Kapitel 1 – Wie alles begann
Nach dem meine Freundin Hanna bereits ausführlich darüber berichtet hat, wie und was für spiele wir beiden so miteinander treiben. Möchte Ich nun auch Ich darüber berichten, was meine Hanna, mit mir so über die Jahre angestellt hat.
Aber vielleicht sollte Ich mich besser erstmal vorstellen.
Ich bin Laura. Wie meine Freundin Hanna, bin Ich 25 Jahre alt.
Wohnen tun wir beide, zusammen in einer kleinen Wohnung in der Nähe von Stuttgart, seit wir angefangen haben, dort gemeinsam zu Studierten.
Hanna und Ich, waren schon im Kindergarten unzertrennlich.
Und auch später in der Schule waren wir immer ein Herz und eine Seele.
Wir haben uns schon immer gegenseitig immer wieder herausgefordert.
Am Anfang, natürlich ganz harmlose Sachen, die man als Kinder halt so macht.
Wer kann schneller Laufen, traust du dich auf den Baum, sowas eben.
Wann genau wir angefangen haben unsere Herausforderungen aufzuschreiben weiß ich nicht mehr.
Hanna verwendet immer eine Grüne Karte, und Ich stelle Ihr meine Herausforderungen auf einer Pinken.
So wussten wir immer gleich, das uns nun wieder etwas bevorstehen würde, wenn eine von uns eine Karte in der entsprechenden Farbe bekam.
Je älter Wir wurden, desto unanständiger wurden unsere Herausforderungen.
So führte die Herausforderung:
„Küsse ein anderes Mädchen!“
Dazu das wir heute ein Paar sind, dass auch bald Heiraten will.
Als meine Hanna dann endlich 18. Jahre alt war, und wir machen konnten, was wir wollten, gingen unsere Spiele sozusagen in das nächste Level.
Es folgten Herausforderungen wie:
„Morgen, in der Schule ohne Unterwäsche!“
Heute, für aus beide wohl eher normal als eine Herausforderung. Aber ein paar Tage nach ihrem 18. Geburtstag, sah Hanna das doch noch ganz anders.
Ein paar Tage später, durfte ich dann am eigenen Leib spüren, wie sich das anfühlen sollte. Nachdem Ich eine Ihrer Grünen Karten erhielt, auf der stand:
„Herausforderung
Morgen keine BH
⃝ Annehmen
⃝ Verweigern“
Im ersten Augenblick, dachte Ich, Ich sehe nicht richtig.
Ich hatte eine Oberweite von 70/D und es stand für den nächsten Tag, eine Doppelstunde Sport auf dem Stundenplan. So würde das viel mehr aus nur Interessant werden.
Trotzdem nahm ich meinen Kugelschreiber, atmete Sie tief durch, schüttelte noch mal meinen Kopf und machte, wie immer, Ihr kreuz bei Angenommen.
Natürlich, hüpften und schaukelten meine Brüste, wie erwartet den Ganzen Tag hin und her.
Ich bin mir bis heute sicher. Es haben ALLE bemerkt und nur als anstand, hatte keiner was gesagt.
Und so gingen unsere Spielchen immer weiter hin und her, jedes einzelne Mal gingen wir dabei ein kleines Stück weiter.
Mittlerweile waren wir in unserem letzten Schuljahr, als ich Hanne eine Herausforderung stellte, die es wirklich in sich hatte.
Wir waren in Ihrem im Zimmer und bereiteten uns auf eine Prüfung vor.
Als Ich Ihr eine meiner Pinken Karten hinlegte, die es in sich haben sollte:
„Herausforderung
Für Morgen…
⃝ Annehmen
⃝ Verweigern“
Darunter legte ich Ihr eine kurze Jeanshose, und ein Spitzen-Tanga in leuchtendem Pink und ein weises Bauchfreies Top. Die Hose hatte ich etwas bearbeitet so das sie sich nicht schlissen lassen würde. Was Hanna dazu zwingen würde jedem den Pinken String zu zeigen.
Es war einfach wundervoll, Hanna den ganzen Tag darin zu beobachten.
Wie Sie im laufe des Tages immer lockere wurde und Ihren Spaß daran fand.
Auf Hannas Antwort, musste ich nicht lange warten.
Bereits wenige Tage später sah Ich in der Schule schon von weitem, auf dem Tisch eine Ihrer Grünen Karten, als ich von der Toilette kam.
Nach dem Ich wieder an meinem Platz war. Konnte Ich darauf lesen:
„Herausforderung
Höschen tausch, jetzt…
⃝ Annehmen
⃝ Verweigern“
Wir saßen zum Glück so, dass wir relativ ungestört solche Spielchen treiben konnten.
Nach den ich also meine Herausforderung angenommen hatte, griff ich mit einer schnellen Bewegung unter mein Kleid, zog meinen Slip runter, bis er an meinen Knöcheln war.
Nach einem Kurzen Blick, ob ich immer noch unbeobachtet war, hob Ich das gute Stück und legte es vor Hanna auf den Tisch.
Nun kam der deutlich schwierigere Teil. Ich musste den “Neuen“ möglichst unauffällig unter den Tisch zu meinen Füssen bringen.
Kaum war ich mit beiden Beinen hineingestiegen, viel mir auf das etwas nicht stimmte.
Das Teil, fühlte sich jetzt schon ziemlich eng an und dabei hing mir der Slip noch an den Knöcheln.
Hannas Blick, sprach Bände. Sie hatte wohl ganz bewusst ein Höschen gekauft, das viel zu klein war.
Als ich es geschafft hatte, das teil bis zur Rockkannte zu ziehen, war mir klar, wie klein der Slip war.
Am liebsten, wäre ich einfach aufgestanden, mein Kleid nach oben geschoben…
Dann wehre das weiter anziehen viel einfacher.
Aber das war hier in der Klassen ganz sicher keine Option.
So blieb mir nichts anderes übrig als mich im Sitzen weiter abzumühen, das teil Zentimeter für Zentimeter in Position zu fummeln.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der ich versucht habe, ein möglichst gelangweiltes Gesicht zu machen. Nicht das unser Lehrer doch noch mitbekommt, was ich hier machte.
Hatte ich es geschafft, das Höschen saß so gut es ging an Ort und Stelle.
Dabei schnitt sich der Slip tief in meine spalte und rieb bei jeder auch noch so kleinen Bewegung an meine Perle.
Ein herrliches Gefühl. Hanna, wusste es zu der zeit noch nicht, aber ich mochte es sehr, wen mir etwas leichte Schmerzen an meiner empfindlichste Stelle machte.
Schon nach kurzer Zeit, war ich klatsch nass.
Bis wir am Nachmittag wieder zuhause waren, war ich durch die Dauer Erregung unendlich geil. Als Hanna mein Kleid hochhob, um sich vom Erfolg Ihrer Aktion zu überzeugen war meine Spalte dick, rot und geschwollen.
Es war einfach herrlich, jede noch so kleine Berührung fühlte sich richtig intensiv an.
Und wie erwartet, wusste meine Hanna meinen zustand zu nutzen und wir verbrachten einen geilen Abend mit vielen Höhepunkten zusammen.
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