deinstolz Neu
BDSM empfinde ich als meine Leidenschaft, und zwar die Lust, eine Frau zu kontrollieren und zu dominieren, um dabei durch Blicke, meine Hände und meinen Körper die Situation zu steuern, und zwar das Tempo entweder zu verlangsamen oder anzuheizen, eben die Macht, die mir geschenkt wird, auszuleben.
Dazu brauche ich einen Pendant, der mich respektiert und insofern auch fasziniert und in der Lage ist, Lust zu zeigen; Erniedrigungen, Schmerzen und Hilflosigkeit zu ertragen, zwar "Widerwillen" zeigt und sich trotzdem "fügt".
Im "Spiel" zwischen mir und ihr geht es um Nähe. Ich kann mit Frauen etwas anfangen, die das, was sie sind, "gern" sind, weil sie ihre Bestimmung daraus ableiten. Wenn devot, dann hingebungsvoll und willens sich zu unterwerfen – jedoch nicht willenlos, sondern selbstbewusst und aus eigener Stärke heraus. Das muss nicht "immer" und "überall" so sein, aber wenn beide sich auf eine Situation einlassen, dann ist die Unterwerfung weitreichend. Wenn masochistisch, dann hat das was mit körperlichen Schmerzen zu tun. Nicht der Klaps auf den Hintern oder mal ne Ohrfeige, sondern "weh tun" in den unterschiedlichsten Facetten.
Das Gemeinsame ist das Leiden und die Möglichkeit, den Menschen darüber zu berühren und zu erschüttern.
Kannst Du damit etwas anfangen? Dann freue ich mich auf ein Feedback von Dir!
Männlich