Bevor sie ihre Freundin fragen konnte, legte diese wortlos ihre Hände auf ihre Pobacken, griff zu und zog die Backen kraftvoll auseinander. "Komm tiefer rein", flüsterte sie. Und Ella presste weiter.
Tatsächlich schien sich der Schließmuskel langsam zu entspannen, und der Weg für ihren Finger war frei.
"Und nun?", dachte Ella bei sich, und wieder ging Luise einen Schritt weiter. Rythmisch bewegte sie ihr Becken vor und zurück, und Ella verstand. Sie hielt ihren Finger fest an einer Stelle, so dass er sich durch Luises Bewegungen immer wieder aus ihrem Po hinaus und hinein bewegte.
"Tut das weh, Luise?"
"Nein."
Ella konnte es kaum fassen. Sie hatte mit Luise ja schon so manches erlebt, aber so offen und schamlos wie heute kannte sie ihre Freundin bislang nicht. Was hatten Mark und Ben bloß aus ihr gemacht? Und warum lies sie sich das alles gefallen?
Mark war Luises erster Freund. Die beiden hatten sich in der Schule kennengelernt, als Luise 16 war. Er war ein Jahr älter als sie, ein ruhiger, freundlicher Typ. Ella mochte ihn wirklich gern. Ben dagegen kannte sie kaum. Vor zwei Monaten, auf der Party zu Luises 19. Geburtstag, hatte sie ihn zum ersten Mal getroffen. Er war mit Mark gekommen und war schon 22. Sie hatte nicht viel mit ihm gesprochen. Ein paar Tage später hatte Luise ihr erzählt, dass sie die Nacht nach der Party mit Mark und Ben verbracht hatte: ihr erster Sex mit zwei Männern gleichzeitig.
Seit dieser Nacht war Luise nicht mehr die Alte. Unter der Woche arbeitete sie von Montag bis Donnerstag als Aushilfe im Geschäft ihrer Tante, ging oft ins Fitness-Studio und verbrachte die Abende am liebsten zuhause. Von Freitag bis Sonntag war sie dann unterwegs mit Mark und Ben. Wo und wie die drei ihre Wochenenden verbrachten, hatte Luise bislang für sich behalten. Bis heute.
Und jetzt lag ihre beste Freundin vor ihr auf dem Bauch, splitternackt, und streckte ihr ihren festen kleinen Po entgegen. Immer heftiger bewegte Luise ihr Becken vor uns zurück, immer tiefer rammte sie sich Ellas Finger in ihr enges Loch.
"Nimm zwei", stöhnte sie nach einer Weile und hielt auf einmal ganz still. "Nimm zwei."
Ella hatte verstanden. Sie zog ihren Zeigefinger heraus und rieb ihn noch einmal mit Gel ein. Ebenso den Mittelfinger. Denn führte sie beide Finger langsam und vorsichtig wieder ein, während Luise ihre strammen Backen mit beiden Händen auseinanderzog.
Zwei Zentimeter konnte Ella eindringen, weiter kam sie nicht.
"Ich bin einfach zu eng", klagte Luise, und Ella zog ihre Finger zurück.
Luise drehte sich um, stand wortlos auf, kam mit einem kleinen, dünnen Dildo zurück und drückte ihn der Freundin in die Hand. Dann nahm sie wieder die Hündchen-Position ein und wartete geduldig. Ella schmierte den Dildo gründlich ein. Er war etwas dicker als ihr Zeigefinger, und etwas länger. Ihn Luise einzuführen, machte Spaß. Genüsslich drehte sie das Spielzeug hin und her und schraubte er langsam in das enge Loch. Immer wieder zog sie den Dildo ein Stück zurück, um ihn wenig später ein bisschen weiter voranzutreiben. Irgendwann war das Werk vollbracht, der Stick war vollkommen in Luises Po verschwunden.
"Kannst Du damit eigentlich laufen und sitzen?"
"Noch nicht wirklich, aber ich werde langsam besser", flüsterte Luise. "Wenn ich mit dem Ding auf die Straße gehe, denke ich manchmal, die Leute würden das irgendwie merken. Das ist ziemlich peinlich."
"Ach Quatsch. Das sieht doch keiner. Kannst Du denn normal laufen damit?"
Luise stand vorsichtig auf und ging in ihrem Zimmer langsam auf uns ab. Sie ging besonders gerade und bemühte sich im Eleganz. "Meine Güte, sie ist wirklich unglaublich schön", dachte Ella und lächelte ihre Freundin begeistert an.
Luise lächelte zurück. "Komm Ella, wir ziehen uns an und gehen noch irgendwo ein Glas trinken."
Zwanzig Minuten später stand Luise an der Bar, beim Italiener schräg gegenüber. Ella saß neben ihr auf einem Hocker. Sie hatte sich eigentlich auch setzen wollen - doch dann war sie doch lieber stehen geblieben.
Es war Montag Abend, der Laden war kaum besucht.
"Nur ein Glas Wein, Ella. Dann möchte ich wieder ins Bett. Muss morgen ziemlich früh raus."
Ella nickte, während sie ihrer Freundin zärtlich über den Rücken streichelte. Ganz langsam glitt ihre Hand Stück für Stück nach unten, über den Po und unter den Rock. Sie tastete neugierig nach dem Dildo, doch der war immer noch verschwunden. Nur die Schnur mit der kleinen Schlaufe konnte sie in Luises Slip ertasten. Wie würde sich so ein Ding im Po wohl anfühlen?
"Irgendwann musst Du das auch mal probieren", sagte Luise, die die Gedanken ihrer Freundin lesen konnte. Dann strahlte sie übers ganze Gesicht und nahm einen guten Schluck aus ihrem Glas.
Teil 3 folgt.
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