Grundsätzlich hast du bisher eine typische 0815-Sklavinnengeschichte a la O-Story beschrieben. Das ist aus meiner Sicht nichts Interessantes mehr, hat aber durchaus seine Daseinsberechtigung.
Schade ist nur das du dir überhaupt keine Mühe bei der Ausarbeitung gibst. Das hört sich fast an als ob du einen Stichpunktzettel abarbeitest. Du hast praktisch auf 3 Din-A4 Seiten eine Frau, die bisher nichts mit SM zu tun hatte, zu einer willigen Sexsklavin gemacht, die kein Problem damit hat in einer unbekannten Umgebung in irgendeinen Stall, wie ein Tier angekettet zu werden.
Gefühle der Protagonistin lässt du dabei völlig außer acht bzw. erwähnst Sie ab und an mal in einen Teilsatz. Genau das ist aber das Erotische an diesen Geschichten. Wenn schon nicht neu und innovativ dann bitte mit sorgfältiger Ausarbeitung von Emotionen und Gefühlen, und einer Herangehensweise die der Protagonistin erlaubt Diese auch zu entwickeln.
Das beste Beispiel was ich bisher in dieser im O-Genre gelesen habe ist zum Beispiel Sklavin Heike. Schaue dir doch mal in aller Ruhe an, in welchen Gemütszustand Sie nach 3 Din-A4 Seiten oder einen Tag ist. Mal ganz abgesehen davon das du dir deinen Spannungsbogen versaust, da du nicht mehr allzu viel Steigerungspotential für die restlichen 6,5 Tage hast, wirkt die Geschichte dadurch auch surreal.
Deine Rechtschreibung und Wortwahl finde ich gelungen und sehe deshalb eine gute Grundlage auch gute Geschichten zu schreiben. Vielleicht solltest du in Zukunft noch mehr Absätze setzen.
Irgendwann bin auch ich ein geiler alter Sack ohne jegliches Schamgefühl. Ein toller Gedanke.