, wir sollten einmal an globalen regeln basteln, dann gibt es kein heiraten mehr mit 12 ?
@Blombos schrieb: zum Beitrag
ich spare mir meine bewertung, ich wollte nur zeigen wie weit es gehen kann ! aber die 70er jahre kommen so schnell nicht wieder, außerdem hat da jede volksgruppe ihre eigenen regeln. es bringt überhaupt nichts leute in die ecke zu stellen, wir sollten einmal an globalen regeln basteln, dann gibt es kein heiraten mehr mit 12 ?
🤭
Das Volk, auf das sich diese Berichte beziehen, wird meist als Sambia bezeichnet. Der Name ist allerdings ein Pseudonym, das der Anthropologe Gilbert Herdt zum Schutz der Identität der untersuchten Gemeinschaft verwendete. Es handelt sich um eine Gruppe der Simbari im Hochland von Papua-Neuguinea.
Nach Herdts Feldforschung verliefen die traditionellen Initiationsriten ungefähr so:
Nach dem heutigen Forschungsstand weitgehend nicht mehr. Seit den 1970er und 1980er Jahren führten staatlicher Einfluss, Missionierung, Schulbildung und gesellschaftlicher Wandel dazu, dass diese Initiationsriten weitgehend aufgegeben wurden oder verschwanden. Neuere anthropologische Arbeiten beschreiben einen tiefgreifenden Wandel der Vorstellungen über Männlichkeit und Sexualität.
Aus heutiger Perspektive würden solche Praktiken als sexueller Missbrauch von Kindern bewertet. Anthropologen beschreiben sie, um die kulturellen Vorstellungen der betreffenden Gesellschaft zu verstehen, nicht um sie zu rechtfertigen. Gleichzeitig ist zu beachten, dass einige frühe ethnographische Berichte – insbesondere Herdts Arbeiten – in der Anthropologie intensiv diskutiert und in einzelnen Punkten kritisch hinterfragt wurden, auch wenn die Existenz solcher Initiationsriten als gut dokumentiert gilt.
@Blombos schrieb: zum Beitrag
ich spare mir meine bewertung (...)
Du hast also keine eigene Meinung dazu. Dir ist aber schon klar, daß man das als Billigung der hier aufgeführten Mißstände interpretieren kann? Ist es das, was Du willst?
>>ich wollte nur zeigen wie weit es gehen kann
Bedauerlicherweise viel zu weit. Vor allem zum erheblichen Nachteil für die betroffenen Opfer.
>>aber die 70er jahre kommen so schnell nicht wieder
Glücklicherweise. Und das ist auch gut so.
>>außerdem hat da jede volksgruppe ihre eigenen regeln
Sehr bedauerlich. Regeln sollten nicht von einzelnen Volkgruppen festgelegt werden, sondern von der Judikative.
>>es bringt überhaupt nichts leute in die ecke zu stellen
Was willst Du stattdessen machen? Pädophilie glorifizieren? Pädophilie wird heutzutage von nahezu allen Volksgesellschaften zu Recht stigmatisiert. Natürlich ist auch Stigmatisierung grundsätzlich problematisch und eher negativ konnotiert. Aber sie ist, was sexuellen Mißbrauch von Kindern betrifft, aktuell der einzige Weg, um noch mehr Schaden zu verhindern.
>>wir sollten einmal an globalen regeln basteln, dann gibt es kein heiraten mehr mit 12
Mit dieser Aussage hast Du Dich endgültig disqualifiziert. Globale Regeln also. Aha. Deutschland ist ein kleines Land in Europa. Was glaubst Du, was wohl passiert, wenn Deutschland mit dem Drohfinger wedelt und Saudi-Arabien sagt: »Also, jetzt hört aber mal bitte damit auf, kleine Mädchen zu ficken. So etwas tut man nicht!«
Merkste selber, oder?
Die Zahlen sind nur Schätzungen, aber viele Sprachhistoriker gehen davon aus:
Das bedeutet, dass in den letzten rund 500 Jahren ungefähr 1.000 bis 3.000 Sprachen ausgestorben sind.
Da Sprache oft der wichtigste Träger einer eigenständigen Kultur ist, kann man näherungsweise sagen:
wir steuern auf wenige oder eine globale kultur hin, da ist nur rechtens von nur einer judikatur zu sprechen !
@Blombos schrieb: zum Beitrag
wir steuern auf wenige oder eine globale kultur hin, da ist nur rechtens von nur einer judikatur zu sprechen !
Eine ziemlich kühne Aussage angesichts der Tatsache, daß es 1980 insgesamt 154 UN-Mitgliedsstaaten gab. Heute sind es 193.
du verwechselst staaten mit kulturen ! china ist ein staat und hat über 10 sprachen und kulturen !
im westen z.b. ist durch das netz englisch massiv gestiegen !
@Blombos schrieb: zum Beitrag
im westen z.b. ist durch das netz englisch massiv gestiegen !
Diese Aussage ist kompletter Unsinn und hat mit der Diskussion hier nicht das Geringste zu tun. Waliser sind beispielsweise keine Schotten. Iren auch nicht. Aber alle drei Kulturen sprechen Englisch. Und die USA sind ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen. Poste doch endlich mal Deine eigene Meinung, anstatt ständig um den heißen Brei zu reden. Sonst bleibt nur die Schlußfolgerung, daß Du Pädophilie relativierst und schlimmstenfalls Kinderficker in Schutz nimmst. Nur, da gibt es nichts zu relativieren. Jedenfalls bewegst Du Dich auf ziemlich dünnem Eis.
eine kultur definiert sich durch sprache, regeln und früher religionen, so gesehen, sind iren, waliser und engländer sehr ähnlich in ihrem gebaren, auch deutsche und österreicher entscheiden sich nur durch feinheiten. europa und nordamerika wird immer ähnlicher und auch das gebaren, somit wird irgendwann eine westliche kulturspähre entstehen.
als schwerpunkte gibt es dann noch mittelasien und fernasien, dazu noch südamerika und afrika. in 100 oder 200 jahren könnte sich eine globalkultur herauskristallisieren, die eben eine einheitliche judikatur hat. und dort wird dann definiert was "normal" und rechtens ist.
sexuelle regeln haben sich weltweit immer adaptiert und es bringt nichts griechische und römische feldherren für ihre 12jährigen sexdiener zu verurteilen, auch die verurteilung der muselmanen für ihre 12jährigen bräute bringt nichts. beides war in ihren kulturen integriert und gutiert.
auch die dirnen um 1900 in berlin und wien waren um die 13 jahre und niemand störte sich daran. wir haben nun ca. 100 jahre sexualwissenschaft hinter uns und die besagt, dass kinder schaden an sexuellen kontakten mit erwachsenen haben, aber wieso gerade 18 von heute auf morgen alles rechtens mach, entzieht sich meiner logik.
wieso nicht 17 oder 19 ???
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